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Kanada Rundreise

Goldrausch, Gletscher und Grizzly-Bären

Tournummer 143795
Kleine Gruppe
Ohne Flug
Wanderreise
Flexibel Stornieren
Naturreise
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 20-tägige Aktivreise durch Kanada
  • Mit dem Wasserflugzeug in die Wildnis fliegen
  • Viertägige Kanutour auf dem legendären Yukon River
ab 4.740 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Wasserflugzeug bringt Sie in die Wildnis. Sie paddeln den Yukon River entlang und erkunden zu Fuß die spektakulären Tombstone Mountains, bevor Sie in Alaska den mächtigen Denali besuchen, kalbende Gletscher bestaunen und Bären beobachten.
Tag 1: Ankunft in Whitehorse
Individuelle Anreise nach Whitehorse. Transfer ins Hotel und Treffen mit dem Reiseleiter zu einer Besprechung. Übernachtung im Hotel.
Tag 2: Whitehorse: Ausflug nach Carcross
Die Gegend südlich von Whitehorse bietet eine Menge Wanderwege, die an landschaftlicher Schönheit und Postkartenpanoramen ihresgleichen suchen. Auf dem Weg dorthin stoppen Sie an der Carcross Desert, der kleinsten Wüste der Welt, und am berühmten Emerald Lake. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h, 500 m??, 8 km).
Tag 3 - Tag 6: Kanutour auf dem Yukon River
Was könnte ein spannenderer Beginn Ihrer Rundreise sein, als mit dem Wasserflugzeug in die Wildnis zu fliegen? Nach der Landung auf dem Lake Laberge beginnt Ihr Kanuabenteuer auf dem Yukon River. Fast lautlos gleiten Sie durch die Landschaft und oft ist es möglich, Tiere wie Elch oder Bären vor die Kamera zu bekommen. Abends am Lagerfeuer lassen Sie den Tag mit Geschichten der Voyageure und Goldsucher ausklingen. 4 Übernachtungen im Zelt.Verpflegung: 3×F/4×M (LB)/4×A
Tag 7: Little Salmon Village – Dawson City
Nach einer weiteren kurzen Kanuetappe erreichen Sie Little Salmon Village, eine kleine First-Nation-Siedlung. Dann geht es mit dem Kleinbus weiter nach Dawson City. Bei einem Bummel durch das Städtchen lassen Sie sich von der historischen Kulisse bezaubern. Übernachtung im Hotel.Verpflegung: 1×F
Tag 8: Dawson City – Tombstone Mountains
Auf der Fahrt durch die endlos erscheinende Tundralandschaft auf dem berühmten Dempster Highway ragen plötzlich die Tombstone Mountains hoch hinauf. Am Nachmittag richten Sie Ihr Basislager ein. Übernachtung im Zelt.Verpflegung: 1×(M (LB)/A)
Tag 9: Tombstone Mountains
Die Landschaft zieht einen förmlich hinaus zu Wanderungen ins Hinterland und weckt den Pioniergeist. Die Tundra bietet mit ihren Blaubeerbüschen und Zwergbirken vor allem im Herbst einen zauberhaft farbigen Teppich. Mit ein wenig Glück sehen Sie in der Ferne Rentiere oder einen Grizzly. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h, 500 m??, 8 km).Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)
Tag 10: Tombstone Mountains – Dawson City
Rückfahrt nach Dawson. Vom Midnight Dome aus sehen Sie das Panorama über Dawson City, den Yukon und den Klondike sowie die noch immer sichtbaren Spuren der großen Goldbagger von oben. Am Abend besuchen Sie das berühmte Diamond Tooth Gerty Casino. Tanzende Can-Can-Girls und Westernmusik erzeugen die richtige Saloonstimmung und versetzen Sie in die alten Tage des Goldrausches. Übernachtung im Hotel.Verpflegung: 1×F
Tag 11: Dawson City – Fairbanks
Mit der Fähre über den Yukon River setzen Sie die Reise auf dem Top-of-the-World- Highway fort, der als einer der schönsten Höhenstraßen Nordamerikas gilt. Sie durchfahren alpine Hochplateaus und überqueren den nördlichsten Grenzübergang zwischen Kanada und den USA am Poker Creek. Auf dieser Strecke passieren Sie sonderbar klingende Ortschaften wie Chicken, Action Jackson oder Jack Wade Camp. Übernachtung im Hotel.
Tag 12: Fairbanks – Denali-Nationalpark
Vorbei an fotogenen Wildnispanoramen kommen Sie zum Denali-Nationalpark. Am Nachmittag besteht heute die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Rafting Tour (optional). Es ist ein tolles, belebendes Ereignis, durch die sprudelnden Stormschnellen eines klaren Wildnisflusses dahin zu brausen. Am Abend richten Sie in der Nähe des Parks das Camp ein und genießen pure Lagerfeuerromantik und köstlich zubereitete Speisen. Übernachtung im Zelt.Verpflegung: 1×A
Tag 13: Denali-Nationalpark
Heute wandern Sie den recht anspruchsvollen Mount Healy Overlook Trail, der Sie mit unvergesslichen Panoramaausblicken belohnt. Wer möchte, kann einen Rundflug über den Park unternehmen (optional). Hierbei kann man die ganze Dimension des Parks erahnen, Gletscher und womöglich sogar den aus den Wolken auftauchenden Denali, mit seinen stolzen 6190 m höchsten Berg Nordamerikas, bewundern. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3-4h, 500 m??, 8 km).Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)
Tag 14: Denali-Nationalpark
Ohne Frage ein landschaftlicher Höhepunkt Ihrer Rundreise: Mit einem speziellen Shuttle-Bus geht es hinein in den Park. Mit ein bisschen Glück können Sie heute Wölfe, Dallschafe, Elche, Karibus und Grizzly-Bären sichten. Übernachtung wie am Vortag.Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)
Tag 15: Denali-Nationalpark – Anchorage
Fahrt nach Anchorage. In Anchorage nutzen Sie den Nachmittag zu einer Orientierungsfahrt durch die größte Stadt Alaskas. Je nach Interesse können Sie auch eines der interessanten Museen besuchen. Besonders empfehlenswert ist ein Abendessen mit regionaltypischem Seafood. Übernachtung im Hotel.Verpflegung: 1×F
Tag 16: Anchorage – Seward
Spektakulär ist die Flutwelle im Turnagain-Meeresarm, südlich von Anchorage, die hier zweimal täglich hereinbricht. Weiterfahrt auf dem Seward Highway zum Portage-Gletscher. Am späten Vormittag können Sie mit dem Boot die atemberaubende Landschaft des Kenai-Fjords-Nationalparks mit ihren kalbenden Riesengletschern und Meeresbewohnern wie Robben, Otter und Buckelwale bestaunen (optional, ca. 6 h). Weiterfahrt nach Seward und Übernachtung im Hotel.
Tag 17: Seward – Homer
Auf der Fahrt nach Homer besuchen Sie unterwegs das Fischerdörfchen Ninilchik mit einer russisch-orthodoxen Kirche aus dem Jahre 1900. Ihr Tagesziel Homer liegt am Südwest-Ende der Kenai-Halbinsel an der Kachemak Bay mit herrlicher Gletscher- und Gebirgskulisse. Übernachtung im Zelt.Verpflegung: 1×A
Tag 18: Homer: Optionaler Bärenausflug
Auf einem Ausflug mit dem Wasserflugzeug in den Lake-Clark-Nationalpark (optional) haben Sie vielversprechende Möglichkeiten, den großen Alaska-Braunbären zu begegnen und in ihrem natürlichen Lebensraum ungestört zu beobachten und zudem phänomenale Ausblicke über die Küstenlandschaft zu genießen. Einen solchen Riesenbären beim Graben nach Muscheln oder beim Lachsfang zu beobachten, macht das Alaska-Abenteuer erst perfekt. Alternative Ausflugsmöglichkeiten bestehen zu Wasser. Die Küste per Kajak oder Motorboot mit zahlreichen kleinen Buchten rund um Homer zu erkunden, ist Entspannung pur (optional). Wer möchte, kann alternativ auch zum Heilbutt-Fang aufs offene Meer hinaus fahren (optional). Übernachtung wie am Vortag.Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)
Tag 19: Homer – Anchorage
Rückfahrt nach Anchorage. Wer am Ende dieser eindrucksvollen Rundreise etwas relaxen oder Souvenirs einkaufen möchte, hat dafür heute Gelegenheit. Übernachtung im Hotel.Verpflegung: 1×F
Tag 20: Abreise
Transfer zum Flughafen und individuelle Heim- oder Weiterreise.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Carcross Desert, die Carcross Wüste, befindet sich in Kanada und wird häufig als "kleinste Wüste der Welt" bezeichnet. Mit einer Fläche von 2,6 km² ist die Wüste im kanadischen Yukon ein ganz besonderes Erlebnis auf Ihrer Rundreise. Bei der Wüste handelt es sich nicht um eine übliche Wüste mit viel Sand, sondern um einen trockenen Rest eines Eiszeitsees. Dessen Sedimente bilden Sanddünen.
Die Reise nahe dem beschaulichen Carcross mit seinen 152 Einwohnerinnen und Einwohnern, lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Sandsurfing-Fans können sich hier einzigartig ausleben und im Winter gibt es beste Bedingungen für das Skifahren. Die malerischen Wälder und Berge in direkter Umgebung sorgen bei Naturliebhabern für eine große Freude. Die Vielseitigkeit der Umgebung zeigt sich durch die Ruhe und Abgeschiedenheit für erholsame Wanderungen im Kontrast zu möglichen SUV-Fahrten oder Sandsurfen in der einzigartigen Landschaft.
Verpassen Sie auf der Rundreise durch Kanada auf keinen Fall diese wundervolle natürliche Oase.
Bilder:
Der Yukon River ist mit einer Länge von 3.120 Kilometer der fünftgrößte Fluss in Nordamerika. Der Ursprung ist der Marsh Lake in Kanada. Am Ende fließt der gewaltige Strom in Alaska in das Beringmeer. Der Name stammt von der indianischen Bezeichnung "Yu-kun-ah", die übersetzt "Großer Fluss" bedeutet.
Schon die Indianer benutzten den Fluss als wichtigen Transportweg. Durch den legendären Klondike-Goldrausch im Jahr 1896 kamen tausende von Einwanderer in die Gegend. Der Klondike ist ein Nebenfluss des Yukons. Heute ist der Strom und das Flussdelta ein schützenswertes Naturparadies mit einigen schönen Naturparks und Reservaten. Allerdings leben die Spuren des Goldrausches auch heute noch weiter. Die kleine Ortschaft Carmacks ist nach dem legendären Goldgräber George Carmack benannt, der damals den Goldrausch mit seinem Fund ausgelöst haben sollte. Heute leben hier auch noch zahlreiche Ureinwohner. Über deren Leben und Geschichte informiert bei einer Rundreise das Tagé Cho Hudän Interpretive Centre im Ort.
Bilder:
Etwa 40 Kilometer östlich von Dawson City in Yukon beginnt der 736 Kilometer lange Dempster Highway. Das Ende des kanadischen Highways befindet sich bei Inuvik in den Nordwest-Territorien. Auf einer Rundreise durch Kanada sollten Sie diese Verbindung auf jeden Fall nutzen!
Der Dempster Highway verläuft an vielen Stellen entlang ehemaliger Hundeschlittenwege und bringt Sie durch eine Vielzahl spannender und atemberaubender Orte und Landschaften Kanadas. Vom Highway aus können Sie beispielsweise auch die Richardson Mountains sehen. Nutzen Sie Strecke um die faszinierendsten Seiten des Landes zu entdecken und in kurzer Zeit große Flächen zu besuchen. Wenn Sie noch weiter in den Norden fahren, können Sie die Verlängerung des Inuvik-Tuktoyaktuk-Highways bis zur Siedlung Tuktoyaktuk nutzen. Sie ist die zweitnördlichste Gemeinde Kanadas und ist ebenfalls einen Besuch wert. Die Straße war früher nur als Eisstraße bekannt, ist heute allerdings dank des neuen Highways ganzjährig befahrbar. Verpassen Sie diese spannenden Fahrten auf Ihrer Rundreise auf keinen Fall!
Bilder:
Auf einer Rundreise durch Alaska sollten Sie den Alaska Highway befahren. Dieser erstreckt sich von Dawson Creek in British Columbia nach Delta Junction im US-Bundesstaat Alaska. In Delta Junction trifft der Highway auf den Richardson Highway, welcher weiter nach Fairbanks führt. Der Highway zählt mit seinen 2300 km Länge und seinem idyllischen Charme zu den berühmtesten Strecken von Nordamerika. In seiner wilden Schönheit verzaubert der Alaska Highway mit romantischen Einzigartigkeit. Das Museumsdorf Walter Wright Pioneer Village führt zurück in die Zeit der ersten Siedler von Dawson Creek. Einen Stopp sollten sie im Fort Nelson Heritage Museum in British Columbia einlegen, welches einen urigen Charme versprüht. Anschließend beginnt der Königsabschnitt des Highways. Auf den nächsten 500 km befinden sich einige der schönsten Gewässer bis Watson Lake. Weitere Highlight Signpost Forest und Whitehorse, die Hauptstadt von Yukon. Hinter Haines Junction erhebt sich der höchste Berg Kanadas mit 5959 m, er ist auch Teil der Eliaskette. Am Ende angekommen gibt es im Delta Junction Visitor Centor eine echte Highway Urkunde. Diese stellt die Bestätigung dar, den größten Roadtrip Nordamerikas vollendet zu haben.
Bilder:
Der Yukon River ist mit einer Länge von 3.120 Kilometer der fünftgrößte Fluss in Nordamerika. Der Ursprung ist der Marsh Lake in Kanada. Am Ende fließt der gewaltige Strom in Alaska in das Beringmeer. Der Name stammt von der indianischen Bezeichnung "Yu-kun-ah", die übersetzt "Großer Fluss" bedeutet.
Schon die Indianer benutzten den Fluss als wichtigen Transportweg. Durch den legendären Klondike-Goldrausch im Jahr 1896 kamen tausende von Einwanderer in die Gegend. Der Klondike ist ein Nebenfluss des Yukons. Heute ist der Strom und das Flussdelta ein schützenswertes Naturparadies mit einigen schönen Naturparks und Reservaten. Allerdings leben die Spuren des Goldrausches auch heute noch weiter. Die kleine Ortschaft Carmacks ist nach dem legendären Goldgräber George Carmack benannt, der damals den Goldrausch mit seinem Fund ausgelöst haben sollte. Heute leben hier auch noch zahlreiche Ureinwohner. Über deren Leben und Geschichte informiert bei einer Rundreise das Tagé Cho Hudän Interpretive Centre im Ort.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
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Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
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Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
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Auf der Kenai-Halbinsel im Süden des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der Kenai Fjords Nationalpark, welcher vor allem auch wegen des hier befindlichen Harding Icefields, dem größten Eisfeld der Vereinigten Staaten, bekannt ist.  Eine weitere Berühmtheit des Parks ist der gleichnamige Kenai-Berg, welcher bei einer Höhe von 1600 Metern vollständig vom mächtigen Harding Eisfeld eingeschlossen wird.
Obwohl der Kenai Fjord Nationalpark insgesamt eine Fläche von 2680 km² einnimmt, ist er dennoch der kleinste Nationalpark Alaskas. Die Gletscher, die Berge, das Meer und die Wälder, sie alle sorgen für ein unvergesslich traumhaftes Landschaftsbild und verzaubern so jeden einzelnen ihrer Besucher. Ein Besuch Alaskas ist ohne einen Abstecher zum Kenai Fjord Nationalpark nicht komplett.
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Der Lake-Clark-Nationalpark in Alaska hat eine Größe von mehr als 1,6 Millionen Hektar. Er wurde errichtet, um die wilden Tiere, die Fische, die Landschaft und die Traditionen der einheimischen Bevölkerung zu bewahren. Auf einer Rundreise trifft man auf Felstürme aus Granit, Gletscher, faszinierende Wasserfälle, hohe Bergketten und eine beeindruckende Küstenlinie. Ein Paradies für Flusswanderer, Angler und erfahrene Rucksack-Touristen. Der türkisfarbene See Lake Clark hat eine Länge von 67 Kilometern und gehört zu einem wichtigen Lebensraum für Lachse. Die außergewöhnliche Landschaft besteht aus Waldgebieten, Ufer- und Küstenzonen sowie Tundra. Naturliebende Abenteuerurlauber können an Schlauchboot- und Kajakfahrten, Wanderungen, Rundflügen und Tierbeobachtungen teilnehmen. Im Lake-Clark-Nationalpark leben zahlreiche Braunbären. Diese können auf geführten Tagesausflügen beobachtet werden. Im Port Alsworth Besucherzentrum erhält man weitere detaillierte Informationen über den Park. Es verfügt über einen interaktiven Berührungsbildschirm und präsentiert zusätzlich zahlreiche Ausstellungsstücke, unter anderem einen restaurierten Fischkutter aus dem 19. Jahrhundert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
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Direkt am bekannten Yukon River liegt die herrliche Gemeinde Carmacks. Die schöne Ortschaft erinnert noch an die Goldgräberzeit und besticht mit alten Trapperhütten und geschichtsträchtigen Plätzen. Die Region rund um die Gemeinde ist ein beliebtes Ausflugsziel, um mit dem Kanu die herrliche Landschaft zu erkunden. Tiefe Wälder, alte Indianerdörfer und verlassene Siedlungen prägen die Umgebung. Auf Ihrer Rundreise durch Kanada gibt es viel zu entdecken. Starten Sie von Carmacks aus zu einer spannenden Bootstour.
Der legendäre Yukon River besticht mit einsamen Buchten und fantastischen Stromschnellen. Abseits vom Touristentrubel liegt die gemütliche Ortschaft eingebettet in der herrlichen Natur. In der kleinen Gemeinde werden Sie auch kulinarisch auf Ihre Kosten kommen, denn viele urige Restaurants laden Sie zu traditionellen kanadischen Speisen ein. Hier können Sie das besondere Flair des Landes noch hautnah spüren. Im einzigen Lebensmittelgeschäft der Ortschaft, dem Tatchun Center, können Sie sich mit Proviant eindecken, bevor Ihre Reise weitergeht.
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An der Mündung des Klondike River befindet sich die zweitgrößte Stadt Dawson im Territorium Yukon. Die einstige Siedlung wurde im Jahr 1896 gegründet und Spuren des Klondike-Goldrauschs sind hier allgegenwärtig. Besichtigen Sie die historischen Bauwerke der Stadt und tauchen Sie in die alten Geschichten ein. Im Feuerwehr-Museum der Stadt können Sie nostalgische Feuerwehrwagen und Ausrüstungsgegenstände bewundern. Auf Ihrer Rundreise durch Kanada sollte ein Besuch der geschichtsträchtigen Stadt Dawson nicht fehlen. Schon der berühmte Schriftsteller Jack London fand an der idyllischen Ortschaft Gefallen. Jährlich finden hier berühmte Schlittenhunderennen statt und das Yukon Fest sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Auch einen Blick auf die Blockhütte des bekannten Schriftstellers Robert William Service sollten Sie werfen. Und möchten Sie auf den Spuren der Vergangenheit wandeln, dann wird Sie der historische Bonanza Creek begeistern. Hier können Sie den nostalgischen Raddampfer SS Keno besichtigen oder eine Runde im Spielcasino Diamond Tooth Gertie's spielen.
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Inuvik ist die größte kanadische Stadt nördlich des Polarkreises. Von den rund 3300 Einwohner ist der Großteil europäischer Herkunft, die hier heimischen Inuit stellen mittlerweile eine Minderheit dar. Gelegen am East Channel befindet sich die Kleinstadt am Übergang der Taiga zur Tundra. Besucher können einen atemberaubenden Ausblick über die Richardson Range, einen breiten Gebirgszug, erleben und die einzigartige Naturlandschaft des polaren Kanadas erleben. Seit 2017 ist die Schotterstraße Richtung Tuktoyaktuk ganzjährig befahrbar.Touristen schätzen an Kanada die unberührte Natur und das Flair der Landschaft. Im Rahmen einer Rundreise ausgehend von Inuvik lässt sich der Charme des polaren Kanada unbeschwert erleben und auf den Spuren der indigenen Inuitbevölkerung wandeln. Sehenswert sind für Besucher die im Ort in Igluform errichtete Kirche Igloo Church Our Lady of Victory sowie die in den letzen 20 Jahren errichteten modernen Gebäude und Einrichtungen des städtischen kulturellen und sozialen Lebens.
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Die zweitgrößte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das pulsierende Fairbanks mit rund 52.000 Einwohnern, zeitweise war der Ort sogar die größte Stadt Alaskas. Für Reisende besonders interessant ist der hier befindliche Pioneer Park, früher auch als AlaskaLand bekannt. Dieser Park mit Geschäften und Museen wurde 1967 errichtet und bringt seinen Besuchern die Geschichte vom „Alaska Purchase“ also dem „Kauf Alaskas von Russland“ von 1867 näher. Ebenfalls einen Besuch wert ist Georgeson Botanical Garden, welcher Teil der University of Alaska Fairbanks ist.
So hat schon Johnny Cash die feurige Stadt in den Südstaaten seinerzeit besungen. Auf Ihrer Rundreise durch den Süden der USA treffen Sie in Jackson auf eine Stadt, die besonders durch ihre Musik bekannt wurde.
Die Wiege des Blues, so wird Mississippi genannt. Und dass Jackson hier keine Ausnahme bildet, erfahren Sie in den unzähligen Bars und Clubs am jeder Ecke der Stadt. Die Musik liegt in der Luft der traditionellen Künstlerstadt am Pearl River. Einmal jährlich richtet die musikalische Stadt das legendäre Rhythm and Blues Festival aus.Lassen Sie sich mitreißen von der einzigartigen Atmosphäre, in der sogar die Luft mit Musik schwanger zu sein scheint, während Sie durch die historische Altstadt mit seiner wunderschönen Architektur flanieren.Patriotismus in Reinform finden Sie in dem majestätischen Mississippi State Capitol mit vergoldetem Adler auf der Spitze des ausladenden Kuppeldaches. Ein wunderschöner Park mit Hunderten von Magnolienbäumen umgibt das Capitol und lädt zum Verweilen ein.
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Begeisterten Bergsteigern ist der kleiner Ort Talkneetna im US-Bundesstaat Alaska mit Sicherheit ein Begriff, denn er befindet sich unweit des berühmten 6.194 Meter hohen Mount McKinley. Somit dient er Bergsteigern als idealer Ausgangsort und Basis für Touren zum höchsten Berg Nordamerikas.
Aber auch Angler und Rafter kommen gern und häufig nach Talkeetna, denn die Stadt liegt am Zusammenfluss der Flüsse Chulitna, Susitna und Talkeetna. Somit kommen hier vor allem Outdoor-Begeisterte, Naturfreunde und Aktivurlauber auf ihre Kosten. Sicher eignet sich die herrliche Landschaft auch für ausgedehnte Wanderungen. Die Anreise ist sowohl über per Auto als auch mit dem Flugzeug möglich.
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Die größte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das im Süden des Landes befindliche Industriezentrum  Anchorage. Hier befinden sich wichtige Einrichtungen wie die University of Alaska, die Alaska Pacific University, das Alaska Center fort he Performing Arts, den Alaska Zoo und das Alaska Native Heritage Center, letzteres ist nur eines der zahlreichen großen Museen von Anchorage.
Wer eine Rundreise durch einen der atemberaubendsten Bundesstaaten der USA machen will, der wird an Anchorage nicht vorbeikommen, denn hier befindet sich nicht nur der internationale Flughafen,  sondern noch viele weitere wichtige touristische Einrichtungen. Besonders beeindruckend ist die Skyline von Anchorage mit majestätischen Chugach Mountains im Hintergrund.
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Seward ist eine Stadt im Süden Alaskas und ist Teil der Kenai Halbinsel. Rund 3000 Einwohner leben hier, im Sommer ist der Ort ein beliebtes Ausflugsziel bei Touristen. Aufgrund seiner guten Erreichbarkeit per Land und Wasser bietet sich die Kleinstadt als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die unberührte Natur Alaskas an. Bekanntestes Ereignis ist der alljährliche Mount Marathon am 04. Juli, zu dem Zeitpunkt befinden sich jedes Jahr mehr Touristen als Bewohner in der Stadt. Die historische Bedeutung Sewards zeigt sich darin, dass sich hier der Ausgangspunkt für den historischen Iditarod Trail befindet. Ebenfalls verläuft die historische Trasse der Alaska Railroad entlang der Küstenstadt.
Ihren Namen verdankt der Ort dem ehemaligen politischen Mitarbeiter und Außenminister unter Lincoln und Johnson, William H. Seward. Der Republikaner setzte sich stark für den Erhalt dieser ehemaligen russischen Territorien und deren Eingliederung in das amerikanische Staatsgebiet ein.
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In der Kachemak Bay am Cook Inlet im US-Bundesstaat Alaska befindet sich die Kleinstadt Homer mit ihren knapp 5.500 Einwohnern. Homer ist vor allem unter Sportfischern sehr bekannt, da man hier sehr große Heilbutte und andere Fischarten fangen kann. Eine weitere Attraktion ist Homer Split, auf diese etwa 7 Kilometer lange Landzunge gibt es zahlreiche Hotel, Geschäfte und Restaurants, zudem werden von hier aus zahlreiche Schiffsausflüge angeboten, was viele Touristen in die Gegend lockt.
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Ninilchik befindet sich auf der Kenai Halbinsel und verfügt über rund 730 Einwohner. Der Ort wurde per Alaska Native Claims Settlement Act als quasi unabhängige Verwaltungseinheit anerkannt und wird vom Verwaltungsgremium für Ureinwohner und deren Nachfahren verwaltet. Vor Besiedlung durch die Europäer lebten hier ausschließlich athapaskische Tanaina-Indianer, welche hier ihre bevorzugten Jagd- und Fischereigründe betrieben. Die ersten weißen Siedler waren russischer Herkunft. Die russisch - orthodoxe Kultur und Religion schlägt sich auch heute noch im Stadtbild nieder. So gibt es beispielsweise noch eine orthodoxe Holzkirche. 1949 begann die Berman Packing Company hier mit der Errichtung einer Fischkonservenfabrik.Durch seine leichte Erreichbarkeit ist das Kleinstädtchen sehr beliebt bei Touristen aus aller Welt und wird gerne im Rahmen einer Rundreise durch Alaska besucht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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