Mongolei Rundreise

Gobi

Tournummer 147458
Kleine Gruppe
Garantierte Durchführung
Inklusive Flug
Naturreise
Chamäleon
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Mongolei
  • Erleben Sie das Nomadenleben & Jurtencamps hautnah mit
  • Wir entdecken die schöne Landschaften, Klöster & zugleich das Pferdeparadies
ab 3.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Was weiß man schon über die Mongolei? Gottverlassenes Land in Zentralasien. Unwirtlich. Rau. Kalt. Und dann öffnet sich das Buch mit sieben Siegeln: Unbeschreiblich schöne Landschaften, uralte Klöster, ein einzigartiges Pferdeparadies, »brennende Klippen« im Sonnenuntergang, »Singenden Dünen« in der Wüste, Jurtencamps mit Familienanschluss bei den friedlichen Nachfahren von Dschingis Khan und überirdisches Glück beim Drehen der Gebetsmühlen.
Tag 1: Ab in Dschingis Khans Heimat
Mit einem Koffer voller Vorfreude geht es zum Flughafen und von dort in die Mongolei.
Tag 2: Willkommen in Ulaanbaatar
Ihre Reiseleitung freut sich auf Sie und begrüßt Sie herzlich nach der Landung am Flughafen von Ulaanbaatar. Beim Frühstück in Ihrem Hotel sammeln Sie Kräfte für den Tag und können anschließend Ihr Zimmer beziehen und sich etwas ausruhen. Am Nachmittag lernen Sie auf einem Stadtrundgang das Herz der Hauptstadt kennen: den zentralen Dschingis-Khan-Platz, ein schönes Beispiel für die sozialistische Architektur in Ulaanbaatar . Weiter geht es zum Zaisan-Denkmal auf einem Hügel am Stadtrand, das Ihnen einen herrlichen Panoramablick über die Stadt bietet. Und zu guter Letzt besichtigen Sie den Winterpalast des achten und letzten Bogd Khan. Der Bogd Khan war das buddhistische Oberhaupt in der Mongolei. Von ursprünglich vier Sommer- und Winterresidenzen ist der Winterpalast die einzige noch erhaltene. Der ehemalige Palast ist heute ein Museum mit vielen Ausstellungen und umfasst insgesamt sechs Tempel. Vor dem Abendessen besuchen Sie ein ca. einstündiges Konzert und genießen die außergewöhnlichen Klänge des Kehlkopfgesangs und der Pferdekopfgeige. Holiday Inn Ulaanbaatar: Vom Holiday Inn Ulaanbaatar spazieren Sie in etwa 15 Minuten zum zentralen Sukhbaatar-Platz. Der internationale Flughafen ist weniger als 30 Autominuten entfernt. Die geräumigen Zimmer des in 2017 neu eröffneten Hotels sind modern eingerichtet. Lassen Sie sich im Restaurant, das sich in der offenen Lobby befindet, mongolische, asiatische und westliche Speisen schmecken und genießen Sie in der Cocktaillounge Ihren Lieblingsdrink.
Verpflegung: Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 15 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 30 Minuten.
Tag 3: Ulaanbaatar und der Hustai-Nationalpark
Das Gandan-Kloster ist das größte und bedeutendste buddhistische Kloster im Land und liegt auf einem Hügel im Westen von Ulaanbaatar. Die Tempel und Klosteranlagen sind in ihrer Pracht schon von weitem sichtbar. Die Anlage ist als »lebendes Museum« eine Attraktion und zugleich ein pulsierender Ort für den buddhistischen Glauben, der dort ausreichend Raum für Praxis und Lehre findet. Schön anzusehen sind die eifrig genutzten Gebetsmühlen, die sich sowohl außerhalb als auch innerhalb der Gebäude befinden. Im Kloster erleben Sie eine buddhistische Zeremonie zusammen mit Mönchen und können diesen Fragen stellen. Südwestlich der Hauptstadt liegt der Hustai-Nationalpark. Der Name bedeutet Birkengebirge. Der Park bietet eine typisch mongolische Wald- und Steppenlandschaft. Viele Wildtiere sind hier beheimatet, darunter Sibirische Wapitis, Gazellen, Rotwild und Steinböcke. Das Gebiet ist besonders für die Wiedereinbürgerung der Tachi-Pferde von großer Bedeutung. Sie waren in freier Wildbahn bereits ausgestorben und hatten nur in Zoos überlebt. Inzwischen leben hier dank erfolgreicher Züchtung mehr als 100 Tiere, die man leider nur selten zu Gesicht bekommt. Sie wandern etwa ein bis zwei Stunden durch den Park – genießen Sie die Einsamkeit in der Natur. Chustain-Nuruu-Jurtencamp: Das Chustain-Nuruu-Jurtencamp befindet sich am Nordeingang des Hustai-Nationalparks, etwa 100 Kilometer westlich von Ulaanbaatar. Das Jurtencamp liegt inmitten der grünen Steppe mit weitem Blick in die Landschaft. Sie übernachten zu zweit oder allein in 4- bis 6-Personen-Jurten, die mit traditionell bemalten Holzmöbeln ausgestattet sind. In der Mitte der Jurte gibt es einen Ofen, und zeitweise steht elektrischer Strom zur Verfügung. Das Camp besteht aus Schlafjurten, einem Speisesaal und Gemeinschaftsduschen und -toiletten. Des Weiteren gibt es einen Souvenirshop und verschiedene Freizeitangebote.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 110 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden.
Tag 4: Gurvanbulag im Khogno-Khan-Naturreservat
Auf dem Weg gen Westen in die zentrale Region der Mongolei besuchen Sie die Ruinen der Festung Khar Bukh Balgas, die ein Zeugnis des Kidan-Reichs aus dem 10. bis 12. Jahrhundert ist. Sie fahren weiter nach Gurvanbulag, eine Gegend in der Wald, Berge, einsame Steppen und die Sanddünen der Wüste Gobi zusammentreffen. Dieses einzigartige Gebiet gehört zum Khogno-Khan-Naturreservat. Hier besuchen Sie eine Nomadenfamilie und übernachten in einem Jurtencamp, das zu einer Nomadengemeinde gehört. Auf diese Weise kommen Sie in unmittelbaren Kontakt mit den Bewohnern und erhalten gleichzeitig tiefe Einblicke in deren Kultur und Alltag. Seien Sie nicht scheu und fragen Sie, was Sie über das Nomadentum wissen möchten – die Gastfreundschaft und fröhliche Lebensweise der Nomaden werden Sie begeistern.Jurtencamp der Nomadengemeinde Gurvanbulag: Das Jurtencamp der Nomadengemeinde Gurvanbulag liegt am Rande des Chogno-Chan-Naturreservats. Es wurde auf Initiative der Gemeinde gegründet und wird seit 2009 erfolgreich von Nomaden betrieben. Auf diese Weise werden die Nomaden in ihrer traditionellen Lebensweise unterstützt und haben gleichzeitig die Möglichkeit, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Als Gast erhalten Sie in dem Ökocamp einen einmaligen Einblick in das heutige Nomadenleben und Sie erleben die Kultur hautnah. Sie übernachten allein oder zu zweit in Jurten, die für 4 Personen vorgesehen sind. Einfache Pumpduschen in separaten Jurten und Toiletten sind vorhanden.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen in der Nomadengemeinde.Die Fahrstrecke umfasst ca. 210 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden.
Tag 5: Das Leben der Nomaden
Der gestrige Tag war mit Sicherheit nicht ausreichend, um alle Facetten des Nomadendaseins zu erleben. Heute bietet sich die Gelegenheit, den Tag ganz nach Ihrem Geschmack zu gestalten: genießen Sie die Ruhe der mongolischen Steppe, wandern Sie zu den Sanddünen, schauen Sie den Cowboys bei der Pferdezähmung zu, versuchen Sie sich beim Bogenschießen oder helfen Sie den Dorfbewohnern bei der traditionellen Käse- oder Milchschnapsproduktion inklusive Verköstigung. Am Ende dieses Tages werden Sie wissen, wie ein richtiges »Khorkhog« schmeckt und welche Tricks beim gemeinsamen »Shagai«-Spiel mit den Nomaden zum Gewinn führen.Jurtencamp der Nomadengemeinde Gurvanbulag: Das Jurtencamp der Nomadengemeinde Gurvanbulag ist auch heute Ihre Unterkunft.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen in der Nomadengemeinde. 
Tag 6: Auf nach Karakorum
Auf dem Weg zur alten Hauptstadt des Monglischen Reiches machen Sie zunächst Halt am Ugi-See, einem wahren Vogelparadies. Im Frühjahr, wenn das Eis aufbricht, rasten hier Zugvögel. Genießen Sie die Ruhe am See, beobachten Sie die Vögel oder kühlen Sie Ihre Füße im Wasser ab. Anschließend besuchen Sie die Denkmäler von Khöshöö Tsaidam, wo bilinguale chinesisch-türkische Inschriften aus dem 6. bis 8. Jahrhundert von der einstigen Größe des ersten türkischen Reichs zeugen. Am Nachmittag erreichen Sie am Fuße des Changai-Gebirges die Ruinenstätte Karakorum. Dschingis Khan wählte diesen Ort im Orchon-Tal zum Sitz seines Weltreiches. Aber dies war nicht von Dauer: Schon Ende des 14. Jahrhunderts zerstörten es Chinas Truppen. Etwa 200 Jahre später begann die zweite Blüte Karakorums. Hier entstand auch das erste buddhistische Kloster der Mongolei, das Ende der 1930er Jahre von den Kommunisten teilweise zerstört wurde. Sie besichtigen heute die buddhistische Tempelanlage von Erdene Dsuu, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Das Kloster wurde nach einer Gottheit benannt. Erdene Dsuu bedeutet »kostbarer Herr« bzw. »hundert Schätze«. Das Kloster ist von einer großen Mauer im tibetischen Stil umgeben, in die 100 Stupas und vier große Tore in jede Himmelsrichtung integriert sind. Unweit von Karakorum befindet sich die Filzwerkstatt »Zuulun Suvd«. Ursprünglich im familiären Kreis gegründet, entwickelte sich die Werkstatt schnell zu einer Frauenhandwerksgenossenschaft. Seit vielen Jahren finden in diesem Projekt Senioren, Arbeitslose und Menschen mit Behinderungen Beschäftigung und stellen eine Vielzahl an Filzprodukten her. Überzeugen Sie sich selbst von der Handwerkskunst - mit Sicherheit finden Sie ein paar hübsche Mitbringsel für Daheimgebliebene.Munkh-Tenger-Jurtencamp: Das Munkh-Tenger-Jurtencamp liegt in einer Auenlandschaft nicht weit von Karakorum. Sie übernachten unter ähnlichen Bedingungen wie am Vortag.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 150 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden.
Tag 7: Weltkulturerbe Orchon-Tal
Am Morgen erkunden Sie den Markt in Karakorum und entdecken dabei viele einheimische Spezialitäten. Anschließend geht es weiter in das nicht nur kulturell, sondern auch landschaftlich einzigartige Orchon-Tal. Entlang des Flusses spazieren Sie vorbei an fruchtbaren Feldern und sanften Hügeln durch die unendliche Weite der Mongolei. Am Nachmittag besuchen Sie eine Nomadenfamilie, die Sie auf typisch mongolische Art mit einer Schnupftabakflasche begrüßen wird. Wer möchte, probiert auch das Nationalgetränk Airag, das aus vergorener Stutenmilch zubereitet wird.Talbiun-Jurtencamp: Das Talbiun-Jurtencamp liegt im wunderschönen Orchon-Tal. Sie übernachten unter ähnlichen Bedingungen wie am Vortag.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 80 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden.
Tag 8: Ongi-Kloster
Heute fahren Sie zum Ongi-Kloster, das auf beiden Seiten des Ongi-Flusses in einem kleinen schwarzen Lavagebirge liegt. Der 435 Kilometer lange Fluss entspringt im Changai-Gebirge und verläuft durch die Wüste Gobi, bis er in den Roten See mündet. Mittlerweile ist der Fluss vom Austrocknen bedroht: 1998 versiegte er zum ersten Mal. Sie besichtigen die Klosterruine, denn wie alle Klöster wurde auch diese Anlage zerstört. Seit etwa 15 Jahren erinnert eine Stupa an die in den 1930er Jahren getöteten Lamas. In einem neu errichteten Tempel praktizieren heute wieder ein paar Mönche. Neben einem kleinen Museum sieht man auf einem nahe gelegenen Hügel Tierskulpturen. Das Kloster war einst ein Zentrum der buddhistischen Bildung für Medizin, Philosophie und Astrologie.Ongi-Kloster-Jurtencamp: Das Ongi-Kloster-Jurtencamp ist ein Camp, welches Ihnen mitten in der Wüste einen hohen Standard bietet. Neben den geräumigen und liebevoll eingerichteten Jurten erwarten Sie eine Rezeption mit Souvenirshop, ein Restaurant mit internationalen Speiseangeboten, ein Meditationsraum sowie sogar Internet. Außerdem können Sie sich im Spa-Bereich verwöhnen lassen. Das Camp ist mehrfach als bestes Camp der Mongolei ausgezeichnet worden.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 240 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden. 
Tag 9: Rot glühende Felsen von Bajandsag
Raus aus den Federn und rein in die Felsen von Bajandsag. Bajandsag bedeutet »reich an Saxaul«, denn hier wachsen viele Saxaulbäume. Diese verknöcherten Bäume sind wahre Überlebenskünstler in der sonst kargen Landschaft und bieten einen bizarren Anblick. Der rote Sandstein verwandelt sich in der Abendsonne in ein glutrotes Lichtermeer. Deshalb trägt das Gebirge den Beinamen »flaming cliffs«, also »brennende Klippen«. Am frühen Nachmittag erreichen Sie das »rote Ufer«. Die Gegend ist berühmt für ihre spektakulären Fossilienfunde. Vor vielen Millionen Jahren lebten hier Dinosaurier, deren Relikte noch gut erhalten sind. Bajandsag gilt deshalb auch als Eldorado für Paläontologen. 1923 fand der Forscher Roy Chapman Andrews hier den größten Dinosaurier-Friedhof der Welt. Erstmals wurden auch Dinosaurier-Eier entdeckt. Heute noch werden immer wieder neue Fossilien freigelegt. Sie wandern etwa eineinhalb Stunden durch einen Saxaulwald bis zu den rot glühenden Klippen. Genießen Sie die Stille und den atemberaubenden Anblick der Landschaft in der Abendsonne.  Mongol-Gobi-Jurtencamp: Das Mongol-Gobi-Jurtencamp in der Wüste Gobi liegt etwa 55 Kilometer entfernt vom Provinzzentrum Dalandsadgad . Das Camp besteht aus Schlafjurten, einem Speisesaal und Gemeinschaftsduschen und -toiletten. Auf sparsamen Umgang mit Wasser wird hier freundlich hingewiesen, da die Wasserversorgung in der Wüste nicht so einfach gewährleistet werden kann. Die Warmwasserversorgung wird durch Solarzellen sichergestellt.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 170 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden.
Tag 10: Singende Sanddünen von Khongoryn Els
Im Gobi-Gurwan-Saichan-Nationalpark westlich von Dalandsadgad liegt eine der Hauptattraktion der Mongolei: die spektakulären Wanderdünen von Khongoryn Els, die mehr als 100 Meter hoch und vier Kilometer breit sind und sich zwischen den Gebirgszügen über eine Länge von 180 Kilometern erstrecken. Nachdem Sie Ihr Jurtencamp bezogen und sich erfrischt haben, erklimmen Sie den höchsten Gipfel der »singenden Düne« – genießen Sie die Aussicht! Wenn der Wind über den Dünenkamm streicht, erzeugen die Sandkörner ein eigenartiges Summen. Deshalb werden sie auch »singende Dünen« genannt. Anschließend rutschen Sie den Hügel wieder herunter. Den Abend lassen Sie mit einem traumhaften Blick auf die goldenen Sanddünen ausklingen.Gobi-Erdene-Jurtencamp: Das Gobi-Erdene-Jurtencamp im Gobi-Gurwan-Saichan-Nationalpark bietet einen direkten Blick auf die eindrucksvollen Sanddünen von Khongoryn Els. Genießen Sie den Sonnenuntergang mit einem kühlen Getränk auf der großen Sonnenterrasse des Camps. Auch bei diesem Wüstencamp wird die Stromversorgung durch Solarzellen auf jeder einzelnen Jurte gewährleistet.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 140 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden. 
Tag 11: Zu Hause bei Kamelzüchtern
Weil es so schön war, fahren wir noch einmal zu den Sanddünen. Im Vormittagslicht wirken sie ganz anders. Oder sind sie über Nacht gewandert? Wir besuchen eine Kamelzüchterfamilie in ihrem Ger - dem Küchen-, Wohn- und Schlafzelt. Dort haben Sie auch die Gelegenheit auf den launigen Wüstenschiffen zu reiten. Anschließend geht es noch einmal auf einen flachere Sanddüne und am Nachmittag genießen Sie freie Stunden in Ihrem Camp.Gobi-Erdene-Jurtencamp: Das Gobi-Erdene-Jurtencamp ist auch heute Ihre Unterkunft.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.Sie können nicht genug bekommen? Unsere zusätzliche Empfehlung:Sie können optional einen Kamelritt buchen. Die Kosten betragen ca. 7 € pro Person/Stunde. Eine Gruppe von 4 oder 5 Teilnehmern wird jeweils von einem Kamelführer begleitet. Bitte teilen Sie Ihrer Reiseleitung frühzeitig mit, wenn Sie daran interessiert sind. Aktivitäten mit Tieren bergen immer ein gewisses Risiko, da Tiere sich unvorhersehbar verhalten können. Für den Kamelritt ist zudem ein gutes Maß an Kraft und Ausdauer erforderlich, um sich vor allem beim Aufsteigen, aber auch während des Ritts festhalten zu können. Bitte sprechen Sie mit Ihrer Reiseleitung, falls Sie sich nicht sicher sind, ob diese Aktivität für Sie geeignet ist.
Tag 12: Geierschlucht Jolyn Am
Etwa 45 Kilometer westlich von Dalandsadgad liegt Jolyn Am, ein malerisches enges Tal, auch Geierschlucht genannt. Die Schlucht liegt östlich des Gurwan-Saichan-Berges im Osten des Altai-Gebirges. Der Bach, der sich durch das Tal schlängelt, verschwindet am Ende unter einem nach dem Winter meterdicken Schneefeld, das auch im Sommer nicht komplett abtaut. Sie wandern etwa eineinhalb Stunden durch das Tal und können dabei mit etwas Glück Geier, Steppenbussarde und verschiedene Falkenarten am blauen Himmel kreisen sehen.Gobi-Bayanburd-Jurtencamp: Das Gobi-Bayanburd-Jurtencamp Das Gobi-Bayanburd-Jurtencamp befindet sich 5 Kilometer entfernt von dem Provinzzentrum Dalandsadgad im südlichen Teil der Wüste Gobi. Das Camp besteht aus Schlafjurten, einer riesigen Speisejurte aus Holz sowie Gemeinschaftsduschen und -toiletten. Den Tag können Sie in der campeigenen Sauna ausklingen lassen.Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 210 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 Stunden.
Tag 13: Baga Gasrin Tschuluu
Am frühen Morgen beginnt die lange Fahrt zur mitten in der Steppe gelegenen Felsformation Baga Gasrin Tschuluu. Für die Mongolen ist dies eine Pilgerstätte, an der buddhistische Zeremonien durchgeführt werden. Mitten darin befinden sich die Ruinen eines Klosters. Viele Legenden ranken sich um das Bergmassiv. So soll Dschingis Khan mit seinen Kriegern hier gelagert haben. Beweise hierfür gibt es nicht, aber die Geschichten und die außergewöhnliche Anordnung von Fels, Mineralquellen und Steppe werden auch Sie verzaubern. Sie wandern etwa zwei Stunden durch die wunderschöne Landschaft. Mit etwas Glück sehen Sie Steinböcke, Wildschafe, Murmeltiere oder Geier.Erdene-Ukhaa-Jurtencamp: Das Erdene-Ukhaa-Jurtencamp liegt in Adaatsag und ist der perfekte Ausgangspunkt, um die Felsformation Baga Gasrin Tschuluu zu besuchen. Sie übernachten unter ähnlichen Bedingungen wie am Vortag.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.Die Fahrstrecke umfasst ca. 460 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 ½  Stunden.
Tag 14: Zurück nach Ulaanbaatar
Sie verabschieden sich von den einsamen Steppen und Wüstenlandschaften und fahren zurück nach Ulaanbaatar. Am Nachmittag erreichen Sie die Hauptstadt und beziehen Ihr Hotelzimmer. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um letzte Souvenirs zu kaufen und noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Die Mongolei ist bekannt für ihre Produkte aus Kaschmirwolle und Kamelhaar.Holiday Inn Ulaanbaatar: Vom Holiday Inn Ulaanbaatar spazieren Sie in etwa 15 Minuten zum zentralen Sukhbaatar-Platz. Der internationale Flughafen ist weniger als 30 Autominuten entfernt. Die geräumigen Zimmer des in 2017 neu eröffneten Hotels sind modern eingerichtet. Lassen Sie sich im Restaurant, das sich in der offenen Lobby befindet, mongolische, asiatische und westliche Speisen schmecken und genießen Sie in der Cocktaillounge Ihren Lieblingsdrink.
Verpflegung: Das Frühstück und das Abschiedsabendessen sind im Preis enthalten.Die Fahrstrecke umfasst ca. 240 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.
Tag 15: Abschied vom Land des blauen Himmels
Heute werden Sie zum Flughafen von Ulaanbaatar gebracht. Hier verabschieden Sie sich schweren Herzens von Ihrer Reiseleitung und diesem freundlichen Land und fliegen zurück in die Heimat.Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.Die Fahrstrecke umfasst ca. 15 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 30 Minuten.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Sukhbaatar-Platz ist der zentrale Platz in der Hauptstadt Ulan Bator. Der Platz trägt den Namen Damdin Sukhbaatars, der im Jahr 1921 hier die Unabhängigkeit der Mongolei ausgerufen hat. Darum steht auch in der Mitte eine große Statue des "Helden der Revolution". Heute ist der Platz der zentrale Treffpunkt in der Hauptstadt. Hier finden zahlreiche Veranstaltungen wie Musikkonzerte oder Zeremonien statt.
Im Norden des Platzes steht das Parlamentsgebäude. Vor dem Haus steht die Chingis Khan-Statue, die bei einer Rundreise ebenfalls besichtigt werden kann. Daneben steht vor dem Gebäude ein Mausoleum mit den Überresten von Sukhbaatars. Im Nordosten kommen Besucher zum Palast der Kulturen. Dort ist unter anderem eine Galerie für moderne Kunst untergebracht. Daneben steht die Staatsoper und das Balletthaus. Auch das National-Historische Museum ist in wenigen Schritten erreichbar. Die moderne Mongolei wir mit dem 105 Meter hohen Blue Sky. Das höchste Gebäude der Stadt beherbergt Restaurants, Büros und Wohnungen.
Bilder:
Im Süden von Ulan Bator in der Mongolei liegt das Zaisan-Denkmal. Die Gedenkstätte erinnert an die gefallenen Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Vom Denkmal aus können Sie fantastische Blicke über die Hauptstadt der Mongolei werfen. Die Gedenkstätte ist ein Highlight dieser Region und besteht aus einer rund 10 Meter hohen Statue, die einen russischen Soldaten darstellt, der eine Flagge hält. Es symbolisiert die Freundschaft zu Russland. Der Zaisan-Hügel, auf dem das Denkmal steht, befindet sich direkt in Ulan Bator.
Auf Ihrer Rundreise sollten Sie das Zaisan-Denkmal nicht auslassen. Tauchen Sie in die Geschichte des Landes ein. Besichtigen Sie auch das kreisförmige Wandbild, auf dem verschiedene Szenen abgebildet sind. Auch an einer erlebnisreichen Besichtigungstour können Sie hier teilnehmen. Möchten Sie das Denkmal auf eigene Faust entdecken, dann sollten Sie auch einen Blick auf den russischen Panzer werfen, der einst von einer russischen Brigade gespendet wurde. Lassen Sie die Vergangenheit auf sich einwirken.
Bilder:
Das Gandan-Kloster liegt in Ulan Bator, Mongolei. Es wurde im Jahr 1727 gegründete und liegt auf einem Hügel westlich des Stadtzentrums. 1937 wurde es durch die Folgen des stalinistischen Terrors in der Mongolei teils zerstört und war daher bis 1944 nicht zugänglich. In der Zeit der Mongolischen Volksrepublik wurden im Gandan-Kloster religiöse Zeremonien durchgeführt, die allerdings nur unter der Kontrolle der Geheimpolizei stattfanden. Mittlerweile leben wieder über 600 Mönche in diesem geschichtsträchtigen Ort. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist das weiße Migjid Janraisig Süm. Hierbei ist besonders die 26 Meter hohe Statue der Göttin Janraisig zu bestaunen. Das Besondere an dieser Statue ist, dass sie 1938 durch sowjetische Truppen demontiert und eingeschmolzen wurde. Nur dank Spenden von etwa fünf Millionen Dollar war es der buddhistischen Gemeinde möglich, eine neue Janraisig zu erbauen. Ebenfalls wurde damals für das Oberhaupt des Klosters, den Dalai Lama, ein neuer Thronsessel errichtet.
Bilder:
Der Hustai-Nationalpark ist auch als Nationalpark Chustain Nuruu und liegt in der Mongolei. Seit 2003 gilt die Region rund 100 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Ulaanbaatar als Nationalpark, was gute Gründe hat. Er erstreckt sich nämlich inmitte der mongolischen Steppenlandschaft und umrahmt eine eindrucksvolle Natur. Bei einer Ausdehnung von rund 50.600 Hektar bietet er der Artenvielfalt rund um die Pflanzen- und Tierwelt viel Platz, um sich zu entfalten. Hier können dadurch Tiere und Pflanzen leben, die es sonst nirgendwo mehr auf der Welt gibt.
Wer den Nationalpark besucht, der findet unberührte Natur und eindrucksvolle Landschaften vor. Durch den Park verläuft auch der Fluss Tuul. Außerdem erstreckt sich eine mächtige Gebirgskette durch den Park, dessen höchster Gipfel der Ikh Ovoo Mountain ist, der 1843 Meter in die Höhe ragt. Wer eine Rundreise durch die Weiten der Mongolei plant, der sollte sich den Hustai-Nationalpark unbedingt auf den Zettel schreiben - ein eindrucksvolles Erlebnis.
Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Bilder:
Rund 280 Kilometer von der Hauptstadt der Mongolei entfernt liegt im Khogno-Khan-Gebirge das wunderschöne Khogno-Khan-Naturreservat. Es ist rund 47 Hektar groß und ist seit dem Jahr 1997 ein geschütztes Gebiet. Die Landschaft schlägt den Besucher während einer Rundreise schnell in ihren Bann. Hier in den Bergen, Wäldern und Steppen der Gobi-Wüste leben zahlreiche wilde Tiere. Beeindruckend ist ein Besuch der Sanddüne Elsen Tasarkhai.
In dem Naturreservat leben unter anderem Wölfe, Hirsche, Füchse und Schneeleoparden. Zudem ist der Naturpark auch für seine zahlreichen Mineralwasserquellen bekannt. Überaus beeindruckend ist die Sanddüne Elsen Tasarkhai. Sie ist ein Teil der Ikh Mongol-Sanddünen und erstreckt sich über 80 Kilometer. Darüber hinaus können auch zwei antike Ruinen von buddhistischen Klöster im südlichen Teil des Khogno-Khan-Gebirges besichtigt werden. Zudem gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Bergsteigen sowie zum Pferd- oder Kamelreiten.
Bilder:
Zur Zeit des mongolischen Reichs war nicht Ulaanbaatar, sondern das einige Stunden Autofahrt davon entfernt gelegene Karakorum die Hauptstadt der Mongolei. Dschingis Khan hatte den Auftrag gegeben, diese Stadt zu erbauen. Der Bau der Stadt markierte den Übergang der Mongolen von einem ausschließlich nomadischen Leben zur verstärkten Sesshaftigkeit. Die heute zu besichtigenden Ruinen vermitteln noch immer einen Eindruck davon, wie prächtig Karakorum einst gewesen sein muss - obwohl die Stadt leider bereits Ende des 14. Jahrhunderts von den Chinesen zerstört wurde, sodass viel vom einstigen Glanz verloren gegangen ist. Heute finden hier Ausgrabungen statt, bei denen immer wieder wertvolle Schmuckstücke, Eisenwerkzeuge und Keramiken zutage gefördert werden.
Bilder:
Die Mongolei im Osten Zentralasiens ist das am dünnsten besiedelte Land der Welt und wird von einer weitläufigen Steppenlandschaft geprägt. Das macht eine Rundreise zur idealen Wahl, um möglichst viele Eindrücke dieses faszinierenden Landes zu erhalten. Bei der Auswahl Ihrer Rundreise sollten Sie unbedingt einen Besuch im Orkhon-Tal mit dessen historisch bedeutsamen Kulturstätten einplanen.
Das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Tal liegt am gleichnamigen Fluss Orkhon in der Zentralmongolei. Der mit 1.124 Kilometern längste Fluss der Mongolei macht das Gebiet seit Jahrtausenden zu einem bedeutenden Lebensraum für Nomaden. Hier erhalten Sie einen authentischen Einblick in deren Lebenswelt, die von der Viehhaltung geprägt ist. Auch das Pferd ist seit jeher in der nomadischen Kultur von großer existenzieller Bedeutung.
Im Orkhon-Tal erwarten Sie weiterhin beeindruckende Zeugnisse der Kultur- und Siedlungsgeschichte der Region. Dazu gehören die Ruinen von Char Balgas, der Hauptstadt des Uigurenreiches im 8. und 9. Jahrhundert. Karakorum, eine weitere Ruinenstätte, war im 13. Jahrhundert die Hauptstadt des Mongolenreiches unter Dschingis Khan. Mit dem 1586 gegründeten Kloster von Erdene Zuu befindet sich im Orkhon-Tal auch das älteste buddhistische Kloster des Landes.
Bilder:
Zur Zeit des mongolischen Reichs war nicht Ulaanbaatar, sondern das einige Stunden Autofahrt davon entfernt gelegene Karakorum die Hauptstadt der Mongolei. Dschingis Khan hatte den Auftrag gegeben, diese Stadt zu erbauen. Der Bau der Stadt markierte den Übergang der Mongolen von einem ausschließlich nomadischen Leben zur verstärkten Sesshaftigkeit. Die heute zu besichtigenden Ruinen vermitteln noch immer einen Eindruck davon, wie prächtig Karakorum einst gewesen sein muss - obwohl die Stadt leider bereits Ende des 14. Jahrhunderts von den Chinesen zerstört wurde, sodass viel vom einstigen Glanz verloren gegangen ist. Heute finden hier Ausgrabungen statt, bei denen immer wieder wertvolle Schmuckstücke, Eisenwerkzeuge und Keramiken zutage gefördert werden.
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Die Mongolei im Osten Zentralasiens ist das am dünnsten besiedelte Land der Welt und wird von einer weitläufigen Steppenlandschaft geprägt. Das macht eine Rundreise zur idealen Wahl, um möglichst viele Eindrücke dieses faszinierenden Landes zu erhalten. Bei der Auswahl Ihrer Rundreise sollten Sie unbedingt einen Besuch im Orkhon-Tal mit dessen historisch bedeutsamen Kulturstätten einplanen.
Das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Tal liegt am gleichnamigen Fluss Orkhon in der Zentralmongolei. Der mit 1.124 Kilometern längste Fluss der Mongolei macht das Gebiet seit Jahrtausenden zu einem bedeutenden Lebensraum für Nomaden. Hier erhalten Sie einen authentischen Einblick in deren Lebenswelt, die von der Viehhaltung geprägt ist. Auch das Pferd ist seit jeher in der nomadischen Kultur von großer existenzieller Bedeutung.
Im Orkhon-Tal erwarten Sie weiterhin beeindruckende Zeugnisse der Kultur- und Siedlungsgeschichte der Region. Dazu gehören die Ruinen von Char Balgas, der Hauptstadt des Uigurenreiches im 8. und 9. Jahrhundert. Karakorum, eine weitere Ruinenstätte, war im 13. Jahrhundert die Hauptstadt des Mongolenreiches unter Dschingis Khan. Mit dem 1586 gegründeten Kloster von Erdene Zuu befindet sich im Orkhon-Tal auch das älteste buddhistische Kloster des Landes.
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Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Bilder:
Folgen Sie auf Ihrer Rundreise dem Fluss Ongi, so gelangen Sie zu einer der größten Klosteranlagen der Mongolei. Sie erstreckt sich auf beiden Seiten des Flusses. Der ältere Teil mit 11 Tempeln und einigen anderen Gebäuden wurde um 1660 erbaut. Der jüngere nördliche Teil umfasst 17 Tempel. Er stammt aus dem 18.Jahrhundert. Es ist ein riesiges Areal, auf dem einst über 500 buddhistische Mönche lebten. Auch heute ist das Kloster wieder besiedelt. Zwischenzeitlich war es aber im Jahr 1939 durch die kommunistische Regierung fast gänzlich zerstört worden.  Das Wasser des Ongi wurde umgeleitet, damit in den Minen gearbeitet werden konnte. Die Mönche wollten ihr Kloster nicht aufgeben und wurden großteils getötet oder eingesperrt. So befindet sich die Klosterruine heute erst im Wiederaufbau - initiiert von drei zurückgekehrten Mönchen. Es ist nun wieder eine religiöse  Stätte mit zwei kleinen Museen geworden. Eine Kaltwasserquelle mit heilkräftigem Wasser gibt es hier übrigens auch. Allerdings soll das Wasser vor Sonnenaufgang getrunken werden, dann hilft es bei Magen-Darmbeschwerden.
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Das Choijin Lama Tempel befindet sich in Ulan Bator in der Mongolei. Es handelt sich hierbei um einen komplex aus ingesamt fünft Tempeln und mehrere Klostern, die nach stalinistischen Terrorangriffen in den 1960er Jahren teilweise neu restauriert werden mussten. Heute ist das gesamte Areal als Museum für Touristen begehbar. In den Tempeln befinden sich eine Vielzahl religiöser Gegenstände, wozu auch die bekannten Cham-Tanz-Masken gehören. Cham-Tänze sind mit Musik untermalte Maskentänze, welche zu den typischen Ritualen in Tibet gehören. Im Haupttempel ist eine Mumie des Lehrers vom Tschojdschin Lama zu bestaunen.
Dieses Reiseziel sollte bei ihrer nächsten Rundreise somit auf keinen Fall fehlen.
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Bayanzag ist eine Bergkette in der Gobi-Wüste in der Mongolei. In der näheren Umgebung zahlreiche Fossilien von Wirbeltieren, darunter von zahlreichen Dinosaurier. Die Fossilien stammen in erster Linie aus der Oberkreide und sind über 75 Millionen Jahre alt. Im englischen Sprachraum ist die Felsformation auch unter dem Namen "Flaming Cliffs". Der US-amerikanische "Dinosaurierjäger" Roy Chapman Andrews gab den Felsen in den 1920 Jahren aufgrund ihrer leuchtend orangefarbene Farbe diesen Namen.
Bei einer Rundreise durch die Mongolei können die Ausgrabungsstätten besichtigt werden. Seit den 1920er Jahren werden bis heute Fossilien im Bayanzag gefunden. Bekannt geworden sind unter anderem die Nesterfunde. So fand man Eier von verschiedenen Dinosauriern wie dem Protoceratops. Aber auch Fossilien des Raubdinosauriers Velociraptor wurden in den "Flaming Cliffs" in der Gobi-Wüste entdeckt.
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Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
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Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
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Das Khongoryn Els ist ein rund 80 Kilometer langes und fünf Kilometer breites Dünenfeld in der Gobi-Wüste im Süden der Mongolei. Es liegt in einem schmalen Tal in den Gobi-Altai-Bergen. Die Dünen können sogar bis zu 100 Meter hoch werden. Zudem ähneln sie den Dünen Ägyptens. Außerdem können sich die Besucher während einer Rundreise auf "Singenden Sand" freuen.
"Singender Sand" kommt immer dann vor, wenn der Sand durch Winde bewegt wird oder aufgrund kleiner Lawinen zusammenbricht. Das Geräusch, das dann entsteht, nennt man "Singenden Sand". Der Sand hat sehr schöne Kurven, die in einer scharfen Kante enden und dadurch die bekannten wellenartige Muster auf dem Sand hinterlassen. Durch den Wind verändern sie immer wieder ihre Form und reflektieren in unterschiedlich starken gelb-weißen Farben, je nachdem die wie Sonne wandert.
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Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
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Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
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Der Sukhbaatar-Platz ist der zentrale Platz in der Hauptstadt Ulan Bator. Der Platz trägt den Namen Damdin Sukhbaatars, der im Jahr 1921 hier die Unabhängigkeit der Mongolei ausgerufen hat. Darum steht auch in der Mitte eine große Statue des "Helden der Revolution". Heute ist der Platz der zentrale Treffpunkt in der Hauptstadt. Hier finden zahlreiche Veranstaltungen wie Musikkonzerte oder Zeremonien statt.
Im Norden des Platzes steht das Parlamentsgebäude. Vor dem Haus steht die Chingis Khan-Statue, die bei einer Rundreise ebenfalls besichtigt werden kann. Daneben steht vor dem Gebäude ein Mausoleum mit den Überresten von Sukhbaatars. Im Nordosten kommen Besucher zum Palast der Kulturen. Dort ist unter anderem eine Galerie für moderne Kunst untergebracht. Daneben steht die Staatsoper und das Balletthaus. Auch das National-Historische Museum ist in wenigen Schritten erreichbar. Die moderne Mongolei wir mit dem 105 Meter hohen Blue Sky. Das höchste Gebäude der Stadt beherbergt Restaurants, Büros und Wohnungen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Ulan Bator, je nach Schreibweise auch 'Ulaanbaatar', ist die Hauptstadt der Mongolei. Mit rund 1,5 Millionen Einwohnern lebt etwa die Hälfte der mongolischen Gesamtbevölkerung in der Hauptstadtregion. Allein diese Tatsache verdeutlicht, wie gering die Bevölkerungsdichte des an Russland und China grenzenden Landes ist.
Ulan Bator vereint Moderne und Tradition wie kaum eine andere Metropole. Auf dem weitläufigen Süchbaatar-Platz im Herzen der asiatischen Großstadt finden Sie gleich mehrere Sehenswürdigkeiten: Neben dem Parlamentsgebäude befinden sich dort das Rathaus, sowie die imposante Staatsoper, das Haus der Kultur und die Mongolische Börse. Außerdem präsentiert jener Platz das moderne Gesicht der Stadt, denn Hochhäuser mit Hotels und Restaurants verleihen dem Platz jede Menge Charme. Bei einem Besuch in Ulaanbaatar sollten Sie sich das Naturkundemuseum keinesfalls entgehen lassen. Dort bietet sich Ihnen die einmalige Gelegenheit, in der paläontologischen Abteilung in weit zurückliegende Zeiten einzutauchen und Bekanntschaft mit Saurierskeletten zu machen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mongolei (MN)
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Mongolei
Die Mongolei fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen in Europa. Nicht nur wegen der spannenden Geschichten wie der des Dschingis Kahn sondern auch wegen der fremdartigen Lebensweise und den imposanten Naturlandschaften. Hinzu kommt eine ganz eigene Kultur.

Ja die Mongolei, sie ist faszinierend, schön und doch so fremd. Mit einer Reise durch das Land begibt man sich auf ein Abenteuer.

Da auf Grund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas Landwirtschaft kaum möglich ist, leben die meisten Menschen hier von der Nomaden-Viehhaltung. Die Nomaden wohnen in sogenannten Jurten und durchqueren das Land. Auch das Reiten hat in der Mongolei eine lange Tradition.

Die Menschen mit einem festen Wohnsitz leben zumeist in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Hier wohnt sage und schreibe über ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Ein Drittel von knapp 3 Millionen Menschen in einem Land das rund vier ein halb Mal so groß wie Deutschland ist.

Wer das wahre Gesicht der Mongolei kennen lernen möchte der sollte das Land auf die traditionelle Art und Weise bereisen. Solche Abenteuertrips, bei denen die Reisenden in landestypischen Jurten schlafen und von einem Ort zum anderen ziehen, werden immer beliebter.

Ebenfalls empfehlenswert ist eine Zugreise. Diese starten zumeist in Russland und führen über die Mongolei nach China. Eine solche Fahrt ist sehr interessant und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Nachbarländer auf.

Die Mongolei ist in jedem Fall ein sehr exotisches Reiseziel und wird vor allem Abenteurer und Individualtouristen in ihren Bann ziehen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise in die Mongolei empfiehlt sich in der Zeit von Mai bis Oktober.

Klima:
In dem Land herrscht ein kontinentales Hochlandklima. Die Sommer sind kurz, von mild im Norden bis warm im Süden. Die Winter sind sehr kalt und zumeist sehr schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mongoleisicherheit/222842

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Tugrik
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Die Mongolei verfügt über drei Zeitzonen:
Westmongolei: MEZ +6h bzw. MESZ +5h
Zentralmongolei: MEZ +8h
Ostmongolei: MEZ +8h bzw. MESZ +7h

Gut zu wissen:
Die Mongolei besitzt einen unglaublichen Reichtum an kulturellem Brauchtum. Alte Sitten und Traditionen sollten respektiert werden.


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