El Salvador/Honduras Rundreise

El Salvador - Honduras

Tournummer 138897
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 17-tägige Erlebnisreise durch El Salvador & Honduras
  • Kolonialer Flair im quirligen Städtchen Suchitoto & in Gracias
  • Attraktive Mittelamerika-Kombinationsreise auf ursprünglichen Pfaden
ab 2.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Honduras begeistert mit einer Fülle von Attraktionen, die man in ihrer Ursprünglichkeit und Unberührtheit eindrucksvoll erleben kann. Vor allem die Vielfalt der Besuchspunkte macht eine Reise durch Honduras so abwechslungsreich: Mit kolonialen Städtchen, bedeutenden Mayastätten, überwältigender Natur mit verschiedenster Fauna und Flora sowie idyllischen Strand- und Küstenregionen reiht sich ein Höhepunkt an den nächsten. Dabei ist Honduras bislang - abgesehen von Abstechern zu den Ruinen von Copan oder für Badeaufenthalte auf der Insel Roatan - eines der touristisch am wenigsten frequentierten Länder Mittelamerikas. 
1. Tag:Abflug - San Salvador
Flug mit Zwischenstopp in den USA nach San Salvador. Transfer zum Stadthotel.
2. Tag:Joya de Ceren - Suchitoto
Stadtrundfahrt in San Salvador mit Nationalpalast und dem Anthropologischen Museum. Später Fahrt zur archäologischen Stätte Joya de Ceren, auch salvadorianisches Pompeji genannt. Die präkoloniale Stadt wurde im Jahr 590 n.Chr. nach einem Vulkanausbruch unter einer dicken Ascheschicht begraben. Nachmittags erreichen wir Suchitoto am Suchitlan See. F
3. Tag:Perquin
Erkundung des reizvollen Kolonialstädtchens Suchitoto. Nach einem Spaziergang Fahrt in das auf 1.600m Höhe gelegene Bergdorf Perquin, nahe der Grenze zu Honduras. F
4. Tag:Perquin
Heute einmaliger Panoramablick über das kleinste Land Mittelamerikas vom gleichnamigen Berg Perquin. Im Dorf besuchen wir das Museum des salvadorianischen Widerstandes und wandern in den umliegenden Pinienwäldern. F
5. Tag:Comayagua
Kurz nach Perquin passieren wir den Grenzposten nach Honduras. Die Weiterfahrt via Marcala nach Comayagua bleibt hügelig, wir sind in einer der schönsten Gegenden Mittelamerikas. Die im 16. Jhd. gegründete Kolonial- und ehemalige Hauptstadt Comayagua bietet einen schönen Stadtkern, die Kathedrale verfügt über eine der ältesten Kirchenuhren. F
6. Tag:Esperanza - Gracias
Fahrt durch die fruchtbare Landschaft um La Esperanza in die Kolonialstadt Gracias. Diese wurde 1536 gegründet und war kurze Zeit Hauptstadt von ganz Zentralamerika. Erkundung des historischen Zentrums mit seinen Kirchen La Merced (17. Jhd.), San Marcos (18. Jhd.) und San Sebastian (20. Jhd.), sowie dem Spanierfort San Cristóbal. F
7. Tag:Nationalpark Celaque
Nur etwa acht Kilometer von der historischen Kleinstadt Gracias entfernt, erhebt sich der imposante Nationalpark Celaque. Celaque kommt aus der Sprache der Lenca-Indianer und bedeutet so viel wie "Wasserkasten". Dank seiner Bergregenwälder ist der Nationalpark ein Wasserspeicher für die umliegenden Orte. Der Cerro Las Minas, mit seinen 2.849m höchster Berg Honduras, befindet sich in Celaque. Wir erwandern einen Teil des Parks. Abends Entspannung in den nahegelegenen Thermalquellen. F
8. Tag:Santa Rosa - Copán
Morgens Fahrt nach Santa Rosa de Copán, der wichtigsten Stadt im Westen Honduras. Dank ihrer fruchtbaren Erde und des milden Klimas wurde die Stadt zum Zentrum der Tabakproduktion des Landes. Vor der Weiterfahrt zu den Ruinen von Copán besichtigen wir das koloniale Stadtzentrum und besuchen eine Tabakfabrik. F
9. Tag:Copán
Besuch der bedeutenden Mayastätte von Copán: Ein Spaziergang führt uns zu den Ausgrabungen. Die Mayas gehören zu den größten Rätseln der Geschichte. Scheinbar aus dem Nichts entwickelten sie in kurzer Zeit eine Kultur, die uns heute noch schwer beeindruckt. Wir bewundern die weitläufige, vielfach im Schatten von riesigen Bäumen überwachsene, Anlage. Copán ist eine der kunstvollsten Mayastätten und wurde weltweit durch die Treppe der 2.500 Hieroglyphen bekannt. Diese 30m lange und 10m hohe Freitreppe stellt den längsten bis heute bekannten Maya-Text dar. F
10. Tag:Azul Meambar-Nationalpark
Aufbruch zum größten Binnensee des Landes, dem Lago de Yojoa. Am östlichen Ufer des Sees geht es über schmale Schotterstraßen hinauf zum Besucherzentrum des Nationalparks Cerro Azul Meambar, ein Pflichtziel für Naturliebhaber in Honduras. Hier befinden wir uns in einer ausgedehnten Bergregion mit teils unberührten Wäldern, in denen Tukane, Truthähne, Loras, Motmots und viele weitere Vogelarten der örtlichen Fauna Zuflucht gefunden haben. Hier finden sich vom Kiefernwald über tropischen Regenwald bis hin zum Bergregenwald verschiedenartige Waldzonen wieder. F
11. Tag:Azul Meambar-Nationalpark
Der ganze Tag steht für Entdeckungen im Nationalpark zur Verfügung. Auf ausgebauten Pfaden unternehmen wir, je nach Kondition, Wanderungen bis hinauf in die Nebelwaldzone. Atemberaubende Ausblicke in die Bergregenwälder und den Yojoasee belohnen uns. Eine Vielzahl an Bächen, Wasserfällen und die üppige tropische Vegetation verleihen dem Nationalpark eine unvergleichliche Schönheit. Nasenbären, Pumas, Ozelote, und verschiedene Beutelratten sind nur einige der hier lebenden Säugetiere. Nachmittags wandern wir zu einem idyllischen Wasserfall, der zum Baden und Verweilen einlädt. F
12. Tag:Tela
Ein Abstecher zum über 40m hohen Wasserfall Pulhapanzak, der in vorspanischer Zeit einen wichtigen Zeremonialort darstellte. Anschl. Fahrt nach Tela, einer kleinen Stadt an der Karibikküste Honduras. Einst Umschlagplatz für Bananen, ist Tela heute vor allem dank seiner Strände und Naturschutzgebiete ein beliebtes Reiseziel. F
13. Tag:Tela
Heute gönnen wir uns einen freien Tag in Tela, der zu einer Strandwanderung oder einem Ausflug zur Garifuna-Siedlung Triunfu de la Cruz genutzt werden kann. F
14. Tag:Cuero y Salado
Transfer nach La Union, wo wir ein Bähnchen besteigen, das uns zum Ausgangspunkt des Bootsausfluges in das Reservat bringt. Um die gefährdete Seekuh-Population und die küstennahen Feuchtgebiete zu schützen, wurde es im Jahr 1986 zum Schutzgebiet erklärt. Mangrovenwälder dominieren die Fluss- und Kanalregionen. Cuero y Salado beherbergt die vom Aussterben bedrohten Seekühe und zwei Kaimanarten. Nachmittags Rückkehr nach Tela. F
15. Tag:San Pedro Sula
Morgens Wanderung im Botanischen Garten Lancetilla. Aufgrund der großartigen Pflanzenvielfalt bietet der botanische Garten Lebensraum für viele verschiedene Tierarten. Bislang wurden 365 Vogelarten gezählt, darunter Papageien, Tukane, Prachtmeisen und Motmots. Anschließend Rückfahrt nach San Pedro Sula und evtl. noch kurze Stadtrundfahrt. F
16. Tag:Rückflug
Transfer zum Flughafen und Heimflug. F
17. Tag:Rückkunft
Vormittags Rückkunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)


Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag San Salvador - Nationalpalast von San Salvador
Bilder:
Der Nationalpark Celaque ganz im Osten von Honduras umfasst über 26.000 Hektar Fläche. In ihm liegt mit dem Cerro Las Minas der höchste Berg des Landes, wie überhaupt große Teile des Parks sehr bergig sind. Dennoch kann man hier auf den ausgewiesenen Wanderwegen herrlich die Natur erkunden. Und da bietet der Nationalpark Celaque eine für Mitteleuropäer unglaubliche Vielfalt, sowohl bei der Pflanzen- als auch bei der Tierwelt. Große Nadelbäume findet man hier ebenso wie Farne und Moose. Auf einer Höhe von 1.500 Metern befindet sich zudem der sogenannte Elfenwald. Die Tierwelt in diesem Park ist von Hirschen, Ozeloten und Nasenbären bevölkert, aber auch von zahlreichen weiteren Arten jeglicher Größe.
Der Park besitzt einen Haupteingang mit Besucherzentrum, 8 Kilometer von der Stadt Gracias entfernt. Trotz der vorherrschenden Urwüchsigkeit ist man sehr gut auf Besucher eingerichtet, weshalb dieser Park auch zu den häufigsten Zielen im Rahmen einer Rundreise durch Honduras zählt.
Bilder:
Honduras ist das perfekte Land für eine abenteuerliche Rundreise in Mittelamerika, denn das Land hat eine traumhafte Natur und bietet zahlreiche kulturelle Höhepunkte. Die bekannteste Sehenswürdigkeiten ist natürlich die Maya-Stätte Copán mit der Hieroglyphentreppe. Seit 1980 zählen die Ruinen der Tempelanlage  zum Weltkulturerbe der UNESCO. Copan liegt im Norden des Landes, unweit der Grenze nach Guatemala.
Außerdem sind die Einwohner für ihre ansteckende Lebensfreude und Gastfreundschaft bekannt. Die Natur ist überwältigend und lässt sich teilweise in den spektakulären Nationalpark eigenständig erwandern. Ein echtes Higlight ist der Cerro Azul Meámbar östlich von San Pedro de Sula und natürlich auch der Nationalpark Punta Sal, in den Sie mit etwas Glück verschiedene Affen-Arten beobachten können. Lassen Sie sich verzaubern von der Karibikküste und der üppigen Natur Mittelamerikas.

Im äußersten Westen des heutigen Honduras befindet sich die Ruinenstätte Copán, welche während der sogenannten klassischen Periode von 250 bis 900 eine bedeutende Stadt der Maya war. Sie erlebte ihre Blütezeit im 8. Jahrhundert wurde dann aber verlassen und aufgegeben und verfiel somit im Laufe der Zeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erforscht man die spektakuläre Ruinenstätte, 1980 wurde sie schließlich zu UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
Zu den absoluten Highlights von Copán zählen die zahlreichen Stelen, der imposante Ballspielplatz und die Hieroglyphentreppe. Letztere ist Teil des zwischen 738 und 756 erbauten Tempel 26, welcher sich am Nordrand der Akropolis befindet. Die eindrucksvolle Treppe führt zu einem kleinen Heiligtum hinauf und besteht aus etwa 2.200 Hieroglyphenblöcken. Die Hieroglyphen berichten von der Geschichte der Stadt und stellen in ihrer Gesamtheit den längsten in Stein gemeißelten Text in Maya-Schrift dar.
Bilder:
Der Nationalpark Cerro Azul Meambar wurde im Jahr 1987 gegründet und befindet sich in Honduras. Ein 5,3 Kilometer langer Rundweg durchzieht den Nationalpark und entführt Sie durch die einmalige Landschaft. Malerische Wälder, herrliche Aussichtspunkte und tosende Wasserfälle prägen die Region. Als Naturfreund kommen Sie hier auf Ihre Kosten. Verschiedene Waldzonen laden zu spannenden Spaziergängen ein. Kiefernwälder, Tropenwälder und Bergregenwälder vereinen sich in der unberührten Natur. Mit etwas Glück können Sie Truthähne, Loras und Tukane beobachten.
Der Nationalpark Cerro Azul Meambar befindet sich auf rund 1800 Metern Höhe. Die fantastischen Nebelwälder verleihen dem Nationalpark eine geheimnisvolle Atmosphäre. Zahlreiche Bäche und die tropische Vegetation werden Ihnen auf Ihrer Reise durch den Park begegnen. Im hiesigen Besucherzentrum können Sie sich mit Proviant eindecken, bevor Sie zu Ihrer aufregenden Tour durch den Nationalpark starten. Der Park liegt nur eine Stunde von der Stadt San Pedro Sula entfernt. Hier können Sie Ihr Abenteuer beginnen.
Bilder:
Umgeben von herrlichen Wanderpfaden und der Ausgrabungsstätte Los Naranjos liegt der idyllische Lago Yojoa in Honduras. Er ist der größte Binnensee des Landes und besticht mit seiner vielfältigen Fauna. Fantastische Berge und die beeindruckende Landschaft lassen das Herz eines Naturliebhabers höherschlagen. Der Yojoasee lädt Sie zu langen Wanderungen rund um den See ein. Auch mit einem Paddelboot können Sie die unberührte Natur vom Wasser aus besichtigen. Genießen Sie die Ruhe und lassen Sie den Alltag ein wenig hinter sich.
Auf Ihrer Rundreise durch Honduras sollten Sie den Yojoasee nicht auslassen. Hier können Sie noch ganz in die schöne Landschaft eintauchen und sich an den rund 500 verschiedenen Vogelarten erfreuen. Der nahe liegende Tropenwald und die zwei Nationalparks prägen die Region rund um den See und auch ein Besuch der idyllischen Kaffeefincas lohnt sich. Der See befindet sich auf 700 Metern Höhe und das Klima ist das ganze Jahr über angenehm warm.
Bilder:
Der Nationalpark Cerro Azul Meambar wurde im Jahr 1987 gegründet und befindet sich in Honduras. Ein 5,3 Kilometer langer Rundweg durchzieht den Nationalpark und entführt Sie durch die einmalige Landschaft. Malerische Wälder, herrliche Aussichtspunkte und tosende Wasserfälle prägen die Region. Als Naturfreund kommen Sie hier auf Ihre Kosten. Verschiedene Waldzonen laden zu spannenden Spaziergängen ein. Kiefernwälder, Tropenwälder und Bergregenwälder vereinen sich in der unberührten Natur. Mit etwas Glück können Sie Truthähne, Loras und Tukane beobachten.
Der Nationalpark Cerro Azul Meambar befindet sich auf rund 1800 Metern Höhe. Die fantastischen Nebelwälder verleihen dem Nationalpark eine geheimnisvolle Atmosphäre. Zahlreiche Bäche und die tropische Vegetation werden Ihnen auf Ihrer Reise durch den Park begegnen. Im hiesigen Besucherzentrum können Sie sich mit Proviant eindecken, bevor Sie zu Ihrer aufregenden Tour durch den Nationalpark starten. Der Park liegt nur eine Stunde von der Stadt San Pedro Sula entfernt. Hier können Sie Ihr Abenteuer beginnen.
Bilder:
Umgeben von herrlichen Wanderpfaden und der Ausgrabungsstätte Los Naranjos liegt der idyllische Lago Yojoa in Honduras. Er ist der größte Binnensee des Landes und besticht mit seiner vielfältigen Fauna. Fantastische Berge und die beeindruckende Landschaft lassen das Herz eines Naturliebhabers höherschlagen. Der Yojoasee lädt Sie zu langen Wanderungen rund um den See ein. Auch mit einem Paddelboot können Sie die unberührte Natur vom Wasser aus besichtigen. Genießen Sie die Ruhe und lassen Sie den Alltag ein wenig hinter sich.
Auf Ihrer Rundreise durch Honduras sollten Sie den Yojoasee nicht auslassen. Hier können Sie noch ganz in die schöne Landschaft eintauchen und sich an den rund 500 verschiedenen Vogelarten erfreuen. Der nahe liegende Tropenwald und die zwei Nationalparks prägen die Region rund um den See und auch ein Besuch der idyllischen Kaffeefincas lohnt sich. Der See befindet sich auf 700 Metern Höhe und das Klima ist das ganze Jahr über angenehm warm.
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Cataratas de Pulhapanzak ist ein beeindruckender Wasserfall in der Republik Honduras. Rund 43 Meter stürzt das Wasser des Rio Lindo in die Tiefe. Das ist nur um knapp 10 Meter weniger als die Niagarafälle. Der Wasserfall liegt in einem Park, in dem es geführte Touren gibt und auch die Möglichkeit, zu campen. So kann man das Tosen des Wassers bis in die Träume mitnehmen. Ein besonderes Erlebnis ist eine Tour hinter den Wasserfall. Man gelangt zwischen Wasser und Felsen zuerst an den Rand des Wasserfalls. Hinter dem Vorhang aus Wasser führt der Weg durch Höhlen, die teils mit Wasser gefüllt sind. Es ist eine Herausforderung, das Wasser und die Enge auszuhalten, bis Sie an jenen Punkt gelangen, wo Sie für einen Moment bis an das obere Ende des Wasserfalls sehen. An die Macht und Würde dieses Naturschauspiels, das Sie auf dieser Rundreise erleben dürfen, werden Sie sich sicher noch lange erinnern!
Bilder:
Bei einer Rundreise durch Honduras ist der Besuch des einzigartigen Naturreservates Cuero y Salado absolut empfehlenswert.
Etwa 27 Kilometer von der schönen, karibischen Hafenstadt La Ceiba entfernt finden Sie das beeindruckende Naturreservat Cuero y Salado.
Das Naturreservat umfasst knapp 132 Quadratkilometer schönster und zum größten Teil unberührter Natur. Das Reservat wurde nach zwei Flüssen benannt, die aus den Bergen kommend hinter La Ceiba ins Meer münden.
Cuero y Salado besteht zum Hauptteil aus Regen- und herrlich dichten Mangrovenwäldern. Die Flora und Fauna des Parks ist atemberaubend schön und vielfältig. Neben 197 verschiedenen Vogelarten finden sich hier noch unzählige Insekten, Amphibien und Fischarten und der Anblick ganzer Familien von Brüllaffen, die lärmend auf der Suche nach Nahrung durch die hohen Baumkronen ziehen, ist unvergesslich.
Berühmt ist das wundervolle Naturreservat aber für ein vom Aussterben bedrohtes Tier, welches hier Schutz gefunden hat - die Seekuh oder Manati, jene freundlichen und neugierigen Säugetiere, die einer Legende nach Meerjungfrauen sind.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

San Salvador
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Der heute über 60.000 Einwohner zählende Ort wurde im Jahr 1537 als Santa María de Comayagua von den spanischen Eroberern gegründet. Schon vorher war das Gebiet von den Indios, den Lencas, besiedelt. Die Stadt liegt im Landesinneren und konnte sich aufgrund ihrer Lage hervorragend entwickelt.
Rund um Comayagua gibt es fruchtbares Ackerland. Auch zahlreiche Silberminen befinden sich auf dem Gebiet, sodass die Stadt in seiner Historie schnell an Wohlstand gewann. Die Stadt wurde zum Ende des 16. Jahrhunderts. Zeuge davon ist die Kathedrale St. Michael, die man auf einer Rundreise durch Honduras besuchen kann. Der Palacio de la Alcaldía Municipal ist ein herrschaftlicher und repräsentativer Bau aus dem 16. Jahrhundert. Zentraler Platz in der Stadt ist der Plaza Central de Comayagua. Dort werden auch immer die Patronsfeste veranstaltet. Farbenfroh und sehenswert sind die bunten Bilder aus Sand, welche Künstler in der Innenstadt immer wieder aufs Neue erstellen.
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Im Jahr 1536 wurde Gracias von den spanischen Eroberern gegründet und war lange Jahre ein sehr wichtiger Ort im Vizekönigreich Neuspanien, denn hier saßen die königlichen Gerichtsbarkeiten. Heute ist die Stadt mit seinen knapp 13.000 Einwohnern ein sehr beliebter Ort in Honduras.
Gracias hat für einen Abstecher während einer Rundreise durch das mittelamerikanische Land einiges zu bieten. Zahlreiche historische Gebäude wie beispielsweise die Festung San Cristóbal oder Kirche in Gracias sind Zeuge der Kolonialzeit. Aber auch die Landschaft mit seiner beeindruckenden Natur lockt die Menschen in diese Region. So befindet sich mit dem Cerro Las Minas auch die höchste Erhebung in Honduras in Reichweite der Stadt. Er ist ein inaktiver Vulkan von 2.870 Meter Höhe. Ein Besuch lohnt auch der schöne Nationalpark Celaque mit dem glechnamigen Berg und seinen heißen Quellen.
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La Esperanza ist ein kleiner Ort mit knapp 8.000 Einwohnern Departamento Intibucá. Las Esperanza ist von den Mestizen im Jahr 1647 gegründet worden. Schon vorher gab und gibt es eine indigene Lenca-Gemeinde,  Intibucá. Hier leben knapp 20.000 Menschen, in La Esperanza knapp 12.000 Menschen.
Bei einer Rundreise durch Honduras macht an dem zusammengeschlossenen Ort Halt in gut 1.830 Meter Höhe. Hier herrscht ein kühles und nebliges Klima, das eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Der Ort hat darum auch den spanischen Beinamen "La ciudad del manto blanco" (Die Stadt des weißen Mantels). Die Region ist ein großes Zentrum des Kartoffelanbaus. So findet jährlich auch ein großes Kartoffelfest statt, das Festival de la Papa. Viele Bewohner von Intibucá sprechen noch den traditionellen Lenca-Dialekt. Deren Einwohner werden übrigens traditionell als "intibucanos" bezeichnet. Die Einwohner von La Esperanza nennt man "esperanzanos".
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Mit rund 65.000 Einwohnern ist Santa Rosa de Copán ein eher beschauliches Ziel bei einer Rundreise durch Honduras. Dennoch besitzt die Stadt enorme Bedeutung als wichtiges administratives und Handelszentrum im Osten des Landes. Und diese Bedeutung spiegelt sich auch in der Architektur der Stadt wider. Nicht umsonst wurde sie 1991 von Honduras' Regierung zum nationalen historischen Monument erklärt. So zählt der Cerrito Centenario genauso wie die Ikonen von Santa Rosa de Copán zu den großen Attraktionen der Stadt. Der alte Kern der Stadt, der aus etwa 300 Häuserblöcken besteht, ermöglicht beinahe eine Zeitreise in ihre Entstehungszeit.
Es sind derart viele historisch relevante wie sehenswerte Gebäude, dass diese hier den Rahmen sprengen würden. In jedem Fall besitzt die Stadt aber ein sehr eigenes Flair, das nur durch geringe Anteile moderner Architektur unterbrochen wird. Außerdem lohnt sich der Besuch wegen der vielen kulinarischen Spezialitäten, wie vor allem etliche Sorten von Tortilla Chips.
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An der Küste der Karibik liegt die Stadt Tela. Rund 79.000 Menschen leben hier in  einer atemberaubenden Landschaft umgeben von drei Nationalparks. Gegründet wurde die Stadt von Konquistador Cristóbal de Olid im Jahr 1524. Früher lagenhier zahlreiche Piraten vor Anker, welche die mit Gold beladenen spanischen Schiffe abfingen. Heute zählt der Strand von Tela zu den beliebtesten in ganz Honduras.
Vor allem am Palmsonntag und über die Osterfeiertage wird der Strand zur Partymeile. Dann kommen tausende von vor allem junger Honduraner nach Tela zum Feiern. Eine Woche lang im Juni finden große Paraden für den Schutzpatron der Stadt, dem heiligen San Antonio, statt. Auch das ist ein tolles Erlebnis während einer Rundreise. Ein Besuch des Nationalparks Jeannette Kawas lohnt sich ebenfalls sehr. Hier kann zahlreiche Vogelarten beobachten. Aber auch Krokodile und Schlangen sowie zahlreiche Affen-Arten können hier beobachtet werden. Im Meer tummeln sich Delfine sowie die seltene Seekuh-Art Karibik-Manati.
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San Pedro Sula ist mit circa einer Million Einwohnern die zweitgrößte Stadt in der Republik Honduras. Die Hauptstadt des Departamentos Cortés befindet sich im Nordwesten des Landes, ungefähr 40 Kilometer entfernt von der Karibikküste im weitläufigen Tal Valle de Sula.
San Pedro Sula dient als idealer Ausgangspunkt für viele touristische Ziele wie beispielsweise die beeindruckenden Copán-Ruinen der Mayas, der See Lago de Yojoa, die faszinierenden Pulhapanzak-Wasserfälle sowie der Nebelwald Cusuco Cloud. Auch die Strände von Puerto Cortés und Omoa befinden sich in unmittelbarer Umgebung von San Pedro Sula. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt das Museo de Antropología e Historia, welches archäologische sowie historische Sammlungen beherbergt, das Museo de la Naturaleza und das Planetario Infantil. Neben großen Einkaufszentren und Wasserparks verfügt San Pedro Sula über unzählige Kneipen und Restaurants und einen Park im Nordosten der Stadt direkt am Flussufer des Zona de Armenta. Nachtschwärmer kommen im beliebten Ausgehviertel Avenida Circunvalacion auf ihre Kosten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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El Salvador
Das sehr kleine und wenig bekannte El Salvador in Mittelamerika gilt auf Grund seiner zahlreichen Sandstrände und der vielfältigen und beeindruckenden Flora und Fauna als Geheimtipp unter Touristen. Nicht umsonst wirbt das Land mit dem Slogan: "Tan pequeña - tan grande", "Klein - und doch so groß". Der Name El Salvador bedeutet im Deutschen „der Heiland“ oder „der Erretter“. Die Landschaft ist vor allem von imposanten Vulkanen und eindrucksvollen Gebirgen geprägt. Besonderes Highlight auf einer Reise durch El Salvador ist der Cerro Verde Nationalpark, welcher sich im Westen des Landes befindet. Hier gilt es die majestätischen Vulkane wie den Cerro Verde, den Izalco und auch den höchsten Vulkan des Landes, den Santa Ana zu besichtigen. 
San Salvador ist die Hauptstadt des Landes und beheimatet prachtvolle Bauten wie den Nationalpalast, die Kathedrale und die Kirche El Rosario. Rund 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt befindet sich eine der wichtigsten Maya-Stätten überhaupt, die Ruinen von Tazumal. Auch die Joya de Ceren Ruine ist eine sehr bekannte und viel besuchte archäologische Stätte, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders beliebt ist ein Besuch El Salvadors in Kombination mit anderen Ländern wie Mexiko, Honduras oder Guatemala. Solche Länderkombinationen sind besonders für Kultur- und Geschichtsinteressierte sehr interessant, da man so zahlreiche Wirkungsgebiete der einstigen Maya und die entsprechenden Zeugnissen dieser Hochkultur erleben kann.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/elsalvadorsicherheit/221864

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Bilder:
Honduras
Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.
beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/hondurassicherheit/221078

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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