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Georgien Rundreise

Georgien-zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer

Tournummer 119901
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Studiosus Reisen
  • 10-tägige Busrundreise durch Georgien
  • Viele Essen und Weinproben in familiärem Ambiente
  • Besichtigen Sie die schönsten Orte Georgiens
ab 1.845 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Überbordend, farbenfroh, verführerisch: So sieht der Tisch aus, wenn Georgier zum Bankett einladen. Ein Fest für alle Sinne – genau wie diese Studienreise durch das kleine Land am Kaukasus. Probieren Sie von allem! Die Hauptstadt Tiflis überrascht mit ihrem kreativen Geist inmitten halb verfallener Jugendstilarchitektur. Überragend sind die 5000 m hohen Schneegipfel im Kaukasus. Und die Probe georgischen Weins, der traditionell unter der Erde reift und aus der Tonamphore dargereicht wird. Zum süßen Abschluss lockt das verspielt-mediterrane Batumi am Schwarzen Meer. Dank Mehrfachübernachtungen und kurzer Busstrecken haben Sie Zeit, jedes Highlight in Ruhe zu genießen.
1. Tag: Auf nach Georgien!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und vormittags Flug nach Istanbul. Nachmittags Weiterflug nach Tiflis (Flugdauer ca. 3 Std.), Ankunft am frühen Abend, Transfer zum Hotel. Wie war das noch gleich mit dem guten georgischen Essen? Beim Welcome-Dinner bekommen Sie einen Vorgeschmack – und lernen Ihre Mitreisenden kennen. Drei Übernachtungen in Tiflis.
2. Tag: Tiflis - Stadt mit Gegensätzen
Multikulturell, multiethnisch, multireligiös – das ist Tiflis, eine Hauptstadt voller Kontraste. Auch architektonisch: Beim gemeinsamen Rundgang entdecken wir Jugendstiljuwelen und hölzerne Terrassenhäuschen gleich neben futuristischen Bauten. Wie lebt es sich hier? Was beschäftigt junge Menschen in diesem aufstrebenden Land? Ihr Studiosus-Reiseleiter lässt Sie auch hinter die Fassaden blicken. Von der Nariqala-Festung aus liegt uns das Häusermeer zu Füßen. Weiter geht’s hinab zu den orientalischen Schwefelbädern und dem Historischen Museum, wo uns Georgiens Goldschmiedekunst in der Schatzkammer entgegenleuchtet. Abends kosten wir neue Delikatessen aus der traditionellen Küche. Kannten Sie schon den Bohneneintopf Lobio oder Chatschapuri? Eines dieser "gebackenen Käseschiffchen" reicht für vier Personen!
3. Tag: Weinkultur in Kachetien
Von den rund 4000 Weinsorten auf der Welt stammen 500 aus dem kleinen Georgien. Wie das kommt, wollen wir heute erfahren: in Kachetien, dem Zentrum der Rebenkultur. Rote Ziegeldächer, Steinfassaden und immer wieder Weinberge … fast erinnert die Landschaft an die Toskana. Schlanke Zypressen schützen das Frauenkloster Bodbe – hier liegt die heilige Nino begraben. In Signagi werfen wir noch einen Blick ins Stadtmuseum, dann dürfen wir die edlen Tropfen selbst kosten: Zu Mittag kehren wir auf einem Weingut ein und probieren bei einem Imbiss verschiedene Sorten. Lieber Saperawi oder Rkaziteli - Rot- oder Weißwein? Zurück in Tiflis ist Zeit für eine Shoppingtour über den Rustaweli-Boulevard. Fahrstrecke 220 km. Abendessen heute in Eigenregie. Literarisches auf dem Kopfkissen stimmt Sie auf die nächsten Tage ein.
4. Tag: Der Berg ruft - nach Stepantsminda
Wir verlassen Tiflis und nehmen Kurs auf das Hochgebirge. Doch davor stoppen wir noch bei der 3000 Jahre alten Stadt Mzcheta (UNESCO-Welterbe) und besuchen die Kathedrale und das Kloster. Atem anhalten – auf der kurvigen Georgischen Heerstraße geht es dann hinauf! Die Kamera brauchen Sie gar nicht erst wieder einzustecken: Am Fuße der Festung Ananuri glänzt der türkisgrüne Schinwali-Stausee im Licht, fotogen hingegossen zwischen schroffe Kaukasusgipfel. Weiter geht es über den Kreuzpass bis ins Bergdorf Stepantsminda. Die russische Grenze ist nur einen Katzensprung entfernt. Wie hat sich das Verhältnis zwischen beiden Ländern entwickelt? Ihr Reiseleiter setzt Sie ins Bild. 170 km. Zwei Übernachtungen in Stepantsminda mit Blick auf das Kasbekmassiv.
5. Tag: Im Schatten des Gletschers
Der über 5000 m hohe Kasbek hüllt sich gern zurückhaltend in eine Wolkenrobe. Ob wir wohl einen Blick auf ihn erhaschen? Gut, dass beim georgischen Essen selten ein Teller voll bleibt, so ist der Wettergott bestimmt auf unserer Seite. Los geht es im weichen Morgenlicht mit Jeeps hinauf zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche. Wie ein verlorenes Bauklötzchen wirkt die Wallfahrtsstätte am Fuße der gewaltigen Gletschermassive. Und auch wir so klein plötzlich … Ihr Reiseleiter lächelt nur vielsagend - er weiß, wie man solche Momente gebührend feiert. Wieder im Dorf, dürfen wir uns in der Küche betätigen: Bei einer Familie aus Stepantsminda lernen wir, wie Chinkali zubereitet werden. Und probieren das Nationalgericht natürlich auch! Nachmittag und Abend gehören Ihnen.
6. Tag: Ab in den Westen!
Mit den Bergen im Rücken reisen wir nach Gori. Hier wurde Josef Stalin geboren – manch Einwohner ist bis heute stolz darauf. Warum sich der Personenkult um den Generalissimus hält? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen. Nach einer Erkundungstour durch die antike Höhlenstadt Uplisziche steuern wir Westgeorgien an, das Land des aus der griechischen Sagenwelt bekannten Goldenen Vlieses. Und auch musikalisch betreten wir Neuland. Die Hirtenflöte Salamuri, die Kniegeige Tschuniri und die Langhalslaute Tschonguri – buchstäblich noch nie gehört? Dann lassen Sie sich im Bus davon überraschen, wie der Kaukasus klingt. Die Füße wippen, während wir uns Kutaissi nähern. 350 km. Zwei Übernachtungen in Kutaissi.
7. Tag: Kutaissi - Klöster und Höhlen
Das umtriebige Kutaissi ist für den Westen Georgiens, was Tiflis für den Osten ist - das Zentrum. Hier spielt sich das kulturelle Leben ab, hier werden Geschäfte gemacht, hier wird studiert. Unerschütterlicher Ruhepol ist das Kloster Gelati (UNESCO-Welterbe) mit seinen Fresken, Gemälden und alten Handschriften. Danach fällt die Wahl schwer: Lieber hinein ins Stadtleben oder mit Ihrem Reiseleiter die felsigen Tiefen der grandiosen Prometheus-Höhle zu Fuß und per Boot erkunden (45 EUR)? Stalagmiten und Stalaktiten, versteinerte Wasserfälle und Tropfsteinwände strahlen hier in allen Regenbogenfarben – dank Effektbeleuchtung. Den Abend gestalten Sie nach eigenem Gusto. Was es mit den Trinkhörnern in Ihren Zimmern auf sich hat, erschließt sich Ihnen morgen.
8. Tag: Willkommen am Schwarzen Meer!
Mmh, diese Düfte morgens auf dem Bauernmarkt! Nussig, wild und kräuterwürzig, am liebsten möchte man überall probieren. Wir beladen uns mit Reiseproviant – auf dem Weg nach Batumi gibt es lauschige Picknickplätze. Und jetzt dürfen auch die Trinkhörner zum Einsatz kommen! Die Schwarzmeerküste rückt näher; einen grandiosen Blick auf Batumi und das Meer erhaschen wir vom botanischen Garten aus. Auf den verschlungenen Wegen zwischen Palmen, Rosen, Zitrusfrüchten und Bambus atmen wir tief ein. Sind wir hier in Georgien oder doch im tropischen Regenwald? 150 km. Zwei Übernachtungen in Batumi.
9. Tag: Urlaubsstimmung in Batumi
Jetzt werden Sonnenhut und Sandalen ausgepackt. Wie echte Flaneure lassen wir uns gemeinsam durch das mediterrane Batumi treiben. Wasserfontänen tanzen in Springbrunnen, und auf der Strandpromenade haben Cafés ihre Liegestühle aufgestellt – hier bleiben wir! Merken Sie sich schon mal Ihre Lieblingsplätze; am freien Nachmittag ist genügend Zeit, sie noch einmal zu besuchen. Oder Sie schnappen sich ein Handtuch und springen ins verlockend warme Meer. Eines ist auf jeden Fall klar: Beim Abschiedsessen mit Meerblick kommen noch mal unsere Lieblingsköstlichkeiten auf den Tisch. Nicht nur sie werden uns von Georgien noch lange in Erinnerung bleiben.
10. Tag: Auf Wiedersehen, Georgien!
Vormittags Transfer zum Flughafen von Batumi und Rückflug über Istanbul.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Ein Geheimtipp bei einer Rundreise durch Georgien ist die sagenhafte Höhlenstadt Uplisziche, die etwa 15 Kilometer östlich der Stadt Gori liegt. Die Höhlenstadt am felsigen Ufer des Flusses Mtkvari wurde schon im 2. Jahrtausend v. Chr. gegründet und aus dem harten Fels geschlagen. Der gesamte Komplex hat eine Fläche von etwa 40.000 Quadratmeter. Als im 4. Jahrhundert n. Chr. in Georgien das Christentum einzog, verlor die Höhlenstadt Uplisziche ihre Bedeutung. Bei den Ausgrabungen erblickten außergewöhnliche Artefakte das Tageslicht, die von der Spätbronzezeit bis zum Spätmittelalter stammen. Die Höhlen selbst sind mit atemberaubenden Felszeichnungen ausgestattet. Besonders bemerkenswert ist auch die Architektur auf mehreren Etagen mit Treppen, Wegen und Straßen. Auf der oberen Etage der Höhlenstadt thront die christliche Steinbasilika aus dem 9. bis 10 Jahrhundert. Uplisziche ist mit dem Auto oder auch mit einem Minibus aus Tiflis in etwas mehr als einer Stunde erreichbar. Wenn Sie sich schon in der Stadt Gori aufhalten, dauert die Fahrt etwa 20 Minuten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Tiflis, offiziell Tbilissi, gehört zu den Höhepunkten einer Rundreise durch Georgien. In der Landeshauptstadt existieren moderne Glaspaläste wie selbstverständlich neben bröckelnden Jugendstil-Fassaden, selbst Überreste einer persischen Festung aus dem 4. Jahrhundert sind erhalten. In Tiflis erleben Sie eine Stadt im Wandel zwischen Tradition und Moderne, die voller Gegensätze ist und zugleich mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwartet. Starten Sie an der futuristischen Friedensbrücke, die die beiden Ufer des Mtkvari verbindet, bevor Sie mit der Standseilbahn auf den Hausberg Mtatsminda fahren. Von oben bietet sich nicht nur ein traumhafter Ausblick über die Stadt mit ihren Glasfassaden, Holzhäusern und Kirchen, sogar eine Fahrt mit dem Riesenrad ist dort möglich. Danach bietet sich ein Spaziergang durch das Sololaki-Viertel an, wo Haustüren und Balkone im Jugendstil oft ihrem Verfall ausgesetzt sind. Ebenso verhält es sich im angrenzenden Bezirk des Unteren Kala, der morbide Charme der Gegend zieht aber immer mehr Cafébesitzer an, sodass Sie hier prima eine kleine Verschnaufpause einlegen können. Zur Entspannung bietet sich auch ein Besuch in einem der im persischen Stil erbauten Schwefelbäder im Bäderviertel Abanotubani an. Die farbenfrohe Architektur des Viertels und ganz besonders die Mosaike das Blauen Bades ziehen viele Touristen an- tolle Fotomotive sind hier am Geburtsort der Stadt Tiflis garantiert.

Im Oberen Kala geht es moderner zu. Besuchen Sie das Museum für Stadtgeschichte und machen Sie einen Abstecher zur Sioni-Kathedrale, einer Stätte, die den georgischen Orthodoxen als heilig gilt. Über die Trockene Brücke geht es nach Neu-Tiflis, wo es deutlich weltoffener und kosmopolitischer ist. Nicht nur auf der Agmashenebeli Avenue kann in kleinen Geschäften nach Herzenslust gestöbert werden. Viele Restaurants bieten die Möglichkeit, georgische Spezialitäten oder modernes Trend-Food zu probieren. Versuchen Sie unbedingt das georgische Brot Tonis Puris, das in speziellen Lehmöfen gebacken wird und warm gleich aus der Hand am besten schmeckt. Ein Tipp für den Abend ist es, noch einmal zur Friedensbrücke zurückzukehren, die mittels einer Lichtinstallation von tausenden Lampen bestrahlt wird. Entscheiden Sie selbst, zu welcher Tageszeit Ihnen die Brücke besser gefällt. Wer noch mehr Futurismus sehen möchte, nimmt ein Taxi und fährt vorbei am fast durchsichtigen Polizeipalast oder am Bürgeramt mit seinem Dach in Eierschalen-Optik.
Bilder:
Bei einer Rundreise durch Georgien lohnt ein Abstecher nach Sighnaghi, einem der kleinsten Städte Georgiens. Der malerische Ort befindet sich 50 Kilometer südöstlich von Telavi, der Hauptstadt von Kachetien inmitten der berühmtesten und wichtigsten Weinregion in Georgien. Zahlreiche Restaurants sowie Weinbars bieten Weinproben an. Doch auch für kulturell Interessierte hat Sighnaghi einiges zu bieten. Sehenswert ist die gut erhaltene Stadtmauer aus dem 18. Jahrhundert, die dem Örtchen ebenso seinen Charme verleiht wie die aus Pflastersteinen erbauten Gässchen und Straßen. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt das stattliche Kloster Bodbe sowie das Museum, das neben der Stadtgeschichte archäologische Werke und Funde von Lado Gudiaschwili und Niko Pirosmani zeigt. Unterhalb des Klosters liegt die Quelle der Heiligen Nino, welche denen, die darin baden, ewige Jugend verspricht. Aufgrund der schönen Kulisse ist das Städtchen bei Heiratswilligen sehr beliebt. Hier hat das Standesamt rund um die Uhr geöffnet, was dem Ort den Beinamen" Hochzeitsstadt"verliehen hat.
Bilder:
Rund 8.000 Menschen leben in Mzcheta. Die Kleinstadt liegt nur wenige Kilometer entfernt von der georgischen Hauptstadt Tiflis am Zusammenfluss der Flüsse Kura und Aragwi am Großen Kaukasus. Die Stadt und die unmittelbare Gegend hat einen sehr frühen Ursprung.Die Gräberfelder von Samtavro wurden nämlich schon 3.000 Jahre vor Christus benutzt. Ausgrabungen belegen darüber hinaus, dass die damaligen Bewohner ihre Verstorbenen bis ins 10. Jahrhundert nach Christus dort begraben haben. Mzcheta war zudem bis zum 6. Jahrhundert die Hauptstadt des iberischen Reichs und ein wichtiger Handelsplatz. Ein Besuch während einer Rundreise durch Georgien lohnt sich hier immer, denn es gibt sehr viel zu sehen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie mittelalterliche Swetizchoweli-Kathedrale mit dem beeindruckendem Monument über dem "Heiligen Rock von Mzechta" gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch die antike Festung Armasziche aus dem 3. Jahrhundert vor Christus können genauso so besichtigt werden wie die Armasziche-Akropolis aus dem späten 1. Jahrtausend vor Christus.
Bilder:
Sie lieben Rundreisen und sind auf der Suche nach einer außergewöhnlichen, nicht alltäglichen Rundreise? Dann ist Georgien mit Sicherheit das richtige Ziel. Vor allem die Besichtigung der Stadt Gori, die Hauptstadt der Region Innerkartlien, wird in ewiger Erinnerung bleiben. Mit seinen etwa 48.000 Einwohner kann die Stadt auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Der kleine Staat zwischen Europa und Asien liegt zwischen zwei Meeren und beeindruckt vor allem durch seine geografische Vielfalt. Felder, Hochtäler, Schluchten und Wiesen vereinen sich zu einer abwechslungsreichen Zauberwelt. Bei dieser Rundreise werden Sie auch die Stadt Gori kennenlernen, die einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. In der Nähe befinden sich die Ruinen der Festung Ksanis-Ziche, die im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Zwölf Kilometer südlich befindet sich die Sioni Kirche von Ateni, die in einer felsigen Schlucht, umgeben von wilder Natur und Weingärten liegt. Erleben Sie die uralte Kultur im Kaukasus, deren Völkervielfalt sowie die geografische Vielfalt des kleinen Staates.
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Direkt am Schwarzen Meer in der georgischen Republik Adscharien liegt die schöne Hafenstadt Batumi. Die charmante Stadt besticht mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und dem regen Treiben. Nicht umsonst wir Batumi auch "Las Vegas am Schwarzen Meer" genannt. Umsäumt von subtropischen Wäldern und der kilometerlangen Küstenpromenade, können Sie hier eine aufregende Zeit erleben. Das ehemalige verschlafene Küstenörtchen hat sich zu einem wahren Paradies für Urlauber entwickelt. Zahlreiche Spielcasinos prägen die Stadt. Und hier können Sie noch Ihr Glück am Roulette-Tisch versuchen.
Auf Ihrer Rundreise durch Georgien gibt es viel zu entdecken. Die schöne Stadt besticht mit ihren Gegensätzen und zählen Sie sich zu den Geschichtsfreunden, dann sollte ein Besuch der Römerfestung mit auf dem Programm stehen. Skurrile Wolkenkratzer, antike Bauwerke und die aufregenden Casinos und Paläste machen die Stadt aus. Am palmenumsäumten Primorski Boulevard können Sie relaxen und ein langes Sonnenbad genießen und die besondere Atmosphäre aus Moderne und Antike genießen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Georgien (GE)
Bilder:
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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