Irland Rundreise

Grosse Irland-Rundreise

Tournummer 132829
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 14-tägige Erlebnisreise durch Irland
  • Eine Reise von Nordirland bis zum Ring of Beara
  • Das Naturphänomen Giants Causeway auf den Spuren
ab 2.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Dublin - Wicklow Mountain - Glendalough - Kilkenny - Cork - Ring of Beara - Killarney Nationalpark - Muckross House - Kerry - Bunratty Castle - Klippen von Moher - Galway - Aran Inseln - Connemara - Killary Harbour - Kylemore Abbey - Sligo Abbey - Slieve League - Donegal - Glenveagh Nationalpark - Giant´s Causeway - Belfast - Dublin

Grandiose Landschaftspanoramen kombiniert mit einer geheimnisvollen Stille an Seen, in weiten Moorlandschaften und tiefgrünen Tälern beschreibt die Einmaligkeit Irlands. In der äußersten Ecke Europas gelegen, ist Irland eine Welt für sich. Kreuz und quer von mit Fuchsien gesprenkelten Hecken durchzogen, begrenzt durch turmhohe Klippen und gespickt mit prähistorischen Dolmen bietet die Insel Romantik pur. Nahezu jeder Ort blickt auf bewegte und heroische Ereignisse zurück, die Geschichte ist in dem Land noch allgegenwärtig. Während der Oberhoheit Englands wurden überall in Irland Schlösser und sogenannte Manor Houses errichtet. Diese Anwesen existieren noch heute und bieten die Gelegenheit zu einer „Zeitreise“. Besonders beeindruckend sind die zahlreichen Landschaftsgärten wie die Powerscourt Gärten. Einst verpönt als das Hobby der Engländer, werden diese prachtvollen Gärten mit Hingabe der irischen Grundbesitzer gepflegt. Die Spuren der jüngeren Geschichte, gerade in Nordirland, sind noch immer zu sehen. So präsentiert sich die Hauptstadt Belfast, trotz ihrer Narben, als eine lebendige, offene Metropole mit einem vielseitigen Kulturleben.
1. Tag: Anreise
Flug nach Dublin, nach Ankunft am Flughafen werden wir von unserer Reiseleitung, die uns die kommenden Tage begleitet, begrüßt. Wir starten mit einer Stadtrundfahrt durch die politische, wirtschaftliche und kulturelle Metropole. Für Reisende und Einheimische verkörpert Dublin das Herz und die Seele Irlands. Während unserer Tour durch die Stadt lernen wir die Höhepunkte kennen. So unternehmen wir einen kurzen Spaziergang durch das Georgianische Viertel mit seinen eleganten Häusern aus dem 18. Jhd., die berühmt für ihre bunten Türen sind. Hier sehen wir auch das Parliament Irlands, welches in einem stattlichen ehemaligen Herrenhaus untergebracht ist. Anschließend besuchen wir das Trinity College, die von Elisabeth I 1591 gegründete Universität mit ihrer beeindruckenden alten Bibliothek. Wir haben Gelegenheit, die einzigartige Sammlung wertvoller Handschriften, darunter das berühmte Book of Kells, das oft als das schönste Buch der Welt bezeichnet wird, zu bestaunen. Bevor es weiter zum Hotel geht, besuchen wir noch die St. Patrick´s Kathedrale.
A
2. Tag: Dublin - Wicklow Mountains - Glendalough - Kilkenny
Heute unternehmen wir einen Ausflug in die malerische Landschaft der Wicklow Mountains. Zunächst besuchen wir die berühmten Powerscourt Gärten am Fuße des Great Sugar Loaf Mountain. Bei einem ausführlichen Bummel durch die wunderschöne Anlage entdecken wir eine faszinierende Vielfalt an Pflanzen und eine traumhafte Gartenarchitektur. Anschließend geht es weiter durch die Heidehügel der Wicklow Mountains. Im einsamen Tal von Glendalough, dem Tal der zwei Seen, erwartet uns eine romantische Klostersiedlung. Eine Führung durch die Klosterruinen bringt uns die herbe Poesie und Glaubensstrenge des frühen irischen Mönchtums näher. Weiterfahrt zum Hotel im Raum Kilkenny.
F,A
3. Tag: Kilkenny
Den heutigen Tag widmen wir dem mittelalterlichen Städtchen Kilkenny. Das imposante Kilkenny Castle überragt die Stadt. Das Schloss war schon im 12. Jhd. der Familiensitz der Butlers, eine der einflussreichsten Familien Irlands. Im 18. Jhd. wurde es komplett neu im viktorianischen Stil gestaltet (Außen- oder Innenbesichtigung). Hier haben wir Zeit, uns im Kilkenny Design Centre umzuschauen, wo irisches Kunsthandwerk in den ehemaligen Ställen des Schlosses angeboten wird oder wir unternehmen einen kleinen Bummel durch die mittelalterlichen Gassen. Am Nachmittag werden wir uns die Smithwick´s Brauerei genauer ansehen. Smithwick’s ist eine Marke mit einer langen Geschichte. Diese begann um 1641 mit John Smithwick in Kilkenny, welcher durch die Irische Rebellion als Waise zurückblieb. Durch seinen Mut, seine Entschlossenheit und Loyalität schaffte er es, sich gegen alle Widrigkeiten durchzusetzen und begann eine Brauerei zu eröffnen und Smithwick’s zu brauen. Aus diesem familienbetriebenen Unternehmen entwickelte sich eine Brauerei-Dynastie, welche nun schon über 300 Jahre eine Blütezeit durchlebt.
F,A
4. Tag: Cork
Weiterfahrt nach Cork und Besuch der Old Midleton Distillery, das Herz der inländischen Whiskey-Produktion. Bei der Besichtigung der 150 Jahre alten Whiskey-Brennerei erfahren wir alles Wissenswerte über die Geschichte sowie die Herstellung und Lagerung von irischem Whiskey, dessen Name aus dem Gälischen stammt und so viel wie „Wasser des Lebens" bedeutet. Nach dieser beeindruckenden Tour darf natürlich eine Kostprobe in der „The Jameson Bar“ nicht fehlen. Dann lernen wir die Stadt Cork bei einer Stadtrundfahrt kennen, wir sehen u. a. die St. Finbars Kathedrale, die City Hall und die South Mall. Anschließend haben wir etwas Zeit zur freien Verfügung.
F,A
5. Tag: Ring of Beara
Der Ring of Beara, oft als kleiner Bruder des Ring of Kerrys bezeichnet, ist weniger touristisch erschlossen. Wie ein schmaler Finger ragt die Beara-Halbinsel ins Meer, überragt vom steilen Rücken der Caha Mountains. Mit zahlreichen faszinierenden Ausblicken auf Berge und Meer entdecken wir diese besonders ursprüngliche Halbinsel und blicken auf winzige, fast unbewohnte Inseln. Entlang der besonders malerischen Bantry Bay geht es nach Castletownbere, dann über den spektakulären Healy Pass zur Nordseite.
F,A
6. Tag: Killarney National Park - Muckross House
Im Killarney National Park befindet sich das Muckross House, eine wunderschöne viktorianische Villa und eines der führenden Herrenhäuser Irlands, welches wir besichtigen. In den elegant eingerichteten Räumen spiegelt sich der Lebensstil des Landadels wider. Im Keller dagegen kann man sehen, unter welchen Bedingungen die Bediensteten arbeiten mussten. Die Gärten sind weltweit bekannt für ihre Schönheit und insbesondere für ihre Azaleen- und Rhododendronbüsche, den ausgedehnten Wassergarten und den aus natürlichem Kalkstein geschaffenen Steingarten. Wir genießen das Flair bei einem Spaziergang durch die wunderbaren Gärten.
F,A
7. Tag: Limerick - Klippen von Moher - Galway
Wir fahren heute Richtung Westen. Unterwegs machen wir einen Stopp in Limerick und lernen das Städtchen bei einer Stadtrundfahrt besser kennen. Wir besuchen auch Bunratty Castle. Dann fahren wir zu den beeindruckenden Klippen von Moher, die sich über acht Kilometer entlang der felsigen Atlantikküste erstrecken. Bei einer kleinen Wanderung erleben wir hautnah die Frische des Atlantiks und können die klare Luft einatmen. Durch das Burren-Gebiet geht es weiter nach Galway, auch hier unternehmen wir einen Stadtrundgang.
F,A
8. Tag: Aran-Inseln
Ausflug auf die Aran-Inseln, eine Inselgruppe vor der Westküste Irlands im Atlantik. Die Inseln sind reich an archäologischen Funden und Überresten alter irischer Kultur. Mit der Fähre geht es zur größten Insel Inis Mór, die gerade mal 800 Einwohner zählt. Der kleine Ort Kilronan auf Inishmore ist das Zentrum der kargen Inseln, auf denen heute noch Gälisch gesprochen wird. Mit Minibussen geht es durch diese einzigarte Landschaft. Das prähistorische Ringfort Dun Aengus liegt direkt an der dramatischen Steilküste. Über den Ursprung dieses majestätischen, halbrunden Forts, auf der Kante eines rauen Cliffs liegend, ist man sich bis heute noch nicht schlüssig. Man nimmt aber an, dass es zu Verteidigungszwecken erbaut wurde. Auf alle Fälle hat man von dort einen spektakulären Ausblick auf den Atlantischen Ozean. Ein kleiner Spaziergang bringt uns zu diesem eindrucksvollen Denkmal. Nachmittags bleibt noch ein wenig Zeit in Kilronan.
F,A
9. Tag: Connemara - Kylemore Abbey
Connemara, die wild-romantische Moor-Landschaft mit Bergen, unzähligen Seen und Bächen, und einer zerklüfteten Küste erwartet uns heute. Die meisten Bewohner dieser Region sprechen noch Irisch (auch Gälisch genannt), das Erbe der Kelten. Auch alte Traditionen haben hier überlebt und nicht selten sieht man einen Bauern beim Torfstechen. In Leenane gelangen wir an die Ufer des Killary Harbour, Irland’s einzigem Fjord. Weiter geht es zur Kylemore Abbey, einem Landhaus aus viktorianischer Zeit im Tudor-Stil, welches malerisch von den Twelve Bens, mehreren über 700m hohen Bergen umgeben ist. Heute wird es von Bendektinerinnen bewohnt, die liebevoll die Wald-Kapelle und den viktorianischen Garten restauriert haben. Besuch der Connemara Oyster Farm. Mit viel Wissen und Informationen über die Austernzucht werden wir über die Farm geführt. Am Ende rundet eine Kostprobe den Besuch ab.
F,A
10. Tag: Sligo Abbey - Slieve League
Besuch der Sligo Abbey, einem Mönchskloster, das 1252 gegründet wurde. Hier kann man unter anderem das O’Crean Grab, ein Grab, welches aus dem Mittelalter stammt, in der Abtei sehen. Anschließend Weiterfahrt zu den Klippen von Slieve League, die aus 601m Höhe steil ins Meer fallen. Ein Minibus bringt uns bis zum höchsten Punkt, von wo aus wir einen atemberaubenden Blick auf die steil abfallenden Klippen und das brodelnde Wasser am Fuß der Klippen haben. Die Klippen von Slieve League in Donegal gehören zu den höchsten Klippen Europas und sind atemraubend eindrucksvoll.
F,A
11. Tag: Glenveagh Nationalpark
Heute fahren wir in die faszinierende Landschaft von Donegal, dem nordwestlichen Zipfel der Republik Irlands. Als erstes geht es zum Glenveagh Nationalpark, ein Gelände von 16.540 ha mit Bergen, Seen, Tälern, Wäldern und einer Rotwildherde. Gleanveagh Castle ist eine im schottischen Stil errichtete Burg, die von den schönsten Gärten Irlands umgeben ist und einen Kontrast zur zerklüfteten Landschaft bildet. Das Besucherzentrum gibt Erläuterungen zum Park und bietet eine audiovisuelle Show an.
F,A
12. Tag: Giant´s Causway
Heute verlassen wir Letterkenny, überschreiten dann die Grenze nach Nordirland, anschl. ein kurzer Fotostopp am Dunluce Castle und Fahrt entlang der Antrim Coast zum Giant´s Causeway, “dem Damm des Riesen", einer faszinierenden Felsküste. Die UNESCO erklärte dieses ungewöhnliche Naturphänomen zum Weltkulturerbe. Ein faszinierendes Wabensystem von fast 40.000, meist sechseckigen, Säulen eng an eng von den Klippen bis ganz hinunter zum Meer, das sich in bescheidenerem Rahmen in Schottland wiederholt - ein unvergesslicher Anblick, den man sich nicht entgehen lassen darf. Die majestätische Natur der Felsformationen vor dem Meer bietet atemberaubende Aussichten und wir lauschen gespannt der Geschichte über den Riesen Finn McCool, der den Causeway als Straße geschaffen haben soll, um seinem schottischen Feind entgegenzutreten.
F,A
13. Tag: Belfast - Dublin
"Athen des Nordens" nannte man im 19. Jhd. Belfast, die zweitgrößte Stadt der irischen Insel. Nach dem Bruderkrieg zwischen Protestanten und Katholiken knüpft man nun wieder in der Hauptstadt Nordirlands an ehemals glanzvolle Zeiten an. Belfast ist eine kompakte Stadt, die wir am Morgen zu Fuß erkunden. Wir sehen die City Hall, das imposante Rathaus im klassischen Renaissance-Stil. Das Gebäude aus Portlandstein ist ein edwardisches Meisterstück (1906). Gleich nebenan liegt das Grand Opera House und die Linen Hall Library. Anschließend setzen wir unsere Tour mit dem Bus fort und sehen weitere Highlights wie die Queen’s University, die Schiffswerft Harland & Wolff, wo einst die "Titanic" gebaut wurde, Stormont Castle, der Regierungssitz, und natürlich auch die politischen Wandmalereien, die die bewegte Geschichte dieser Stadt porträtieren. Weiterfahrt - wir kommen wieder in die Republik Irland - nach Dublin. Der Rest des Tages steht uns für eigene Erkundungen zur freien Verfügung.
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14. Tag: Abreise
Flughafen-Transfer, Rückflug zum Heimatflughafen.
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Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


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Heute zählen die Glendalough Klosterruinen zu den berühmtesten in ganz Irland. Da liegt zum einen sicher an der wunderschönen Umgebung, die mit Seen und Wäldern umgeben ist. Was auch immer wieder zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt anlockt. Angefangen hatte alles mit dem heiligen Kevin der sich in das Tal zurückzog, dann als Eremit lebte und jeden Tag einsam und verlassen auf einem Hügel gebetet hat. Heute ist der Platz an dem er seinen täglichen Gebetsgang vollbracht haben soll eine wahre Touristenattraktion. Aber aus seiner Einsamkeit wurde schnell ein wachsendes Zentrum von Menschen und zugleich eine Schule des Christentums. Das wachsende Zentrum stieg so schnell an, das man von einer Einwohnerzahl von mehr als 3000 Menschen sprach die im Tal lebten. Auch sieben Kirchen hatte man in dieser Zeit errichtet. Wenn man den Erzählungen glauben schenkt, dann soll der heilige Kevin ein alter von 120 Jahren erreicht haben.
Die auffälligste Klosteranlage ist ein 33 Meter hoher Rundturm, der von den Wikingern errichtet wurde. Der Turm sollte als Schutz für Kelche und Bücher dienen. Aber das Dorf hatte auch sehr schwere Zeiten, denn die Wikinger und Engländer wussten dass es hier so einige Schätze zu holen gab. Und das war Grund genug um das Klosterdorf zu verwüsten. Aber erst im Jahr 1398 wurde es von den Engländern fast bis zur Unerkenntlichkeit zerstört. Eine Weile konnte das Kloster danach noch erhalten werden, aber im Jahr 1539 stand das Ende bevor. Alle irischen Klöster wurden von Heinrich VII aufgelöst, aber das Interesse der Menschen stieg dennoch weiter an. Die Geschichte von Glendlough ist heute eine der meisterzählten Sagen die in Irland durch die Straßen ziehen. Daher ist die große Popularität des kleinen Klosterdorfes verständlich und immer wieder tauchen neue interessante Fakten zu Glendlough auf, die zugleich auch das Interesse bei vielen Urlaubsreisenden weckt.
Die Klostersiedlung Drumcliff bietet sehr viel Sehenswertes und hinterlässt zudem auch viele wissenswerte Eindrücke. Schon der Weg nach Drumcliff ist mit vielen Spektakulären Sehenswürdigkeiten bestückt. Die reine Natur liegt einem hier zu Füßen und der Ausblick auf das Meer ist überwältigend. In der Klostersiedlung erwartet die Touristen eine Vielzahl an mittelalterlichen und historischen Bauten die weit in das 10.Jahrhundert zurückgehen. Schon allein die kunstvollen Innenausstattungen, die heute nicht mehr so gut erhalten sind, machen diese Besichtigung zu etwas besonderem. Auch das historische Grab des berühmten William Butler Yeats befindet sich hier und ist für die meisten Touristen eine besondere Attraktion.
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Kilkenny Castle, das auch Castle of Butlers genannt wird, ist eine Burg, die an eine weite Parkanlage gelegen ist. Diese Normannenburg wurde der Familiensitz der Ormonds, die ihn von 1391 bis 1935 bewohnt haben. Damals war es noch ein Schloss. Die Burg, die man heute dort findet, ist im 19. Jahrhundert umgebaut worden, sodass nicht viel an das Mittelalter erinnert.
Bekannt ist Kilkenny Castle auch als Veranstaltungsort verschiedener Events. So findet das Kilkenny Arts Festival 2010 auf der Burg statt. Auch zu dem Heritage Week können Besucher kommen, die sich für das Leben der ersten Duke of Ormonds informieren wollen.
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Als Belfast 1888 von Queen Victoria die Stadtrechte verliehen bekam, begann auch der Bau des Rathauses, der City Hall of Belfast. Die Bauarbeiten wurden 1906 abgeschlossen und die aus Portlandsteinen bestehende Außenfassade weist barocke Züge auf. Auf jedem der vier Ecktürme thront eine Laterne. Die mit Kupfer beschlagenen Kuppeldächer weisen inzwischen die so typische grüne Patina auf. Das beeindruckende Gebäude mit einem geschlossenen Innenhof liegt inmitten einer Grünanlage und dominiert die Skyline von Belfast. Die Gebäudeaufteilung erinnert an Old Baileys in London. Marmor aus Italien und viele Glasmalereien bestimmen die Innenausstattung der City Hall of Belfast. Innerhalb des Komplexes befinden sich zahlreiche Denkmäler, die an die Söhne und Töchter der Stadt erinnern sollen. Auch die Statue von Queen Victoria in den Außenanlagen und das Titanic Memorial, das an die Opfer des Untergangs dieses Ozeanriesen erinnert, findet der Besucher in den weitläufigen Anlagen. Im Garden of Remembrance befindet sich das Ehrenmal für die Gefallenen des Bürgerkrieges. Hier werden häufig zu bestimmten Anlässen Kränze niedergelegt. Im Garten der City Hall of Belfast befindet sich auch das einzige Kriegerdenkmal auf der Insel, das an die im Koreakrieg gefallenen Soldaten erinnert. Die Gartenanlagen sind ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und so sind besonders im Sommer die Rasenflächen bevölkert von Einheimischen und Studenten, die hier ihre Pausen verbringen. In dieser Grünanlage finden auch die beiden wohl berühmtesten Märkte Belfasts, der Spring Market und der X-Mas-Market statt. Montags bis freitags finden drei, am Samstag zwei Führungen durch das Innere der City Hall of Belfast statt. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Gruppenführungen sollten jedoch vorher angekündigt werden. Sie sind auch außerhalb der normalen Besichtigungstouren möglich. Im Zuge der Restaurierungsarbeiten wurde ein Coffee Shop mit Ausstellung integriert, um für das leibliche Wohl der Besucher zu sorgen und sie über die Geschichte der City Hall zu informieren.
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Die historische Old Jameson Distilery liegt im Inneren der Stadt nahe der Liffey. Während ein einstündigen Besichtigung, zu der auch ein Film über die Geschichte der Destille gehört, kann man etliches über die Produktion von irischem Whiskey erfahren, die alte Getreidemühle im Getreidebunker besichtigen und die alte Destille. Während der Besichtigung werden Destillier- und Mahlvorgänge vorgeführt. Sie war übrigens bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Betrieb. Nach der Besichtigung kann im angrenzenden Restaurant gegessen werden. Auch irischer Whiskey kann hier gekauft werden. Besondere Attraktion ist, dass ein Mühlstein mitgenommen werden kann, wenn der Besucher ihn selbst trägt.
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Die Old Midleton Whiskey Destillery hat in der ganzen Welt einen guten Namen, denn hier wird unter anderem der Whiskey für den berühmten Bailey´s Irish Cream Likör hergestellt. Wer eine Reise nach Midleton plant, der sollte unbedingt einen Stop and Go in der Whiskey Destillery machen. Eine Führung in der Brennerei dauert ca. eine Stunde und danach können Sie auch an einer Whiskey-Probe teilnehmen. Diese Gelegenheit sollte jeder nutzen, der sich in der Nähe von Midleton aufhält, denn wo kann man sonst den guten alten Whiskey vor Ort genießen. Bei dieser Führung gehen Sie auf eine interessante und spannende Entdeckungsreise.

Midleton ist die Stadt in der Whiskey einen ganz besonderen und wichtigen Stand hat und deswegen darf auch eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten nicht fehlen, der Old Midleton Distillery. Besucher aus der ganzen Welt reisen immer wieder in die kleine Stadt Midleton um mehr über die gute Whiskeyherstellung und deren Geschichte zu erfahren. Das Jameson Irish Whiskey Hertiage Centre bietet auch allen Besuchern die Möglichkeit, bei einer richtigen Herstellung vor Ort dabei zu sein und sich nebenbei alle Verfahrensmethoden genau erklären zu lassen. Nicht umsonst lockt das berühmte Jameson Irish Whiskey Hertiage Centre jedes Jahr so viele Besucher an.

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Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
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Muckross House, südlich der irischen Stadt Killarney gelegen, war ein herrschaftlicher Ansitz und ist heute ein großes Museum. Dieses Schlossähnliche große Gebäude befindet sich im Bourn Vincent Memorial Park, der 10.000 Hektor groß ist und zu dem Killarney Nationalpark gehört. Das Muckross House wurde zwischen 1839 und 1843 für die Familie Herbert aus Wales gebaut. Den Höhepunkt hat das House und die Familie im Jahre 1861 durch den Besuch der britischen Königin Victoria erlebt.
Heute sind die Räume zur Besichtigung freigegeben und locken viele Besucher an. Die Räume sind sehr groß und extrem hoch und mit Gemälden und Wandteppichen behangen.
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Bunratty Castle ist eine normannische Burg, die sich im Zentrum des Dorfes Bunratty befindet. Sie wurde im 13. Jahrhundert zunächst aus Holz erbaut. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts entstanden dann die ersten Steinbauten, die jedoch immer wieder bei irisch-normannischen Auseinandersetzungen zerstört wurden. Die Burg in ihrer heutigen Form stammt aus dem 15. Jahrhundert. Ein irischer Adeliger, Lord Gort, erwarb das gesamte Burggelände im Jahr 1950. Zehn Jahre dauerten die Restaurierungsarbeiten, bevor Lord Gort Bunratty Castle der Öffentlichkeit zugänglich machte. Heute befindet sich in der Burg ein interessantes Museum und die Bankett- und Audienzhalle wird für besondere Veranstaltungen heute auch vermietet.
Zu Füßen des Bunratty Castler liegt der Bunratty Folk Park. Alle Häuser sind traditionelle irische Bauern- und Stadthäuser, die an anderen Stellen im Land ab- und im neu geschaffenen Park wieder aufgebaut wurden. Der Bunratty Folk Park ist heute ein lebendes Museum, dass viel über die Landwirtschaft und das Leben der irischen Bevölkerung in der Vergangenheit zu erzählen vermag. Besucher können den irischen Farmern bei ihrer Arbeit zusehen. Alle Tätigkeiten werden nach überlieferten Traditionen ausgeführt. Jedes Jahr wird das Erntedankfest nach dem Vorbild aus dem 19. Jahrhundert gefeiert und Gäste sind jederzeit willkommen.

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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
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Im Grenzgebiet der Countys Galway und Mayo öffnet sich eine Seltenheit Irlands vor den Augen des Betrachters. Killary Harbour ist nicht die Bezeichnung für eine Hafenstadt. Killary Harbour ist der einzige Fjord, den es auf dieser Insel gibt. Der Errif River mündet in diesen Fjord, nachdem er die Asleagh-Fälle überwunden hat. Diese beeindruckenden Wasserfälle vor dem Killary-Fjord sind ein beliebtes Reiseziel und bieten fantastische Fotomotive. Ursprünglich lautet der irische Name der Wasserfälle Eas Liath. Eas bedeutet Wasserfall und Liath bezeichnet die Farbe Grau. Dieser Wasserfall wird von den Iren also grauer Wasserfall genannt. Angler fühlen sich in dieser Gegend wie zu Hause, weil der Errif River die Heimat von sehr vielen Lachsen ist. Die außergewöhnliche landschaftliche Schönheit von Killary Harbour wird jeden Besucher sofort in ihren Bann ziehen und ihm unvergessliche Eindrücke eines für diese Region sehr seltenen Naturschauspiels bescheren. Die Entstehung des Fjords von Killary Harbour wird auf den gleichen Zeitraum datiert, indem die Fjorde Norwegens entstanden sind. 16 km lang ist dieser irische Fjord und an seiner tiefsten Stelle misst er 45 Meter. Der Reisende, der sich aus Richtung Leenaun Killary Harbour nähert, genießt eine der spektakulärsten Aussichten. Eine Plattform wurde eigens errichtet, um dieses Naturschauspiel in aller Ruhe genießen zu können. Besonders beeindruckend ist eine Bootsfahrt über den Killary Fjord. Entlang der beeindruckenden Kulisse der mehr als 800 Meter hohen Berghänge ist es ein Genuß, den Kontrast zwischen dem grünen Land und dem tiefblauen Wasser auf sich wirken zu lassen. Bis in den frühen Sommer hinein sind die Berggipfel mit Schnee bedeckt, was die Unwirklichkeit der gesamten Atmosphäre am Killary Fjord noch verstärkt. An den Ufern schmiegen sich vereinzelt kleine Häuser eng aneinander und erhöhen die Idylle des Anblicks. Fast meint man, sich an der norwegischen Küste zu befinden und nicht in einer der schönsten Gegenden Irlands.
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Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Connemara ist die Benediktinerinnenabtei Kylemore Abbey. Es ist die älteste Beneditkinerabtei auf der ganzen Insel. Seit 1920 betreiben die Nonnen im Schloss von Kylemore eine Mädchenschule, sowohl als Internat als auch für die Mädchen, die in Connemara zu Hause sind. Erbaut wurde das Schloss von Kylemore von Mitchel und Margret Henry. Insgesamt vier Jahre dauerte die Fertigstellung dieser beeindruckenden Gebäude. Margret Henry verstarb 1874 in Ägypten. Zu Ehren seiner verstorbenen Frau, die er heimholte und im Mausoleum von Kylmore beisetzen ließ, erbaute Mitchel Henry eine zum Schloss gehördende Kirche. Das gesamte Anwesen verkaufte er aber letztendlich an den Herzog von Manchester. 17 Jahre später, im Jahr 1920 erwarb die Kirche Schloß Kylemore und die Benediktinerinnen eröffneten die private Mädchenschule von Kylemore.

Der Haupteingang von Kylemore Abbey und drei angrenzende Räume sind heute für die Öffentlichkeit zugänglich und können besichtigt werden. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt durch Granitstein, aus dem die gesamte Abtei erbaut ist. Im Inneren befinden sich teilweise noch die original verlegten Eichenparkettböden. Überhaupt dominiert die jakobinische Eiche, die die Herzogin von Manchester für die Wandvertäfelungen aussuchte, das Interieur. Wandvertäfelungen und die Treppe zur Galerie zeigen kunstvolle Verzierungen aus einer vergangenen Zeit. Neben dem Zeichenraum können Besucher die Flagge von Ramillies bewundern. Nach der Schlacht bei Ramillies im Jahr 1706 rettet die irische Brigade sie vor dem Feind und übergab sie den Nonnen zur Aufbewahrung. Bei der Gründung von Kylemore Abbey erhielt die Flagge eine Ehrenplatz. Die neugotische Kirche von Kylemore Abbey erinnert an die Miniaturausgabe einer Kathedrale. Blöcke aus Connemaramarmor stützen den Innenraum. Um dem immer weiter fortschreitenden Verfall zu entgehen, wurde sie in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts liebevoll restauriert und ist seit 1998 in ihrer alten Pracht wieder öffentlich. Erholung verspricht ein Gang durch den viktorianischen Mauergarten von Kylemore Abbey.
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Unweit vom Diamond, dem Stadtplatz der Stadt Donegal, liegt O‘Donnell Castle, auch als Donegal Castle bezeichnet. Die ursprüngliche Burg hatte eine lange Geschichte. Doch, als 1595 die Engländer in die Gegend vorrückten, zerstörte der Besitzer, O‘Donnell das Schloss durch ein riesiges Feuer und floh. Heute ist nur noch ein kleinerer Turm am westlichen Ende des Schlosses von der früheren Burg übrig geblieben. Der Bau, der sich dem Beschauer jetzt bietet, stammt bis auf diesen Turm aus dem 17. Jahrhundert. Doch die Besichtigung des Castle lohnt auf jeden Fall. Auch die äußere Architektur des Schlosses ist ein tolles Objekt für Fotografen.
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Der größte der irischen Nationalparks ist der Glenveagh National Park in Donegal mit seinen über 16.000 Hektar Fläche. Der National Park beherbergt durch den landschaftlichen Reichtum von Bergen mit kargen Gipfeln und verschiedenen Moorlandschaften, wie man sie sonst nur in Schottland und Wales vorfinden kann, eine ungeheure Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Bei einer Wanderung nimmt man eine sich ständig verändernde Landschaft wahr. Hier sind auch beiden höchsten Berge von Donegal, Slieve Snacht und Mount Errigal zu finden. Nahe dem Lough Veagh stößt man auf Glenweagh Castle mit einer wunderschönen viktorianischen Gartenanlage. Dort ist auch das Besucherzentrum des National Parks.
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Als Belfast 1888 von Queen Victoria die Stadtrechte verliehen bekam, begann auch der Bau des Rathauses, der City Hall of Belfast. Die Bauarbeiten wurden 1906 abgeschlossen und die aus Portlandsteinen bestehende Außenfassade weist barocke Züge auf. Auf jedem der vier Ecktürme thront eine Laterne. Die mit Kupfer beschlagenen Kuppeldächer weisen inzwischen die so typische grüne Patina auf. Das beeindruckende Gebäude mit einem geschlossenen Innenhof liegt inmitten einer Grünanlage und dominiert die Skyline von Belfast. Die Gebäudeaufteilung erinnert an Old Baileys in London. Marmor aus Italien und viele Glasmalereien bestimmen die Innenausstattung der City Hall of Belfast. Innerhalb des Komplexes befinden sich zahlreiche Denkmäler, die an die Söhne und Töchter der Stadt erinnern sollen. Auch die Statue von Queen Victoria in den Außenanlagen und das Titanic Memorial, das an die Opfer des Untergangs dieses Ozeanriesen erinnert, findet der Besucher in den weitläufigen Anlagen. Im Garden of Remembrance befindet sich das Ehrenmal für die Gefallenen des Bürgerkrieges. Hier werden häufig zu bestimmten Anlässen Kränze niedergelegt. Im Garten der City Hall of Belfast befindet sich auch das einzige Kriegerdenkmal auf der Insel, das an die im Koreakrieg gefallenen Soldaten erinnert. Die Gartenanlagen sind ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und so sind besonders im Sommer die Rasenflächen bevölkert von Einheimischen und Studenten, die hier ihre Pausen verbringen. In dieser Grünanlage finden auch die beiden wohl berühmtesten Märkte Belfasts, der Spring Market und der X-Mas-Market statt. Montags bis freitags finden drei, am Samstag zwei Führungen durch das Innere der City Hall of Belfast statt. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Gruppenführungen sollten jedoch vorher angekündigt werden. Sie sind auch außerhalb der normalen Besichtigungstouren möglich. Im Zuge der Restaurierungsarbeiten wurde ein Coffee Shop mit Ausstellung integriert, um für das leibliche Wohl der Besucher zu sorgen und sie über die Geschichte der City Hall zu informieren.
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Das alte Schloss Dublin Castle in Dublin war einst eine Festung. Diese befand sich am heutigen Standort des Schlosses schon um das 10. Jahrhundert, wurde dann aber um 1170 von den Normannen erobert. Bis heute erinnert der Turm, der Cocort Tower, der im Jahre 1226 erbaut wurde an die Zeiten der alten Festung. Das Schloss Dublin Castle, wie man es heute besichtigen kann, stammt zu größten Teilen aus Zeiten des 18. und des 19. Jahrhunderts. 1922 wurde das Schloss von der britischen Verwaltung an die Republik Irland übergeben.
Dublin Castle war 700 Jahre Symbol der englischen Herrschaft. Für große repräsentative Veranstaltungen werden einige Räume, die sich besonders durch ihre prunkvolle Innengestaltung hervorheben, noch immer aktiv genutzt. Beispielsweise wurde hier der Präsident Irlands ins Amt eingeführt, auch große Treffen des Europäischen Rates fanden in diesen Räumlichkeiten statt. Sehr schön ist die einstige königliche Kapelle, Chapel Royal. Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut. 1943 wurde sie zur römisch-katholischen Kirche. Jetzt befindet sich in dieser Kapelle ein Kulturzentrum. Heute gehört das prachtvolle Schloss zu den am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten in Dublin. Regelmäßig werden hier Führungen für Besucher durchgeführt. Die palastartigen Räume und Wohnungen bergen Schönheit und Schätze früherer prunkvoller Innenarchitektur. Auch der einstige Thron von König William of Orange kann hier besichtigt werden, ebenfalls eine Sammlung von alten Bannern der Knights of St Patrick. Das Schloss Dublin Castle liegt direkt in der Dubliner Altstadt nahe der Dame Street. Doch es erscheint dem Besucher als eine Welt für sich, in der die Vergangenheit bis heute lebendig bewahrt blieb. Trotz der Lage in der Stadt wirkt das Schloss erhaben und still. Es wird von den ehemaligen Gärten, dem Chapel Royal, umgeben. Eine Besichtigung wert ist hier auf jeden Fall noch das Crypt Theatre und das großartige Chester Beatty Museum mit vielen hoch interessanten, sehenswerten Ausstellungsstücken.
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Am 23. Dezember 1895 öffnete das Grand Opera House, das von dem berühmten Architekten Frank Matcham entworfen wurde, in Belfast seine Pforten. Die Fassade ist ausgesprochen beeindruckend und bestimmt das Bild der Straße. Auch den Innenraum zu besichtigen, der viele orientalische Merkmale aufweist, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Im Bürgerkrieg wurde das Theater sehr stark beschädigt. Aufwendige Restaurierungsarbeiten, die sich sehr detailgetreu nach den Originalbauplänen richteten, ließen das Grand Opera House im Jahr 2006 bei seiner Wiedereröffnung im alten Glanz erstrahlen. Die zusätzlichen Ein- und Anbauten im modernen Stil, wie das Restaurant Hippodrome und die Tagungsräume, führten zu kontroversen Diskussionen.
Im Jahr 1810 wurde das Queens Collage in Belfast gegründet von Queen Victoria gegründet. Es sollte eine nicht religiös orientierte Schule werden, die das Gegengewicht zum Trinity College in Dublin bilden sollte, das stark von der anglikanischen Kirche kontrolliert wurde. Inzwischen wurde das im Tudor-Stil erbaute Bildungszentrum umbenannt in Queens University of Belfast und bietet 1600 Dozenten und mehr als 25.000 Studenten eine perfekte Studienumgebung. Mehr als 300 unterschiedliche Gebäude, von denen einige architektonisch höchst bemerkenswert sind, gehören zum Universitätskomplex. Die Queens University liegt im Queens Quarter. Das Hauptgebäude der Universität wurde benannt nach dem Architekten Charles Lanyon und bildet das Herzstück des gesamten Universitätskomplexes. Es ist eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt. Die Queens University of Belfast dient aber nicht nur dem Studium. Integrierte Tagungsräume, Theater, Museen und vieles mehr verleihen der Universität pulsierendes Leben. Die Naughton Gallery wurde 2001 in der Queens University eröffnet und dient als Plattform für die bildenden Künste, die teilweise aus den eigenen Sammlungen der Universität besteht. Sie liegt im Westteil des Lanyon Gebäudes und ist für das Publikum zugänglich. Ebenfalls im Lanyon Gebäude, aber sehr zentral, befindet sich das Queens Welcome Centre. Ständig wechselnde Ausstellungen locken Jahr für Jahr viele tausend Besucher hierher. Viele ehemalige Studenten, die sich unter dem Begriff Alumni zusammengefunden haben, halten ihrer Alma Mater die Treue. Ein wichtiger Bestandteil der Queens University of Belfast ist das St. Marys College. Hier studieren die Lehramtsanwärter. St. Marys gilt als die beste Ausbildungsstätte für Pädagogen in ganz Großbritannien. Die Queens University of Belfast hält Verbindungen zu vielen anderen Colleges in Irland. Architektonisch sehenswert und mit einem wunderschönen Campus präsentiert sich das 1922 gegründete Stranmills University Centre. 15 Gehminuten von der Innenstadt Belfasts entfernt gehört auch dieses College zur Queens University. Die Universität bildet eine kleine Stadt für sich inmitten von Queens Quarter. 
 
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In Belfast, in der Werft Harland & Wolff, wurde einst die Titanic gebaut. Die Stadt liegt an der Mündung des River Lagan und hat somit einen nahezu unmittelbaren Zugang zum Meer. Die Erz- und Kohlevorkommen in der Gegend lieferten der Werft die notwendigen Rohstoffe. Harland & Wolff betreibt heute das größte Trockendock der Welt und die beiden Kräne, Samson und Goliath genannt, sind das heimliche Wahrzeichen der Stadt Belfast.
In direkter Nähe zur Schiffswerft finden Sie das Titanic Museum, dessen Architektur bereits an das beeindruckende Kreuzfahrtschiff erinnert. Bei einem Besuch wird Ihnen auf interessante Art & Weise mit  moderner Technik die Geschichte zur Titanic vermittelt. Sehr sehenswert!


Ein besonderes Highlight ist Stormont Castle. Das Parlamentsgebäude von Belfast, häufig kurz Stormont genannt, ist im Neoklassizisten Baustil aus Portlandsteinen errichtet und liegt im östlichen Randbezirk der Stadt. 1932 wurde das Gebäude vom Prince of Wales eröffnet. Stormont Castle liegt auf einem kleinen Hügel und ist deshalb schon aus größerer Entfernung gut zu sehen. Es gibt Führungen durch das Parlamentsgebäude, aber grundsätzlich können Besucher werktags zwischen 9 und 16 Uhr freien Zugang erhalten. Auch die Parlamentssitzungen können von einer Besuchertribune aus jederzeit verfolgt werden. Äußerst beeindruckend ist die lange, breite Treppe, die zum Eingangsportal führt und einen grandiosen Ausblick garantiert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Glendalough ist ein sehr kleines und friedliches Dorf in den Wicklows , das wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten hat. Dennoch zählt das Dorf bei den Touristen zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeit in dieser Region. Glendalough ist eine Klosterstadt und bedeutet soviel wie „Der Glen der zwei Seen“.
Die Hauptsehenswürdigkeiten sind hier die Kloster, Friedhöfe, Rundtürme und das Hochkreuz. Was aber wiederum den jährlichen Touristenansturm erklären könnte. Im 6.Jahrhundert wurde das kleine Dorf gegründet, nach den alten Erzählungen heißt es, dass der Heilige Kevin sich hierhin zurückzog um mit sich und der Natur in Einklang zu kommen.
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Drumcliff ist ein wunderbarer Ort der Entspannung und vor allem der Ruhe. Zudem bietet  Drumcliff viele landschaftliche Aussichten, die mit wunderbaren Buchten und einzigartigen Felsformationen ausgestattet sind. Für Touristen ist diese Gegend ein wahrer Augenschmaus, denn die Eindrücke die Sie hier erhalten sind wirklich einmalig.

Auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie die alten historischen Bauten oder die alten geschichtlichen Erzählungen über die Grafschaften von Irland, lassen einen nur erahnen was man hier erwarten kann. Drumcliff ist ein wahres Naturschauspiel und zugleich auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm der besonderen Art. Für die Touristen zählt Drumcliff längst zu einem der schönsten Reiseziele in Irland.
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Kilkenny ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südosten an den Ufern des River Nore liegt. Die Stadt hat 8661 Einwohner und ist gleichzeitig der Verwaltungssitz des Countys gleichen Namens. Durch die vielen mittelalterlichen Bauten in der Stadt und deren Umgebung ist Kilkenny in der Welt berühmt. Aber auch das rege Nachtleben und das gleichnamige Bier machen die Stadt zu einem Anziehungspunkt für Touristen.
Im 7. Jahrhundert wurde hier die Kathedrale Sankt-Cainech errichtet und im 12. Jahrhundert eine Burg, gleichzeitig wurde Kilkenny Bischofssitz. Sehenswert ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen kleinen Gässchen und dem auffallenden Castle of Butlers.
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Wicklow, südlich von Dublin gelegen wird auch der Garten Irlands genannt. Eine atemberaubende Landschaft erwartet den Besucher hier. Grüne Berge und Täler mit Wasserfällen und sauberen Seen machen diese Region zu einem einmaligen Erlebnis. Hier kann man als Urlauber entspannen, denn hier ist Gastfreundschaft nicht nur ein Wort, sie wird auch praktiziert. Bergwandern und Reiten sind hier genauso möglich wie ein entspannendes Golfspiel. Die Region Wicklow bietet Strände, die zum Träumen einladen. Wer als Urlauber gerne Sehenswürdigkeiten anschaut, kommt in Wicklow auf seine Kosten. Neben herrlichen Landsitzen mit gepflegten Grünanlagen gibt es auch eine historische Stätte aus dem 6. Jahrhundert.
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Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
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Die Stadt Midelton liegt im Süden von Irland. Mit einer Einwohnerzahl von 3.934 Personen zählt Midleton zu einer Kleinstadt. Im 12.Jahrhundert wurde diese von den Mönchen aus Burgund gegründet. Und wenn man der Legende von Midleton glaubt, dann heißt es, dass der irische Whiskey hier seinen Ursprung gefunden hatte. In der Destillerie, die 1825 etabliert wurde, kann man heute das Wasser des Lebens verkosten, so bezeichnen die Einwohner von Midleton den Whiskey. Auch landschaftlich hat die Stadt einiges zu bieten. Zahlreiche Seen und Berge finden hier ihren Platz. Aber die Stadt Midleton verbinden die Meisten mit dem bekannten irischen Whiskey.
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Cork ist die Hauptstadt des gleichnamigen Countys an der Südostküste Irlands. Bedingt durch den Golfstrom ist das Klima mediterran und so bestimmen auch viele exotische Pflanzen das Bild der Region und der Stadt. Cork hat seinen Besuchern sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Besonders beeindruckend ist die im französisch-gotischen Stil erbaute Kathedrale mit ihrem 40 Meter hohen Glockenturm aus dem 19. Jahrhundert.

Eher pittoresk mutet dagegen das Hauptgebäude des University College an, das im Tudorstil ebenfalls im 19. Jahrhundert entstand. Sehenswert ist auch Cobh, der Hafenvorort von Cork. Das Cobh Heritage Center lockt mit einer sehr beeindruckenden Multimediashow viele Besucher an.
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Im Südwesten Irlands im County Cork liegt die Hafenstadt Bantry mit ihren ca. 3.000 Einwohnern. Der Tourismus und die Fischerei machen den Ort zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum der Region.
Mittelpunkt von Bantry ist der Wolfe-Tone-Square, der mit seinem Springbrunnen und einem Denkmal an den irischen Revolutionär erinnert. Wolfe Tone und seine Anhänger hatten Ende des 18. Jahrhunderts versucht, die britische Herrschaft in Irland zu beenden. Direkt an diesem Platz findet man auch eine kleine neugotische Pfarrkirche und in Bantry selbst einige hübsch gestaltete Häuser.
Die vorgelagerte Insel Whiddy im Westen schirmt den Ölhafen mit seinen Supertankern gegen die See ab.
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Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
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Das idyllische kleine Dorf Bunratty liegt in der irischen Grafschaft Clare. Die nächstgrößere Stadt Limerick am Shannon River ist jedem Irlandfreund ein Begriff. Für Feinschmecker und Liebhaber eines guten Tropfens ist die Bunratty Winery ein interessantes Ziel. Der Bunratty Mead, ein exquisiter Likör, der aus Wein, Honig und diversen Wildkräutern hergestellt wird, ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Umgebung von Bunratty bietet eine ganze Reihe von interessanten Ausflugsmöglichkeiten. An der Mündung des Shannon River finden auch Angler und Wassersportler gute Möglichkeiten, ihrem Hobby nachzugehen. Die irische Westküste mit ihren feinen Sandstränden ist nur wenige Kilometer von Bunratty entfernt.
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Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Limerick hat 52.539 Einwohner und ist auch gleichzeitig die Hauptstadt der Grafschaft Country Limerick. Die Stadt besticht zudem mit vielen ansehnlichen Sehenswürdigkeiten. Eine der berühmtesten Attraktionen ist die Katholische Bischofskirche, die immer wieder zahlreiche Touristen anlockt. Die eher doch sehr klein gehaltene Stadt besticht mit Wohnhäusern aus dem 18. Jahrhundert, die zugleich auch ein wichtiges Markenzeichen sind. Die teilweise sehr außergewöhnliche Architektur lässt so manchen Touristen ins staunen kommen. Auch die geschichtlichen Hintergründe die diese Stadt so mit sich bringt sind sehr interessant. Limerick ist heute nicht umsonst ein historisches Zentrum, was auch bei vielen Touristen in aller Munde ist.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
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Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
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Mitten im Dreieck zwischen Dublin, Shannon und Belfast, inmitten eines beeindruckenden Bergmassivs liegt die Stadt Sligo. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele verschiedene Landstriche wie hier. Ob Täler, Klippen oder Seen oder Stränden, für jeden Urlauber hat die Region Sligo etwas zu bieten. Wer sich für Geschichte interessiert, kann die alte Wikingerstadt Sligo erkunden. Überall findet man noch alte Sehenswürdigkeiten, die auf die Zeit der Wikinger hinweist. Daneben bietet Sligo dem Urlauber einen Urlaub zu Pferd um das Leben der Wikinger hautnah nachzuempfinden. Vieles wurde in und um Sligo für den Urlauber im geschichtlichen Ambiente der Wikinger erhalten.
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Wer sich auf eine Rundreise durch Irland begibt, wird früher oder später nicht um die Stadt mit dem ungewöhnlichen Namen Letterkenny herumkommen.
Die Stadt zählt rund 15.400 Einwohner und ist damit die Größte im County Donegal. Sie liegt im Nordwesten der Republik, unweit der Städte Donegal und Derry.
Letterkenny ist trotz ihres wenig bekannten Namens äußerst sehenswert und hat ein quirliges Nachtleben. Besichtigen Sie die St. Eunan's Cathedral oder das Stadtmuseum, das St. Eunan's College oder das Letterkenny Institute of Technology. Betreten Sie eines der zahlreichen Pubs, gesellen Sie sich unter die Studenten und lassen Sie den Reisetag bei einem gemütlichen Essen und einem Pint ausklingen.
Letterkenny ist ein idealer Ort, um sich von den Strapazen der bisherigen Reise zu erholen und neue Kräfte für die Weiterreise zu sammeln.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
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Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik, ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden.

Aber auch als Reiseziel wird das Land attraktiver. Für immer mehr Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.

Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal.

Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork. Für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt.

Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel. Dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt.

Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat. Nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind. So sollte man sich einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz nicht entgehen lassen.

Beste Reisezeit:

Die beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/irlandsicherheit/211460

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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