England Rundreise

Die Höhepunkte Südenglands

Tournummer 111795
Inklusive Flug
Dr. Tigges
  • 7-tägige Busrundreise durch Südengland
  • Besichtigung der Lost Gardens of Heligan
  • Besuch der rätselhaften Steinkreise von Stonehenge
ab 1.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kommen Sie mit mir auf die Spuren von König Artus und der Tafelrunde! Wir entdecken gemeinsam, welche Geschichten hinter dem Mythos stehen und genießen die bezaubernden Landschaften Devons und Cornwalls.Ihre Silvia Ghiani
1. Tag Anreise nach London
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen London Heathrow zwischen 10:30 und 13:00 Uhr geht es los! Unser heutiges Tagesziel ist Bristol oder Swindon. 170 km (A)
2. Tag Von Bristol oder Swindon nach Plymouth
Zunächst statten wir Bath, dem eleganten englischen Kurort einen Besuch ab. Dank seiner erhaltenen Ursprünglichkeit wurde Bath zur UNESCO-Welterbestätte erhoben. In Wells tauchen Sie in die phantastische Welt Harry Potter´s ein. Das Vicar´s Close, eine der ältesten Straßen mit Wohngebäuden aus dem 14. Jahrhundert, steht unter Denkmalschutz.
Im Anschluss fahren wir nach Plymouth, eine der bedeutendsten Städte Englands und Grenze zwischen Cornwall und der Grafschaft Devon. Ausgangspunkt aller großen Erinnerungen und Herzstück der Stadt ist »The Hoe«. Monumente lassen hier Triumphe und Tragödien der englischen Seefahrergeschichte wieder aufleben. Für die nächsten Tage ist Plymouth der Ausgangspunkt für die Erkundungen dieser Region. 250 km (F, A)
3. Tag Plymouth: Freizeit oder Tintagel und Clovelly
Ihr freier Tag in Plymouth. Genießen Sie Ihren freien Tag oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter auf einem optionalen Tagesausflug nach Tintagel und Clovelly. In Tintagel soll in sagenhafter Zeit König Artus gelebt haben. Wir besichtigen die Burgruine, die in ihrer Verlorenheit hoch oben auf zwei Steilklippen über der schäumenden See thront. Unser nächster Stop ist der sehr schön gelegene Fischerort Boscastle direkt an der Küste Cornwalls. Weiter entlang der atemberaubenden Küste gelangen wir nach Clovelly. Der unter Denkmalschutz stehende Fischerort liegt an einem Hang, der fast senkrecht ins Meer abfällt. Hier wird es Zeit für einen wohlverdienten »Cream Tea«. Frisch gestärkt machen wir noch einen Rundgang durch den malerischen Ort. 220 km (F, A)
4. Tag Plymouth - Lanhydrock: Lost Gardens und Lanhydrock House
Der heutige Tag gehört besonders für Gartenfreunde zu den Höhepunkten der Reise. Zunächst besuchen wir die original instandgesetzten Lost Gardens of Heligan. Bei unserem Spaziergang durch diese Gartenanlage sehen wir exotische Pflanzen aus aller Welt. Am Nachmittag besuchen wir Lanhydrock House. Das prächtige, in viktorianischer Zeit modernisierte Landhaus aus dem 16. Jahrhundert, ist eingebettet in eine 300 Hektar bewaldete Parklandschaft. 110 km (F, A)
5. Tag Tagesausflug: St. Ives und Land´s End
Der heutige Tag führt uns zunächst in den kleinen Fischerort St. Ives. Das Künstlerstädtchen mit kilometerlangen Stränden, subtropischen Pflanzen und Palmen diente bereits des Öfteren als Schauplatz für in Deutschland bekannte Romanverfilmungen. Nach einem gemeinsamen Spaziergang durch die charmante Altstadt fahren wir weiter nach Land´s End, dem westlichsten Punkt Englands. Dieser Küstenabschnitt ist von einer einmalig wilden Schönheit: Steile Klippen, tosende Wellen, Farne, gelber Stechginster und leuchtende Erikabüsche. Vielleicht erblicken wir von Land´s End die Scilly Islands über das Meer hinaus am Horizont!. Anschließend besuchen wir das Minack Theatre, ein Freilicht-Theater mit grandioser Naturkulisse. Vom kleinen Ort Marazion haben wir einen schönen Ausblick auf St. Michaels Mount, eine mächtige Burganlage inmitten der Bucht von Penzance. 210 km (F, A)
6. Tag Von Lanhydrock nach Amesbury
Der heutige Tag führt uns zunächst nach Tavistock, die Heimatstadt von Sir Francis Drake. Am Fluss Tavy gelegen, strahlt sie heute noch den Charme einer antiken Zinnstadt aus. Anschließend erleben wir auf der Fahrt nach Exeter die weite, unheimliche Landschaft des Dartmoor National Park. In Exeter besuchen wir die herrliche Kathedrale im Stil der englischen Gotik - eine der Schönsten des Landes. In der Grafschaft Dorset übernachten wir in der Nähe des Steinkreises von Stonehenge. 280 km (F, A)
7. Tag Stonehenge und Rückreise
Am Morgen wartet ein kultureller Höhepunkt auf uns: Stonehenge! Die ungeheure Leistung ihrer Erbauer verbindet sich bei jedem Betrachter mit der Frage nach dem »Warum« - und dieses Mysterium macht wohl auch die Faszination dieses Ortes aus. Immer schien Stonehenge eine astronomische Bedeutung zu haben, denn steht man im Inneren, geht exakt über dem Heel Stone und der Prozessionsallee zur Sommersonnenwende am 21. Juni die Sonne auf. Anschließend fahren wir zum Flughafen London Heathrow und fliegen zwischen 17:00 Uhr und 19:30 Uhr wieder zurück nach Hause. 130 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die malerische Küstenstadt Plymouth in der Grafschaft Devon, im Südwesten Englands hat einiges an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten, eine ganz außergewöhnliche befindet sich unmittelbar am Ufer des Atlantiks. Der Plymouth Hoe, bei der einheimischen Bevölkerung einfach nur „The Hoe“ genannt, ist eine gern genutzte öffentliche Freifläche oberhalb einiger Sandsteinklippen direkt an der Küste.

Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf den Plymouth Sound und Drake’s Island, zudem kann man von hier bei guter Sicht auch über den Hamoaze bis zum Mount Edgcumbe in Cornwall blicken. Highlights des Plymouth Hoe’s sind der malerische Leuchtturm Smeaton’s Tower und eine Statue von Sir Francis Drake, welche von Joseph Boehm geschaffen wurde und 1884 hier aufgestellt wurde.
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An der Westküste Cornwalls, auf einer durch eine Landzuge mit dem Festland verbundenen Halbinsel befindet sich die Burg Tintagel. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das gleichnamige Dorf. Die Anlage, von der heute nur noch einige Ruinen übrig geblieben sind, stammt aus dem frühen Mittelalter. Der Sage nach wurde hier der berühmte mythische König Artus gezeugt.

An Tintagel führte vermutlich schon während der römischen Besiedlung eine Handelsroute entlang. Forscher gehen davon aus, dass die um 1230 errichtet wurde, allerdings galt sie bereits im 15. Jahrhundert als verfallen. Die Lage, sowie die Bauweise deuten darauf hin, dass die Burg womöglich allein der Artussage wegen erbaut wurde, da die schmalen Mauern niemals einer Belagerung Stand gehalten hätten und sich die Anlage auch nicht an einem strategisch wichtigen Punkt befindet.

Für Fans von mittelalterlichen Sagen und Legenden ist der Besuch des Tintagel Castles ein absolutes Muss, aber auch Geschichts- und Kulturinteressierte werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Zudem ist die Anlage landschaftlich herrlich gelegen und bietet dem Besucher den für Cornwall typischen Charme.
Nahe der Stadt Bodmin im südenglischen Cornwall, unweit der Südküste befindet sich das imposante Anwesen Lanhydrock. Dieses erstreckt sich auf einer Fläche von 367 Hektar inmitten eines waldreichen Tals. Das Herzstück des Anwesens ist das Herrenhaus welches von einem Garten und einem Landschaftspark umgeben wird. Weitere Gebäude sind das Torhaus und die Kirche St. Hydroc.

Die Geschichte des Anwesens geht bis in das 16. Jahrhundert zurück, damals war es noch ein klösterlicher Bauernhof. 1621 erwarb das Landgut Sir Richard Robartes, welcher schließlich mit dem Bau des Herrenhauses begann. Aus dieser Zeit stammen die ältesten Teile des eindrucksvollen Bauwerks. Viele weitere entstanden später im viktorianischen Stil.

Sowohl das Herrenhaus als auch der perfekt angelegte Garten und der ebenso pittoreske Landschaftspark machen einen Besuch des Anwesens lohnenswert. Zudem kann man die prächtigen Gebäude zum Teil auch von Innen besichtigen. Hier erwarten den Besucher jede Menge Prunk sowie zahllose wertvolle Einrichtungsgegenstände.
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Im äußersten Südwesten Cornwalls befindet sich ein beschaulicher Ort, mit dem bedrohlich anmutenden Namen Land’s End. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die gleichnamige Landzunge, welche nicht nur atemberaubend schön ist, sondern auch den westlichsten Punkt der Hauptinsel Großbritanniens darstellt. Nur etwa 40 Kilometer weiter südöstlich befindet sich die Halbinsel The Lizard, welche mit dem Lizard Point den südlichsten Punkt Großbritanniens darstellt.

Nicht nur die Landschaft hier ist herrlich, es gibt auch einiges zu entdecken. Beispielsweise ist die Region ein Geheimtipp unter Tauchern, da vor der Küste zahlreiche Schiffe untergegangen sind. Viele von ihnen wurden nicht geborgen und können somit auf Tauchgängen erkundet werden. Aber auch über Wasser kann man Schiffswracks erkunden, so wie jenes der 2003 gestrandeten RMS Müllheim. Beliebte Aktivitäten in der Region sind neben dem Tauchen, vor allem Wanderungen, ausgedehnte Spaziergänge sowie Fahrradtouren.
Nahe der Stadt Bodmin im südenglischen Cornwall, unweit der Südküste befindet sich das imposante Anwesen Lanhydrock. Dieses erstreckt sich auf einer Fläche von 367 Hektar inmitten eines waldreichen Tals. Das Herzstück des Anwesens ist das Herrenhaus welches von einem Garten und einem Landschaftspark umgeben wird. Weitere Gebäude sind das Torhaus und die Kirche St. Hydroc.

Die Geschichte des Anwesens geht bis in das 16. Jahrhundert zurück, damals war es noch ein klösterlicher Bauernhof. 1621 erwarb das Landgut Sir Richard Robartes, welcher schließlich mit dem Bau des Herrenhauses begann. Aus dieser Zeit stammen die ältesten Teile des eindrucksvollen Bauwerks. Viele weitere entstanden später im viktorianischen Stil.

Sowohl das Herrenhaus als auch der perfekt angelegte Garten und der ebenso pittoreske Landschaftspark machen einen Besuch des Anwesens lohnenswert. Zudem kann man die prächtigen Gebäude zum Teil auch von Innen besichtigen. Hier erwarten den Besucher jede Menge Prunk sowie zahllose wertvolle Einrichtungsgegenstände.
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Rund 13 km von der Stadt Salisbury entfernt, in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England befindet sich wohl eines der rätselhaftesten und eindrucksvollsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, das sogenannte Stonehenge. Man vermutet, dass es sich hierbei um ein religiöses Bauwerk handelt, ebenso gehen Forscher davon aus, dass es etwa zwischen 2500 – 2000 vor Christus errichtet wurde.

Die beeindruckende Konstruktion besteht aus einer Grabanlage, welche von einer Struktur aus Steinblöcken umgeben ist, die in mehreren konzentrischen Kreisen angeordnet ist. 1986 ernannte die UNESCO dieses unglaubliche Gebilde aus Steinen zum Weltkulturerbe.

Der Name Stonehenge ist altenglisch und bedeutet übersetzt „hängende Steine“. Die Anlage besteht aus einem Opferstein, einem Altarstein, einem Fersenstein sowie den offensichtlichen Positionssteinen. Da die Positionssteine und auch der Fersenstein nach der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche angeordnet sind gehen Wissenschaftler davon aus, dass Stonehenge als vorzeitliches Observatorium errichtet und genutzt wurde, allerdings konnte das bis heute nicht vollständig belegt werden.

Besonders beeindruckend ist Stonehenge zum Sonnenauf- und –untergang. Seit es touristisch erschlossen ist, kommen viele tausend Touristen jedes Jahr um die unglaubliche Steinanordnung zu bestaunen. In der Vergangenheit wurden hier auch gelegentlich Festivals veranstaltet.

Auch in der Kunst wurde Stonehenge häufig und in den unterschiedlichsten Varianten dargestellt. Immer aber mit starken Farben und in einer erhabenen Weise. Auch in Literatur und Film wurde die sagenumwobene Steinformation immer wieder Teil der Handlung, egal ob Kriminalroman oder Dokumentarfilm.

Dabei ist nicht einmal das Gebilde selbst das Unfassbare, sondern ähnlich wie bei den Pyramiden in Ägypten, der unvorstellbare Aufwand und die immense Arbeitskraft die die Erschaffung eines solchen Gebildes verlangt, wenn man die einfachen Mittel und das Wissen, welches die Menschen damals hatten, bedenkt. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf begegnen wir Stonehenge mit dem gebührenden Respekt und betrachten es ehrfürchtig.
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Rund 13 km von der Stadt Salisbury entfernt, in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England befindet sich wohl eines der rätselhaftesten und eindrucksvollsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, das sogenannte Stonehenge. Man vermutet, dass es sich hierbei um ein religiöses Bauwerk handelt, ebenso gehen Forscher davon aus, dass es etwa zwischen 2500 – 2000 vor Christus errichtet wurde.

Die beeindruckende Konstruktion besteht aus einer Grabanlage, welche von einer Struktur aus Steinblöcken umgeben ist, die in mehreren konzentrischen Kreisen angeordnet ist. 1986 ernannte die UNESCO dieses unglaubliche Gebilde aus Steinen zum Weltkulturerbe.

Der Name Stonehenge ist altenglisch und bedeutet übersetzt „hängende Steine“. Die Anlage besteht aus einem Opferstein, einem Altarstein, einem Fersenstein sowie den offensichtlichen Positionssteinen. Da die Positionssteine und auch der Fersenstein nach der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche angeordnet sind gehen Wissenschaftler davon aus, dass Stonehenge als vorzeitliches Observatorium errichtet und genutzt wurde, allerdings konnte das bis heute nicht vollständig belegt werden.

Besonders beeindruckend ist Stonehenge zum Sonnenauf- und –untergang. Seit es touristisch erschlossen ist, kommen viele tausend Touristen jedes Jahr um die unglaubliche Steinanordnung zu bestaunen. In der Vergangenheit wurden hier auch gelegentlich Festivals veranstaltet.

Auch in der Kunst wurde Stonehenge häufig und in den unterschiedlichsten Varianten dargestellt. Immer aber mit starken Farben und in einer erhabenen Weise. Auch in Literatur und Film wurde die sagenumwobene Steinformation immer wieder Teil der Handlung, egal ob Kriminalroman oder Dokumentarfilm.

Dabei ist nicht einmal das Gebilde selbst das Unfassbare, sondern ähnlich wie bei den Pyramiden in Ägypten, der unvorstellbare Aufwand und die immense Arbeitskraft die die Erschaffung eines solchen Gebildes verlangt, wenn man die einfachen Mittel und das Wissen, welches die Menschen damals hatten, bedenkt. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf begegnen wir Stonehenge mit dem gebührenden Respekt und betrachten es ehrfürchtig.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Zu den schönsten Großstädten Englands gehört ganz ohne Zweifel die imposante und traditionsreiche Metropole Bristol, welche sich am Ufer des Flusses Avon erstreckt. Die Geschichte der Stadt geht bis in das 11. Jahrhundert zurück, bereits im 12. Jahrhundert war Bristol eine bedeutende Hafenstadt.

Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört unter anderem die Bristol Cathedral und das Wills Memorial Building. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Clifton Suspension Bridge, welche einen spektakulären Anblick bietet. Zudem beheimatet die Stadt einen der ätesten Bahnhöfe der Welt, den Hauptbahnhof Bristol Temple Meads. Während einer Rundreise durch das malerische England darf ein Besuch der City of Bristol in keinem Fall fehlen.
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Zu den faszinierendsten Metropolen der Erde gehört ganz ohne Zweifel auch die britische Hauptstadt London. Das pulsierende Herz der Insel hat seinen ganz eigenen Charme und verzaubert seine Besucher mit einer beeindruckenden Kombination aus nostalgischer Atmosphäre vergangener Zeiten und top aktuellen Trend am Puls der Zeit.

Natürlich beheimatet London auch eine ganze Reihe von atemberaubenden und bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Wer kennt nicht den berühmten Buckingham Palace, die imposanten Houses of Parliaments mit dem weltbekannten Big Ben, den Tower of London, das Westminster Abbey und die Tower Bridge? Und das sind nur einige der zahlreichen Attraktionen der Stadt.
In Sachen Geschichte und Kultur ist die Stadt an der Themse ganz vorne mit dabei. Nicht zu vergessen die zahlreichen eindrucksvollen Museen, Galerien und andere Ausstellungen. Hier ist vor allem das Madame Tussauds zu nennen. Auch ein Besuch des Trafalgar Squares und eine Fahrt im berühmten London Eye sollten bei einem Besuch der Millionenmetropole in jedem Fall mit auf dem Plan stehen.

Um einen Tag in der aufregenden Stadt gebührend ausklingen zu lassen empfiehlt sich ein gemütlicher Spaziergang durch einen der zahlreichen Stadtparks, wie beispielsweise dem Hyde Park aber auch eine Portion der landestypischen Fish and Chips oder der Besuch eines Pubs sind sehr zu empfehlen.
Bilder:
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Im Südwesten England, am Fluss Avon liegt die historisch bedeutende und beeindruckende Stadt Bath, etwa 20 Kilometer von Bristol entfernt. Besondere Berühmtheit erlangte sie durch ihre römischen Bäder, diese wurden von den Römern aus den hier befindlichen warmen Quellen entwickelt. Es sind die einzigen heißen Quellen in ganz England. In Bath leben rund 86.000 „Bathonians“, wie sich die Einwohner der Stadt selbst nennen.

Auf Grund der heißen Quellen entwickelte sich die Stadt besonders seit der Zeit von Elisabeth I. immer mehr zu einem Kurort für die wohlhabende Bevölkerung. Dies ist auch der Grund warum es in der Stadt noch viele historische Prachtbauten gibt, welche wiederum Bath den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes einbrachten. Zu den besonders bemerkenswerten Gebäuden gehört der Royal Crescent (der „königliche Halbmond“), die Bath Abbey und natürlich die römischen Bäder. Aber auch das Jane Austen Centre und das Herschel Museum sollte man gesehen haben.
Wells
Boscastle
St. Ives
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In der englischen Grafschaft Wiltshire, im Süden des Landes liegt die 45.000 Einwohner zählende Stadt Salisbury. Sie befindet sich direkt am Zusammenfluss von Avon und Wiley. In früheren Zeiten war der Ort auch unter den Namen New Sarum und Sorbiodunum bekannt. Aus dieser Zeit stammt auch die sehr sehenswerte Burg Old Sarum, eine normannische Festung, welche am nördlichen Stadtrand liegt und die älteste Siedlung von Salisbury ist.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Kathedrale von Salisbury mit der aufwendig verzierten Westfassade, sie wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet und besitzt den höchsten Kirchturm in ganz England. Die Kathedrale beheimatet zudem eines der vier noch erhaltenen Exemplare der Magna Carta. Salisbury ist weiterhin ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum nahe gelegenen weltberühmten Stonehenge. Diese liegt etwas weiter nördlich der Stadt und gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Englands.
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Die historisch bedeutende Stadt Exeter im Südwesten Englands ist die Hauptstadt der Grafschaft Devon und war in der Vergangenheit sogar die Hauptstadt von Cornwall. Exeter beheimatet rund 119.000 Einwohner und liegt an einer Furt des Flusses Exe.

Die Stadt ist vor allem wegen ihrer St. Peter Kathedrale ein beliebtes Ziel für Touristen. Die eindrucksvolle Kathedrale wurde ab dem Jahre 1112 erbaut. Auch die Ruine des Schlosses Rougemont, das einstige Kloster St. Nicholas und die berühmte Parliamentstreet sind überaus sehenswert.

In Exeter befindet sich auch die Guidhall, sie ist das älteste öffentliche Gebäude in ganz England, welches immer noch genutzt wird. Ebenfalls unbedingt besuchen sollte man das attraktive Hafenviertel der Stadt.
Tavistock
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

England (EL)
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England
Innerhalb des Vereinigten Königreiches ist England sowohl der größte als auch der am dichtesten besiedelte Landesteil, welcher reich an Kultur, Geschichte und landschaftlichen Schönheiten ist.

Die größte Attraktion Englands ist und bleibt die Hauptstadt London, mit ihren knapp 9 Millionen Einwohnern. Die Stadt beheimatet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den weltberühmten Trafalgar Square, das Shakespeare Globe Theatre, den Tower of London, die Tower Bridge, den Palace of Westminster mit dem Big Ben, den Buckingham Palast und das London Eye, das wohl bekannteste Riesenrad der Welt.
Auch sakrale Bauwerke wie die Westminster Abbey, das St. Paul’s Cathedral und das Westminster Cathedral zählen zu den bedeutenden Attraktionen der Stadt.

Weiter südöstlich von London befindet sich eine weitere wichtigste Sehenswürdigkeiten Englands: Stonehenge. Dieses Jahrtausende alte Bauwerk zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern in seinen Bann.
Kein anderer Ort in England ist von so vielen Mythen und Legenden geprägt, was die Faszination und Magie dieses Bauwerks ausmacht.

Auch weiter landeinwärts lassen sich viele interessante und beeindruckende Bauwerke finden, da England zahlreiche Schlösser, Herrenhäuser und Kirchen beheimatet.
 
In weiteren englischen Großstädten wie Birmingham, Sheffield und Manchester gibt es ebenfalls einiges Sehenswertes zu entdecken.

Städtereisen bieten sich in England besonders gut an, wobei aber auf keinen Fall die traumhafte Natur vergessen werden sollte.

Beste Reisezeit:
Für England sind das Frühjahr und der Herbst als beste Reisezeiten zu empfehlen. Der Sommer ist bei den Engländern ebenfalls Hochsaison wodurch es am Meer und bei den Sehenswürdigkeiten sehr voll werden kann.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pfund Sterling = 100 Pence

Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Vermeiden Sie Kritik am Königshaus. Sollte jemand einen Toast auf die Queen aussprechen, erheben sich alle Anwesenden. Nennen Sie nie Waliser, Nordiren, Schotten oder gar Iren Engländer.

Auch ist es empfehlenswert, sich nicht überheblich zu verhalten. Halten Sie sich besser vornehm zurück. So ist es auch absolut tabu sich in Warteschlangen vorzudrängeln.

Bitte beachten Sie, dass das bei uns bekannte Victory-Zeichen in England eher für den berüchtigten Stinkefinger steht.


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