Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheExotische Paradiese und schillernde Metropolen
Malaysia/Indonesien/Singapur Rundreise

Exotische Paradiese und schillernde Metropolen

Tournummer 103159
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Gebeco
  • 21-tägige Studienreise durch Malaysia, Indonesien & Singapur
  • Entdecken Sie traumhafte Naturkulissen und aufregende Metropolen
  • Vielfältige Eindrücke, tolle Fotomotive & bleibende Erinnerungen
ab 4.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begeistern Sie sich für traumhafte Naturkulissen und aufregende Metropolen? Dann begleiten Sie mich auf eine Reise, die uns vom faszinierenden Naturparadies Malaysia über die Megacity Singapur bis hin ins vielfältige Indonesien führt. Die großen und kleinen Höhepunkte dieser drei Länder vereinen sich hier zu einer perfekten Reise Komposition! Ihr Eddy Cheong
1. Tag Die Reise beginnt
Sie fliegen über Singapur nach Malaysia.
2. Tag Von Kuala Lumpur nach Malakka
Wir grüßen die moderne Metropole - doch wir möchten erst einmal die UNESCO-Welterbestadt Malakka entdecken. Nach der Ankunft in Malakka genießen Sie Zeit zur Erholung, bevor Sie am Abend in die Kulinarik der Malaiien eintauchen: Authentisch wird in einem Peranakan Restaurant zu Abend gegessen. Die malaiisch-chinesische Küche macht ihrem Ruf alle Ehre. Guten Appetit! 145 km (A)
3. Tag Malakka: Kultureller Reichtum
Viele Kolonialmächte haben in der liberalen Küstenstadt ihre Spuren hinterlassen. Wir staunen über diesen außergewöhnlichen architektonischen und kulturellen Mix: Holländische Kolonialeinflüsse zeigen sich auf dem Roten Platz und im Stadthuys, portugiesische Architektur sehen wir in der St. Paul´s Kirche. (F, M)
4. Tag Von Malakka nach Kuala Lumpur
Kuala Lumpur ist ein Schmelztiegel vieler Nationen! In dieser beeindruckenden City leben und arbeiten Malaien, Chinesen, Inder, Tamilen und Thais in friedlicher Koexistenz. Wir mischen uns unter´s Volk! Unzählige Attraktionen erwarten uns: die modern gestaltete Nationalmoschee Masjid Negara, die kunterbunte Chinatown und der Geburtsort der hervorragenden Nationalküche - das chinesisch-malaiische Peranakan-Viertel. Abends geht es zum Dinner in die Alor Street und im Anschluss zu einer fantastischen Lichtshow der Wasserfontänen bei den Petronas Twin Towers. 145 km (F, M, A)
5. Tag Von Kuala Lumpur nach Kuching
Morgens fliegen wir nach Kuching - Tor zu den Regenwäldern Borneos. Kuching ist für die Katz! Denn die Katze ist der Namenspatron der Stadt und in Form von Statuen und Figuren an jeder Straßenecke zu finden. Zunächst lernen wir die Kultur Borneos im Sarawak-Museum kennen, bevor wir uns den ältesten chinesischen Tempel der Stadt - Tua Pek Kong - ansehen und durch das Indische Viertel flanieren. Genießen Sie am Nachmittag Zeit für sich und spazieren Sie entlang der Waterfront mit Blick auf den Sarawak-Fluss. 12 km (F, M, A)
6. Tag Kuching: Tagesausflug in den Bako-Nationalpark
Ab in den Dschungel! Wir kommen zum kleinen Fischerort Bako. Hier steigen wir in Motorboote um und steuern in Richtung Bako-Nationalpark: Tropische Pflanzen und kreischende Affen heißen uns willkommen! Wir erleben die Dschungellandschaft mit all ihren eigenwilligen Bewohnern hautnah und dringen immer tiefer in die Tropenwelt ein. Abends Rückkehr nach Kuching. 60 km (F, M)
7. Tag Von Kuching nach Batang Ai
Mit Glück bekommen wir heute wilde Orang-Utans zu Gesicht. Dafür geht es ins Semenggoh-Tierreservat. Früher wurden hier verwaiste Orang Utans aufgenommen und für ein Leben in Freiheit gestärkt. Und noch heute werden hier Orang Utans gefüttert, die immer mal wieder den Weg zurück ins Reservat finden. Dann brausen wir mit motorisierten Langbooten durch unberührte Natur zu unserer Unterkunft im Batang Ai-Nationalpark. Hier können Sie die idyllische Umgebung am freien Nachmittag in Ruhe genießen. 265 km (F, M, A)
8. Tag Batang Ai: Dschungelabenteuer
Heute entdecken wir die Welt der Iban - die berühmt-berüchtigten Kopfjäger. Mit einem Boot geht es auf dem Lemanak-Fluss immer tiefer in den Urwald. Im Reich der Iban angekommen, werden wir mit zeremoniellen Tänzen und Reiswein empfangen. Gerne zeigen uns die Iban, wie man die traditionelle Pfeife raucht. Zurück in unserem Resort erwartet uns eine besondere Aktivität: Von einem Canopy Walk liegt uns die Tierwelt und Pflanzenpracht des Nationalparks zu Füßen. (F, M, A)
9. Tag Von Batang Ai nach Kuching
Nach einer Übernachtung im Dschungel kehren wir in die Zivilisation zurück. In Kuching steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. 260 km (F, M)
10. Tag Von Kuching nach Singapur
Ein Flug bringt Sie in die Megacity Singapur. Hier erblicken wir eine Skyline, die ihresgleichen sucht. Kurios und eindrucksvoll sind die Supertrees der Gardens by the Bay. Vom Skyway, der die Stahlkonstruktionen miteinander verbindet, blicken wir rüber zur Marina Bay. Nichts wie hin! Mit typischen Bumboats schippern wir durch die Marina und verschaffen uns einen Überblick über die berühmten Attraktionen der Stadt. Und was machen wir am Abend? Natürlich gönnen wir uns das Nationalgericht - die Chili Crab. (F, A)
11. Tag Singapur: Stadt der Superlative!
Der Stadtstaat Singapur birgt spektakuläre Ausblicke und fantastische Erlebnisse. Wir erkunden vom Parlament über das Wahrzeichen Merlion und die Chinatown bis hin zum Sky Park des berühmten Marina Bay Sands Hotels alle Ecken der Metropole. (F)
12. Tag Von Singapur nach Yogyakarta
Indonesien wartet! Sie verlassen Singapur und fliegen nach Yogyakarta auf Java. Bunte Farben und surreale Muster springen uns bei dem Besuch einer traditionellen Fertigungsstätte für Batikarbeiten ins Auge. Wir lassen uns die verschiedenen Techniken zeigen und probieren selbst einmal unser Geschick beim Färben der Stoffe. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel erwartet uns das erste kulturelle Highlight Javas. Brahma, Vishnu und Shiva sind im Prambanan allgegenwärtig - denn diesen Göttern sind die drei größten Schreine der Tempelanlage geweiht. Mit einer Aufführung des traditionellen Ramayana-Tanzes beschließen wir den heutigen Tag. 60 km (F, M, A)
13. Tag Kraton, Tempel und Heiligtum
Yogyakarta wird mit Recht als das Zentrum der javanischen Kultur bezeichnet. Der Sultanspalast ist bis heute lebendig und einflussreich. Wir besichtigen den Kraton und spazieren durch die königlichen Lustgärten. Bitte Platz nehmen! Mit Fahrradrikschas erreichen wir bequem den Wasserpalast Taman Sari. Auf der Suche nach dem Weg der Erleuchtung begeben wir uns zum Tempel Borobudur, dem größten buddhistischen Heiligtum der Welt. 92 km (F, M)
14. Tag Von Yogyakarta nach Tosari
Der Zug knattert durch den Morgen. Wir lehnen uns entspannt in unseren Sitzen zurück und lassen die wunderschöne Landschaft an uns vorbeiziehen. In Jombang steigen wir aus und vertreten uns bei der Besichtigung des Archäologischen Museums und der Tempel Candi Bajang Ratu und Candi Tikus die Beine. Der Bus bringt uns anschließend zu unserem Hotel in Tosari. 125 km (F, M)
15. Tag Von Tosari nach Banyuwangi
Früh morgens bringen uns Geländewagen zum Aussichtspunkt des gewaltigen Tengger-Kraters, in dessen Mitte sich stolz der Mount Bromo erhebt. Die aufgehende Sonne taucht den Vulkan und seine Umgebung in ein leuchtendes Farbenmeer. Auf der längeren Fahrtetappe nach Banyuwangi bleibt genügend Zeit, sich von den Strapazen des frühen Aufstehens zu erholen. 230 km (F, M)
16. Tag Von Banyuwangi nach Pemuteran
Die ersten Kaffeeplantagen auf Java wurden unter der niederländischen Kolonialherrschaft im Jahre 1699 gegründet. Wir besuchen eine Plantage, lassen uns die einzelnen Verarbeitungsschritte vom Anbau bis zur Fertigstellung der duftenden Kaffeebohnen zeigen und verkosten natürlich auch das anregende Getränk. Dann heißt es: auf Wiedersehen Java - herzlich Willkommen auf Bali! 40 km (F)
17. Tag Von Pemuteran nach Ubud
Traumhafte Ausblicke auf die Kraterseen Tamblingan und Buyan begleiten uns auf unserer Fahrt nach Bedugul. Fotostopp inklusive! Am Ulun Danu müssen wir zweimal hinschauen - es scheint fast, als würde der Tempel auf dem See schweben. Der hiesige Markt betört die Sinne! Noch ein Halt beim königlichen Tempel von Mengwi und wir erreichen unser Tagesziel Ubud, inmitten üppig grüner Reisterrassen gelegen. 80 km (F, M)
18. Tag Von Ubud nach Sanur
Diesen Tag widmen wir dem faszinierendsten Tempel Balis. 300 Steinstufen müssen überwunden werden, dann erblicken wir das mit Reisfeldern bedeckte Tal und die in Stein gehauenen Grabmale des Gunung Kawi. Ein paradiesisches Fleckchen Erde. Wer mag, kann sich am Wassertempel Pura Tirta Empul vom heiligen Wasser reinigen lassen, bevor es weiter zum Tempel Pura Besakih geht, ein Terrassenheiligtum an den Hängen des Mount Agung. Der Vulkan gilt als »Sitz der Götter«. So ist es nicht verwunderlich, dass die Balinesen hier den bedeutendsten Tempel der Insel - den »Muttertempel« - errichtet haben. (F, M)
19. Tag Freizeit und Meer
Der Tag gehört Ihnen! Ob Wellnessanwendung, Sonnenbad oder Wassersport - in Ihrem Hotel und in der Umgebung bieten sich viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. (F)
20. Tag Heimreise oder Anschlussurlaub
Genießen Sie noch ein letztes Bad im Meer und verbringen Sie den Vormittag ganz nach Ihren Wünschen. Dann geht es zum Flughafen und Sie treten Ihre Heimreise an. (F)
21. Tag Willkommen zu Hause
Morgens landen Sie an Ihrem Ausgangsflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Mit einer Gesamthöhe von 452 m ragen die atemberaubenden Türme der Petronas Twin Towers über den Dächern der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur in die Höhe. Damit ist der Wolkenkratzer nicht nur das höchste Gebäude der Millionenmetropole sondern auch das höchste Gebäude in ganz Malaysia. Der Name des Gebäudes stammt von dem internationalen Ölkonzern Petronas, welcher im Jahre 1992 den Bau der Türme in Auftrag gab. Der Architekt dieses imposanten Meisterwerks war Cesar Antonio Pelli , er wollte die traditionelle malaysische Baukunst mit islamischen Stilelementen verbinden.

Der Grundriss des Gebäudes ist achteckig und sternförmige, was im Islam Ordnung und Harmonie symbolisiert. Außerdem bot dieser Grundriss ungeahnte Möglichkeiten in der Statik der Türme, weshalb man diese Reserven ausnutzte um das höchste Gebäude der Welt zu bauen, welches die Petronas Twin Towers von ihrer Fertigstellung 1997 bis zum Jahre 2003 auch waren. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 950 Millionen Euro.

Besonderes Highlight der Wolkenkratzer ist die Verbindungsbrücke zwischen den beiden Türmen, die sogenannte Skybridge. Sie befindet sich 170 m Höhe zwischen dem 41. und 42. Stockwerk, dient im Notfall als Fluchtweg und verleiht den Zwillingstürmen zusätzliche Stabilität. Das Innere der Petronas Towers beherbergt zum einen den Sitz der staatlichen Ölgesellschaft Petronas und zum anderen auch ein riesiges Shopping Center sowie ein Luxushotel und einen Konzertsaal, der über 840 Sitzplätze verfügt.

Vor der Fertigstellung des monumentalen Gebäudes gab es allerdings zahlreiche Komplikationen und Verzögerungen. Schon zu Beginn wurde festgestellt, dass der vorgesehene Bauplatz ungeeignet ist und somit musste das gigantische Projekt um 60m an einen geeigneteren Platz versetzt werden. Weitere Komplikationen traten auf als man eine Schieflage von Turm 1 um 2,5 cm feststellte. Der Schieflage konnte aber durch das Aufsetzten der weiteren Stockwerke mit einer entgegengesetzten Neigung entgegengewirkt werden. Und so lässt sich der leichte Knick des Turm 1 mit dem bloßen Auge gar nicht ausmachen.
6. Tag Bako Nationalpark
7. Tag Batang Ai National Park
8. Tag Canopy Walk
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der flächenmäßig kleinste Staat Südostasiens ist der Stadt- und Inselstaat Singapur. Hier leben auf rund 700 km² etwa fünf Millionen Menschen. Die pulsierende Metropole bietet nicht nur multikulturellen Trubel und endlose Shoppingmöglichkeiten sondern gibt dem Reisenden auch die Chance, die kulturelle Vielfalt Asiens in einer einzigen Stadt zu entdecken, denn Singapurs Bewohner kommen sowohl aus China, Malaysia und Indien als auch aus vielen anderen Ländern der Welt.

Das Stadtbild des dynamischen Geschäftszentrums, das weithin auch als Löwenstadt bekannt ist, wird von einer faszinierenden Skyline sowie ausgedehnten Grünanlagen geprägt. Zudem beheimatet Singapur so abwechslungsreiche Stadtteile wie das quirlige Viertel Chinatown mit seinen bunten Marktständen, die weltbekannte Shoppingmeile Orchard Road oder den kulturträchtigen Stadtteil Riverside mit seinen zahlreichen Museen, Denkmälern, Theatern, Bars, Restaurants und Clubs.

Dieser bunte Reichtum an Einflüssen sorgt dafür dass man in Singapur einen spannenden und abwechslungsreichen Urlaub erleben kann, womit auch bewiesen wird, dass der kleinste Staat Südostasiens nicht nur für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Asien oder Australien gut ist sondern auch längeren Aufenthalte in dieser imposanten Stadt nur zu empfehlen sind.
Bilder:
Malaysias Hauptstadt ist auch administrativer, kultureller und ökonomischer Mittelpunkt des Landes und gilt als pulsierende Millionenmetropole in der man die verschiedensten Kulturen und Religionen antrifft. Das Wahrzeichen dieser elektrisierenden Stadt sind die Petronas Towers, die höchsten Zwillingstürme der Welt, welche sowohl eine Kunstgallerie als auch eine Konzerthalle beherbergen.

Das kommerzielle Zentrum Kuala Lumpurs ist das „Goldene Dreieck“, das auch ein reges Nachtleben bietet. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Nationalpalast, das Sultan Abdul Samad Building und der Menara Kuala Lumpur, Asiens zweithöchster Fernsehturm. Vor allem der Nationalpalast, welcher auch Istana Negra genannt wird, ist einen Besuch wert. Besonders um die Mittagszeit, um Punkt 12 Uhr, wenn die berühmte Wachablösung stattfindet, herrscht hier ein reges Treiben.
Bilder:
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Im Zentrum der indonesischen Insel Java befindet sich die Stadt Yogyakarta, diese bildet das Zentrum der traditionellen javanischen Kultur, zusammen mit der Nachbarstadt Surakarta. Yogyakarta war zwischen 1945 und 1949 während des Indonesischen Unabhängigkeitskrieges sogar die Hauptstadt Indonesiens. Heute ist sie mit ihren zahlreichen Universitäten nicht nur das kulturelle Zentrum sondern auch das Bildungszentrum.

So nimmt Yogyakarta innerhalb des Archipels eine bedeutende Stellung ein obwohl sie mit ihren knapp 700.000 Einwohnern verhältnismäßig klein ist und an 16. Stelle der größten Städte Indonesiens steht. Natürlich ist Yogyakarta auch reich an Sehenswürdigkeiten, beispielsweise befindet sich der Kraton (der Sultanspalast) hier. Aber auch die Ruine des Wasserschlosses, die diversen Museen und die verschiedenen Märkte machen einen Besuch lohnenswert.
Tosari
Pemuteran
Bali-Reisende sollten in keinem Fall einen Besuch der kleinen beschaulichen Stadt Ubud, etwa 30 Kilometer nordöstlich von Denpasar verpassen. Die Kleinstadt, in der zum größten Teil Hindus leben, gilt als das kulturelle Zentrum der indonesischen Insel Bali, deshalb ist sie auch ein bei Touristen sehr beliebtes Ausflugsziel.

Auf Grund seiner bemerkenswerten Attraktionen und der einst kleinen Hostels und Pensionen mit familiärem Charme war der Ort schon früh vor allem bei Rucksackreisenden sehr beliebt, heute machen große Hotelanlagen den Ort auch für Pauschalreisende attraktiv. Zu den Top Sehenswürdigkeiten gehören der Palast Puri Saren und das Haus des im Jahre 1999 verstorbenen Malers Don Antonio Blanco, in welchem heute seine Werke ausgestellt werden.

Für Naturbegeisterte und Tierfreunde ist der sogenannte heilige Affenwald ein absolutes Muss. Hier leben über 340 Affen, zumeist Makaken. Seinen Status als kulturelles Zentrum der Insel hat Ubud nicht von ungefähr, seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts zieht es Künstler, besonders Maler und Musiker aus aller Herren Länder hierher.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Indonesien
Indonesien ist mit etwa 17 500 Inseln das größte Inselreich der Welt, wovon allerdings gerade einmal etwa 6000 Inseln bewohnt sind. Die Bewohner nennen ihre Heimat „Unser Land und Wasser“.

Die indonesische Bevölkerung stellt sich aus vielen unterschiedlichen Nationen und Ethnien zusammen, was zum einen an der der Zuwanderung vieler Menschen aus anderen asiatischen Staaten liegt. Allerdings hatten die Bewohner der einzelnen Inseln in der Vergangenheit kaum Kontakt miteinander, was dazu führte, dass jede Insel eine eigene Sprache und eine eigene Kultur entwickelte. Somit kann sich Indonesien heute zu Recht als multikulturell bezeichnen.

Dies spürt man schon in der indonesischen Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java, in der es einiges zu entdecken gibt. So zum Beispiel den Unabhängigkeitsplatz mit dem Nationaldenkmal, den Präsidentenpalast, den großen Kanal oder auch das Nationalmuseum.

Doch auch viele weitere Gebiete und Inseln Indonesiens halten eine Fülle an Sehenswertem für ihre Besucher bereit. Eine davon ist die Insel Sumatra, welche ein Paradies für Naturfreunde ist. Hier existieren die unterschiedlichsten Landschaften und Vegetationsformen und eine dementsprechend vielfältige Tierwelt. Und das nicht nur an Land sondern auch unter Wasser, weshalb es vor den Küsten Sumatras zahlreiche herrliche Tauchreviere gibt.

Eine weitere traumhafte Insel ist Kalimantan, der südliche und zu Indonesien gehörende Teil der Insel Borneo. Hier findet man dichten Regenwald mit exotischer Flora und Fauna vor.

Auch Sulawesi ist eine gern besuchte indonesische Insel. Sie verfügt über einige atemberaubende Tauchreviere und ist die Heimat des Toraja Volkes, welche für ihre außergewöhnlichen Begräbnisrituale bekannt sind.

Papua Barat bezeichnet den indonesischen Teil von Neu-Guinea und verzaubert seine Besucher mit riesigen Regenwaldgebieten welche sich hervorragend für abenteuerliche Expeditionen eignen.

Doch die beliebteste Insel Indonesiens ist zweifelsohne Bali. Sie wird jedes Jahr von mehr als 4 Millionen Touristen besucht und besticht durch ihre Traumstrände und die farbenfrohe Hindu-Kultur ihrer Bewohner.

Eine beliebte Form des Reisens in Indonesien ist das Island-Hopping, was den Reisenden möglichst viele verschiedenen Eilande des Inselreiches näher bringt.

Beste Reisezeit:
Für Indonesien geht die beste Reisezeit von Mai bis Oktober.

Klima:
Es herrscht ein tropisches Monsunklima, Regenzeit ist von Dezember bis März, Trockenzeit von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indonesiensicherheit/212396

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Rupiah

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Indonesien erstreckt sich über 3 Zeitzonen: Java/West-und Mittelkalimantan sowie Sumatra: MEZ +6h / MESZ +5h, Zentralindonesien: MEZ +7h / MESZ +6h, Ostindonesien: MEZ +8h / MESZ +7h

Gut zu wissen:
Indonesien ist ein Vielvölkerstaat und bietet somit eine unglaubliche Vielfalt in Kultur, Religion und Tradition. Der Großteil der Bevölkerung gilt als höflich und freundlich. Zudem sind Indonesier für ihre Gastfreundschaft bekannt.


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Bilder:
Malaysia
Malaysia befindet sich in Südostasien und erstreckt sich auf Teile der Malaiischen Halbinsel im Westen und im Osten auf die Insel Borneo.

Die Hauptstadt ist Kuala Lumpur. Die pulsierende Metropole ist für viele Touristen das absolute Highlight einer Malaysia-Reise. Kein Wunder, denn hier reihen sich Sakralbauten und Wolkenkratzer fast schon harmonierend aneinander. Bekanntestes Bauwerk Kuala Lumpurs sind die Petronas Towers, die höchste Zwillingstürm der Welt. Zu den ebenfalls wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören der Menara Kuala Lumpur (Fernsehturm), der Merdeka Square ("Platz der Unabhängigkeit"), das Sultan Abdul Samad Building, die Nationalmoschee (Masjid Negara), die Masjid Jamek-Moschee, die St. Mary's Kathedrale und die Batu-Höhlen, welche eine Höhlenanlage mit einem Hindutempel darstellen.

Weitere kulturell bedeutende Attraktionen sind der buddhistische Kek Lok Si Tempel auf Penang, die Ubadiah Moschee in Kuala Kangsar, der chinesische Tempel in Kota Kinabalu und der rote Platz in Pentra Putra.

Noch aufregender als die Städte sind die Landschaften Malaysias. Unbedingt gesehen haben sollte man den Mount Kinabalu auf Borneo, welcher der höchste Berg Malaysias ist. Ebenfalls einen Besuch wert ist der nahezu unberührte Regenwald Borneos. Der malaiische Teil der Insel ist in die Regionen Sabah und Sarawak untergliedert. Lange Wanderungen, Entdeckungstouren und Tierbeobachtungen entführen den Besucher in eine wilde, zivilisationslose und dennoch unglaublich anmutende und wunderschöne Welt.

Bestens geeignet für die Erkundung Malaysias ist eine Rundreise, welche zumeist alle verschiedenen Aspekte dieses traumhaften Landes abdeckt. 

Beste Reisezeit:
Westliche Halbinsel: Dezember bis März
Östliche Halbinsel: März bis September
Borneo (Sarawak): April bis September
Borneo (Sabah): Mai bis September

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit zum Teil extrem hohen Temperaturen und auch einen sehr hohen Luftfeuchtigkeit. An der Westküste dauert die Regenzeit von August bis September, in den anderen Regionen regnet es von November bis Februar.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/malaysiasicherheit/223616

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Ringgit = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h

Gut zu wissen:
Malaysia ist ein Vielvölkerstaat. Allerdings leben die vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen hier ohne größere Probleme zusammen.

Im Allgemeinen sind alle Malaysier sehr gastfreundlich und höflich.


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Bilder:
Singapur
Der Stadtstaat an der Spitze der malaiischen Halbinsel fasziniert seine Besucher mit der gekonnten Kombination aus Weltmetropole und Naherholungsort. Die atemberaubende Skyline der Millionenmetropole kann es locker mit der von Manhattan aufnehmen, die Straßen sind sauber, die Wolkenkratzer imposant, die Bevölkerung multikulturell und die nicht weit entfernten Strände versprechen Badespaß und Erholung. Letzteres kann auch in einem der zahlreichen, ordentlich angelegten Park Singapurs gefunden werden.
Natürlich bietet sich auch an jeder Ecke eine grandiose Möglichkeit zum Shoppen und Bummeln. Die „Löwenstadt“, wie Singapur übersetzt heißt ist zwar der kleinste Staat in Südostasien aber deshalb noch lange nicht weniger interessant. Schon allein die Tatsache wie rasant sich Singapur von einem einstigen orientalischen Basar zu einer schillernden Weltmetropole entwickelt hat, ist beeindruckend. Zu den Highlights des Stadtstaates gehören die Hindu-Tempelanlagen, Statue von Thomas Stamford Raffles, die chinesische Kirche, die Skulptur „der fette Vogel“ und der Sri Mariammam Tempel. Spätestens bei der Aufzählung dieser Attraktionen wird klar wie multikulturell Singapur wirklich ist. Das zeigt sich auch in den vier Amtssprachen, die es in Singapur gibt: Malaiisch, Tamilisch, Chinesisch und Englisch. Und auch wenn Singapur ein Vielvölkerstaat ist so herrschen hier nicht die Probleme wie sie für einen solchen üblich sind. Denn sowohl die Bewohner als auch die Regierung legen sehr viel Wert auf ein friedliches Miteinander der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Eine Städtereise nach Singapur ist also in jedem Fall sehr zu empfehlen. Auch eine Kombination Singapurs mit einem anderen südostasiatischen Land, beispielsweise Thailand oder Malaysia wir Sie begeistern.
beste Reisezeit:
ganzjährig


Klima:
Es herrscht ein sehr warmes Klima mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Die Regenzeit ist von November bis Januar, Schauer gibt es aber das ganze Jahr über.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/singapursicherheit/225412

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Singapur-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h 


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Englisch, diese wird auch von fast allen Singapurern verstanden und gesprochen. Frauen sollten nicht zu knapp bekleidet sein. Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit kann anstößig wirken und sollte vermieden werden. Der  Besitz einer gewissen Menge an Drogen kann in Singapur zur Todesstrafe führen.


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