Mongolei Rundreise

Gobi

Tournummer 123315
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Chamäleon
  • 15-tägige Kleingruppenreise durch die Mongolei
  • Authentisches Nomaden-Feeling - Übernachtung in traditionellen Jurtencamps
  • Nachhaltig reisen - 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
ab 3.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Authentische Einblicke in das Nomadenleben und Schauergeschichten über Dschingis Khan - freuen Sie sich auf ganz besondere Momente, auf einer außergewöhnlichen Reise. Seien Sie nicht nur Gast in einem fremden Land, sondern werden Sie Teil seiner Kultur und Natur.

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1. Tag Ab in Dschingis Khans Heimat
Mit einem Koffer voller Vorfreude geht es zum Flughafen und von dort am frühen Nachmittag in die Mongolei.
2. Tag Willkommen in Ulan-Bator
Ihre Reiseleitung freut sich auf Sie und begrüßt Sie herzlich nach der morgendlichen Landung am Flughafen von Ulan-Bator. Beim Frühstück in Ihrem Hotel sammeln Sie Kräfte für den Tag und können anschließend Ihr Zimmer beziehen und sich etwas ausruhen. Am Nachmittag lernen Sie auf einem Stadtrundgang das Herz der Hauptstadt kennen: den zentralen Dschingis-Khan-Platz, ein schönes Beispiel für die sozialistische Architektur in Ulan-Bator. Weiter geht es zum Zaisan-Denkmal auf einem Hügel am Stadtrand, das Ihnen einen herrlichen Panoramablick über die Stadt bietet. Und zu guter Letzt besichtigen Sie den Winterpalast des achten und letzten Bogd Khan. Der Bogd Khan war das buddhistische Oberhaupt in der Mongolei. Von ursprünglich vier Sommer- und Winterresidenzen ist der Winterpalast die einzige noch erhaltene. Der ehemalige Palast ist heute ein Museum mit vielen Ausstellungen und umfasst insgesamt sechs Tempel. Vor dem Abendessen besuchen Sie ein ca. einstündiges Konzert und genießen die außergewöhnlichen Klänge des Kehlkopfgesangs und der Pferdekopfgeige. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
3. Tag Ulan-Bator und der Chustain-Nuruu-Nationalpark
Das Gandan-Kloster ist das größte und bedeutendste buddhistische Kloster im Land und liegt auf einem Hügel im Westen von Ulan-Bator. Die Tempel und Klosteranlagen sind in ihrer Pracht schon von weitem sichtbar. Die Anlage ist als »lebendes Museum« eine Attraktion und zugleich ein pulsierender Ort für den buddhistischen Glauben, der dort ausreichend Raum für Praxis und Lehre findet. Schön anzusehen sind die eifrig genutzten Gebetsmühlen, die sich sowohl außerhalb als auch innerhalb der Gebäude befinden. Im Kloster erleben Sie eine buddhistische Zeremonie zusammen mit Mönchen und können diesen Fragen stellen. Südwestlich der Hauptstadt liegt der Chustain-Nuruu-Nationalpark. Der Name bedeutet Birkengebirge. Der Park bietet eine typisch mongolische Wald- und Steppenlandschaft. Viele Wildtiere sind hier beheimatet, darunter Sibirische Wapitis, Gazellen, Rotwild und Steinböcke. Das Gebiet ist besonders für die Wiedereinbürgerung der Tachi-Pferde von großer Bedeutung. Sie waren in freier Wildbahn bereits ausgestorben und hatten nur in Zoos überlebt. Inzwischen leben hier dank erfolgreicher Züchtung mehr als 100 Tiere, die man leider nur selten zu Gesicht bekommt. Sie wandern etwa ein bis zwei Stunden durch den Park – genießen Sie die Einsamkeit in der Natur. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
4. Tag Gurwanbulag im Khogno-Khan-Naturreservat
Auf dem Weg gen Westen in die zentrale Region der Mongolei besuchen Sie die Ruinen der Festung Khar Bukh Balgas, die ein Zeugnis des Kidan-Reichs aus dem 10. bis 12. Jahrhundert ist. Sie fahren weiter nach Gurwanbulag, eine Gegend in der Wald, Berge, einsame Steppen und die Sanddünen der Wüste Gobi zusammentreffen. Dieses einzigartige Gebiet gehört zum Khogno-Khan-Naturreservat. Hier besuchen Sie eine Nomadenfamilie und übernachten in einem Jurtencamp, das zu einer Nomadengemeinde gehört. Auf diese Weise kommen Sie in unmittelbaren Kontakt mit den Bewohnern und erhalten gleichzeitig tiefe Einblicke in deren Kultur und Alltag. Seien Sie nicht scheu und fragen Sie, was Sie über das Nomadentum wissen möchten – die Gastfreundschaft und fröhliche Lebensweise der Nomaden werden Sie begeistern. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen in der Nomadengemeinde.
5. Tag Das Leben der Nomaden
Der gestrige Tag war mit Sicherheit nicht ausreichend, um alle Facetten des Nomadendaseins zu erleben. Heute bietet sich die Gelegenheit, den Tag ganz nach Ihrem Geschmack zu gestalten: genießen Sie die Ruhe der mongolischen Steppe, wandern Sie zu den Sanddünen, schauen Sie den Cowboys bei der Pferdezähmung zu, versuchen Sie sich beim Bogenschießen oder helfen Sie den Dorfbewohnern bei der traditionellen Käse- oder Milchschnapsproduktion inklusive Verköstigung. Am Ende dieses Tages werden Sie wissen, wie ein richtiges »Khorkhog« schmeckt und welche Tricks beim gemeinsamen »Shagai«-Spiel mit den Nomaden zum Gewinn führen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen in der Nomadengemeinde.
6. Tag Auf nach Karakorum
Auf dem Weg zur alten Hauptstadt des Monglischen Reiches machen Sie zunächst Halt am Ugi-See, einem wahren Vogelparadies. Im Frühjahr, wenn das Eis aufbricht, rasten hier Zugvögel. Genießen Sie die Ruhe am See, beobachten Sie die Vögel oder kühlen Sie Ihre Füße im Wasser ab. Anschließend besuchen Sie die Denkmäler von Khöshöö Tsaidam, wo bilinguale chinesisch-türkische Inschriften aus dem 6. bis 8. Jahrhundert von der einstigen Größe des ersten türkischen Reichs zeugen. Am Nachmittag erreichen Sie am Fuße des Changai-Gebirges die Ruinenstätte Karakorum. Dschingis Khan wählte diesen Ort im Orchon-Tal zum Sitz seines Weltreiches. Aber dies war nicht von Dauer: Schon Ende des 14. Jahrhunderts zerstörten es Chinas Truppen. Etwa 200 Jahre später begann die zweite Blüte Karakorums. Hier entstand auch das erste buddhistische Kloster der Mongolei, das Ende der 1930er Jahre von den Kommunisten teilweise zerstört wurde. Sie besichtigen heute die buddhistische Tempelanlage von Erdene Dsuu, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Das Kloster wurde nach einer Gottheit benannt. Erdene Dsuu bedeutet »kostbarer Herr« bzw. »hundert Schätze«. Das Kloster ist von einer großen Mauer im tibetischen Stil umgeben, in die 100 Stupas und vier große Tore in jede Himmelsrichtung integriert sind. Unweit von Karakorum befindet sich die Filzwerkstatt »Zuulun Suvd«. Ursprünglich im familiären Kreis gegründet, entwickelte sich die Werkstatt schnell zu einer Frauenhandwerksgenossenschaft. Seit vielen Jahren finden in diesem Projekt Senioren, Arbeitslose und Menschen mit Behinderungen Beschäftigung und stellen eine Vielzahl an Filzprodukten her. Überzeugen Sie sich selbst von der Handwerkskunst - mit Sicherheit finden Sie ein paar hübsche Mitbringsel für Daheimgebliebene. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
7. Tag Weltkulturerbe Orchon-Tal
Am Morgen erkunden Sie den Markt in Karakorum und entdecken dabei viele einheimische Spezialitäten. Anschließend geht es weiter in das nicht nur kulturell sondern auch landschaftlich einzigartige Orchon-Tal. Entlang des Flusses spazieren Sie vorbei an fruchtbaren Feldern und sanften Hügeln durch die unendliche Weite der Mongolei. Am Nachmittag besuchen Sie eine Nomadenfamilie, die Sie auf typisch mongolische Art mit einer Schnupftabakflasche begrüßen wird. Wer möchte, probiert auch das Nationalgetränk Airag, das aus vergorener Stutenmilch zubereitet wird. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
8. Tag Ongi-Kloster
Heute fahren Sie zum Ongi-Kloster, das auf beiden Seiten des Ongi-Flusses in einem kleinen schwarzen Lavagebirge liegt. Der 435 Kilometer lange Fluss entspringt im Changai-Gebirge und verläuft durch die Wüste Gobi, bis er in den Roten See mündet. Mittlerweile ist der Fluss vom Austrocknen bedroht: 1998 versiegte er zum ersten Mal. Sie besichtigen die Klosterruine, denn wie alle Klöster wurde auch diese Anlage zerstört. Seit etwa 15 Jahren erinnert eine Stupa an die in den 1930er Jahren getöteten Lamas. In einem neu errichteten Tempel praktizieren heute wieder ein paar Mönche. Neben einem kleinen Museum sieht man auf einem nahe gelegenen Hügel Tierskulpturen. Das Kloster war einst ein Zentrum der buddhistischen Bildung für Medizin, Philosophie und Astrologie. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
9. Tag Rot glühende Felsen von Bajandsag
Raus aus den Federn und rein in die Felsen von Bajandsag. Bajandsag bedeutet »reich an Saxaul«, denn hier wachsen viele Saxaulbäume. Diese verknöcherten Bäume sind wahre Überlebenskünstler in der sonst kargen Landschaft und bieten einen bizarren Anblick. Der rote Sandstein verwandelt sich in der Abendsonne in ein glutrotes Lichtermeer. Deshalb trägt das Gebirge den Beinamen »flaming cliffs«, also »brennende Klippen«. Am frühen Nachmittag erreichen Sie das »rote Ufer«. Die Gegend ist berühmt für ihre spektakulären Fossilienfunde. Vor vielen Millionen Jahren lebten hier Dinosaurier, deren Relikte noch gut erhalten sind. Bajandsag gilt deshalb auch als Eldorado für Paläontologen. 1923 fand der Forscher Roy Chapman Andrews hier den größten Dinosaurier-Friedhof der Welt. Erstmals wurden auch Dinosaurier-Eier entdeckt. Heute noch werden immer wieder neue Fossilien freigelegt. Sie wandern etwa eineinhalb Stunden durch einen Saxaulwald bis zu den rot glühenden Klippen. Genießen Sie die Stille und den atemberaubenden Anblick der Landschaft in der Abendsonne. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
10. Tag Singende Sanddünen von Khongoryn Els
Im Gobi-Gurwan-Saichan-Nationalpark westlich von Dalanzadgad liegt eine der Hauptattraktion der Mongolei: die spektakulären Wanderdünen von Khongoryn Els, die mehr als 100 Meter hoch und vier Kilometer breit sind und sich zwischen den Gebirgszügen über eine Länge von 180 Kilometern erstrecken. Nachdem Sie Ihr Jurtencamp bezogen und sich erfrischt haben, erklimmen Sie den höchsten Gipfel der »singenden Düne« – genießen Sie die Aussicht! Wenn der Wind über den Dünenkamm streicht, erzeugen die Sandkörner ein eigenartiges Summen. Deshalb werden sie auch »singende Dünen« genannt. Anschließend rutschen Sie den Hügel wieder herunter. Den Abend lassen Sie mit einem traumhaften Blick auf die goldenen Sanddünen ausklingen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
11. Tag Zu Hause bei Kamelzüchtern
Weil es so schön war, fahren wir noch einmal zu den Sanddünen. Im Vormittagslicht wirken sie ganz anders. Oder sind sie über Nacht gewandert? Wir besuchen eine Kamelzüchterfamilie in ihrem Ger - dem Küchen-, Wohn- und Schlafzelt. Dort haben Sie auch die Gelegenheit auf den launigen Wüstenschiffen zu reiten. Anschließend geht es noch einmal auf einen flachere Sanddüne und am Nachmittag genießen Sie freie Stunden in Ihrem Camp. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
12. Tag Geierschlucht Jolyn Am
Etwa 45 Kilometer westlich von Dalandsadgad liegt Jolyn Am, ein malerisches enges Tal, auch Geierschlucht genannt. Die Schlucht liegt östlich des Gurwan-Saichan-Berges im Osten des Altai-Gebirges. Der Bach, der sich durch das Tal schlängelt, verschwindet am Ende unter einem nach dem Winter meterdicken Schneefeld, das auch im Sommer nicht komplett abtaut. Sie wandern etwa eineinhalb Stunden durch das Tal und können dabei mit etwas Glück Geier, Steppenbussarde und verschiedene Falkenarten am blauen Himmel kreisen sehen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
13. Tag Baga Gasrin Tschuluu
Am frühen Morgen beginnt die lange Fahrt zur mitten in der Steppe gelegenen Felsformation Baga Gasrin Tschuluu. Für die Mongolen ist dies eine Pilgerstätte, an der buddhistische Zeremonien durchgeführt werden. Mitten darin befinden sich die Ruinen eines Klosters. Viele Legenden ranken sich um das Bergmassiv. So soll Dschingis Khan mit seinen Kriegern hier gelagert haben. Beweise hierfür gibt es nicht, aber die Geschichten und die außergewöhnliche Anordnung von Fels, Mineralquellen und Steppe werden auch Sie verzaubern. Sie wandern etwa zwei Stunden durch die wunderschöne Landschaft. Mit etwas Glück sehen Sie Steinböcke, Wildschafe, Murmeltiere oder Geier. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
14. Tag Zurück nach Ulan-Bator
Sie verabschieden sich von den einsamen Steppen und Wüstenlandschaften und fahren zurück nach Ulan-Bator. Am Nachmittag erreichen Sie die Hauptstadt und beziehen Ihr Hotelzimmer. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um letzte Souvenirs zu kaufen und noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Die Mongolei ist bekannt für ihre Produkte aus Kaschmirwolle und Kamelhaar. Das Frühstück und das Abschiedsabendessen sind im Preis enthalten.
15. Tag Abschied vom Land des blauen Himmels
Am Morgen werden Sie zum Flughafen von Ulan-Bator gebracht. Hier verabschieden Sie sich schweren Herzens von Ihrer Reiseleitung und diesem freundlichen Land und fliegen zurück in die Heimat. Sie landen gegen Mittag in Deutschland. Das Frühstück ist im Preis enthalten.


Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Ulan Bator - Lama Tempel
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mongolei (MN)
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Mongolei
Die Mongolei fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen in Europa. Nicht nur wegen der spannenden Geschichten wie der des Dschingis Kahn sondern auch wegen der fremdartigen Lebensweise und den imposanten Naturlandschaften. Hinzu kommt eine ganz eigene Kultur.

Ja die Mongolei, sie ist faszinierend, schön und doch so fremd. Mit einer Reise durch das Land begibt man sich auf ein Abenteuer.

Da auf Grund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas Landwirtschaft kaum möglich ist, leben die meisten Menschen hier von der Nomaden-Viehhaltung. Die Nomaden wohnen in sogenannten Jurten und durchqueren das Land. Auch das Reiten hat in der Mongolei eine lange Tradition.

Die Menschen mit einem festen Wohnsitz leben zumeist in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Hier wohnt sage und schreibe über ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Ein Drittel von knapp 3 Millionen Menschen in einem Land das rund vier ein halb Mal so groß wie Deutschland ist.

Wer das wahre Gesicht der Mongolei kennen lernen möchte der sollte das Land auf die traditionelle Art und Weise bereisen. Solche Abenteuertrips, bei denen die Reisenden in landestypischen Jurten schlafen und von einem Ort zum anderen ziehen, werden immer beliebter.

Ebenfalls empfehlenswert ist eine Zugreise. Diese starten zumeist in Russland und führen über die Mongolei nach China. Eine solche Fahrt ist sehr interessant und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Nachbarländer auf.

Die Mongolei ist in jedem Fall ein sehr exotisches Reiseziel und wird vor allem Abenteurer und Individualtouristen in ihren Bann ziehen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise in die Mongolei empfiehlt sich in der Zeit von Mai bis Oktober.

Klima:
In dem Land herrscht ein kontinentales Hochlandklima. Die Sommer sind kurz, von mild im Norden bis warm im Süden. Die Winter sind sehr kalt und zumeist sehr schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mongoleisicherheit/222842

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Tugrik
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Die Mongolei verfügt über drei Zeitzonen:
Westmongolei: MEZ +6h bzw. MESZ +5h
Zentralmongolei: MEZ +8h
Ostmongolei: MEZ +8h bzw. MESZ +7h

Gut zu wissen:
Die Mongolei besitzt einen unglaublichen Reichtum an kulturellem Brauchtum. Alte Sitten und Traditionen sollten respektiert werden.


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