Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheExpedition Kapstadt - Namibia - Victoria Falls
Botswana/Simbabwe/Südafrika/Namibia Rundreise

Expedition Kapstadt - Namibia - Victoria Falls

Tournummer 126996
Empfehlung der Redaktion
Ohne Flug
Aktivreise
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 21-tägige Erlebnisreise durch Botswana, Namibia, Simbabwe & Südafrika
  • Aktive Naturerlebnisse und mehrere Wanderungen
  • Freuen Sie sich auf traditionelle Tänze der Buschmänner in der Kalahari-Wüste
ab 1.650 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das südliche Afrika mit seinem fast immer guten Wetter, viel Sonnenschein, ausgezeichneter Infrastruktur und den landschaftlichen und kulturellen Einzigartigkeiten sollte man unbedingt einmal bereist und erlebt haben. Hier gibt es immer wieder Neues zu entdecken, weshalb die Länder des südlichen Afrika eine so hohe Rate an Gästen aufweist, die immer wieder gerne hierher zurückkommen. Mit nachfolgender Überland-Expedition, beginnend in Kapstadt und der anschließenden Route quer durch Namibia, durch den nördlichen Teil Botswanas bis zu den Victoria-Fällen an der Grenze zwischen Zambia und Zimbabwe, haben wir eine sorgfältig geplante Reiseroute zu ausgewählten Naturschönheiten zusammengestellt, sozusagen eine Aneinanderreihung der Höhepunkte im südlichen Afrika. Abgesehen von den großartigen Erlebnissen, die uns auf dieser Expedition erwarten, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, der zum guten Gelingen der Tour beiträgt, unsere aktive Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten.

Wir stellen unsere Zelte selber auf und assistieren dem Koch, wenn notwendig, damit dieser unsere Mahlzeiten zügig und lecker zubereiten kann.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Kapstadt
Nach Ankunft in Kapstadt Transfer zu unserer Unterkunft (eine Übernachtung im ***-Hotel).
2. Tag: Cedarberge
Mit einem ersten Halt am "Table View", für einen Blick auf den grandiosen Tafelberg, beginnt unsere Fahrt (ca. 300 km) in die herrliche Cederberg-Region, Südafrikas größtes Obstanbaugebiet. Wir besuchen eine Teefarm, denn hier wächst auch der Rooibos-Busch. Der Tee ist schmackhaft und auch sehr gesund. Abends folgt ein Dinner, die Teilnehmer lernen sich näher kennen und der Expeditionsleiter stimmt auf die bevorstehende Tour ein (Zeltübern., Marcuskraal).
FA
3. Tag: Gariep-Fluss
Fahrt durch das Namaqualand, besonders prachtvoll zur Zeit der vollen Wildblumenblüte (etwa Aug.-Sept.). Weiter zum Gariep, die natürliche Grenze zwischen Südafrika und Namibia und der längste Fluss in Südafrika. Seine permanenten Wassermassen bilden einen einmaligen Kontrast zur Wüstenlandschaft, die die Uferbänke säumt. Am Flussufer unsere Zeltübernachtung (ca. 400 km, Fiddlers Creek).
FA
4. Tag: Fischfluss-Canyon
Vormittags eine fakultative Kanufahrt auf dem längsten Fluss Südafrikas. Dann Weiterfahrt nach Namibia zum Fish River Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Erde (ca. 290 km, Zeltübern., Hobas).
FMA
5. Tag: Keetmanshoop
Am frühen Morgen, zum Sonnenaufgang, eine kleine Wanderung am Canyonrand entlang. Fahrt nach Keetmanshoop (Zeltübern. auf dem Campingplatz vom Hotel Seeheim). Nachmittags Rundgang im Köcherbaumwald und über den Spielplatz der Riesen, "giants playground", eine Ansammlung von großen, aufeinandergestapelten Felsen.
FMA
6. Tag: Namib-Wüste
Langer Fahrtag durch ständig wechselnde Landschaften bis in die Namib-Wüste (ca. 550 km). Hier unsere Zeltübernachtung (Sesriem) vor den Toren des Sossusvlei. Faszinierend die Stille in der Wüste und der Blick in den Nachthimmel mit seinen unzähligen funkelnden Sternen, die zum Greifen nahe sind.
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7. Tag: Namib Naukluft Park
Sehr frühmorgens Fahrt in Richtung Sossusvlei (ca. 200 km). Wir erklimmen Düne 45, eine der höchsten Dünen (ca. 300m hoch). Dann Besuchen wir Sossusvlei, wandern zu einer der Pfannen wie z.B. Deadvlei (Zeltübern. im Boesmans Camp).
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8. Tag: Swakopmund
Morgens eine Wanderung. Wir erfahren von einem lokalen Experten Wissenswertes über das faszinierende Ökosystem der Wüste. Dann Durchquerung des Namib-Naukluft-Parks in Richtung Atlantikküste nach Walfishbay und Swakopmund (ca. 380 km). In der Walfishbay-Lagune mit Flamingos und Pelikanen ein kurzer Fotostopp. Zwei Nächte in einem Gästehaus.
F
9. Tag: Swakopmund
Tag zur freien Verfügung. Hier sind viele fakultative Ausflüge möglich, der Expeditionsleiter empfiehlt gerne etwas für Ihren Geschmack.
F
10. Tag: Am Brandberg
Frühe Abfahrt zur Spitzkoppe, ein Inselberg aus Granitfelsen geformt. Hier ein Rundgang, wir sehen eigenartige Gesteinsformationen und Felsmalerein der San. Danach Weiterfahrt zum Brandberg (Zeltübern., Campingplatz Brandberg White Lady Lodge).
FMA
11. Tag: Kamanjab
Wanderung zur "White Lady", eine von ca. 45.000 Felsmalereien in dieser Umgebung, etwa 2.000 Jahre alt. Danach Weiterfahrt in Richtung Kamanjab (Zeltübern auf dem Campingplatz der Toko Lodge).
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12. Tag: Etosha-Nationalpark
Frühe Abfahrt in den Etosha-Nationalpark. Nach Einfahrt die erste Safari im optimal hochgelegenen Expeditionsfahrzeug. Abends Wildbeobachtungen am beleuchteten Wasserloch, nächtlicher Treffpunkt durstiger Löwen, Nashörner und Elefanten, die oft hier gesichtet werden (zwei Zeltübern. auf dem Campingplatz der Rastlager Halali und/oder Okaukuejo).
FMA
13. Tag: Etosha-Nationalpark
Weitere mehrstündige Pirschfahrten im Expeditionsfahrzeug: Halt an verschiedenen Wasserstellen zur Wildbeobachtung. Mit etwas Glück begegnen uns vier der "Big Five", denn im Etosha-Nationalpark kommen, wegen des bestehenden Wassermangels, keine Büffel vor.
FMA
14. Tag: Windhoek
Frühe Abfahrt, über Otjiwarongo und Okahandja - hier kurzer Halt am riesigen Kavango-Holzschnitzermarkt - in die Hauptstadt Namibias, nach Windhoek (ca. 450 km). Kleiner Stadtrundgang. Weiterfahrt zu einer Game Lodge etwas außerhalb Windhoeks (eine Nacht).
F
15. Tag: Ghanzi/Botswana
Ein langer Fahrtag in östliche Richtung mit Grenzüberquerung. Frühmorgens geht es los, wir fahren bis nach Ghanzi (ca. 500 km). Hier in der Kalahari-Wüste lebt das geniale Jägervolk der Buschmänner. Abends erleben wir ihre traditionellen Tänze, oft auch getanzte Märchengeschichten (Zeltübern., Ghanzi Trail Blazers).
FMA
16. Tag: Maun
Frühmorgens eine Wanderung in Begleitung der San, Ureinwohner des südlichen Afrika. Dann bringt uns die Weiterfahrt nach Maun (zwei Zeltübern. auf dem Campingplatz der Sedia Riverside Lodge). Nachmittags ein optionaler Rundflug über das Okavango-Delta.
FA
17. Tag: Okavango Delta
Frühmorgens bringt uns ein Safarifahrzeug zur Ablegestelle. Im Mokoro (einheimisches Kanu) staken uns die Delta-Guides durch dieses Naturwunder. Jährlich breiten sich die Wasserfluten des Okavango fächerartig im Sand des Kalahari-Bassins aus, es entstehen lilienbedeckte Wasserkänale und schöne Lagunen. Zwischen den Wasserpflanzen und dem Reet lebt eine artenreiche Tierwelt: vom kleinsten Fröschchen über den bildhübschen bunten Malachit (Eisvogel) bis hin zu tonnenschweren Flusspferden. Auf einer der vielen kleinen Inseln führt uns der Guide durch die Natur, bestimmt sehen wir auf unserem Streifzug einige Tiere.
FMA
18. Tag: Nata
Fahrt nach Nata. Nachmittags ein Ausflug im offenen Fahrzeug in die Nata Sanctuary, eine Brutstätte von vielen verschiedenen Vogelarten, vor allem Wasservögel wie Pelikane und Flamingos (Zeltübern. Campingplatz Nata Lodge).
FMA
19. Tag: Chobe Nationalpark
Frühe Abfahrt in die Grenzstadt Kasane, die direkt am Chobe-Fluss liegt (Zeltübern., Campingplatz Thebe River Lodge). Nach Ankunft eine Safari im Chobe-Nationalpark im offenen Fahrzeug. Nachmittags eine ca. dreistündige Bootsfahrt die Uferbänke entlang. Im Fluss drängeln sich Hunderte von Flusspferden und große Krokodile. Es finden sich außerdem fast immer riesige Elefanten- und Büffelherden dicht gedrängt am Ufer, die ihren Durst löschen.
FM
20. Tag: Victoria Falls
Fahrt über die Grenze nach Victoria Falls in Zimbabwe (ca. 100 km). Optional die Wanderung im Regenwald den Rand der Wasserfälle entlang (ca. USD 30,-p. P. Eintrittsgebühr), wo viele Millionen Liter Wasser pro Sekunde hinabstürzen und eine Gischtfontäne bilden, die fast 30 km weit sichtbar ist (saisonabhängig). Eine Nacht im Rainbow-Hotel.
F
21. Tag: Tourende
Mit dem Transfer zum Flughafen endet diese Expedition. Wer noch etwas Zeit hat, sollte optional (Preis auf Anfrage) eine zweite Nacht verweilen, denn hier gibt es viel zu sehen und zu erleben.
F

(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Wer den zweitgrößten Canyon der Welt einmal besuchen möchte, der ist in Namibia Gold richtig, denn im Süden des Landes befindet sich der Fishriver Canyon, zu Deutsch der Fischfluss Canyon, welcher etwa 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und rund 550 Meter tief ist. Die beeindruckende Schlucht wurde vom namensgebenden Fischfluss, dem mit über 650 Kilometer längsten Fluss Namibias, geschaffen.

Um die vielen hier lebenden Tierarten wie Antilopen und Leoparden zu schützen, wurde um den Fishriver Canyon der IAi IAis Fischflusscanyon Nationalpark gegründet, dieser wiederrum bildet zusammen mit dem angrenzenden südafrikanischen Richtersveld Nationalpark den Garib Transfrontier Nationalpark, welcher länderübergreifend die bedrohten Naturschönheiten von Namibia und Südafrika schützen soll. Somit bietet ein Besuch dieses Nationalparks die optimale Gelegenheit den Besuch der beiden Nachbarländer zu verbinden.

Um den Park zu besichtigen sollte man seine Namibia Rundreise am besten zwischen Mai und August durchführen, denn nur in diesen Monaten werden geführte, mehrtägige Wanderungen durch den Fishriver Canyon angeboten. Erkundungen abseits der Zugangsschotterstraße und ohne Führung sind sowohl lebensgefährlich als auch verboten.
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Im Süden Namibias befindet sich eine sehr beeindruckende Attraktion, hier stehen nämlich rund 250 Köcherbäume, welche nur in Teilen Namibias und Südafrikas wachsen und sonst nur vereinzelt vorkommen. Wegen ihres seltenen Vorkommens steht der gesamte Köcherbaumwald unter Naturschutz und schon 1955 wurde er zum nationalen Denkmal Namibias erklärt.

Das Alter der Bäume schätz man auf 200 bis 300 Jahre. Nur wenige Kilometer von diesem Köcherbaumwald entfernt befindet sich ein weiterer, wesentlich größerer aber weniger bekannter Köcherbaumwald.

Die nächstgelegene Stadt ist die Regionalhauptstadt Keetmanshoop. Weitere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten befinden sich nur wenige Kilometer entfernt vom Köcherbaumwald, beispielsweise die bizarre Felslandschaft „Spielplatz der Riesen“.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.
Für die Zukunft ist geplant diesen ohnehin schon riesigen Nationalpark mit dem Etosha-Nationalpark und dem Kunene-Volkspark zu vereinen und damit einen der größten Naturparks der Welt zu bilden. Der Namib Skelettküste Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten namibischen Atlantikküste, welche rund 1570 Kilometer einnimmt. Insgesamt nimmt der Park rund 10,754 Millionen Hektar ein.
Zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören „Die Lange Wand“ innerhalb des Sperrgebiets, die Attraktionen der Skelettküste wie Schiffswracks, die malerischen Dünen der Namib-Wüste und natürlich der beeindruckende Fischfluss Canyon.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
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Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.
Für die Zukunft ist geplant diesen ohnehin schon riesigen Nationalpark mit dem Etosha-Nationalpark und dem Kunene-Volkspark zu vereinen und damit einen der größten Naturparks der Welt zu bilden. Der Namib Skelettküste Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten namibischen Atlantikküste, welche rund 1570 Kilometer einnimmt. Insgesamt nimmt der Park rund 10,754 Millionen Hektar ein.
Zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören „Die Lange Wand“ innerhalb des Sperrgebiets, die Attraktionen der Skelettküste wie Schiffswracks, die malerischen Dünen der Namib-Wüste und natürlich der beeindruckende Fischfluss Canyon.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
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Neben dem Brandberg und dem Tal Twyfelfontein gibt es noch eine weitere herausragende Attraktion mit Felsmalereien in Namibia, die sogenannte Spitzkoppe oder zu Deutsch Spitzkuppe. Diese befindet sich rund 120 Kilometer östlich der Stadt Swakopmund und hat auf Grund ihrer Form den Spitznamen „Matterhorn Namibias“ erhalten.

Der etwa 1700 Meter hoch gelegene Inselberg ist einer der am häufigsten fotografierten Berge des Landes. Zu der Berggruppe gehören neben der Spitzkoppe auch die Kleine Spitzkoppe und die Schwarze Spitzkoppe. Neben Hobby-Fotografen und Naturfreunden zieht es vor allem auch Kletterer und Bergsteiger zur Spitzkoppe, welche hier ein wahres Eldorado vorfinden. Allerdings ist ein Aufstieg ziemlich anspruchsvoll und sollte daher nur erfahrenen Sportlern überlassen werden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Kavango ist eine im Nordosten Namibias befindliche Region und Heimat des Kavango-Volkes. Die Traditionen und die Kultur dieser Ureinwohner werden hier gepflegt und bewahrt, besonders in der regionalen Hauptstadt Rundu. Aber auch in der zentraler gelegenen Region Otjozondjupa ist die Kultur der Kavango noch lebendig. In der Stadt Okahandja, welche eigentlich das kulturelle Zentrum der Herero ist, befindet sich der beeindruckende Kavango Holzschnitzermarkt. Hier kann man handgefertigte Schnitzereien der Kavangos erstehen, diese sind besonders unter den Touristen als Souvenirs sehr beliebt. Von einer Namibia Rundreise kann man einfach nicht ohne eine volkstümliche Schnitzerei der Kavangos zurückkehren.
Besonders beeindruckend sind dabei nicht nur die kleinen sehr präzise gearbeiteten Stücke sondern auch die mannshohen Schnitzkunstwerke wie Elefanten, Giraffen oder auch Menschen. Alle natürlich mit liebevollen Details und aufwendig bemalt.
15. Tag Ghanzi
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Von den nördlichen Provinzen Südafrikas über Namibia und Botsuana bis nach Angola und Sambia erstreckt sich auf einer mehr als 1,2 Millionen Quadratkilometer großen Fläche die Kalahari. Diese Wüste besteht überwiegend aus feinem, roten Sand und ist in mehrere Naturschutzgebiete gegliedert, welche aber längst nicht alle Teile dieses riesigen Areals abdecken.

Das Bild der Kalahari wird neben dem charakteristischen roten Sand vor allem geprägt von Gräsern, Dornensträuchern und Akazienbäumen. Ein eher ungewöhnlicher Teil der Kalahari ist das weltberühmte Okavango-Delta im Nordwesten Botsuanas. Hier herrscht ein schier unfassbarer Artenreichtum von Tieren und Pflanzen. Besonders während der Regenzeit versammeln sich hier riesige Tierherden. Dann hat man während einer Safari am meisten zu sehen und zu erleben.

Doch auch andere Teile der Kalahari-Wüsten bieten ein wahres Eldorado für Tierliebhaber und Naturbegeisterte, Safaris und andere Touren zur Tierbeobachtung stehen hier ganz oben auf der To-Do-Liste. Eine Rundreise durch Namibia ist erst perfekt wenn man einen Abstecher in die Kalahari wagt.
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Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
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Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
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Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
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1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
Cederberg ist eine kleine Stadt in der südafrikanischen Provinz Westkap und hat seinen Namen nach den vielen Zedernbäumen erhalten, die hier in den Bergen rings um die Stadt wachsen. Die Berge rings um die Stadt sind ein beliebtes und sehr schönes Wandergebiet, vor allem innerhalb des Naturreservats der Zederberge. Vor allem im südafrikanischen Frühling, also in den Monaten August und September, breiten sich an den Berghängen wunderschöne Blütenteppiche aus. Auch ein Besuch der weltbekannten Teeplantagen in den Zederbergen lohnt sich. Ausschließlich hier wird die Rooibospflanze angebaut aus der man den weltbekannten Rooibostee gewinnt. Entdecken auch Sie diese wunderschöne Landschaft rund um Cederberg.
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Rund 22.000 Einwohner leben in der beschaulichen Ortschaft  Keetmanshoop, der Hauptstadt der Region Karas  im Zentrum Südnamibias. Benannt wurde die Stadt nach dem deutschen Bankier und Kaufmann Johann Keetman, die Bezeichnung hoop ist Afrikaans und bedeutet „Hoffnung“. Rund 500 Kilometer weiter nördlich befindet sich die namibische Hauptstadt Windhoek und nur 30 Kilometer weiter westlich von Keetmanshoop erstrecken sich die imposanten Boguberge.

Nordöstlich der Stadt liegen zwei ganz besondere Attraktionen, welche auch zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes gehören. Zum einen der Köcherbaumwald, eine hinreißende Landschaft mit einem ungewöhnlichen Mix aus steiniger Halbwüste und skurril anmutenden Bäumen. Der Köcherbaumwald wurde bereits 1955 zum Nationalen Denkmal erklärt.

Unweit davon entfernt liegt der sogenannte „Spielplatz der Riesen“ auch „Giant’s Playground“ genannt, eine bizarre Felsenlandschaft mit aufgetürmten Dolerit-Felsen. Hier kann man neben den imposanten Gesteinsblöcken auch possierlichen Klippschliefer, welche zwischen den Felsen leben, besichtigen. Ein etwa 45-minütiger Rundweg führt durch das atemberaubende Gelände, welches sich auf rund 5 km² erstreckt.
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Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Etwa 30 Kilometer südöstlich des Namibianischen Brandberges befindet sich das pittoreske Dorf Uis, welches den idealen Ausgangsort für Touren und Ausflüge in das vielbesuchte Bergmassiv darstellt. Somit ist der Ort ist eine sehr beliebte Zwischenstation für Reisende die Wanderungen zur Weißen Dame oder die knapp 1.000 Meter hohen Uisberge unternehmen wollen.

Früher war die nahe gelegene Zinn- und Wolframmine der Arbeitsplatz Tausender Arbeiter, von denen die meisten in Uis lebten. Während ihrer Blütezeit war die Mine sogar die größte Zinnmine der Welt. Nachdem diese stillgelegt wurde, sank auch die Einwohnerzahl von Uis drastisch. Heute erinnert an diese Zeit nur noch die schon von weitem sichtbare, riesige, weiße Abraumhalde.
Führt eine Rundreise durch Namibia an der kleinen Stadt Kamanjab vorbei, liegt dies vortrefflich daran, dass Kamanjab ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge, speziell für Safaris ist. Die Stadt liegt geografisch günstig. Gleich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Etosha Nationalpark und das Damaraland.

Die Stadt selber zählt nicht als Touristenattraktion. Was die Menschen auf ihrer Rundreise durch Namibia nach Kamanjab bringt, sind traumhafte Natur, die schroffen Berge im Umland, wo tatsächlich alte Felsgravuren der Buschmänner zu bestaunen sind. Ebenso anziehend sind die Safaris und Wildtierbeobachtungen, die im Etosha Park veranstaltet werden.

Besucher jeglicher Coleur reisen in Kamnjab an, Einige davon verbringen einen Campingurlaub. Andere wohnen in einem Hotel. Rund 50 Hotels in verschiedenen Kategorien gibt es in Kamanjab. Aufgrund der zentralen Lage gibt es auch einen Flughafen in der Stadt, um die Rundreise durch Namibia nach ein paar erlebnisreichen Tagen fortzusetzen. Beispielsweise nach Windhoek, das mit dem Auto ungefähr in einer Tagesfahrt erreicht werden kann.
Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
„Schöner Platz der fetten Rinder“ das bedeutet die Bezeichnung Otjiwarongo aus der Sprache der Hereo. Die knapp 23.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im zentralen Norden Namibias, rund 250 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek.

Die Stadt ist ein beliebtes Ziel von Touristen auf einer Rundreise durch Namibia und der ideale Ausgangpunkt für Touren zum 50 Kilometer weiter nördlich liegenden Waterberg-Massiv oder zum 70 Kilometer südlich der Stadt liegenden Berg Etjo.

In der Stadt selbst befindet sich alles was Reisende in dieser Gegend brauchen. Neben einer Bank und einem Supermarkt gibt es auch einige Hotels und Restaurants sowie einen sehr populären Biergarten. Unbedingt besuchen sollte man zudem das Kunstmuseum ETANENO und die Krokodilfarm, die einzige im ganzen Land.
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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Bilder:
Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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