Namibia/Südafrika Rundreise

Gondwana

Tournummer 135077
Kleine Gruppe
Garantierte Durchführung
Inklusive Flug
Chamäleon
  • 20-tägige Erlebnisreise durch Namibia & Südafrika
  • Übernachtung im Otavi Dreieck mit Blick auf den eigenen Wildpark
  • Besuch bei den Frauen von Penduka, die handwerkliche Güter herstellen
ab 5.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Best-of des südlichen Afrikas. Ein Angriff auf Ihre Gefühlswelt. Beginnt im Namib-Sandmeer Sossusvlei. Staubt etwas, deshalb ein deutsches Bier in Swakopmund. Dann schlabbert nur noch das Großwild aus den Wasserlöchern im Etosha-Nationalpark. Abschied in der Gabus Game Ranch und via Windhoek in die dramatische Landschaft am Kap. Die Wineyards von Stellenbosch, die Straußenstadt Oudtshoorn und die Garden Route entlang zum Tsitsikamma-Nationalpark und den Big Five im Kariega Game Reserve.
1. Tag Abreise
Mit einem Koffer voller Vorfreude geht es per Bahn oder Flugzeug zum Flughafen Frankfurt und von dort am Abend nach Namibia.
2. Tag Willkommen in Windhoek!
Nach der morgendlichen Zwischenlandung in Johannesburg fliegen Sie kurze Zeit später weiter nach Windhoek. Ihre Reiseleitung ist schon gespannt und begrüßt Sie nach der Ankunft am Flughafen. Erfrischen Sie sich kurz in Ihrer Unterkunft, bevor Sie Namibias Hauptstadt mit Christuskirche, Tintenpalast und historischem Bahnhof erwartet. In der Township Katutura besuchen Sie die Fraueninitiative Penduka, wo Sie im Gespräch erfahren, was die Frauen hier bewegt. Schauen Sie zu, wie Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen. Das Abendessen ist im Preis eingeschlossen.
3. Tag Die Dünen am Sossusvlei
Es ist noch dunkel, wenn Sie sich über Rehoboth und am Naukluft-Gebirge entlang auf den Weg machen zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die zauberhafte Dünenwelt, und versuchen Sie mal, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald Sie durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandeln, wissen Sie, dass es seinen Namen zu Recht trägt. So spät wie möglich (bei Sonnenuntergang) verlassen Sie den Park, denn es ist ein ganz besonderes Erlebnis, das wechselnde Farbenspiel bei langsam sinkender Sonne zu erleben. Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.
4. Tag Von der Namib nach Swakopmund
Sand und Meer – Kontraste pur! Durch die älteste Wüste der Welt fahren Sie an die Atlantikküste. Stippvisite in Walvis Bay, dem größten Hafen Namibias. Die dortige Lagune ist die älteste Namibias und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet. Halten Sie Ausschau nach Flamingos, Seeschwalben und Pelikanen. In der Küstenstadt Swakopmund steigt Ihnen gleich beim Verlassen des Fahrzeugs der Meeresgeruch in die Nase. Nun ist es Zeit für einen gemütlichen Kaffee. Oder Sie entdecken Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Ihre Reiseleitung zeigt Ihnen gern ein paar versteckte Ecken und sein Lieblingsrestaurant in Swakopmund. Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.
5. Tag Vom Meer ins Erongo-Gebirge
Der Vormittag gehört Ihnen! Schlendern Sie auf eigene Faust durch Swakopmund, vielleicht wie ein waschechter Afrikaner Biltong knabbernd. Das gewürzte Trockenfleisch bekommen Sie überall in vielen Varianten. Gegen Mittag nehmen Sie Abschied von der wohl deutschesten Stadt Namibias und fahren ins Erongo-Gebirge. Dort wandern Sie mit Ihrer Reiseleitung etwa eine Stunde durch die skurrile Felslandschaft, bis Sie den Aussichtspunkt erreichen, wo Sie einen in der Regel herrlichen Sonnenuntergang erleben. Lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen. Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten. Morgens gibt es ein reichhaltiges und liebevoll angerichtetes Frühstücksbuffet.
6. Tag Zu Besuch bei den San
Eine spannende Begegnung mit den Ju/Hoansi-San erwartet Sie. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Die San-Siedlung ist wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut und besteht aus einigen traditionellen Grashütten. Hier bekommen Sie einen authentischen Einblick in das Leben der San und können sich zum Beispiel im Herstellen von traditionellem Schmuck versuchen. Erlernen Sie ein paar Wörter der San-Sprache oder singen Sie gemeinsam ein kleines Lied. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die San seit mehreren Jahren durch den Besuch im »lebenden Museum«. Zudem wurden Unterkünfte für die San errichtet. Der Bau eines Brunnens wurde verwirklicht, um den San eine regelmäßige Wasserversorgung zu ermöglichen. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten. Zum Mittag servieren Ihnen Deike und Harald Rust auf der Farm Omandumba u.a. Wildrauchfleisch, frisches Farmbrot und Salat. Die Kräuter kommen aus ihrem eigenen Bio-Gemüsegarten.
7. Tag Tierreicher Etosha-Nationalpark
Los geht’s zu einer ganztägigen Fahrt durch den tierreichen Etosha-Nationalpark! Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Ihre Reiseleitung kennt sich aus wie in seiner Westentasche und steuert die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten an. Im Laufe des Tages fahren Sie ein Stück an der ausgetrockneten Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Pfanne sind ein faszinierendes Schauspiel. Eine Besonderheit im Etosha sind übrigens die verschiedenen Antilopenarten, unter anderem das Eland, die größte Antilope, und das Damara-Dikdik, die kleinste. Frühstück und Abendessen sind inklusive. 
8. Tag Pirschfahrten
Weil es so schön war, geht es erneut auf Pirsch in den Etosha-Nationalpark. In der Nähe der Wasserstellen spüren Sie durstige Elefanten, Antilopen und andere Parkbewohner auf und jene, die gern ein Bad nehmen möchten. Dabei bewegen Sie sich nach und nach vom Süden des Parks in Richtung Osten. Am Nachmittag treffen Sie in Ihrer Unterkunft ein. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
9. Tag Otavi-Dreieck
Zusammen mit Ihrer Reiseleitung erkunden Sie vormittags die Umgebung zu Fuß. Während der etwa zweistündigen Wanderung sehen Sie interessante Felsformationen. Zwischen den Gesteinen und in den hohen Bäumen präsentiert sich eine vielfältige Vogelwelt. Die Mittagszeit verbringen Sie in Ihrer Unterkunft, bevor es am Nachmittag auf eine anderthalb- bis zweistündige Safari im offenen Geländewagen auf dem Farm- bzw. Lodgegelände geht. Mit etwas Glück zeigen sich Ihnen Giraffen und verschiedene Antilopen wie Kudu, Eland, Impala und Weißschwanzgnu. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
10. Tag Zurück nach Windhoek
Über Otjiwarongo und Okahandja fahren Sie nach Windhoek, wo Sie Gelegenheit zu einem kleinen Bummel durch die Innenstadt haben. Lassen Sie noch einmal das multikulturelle Flair der Hauptstadt auf sich wirken und erstehen Sie auf dem Straßenmarkt ein kleines Souvenir. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre letzte namibische Unterkunft. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
11. Tag Von Windhoek nach Kapstadt
Beginnen Sie den Tag in aller Ruhe und genießen Sie die letzten Stunden in Namibia. Erst am späten Vormittag werden Sie zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus Sie nach Kapstadt fliegen. Dort erwartet Sie Ihre Reiseleitung für Südafrika mit dem ersten Programmpunkt: In Begleitung eines lokalen Führers spazieren Sie durch das farbenfrohe Kap-Malaien-Viertel und gewinnen einen Eindruck vom Alltag der Bewohner. Sie besuchen einen typischen Gewürzladen und entdecken die Geheimnisse der Aromen und kap-malaiischen Cuisine. Dann werden Sie von Ihrer Gastgeberin zum Afternoon Tea eingeladen und können typische lokale Köstlichkeiten probieren. Das Frühstück und der Afternoon Tea sind inklusive.
12. Tag Kap der Guten Hoffnung, Duiker Island, Simon’s Town und Kapstadt
Auf der kurvenreichen Küstenstraße mit spektakulären Ausblicken auf Buchten und Meer fahren Sie ans Kap der Guten Hoffnung. Unterwegs sehen Sie während einer halbstündigen Bootsfahrt nach Duiker Island die berühmten Kap-Seerobben. Eine ein- bis zweistündige Rundwanderung im Table-Mountain-Nationalpark am südlichsten Punkt der Kaphalbinsel ist geradezu ein Muss und wird mit einer spektakulären Aussicht vom Cape Point belohnt. Auf der Rückfahrt spazieren Sie in der Nähe von Simon’s Town zu einer Pinguinkolonie. Am frühen Abend bleibt Zeit, die Victoria & Alfred Waterfront mit ihren Flohmärkten und Restaurants zu erkunden. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
13. Tag Tafelberg und von Kapstadt durch die Weinbaugebiete von Stellenbosch nach Paarl
Wenn das Wetter es erlaubt, bringt die Seilbahn Sie am Morgen auf den Tafelberg, und aus über 1.000 Metern Höhe bietet sich Ihnen eine großartige Aussicht auf die Stadt, das Meer und das weite Land. Danach fahren Sie nach Stellenbosch und unternehmen einen gemütlichen Spaziergang auf der Dorp Street. Am Nachmittag besuchen Sie das Weingut Delheim in der Nähe von Stellenbosch. Sie werden durch die Weinberge und den Keller des Weinguts geführt und erleben im Anschluss eine Weinprobe. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft. Das Frühstück sowie die Weinprobe sind inklusive. Zur Weinprobe wird eine schmackhafte Käseplatte gereicht.
14. Tag Von Paarl nach Oudtshoorn
Durch die Halbwüste der Kleinen Karoo folgen Sie der berühmten Route 62 von der Südküste bis nach Oudtshoorn. In der Nähe von Ladismith befindet sich die ehemalige Missionsstation Amalienstein. Sie besuchen eine kleine Grundschule und gewinnen dabei einen Eindruck vom Leben der Karoobewohner. Am Nachmittag erreichen Sie die alte Straußenstadt Oudtshoorn. Auf einer geführten Farmtour sehen Sie Strauße in allen Größen und erfahren Einzelheiten über den Arbeitsalltag auf einer Farm. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
15. Tag Von Oudtshoorn entlang der Garden Route über Knysna nach Plettenberg Bay
Über die spektakuläre Berglandschaft des Outeniqua-Passes erreichen Sie die berühmte Garden Route, die zu den schönsten Küstenabschnitten Südafrikas gehört und sich von Albertina bis zur Mündung des Storms River in den Ozean im Tsitsikamma-Nationalpark erstreckt. Sie fahren die Garden Route entlang, bis Sie am frühen Nachmittag den malerischen Küstenort Knysna erreichen. Knysna liegt einmalig schön und geschützt hinter hohen Sandsteinfelsen an einer riesigen Lagune. Bummeln Sie an der stimmungsvollen Waterfront mit den vielen kleinen Shops und probieren Sie Knysnas legendäre Austern. Später fahren Sie zum Aussichtspunkt Eastern Head, von dem sich Ihnen ein Panoramablick über die Lagune und deren Mündung in den Indischen Ozean eröffnet. Gegen Mittag treffen Sie im nahe gelegenen Plettenberg Bay mit seinen endlos erscheinenden Sandstränden ein. Auf einem Rundgang durch die Township Qolweni in Plettenberg Bay begleitet Sie neben Ihrer Reiseleitung ein lokaler Führer, der Ihnen hautnahe Einblicke in den Alltag in einer Township vermittelt. Sie besuchen auch die Siyakula crèche, eine Vorschule mit angeschlossenem Kindergarten, und haben Gelegenheit, mit den quirligen Kleinen zu singen. Die Chamäleon Stiftung unterstützt Siyakula seit vielen Jahren, u. a. durch Aufwandsentschädigungen für die Lehrerinnen und Kindergärtnerinnen sowie die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, Strom sowie Gas, aber auch durch die Bereitstellung von Bastelmaterialien. Am Nachmittag wohnen Sie einer Probe der örtlichen Fieldband bei. Das internationale Projekt der Field Band Foundation vermittelt Kindern und Jugendlichen durch Spaß am gemeinsamen Musizieren und Tanzen wichtige Aspekte des Lebens wie Selbstwertgefühl, Respekt, Toleranz und Verlässlichkeit anderen gegenüber. Die Nebeneffekte sprechen für sich: Alle langjährigen Teilnehmer schaffen ihren Schulabschluss, keiner ist HIV-positiv, und es gibt keine ungewollten Schwangerschaften mehr. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
16. Tag Plettenberg Bay und Tsitsikamma-Nationalpark
Am Vormittag können Sie in der herrlichen Lagune von Plettenberg Bay baden, bevor Sie durch den letzten noch nahezu unberührten Urwald Südafrikas mit seinen großen Gelbholzbäumen, riesigen Farnen und seltenen Orchideen zum wohl schönsten Nationalpark an der Garden Route fahren. Unterwegs halten Sie am Big Tree, einem Outeniqua-Gelbholzbaum, der rund 1.000 Jahre alt sowie etwa 40 Meter hoch ist und einen Umfang von 8,50 Meter hat. Im Tsitsikamma-Nationalpark unternehmen Sie eine circa zweistündige Wanderung an der grandiosen Steilküste. Von einer Hängebrücke haben Sie einen fantastischen Blick in die spektakuläre Schlucht des Storms River Mouth. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück nach Plettenberg Bay. Das Frühstück ist heute inkludiert.
17. Tag Kenton-on-Sea und Pirschfahrt im Kariega Game Reserve
Auf Ihrem Weg in die Wildnis halten Sie in dem Küstenort Kenton-on-Sea direkt an der Sunshine Coast. Der wunderschöne Sandstrand zwischen den Mündungen von Boesmans- und Kariega-Fluss lädt zu einem ausgedehnten Spaziergang ein. Gegen Mittag erreichen Sie das rund 10.000 Hektar große malariafreie Kariega Game Reserve. In dem privaten Wildpark leben neben den Big Five etwa 20 weitere große Säugetierarten, darunter Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopen. Am Nachmittag erleben Sie eine circa dreistündige geführte Safari im offenen Geländewagen durch die grüne und bergige Landschaft des Reservats. Gemeinsam mit Ihrem privaten Ranger gehen Sie auf die Suche nach den Großen Fünf – das sind Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard – in ihrem natürlichen Lebensraum. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind inklusive. Während Ihres Aufenthalts auf Kariega sind zudem die Getränke kostenlos.
18. Tag Tierische Begegnungen im Kariega Game Reserve
Von Antilope über Nashorn bis Zebra steht und springt hier im Kariega Game Reserve alles herum. Im offenen Geländewagen pirschen Sie sich im Morgengrauen etwa drei bis vier Stunden durch Kariega und suchen gemeinsam mit Ihrem Ranger Wildtiere im Reservat. Inmitten der Wildnis legen Sie Rast ein, um sich mit heißem Kaffee und Tee zu stärken, bevor Sie Ihre Safari fortsetzen. Unterwegs gehen Sie ein Stück tiefer im Reservat rund eineinhalb Stunden zu Fuß auf Pirsch. Lassen Sie in der Mittagszeit die Seele baumeln und entspannen Sie sich am herrlichen Swimmingpool. Am späten Nachmittag brechen Sie per Jeep zum Fluss auf. Dort angekommen, steigen Sie ins Boot um und gehen in Begleitung eines Rangers etwa eineinhalb Stunden auf Pirsch. Halten Sie Ausschau nach Tieren am Ufer, die sich in der Kühle des Nachmittags zum Trinken am Fluss einfinden. Regelmäßig zeigen sich hier Impalas, Giraffen, Nashörner, Kudus und Gnus. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind inklusive. Nach Sonnenuntergang wartet ein traditionell in der Boma zubereitetes Abendessen auf Sie.
19. Tag Vom Kariega-Wildreservat nach Port Elizabeth und Abflug
Gleich morgens klettern Sie wieder in den Jeep auf der Suche nach den Wildtieren im Busch. Vielleicht spüren Sie sogar einen Löwen auf, der die ersten Sonnenstrahlen des Tages genießt. Sicherlich gelingen Ihnen mit Ihrer Kamera noch einige schöne Aufnahmen, bevor nach der zwei- bis dreistündigen Pirsch der Abschied von den Tieren und diesem wundervollen Land naht. Gegen Mittag fahren Sie nach Port Elizabeth und verabschieden sich am Flughafen von Ihrer Reiseleitung. Am Nachmittag fliegen Sie zunächst nach Johannesburg. Nutzen Sie die Zeit, um all die Erlebnisse Ihrer Reise durchs südliche Afrika Revue passieren zu lassen. Am Abend erfolgt der Weiterflug nach Hause. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
20. Tag Ankunft zu Hause
Nach der Landung am Morgen reisen Sie in Ihren Heimatort.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die namibische Hauptstadt Windhoek hat ihren Besuchern einiges zu bieten, zu ihren charakteristischen Wahrzeichen gehört auch die von 1907 bis 1910 erbaute Christuskirche. Dieses evangelisch-lutherische Gotteshaus  wurde als Zeichen des Friedens zwischen der deutschen Kolonialmacht und den Nama und Herero errichtet, deshalb trug sie zu Beginn auch den Namen Friedenskirche.

Die aus Quarzsandstein bestehende Christuskirche wurde im neoromanischen Stil erbaut und zeigt auch einige Jugendstil-Einflüsse. Nur das Portal und der Altar sind aus Marmor gefertigt. Zudem schmücken prächtige Historische Fenster die Kirche. Bei einer Stadtrundfahrt durch das aufstrebende Windhoek darf ein Besuch der eindrucksvollen Christuskirche auf keinen Fall fehlen.
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In der namibischen Hauptstadt Windhoek befindet sich der sogenannte Tintenpalast, dieser ist der Sitz der Nationalversammlung. Entworfen wurde das Gebäude von dem Architekten Gottlieb Redecker und zwischen 1912 und 1913 oberhalb der Robert Mugabe Avenue errichtet.

Seinen Namen erhielt der Bau von der damaligen deutschen Bevölkerung, welche in Anspielung auf die Arbeit der dortigen Beamten und Schreiberlinge bald nach der Eröffnung nur noch spöttisch vom „Tintenpalast“ sprachen. Dieser Name wurde bis heute beibehalten.

Das Regierungsgebäude Windhoeks ist ein exzellentes Beispiel für die eigenständige deutsche Kolonialarchitektur. 1931 wurde dem Palast noch eine Gartenanlage vorgelagert, der sogenannte Parlamentsgarten. Dieser ist heute die grüne Oase der Stadt und ein überaus beliebter Park.
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Nahe des Sossusvlei liegt das beeindruckende Dead Vlei. Dieses Vlei ist seit langer Zeit durch eine große Sanddüne vom Wasser des Tsauchab abgeschlossen. Dadurch gibt es hier eine große Anzahl seit Hunderten Jahren toter Kameldornbäume, die in der extremen Trockenheit der Wüste konserviert und vom Verwesungsprozess abgehalten werden.
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Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Das Erongo-Gebiet wird als geologisches Wunderland bezeichnet. Im Zentrum der Region liegt das Erongogebirge, eine 130 Millionen Jahre alte Vulkanruine mit wunderschönenn Fels- und Landschaftsformationen. Besonders im Sonnenuntergang bieten diese Landschaften mit den rießigen Granitkugeln tolle Fotomotive. Weiterhin gibt es im Erongo viele interessante Felszeichnungen zu entdecken sowie einen recht großen Pflanzen- und Wildtierbestand.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
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Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
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Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
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Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Bilder:
In Südafrika, in dem Tsitsikamma Nationalpark findet man unter anderem auch die Tsitsikamma Berge. Diese sind sehr schön und sie befinden sich nördlich der Nationalstraße N2, des Küstenstreifens und des vorgelagerten Meeresbereiches. In den Bergen kann man einige Touren machen und zudem kann man dort auch sehr gut wandern, wenn man dies machen möchte.

Die Berge sind sehr wundervoll und man kann da einen wunderbaren Ausblick genießen. In den Tsitsikamma Bergen gibt es zudem auch einige Bäche, in welchen man trinkbares Wasser finden kann. Die ganzen Berge sind sehr schön bewachsen und man fühlt sich bei einer Wanderung in diesen Bergen einfach nur Wohl.
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Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
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In Südafrika, in dem Tsitsikamma Nationalpark findet man unter anderem auch die Tsitsikamma Berge. Diese sind sehr schön und sie befinden sich nördlich der Nationalstraße N2, des Küstenstreifens und des vorgelagerten Meeresbereiches. In den Bergen kann man einige Touren machen und zudem kann man dort auch sehr gut wandern, wenn man dies machen möchte.

Die Berge sind sehr wundervoll und man kann da einen wunderbaren Ausblick genießen. In den Tsitsikamma Bergen gibt es zudem auch einige Bäche, in welchen man trinkbares Wasser finden kann. Die ganzen Berge sind sehr schön bewachsen und man fühlt sich bei einer Wanderung in diesen Bergen einfach nur Wohl.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
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Die kleine Ortschaft Rehoboth liegt rund 90 Kilometer südlich von Windhoek.
Rehoboth macht heute noch einen etwas staubigen Eindruck und erinnert an alte Zeiten. Die Stadt ist sehr weitläufig, ein Zentrum ist nicht wirklich zu erkennen. Dennoch hat sich Rehoboth weiterentwickelt und besitzt heute eine Technische Hochschule sowie ein gut ausgestattetes Krankenhaus. Der Oanob-Staudamm, ca. 8km  westlich von Rehoboth, versorgt die Stadt mit Wasser und ist zugleich ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bewohner der Stadt.
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Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
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Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
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Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
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„Schöner Platz der fetten Rinder“ das bedeutet die Bezeichnung Otjiwarongo aus der Sprache der Hereo. Die knapp 23.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im zentralen Norden Namibias, rund 250 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek.

Die Stadt ist ein beliebtes Ziel von Touristen auf einer Rundreise durch Namibia und der ideale Ausgangpunkt für Touren zum 50 Kilometer weiter nördlich liegenden Waterberg-Massiv oder zum 70 Kilometer südlich der Stadt liegenden Berg Etjo.

In der Stadt selbst befindet sich alles was Reisende in dieser Gegend brauchen. Neben einer Bank und einem Supermarkt gibt es auch einige Hotels und Restaurants sowie einen sehr populären Biergarten. Unbedingt besuchen sollte man zudem das Kunstmuseum ETANENO und die Krokodilfarm, die einzige im ganzen Land.
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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Etwa 30 Kilometer südöstlich des Namibianischen Brandberges befindet sich das pittoreske Dorf Uis, welches den idealen Ausgangsort für Touren und Ausflüge in das vielbesuchte Bergmassiv darstellt. Somit ist der Ort ist eine sehr beliebte Zwischenstation für Reisende die Wanderungen zur Weißen Dame oder die knapp 1.000 Meter hohen Uisberge unternehmen wollen.

Früher war die nahe gelegene Zinn- und Wolframmine der Arbeitsplatz Tausender Arbeiter, von denen die meisten in Uis lebten. Während ihrer Blütezeit war die Mine sogar die größte Zinnmine der Welt. Nachdem diese stillgelegt wurde, sank auch die Einwohnerzahl von Uis drastisch. Heute erinnert an diese Zeit nur noch die schon von weitem sichtbare, riesige, weiße Abraumhalde.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Paarl ist eine von den größten Industriestädten in der südafrikanischen Provinz. Paarl ist auch eine der größten Städte am Kap. Paarl besteht zum größten Teil aus Luxusvillen und schmucken Häusern aber auch viele Gärten verzieren die Landschaft. Um Paarl herum liegen viele Weinanbaugebiete. Sehr bekannt ist Gut Nederburg. Viele Menschen werden vom Afrikaanse Taalmonument verwundert, denn dieses Gebäude zeigt die Verbindung von Westeuropa und Afrika. Auch ein sehr schönes Museum in Paarls, erzählt noch mal die Geschichte von Paarls. Ebenfalls befinden sich auch noch andere kunstvolle Gebäude in Paarls. Jedes einzelne Gebäude kann besichtigt werden. Sehr zu empfehlen sind auch die Weine aus Paarl.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
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Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
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Wenn Sie an der Küste des Indischen Ozeans entlang die sogenannte Garden Route von Kapstadt nach Port Elizabeth bereisen, werden Sie schon sehr bald im malerischen Ort Albertinia eintreffen.
Hier findet der Besucher noch das ursprüngliche Südafrika, das von Landwirtschaft und Viehzucht lebt. Lassen Sie die Seele baumeln beim Anblick von friedlich grasenden Schafen und Kühen oder streicheln Sie die Blessen niedlicher Ponys.Setzen Sie sich an den menschenleeren weißen Strand und lassen Sie Ihre Gedanken zusammen mit der weißen Brandung hinaus aufs Meer ziehen.Das fruchtbare Land gilt auch als Heimat der Aloe Pflanze und beherbergt zwei Aloe verarbeitende Fabriken. Hier können wunderbare Pflegeprodukte direkt vom Hersteller erworben werden. Ein begehrtes Souvenir für alle zu Hause Gebliebenen.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
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Plettenberg Bay ist der wohl beliebteste Badeort in Südafrika. Kilometerlange weiße Sandstrände und eine wunderschöne Lage bescheren jedem Urlauber ein unvergessliches Urlaubserlebnis. Plettenberg Bay ist für Naturliebhaber wie auch für Wassersportler ein absolutes Paradies. Der Ort liegt an der bekannten Garden Route und bietet deshalb auch jede Menge an Möglichkeiten, die wunderschöne Natur in der näheren Umgebung zu erkunden. Empfehlenswert ist der Besuch des Keurbooms River Nature Reserve, das im Tal des gleichnamigen Flusses liegt und ein einzigartiges Naturschutzgebiet ist. Mit dem Kanu oder auch auf Wanderwegen können Sie hier die waldreiche Flusslandschaft erkunden und eine Vielzahl von Tieren beobachten.
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Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
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Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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