Italien/Slowenien Rundreise

Friaul: Impressionen

Tournummer 115086
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 8-tägige Busrundreise durch Italien & Slowenien
  • Eindrucksvolle Bootsfahrt durch die Lagune von Grado
  • Kaffeeverkostung in einem original Triester Kaffeehaus
ab 1.939 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begeben Sie sich auf Entdeckungstour durch die unberührte und faszinierende Region im Nordosten Italiens und lernen Sie Slowenien von seiner schönsten Seite kennen. Ein wahrer Rohdiamant für Kultur- und Naturliebhaber! Während Ihrer 8-tägigen Reise machen Sie sich auf die Spuren der Geschichte: Römer, Langobarden, Venezianer und Österreicher – ihr Einfluss auf die Region ist unverkennbar! Während Sie im Friaul malerische Weinberge und Lagunen begeistern, lassen Sie im Nachbarland Tropfsteinhöhlen und venezianische Küstenstädtchen ins Schwärmen geraten. Der ursprüngliche Charme der Region wird Sie in Ihren Bann ziehen!
1.Tag: Triest - Udine
Sie landen am Flughafen in Triest und werden dort empfangen. Anschließend machen Sie sich auf den Weg nach Udine, der zweitgrößten Stadt im Friaul. Am Abend haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Mitreisenden und Ihre Reiseleitung bei einem gemeinsamen Abendessen in einem netten Restaurant kennenzulernen. Buon appetito! 3 Nächte in Udine. (Fahrstrecke: ca. 40km) (A)
2.Tag: Udine - San Daniele - Spilembergo - Udine
Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus nach San Daniele del Friuli. Die Stadt liegt zentral im Friaul auf einem Hügel des Moränengürtels und ist umgeben von herrlichen Alpenlandschaften. Durch ihre traditionelle Schinkenherstellung wurde sie weltberühmt und auch heute noch ist der lokale Schinken ein wichtiges Produkt für die lokale Wirtschaft. Sie besuchen eine typische Prosciuttificio und erfahren Wissenswertes zur Herstellung und Verarbeitung des Schinkens. Eine Schinkenprobe inklusive Mittagsimbiss darf dabei natürlich nicht fehlen. Nach dieser köstlichen Stärkung fahren Sie am Nachmittag weiter zur malerischen Altstadt von Spilembergo mit seiner romanisch-gotischen Kathedrale und dem Palazzo Dipinto. Hier wartet bereits eine weitere Besonderheit auf Sie: die Friuli-Mosaikschule. Die besondere Schule wurde 1922 gegründet und führte unter anderem die Restauration der Mosaike im Felsendom Jerusalems durch. Bei einer Führung durch die Anlage werden Ihnen die Besonderheiten der alten und neuen Mosaik-Technik erklärt. Anschließend fahren Sie zurück zu Ihrem Hotel in Udine und haben den Abend zur freien Verfügung. (Fahrstrecke: ca. 75km) (F)
3.Tag: Udine - Palmanova - Cividale - Udine
Heute besichtigen Sie die Festungsstadt Palmanova. Ihre Reiseleitung führt Sie durch die Stadt und erklärt Ihnen Spannendes über Geschichte, Gründung und die einzigartige Form des neunzackigen Sterns der Stadt. Anschließend schlendern Sie gemütlich über den authentischen Markt von Palmanova und haben Gelegenheit, die verschiedensten Produkte Italiens kennenzulernen. Ihre Reise führt Sie weiter nach Cividale, UNESCO-Weltkulturerbe seit 2011. Über das Wahrzeichen der Stadt, die Ponte del Diavolo, erreichen Sie die geschichtsträchtige Altstadt mit dem sehenswerten Dom und seinem einzigartigen Domschatz. Bei Ihrem Rundgang durch die Stadt gelangen Sie auf eine Zeitreise durch die verschiedenen Herrschaftsepochen, denn die Stadt wurde bereits von den Römern gegründet und war später Herrschaftssitz der Langobarden. An diese Epoche erinnert noch heute das sehenswerte Tempietto Langobardo. Zudem staunen Sie über den Dom "Santa Maria Assunta" mit seinen drei Kirchenschiffen. Dann haben Sie Zeit für eine erholsame Mittagspause und kehren schließlich nach Udine zurück. Gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung erkunden Sie den gotischen Dom Santa Maria Annuziata mit den eindrucksvollen Werken von Giovanni Battista Tiepolo sowie die herrliche venezianische Piazza delle Libertà, die gleichzeitig Höhepunkt und Mittelpunkt der Stadt ist. Direkt am Berghügel gelegen, befindet sich hier der Palazzo del Comune und das im Stil des Dogenpalastes von Venedig erbaute Rathaus, das Municipio. Von oben begrüßt Sie schon das Castello aus dem 16. Jh., das Sie von außen besichtigen. Der Abend steht Ihnen zu Ihrer freien Verfügung. (Fahrstrecke: ca. 70km) (F)
4.Tag: Udine - Grado - Aquileia - Triest
Benvenuto al piccola Venezia! Am Vormittag erkunden Sie die „Sonneninsel“ Grado. Die Stadt antiken Ursprungs liegt direkt zwischen Meer und Lagune und gilt daher als kleine Schwester Venedigs. Eine kleine Bootstour bietet die beste Möglichkeit, die Lagune von Grado und deren typische Fischerhäuschen zu erkunden (Dauer ca. 2 Std., Änderungen vorbehalten). Während Ihrer freien Mittagspause in Grado können Sie das venezianische Flair der Stadt genießen. Wie wäre es mit einem cremigen Cappuccino auf einem der schönen Plätze? Im Anschluss machen Sie sich auf den Weg zum UNESCO-Weltkulturerbe Aquileia. Die alte römische Kolonie entstand im Jahr 181 v. Chr. und war in ihrer Blütezeit ein beliebtes Handelszentrum. Aus dieser Zeit stammen unter anderem die berühmten Ausgrabungen des Forums und des Flusshafens. Auf der Fahrt zum Hotel in Triest besuchen Sie ein traditionelles Weingut. Hier erleben Sie die einheimische Produktion hautnah und natürlich verkosten Sie die hier erzeugten Weine. Am späten Nachmittag fahren Sie weiter nach Triest und haben den Abend zu Ihrer freien Verfügung. 4 Nächte in Triest. (Fahrstrecke: ca. 155 km) (F)
5.Tag: Triest
Nach dem Frühstück besichtigen Sie mit Ihrer Reiseleitung die Hauptstadt von Friaul- Julisch Venetien. Von 1382 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges war Triest unter österreichischer Herrschaft. Der Habsburger Kaiser Karl VI. proklamierte es 1719 zum Freihafen und gab so den Ausschlag für den wirtschaftlichen Handelsaufschwung, der Triest den Beinamen „Wien an der Adria“ verschaffte. Die Paläste mit herrlichen Fassaden entlang der Uferpromenaden, die barocken Bauwerke wie die Kirche St. Maria Maggiore sowie die klassizistischen Gebäude wie der Palazzo Carciotti sind alle Relikte aus früheren Prachtzeiten und tragen zum einzigartigen Flair der Stadt bei. Direkt am Hafen liegt der Mittelpunkt der Stadt, die Piazza dell’Unita d’Italia. Man würde es kaum glauben, doch Triest gilt als ungeschlagene Kaffeehauptstadt Italiens. Beim Besuch eines original Triester Kaffeehauses erfahren Sie mehr über die örtlichen Traditionen des Kaffees. Ihr neu gewonnenes Wissen können Sie direkt bei der anschließenden Verkostung anwenden. In Ihrer Mittagspause haben Sie die Gelegenheit, die Innenstadt Triests selbst zu entdecken. Ihre Reiseleitung empfiehlt Ihnen gerne ein nettes Restaurant. Am Nachmittag wagen Sie sich etwas aus dem Zentrum Triests heraus, denn Sie besichtigen das Schloss Miramare. Auf einem Felsvorsprung über dem Golf von Triest thront das Schloss, das Mitte des 18. Jhs. von Erzherzog Maximilian von Österreich erbaut wurde. Franz Joseph und Elisabeth, das bekannteste Kaiserpaar Österreichs, haben hier selbst mehrmals Urlaub gemacht. Diesen abwechslungsreichen Tag können Sie nach Ihrem Gusto ausklingen lassen. Wie wäre es mit einem landestypischen Essen in einem der vielen Restaurants? (Fahrstrecke: ca. 15 km) (F)
6.Tag: Triest -Divaca - Lipica - Triest
Der heutige Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Spazieren Sie gemütlich durch Triest oder entdecken Sie sich eines der zahlreichen sehenswerten Museen. Nach Ihrer individuellen Mittagspause starten Sie Ihren ersten Ausflug ins Nachbarland Slowenien. Sie fahren zu den Höhlen von Škocjan, die als bedeutendstes unterirdisches Naturphänomen des Landes angesehen werden. Seit 1986 sind sie Teil des UNESCO Weltnaturerbes. Sie unternehmen einen kleinen Rundgang durch die imposanten Höhlen, bei dem Sie von Ihrer Reiseleitung mehr über die Geologie und einzigartige Geschichte lernen. (Für die ca. 2-stündige Höhlentour sind festes Schuhwerk und warme Kleidung unbedingt empfehlenswert.) Nach dieser eindrucksvollen Tour machen Sie auf dem Rückweg einen Zwischenstopp in Lipica. Nur wenige Kilometer von der italienischen Grenze entfernt, liegt der kleine Ort, der vor allem für seine Pferdezucht weltbekannt ist. Die dortigen Lipizzaner-Pferde kommen seit jeher in der Spanischen Hofreitschule in Wien zum Einsatz. Bei einer Besichtigung eines Gestüts haben Sie die Möglichkeit mehr über die besonderen weißen Pferde zu erfahren. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. (Fahrstrecke: ca. 60 km) (F)
7.Tag: Triest - Koper - Piran - Triest
Nach dem Frühstück brechen Sie gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung auf und verbringen den Tag an der slowenischen Adria. Ihre Reise führt Sie zunächst nach Koper. Die lebhafte Küstenstadt verfügt über den einzigen Seehafen Sloweniens und überzeugt zudem mit einer malerisch schönen, historischen Altstadt im venezianischen Stil. Weiß gepflasterte Rundplätze, Ruinen einer einst mächtigen Stadtmauer und verflochtene enge Gassen erzählen von der 1.000-jährigen Stadtgeschichte. Anschließend fahren Sie weiter nach Piran, ein echter Geheimtipp! Im 13. Jh. wurde die Stadt an der westlichen Spitze der Adria von den Venezianern erobert. Noch heute spüren Sie das venezianische Flair, wenn Sie durch die Gassen flanieren. Ihre Reiseleitung begleitet Sie auf den Spuren der Blütezeit Pirans. Einst hat der Salzhandel durch die Salzgärten von Secovlje der Stadt zum wirtschaftlichen Aufstieg verholfen. Das Naturschutzgebiet ist zudem sehr sehenswert durch eine beeindruckende Vielfalt an Vogelarten. Beim letzten gemeinsamen Abendessen in einem gemütlichen Restaurant in Triest lassen Sie im Kreise Ihrer Mitreisenden Ihre Reise Revue passieren. (Fahrstrecke: ca. 80 km) (F/A)
8.Tag: Triest
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen. Sie werden zum Flughafen in Triest gebracht und fliegen zurück in die Heimat. (Fahrstrecke: ca. 40 km) (F)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag Assisi - Piazza del Comune
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Triest
Udine
Bilder:
Im Zentrum Italiens befindet sich nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch die älteste Hauptstadt Europas, die heutige Millionenmetropole Rom. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Antike, jene Zeit als Rom die Hauptstadt des Römischen Reiches war. Bis heute zeugen zahlreiche imposante Bauwerke von der einstigen Bedeutung und dem Reichtum Roms. Heute leben hier mehr als 3 Millionen Menschen, was Rom zur größten und bevölkerungsreichsten Stadt Italiens macht.

Das wohl bekannteste Wahrzeichen der sogenannten „Ewigen Stadt“ ist das Kolosseum, welches bereits um 80 vor Christus errichtet wurde. Weitere bedeutende Bauwerke der Stadt sind unter anderem die Engelsburg, der Janusbogen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, der Trevi-Brunnen und die Kirche St. Paul vor den Mauern. Zudem befindet sich mitten in Rom der Vatikan mit dem weltberühmten Petersdom und den zahllosen Museen.
San Daniele del Friuli
Spilembergo
Bilder:
Während einer Rundreise durch Norditalien gehört ein Aufenthalt in Venedig zum Pflichtprogramm.

Lassen Sie sich vom unvergleichlichen Charme der Lagunenstadt verzaubern und entdecken Sie malerische Kanäle, historische Bauten und das Flair vergangener Jahrhunderte.

Berühmte Sehenswürdigkeiten wie der Markusplatz mit Markusdom, Campanile und Dogenpalast, die Kirche San Giorgio Maggiore oder die Rialtobrücke ziehen jedes Jahr Millionen Besucher aus aller Welt an und machen Venedig zu einem der beliebtesten Reiseziele Europas. Die gesamte Altstadt ist autofrei und lässt sich bequem zu Fuß, bei einer traditionellen Gondelfahrt auf dem Canal Grande oder an Bord eines Wassertaxis erkunden.

Auch Abstecher zu den Kunsthandwerker-Inseln Murano und Burano oder ein Sonnenbad auf dem Lido sollten Sie im Rahmen Ihrer Rundreise nicht verpassen.
Bilder:

Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollte ein Besuch der Stadt Assisi in Umbrien nicht fehlen. Wenn man von der Regionalhauptstadt Perugia aus in Richtung Süden fährt, eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die mittelalterliche Stadt Assisi am Fuße des Monte Subasio.

Die Stadt ist der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi, der Gründer des Franziskanerordens, und der Heiligen Klara als Gründerin des Klarissenordens und daher ein wichtiger Pilgerort des Christentums. Das historische Stadtbild ist mit der Festungsruine Rocca Maggiore und der Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Basiliken San Francesco und Santa Chiara mit den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara.

Auch ein Besuch der franziskanischen Einsiedelei Eremo delle Carceri ist lohnenswert, denn dort entspringt die Quelle Fontemaggio, die in der früheren römischen Zeit für das Trinkwasser in der Stadt gesorgt hat.

Palmanova
Aquileia
Grado
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Bilder:
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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