Ecuador Rundreise

Farbenfrohes Ecuador

Tournummer 100551
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Kiwi Tours
  • 11-tägige Busrundreise durch Ecuador
  • Besichtgung des "Meerschweinchensees"
  • Per Zug zur Teufelsnase
ab 2.695 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Deutschland - Quito
Morgens Flug von Deutschland nach Ecuador (Umsteigeverbindung). Nach der Ankunft in Quito erfolgt der Transfer vom Flughafen in Ihr Hotel.
Übernachtung:Quito - Merkure Alameda
2. Tag: Quito
Heute besuchen Sie die historische Altstadt mit ihrem Reichtum an spanischer, flämischer, maurischer, und präkolumbianischer Architektur. Ihr Reiseleiter wird mit Ihnen während eines Spazierganges in die Geschichte Quitos eintauchen. Weiterfahrt auf den Altstadthügel mit seiner Engelsstatue „Virgen de Quito“. Genießen Sie die hervorragende Aussicht über die gesamte Stadt und die umliegenden Berge. Die Fahrt geht weiter zum Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ („Mitte der Welt“). An der markierten Linie kann man gleichzeitig mit einem Fuß auf der nördlichen und dem anderen auf der südlichen Halbkugel stehen.
Übernachtung:Quito - Merkure Alameda
3. Tag: Quito - Otavalo
Am Morgen Fahrt von Quito nach Otavalo mit anschließendem Besuch eines Schulprojektes in Peguche. Dieses Projekt entstand durch die deutsche Gesellschaft „Wir helfen Kindern in Ecuador“ (während der Sommerferien im Juli, August und September wird nur die Einrichtung besichtigt). Ein Muss auf Ecuadorreisen: es geht auf den mittlerweile weltberühmten Kunsthandwerksmarkt von Otavalo. Genießen Sie das bunte Treiben der traditionsbewussten, in typische Trachten gekleideten Otavalo-Indianer.
Übernachtung:Otavalo - Hosteria Hacienda Pinsaqui
4. Tag: Otavalo - Papallacta
Nach dem Frühstück besichtigen Sie den Kratersee Laguna Cuicocha („Meerschweinchensee“). Aus der Mitte des 3000m hoch gelegenen und über 200m tiefen Sees, erheben sich zwei kleine Inseln vulkanischen Ursprungs. Weiterfahrt nach Papallacta, das vor allem durch seine heißen Thermalquellen bekannt geworden ist. Genießen Sie die Quellen des Hotels und die wohltuende Wirkung des warmen Thermalwassers in herrlicher Landschaft, umgeben von klarer Bergluft.
Übernachtung:Papallacta - Termas de Papallacta
5. Tag: Papallacta - Cotopaxi
Heute fahren Sie Richtung Süden zur „Straße der Vulkane“. Sie besuchen den Cotopaxi Nationalpark: Das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet gehört mit seinen 33.000 Hektar Fläche sicherlich zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes und sollte auf Ecuadorreisen nicht fehlen! Bei einem Spaziergang nahe des flachen Sees Laguna de Limpiopungo lernen Sie die typische Vegetation des sogenannten Páramos kennen. Anschließend besichtigen Sie eine faszinierende Blumenplantage.
Übernachtung:Cotopaxi - Hacienda La Cienega
6. Tag: Cotopaxi - Riobamba
Am Morgen Besuch eines typischen Indianermarktes. Danach fahren Sie nach Quilotoa, dem berühmten Vulkansee mit seinem wunderschönen Ausblick. Am Nachmittag setzen Sie Ihre Fahrt in Richtung Riobamba fort. Die genau in der geographischen Mitte von Ecuador gelegene Landeshauptstadt der Provinz Chimborazo ist das bedeutendste Agrarzentrum der ecuadorianischen Anden und bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Bergriesen.
Übernachtung:Riobamba - Hacienda Abraspungo
7. Tag: Riobamba - Cuenca
Früh morgens werden Sie zum Bahnhof in Alausí begleitet, um Ihre Fahrt mit dem Andenzug zur berühmten Teufelsnase anzutreten. Sicherlich eine ganz besondere Art, das Land kennenzulernen! Unterwegs besichtigen Sie die Ruinen von Ingapirca, das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Weiter fahren Sie nach Cuenca. In der drittgrößten Stadt Ecuadors, 1557 an der Stelle der Inkasiedlung Tomebamba gegründet, atmet man noch heute die koloniale Luft der ecuadorianischen Geschichte.
Übernachtung:Cuenca - Hotel San Juan
8. Tag: Cuenca
Während der Stadtrundfahrt durch Cuenca, das ehemals eine größere Cañari-Siedlung war, werden Ihnen die historischen Gebäude, Ruinen, der Blumenmarkt sowie der Hauptplatz mit der alten und der neuen Kathedrale gezeigt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um in den engen Pflastersteingässchen mit ihren weiß getünchten Häusern und noblen Fassaden zu bummeln und die Schönheiten dieser Stadt selbst zu entdecken.
Übernachtung:Cuenca - Hotel San Juan
9. Tag: Cuenca - Guayaquil
Auf Ihrer Fahrt nach Guayaquil werden Sie Zeuge der deutlichen Klimaunterschiede. Sie durchqueren den El Cajas Nationalpark, der berühmt für seine schroffen Felsformationen und unzähligen Lagunen ist. Von El Cajas geht es über einen 4.200m hohen Pass zur Küstentiefebene nach Guayaquil. Unterwegs Besuch eines interessanten Kakaoprojektes. Nach Ankunft in Guayaquil folgt eine kurze Panoramafahrt durch die Stadt.
Übernachtung:Guayaquil - Hotel Unipark
10. Tag: Guayaquil - Deutschland
Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Deutschland. Sollten Sie die Verlängerung Galápagos-Inselhopping gebucht haben, erfolgt ab Guayaquil der Flug zur „Arche Noah des Pazifiks“.
Übernachtung:Guayaquil - Hotel Unipark
11. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland. Im Gepäck unzählige Eindrücke und Erinnerungen.
Übernachtung:Guayaquil - Hotel Unipark
Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
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In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
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In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
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Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
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Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
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Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstelle Ecuadors ist die beeindruckende Inkamauer (Ingapirca) oder auch Hatun Kanar genannt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich der Stadt Azogues. Von den spanischen Chronisten der Conquista wurde sie einst als Burg bezeichnet, doch ihr eigentlicher Zweck ist bis heute nicht vollständig entschlüsselt.

Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass es sich nicht nur um eine Mauer sondern um eine ganze Festungsanlage handelt. Hierzu gehören unter anderem auch ein Observatorium, ein Sonnentempel, Grabstätten, Straßen, Plätze, rituelle Bäder und Lagerräume. Ähnlich wie in Cusco (in Peru) beruht auch die Bauweise der Inkamauer in Ecuador auf dem fugenlosen Zusammenfügen großer Steinblöcke.
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Über der Schlucht des Rio Chanchan in der Provinz Chimborazo, im Zentrum Ecuadors, befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Felsvorsprung, welcher durch sein markantes Aussehen über die Grenzen des Andenstaates hinaus berühmt geworden ist, die sogenannte Nariz del Diablo, im Englischen Devil’s Nose und im Deutschen Teufelsnase genannt.

Treffender als diese Bezeichnungen kann man das Aussehen des Felsvorsprungs nicht bezeichnen. Besonders gut zu sehen ist er während der Zugfahrt von Riobamba über die Anden nach Sibambe, diese Strecke ist seit sehr vielen Jahren eine überaus beliebte und viel besuchte Touristenattraktion. Während einer Rundreise durch Ecuador sollten eine Fahrt mit dem Zug und die Erkundung der Teufelsnase in keinem Fall fehlen.
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Im majestätischen Hochland von Ecuador erstreckt sich auf einer Fläche von rund 28.800 Hektar der El Cajas Nationalpark. Das Gebiet besticht mit seiner malerisch hügeligen Landschaft und der Tundra-Vegetation. Zudem beheimatet dieses Naturschutzgebiet mehr als 270 Lagunen und Seen.

Idealer Ausgangspunkt für einen Besuch des Nationalparks bietet Cuenca, die Hauptstadt der Provinz Azuay, sie liegt nur etwa 30 Kilometer östlich von El Cajas. Bereits 1977 wurde die Region als Schutzgebiet ausgewiesen und schließlich 1996 zum Nationalpark erklärt.

Der Park ist darüber hinaus Teil der Ramsar-Feuchtgebiete und genießt daher eine große internationale Bedeutung, weiterhin wird er als Important Bird Area eingestuft. Doch nicht nur die Natur des Park bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten sondern auch kulturell hat El Cajas einiges zu bieten, so führt eine alte, gut erhaltene Inka-Straße durch Teile des Parks und zudem wurden Spuren von mehr als 90 Vor-Inka-Dörfern hier entdeckt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Papallacta
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
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In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Alausí
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Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Ungefähr auf der Höhe des Äquators erstreckt sich im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador.

Das Land ist im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru recht kleine und gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete bewahrt.Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya.Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an. Hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“.Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet. Dort befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden.Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen und liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean.
Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff einer atemberaubenden und artenreichen Flora und Fauna. Den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies.

Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen.

Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Die größte Stadt Ecuadors ist allerdings Guayaquil. Sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade.

Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund - Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.

Beste Reisezeit:
Ecuador eignet sich ganzjährig als Reiseziel. Für Rundreisen eignen sich dabei besonders die Monate von Juni bis November während Badeurlauber ihre Reise für die Zeit von Dezember bis Mai planen sollten.

Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Die Monate Juni bis November gelten als die trockene Jahreszeit

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ecuadorsicherheit/223232

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h

Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotels wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet.
Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten allerdings nur am Strand getragen werden.


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