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England/Schottland Rundreise

England – Schottland im Komfortbus

Tournummer 128909
Ohne Flug
Keine Anzahlung
Studiosus Reisen
  • 19-tägige Busrundreise durch England – Schottland
  • Reisebus mit höchstem Komfort
  • Die Höhepunkte von England und Schottland in 19 Tagen erleben
ab 4.095 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

So interessant und komfortabel kann eine Busreise sein: 19 Tage nehmen wir uns Zeit. Damit Sie den Wechsel von Landschaft und Natur auf jedem Abschnitt erfahren und Ihr Gefühl für Entfernungen schärfen können. Aber natürlich erleben wir auch kulturelle Höhepunkte. Auf dieser Reise ist der Weg das Ziel. Wo Sie es kaum vermuten, zeigt Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter seine Lieblingsplätze.
1. Tag: Über die Nordsee bei Nacht
Individuelle Anreise mit der Bahn nach Köln. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie am Komfortbus. Ein Kaffee gefällig oder ein Glas Sekt? Sie müssen ja nicht fahren. Gegen 11.30 Uhr Start nach Zeebrügge. 310 km. Mit der Nachtfähre legen wir ab Richtung Hull in der Nähe von York. Wir genießen die Abendstunden mit einem Essen an Bord der Fähre.
2. Tag: York und Newcastle upon Tyne
Am Morgen erreichen wir Hull. Und gleich geht es weiter. Rund um Englands größte gotische Kathedrale, York Minster, scharen sich die Fachwerkhäuser in schmalen Gassen. Und auch wenn es eng und verwinkelt wird: Die Stimme Ihres Reiseleiters haben Sie dank Studiosus-Audioset immer im Ohr. Wir studieren in der Kirche die Fenster, die wie farbige Bilderbücher Geschichten erzählen, und suchen den großen Überblick von der Stadtmauer aus. Wer will, geht ins Fairfax House und schwelgt in der guten alten Zeit. Oder lieber eine Bootstour auf dem Fluss Ouse? Als Kontrast sehen wir am späteren Nachmittag noch Newcastle upon Tyne an. Einst typische Industriestadt wirkt Newcastle heute mit Biotech- und Softwareunternehmen richtig glatt und rein. Wir werfen einen Blick auf das Sage Gateshead, ein gläsernes Konzerthaus von Norman Foster, und die berühmte Millenniumbrücke. Immer wenn ein hohes Schiff sie passieren will, "zwinkert" die geschwungene Brücke gemächlich wie ein riesiges Augenlid. 220 km.
3. Tag: Auf nach Schottland!
Auf dem Weg nach Schottland überqueren wir den Hadrianswall (UNESCO-Welterbe) und bekommen eine Ahnung von der langen Geschichte der Kulturlandschaft der Scottish Borders. Wir stoppen in Melrose Abbey – die von alten Grabsteinen umgebene Klosterruine ist der Inbegriff eines romantischen Bildes. In Stirling angekommen genießen wir den großartigen Blick ins Land von der königlichen Burg der Stuarts aus. 240 km.
4. Tag: In den Highlands
Früher hieß es, dass ein Schotte ohne einen "wee dram", einen kleinen Schluck Whisky, den Tag nicht beginnt. Heute machen wir es ihm nach. In einer Destillerie erfahren wir, worauf es beim Whiskybrennen ankommt. Danach eine beschauliche Busfahrt zu den schönsten Seen der Highlands. Der größte und vielleicht eindrucksvollste: Loch Lomond, zwischen grünbraunen Hügeln und bewölkten Gipfeln. Wer will, nutzt unsere Bordbibliothek und liest sich ein, was die Landschaft zu bieten hat. Durch das dunkle Rannoch Moor und das vulkanisch entstandene Tal Glen Coe erreichen wir den Kaledonischen Kanal. Eine großartige Ingenieursleistung des frühen 19. Jahrhunderts und eine ziemlich kluge dazu: Der Kanal ist ein zeitsparender Wasserweg von der West- zur Ostküste, denn er nutzt zu zwei Dritteln die vorhandenen Seen. Wer kann sie zählen, die vielen hübschen Lochs und Bens und Glens, die Seen, Täler und Gipfel, die wir heute sehen? 320 km. Zwei Übernachtungen in Kyle of Lochalsh.
5. Tag: Hebriden - Isle of Skye
Reif für die Insel? Auf der Isle of Skye lernen Sie die Inneren Hebriden von ihrer schönsten Seite kennen, mit den typischen Schafherden und den zerklüfteten Felslandschaften. Die Black Cuillins aus schwarzem Basalt sind ein Bergsteiger-Eldorado. Heute haben wir ausgiebig Zeit für die schönsten Fotostopps. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen seinen Lieblingsplatz mit Blick auf Meer und Berge. Wer mag, probiert in Portree Fish 'n' Chips aus der Hand und besucht den kleinen Hafen. Im Museum of Island Life können wir das harte Leben auf der Insel über die Jahrhunderte nachvollziehen. 190 km.
6. Tag: Über Loch Ness nach Edinburgh
In jeder Reisegruppe ist einer, der ruft: "Ich sehe es!" Ihre Chancen sind gering, diesem Scherz am Ufer von Loch Ness zu entkommen. Schon im 6. Jahrhundert soll Nessie hier erstmals gesichtet worden sein. Auch wir versuchen unser Glück. In Dunkeld lernen wir eine typische schottische Kleinstadt kennen – mit allem, was dazugehört: der Ruine einer Kathedrale und den Häusern aus dem 18. Jahrhundert. Großartige Panoramastraßen leiten uns weiter nach Süden. Wer des Schauens müde ist, kann die Fahrt an einem der Clubtische verbringen und sich mit den Mitreisenden unterhalten. Kurz vor der schottischen Hauptstadt überqueren wir den Firth of Forth auf der neuesten der drei spektakulären Brücken. 390 km. Zwei Übernachtungen im Zentrum von Edinburgh.
7. Tag: Zu Fuß durch Edinburgh
Unser Busfahrer darf sich heute ausruhen, während wir zu Fuß unterwegs sind. Keine Frage, zu Recht hat Edinburgh UNESCO-Welterbestatus! Sir Walter Scott nannte es "my own romantic town". Wir streifen durch die Old Town zur Royal Mile und treten in die St. Giles' Cathedral ein. Die Stadt gibt sich Mühe, so schottisch auszusehen, wie wir es erwarten, mit Dudelsackverkäufern, Kiltmachern und Whiskyläden. In Edinburgh Castle trifft Romantik auf seriöse Historie. Mit den Kronjuwelen wird seit 1996 hier auch der Krönungsstein der schottischen Könige gezeigt. Den Nachmittag in Edinburgh gestalten Sie selbst. Wie wäre es mit einem Abstecher in die Scottish National Gallery? Am Abend können Sie auf eigene Faust auf kulinarische Entdeckungsreise gehen. Haben Sie sich schon an die Nationalspeise Haggis gewagt? Ihr Reiseleiter sagt Ihnen, wo Sie das Experiment machen können.
8. Tag: In den Lake District
Nach der City ein geruhsamer und eindrucksvoller Tag in der Natur. In den lieblichen Nationalpark Lake District (UNESCO-Welterbe) kommen seit dem 19. Jahrhundert die Maler und Naturliebhaber und können sich nicht sattsehen. Wir bereiten uns auf ein genussvolles Picknick vor. Die Ausrüstung holen wir aus dem Bus, und zwar an der denkbar schönsten Stelle: am Lieblingssee Ihres Reiseleiters. Schauen, kauen und den süßen Worten von William Wordsworth lauschen sind eins an diesem Ort. Danach besuchen wir den Sehnsuchtsort des Dichters in Rydal Mount. Dort begegnen wir dem Kustos und sprechen mit ihm über die Naturbegeisterung des Poeten. Sein geliebter Garten wird Sie sicher ebenso begeistern wie die Fahrt entlang des Lake Windermere. Am Ende des Tages erreichen wir Preston. 360 km.
9. Tag: In Liverpool
Ein Strandspaziergang an der Irischen See führt uns zu den 100 Eisenmännern des Bildhauers Anthony Gormley am Crosby Beach. Dann fahren wir in die Stadt der Beatles. Ihr Reiseleiter präsentiert einige ihrer unsterblichen Songs. Einst landeten in den endlosen Docks die Handelsgüter aus fernen Kontinenten an. Die vom Verfall geretteten Anlagen sind heute UNESCO-Welterbe und Symbol für die Renaissance der Stadt. Die kulturellen Stätten und eine neue Museumsszene prägen die Hafenlandschaft. Entdecken Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter spannende Seefahrergeschichte(n) im Maritime Museum in den alten Docks am Ufer des Merseys. Weiterfahrt und Übernachtung in West Bromwich, einem Vorort von Birmingham. 235 km.
10. Tag: Shakespeare in Stratford
Stratford-upon-Avon ist zunächst vor allem die Shakespeare-Stadt. Wir vollziehen die Lebensstationen des englischen Dramatikers nach, vom Geburtshaus bis zur Grabeskirche. Stratford ist darüber hinaus unglaublich reizvoll mit seinen Fachwerkhäusern, einladenden Cafés, uralten Pubs und dem sanften Fluss Avon. In den Cotswolds werden britische Träume vom Landleben wahr. Grüne Hügel, garniert mit Schafen, Straßen, die sich zwischen mannshohen Hecken verkriechen, und honigfarbene Cottages mit blühenden Gärten. Preis der Schönheit: Manches Country House wechselte zu astronomischen Preisen den Besitzer. Gentrifizierung auf Britisch. Am Nachmittag schlendern wir durch eine der liebenswerten ländlichen Ortschaften und können die Idylle mit allen Sinnen in uns aufnehmen. 300 km. Übernachtung in Cullompton.
11. Tag: Dartmoor und Saltram House
Am Morgen fahren wir in den Dartmoor-Nationalpark. Die einsame Moor- und Heidelandschaft lädt zum Wandern und Erkunden ein (2 Std., leicht, ?100 m ?100 m). Damit wir unterwegs auf dem rechen Pfad bleiben und jemanden mit unseren Fragen löchern können, begleitet uns ein kundiger Ranger aus der Gegend. Er erklärt uns, wie lange die ältesten Spuren der Besiedlung dieser auf Granit gewachsenen Landschaft schon zurückreichen. Fragen Sie Ihren Begleiter alles, was Sie zu Natur und Geschichte wissen möchten. Saltram House zeigt uns danach, wie ein stattliches Herrenhaus in England aussieht: schönste Architektur und Inneneinrichtung, umgeben von einem sehenswerten Gartenreich. 170 km. Zwei Übernachtungen in einem ruhigen Hotel auf dem Land bei Bodmin.
12. Tag: St. Ives und Land's End
Die Ruinen ehemaliger Zechendörfer zeugen von der einstigen wirtschaftlichen Bedeutung der Bergbauregion in Cornwall. Im Vorbeifahren erzählt Ihnen Ihr Reiseleiter Interessantes über die Gegend, in der die Menschen heute von Arbeitslosigkeit geplagt sind. In St. Ives angekommen fühlen Sie sich dann vielleicht wie in einem Rosamunde-Pilcher-Film. Zu Recht: Das Fischerdorf St. Ives diente als Kulisse für einen der berühmten Romane und später als Location für manche Filmszene. Land's End ist der westlichste Zipfel Englands und eine kleine Weiterfahrt allemal wert. Ihr Reiseleiter führt Sie dann zu Fuß die raue Küste entlang zu seinem Lieblingsplatz mit Blick auf die schroffen Klippen (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m). Fahrtstrecke 200 km.
13. Tag: Von Exeter nach Bristol
Exeter an der Exe ist die Hauptstadt Devons - ein Ort mit Geschichte. Bereits die Römer ließen sich hier nieder, und der heilige Bonifatius brach von hier zu seinen Missionsreisen auf. Wir recken unsere Köpfe nach den kunstvollen Deckengewölben der Kathedrale und nehmen uns noch etwas Zeit für die ruhige Domfreiheit rund um das Gotteshaus. Dann starten wir Richtung Somerset. Nachmittags erreichen wir mit unserem bequemen Bus Bristol. An den Docks und Kais von gestern tummeln sich heute die Bewohner Bristols in Galerien und Cafés. Mischen Sie sich unters Volk! Fahrtstrecke 240 km. Zwei Übernachtungen in Bristol.
14. Tag: Bath ohne Bus
Heute darf unser Busfahrer ausspannen. Wir fahren mit dem Zug nach Bath (UNESCO-Welterbe)! Zuerst studieren wir, wie die Römer sich hier in luxuriösen Bädern gemütlich kuriert haben. Danach besuchen wir die über 200 Jahre alten Squares und Crescents und schütteln am Royal Circus vielleicht leise den Kopf: Hier wurde also das Reihenhaus erfunden? Ihr Reiseleiter macht Sie mit Beau Nash bekannt, der für die neuere Stadtgeschichte wichtigsten Figur – und Paradebeispiel für englische Ironie. Der Mann war im Gegensatz zu seinem verheißungsvollen Vornamen kein Adonis. Den Nachmittag verbringen Sie nach Lust und Laune. Ein Tipp für Sie: Im Jane Austen Centre kommen Sie dem Leben der berühmten Autorin von "Stolz und Vorurteil" näher. Das Abendessen gestalten Sie heute in Eigenregie.
15. Tag: Gartentraum Stourhead
Goodbye, Bristol, welcome, Salisbury! Wir haben es nicht eilig. Ausgiebig frühstücken und letzte Einkäufe in der Stadt, dann geht es mit dem Bus ins gepflegte Grüne. Stourhead ist ein englischer Landschaftspark par excellence. Vom Floratempel ausgehend streifen wir durch den Park, genießen immer wieder Blicke zum Apollotempel, zum Pantheon und zur palladianischen Brücke. Ein Spaziergang wie ein kleiner Urlaub. Und by the way ein wunderbares Lehrbeispiel für Gartenbaukunst. Am frühen Abend treffen wir entspannt in Salisbury ein. 110 km.
16. Tag: Stonehenge und Salisbury
Am Vormittag besuchen wir Stonehenge (UNESCO-Welterbe). Es dauerte mehrere Jahrhunderte, bis das magische Bauwerk in seiner heutigen Form stand. Wozu es tatsächlich diente, ist bis heute ungeklärt oder strittig. Sie können das Thema später im Bus, auf der Fahrt nach London in Ruhe vertiefen. Zunächst aber in die Stadt - wir machen einen Rundgang! Die Kathedrale in Salisbury ist bis zur Turmspitze stolze 123 Meter hoch, war aber nach bescheidenen 38 Jahren schon fertiggestellt. Das war schnell. Dann auf nach London! Am Abend können Sie die kulinarischen Highlights der Millionenmetropole auf eigene Faust erkunden. Wie wäre es mit einem Besuch in einem der netten kleinen Restaurants in der Nähe unseres Hotels? Ihr Reiseleiter berät Sie gerne. 180 km. Zwei Übernachtungen in London.
17. Tag: London
Die Hauptstadt ist natürlich viel zu groß für eine vollständige Rundfahrt. Aber die Highlights schaffen wir: Trafalgar Square, das Regierungsviertel mit der Downing Street. Wir rollen zu den Houses of Parliament mit dem stattlichen Big Ben. Wir werfen einen Blick auf Westminster Abbey, den Hyde Park und Piccadilly Circus und fahren weiter in die City of London. Vorbei geht es auch an St. Paul's Cathedral, den Bankenpalästen und dem Tower. Merken Sie sich, was Sie am Nachmittag noch genauer kennenlernen möchten, denn da gehen Sie auf eigene Faust los! Vielleicht shoppen Sie auch gern bei Harrods oder Fortnum & Mason? Oder lieber in die National Gallery, Meisterwerke betrachten? Und am Abend? London ist ein Eldorado für Freunde der exotischen Küche. Haben Sie Lust auf einen Besuch beim Inder? Wenn man Glück hat, genauso gut wie in Mumbai. Aber Vorsicht, hot and spicy! Oder lieber original chinesisch in Chinatown? Sie haben die Wahl!
18. Tag: Canterbury und Fährüberfahrt
Über Canterbury fahren wir heute nach Dover, wo sich unsere Reise leider dem Ende zuneigt. Aber die Kathedrale in Canterbury (UNESCO-Welterbe), das Herz der anglikanischen Kirche, dürfen wir noch studieren. Gegen 14 Uhr legt unsere Fähre ab; zurück zum Kontinent. Von Dünkirchen geht es weiter nach Brügge. Wie wäre es nach dem Abendessen mit einem kleinen Spaziergang durch die beleuchtete Altstadt? Busstrecke 210 km.
19. Tag: Rückfahrt nach Köln
Auf dem Rückweg lässt Ihr Reiseleiter noch einmal die Höhepunkte der gemeinsamen Reise Revue passieren. Ihr Studiosus-Komfortbus setzt Sie um 14 Uhr wieder in Köln ab. 320 km. Sie fahren individuell weiter nach Hause.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Insgesamt 250 Jahre wurde an Englands größter mittelalterlicher Kirche, dem York Minster, gebaut. So konnte sie schließlich im Jahre 1472 fertiggestellt werden. Das York Minster ist nicht nur die Hauptattraktion sondern auch das Wahrzeichen der nordenglischen Stadt York. Neben ihrer Größe beeindruckt die imposante Kathedrale vor allem mit ihren faszinierenden Fenstern, für die sie berühmt ist.

Besonders das sogenannte „Five Sisters Window“ (Fünf-Schwestern-Fenster) sticht hervor, es entstand um etwa 1260 und besteht aus fünf Lanzettfenstern, von denen jedes knapp 17 Meter hoch und eineinhalb Meter breit ist. Mit diesen Maßen sind es die größten Kirchfenster in ganz England. Weitere bedeutende Fenster sind das Rosenfenster, das Jesse-Fenster, das St.-William-Fenster und das Westfenster.
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Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
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Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
Portree
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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
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Zu den Wahrzeichen der schottischen Hauptstadt Edinburgh gehört die imposante St. Giles Cathedral, welche sich an der Royal Mile, nur etwa 500 Meter östlich des Edinburgh Castle befindet. Sie ist neben touristischer Attraktion auch die Hauptkirche der Church of Scotland.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche im Jahre 854. 1385 wurden große Teile der Kirche durch einen Brand zerstört, danach erfolgte ein Wiederaufbau um gotischen Stil. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche aufwendig restauriert.

Somit kann der Besucher sie heute in ihrer ganzen Schönheit und Pracht bestaunen. Und nicht nur von außen ist die St. Giles Cathedral ein echter Hingucker, sondern auch im Inneren hält sie einiges Sehenswerte für ihre Besucher bereit.
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Zu den schönsten und eindrucksvollsten der 14 Nationalparks des Vereinigten Königreiches gehört ohne Zweifel auch der Lake District Nationalpark. Dieser erstreckt sich in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands auf einer Fläche von 2172 km². Der Lake District Nationalpark fasziniert seine Besucher mit seiner atemberaubenden Berg- und Seenlandschaft.
Auch der Windmere, der größte natürliche See Englands befindet sich hier. Im Volksmund wird die Region häufig schlicht und einfach „the Lakes“ genannt. Nicht nur die Einheimischen, sondern auch Touristen aus aller Welt wissen die einzigartige Schönheit und Vielfalt dieses Gebiets zu schätzen. Somit verwundert es nicht, dass der Tourismus in der Region ein bedeutender Wirtschaftszweig ist und jedes Jahr mehr Besucher in den Lake District Nationalpark kommen.
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In der englischen Grafschaft Devon, im Südwesten des Landes erstreckt sich auf einer Fläche von rund 650 km² die Hügellandschaft Dartmoor. Diese ist hauptsächlich von Moor und Heide geprägt und fasziniert ihre Besucher neben ihrer atemberaubenden Schönheit vor allem auch mit der geheimnisvollen und fast mystischen Stimmung, welche hier aufkommt.

1951 richtete man hier zum Schutz dieser einmaligen Landschaft einen Nationalpark ein. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Region zählen das Buckfast Abbey, das Castle Drogo, die Fingle Bridge, die Kirche St. Micheal’s de Rupe, die Clapper Bridge und das Dorf Widecombe-in-the-Moor. Besonders beliebte Freizeitaktivitäten im Dartmoor sind ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen sowie die Erkundung einiger der zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
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In der beschaulichen südenglischen Stadt Salisbury befindet sich eine ganz außergewöhnliche Kathedrale, welche ihre Besucher mit zahlreichen Rekorden beeindruckt. So besitzt sie mit 123 Metern nicht nur den höchsten Kirchturm in Großbritannien sondern verfügt auch über die älteste noch funktionierende Kirchturmuhr des Landes und befindet sich zudem in dem größten sogenannten Close (eigener Stadtbezirk der Kathedrale) von Großbritannien. Die Rede ist von der Kathedrale in Salisbury.

Ihr Beiname lautet Marienkathedrale, im Englischen St. Mary’s Cathedral, sie ist der heiligen Jungfrau Maria geweiht. Mit ihrem Bau wurde im Jahre 1220 begonnen, da die Bauzeit relativ kurz war, ist auch der architektonische Stil sehr einheitlich gehalten. Zusammen mit den Kathedralen von Lincoln und Canterbury sowie der Westminster Abbey gehört die Kathedrale von Salisbury zu den Schlüsselbauten der englischen Gotik.
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Rund 13 km von der Stadt Salisbury entfernt, in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England befindet sich wohl eines der rätselhaftesten und eindrucksvollsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, das sogenannte Stonehenge. Man vermutet, dass es sich hierbei um ein religiöses Bauwerk handelt, ebenso gehen Forscher davon aus, dass es etwa zwischen 2500 – 2000 vor Christus errichtet wurde.

Die beeindruckende Konstruktion besteht aus einer Grabanlage, welche von einer Struktur aus Steinblöcken umgeben ist, die in mehreren konzentrischen Kreisen angeordnet ist. 1986 ernannte die UNESCO dieses unglaubliche Gebilde aus Steinen zum Weltkulturerbe.

Der Name Stonehenge ist altenglisch und bedeutet übersetzt „hängende Steine“. Die Anlage besteht aus einem Opferstein, einem Altarstein, einem Fersenstein sowie den offensichtlichen Positionssteinen. Da die Positionssteine und auch der Fersenstein nach der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche angeordnet sind gehen Wissenschaftler davon aus, dass Stonehenge als vorzeitliches Observatorium errichtet und genutzt wurde, allerdings konnte das bis heute nicht vollständig belegt werden.

Besonders beeindruckend ist Stonehenge zum Sonnenauf- und –untergang. Seit es touristisch erschlossen ist, kommen viele tausend Touristen jedes Jahr um die unglaubliche Steinanordnung zu bestaunen. In der Vergangenheit wurden hier auch gelegentlich Festivals veranstaltet.

Auch in der Kunst wurde Stonehenge häufig und in den unterschiedlichsten Varianten dargestellt. Immer aber mit starken Farben und in einer erhabenen Weise. Auch in Literatur und Film wurde die sagenumwobene Steinformation immer wieder Teil der Handlung, egal ob Kriminalroman oder Dokumentarfilm.

Dabei ist nicht einmal das Gebilde selbst das Unfassbare, sondern ähnlich wie bei den Pyramiden in Ägypten, der unvorstellbare Aufwand und die immense Arbeitskraft die die Erschaffung eines solchen Gebildes verlangt, wenn man die einfachen Mittel und das Wissen, welches die Menschen damals hatten, bedenkt. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf begegnen wir Stonehenge mit dem gebührenden Respekt und betrachten es ehrfürchtig.
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Eines der Wahrzeichen von London ist der berühmte Uhrturm am Palace of Westminster, in diesem Turm befindet sich der Big Ben oder auch the Great Bell, eine 13,5 Tonnen schwere Glocke, deren Läuten auch als „The Voice of Britain“ also „die Stimme Britaniens“ bezeichnet wird. Häufig bezeichnet man fälschlicherweise den gesamten Uhrturm als Big Ben, der eigentliche Name ist aber schlicht und ergreifend „The Clock Tower“.

Am 10. April 1858 wurde nach bereits einem gescheiterten Versuch, die heutige Glocke in dem Turm angebracht. Damit ist die heutige, eigentlich Big Ben Nummer 2, sie ertönte das erste Mal am 11. Juli 1859. Bei einer Stadtrundfahrt durch die Metropole London kommt man am Palace of Westminster und somit am Big Ben nicht vorbei.
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Zu den bedeutendsten Touristen-Attraktionen der britischen Hauptstadt und Millionenmetropole London gehört ganz ohne Zweifel auch der berühmte Palace of Westminster. Es wurde zusammen mit der St. Margaret’s Church und der Westminster Abbey von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der bekannteste Gebäudeteil des häufig auch als Houses of Parliament bezeichneten Bauwerks ist der markante Uhrenturm mit der weltberühmten Glocke Big Ben.

Die Westminster Hall, welche aus dem Jahr 1097 stammt, ist der älteste erhaltene Gebäudeteil der Anlage, auch der Jewel Tower von 1365 gehört zu den wenigen Teilen des Westminster-Palastes, welche in dem verheerenden Großbrand von 1834 nicht vollständig zerstört wurden. Sein heutiges Aussehen erhielt der Palace of Westminster also maßgeblich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
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Die wohl berühmteste Straßenkreuzung in London ist der 1819 errichtete Piccadilly Circus, welcher die Regent Street mit der Piccadilly verbindet. Zur Zeit des großen „British Empire“ und der Kolonisation nannte man den Piccadilly Circus oft auch den „Mittelpunkt der Welt“. Heute ist er vornehmlich ein sehr populärer und quirliger Platz und Treffpunkt sowie eine berühmte Touristenattraktion.

Das Wahrzeichen des Piccadilly Circus ist der imposante Shaftesbury Memorial Fountain mit der bekannten Engelsfigur. In der näheren Umgebung der berühmten Straßenkreuzung befinden sich viele Unterhaltungs- und Shoppingmöglichkeiten, was wiederrum zahllose Besucher anlockt. Schon insgesamt viermal wurde der Piccadilly Circus teilweise oder komplett umgestaltet, auch zurzeit befindet er sich wieder in einer Umbauphase. Seit seiner Entstehung im Jahre 1819 hat er somit häufiger sein Aussehen verändert.
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Entlang der Themse, unweit der bekannten Tower Bridge befindet sich der berühmte Tower of London, dessen ursprünglicher Name „Her Majesty’s Royal Palace and Fortress“ lautet. Mit dem Bau der Anlage wurde im Jahre 1078 auf Geheiß Wilhelms des Eroberers begonnen, dieser gab den Bau des White Tower zur Sicherung der Vorherrschaft der Normannen in London zu sichern in Auftrag.

In den darauffolgenden Jahren wurde die Burg immer wieder erweitert. Er diente unter anderem als Waffenkammer, Observatorium, königlicher Palast, Gefängnis und Menagerie. Heute machen die hier ausgestellten britischen Kronjuwelen den Tower of London zu einer sehr beliebten Touristenattraktion.
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Im Zentrum der britischen Hauptstadt London befindet sich der weltberühmte Trafalgar Square, er ist bereits seit dem Mittelalter ein beliebter zentraler Treffpunkt, zudem ist er auch der größte öffentliche Platz in der Millionenmetropole London.

Am und um den Trafalgar Square befinden sich zahlreiche bedeutende Sehenswürdigkeiten. Das Wahrzeichen des Platzes ist die berühmte Nelsonsäule oder Nelson Column, welche zum Dank und zu Ehren Admiral Nelsons errichtet wurde.

Weitere wichtige Attraktionen in der Nähe sind die National Gallery, welche sich am nördlichen Ende des Platzes befindet und die pittoreske Kirche St. Martin-in-the-Fields. Jedes Jahr besuchen mehr als 15 Millionen Menschen den Trafalgar Square, damit schafft der zentrale Treffpunkt es auf den vierten Rang bei den meist besuchten Touristenattraktionen der Welt.
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Neben der St. Paul‘s Cathedral gehört die Westminster Abbey zu den bedeutendsten und bekanntesten Sakralbauten Londons. Hier werden traditionell die britischen Monarchen sowohl gekrönt als auch beigesetz. Zwischen den zahlreichen Königsgräbern befindet sich auch „das Grab des unbekannten Soldaten“, mit welchem den gefallenen Soldaten des ersten und zweiten Weltkriegs gedacht wird.

Besonders beeindruckend ist das Westportal der Westminster Abbey. Dieses wird zum einen durch Darstellungen der vier christlichen Tugenden (Wahrheit, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Friede) und zum anderen von den Bildnissen von 10 Märtyrern des 20. Jahrhunderts geschmückt. Zu den 10 Märtyrern gehören unter anderem Martin Luther King, Maximilian Kolbe, Elisabeth von Hessen-Darmstadt und Dietrich Bonhoeffer.

Der Bau der Kirche wie wir sie heute kennen begann im Jahre 1245, in Auftrag gegeben wurde er vom damaligen König Heinrich III. Während einer Stadtrundfahrt durch die Millionenmetropole London darf ein Besuch des Westminster Abbey in keinem Fall fehlen.
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Ein architektonisches Meisterwerk der Gotik befindet sich in der südenglischen Stadt Canterbury in der Grafschaft Kent, die eindrucksvolle Kathedrale von Canterbury, welche zusammen mit der St. Martins Kirche und der Abtei St. Augustine im Jahre 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Auch die beiden letzteren befinden sich in der pittoresken Stadt Canterbury.

Die Kathedrale von Canterbury ist besonders bedeutend, da sie das Zentrum der Anglikanischen Kirche ist. Ihr Turm, der im Volksmund den Namen Bell Harry trägt, ist 75 Meter hoch und prägt das Bild des Sakralbaus entscheidend. Erbaut wurde die beeindruckende Kathedrale im 12. Jahrhundert, sie ist auch die letzte Ruhestätte zahlreicher englischer Herrscher und anderer bedeutender Persönlichkeiten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Kingston upon Hull, kurz genannt einfach nur "Hull", ist eine Stadt am Nordufer der Flussmündung des gleichnamigen Flusses in den Humber, in England. Der Ort bietet aufgrund ausreichender Verkehrsanbindungen einen guten Startpunkt für Ihre anstehende Rundreise durch Schottland. Im Museumsviertel der Stadt laden verschiedene Museen zur Erkundung der Stadt und ihrer Geschichte ein. Daneben bietet die Stadt viele Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen wie die Queen's Gardens, das Meeresaquarium The Deep, sowie das Museumsschiff der Trawler Arctic Corsair.
Anders als die meisten englischen Städte ist diese Stadt mit keiner einzigen Kathedrale ausgestattet. Jedoch gibt es viele Kirchen, unter anderem die Holy Trinity Church, die St. Mary Lowgate, die St. Charles Borromeo sowie das Charterhouse. Die Stadt besitzt außerdem einen eigenen Suffraganbischof. In der Trinity House School besteht die Möglichkeit, sich zum Matrosen ausbilden zu lassen. Teams im Profifußball sowie zwei Rugbyvereine und diverse Amateursportvereine sorgen für viele sportliche Events der Stadt.
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Im Südwesten England, am Fluss Avon liegt die historisch bedeutende und beeindruckende Stadt Bath, etwa 20 Kilometer von Bristol entfernt. Besondere Berühmtheit erlangte sie durch ihre römischen Bäder, diese wurden von den Römern aus den hier befindlichen warmen Quellen entwickelt. Es sind die einzigen heißen Quellen in ganz England. In Bath leben rund 86.000 „Bathonians“, wie sich die Einwohner der Stadt selbst nennen.

Auf Grund der heißen Quellen entwickelte sich die Stadt besonders seit der Zeit von Elisabeth I. immer mehr zu einem Kurort für die wohlhabende Bevölkerung. Dies ist auch der Grund warum es in der Stadt noch viele historische Prachtbauten gibt, welche wiederum Bath den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes einbrachten. Zu den besonders bemerkenswerten Gebäuden gehört der Royal Crescent (der „königliche Halbmond“), die Bath Abbey und natürlich die römischen Bäder. Aber auch das Jane Austen Centre und das Herschel Museum sollte man gesehen haben.
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Die Universitätsstadt Canterbury liegt im Südosten von England und ist nur rund 90 Kilometer von London entfernt. Die Stadt ist seit der Altsteinzeit besiedelt und gehört wegen seiner historischen Sehenswürdigkeiten zu den beliebtesten Ausflugszielen in Südengland. Die berühmte Kathedrale der Stadt, "The Cathedral of Crist Church" wurde im Jahr 597 gegründet. Sie ist Sitz des Erzbischofs von Canterbury und zugleich Zentrum der Anglikanischen Kirche von England. Die Kathedrale gehört zusammen mit der Abtei St. Augustinus sowie die Kirche St Martin's Church zum Weltkulturerbe der Unesco. Da die Stadt im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt wurde, gibt es einen interessanten Mix zwischen modernen und historischen Bauwerken. Wenn Sie sich von Ihrer Rundreise etwas erholen wollen, können Sie das in einem der vier Parks, die zu den Westgate Parks gehören. Westgate Gardens ist einer dieser vier Parks. Er ist seit dem Mittelalter für die Öffentlichkeit zugänglich und beherbergt imposante alte Bauten, die es zu entdecken gibt.
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Die Küstenstadt Dover liegt in der Grafschaft Kent und verfügt über den wichtigsten Hafen im Ärmelkanal. Berühmt geworden ist die Stadt allerdings durch ihre Kreidefelsen. Durchsetzt mit schwarzem Feuerstein, sind die weißen Klippen ein wahrer Hingucker. Die geschichtsträchtige Stadt blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Schon in der Bronzezeit wurde Südengland von Handelswegen geprägt. Hier gibt es viel zu entdecken. Sind Sie ein Geschichtsfreund, dann sollten Sie die alten Burgen und Ruinen nicht auslassen. Auch einen Blick in das Museum der Stadt sollten Sie werfen.
Die schöne Stadt Dover wird von einer abwechslungsreichen Landschaft umsäumt. Und einen Ausflug in die Burg der Stadt mit ihrem Tunnellabyrinth sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Das imposante Gemäuer wurde im Jahr 1066 errichtet. Auch den normannischen Turm der St.Mary's Church sollten Sie nicht auslassen. Lauschen Sie den acht Glocken und bewundern Sie die Buntglasfenster der Kirche.
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Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
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Die historisch bedeutende Stadt Exeter im Südwesten Englands ist die Hauptstadt der Grafschaft Devon und war in der Vergangenheit sogar die Hauptstadt von Cornwall. Exeter beheimatet rund 119.000 Einwohner und liegt an einer Furt des Flusses Exe.

Die Stadt ist vor allem wegen ihrer St. Peter Kathedrale ein beliebtes Ziel für Touristen. Die eindrucksvolle Kathedrale wurde ab dem Jahre 1112 erbaut. Auch die Ruine des Schlosses Rougemont, das einstige Kloster St. Nicholas und die berühmte Parliamentstreet sind überaus sehenswert.

In Exeter befindet sich auch die Guidhall, sie ist das älteste öffentliche Gebäude in ganz England, welches immer noch genutzt wird. Ebenfalls unbedingt besuchen sollte man das attraktive Hafenviertel der Stadt.
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Liverpool ist eine Stadt in Nordengland und zählt zu den bemerkenswertesten Hafenstädten in Großbritannien. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Musikszene und auch durch den Fußball. Besuchern präsentiert sich Liverpool touristenfreundlich und modern. Sieben kostenlose Museen stehen Kulturliebhabern zur Verfügung und auch die historischen Lagerhäuser und imposanten Bauwerke sollten auf einer Rundreise unbedingt mit auf dem Plan stehen. Fußballbegeisterte können im kultigen Stadion Anfield Fußballfieber erleben. Im Jahr 2008 wurde die Stadt zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Das Stadtzentrum ist sehr gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden. Auch sollte ein obligatorischer Stopp an der Uferpromenade gemacht werden, um dort das Royal Albert Dock zu erkunden. Im Jahr 1846 wurde dieses historische Dockland eröffnet und war eins der Ersten in England, das nicht aus Holz, sondern aus Stein, Ziegelstein und Gusseisen gebaut wurde. Dort laden auch zahlreiche Geschäfte, Cafés und Restaurants den Besucher zum Verweilen ein.
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Zu den faszinierendsten Metropolen der Erde gehört ganz ohne Zweifel auch die britische Hauptstadt London. Das pulsierende Herz der Insel hat seinen ganz eigenen Charme und verzaubert seine Besucher mit einer beeindruckenden Kombination aus nostalgischer Atmosphäre vergangener Zeiten und top aktuellen Trend am Puls der Zeit.

Natürlich beheimatet London auch eine ganze Reihe von atemberaubenden und bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Wer kennt nicht den berühmten Buckingham Palace, die imposanten Houses of Parliaments mit dem weltbekannten Big Ben, den Tower of London, das Westminster Abbey und die Tower Bridge? Und das sind nur einige der zahlreichen Attraktionen der Stadt.
In Sachen Geschichte und Kultur ist die Stadt an der Themse ganz vorne mit dabei. Nicht zu vergessen die zahlreichen eindrucksvollen Museen, Galerien und andere Ausstellungen. Hier ist vor allem das Madame Tussauds zu nennen. Auch ein Besuch des Trafalgar Squares und eine Fahrt im berühmten London Eye sollten bei einem Besuch der Millionenmetropole in jedem Fall mit auf dem Plan stehen.

Um einen Tag in der aufregenden Stadt gebührend ausklingen zu lassen empfiehlt sich ein gemütlicher Spaziergang durch einen der zahlreichen Stadtparks, wie beispielsweise dem Hyde Park aber auch eine Portion der landestypischen Fish and Chips oder der Besuch eines Pubs sind sehr zu empfehlen.
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In der englischen Grafschaft Wiltshire, im Süden des Landes liegt die 45.000 Einwohner zählende Stadt Salisbury. Sie befindet sich direkt am Zusammenfluss von Avon und Wiley. In früheren Zeiten war der Ort auch unter den Namen New Sarum und Sorbiodunum bekannt. Aus dieser Zeit stammt auch die sehr sehenswerte Burg Old Sarum, eine normannische Festung, welche am nördlichen Stadtrand liegt und die älteste Siedlung von Salisbury ist.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Kathedrale von Salisbury mit der aufwendig verzierten Westfassade, sie wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet und besitzt den höchsten Kirchturm in ganz England. Die Kathedrale beheimatet zudem eines der vier noch erhaltenen Exemplare der Magna Carta. Salisbury ist weiterhin ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum nahe gelegenen weltberühmten Stonehenge. Diese liegt etwas weiter nördlich der Stadt und gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Englands.
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Auf einer Rundreise durch Cornwall sollten sie die Künstlerkolonie St. Ives besuchen, die eines der Highlights darstellt. An den weißen Stränden und dem kristallklaren Wasser lässt es sich prima sonnen, baden und auch die Wassersportfans kommen auf ihre Kosten. Das Angebot reicht von Surfen und Schnorcheln bis zum Kajakfahren. Auch Robben, Delphine und Riesenhaie lassen sich beobachten. In dem einst wichtigsten Fischereihafen der Region gibt es auch heute noch zahlreiche Fischrestaurants, die einen Besuch wert sind, eines davon ist The Mermaid. Unmittelbar westlich der Stadt befindet sich die Insel Seal Island, wo man auf einer netten Bootstour die Seehundekolonie beobachten kann.
Der Ort ist berühmt für die zahlreichen Künstler, die hier leben. Wechselnde moderne Kunstausstellungen kann man in der am Meer gelegenen Galerie Tate bestaunen. Das Barbara Hepworth Museum ist ebenso einen Besuch wert. Auch das Ferienhaus der Familie der Schriftstellerin Virginia Woolf befindet sich in dem malerischen Ort. Rosamunde Pilcher hat den Ort in ihren Romanen unter dem Namen Porthkerris verewigt.
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Nordwestlich der heutigen schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt die einstige Hauptstadt Schottlands, die von tiefem Grün eingebettete Stadt Stirling, deren Stadtbild noch heute von der imposanten und überragenden Burg Stirling Castle geprägt wird.

Die Geschichte des majestätisch über der Stadt thronenden Castles reicht bis weit in das Mittelalter zurück. Um die Burg herum entstand dann im Laufe der Zeit die heute noch gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.

Weiterhin sehenswert ist die Stirling Bridge, an welcher es im Jahre 1297 zur Schlacht von Stirling Bridge kam. Ebenfalls sehr imposant und atemberaubend ist das atemberaubende und beeindruckende Wallace Monument, welches seit 1869 aus dem tiefgrünen Wald empor ragt und an den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace erinnert.
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Die historische Stadt York blickt auf eine lange Geschichte zurück. Schon zur Römerzeit war sie ein bedeutendes Zentrum. Umsäumt von geheimnisvollen Moorlandschaften und ihrem berühmten York Minster mit seinen 128 Glasfenstern, lädt die in Englands Norden liegende Stadt zum Bummeln und Shoppen ein. Sind Sie ein Kulturfreund, dann kommen Sie hier nicht zu kurz. Nicht nur der gotischen Kathedrale sollten Sie einen Besuch abstatten, auch die verwinkelten, engen Gassen der Stadt laden zum Verweilen ein.
Die "Ewige Stadt", wie sie auch liebevoll genannt wird, besticht mit mittelalterlichen Mauerbauten und im hiesigen Erlebniszentrum Jorvik Viking Centre können Sie rund 800 archäologische Fundstücke aus der Wikinger- und Römerzeit bewundern. Hier findet jedes Jahr das traditionelle Wikingerfestival statt. Auch ein Spaziergang durch die "Snickelways" lohnt sich. Restaurants und Pubs reihen sich hier aneinander und die nostalgische Kulisse sorgt für einen erlebnisreichen Aufenthalt. Eine Rundreise durch Nordengland lohnt sich.
In den Schottischen Highlands an der Nordwestküste des Landes befindet sich der etwa 650 Einwohner zählende Ort Kyle of Lochalsh. Diese Ortschaft wurde bekannt durch das Eintreffen der Eisenbahn in den späten Jahren des 19. Jahrhunderts. Kyle of Lochals ist auch der Endpunkt der bekannten Bahnlinie von Inverness über Dingwall, welche nach dem Endziel auch Lochalsh Line genannt wird. Die Kyle Station des Bahnhofes stellt eine der beliebten Sehenswürdigkeiten der Stadt dar. Auch ein Hafen sowie ein Yachthafen gelten als Zentrum des heutigen Handelsverkehrs in und um Schottland.
Unternehmen Sie von Kyle of Lochals aus eine Sightseeing Tour über die gesamte Isle of Skyle. Die Burg Eilean Donan Castle ist hierbei ebenso einen Besuch wert wie die Wasserfälle, die Falls of Glomach. Auf Ihrer Rundreise können Sie sich zudem bezaubern lassen von der einzigartigen Landschaft und der großflächigen Bewirtschaftung des Weidelandes, welches heute als zentrale Wirtschaftsquelle der Insel gilt.
„Hafen des Königs“ – das bedeutet der Name der schottischen Stadt Portree ins Deutsche übersetzt. Der Ort ist die einzige Stadt auf der berühmten und vielbesuchten Insel Skye. In Portree leben rund 2.000 Menschen, jeden Sommer verdoppelt sich diese Anzahl, denn dann hat der Tourismus auf der Insel und in der Stadt Hochsaison.

Besonders sehenswert ist der Hafen von Portree, aber auch das hiesige Museum zur Inselgeschichte „The Aros Experience“ sollte während eines Besuchs der Stadt in keinem Fall fehlen, hier findet man alles Wissenswerte zur Inselgeschichte. Der Name des Ortes geht im Übrigen auf den Besuch des schottischen Königs Jacob V. zurück, welcher im Jahr 1540 stattfand.
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
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In der englischen Region West Midlands liegt die Großstadt Birmingham. Die zweitgrößte Stadt Englands sollte auf einer Rundreise einen Abstecher wert sein. Eine komplette Erneuerung des Stadtkerns lockt Besucher heutzutage mit sanierten Kanalufern, schicken Einkaufspassagen und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Mit seiner besonderen Architektur ist das Kaufhaus Selfridges sehenswert. Auch Kulturliebhaber kommen in der Stadt auf ihre Kosten. Konzerte des City of Birmingham Symphony Orchestra sind sehr gefragt. Das Museum of Jewellery Quarter präsentiert die Werkstatt der Firma Smith und Pepper so, wie die Goldschmiede sie im Jahr 1981 verlassen haben. Der Brindleyplace beherbergt die Ikon Gallery sowie das Aquarium National Sea Life und beeindruckt mit modernen Gebäuden. In der City Museum and Art Gallery kann der Besucher Werke von Van Dyck und italienischen Meistern sowie eine Gemäldesammlung bedeutender englischer Maler bestaunen. Und auch die Town Hall ist sehenswert, Sie wurde im Stil eines griechischen Tempels im Jahr 1834 erbaut.
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Zu den schönsten Großstädten Englands gehört ganz ohne Zweifel die imposante und traditionsreiche Metropole Bristol, welche sich am Ufer des Flusses Avon erstreckt. Die Geschichte der Stadt geht bis in das 11. Jahrhundert zurück, bereits im 12. Jahrhundert war Bristol eine bedeutende Hafenstadt.

Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört unter anderem die Bristol Cathedral und das Wills Memorial Building. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Clifton Suspension Bridge, welche einen spektakulären Anblick bietet. Zudem beheimatet die Stadt einen der ätesten Bahnhöfe der Welt, den Hauptbahnhof Bristol Temple Meads. Während einer Rundreise durch das malerische England darf ein Besuch der City of Bristol in keinem Fall fehlen.
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Länderinfo

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England
Innerhalb des Vereinigten Königreiches ist England sowohl der größte als auch der am dichtesten besiedelte Landesteil, welcher reich an Kultur, Geschichte und landschaftlichen Schönheiten ist.

Die größte Attraktion Englands ist und bleibt die Hauptstadt London, mit ihren knapp 9 Millionen Einwohnern. Die Stadt beheimatet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den weltberühmten Trafalgar Square, das Shakespeare Globe Theatre, den Tower of London, die Tower Bridge, den Palace of Westminster mit dem Big Ben, den Buckingham Palast und das London Eye, das wohl bekannteste Riesenrad der Welt.
Auch sakrale Bauwerke wie die Westminster Abbey, das St. Paul’s Cathedral und das Westminster Cathedral zählen zu den bedeutenden Attraktionen der Stadt.

Weiter südöstlich von London befindet sich eine weitere wichtigste Sehenswürdigkeiten Englands: Stonehenge. Dieses Jahrtausende alte Bauwerk zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern in seinen Bann.
Kein anderer Ort in England ist von so vielen Mythen und Legenden geprägt, was die Faszination und Magie dieses Bauwerks ausmacht.

Auch weiter landeinwärts lassen sich viele interessante und beeindruckende Bauwerke finden, da England zahlreiche Schlösser, Herrenhäuser und Kirchen beheimatet.
 
In weiteren englischen Großstädten wie Birmingham, Sheffield und Manchester gibt es ebenfalls einiges Sehenswertes zu entdecken.

Städtereisen bieten sich in England besonders gut an, wobei aber auf keinen Fall die traumhafte Natur vergessen werden sollte.

Beste Reisezeit:
Für England sind das Frühjahr und der Herbst als beste Reisezeiten zu empfehlen. Der Sommer ist bei den Engländern ebenfalls Hochsaison wodurch es am Meer und bei den Sehenswürdigkeiten sehr voll werden kann.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pfund Sterling = 100 Pence

Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Vermeiden Sie Kritik am Königshaus. Sollte jemand einen Toast auf die Queen aussprechen, erheben sich alle Anwesenden. Nennen Sie nie Waliser, Nordiren, Schotten oder gar Iren Engländer.

Auch ist es empfehlenswert, sich nicht überheblich zu verhalten. Halten Sie sich besser vornehm zurück. So ist es auch absolut tabu sich in Warteschlangen vorzudrängeln.

Bitte beachten Sie, dass das bei uns bekannte Victory-Zeichen in England eher für den berüchtigten Stinkefinger steht.


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Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey.

Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen.

Lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen: Glasgow und Edinburgh.
Letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Neben der malerischen Altstadt sind die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse.

Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottlands, kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehören u. a. der George Square und die City Chambers sowie das Science Center, die Glasgow University und die St-Mungos Kathedrale.

Auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

Beste Reisezeit:
Der Atlantik sorgt in ganz Großbritannien für ein abwechslungsreiches Wetter, bei dem jederzeit mit Niederschlägen zu rechnen ist. Für eine Urlaubsreise bieten sich ganz besonders die langen Tage in Mai und Juni an.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pfund Sterling = 100 Pence
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Wichtig für Autofahrer: In ganz Großbritannien gilt Linksverkehr!

Das Trinkgeld ist normalerweise in der Rechnung eingeschlossen, wenn es nicht anders auf der Rechnung aufgeführt ist. Dann sollte man um 10 Prozent aufrunden.


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Tourverlauf dieser Reise:
Toronto - Victoria - Ottawa - Montreal - Quebec City - Saguenay - Tadoussac