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Ägypten Rundreise

Durch das Land Kemet ins Tal der Könige

Tournummer 110124
Kleine Gruppe
Ohne Flug
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 8-tägige Erlebnisreise durch Ägypten
  • Von der „Mutter der Städte“ – Kairo bis ins „Tal der Könige“ nach Luxor
  • Einzigartige Architektur der Felsengräber in Beni Hassan
ab 840 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
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1. Tag: Anreise in Ägypten
Individuelle Ankunft in Kairo und Transfer ins Hotel. Übernachtung im Aracan Pyramids Hotel.
2. Tag: Stadtbesichtigung Kairo
Sie starten in den Tag mit einer Führung durch das Ägyptische Museum. Die zahlreichen Exponate und Kunstgegenstände lassen die 5000 Jahre alte Geschichte des Landes lebendig werden. Im Anschluss besuchen Sie die Zitadelle von Saladin aus dem Jahre 1172 n. Chr. bevor Sie die im 19 Jh. erbaute Alabastermoschee besuchen und am späten Nachmittag durch die schmalen Gassen des Khan el-Khalili-Basars streifen. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
3. Tag: Pyramiden von Gizeh – Nekropole Sakkara
Der Tag steht ganz im Fokus des altägyptischen Reiches. Sie besuchen die weltberühmten Pyramiden von Gizeh und besichtigen die Sphinx sowie den Taltempel bevor Ihre Zeitreise in die Nekropole Sakkara weitergeht. Hier wartet auf Sie eine der ältesten monumentalen Steinbauten der Menschheitsgeschichte, die Stufenpyramide von Djoser. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
4. Tag: Festungsstadt Memphis – Pyramidenfeld Dahschur – Fayoum Oase
Ihr Weg führt weiter nach Unterägypten in die Stadt Memphis. Dort besichtigen Sie die Statue Ramses II, eine Alabaster-Sphinx und den Gedenkstein des Königs Apries. Auf der Weiterfahrt besuchen Sie Dahschur, wo Sie die gut erhaltenen Pyramiden des Königs Snofru sowie die Rote und die Knick Pyramide besichtigen werden. Unterwegs nach Minia halten Sie in der Oase Fayum um den größten Ort Medinet-el-Fayum mit seinen berühmten sieben Wasserrädern zu besichtigen. Übernachtung im Hotel Horus Resort Menia. - 1×(F/A)
5. Tag: „Das Dorf von Beduinen“ – Beni Hassan – Ruinenstadt Tell-el-Amarna
Der Start in den Tag beginnt mit einer Fahrt zu den bekannten Felsengräbern Mittelägyptens in Beni Hassan mit Ihrer einzigartigen Architektur. In den von Fürsten erbauten Privatgräbern werden neben dem alltäglichen Leben u.a. Sport-, Handwerks- und Jagdszenen ausführlich dargestellt. Ihre Weiterfahrt im Niltal führt Sie nach Hermopolis zur Pavianstatue in einem Freilichtmuseum, dem Grabtempel des Petosiris bei Tuna-el-Gebel bis in die Ruinenstadt Tell-el-Amarna am Ostufer. Mit ihren Palästen, Tempeln und Wohnhäusern war sie in der Amtszeit Echnatons die Hauptstadt „Achet-Aton“ – Aufgang der Sonne. Übernachtung im Hotel in Assiut. - 1×(F/A)
6. Tag: Tempelanlage Abydos – Hathor-Tempel von Dendera
Fahrt nach Abydos. Der Bau des dortigen Tempels wurde von Sethos I begonnen und von Ramses II vollendet. Er gehört zu den ältesten und heiligsten Stätten des Alten Ägyptens. Von hier geht es weiter zum Tempel von Dendera, der Hauptkultstätte der Himmels- und Lebensgöttin Hathor. Übernachtung in Luxor im Hotel Mercure Luxor Karnak. - 1×(F/A)
7. Tag: Im Tal der Könige
In Theben, das heute zu Luxor gehört, besichtigen Sie einige Gräber im Tal der Könige mit den Ruhestätten der mächtigen Pharaonen des Neuen Reiches. Von Glaube und Hoffnung sprechen die detailreichen Darstellungen an den Wänden. Die feinen Malereien und Reliefs in den Gräbern der hohen Würdenträger spiegeln das Leben im Alten Reich wieder. Erfahren Sie mehr von der berühmten Expedition nach Punt im faszinierenden Terrassentempel der Königin Hatschepsut und bestaunen Sie die riesigen Memnon-Kolossen, die Wächterfiguren des Totentempels von Amenophis III. Am Nachmittag fahren Sie in die Tempelstadt Karnak nördlich von Luxor. Auf einem riesigen Areal, über Jahrtausende verehrt und Kultort des Sonnengottes Amun-Re steht das Herz Ägyptens – der Tempel von Karnak. Zunächst führt der Weg zum Eingang durch eine Allee aus Widder-Sphingen, bevor Sie über den geschlossenen Säulenhof zu weiteren Sakralbauten, wie den Tempel des Amun-Re und der Weiße Kapelle gelangen. Anschließend besichtigen Sie den Luxor-Tempel mit seinen gut erhaltenen Hochreliefs. Übernachtung wie am Vortag. - 1×M
8. Tag: Abreise – Verlängerungsprogramm: Badeaufenthalt am Roten Meer
Je nach Abreisezeit werden Sie zum Flughafen gebracht und treten Ihre individuelle Rückkehr nach Deutschland oder Verlängerung an. Segeltörn vom Tal der Könige nach Wawat und Besuch von Abu Simbel Gäste, welche die Segeltour nach Assuan gebucht haben besuchen zunächst die Handwerkersiedlung Deir-el-Medine und die Gräber des altägyptischen Künstlers und Baumeisters Sennedjem sowie des Obersten Vorarbeiters Inihercha. Nach dem Besuch der Privatgräber in Theben-West und dem Totentempel von Ramses III fahren Sie nach Esna und gehen Sie an Bord der Dahabya. Stromaufwärts Richtung Assuan queren Sie Edfu und Darau. Genießen Sie die vorbeiziehende Nillandschaft vom Deck aus. Unterwegs besichtigen Sie u.a. den Horus-Tempel von Edfu, den Tempel des Sobek sowie den Kamelmarkt in Darau. Ein weiterer Höhepunkt der Verlängerung ist ein Besuch der Felsentempel Abu Simbel am Nassersee. 4 Übernachtungen an Bord auf Basis Vollpension. 1 Übernachtung im Hotel in Assuan. Individuelle Abreise von Assuan. (ab 8 Personen; Buchungsstand und Verfügbarkeit erfragen Sie bitte bei uns direkt.).
Badeaufenthalt am Roten Meer: Gäste, welche die Badeverlängerung am Roten Meer gebucht haben werden mit dem Bus nach Safaga am Roten Meer gebracht. Die kommenden 4 Nächte verbringen Sie im Menaville Hotel direkt am Strand gelegen. Mahlzeiten auf Basis Halbpension. Individuelle Abreise von Hurghada. - 1×F

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zu den großen Moscheen der ägyptischen Hauptstadt Kairo gehört zweifelsohne auch die atemberaubende Muhammad-Ali-Moschee, welche häufig auch als Alabastermoschee bezeichnet wird. Der herausragende Prachtbau wurde in den Jahren 1824 bis 1884 im osmanischen Stil errichtet, allerdings lassen sich auch barocke Einflüsse und Element wiederfinden. Erdacht wurde die monumentale Moschee von dem Griechen Youssef Boschna, welcher in Istanbul lebte und sich dort von der Yeni-Valide-Moschee inspirieren ließ.

Zu der Muhammad-Ali-Moschee gehören auch zwei jeweils 82 Meter hohe Minarette, die höchste Kuppel der Moschee erreicht eine Höhe von 52 Metern. Dem Eingang ist ein großer Hof vorgelagert, hier befindet sich, zentral gelegen ein Reinigungsbrunnen (hanafiyya). Der umgangssprachliche Name Alabastermoschee verdankt der Sakralbau im Übrigen seinen im Innenraum mit Alabaster verkleideten Wänden. Die Moschee kann auch außerhalb der Gebetszeiten sowie auch von Nicht-Muslimen besucht werden.
Kairo - Saladin-Zitadelle
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Ägyptens gehören ganz zweifellos die Pyramiden von Gizeh, die größte und älteste in diesem Komplex die Cheops-Pyramide, welche deshalb auch oft als Große Pyramide bezeichnet wird. Sie ist zudem auch die größte Pyramide der Erde. Errichtet wurde sie im Auftrag des Pharao Cheops zur Zeit der 4. Dynastie im Alten Reich also zwischen 2639 bis 2504 v. Chr. Die Fertigstellung des Baus datieren Forscher auf das Jahr 2580 v. Chr.

Zusammen mit ihren beiden Schwestern, der der Mykerinos-Pyramide und der Chephren-Pyramide ist die Cheops-Pyramide nicht nur das älteste sondern auch das letzte noch existierende Weltwunder der Antike. Zudem war sie rund 4000 Jahre lang das höchste Gebäude der Erde bis sie im 14. Jahrhundert von der Lincoln Kathedrale in England übertroffen wurde.
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Die Djoser Pyramide ist das zentrale Bauwerk der Nekropole von Sakkara, zudem ist sie die neunthöchste aller ägyptischen Pyramiden und die einzige deren Grundfläche nicht quadratisch ist. Der Ort Sakkara befindet sich rund 20 Kilometer südlich der ägyptischen Hauptstadt Kairo und ist damit sehr leicht und schnell zu erreichen und dadurch ein beliebtes Ausflugsziel.

Seit 1979 gehört die aus Kalkstein erbaute Stufenpyramide zum UNESCO Weltkulturerbe. Entstanden ist sie etwa um 2650 vor Christus, in den vergangenen Jahren wurden Teile des beeindruckenden Pyramidenkomplexes restauriert, der Eingangsbereich mit der Umfassungsmauer musste allerdings komplett rekonstruiert werden. Währen einer Rundreise durch Ägypten darf ein Besuch in Sakkara und die Erkundung der Djoser Pyramide in keinem Fall fehlen.
Neben den Pyramiden ist die Sphinx von Gizeh wohl das bekannteste Wahrzeichen Ägyptens. Die Statue mit dem Körper eines Löwen und dem Kopf eines Menschen fasziniert Besucher seit jeher. Besonders charakteristisch ist die fehlende Nase der Sphinx. Bis heute ist nicht ganz klar, wann genau das 20 Meter hohe und knapp 74 Meter lange Kunstwerk entstanden ist. Allerdings weiß man, dass die Sphinx aus Kalkstein gemeiselt wurde, der bereits an dieser Stelle vorhanden war. Zum Glück für die heutigen Besucher war die Sphinx viele Jahrhunderte bis auf den Kopf mit Sand bedeckt, was zu ihrer Erhaltung beigetragen hat. So können Touristen aus aller Welt dieses einzigartige Kunstwerk noch heute bewundern.
Neben den Pyramiden ist die Sphinx von Gizeh wohl das bekannteste Wahrzeichen Ägyptens. Die Statue mit dem Körper eines Löwen und dem Kopf eines Menschen fasziniert Besucher seit jeher. Besonders charakteristisch ist die fehlende Nase der Sphinx. Bis heute ist nicht ganz klar, wann genau das 20 Meter hohe und knapp 74 Meter lange Kunstwerk entstanden ist. Allerdings weiß man, dass die Sphinx aus Kalkstein gemeiselt wurde, der bereits an dieser Stelle vorhanden war. Zum Glück für die heutigen Besucher war die Sphinx viele Jahrhunderte bis auf den Kopf mit Sand bedeckt, was zu ihrer Erhaltung beigetragen hat. So können Touristen aus aller Welt dieses einzigartige Kunstwerk noch heute bewundern.
Bilder:
Nahe der heutigen Stadt Luxor, in der Region Oberägypten, am Ostufer des Nils befindet sich die gleichnamige Tempelanlage, welche im altägyptischen auch Ipet reset genannt wird. Sie ist die bedeutendste Sehenswürdigkeit der pulsierenden Metropole und wurde bereits 1979 zusammen mit dem Karnak Tempel zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Der Name Luxor bedeutet übersetzt so viel wie „die Stadt der Paläste“.

Der Tempel von Luxor wurde zu Ehren des Gottes Amun sowie dessen Frau Mut und deren gemeinsamen Sohn, dem Mondgott Chons errichtet. Besonders beeindruckende Teile der imposanten Tempelanlage sind die Sphingenallee, der Pylon, der erste Hof und die Moschee des Abu El-Haggag.
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2,5 Kilometer nördlich von Luxor befindet sich das kleine Dorf Karnak, welches die größte Tempelanlage Ägyptens beheimatet. Zusammen mit dem Luxor-Tempel und der Nekropole von Theben wurde die Tempelanlage von Karnak 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Die ältesten Bauwerke der Tempelanlage stammen aus der Zeit der 12. Dynastie, wurden also um 1960 vor Christus errichtet.

Die meisten der zahlreichen Ruinen sind sehr sehenswert, besonders herausragend sind die Überreste des Tempels des Amun-Re, er bildet einen der drei großen Tempelbezirke, die andere zwei sind der Bezirk des Month und der Bezirk des Mut. Weitere Attraktionen sind der Aton-Tempel, das Echnaton und das Gem-pa-Iten.
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In der Ruinenstätte Theben befinden sich neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Tal der Könige, dem Tempel Ramses III und dem Totentempel der Hatschepsut auch die beeindruckenden Memnonkolosse. Sie stammen aus dem 14. Jahrhundert und beeindrucken vor allem mit ihrer Größe von mehr als 17 Metern Höhe. Zwar sind beide Statuen stark beschädigt, dennoch kann man ihre einstige Schönheit und Ausdrucksstärke erahnen.

Die Memnonkolosse stellen den König Amenophobis III dar, welcher auf seinem Thron sitzt und in Richtung Nil blickt. Majestätisch thront er und wacht über die umliegende Umgebung. Gefertigt wurden die imposanten Statuen aus Quarzit, sie waren ursprünglich einmal 21 Meter hoch. Wer die alte Nekropole Theben besucht, kann die riesigen Memnonkolosse gar nicht verfehlen.
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Das berühmte Tal der Könige befindet sich in Theben-West, gegenüber dem Ort Karnak, am Rande der Wüste. Sie war im alten Ägypten eine Nekropole, bis heute wurden hier 63 Gräber und Gruben entdeckt.

Das Tal der Könige gehört zu den bedeutendsten Touristenattraktionen in Ägypten, vor allem das Grab des Tutanchamun, die Memnonkolosse und der Tempel der Hatschepsut sind wichtige Anziehungspunkte. Unweit des Tals der Könige befindet sich das ebenfalls sehr sehenswerte Tal der Königinnen.

Aus konservatorischen Gründen und um die Königsgräber vor einer weiteren Zerstörung zu bewahren dürfen nur einige wenige Gräber besichtigt werden, man plant aber von den wichtigsten, wie beispielsweise das des Sethos I. originalgetreue Kopien zu erstellen.
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Nahe der heutigen Stadt Luxor, in der Region Oberägypten, am Ostufer des Nils befindet sich die gleichnamige Tempelanlage, welche im altägyptischen auch Ipet reset genannt wird. Sie ist die bedeutendste Sehenswürdigkeit der pulsierenden Metropole und wurde bereits 1979 zusammen mit dem Karnak Tempel zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Der Name Luxor bedeutet übersetzt so viel wie „die Stadt der Paläste“.

Der Tempel von Luxor wurde zu Ehren des Gottes Amun sowie dessen Frau Mut und deren gemeinsamen Sohn, dem Mondgott Chons errichtet. Besonders beeindruckende Teile der imposanten Tempelanlage sind die Sphingenallee, der Pylon, der erste Hof und die Moschee des Abu El-Haggag.
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2,5 Kilometer nördlich von Luxor befindet sich das kleine Dorf Karnak, welches die größte Tempelanlage Ägyptens beheimatet. Zusammen mit dem Luxor-Tempel und der Nekropole von Theben wurde die Tempelanlage von Karnak 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Die ältesten Bauwerke der Tempelanlage stammen aus der Zeit der 12. Dynastie, wurden also um 1960 vor Christus errichtet.

Die meisten der zahlreichen Ruinen sind sehr sehenswert, besonders herausragend sind die Überreste des Tempels des Amun-Re, er bildet einen der drei großen Tempelbezirke, die andere zwei sind der Bezirk des Month und der Bezirk des Mut. Weitere Attraktionen sind der Aton-Tempel, das Echnaton und das Gem-pa-Iten.
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Die altägyptische Königin oder Pharaonin Hatschepsut herrschte von etwa 1479 bis 1458 vor Christus, ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie „Die erste der vornehmen Frauen, die Amun umarmt“. Ich zu Ehren wurde in Deir el-Bahari, in Theben am Westufer des Nil ein Totentempel errichtet. Dieser gilt als einer der am besten erhaltenen Tempel in der Region.

Besonders auffällig ist der eigenwillige Stil des imposanten Bauwerks, welches auf verschiedene Terrassen verteilt ist, welche wiederum über Rampen miteinander verbunden sind. Der gesamte Tempel besteht aus Kalkstein. In der Tradition des Neuen Reiches ist der Totentempel der Hatschepsut auch ein sogenanntes Millionenjahrhaus oder Haus der Millionen von Jahren.
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Als einer der am besten erhaltenen Tempel in ganz Ägypten gilt der prachtvolle Horus Tempel in der oberägyptischen Stadt Edfu. Erbaut wurde der überragende Tempelkomplex in der Zeit zwischen 237 bis 57 vor Christus. Der Horus-Tempel selbst hat eine Länge von 137 Metern und eine Breite von 79 Metern, zudem ist er in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet.

Nur etwa 60 Meter südwestlich des Tempels befindet sich das sogenannte Mammisi, ein kleines, mit Säulen flankiertes Gebäude, welches auch als „Haus der Amme“ oder „Geburtshaus“ bezeichnet wird. Im Inneren befindet sich neben zwei kleinen Räumen auch das Heiligtum, auf den Wänden ist die Geburtslegende abgebildet.
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Das berühmte Tal der Könige befindet sich in Theben-West, gegenüber dem Ort Karnak, am Rande der Wüste. Sie war im alten Ägypten eine Nekropole, bis heute wurden hier 63 Gräber und Gruben entdeckt.

Das Tal der Könige gehört zu den bedeutendsten Touristenattraktionen in Ägypten, vor allem das Grab des Tutanchamun, die Memnonkolosse und der Tempel der Hatschepsut sind wichtige Anziehungspunkte. Unweit des Tals der Könige befindet sich das ebenfalls sehr sehenswerte Tal der Königinnen.

Aus konservatorischen Gründen und um die Königsgräber vor einer weiteren Zerstörung zu bewahren dürfen nur einige wenige Gräber besichtigt werden, man plant aber von den wichtigsten, wie beispielsweise das des Sethos I. originalgetreue Kopien zu erstellen.
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Etwa 280 km südlich der ägyptischen Stadt Assuan entdeckte der Schweizer Orientforscher Johann Ludwig Burckhardt die von 1290 – 1224 vor Christus erbauten Felsentempel von Abu Simbel. Pharao Ramses II. ließ zu seinen Ehren von mehreren Tausend Arbeitern diese mächtige Tempelanlage errichten. Bei der Entdeckung waren allerdings nur die Köpfe der Kolossalstatuen sichtbar, weshalb die Tempelanlage 1817 vollständig ausgegraben werden musste.

1960 begann man ganz in der Nähe von Abu Simbel einen Staudamm zu errichten, kurze Zeit später drohte infolge dessen eine Überflutung die Tempelanlage zu zerstören. Deshalb machte man sich an die Arbeit die Felsentempel zu zersägen und rund 180 km landeinwärts wieder zusammen zu bauen. Die war eines der gigantischsten Bauprojekte unserer Zeit. Seit 1979 stehen die Tempel von Abu Simbel auf der Liste des UNESO-Weltkulturerbes.

Die eindrucksvolle Tempelanlage von Abu Simbel besteht aus zwei Tempeln, der größere war für den Pharao gedacht, der kleinere seiner Lieblingsfrau Nefertari gewidmet. Am Eingang des größeren Tempels thronen zu beiden Seiten je zwei überdimensionale Statuen die jeweils eine Höhe von 22 m erreichen. Die Säle des Tempels sind mit Bildern verziert, welche Szenen aus dem Leben und auch den kriegerischen Auseinandersetzungen des Königs darstellen.

Die Tempel wurden so konzipiert, dass zweimal jedes Jahr zur Tagundnachtgleichen das Licht bei Sonnenaufgang direkt in das Allerheiligste fällt und dort die 4 sitzenden Steinfiguren anstrahlt. Eine weitere Besonderheit des kleinen Tempels ist die Tatsache, dass die Frau des Pharaos ebenso groß wie ihr Mann dargestellt wurde, was zu dieser Zeit nicht üblich war, da die Frau im Allgemeinen immer kleiner dargestellt wurde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Kairo, die pulsierende und historisch bedeutende Millionenmetropole am Nil ist sowohl die Hauptstadt Ägyptens als auch die der arabischen Welt. Mit ihren mehr als 16 Millionen Einwohnern ist sie zudem die größte Stadt des afrikanischen Kontinents. Sie befindet sich im Nordosten des Landes und nimmt eine Fläche von 214 Quadratkilometern ein.
Natürlich gehört Kairo während einer Rundreise durch Ägypten ohne Zweifel zu den Orten die man unbedingt gesehen haben muss. Bereits 1979 ernannte die UNESCO die Altstadt Kairos zum Weltkulturerbe. Zu ihren Hauptattraktionen gehört der Fernsehturm, die Ben Ezra Synagoge, der Turm von Al-Dschasira und der Tahir Platz.

Zudem beheimatet Kairo mehr als 100 Moscheen von denen die Sultan-Hasan-Moschee, die Al-Rifa'i-Moschee, die Oman-Makran-Moschee, die Ibn-Tulun-Moschee, die Azhar- und die Al-Hakims-Moschee sowie die auf der Zitadelle befindliche Mohammed-Ali-Moschee zu den bekanntesten gehören. Diese Zitadelle wurde im Jahre 1176 im Auftrag des Sultan Saladin errichtet.

Unweit der Stadt befinden sich auch die berühmten Pyramiden von Gizeh, sie sind das einzig erhaltene der sieben Weltwunder der Antike und gehören zu den bekanntesten Bauwerken der Menschheit. Die Ägypter selbst nennen die Pyramiden El Ahram zu Deutsch „die Heiligtümer“. Der Name Kairo bedeutet im Übrigen „die Starke“ oder „die Eroberin“.
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Nach der Hauptstadt Kairo und der Metropole Alexandria ist Gizeh die drittgrößte Stadt Ägyptens, sie zählt etwa 3,3 Millionen Einwohner und gehört zur Metropolregion Kairo. Die Stadt liegt am Westufer des Nils, etwa 20 Kilometer südwestlich der Innenstadt Kairos und ist berühmt für ihre historisch bedeutenden Bauwerke zu denen die Pyramiden von Gizeh (Pyramide des Mykerinos, Chephren Pyramide und die Cheops oder Große Pyramide), die Sphinx und die Nekropole von Gizeh gehören.

Sowohl die Pyramiden als auch die Nekropole von Gizeh gehören seit 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe, zudem sind die weltberühmten und imposanten Pyramiden von Gizeh das einzige erhaltene der Weltwunder der Antike. Weiterhin zählen sie zu den ältesten und gleichzeitig bekanntesten Bauwerken der Menschheit.
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Etwa 20 Kilometer südlich der ägyptischen Hauptstadt Kairo befindet sich die altägyptische Nekropole Sakkara. Sie liegt am linken Nilufer und kann auf eine sehr lange Geschichte zurück blicken. Bis heute werden hier immer wieder neue Gräber entdeckt und spektakuläre Funde gemacht. So fand man hier beispielsweise die rund 2.300 Jahre alte Mumie des König Teti mit einem so reich verzierten Sarkophag, dass er als einer der schönsten, je in Ägypten gefundenen Sarkophage gilt.

Der Ort gehört zu den ältesten Begräbnisstätten Ägyptens was zur Folge hat, dass sich hier fast alle ägyptischen Grabformen finden lassen. Neben klassischen Pyramiden gibt es hier auch Stufenpyramiden, Galerie- und Schachtgräber sowie Mastabas. Und sogar Tierfriedhöfe auf denen Hunde, Katzen, Ibisse und sogar Stiere beigesetzt wurden. Die bekanntesten Gräber der Nekropole sind aber immer noch die der Menschen, zu ihnen gehören die Djoser-Pyramide, der Mastabat al-Fir’aun und die Chendjer-Pyramide.
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Memphis war einst eine der bedeutendsten Städte Ägyptens, auf Grund ihrer günstigen Lage an der Mündung des Nildeltas befanden sich hier viel Produktions- und Werkstätten. Doch mit dem beispiellosen Aufstieg der Stadt Alexandria verlor Memphis seine Bedeutung und wurde schließlich aufgegeben. Heute befinden sich die Ruinen der einstigen Metropole etwa 18 Kilometer südlich der ägyptischen Hauptstadt Kairo.

Im Tourismus spielt die Stadt bis heute eine wichtige Rolle, jedes Jahr kommen Tausende Reisende hierher um die prachtvollen und faszinierenden Überreste der alten ägyptischen Hauptstadt zu bewundern. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehören die Statue von Ramses II., die Alerbasterne Sphinx, der Ptah-Tempel und die liegende Kolossalstatue von Ramses II.
Fayum
Assiut
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Im Zentrum Oberägyptens am Ostufer des Nils liegt die atemberaubende Stadt Luxor, welche auf Grund ihrer zahlreichen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten als kulturelles Zentrum der Region angesehen werden kann. Luxor beheimatet rund 500.000 Menschen, der Name der Metropole bedeutet übersetzt so viel wie „die Stadt der Paläste“, auf altägyptisch trägt sie die Bezeichnung Ipet reset.

Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören das Luxor-Museum und das im viktorianischen Stil erbaute Hotel Winter Palace. Die Hauptattraktion ist allerdings der weltberühmte Tempel von Luxor, welcher zu Ehren des Gottes Amun errichtet wurde und seit 1979 zusammen mit dem Karnak Tempel zum UNESCO Weltkulturerbe zählt.
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Die Bezeichnung al-Karnak ist arabisch und bedeutet „befestigtes Dorf“ und nicht anderes ist auch die kleine Ortschaft am östlichen Nilufer in Oberägypten. Karnak liegt nur etwa 2,5 Kilometer nordöstlich der Stadt Luxor und ist berühmt auf Grund der gleichnamigen hier befindlichen Tempelanlage, welche aus drei großen, von Mauern umgebenen Tempelkomplexen besteht.

Neben diesen drei großen gibt es noch weitere aber wesentlich kleinere Bauwerke wie den Aton-Tempel, das Echnaton und das Gem-pa-Aton. Besondere Berühmtheit durch eine Fotografie des französischen Schriftstellers Maxime Du Champ erreichte eine imposante Stele von Karnak. Während einer Ägypten-Rundreise darf ein Besuch dieses faszinierenden Tempelkomplexes in keinem Fall fehlen.
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Homer bezeichnete in seiner Ilias einst die Stadt Theben als „das hunderttorige Theben“. Heute ist die ehemals prachtvolle Ortschaft eine bekannte Ruinenstätte, UNESCO Weltkulturerbe und touristisches Zentrum in Ägypten. Die Stadt befindet sich direkt am Nil in Oberägypten unweit von Luxor. Häufig unterscheidet man heute zwischen Theben-West, dem eigentlichen Theben und Theben-Ost, welches die Orte Karnak und Luxor mit einbezieht.

In der Nekropole Theben oder Theben-West befinden sich zahlreiche historisch bedeutende Sehenswürdigkeiten. Zu diesen gehören der große Tempel des Ramses III., der Totentempel des Sethos I., die Memnonkolosse und der Totentempel der Hatschepsut. Besonders berühmt ist auch das Tal der Könige mit zahllosen Königsgräbern, daneben gibt es noch das etwas weniger bekannte Tal der Königinnen in welchem sich die Gräber der Königinnen befinden.
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Im Osten Ägyptens, am westlichen Nilufer befindet sich die malerische Stadt Edfu, sie liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Assuan und Luxor und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen durch Ägypten. Zudem beheimatet die Stadt einige sehenswerte Attraktion wie beispielsweise die Ruine des sogenannten Horustempels, welcher zu den am besten erhaltenen Tempeln des Landes gehört.

Die berühmte Ruine des Horustempels, welcher auch häufig nur Tempel von Edfu genannt wird, befindet sich am westlichen Stadtrand von Edfu, ist allerdings nicht die einzige Sehenswürdigkeit der Stadt. Eine weitere stellen die Ruinen der antiken Stadt dar. Bei der Ausgrabung von Teilen der antiken Stadt wurden zudem Häuser aus der griechischen, römischen und byzantinischen Zeit gefunden.
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Die bezaubernde Stadt Abu Simbel erlangte weltweite Berühmtheit wegen des hier befindlichen Felsentempels des Pharao Ramses II. Dieser stammt aus dem 13. Jahrhundert vor Christus und wurde 1979 zusammen mit dem ebenfalls hier befindlichen Hathor-Tempel von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der kleinere Hathor-Tempel wurde zur Erinnerung an Nefertari, die große königliche Gemahlin Ramses II. errichtet.

In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts mussten die berühmten Wahrzeichen der Stadt versetzt werden, weshalb sie sich heute auf einer Insel im Nassersee befinden. Diese Insel ist durch einen befahrbaren Damm mit der Stadt verbunden. In der beschaulichen Ortschaft Abu Simbel leben rund 2.500 Menschen, sie befindet sich im äußersten Süden Ägyptens, nahe der Grenze zum Sudan.
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Die südlichste Stadt Ägyptens ist Assuan, deren Verwaltungsgebiet des gleichnamigen Gouvernements bis an die Grenze zum Sudan heran reicht. Der rund 280.000 Einwohner zählende Ort erstreckt sich am östlichen Ufer des Nils.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt durch den in der Nähe errichteten Assuan-Hochdamm, dessen Bau zur Folge hatte, dass zahlreiche Dörfer sowie der Tempel Abu Simbel umgesiedelt wurden. Dies war notwendig, da die Dörfer und das einzigartige Kulturdenkmal sonst vom Stausee überflutet worden wären.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Assuan Museum, das Nubische Museum, die Erzengel-Michael-Kathedrale, der Fatimidische Friedhof, das Mausoleum des Aga Khan und die Nekropole der Herrscher von Elephantine.
Darau
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Am Westufer des Nils in Oberägypten liegt die Stadt Esna. Im Norden befindet sich in 55 Kilometer Entfernung die Stadt Luxor. In Esna befindet sich ein Nildamm. 2010 wurden in der Stadt rund 70.000 Einwohner gezählt. Das bedeutendste Bauwerk der Stadt Esna ist der aus römischer Zeit stammende Chnum Tempel, welcher sich inmitten der Altstadt befindet.

In jedem Fall einen Abstecher wert ist der farbenfrohe und lebendige Souk von Esna, hier finden Besucher alles was das Herz begehrt, der landestypische Markt ist dabei ganz besonders auf den Tourismus zugeschnitten. Zudem befindet er sich ganz in der Nähe des beeindruckenden und faszinierenden Chnum Tempels.
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Das größte ägyptische Tourismuszentrum am Roten Meer ist mit Abstand die pulsierende Stadt Hurghada. Hier leben etwa 160.000 Einwohner. Das Erscheinungsbild der Tourismusmetropole wird von weitläufigen Hotelanlagen, Resorts und anderen Tourismuskomplexen bestimmt aber auch zahlreiche Mehrfamilienhäuser reihen sich entlang der Küste. Die meisten Bauwerke lehnen sich dabei an orientalische Stilrichtungen an.

Nicht ohne Grund ist Hurghada bei Reisenden so beliebt, die Strände sind traumhaft, die Temperaturen das ganze Jahr über angenehm bis tropisch und  zudem bietet die Stadt auch noch zahlreiche Attraktionen und Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die bunten Märkte, die nahegelegene bizarre Wüstenlandschaft oder auch die Aldahaar Moschee, welche man unbedingt gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ägypten (EG)
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Ägypten
Ägypten liegt im Nordosten von Afrika. Es ist flächenmäßig knapp dreimal so groß wie Deutschland und die Geburtsstätte einer der ältesten Kulturen der Welt. Das fortschrittliche Land ehrt bis heute die einstigen Herrscher, die Pharaonen, die Ägypten zu einem reichen Erben von zahllosen imposanten Bauwerken machten. So zum Beispiel die Pyramiden und die Sphinx, diese sogenannten „Wunderwerke der Architektur“ zählen zu den bekanntesten Bauwerken der Erde und gehören zu den Weltwundern der Menschheit.
Für Geschichtsliebhaber ist das Land als Reiseziel besonders gut geeignet, da mit den Pyramiden von Gizeh, Abu Simbel oder der Tempel von Luxor geschichtliches Kulturerbe gesehen werden kann.

Das wichtigste für die Ägypter ist ohne Zweifel der Nil, denn ohne ihn könnte das Land nicht existieren.

Zu beiden Seiten des Nils breitet sich die Sahara aus, welche mit 9,2 Mio qm die größte Trockenwüste der Welt ist.

Kairo ist mit 19,5 Millionen Einwohnern nicht nur Ägyptens Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt Afrikas. In ihr existieren die orientalische Gelassenheit und das hektische Leben einer Großstadt nebeneinander.

Ägypten gewinnt jedes Jahr neue Touristen, da die humanen Preise einen Luxusurlaub mit viel Kultur zulassen.

Besonders bietet sich eine Kombination aus Rundreise, Nilkreuzfahrt und anschließendem Badeurlaub an. Sie sorgt für einen abwechslungsreichen Aufenthalt, mit interessanten Erkundungen und Abenteuer. Weiterhin bietet sie Erholung und gibt dem Reisenden die Gelegenheit, das Erlebte zu verarbeiten und Revue passieren zu lassen.

Beste Reisezeit:
Ägypten kann man je nach Vorhaben ganzjährig bereisen. Dabei ist die beste Reisezeit für Rundreisen von Oktober bis März und zum Baden von Mai bis Oktober.

Klima:
Es herrscht in allen Teilen des Landes ein Wüstenklima, wobei die Tages-und Nachttemperaturen stark schwanken. Es gibt nur wenige Regentage im Jahr.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Ägyptischer Pfund = 100 Piaster

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ + 1

Gut zu wissen:
Respektieren Sie den Islamischen Glauben und begegnen Sie den Menschen mit Achtung. Nichtmuslimen ist es untersagt eine Moschee zu betreten.

Tragen Sie stets Kleidung, welche die Arme und die Beine bedeckt. Kurze Hosen sind nur am Strand erlaubt.

Weiterhin ist Trinkgeld für erbrachte Leistungen in Ägypten gerne gesehen.

Sollten Sie mit dem Taxi fahren wollen wird erwartet, dass Sie den Preis vor Beginn der Fahrt aushandeln.


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