Island Rundreise

Die umfassende Island Reise

Tournummer 140023
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Flexibler Stornieren
Studiosus Reisen
  • 16-tägige Studienreise durch Grönland & Island
  • Genießen Sie den Ausflug auf die Westmännerinseln
  • Kleinere Wanderung durch die unberührte Natur
ab 4.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bei unserer großen Studienreise durch Island bleiben wir nicht nur auf der Ringstraße. Spektakuläre Landschaftseindrücke sind bei unseren Abstechern in die Westfjorde und auf die Westmännerinseln garantiert. Danach haben Sie unvergessliche Bilder im Kopf und viele Geschichten dazu: von Gletschern und Geysiren, von aktiven und ruhenden Vulkanen, die aber jederzeit wieder ausbrechen können! Das Leben auf Island ist der Versuch, mit der rauen Natur im Einklang zu leben und von den unterirdischen Gewalten zu profitieren: privat im Thermalbad und global durch den Export von Energie.
1. Tag Ankunft in Island
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Nachmittags Flug mit Icelandair von Frankfurt nach Keflavik. Für den Transfer ins nahe gelegene Hotel im Ort Keflavik ist gesorgt, hier treffen Sie auch Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Abendessen in Eigenregie.
2. Tag Abstecher ins Hochland
Im heutigen Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Welterbe) machten die Isländer früher Politik, dort tagte vor über 1000 Jahren das historische Parlament. Musikalisch begleitet vom alten Liedgut der Hochland-Ritte fahren wir über die Kaldidalur-Piste nach Reykholt, wo Snorri Sturluson im Mittelalter die "Snorra Edda" dichtete. 240 km. Verpflegung: F, A
3. Tag Die Halbinsel Snaefellsnes
Es geht in den Fischerort Arnarstapi. Der Fischreichtum ist der ganze Stolz der Isländer. Bei einem Spaziergang an der Steilküste beobachten wir die Flugkünste der Seevögel. Weiter geht es zum Felsen Thufubjarg im Snaefellsjökull-Nationalpark, an dem einst der Teufel selbst Gedichte verfasste. Ihre Reiseleiterin kennt die alten Legenden. Stets im Blickfeld: Der Gletscher Snaefellsjökull. Wir übernachten im kleinen Hafenort Stykkisholmur. 240 km. Verpflegung: F, A
4. Tag Europas Westend
Wir nehmen die Fähre (fahrplanabhängig ggf. Busfahrt) über den Breidafjördur, vorbei an dem Eiland Flatey - Schauplatz des Krimis "Das Rätsel von Flatey". Am westlichsten Zipfel Europas besuchen wir auf der Halbinsel Latrabjarg das letzte Leuchtfeuer vor dem Ozean. Wir wandern (1,5 Std., leicht, ?100 m ?100 m) an der Steilküste, Brutplatz von Millionen Seevögeln. Fahrtstrecke 180 km. Verpflegung: F, A
5. Tag Die Westfjorde
Über einige kleinere Pässe erreichen wir den Dynjandi-Wasserfall, das Wasser ergießt sich hier über mehrere Stufen und stürzt 100 m in die Tiefe. Auf unserem Weg geht es durch fast unbewohntes Gebiet nach Laugarbakki. 325 km. Wer mag, kann den Tag heute typisch isländisch mit einem Bad in einem Hot-Pot ausklingen lassen. Verpflegung: F, A
6. Tag Im hohen Norden
In Hvammstangi erfahren wir in einer Wollmanufaktur im Gespräch mit der Besitzerin alles über ihren haarigen Job. Bei Blönduos betreten wir ein Naturschutzgebiet am Fluss Blanda und beobachten Graugänse bei unserer Wanderung (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m). In der Torfkirche von Vidimyri sah die alte Sitzordnung so aus: Reich vorn, arm hinten, Männer im Warmen, Frauen in der Kälte. Wir folgen dem Eyjafjördur nach Akureyri. 220 km. Abendessen in eigener Regie. Wer Lust hat, kann abends in den längsten Fjord Islands zur Walbeobachtung fahren (ca. 3 Std., ca. 80 €). Die Sichtungsquote liegt bei fast 100%. Zwei Übernachtungen in Akureyri. Verpflegung: F
7. Tag Kaleidoskop Nord-Island
Echtes Fjord-Feeling bekommen wir bei der Fahrt am Eyjafjördur entlang, Einblicke in die Geschichte des Landes beim Besuch des Museumshofs Laufás. Rund um den Myvatn, den Mückensee, entdecken wir Vulkanismus. Im Lavalabyrinth von Dimmuborgir wohnen die 13 isländischen Weihnachtstrolle – Ihre Reiseleiterin stellt sie Ihnen vor. Anschließend wandern wir im Lavafeld des Vulkans Krafla, in dem es nach zahlreichen Ausbrüchen auch noch heute aus der Erde dampft (1,5 Std., leicht, ?50 m ?50 m). Krönender Abschluss: Am Götterwasserfall Gódafoss stürzen die Fluten auf einer Breite von 30 m in einen Kessel. 240 km. Verpflegung: F
8. Tag Wasserfall und Hochlandhof
Am Solfatarenfeld Namaskard brodelt und blubbert das Wasser im Boden, am Wasserfall Dettifoss rauscht es dröhnend in die Tiefen des Jökulsárgljúfur-Nationalparks. Wir rasten am Einödhof Mödrudalur und kommen durchs Hochland nach Ostisland. Im See Lagarfljót soll ein Ungeheuer hausen – gut, dass uns der Weg noch weiter bis ins beschauliche Egilsstadir führt. 345 km. Verpflegung: F
9. Tag Weiter Richtung Süden
Heute lassen wir es gemütlich angehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück schlängelt sich der Bus entlang der Ostfjorde, vorbei an kleinen Wasserfällen und hübschen Fischerdörfern. In Djúpivogur entdecken wir die lokale Kunstszene und am Leuchtturm Hvalnes fegt der Wind über den schwarzen Strand. In Höfn bieten sich mit etwas Glück großartige Aussichten auf das Gletscher-Panorama der Südküste. Das Abendessen erfolgt in Eigenregie, wie wäre es mit einem Hummersandwich am Hafen von Höfn? 210 km. Verpflegung: F
10. Tag Gletscher überall
Beim Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon kommen wir den treibenden Eisbergen ganz nahe. Wenn Sie noch näher an die Eisberge herankommen wollen, dann machen Sie eine Rundfahrt mit einem Zodiac (ca. 50 €). Unter der Eiskappe des gigantischen Gletschers Vatnajökull (UNESCO-Welterbe) rumoren Vulkane. Im Nationalpark liegt die grüne Oase Skaftafell. Nach einem Picknick unternehmen wir einen kleinen Spaziergang. Weiterfahrt nach Vik. 250 km. Zwei Übernachtungen. Verpflegung: F, A, P
11. Tag An der Südküste
Was da duftet? Die schwefellastige Gletscherzunge des Sólheimajökulls. Frische Luft gibt's wieder am Wasserfall Skogafoss. Weiter geht es zum Vulkan Eyjafjallajökull, der 2010 ganz Europa mit seiner Aschewolke in Atem hielt. Im Heimatmuseum von Skogar geleiten uns deutschsprachige Guides durch die Geschichte. Am Kap Dyrholaey wandern wir (1 Std., mittel, ?150 m ?150 m) in Sichtweite des großen Felsentors, Triumphbogen der Natur, am schwarzen Basaltsandstrand. Busstrecke 120 km. Verpflegung: F
12. Tag Pompeji des Nordens
Mit Bus und Fähre brechen wir auf zu den Westmännerinseln und erforschen Heimaey. Lavafelder und von Vulkanasche verschüttete Häuser zeugen noch heute von den Verwüstungen durch den Vulkanausbruch des Jahres 1973. Fünf Monate spuckte der "Feuerberg" Eldfell und begrub die Inseln unter Asche und Bimsstein. Nicht ohne Grund wird Heimaey auch als Pompeji des Nordens bezeichnet. Nachmittags kehren wir aufs Festland zurück. Busstrecke 130 km. Zwei Übernachtungen in der Nähe von Hella. Verpflegung: F, A
13. Tag In Landmannalaugar
Ausflug ins Hochland nach Landmannalaugar, einem verwunschenen Tal am Fuße des Vulkans Hekla. Dort wandern wir (2 bis 3 Std., mittel, ?100 m ?100 m) durch ein schwarzes Obsidianlavafeld. Über gewaltige Asche- und Bimsfelder kehren wir wieder zurück nach Hella. 230 km. Verpflegung: F, A
14. Tag Geysir und Wasserfall
Im 15-Minuten-Takt bläst der Geysir Strokkur seine Fontäne bis zu 20 m hoch in die Luft. Weiter geht es zum Wasserfall Gullfoss: Über zwei Basaltstufen stürzt das eisige Gletscherwasser in eine lange Schlucht. Am Nachmittag zeigt uns am See Laugarvatn Siggi, wie Lavabrot in der Erde gegart wird. Anschließend können Sie probieren, wie es mit geräuchertem Saibling schmeckt. Danach fahren wir nach Reykjavik. Wählen Sie heute und morgen Abend aus dem vielfältigen Angebot Ihr Lieblingsrestaurant. 230 km. Zwei Übernachtungen in Reykjavik. Verpflegung: F
15. Tag In Reykjavik
Wie kompliziert die Politik in einem Land ist, in dem sich fast alle persönlich kennen, das ist ein Thema, das uns auf unserem Stadtrundgang begleitet. Nachmittags macht jeder, was er möchte: Bummeln Sie durch die Einkaufsstraße Laugavegur, nehmen Sie ein letztes Thermalbad im Freibad Laugadalur oder folgen Sie den Blütendüften im botanischen Garten von Reykjavik. Verpflegung: F
16. Tag Rückflug von Island
Frühmorgens Fahrt zum Flughafen von Keflavik und Rückflug nach Frankfurt im Laufe des Vormittags. Verpflegung: F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
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Dieser Zwischenstop sollte auf keiner Island Reise fehlen: Im Norden Islands verbirgt sich das mystische Land der Feen und Trolle.
Die skurrile Lavalandschaft, die als Lavalabyrinth von Dimmuborgir bezeichnet wird, entstand vor über 2300 Jahren. Damals ergossen sich Lavamassen aus den Vulkanketten Þrengslaborgir und Lúdentsborgir und überfluteten das Sumpf- und Seengebiet Mývatn. Als die unter der Lava eingeschlossenen Wassermassen zu kochen begannen, bildeten sich riesige, bis zu 10 Meter hohe und mehrere Meter breite Krater, durch die der Wasserdampf entschwand. Beim Abkühlen verkrustete die Oberschicht des Lavasees, und zugleich suchte sich die noch flüssige Lava den Weg weiter in tiefer gelegene Gebiete.
Letztendlich brachen die Lavakrusten zusammen, türmten sich in skurrilen Formationen auf und bilden gemeinsam mit den riesigen Lava-Kratern eine zerklüftete, einmalige Lavalandschaft. Das Lavalabyrinth von Dimmuborgir ist nicht nur eine extrem spannende und geologisch interessante Sehenswürdigkeit Islands. Laut isländischer Mythologie sind Feen und Trolle hier beheimatet.
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Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
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Beeindruckend durch seine gewaltige Energie und Kraft, das ist der Dettifoss, wasserreichster Wasserfall Europas. Es lohnt sich, dieses tosende Naturwunder und seine Umgebung zu erkunden. Der Grand Canyon als isländische Version, damit lässt es sich am besten vergleichen. Gewaltige Wassermassen stürzen hier 45 Meter in die Jökulsárgljúfur Schlucht hinab und das auf einer Breite von 100 Metern. Rund 193 Kubikmeter Wasser pro Sekunde rauschen den tosenden Wasserfall hinunter. Auf einer Island Rundreise sollte man sich dieses beeindruckende Naturspektakel auf keinen Fall entgehen lassen. Die Schlucht befindet sich im größten Nationalpark Islands. Der Dettifoss Wasserfall ist eine der spektakulärsten Attraktionen des Diamond Circle und liegt in einer der einzigartigen und schönsten Regionen von Island. Der wasserreichste Wasserfall Europas sollte eine Station auf einer geplanten Rundreise durch Island sein oder in eine selbst organisierte Tour mit dem Mietwagen eingeplant werden. Island, das Land aus Feuer und Eis, zieht jeden Besucher in seinen Bann. Wer die Urkräfte des Wassers hautnah spüren und erleben möchte, der besichtigt einen der energiereichsten Wasserfälle Europas auf seiner Rundreise durch Islands einzigartige Landschaft. Sein unmittelbarer Anblick aus nächster Nähe bleibt ein unvergessenes Erlebnis für jeden Reisenden.
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Der Skaftafell-Nationalpark ist einer der ursprünglich fünf Nationalparks auf der Insel Island. Seit 2008 ist er kein eigenständiger Nationalpark mehr, sondern Teil des großen Vatnajökull-Nationalparks. Er befindet sich am südlichen Rand des riesigen Gletschergebiets rund um den Vulkan Vatnajökull im Süden der Insel.
Der Skaftafell-Nationalpark ist für seine extrem abwechslungsreiche Landschaft bekannt, die von grünen Wiesen über Wasserfälle bis hin zu Gletschern reicht. Das Gebiet ist weitläufig und daher prädestiniert zum Wandern. Anders als in den abgelegenen Gebieten im Landesinneren kann man im Skaftafell-Nationalpark auch mit Tagestouren oder sogar Kurzwanderungen auf einfachen Wegen viel erleben. Durch seine Lage in der Nähe der Ringstraße ist der Nationalpark außerdem leicht erreichbar, was ihn zu einem der beliebtesten Ziele für Wandertouristen auf Island macht. Auch Gletscherwanderungen sind hier möglich, allerdings sollte man diese nicht ohne einen Führer unternehmen.
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Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
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Island bietet als Urlaubsziel nicht nur für Naturliebhaber zahlreiche Destinationen. Im Rahmen verschiedener Tagestouren und Rundreisen gibt es auch für Abenteuer- und Städteurlauber zahlreiche Seiten der kleinen nordatlantischen Insel zu entdecken.
Ausgehend von der Hauptstadt Reykjavik bietet sich für Reisende die ideale Möglichkeit einer geführten Rundreise über die gesamte Insel. Oder man erkundet die Insel im Mietauto auf eigene Faust im Rahmen einer individuell geplanten Tagestour. Beide Optionen sind auf Island möglich, das Land gilt als sehr sicher und fremdenfreundlich.
Wer gerne die Geschichte Islands erkunden und kennen lernen möchte, dem wird gerne das Heimatmuseum von Skogar in der Touristeninformation empfohlen. Der idyllische Ort Skogar liegt etwa 154 Kilometer von der Hauptstadt Reykjavik entfernt und verfügt über gerade einmal 25 Einwohner. Das Freilichtmuseum beinhaltet unter anderem regionale Ausstellungsstücke und Überbleibsel der ursprünglichen Besiedlungsformen aus dem 19. Jahrhundert. 1949 wurde das Museum eröffnet, der derzeitige Direktor führt gerne Gäste persönlich durch sein Museum und erzählt Erstaunliches über Land und Leute.
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Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
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Die Westmännerinseln zählen durch ihre Lage im Süden von Island zu einem der beliebtesten Ausflugsziele. Nicht nur Einheimische, sondern auch ausländische Touristen besuchen die sogenannten Vestmannaeyjar regelmäßig. Durch ihre zentrale Lage eignen sie sich hervorragend als Zwischenstop während einer Rundreise. Die Inseln betören durch atemberaubende Landschaft und unfassbar schöne Naturgegebenheiten.
Insgesamt umfasst das Gebiet der Westmännerinseln etwa 14 Inseln, 30 Schären und 30 Felsen. Sie zählen zu einer eigenen submarinen Vulkangruppe südlich des Eyjafjallajökull mit einem Ausmaß von etwa 38 km Länge und 30 km Breite.
Die Vestmannaeyjar waren offensichtlich bereits vor Beginn der ersten regelmäßigen Besiedlungen Aufenthaltsort isländischer Fischer und Seefahrer gewesen. Laut aktueller Ausgrabungen und Forschungen sollen die Westmännerinseln bereits vor der Hauptinsel Islands besiedelt gewesen sein.
Erreichbar ist die Insel sowohl per Fähre als auch Flugzeug, ausgehend von Reykjavik.
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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
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Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
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Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
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Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
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Reykholt ist ein knapp 400 Einwohner zählender Ort auf der Insel Island, gut 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Reykjavik. Mit seiner Lage im Landesinneren wäre das Dorf an sich nicht besonders interessant, aber es hat eine spezielle Attraktion zu bieten, die es für einen Stopp auf einer Rundreise über die Insel interessant macht: heiße Quellen!
Island ist ja bekannt für seine heißen Quellen, die durch die vulkanische Aktivität entstehen, und natürlich will man sich bei einer Rundreise in Island mindestens einmal in einem dieser natürlich beheizten Heißwasserpools entspannen. In den "Krauma Geothermal baths" in Reykholt kann man dieses einmalige Badevergnügen in einer modernen Anlage erleben: Im Innen- und Außenbereich gibt es mehrere Becken mit unterschiedlich temperiertem Wasser.

Reykholt hat aber auch geschichtlich Interessantes zu bieten: Es war der Wohnsitz des bedeutenden mittelalterlichen Dichters und Politikers Snorri Sturluson, der von 1206 bis 1241 hier lebte. In seinem Haus, das bis heute erhalten blieb, wurde ein kleines Museum eingerichtet. In der Nähe liegt die Snorralaug, ein steingefasstes Becken mit heißem Wasser, das vermutlich aus dem Mittelalter stammt und von Snorri selbst genutzt worden sein dürfte.
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Das kleine Fischer- und Sommerhausdorf Arnarstapi liegt am äußeren Ende der sich zwischen den Westfjorden  und der Reykjanes-Halbinsel  an der isländischen Westküste weit in den Nordatlantik ausstreckenden Halbinsel Snæfellsnes. Wenn Sie Arnarstapi am Rande des Vulkansystems Snæfellsjökull auf einer Rundreise etwa  100 km nordwestlich von Reykjavik besuchen, wird Ihnen zunächst der sich wie eine Pyramide vor dem Ort  aufragende Berg Stapafell auffallen.

Auffallend ist auch die auf frühere vulkanische Aktivitäten hinweisende  lavaschwarze Umgebung des Ortes sowie  die hier steil abfallende, ebenfalls lavaschwarze Küste. Hier können bei einer Wanderung in Richtung des Nachbarortes Hellnar zahlreiche durch Erosionsprozesse entstandene bizarre Felsformationen, Basaltsäulen und Krater bewundert werden. Besonders sehenswert ist  die stenbogenförmige Felsformation Glatklettur. Der Küstenabschnitt bei Arnarstapi ist übrigens ideal für Nistplätze. Dementsprechend haben sich hier ganze Kolonien von Eissturmvögeln und anderen Seevögeln angesiedelt.

Einer der in Island bekanntesten Sagenfiguren, dem in der regionalen Volkskultur als Schutzgeist hochgeschätzten Bárður Snæfellsás, ist eine imposante Statue im Dorf gewidmet.
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„Island in Miniatur“ so nennen viele die landschaftlich reizvolle Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island. Und diesen Beinamen hat sich die malerische Halbinsel auch redlich verdient, denn sie beheimatet auf kleinster Fläche alle Reize der großen Insel. Übersetzt lautet der Name der Halbinsel übrigens „Schneeberghalbinsel“, Namensgeber der Landzunge ist der gleichnamige Berg Snæfellsjökull an der Spitze der Halbinsel.

Dieser Namensgebende Berg ist eigentlich ein Stratovulkan, welcher auch der „mystische“ Vulkan genannt wird und eine der Hauptattraktionen dieser dünn besiedelten Gegend ist. Zudem ist er auch einer der bekanntesten Berge Islands, an klaren Tagen kann man ihn sogar vom 120 Kilometer entfernten Reykjavik bewundern.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Snæfellsjökull Nationalpark, welcher sich um den Vulkan erstreckt und seinen Besuchern zahlreiche wunderschöne Wanderwege bietet, einer davon führt direkt an der Küste entlang.
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Die am nördlichen Ende der zur Region Vesturland (Westland) unweit der isländischen Kapitale Reykjavik liegende Gemeinde Stykkisholmur hat ungefähr 1200 Einwohner. Der sich entlang dem Fjord Breidarfjordur entlangziehende Ort empfiehlt sich sowohl als lohnenswertes Ziel bei einer Tagestour als auch als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung.
Das Ortsbild von Stykkisholmur ist von malerischen Häusern aus dem vorvorherigen Jahrhundert bestimmt. Volkskunde-Interessierte können sich im Heimatmuseum, das sich im ältesten Haus der Gemeinde befindet, informieren. Kunsthandwerkläden   laden zum Stöbern und Thermalbäder zur Entspannung ein. Wegen ihrer ausgefallenen Formgebung mehr als einen Hingucker wert ist die 1980 geweihte vom Architekten Jon Haraldsson entworfene modernistische Betonkirche Stykkisholmurkirkja. Originell ist eine als "Vatnasafn ("Libray of Water")" bezeichnete, von US-Künstlerin Roni Horn 2007 geschaffene  Installation von Glassäulen mit dem lichtreflektierenden Eiswasser von 24 Gletschern aus ganz Island.
Vom Naturhafen der Gemeinde können Sie mit Ausflugsbooten oder Seekajaks die  Schärenwelt im Breidarfjordur mit seinen Seevogelkolonien, Robben und Walen erkunden. Von hier legt auch eine Fähre in Richtung Norden zur Halbinsel  Vestfirðir (Westjorde) ab. Ebenso lohnenswert ist ein Spaziergang zum vier Kilometer vor dem Ort 74 Meter aufragenden Hügel Helgafell (Heiliger Berg). Wer das Wikingerheiligtum Helgafell besteigt, hat nämlich drei Wünsche frei. So der Volksglaube.
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Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
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Der Name der Stadt Höfn (häufig auch Höfn i Homafirdi) bedeutet übersetzt so viel wie „Hafen im Homfjord“, sie befindet sich im Südosten Islands und ist der Hauptort der Gemeinde Hornafjörður. Hier leben knapp 1.700 Menschen. Unweit der Stadt befindet sich der beeindruckende Vatnajökull, der größte Gletscher Islands, mit seinem Volumen von mehr als 3.000 km² ist er auch der größte Gletscher Europas.

Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von 8.100 km², was ungefähr 8 Prozent der gesamten Fläche Islands entspricht. Der imposante Gletscher ist auch der Grund für den regen Tourismus in der beschaulichen Kleinstadt. Neben herrlichen Wanderungen haben die Besucher auch die Möglichkeit das hiesige Gletschermuseum zu besuchen. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Heimatmuseum und das Schifffahrtsmuseum.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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Grönland
Grönland ist „die größte Insel der Welt“ und zu 85 % mit Inlandeis bedeckt. Sie fasziniert ihre Besucher mit arktischen Landschaften, einer vielfältigen und außergewöhnlichen Tierwelt sowie einer reichen und irgendwie fremdartigen Kultur.

Politisch gesehen gehört Grönland zu Dänemark, wird autonom verwaltet. Die Bewohner nennen ihre Insel Kalaallit Nunaat, das „Land der Grönländer“.

Hier gibt es meterhohe Eisberge und tiefe Fjorde, aber auch schroffe Gebirge und grüne Täler. Somit ist sie eine der kontrastreichsten Inseln überhaupt.

In den Sommermonaten ist es hier am schönsten. Nicht, weil es dann wie in anderen Ländern besonders warm wird, sondern weil im Sommer die Sonne nicht untergeht. Das ist nicht nur sehr interessant zu erleben, sondern auch ideal zur Erkundung der Insel.

Die Hauptstadt Grönlands ist Nuuk. Sie befindet sich im Südwesten des Landes und zählt gerade einmal 17834 Einwohner. Trotzdem ist sie die größte Stadt der Insel.

Eine weitere wichtige Stadt ist Ilulissat, auch "der Eisberg“ genannt. Sie ist der optimale Ausgangsort um vom Boot oder Hubschrauber aus die im Meer schwimmenden Eisberge zu beobachten. Ilulissat befindet sich an der Mündung des Kangia-Eisfjords, welcher ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist und zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.

Eine Rundreise durch Grönland muss man einfach einmal gemacht haben, denn so kontrast- und abwechslungsreich wie die Insel selbst ist wird auch ihr Aufenthalt. Es gibt eine Menge zu sehen und zu erleben. Die Traditionen sind lebendig und die Natur einfach nur überwältigend.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Grönland ist von März bis Mai.
 
Klima:
Hier herrscht arktisches Klima. Die Winter sind extrem kalt, die Sommer in geschützten Regionen etwas milder als im Norden und im Landesinneren. Der meiste Niederschlag fällt an den Küsten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/daenemarksicherheit/211724

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 dänische Krone = 100 Øre
 
Flugdauer:
ca. 16 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Grönland hat 4 Zeitzonen
Ost- und Nordostgrönland: MEZ -1h
Scoresby Sund: MEZ -2h
Ammassalik/Westküste: MEZ -4h
Thule Region: MEZ -5h / MESZ -6h

Gut zu wissen:
Das Leben auf Grönland geht im Allgemeinen etwas gemächlicher als in anderen Teilen Europas zu.

Das Fotografieren während eines Gottesdienstes ist überall im Land verboten.

Ein absolutes Highlight auf Grönland sind die allseits bekannten Hundeschlittenfahrten. Sie werden in vielen unterschiedlichen Varianten angeboten und bieten einen herrlichen Einblick in die Natur und Traditionen des Landes.


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