Spanien Rundreise

Die Höhepunkte Andalusiens

Tournummer 130873
Inklusive Flug
Gebeco
  • 8-tägige Studienreise durch Andalusien
  • Besuch der Geburtsstätte des modernen Stierkampfs
  • Besichtigung der Alhambra mit seiner schönen Gartenanlagen
ab 1.395 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Spaniens Süden ist nicht nur sonnenverwöhnt und durch Lebenslust gekennzeichnet, sondern kann auch mit einem reichen kulturellem Erbe punkten, das sich in maurischen Palästen, mittelalterlichen Burgen und Kirchen widerspiegelt. Wir werden gemeinsam ein Sehnsuchtsziel erkunden, eine Reise unternehmen, die uns zur Seele Spaniens führt. Ihre Regina Kasch
1. Tag Willkommen in Andalusien
Ein Flug an die Costa del Sol, eine kurze Fahrt vom Flughafen zum Hotel, und schon sind Sie in Torremolinos angekommen. Nutzen Sie die Zeit für eigene Erkundungen oder verweilen Sie in den Restaurants an der Promenade und probieren Sie andalusische Köstlichkeiten. Abends lernen wir uns kennen und essen gemeinsam. (A)
2. Tag Über Ronda nach Sevilla
In Ronda hat sich die Natur etwas Besonderes einfallen lassen. Eine tiefe Schlucht trennt die Neustadt von der pittoresken Altstadt. Klar, dass der Mensch sich gefordert sah und imposante Brücken über den Abgrund baute. Wir entdecken die ruhigen Gassen, besuchen einen Adelspalast und stehen unvermittelt vor der Geburtsstätte des modernen Stierkampfs, der Arena von Ronda. Wo sich schon echte Kerle wie Ernest Hemingway am Kampfe erfreuten, lassen wir uns in die Feinheiten des Stierkampfs einführen - ganz unblutig natürlich. Dazu passen auch Gedichte von Rainer Maria Rilke, dessen bronzenes Abbild uns streng entgegenblickt. Im Winter 1912 suchte er hier Linderung seiner Leiden - und die südliche Sonne. Abends dann, nach einer Fahrt durch das Hinterland der Costa de la Luz mit ihren endlosen Stierweiden und Weinanbaugebieten, taucht Sevilla vor uns auf, die Königin der andalusischen Städte. 280 km (F, A)
3. Tag Sevilla: die Hauptstadt Andalusiens
Prächtige Bauten wie der königliche Alcázar, die Kathedrale mit der Giralda und der Adelspalast Casa de Pilatos erzählen von der maurischen Vergangenheit Sevillas und dem Goldenen Zeitalter, als die Stadt das Monopol für den Handel mit der Neuen Welt besaß und die schwerbeladenen Schiffe Gold und Silber im Hafen löschten. In den verwinkelten Gassen des Viertels Santa Cruz hören wir mit Erstaunen, dass Rossini nie einen Barbier in Sevilla kannte und folgen den Spuren des Sevillaner Künstlers Esteban Murillo. Im María Luisa Park müssen wir uns entscheiden: Haben wir mehr ein Auge für den Alltag der kleinen grünen Lunge Sevillas oder lassen wir uns von den imposanten historistischen Gebäuden der Ibero-Amerikanischen Ausstellung von 1929 gefangen nehmen? Sie möchten sich in Sevilla körperlich betätigen? Machen Sie eine Fahrradtour, oder fahren Sie mit dem Kayak auf dem Guadalquivir
(F, A)
4. Tag Von Sevilla nach Córdoba
Eine gut zweistündige Fahrt durch die fruchtbare Ebene des Guadalquivir nach Osten und schon wartet der zweite Höhepunkt der Reise auf uns. Und was für einer! Der Besuch der Mezquita, der mehr als tausend Jahre alten Omaijaden-Moschee, ist allein die Reise wert. Wir treten in das Halbdunkel des Waldes von mehr als 850 Säulen ein und wissen gar nicht, wo sich unser Blick zuerst festhalten soll. An der Weite des Raumes? An den byzantinischen Mosaiken der Mihrabnische? Auf jeden Fall wird schnell deutlich, warum Córdoba damals die bedeutendste und größte Stadt Europas war. Im Gewirr der Gassen des ehemaligen jüdischen Viertels lässt sich bestens über Möglichkeiten und Grenzen des Zusammenlebens der großen Buchreligionen philosophieren. Schließlich wurden gleich drei der wichtigsten Philosophen hier geboren: der Römer Seneca, Avicenna, einer der einflussreichsten arabischen Denker und der jüdische Gelehrte Maimonides. 180 km (F)
5. Tag Der Glanz der Kalifen
Am Rande Córdobas, an den grünen Hängen der Sierra Morena, besuchen wir die Überreste Madinat al-Zahras, der sagenumwobenen Palaststadt des Omaijaden-Kalifats. Auch wenn zwischen den Ruinen etwas Fantasie gefragt ist, die Ausdehnung der Anlage wird uns genauso beeindrucken wie die Gesandten des ottonischen Hofes, die trotz politischer Differenzen vom Glanz Madinat al-Zahras begeistert waren. In Baena begrüßen uns die Gebrüder Núñez de Prado und zeigen uns, wie traditionell hochwertiges Olivenöl gefertigt wird. Jenseits endloser Olivenhaine, zu Fuße der schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada, liegt Granada. Ein Streifzug durch die Gassen des maurischen Albaicín-Viertels bietet uns immer wieder faszinierende Ausblicke auf die majestätische Alhambra. Ein kleiner Vorgeschmack auf den kommenden Tag! 170 km (F, A)
6. Tag Maurisches Granada
Die Alhambra - der Orient im Okzident! Heute erkunden wir in aller Ruhe das letzte Zeugnis islamischer Architektur auf europäischem Boden und hören in der Alhambra und den Gartenanlagen des Generalife von Geschichten aus 1001 Nacht. Dabei kann unsere Studienreiseleitung auch die arabische Poesie erklingen lassen, die auf Schriftbändern die mit verspielten Arabesken bekleideten Räume durchzieht. Aber wir zollen auch den christlichen Eroberern Granadas von 1492 Tribut. In der Capilla Real stehen wir an den Gräbern der Katholischen Könige Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien, deren kleine aber feine Gemäldesammlung im angrenzenden Museum uns begeistern wird. Anschließend besuchen wir die imposante Renaissance-Kathedrale, die zu den größten Kirchen Spaniens gehört. In einer der zahlreichen Bars im Zentrum findet sich danach bestimmt noch ein Plätzchen, um bei einem Glas Wein den Alltag Granadas an sich vorbeiziehen zu lassen. (F, A)
7. Tag Von Granada an die Costa del Sol
Wir erkunden Málaga während einer Stadtrundfahrt und durchstreifen die liebevoll restaurierte Altstadt, besuchen die Markthalle und gehen an der Kathedrale, die klassisch-gotische Stilelemente mit solchen der Renaissance verbindet, vorbei am Theater bis zur Hafenpromenade. Ein unvergessliches Stadtpanorama erwartet uns auf dem Gibralfaro, wo wir uns zum Abschluss der Reise einen Fino gönnen. 120 km (F, A)
8. Tag Heimreise
Wenn Sie noch etwas Zeit vor Ihrem Abflug haben, sollten Sie diese auf jeden Fall für einen letzten Bummel an der Costa del Sol nutzen, bevor es zurück in die Heimat geht. Es sei denn, Sie können sich von der Küstenmetropole Málaga nicht trennen, dann empfehlen wir Ihnen unsere Städtereise. (F)

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
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Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.
Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.
Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Die gotische Kathedrale ist teilweise in die Stadtmauer von Avila integriert, dadurch war sie Teil der Verteidigungseinrichtung der Stadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die Kathedrale hat zwei Kirchentore, wobei das Hauptportal mit Türmen an beiden Seiten versehen ist, wovon ein Turm unvollendet ist. Die Türme verleihen der Kathedrale das Aussehen eine Kirche mit Verteidigungscharakter. An der Seitenfassade befindet sich das Portal der Apostel. Während Chor und Kreuzgang im 16. Jahrhundert hinzugefügt wurden, stammen die Glasfenster aus dem 15. Jahrhundert. In der Hauptkapelle befinden sich prachtvolle Gemälde und das Grabmal El Tostado aus Alabaster von Vasco de la Zarza.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die bezaubernde Stadtgemeinde Torremolinos gehört zur spanischen autonomen Region Andausien und liegt innerhalb der Provinz Malaga an der Südküste der iberischen Halbinsel. In der Stadt leben etwa 65.000 Menschen. Auf Grund der herrlichen Lage und des milden Klimas ist Torremolinos schon lang ein beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, besonders  für Sonnen-hungrige Touristen.

Die Strände von Torremolinos sind herrlich, feinsandig und traumhaft, eben so wie die meisten Strände entlang der fantastischen Costa del Sol. In Kombination mit dem azurblauen Wasser des Mittelmeeres bieten sie ein paradiesisches Badeerlebnis. Doch die Stadt hat neben erholungsspendenden Ständen auch anderes zu bieten, beispielsweise den wunderschönen botanischen Garten Jardin Botanico Molino de Inca oder den aufregenden Crocodile Park.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Bei einer Spanien Rundreise sind die Kanaren und die Insel Teneriffa ein beliebtes Ziel. Santa Cruz de Tenerife ist die Hauptstadt der imposanten Vulkaninsel und der gleichnamigen Provinz. Die Stadt hat etwa 205.000 Einwohner und ist bei Touristen wegen des schönen Hafens und der historischen Altstadt beliebt. Hier steht zum Beispiel die Mariä-Empfängnis-Kirche, die noch aus der Kolonialzeit stammt. Auch der im 18. Jahrhundert erbaute Palacio de Carta ist durch seinen barocken und teilweise klassizistischen Baustil sehenswert. Das Museum der Natur, das sich im ehemaligen Zivilkrankenhaus von Santa Cruz befindet, lockt seine Besucher mit interaktiven Ausstellungen. Musikveranstaltungen finden im Auditorio de Tenerife, der Kongress- und Konzerthalle statt. Die Konzerthalle ist gleichzeitig eines der Wahrzeichen der Stadt. Die Insel Teneriffa erreichen Sie vom Festland aus am einfachsten mit dem Flugzeug. Von Sevilla aus, kann die Insel auch mit der Fähre erreicht werden. Die Fähre legt direkt in der Hauptstadt an.
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Etwa 70 Kilometer von der Hauptstadt Barcelona in Katalonien entfernt, umgeben von einer überwältigenden Natur, liegt die malerische kleine Stadt Vic. Ein Besuch der herrlichen Kleinstadt bei einer Spanien Rundreise ist mehr als empfehlenswert, denn Vic steckt voller Kultur und Geschichte.Die schönsten Sehenswürdigkeiten der alten Stadt finden Sie in der historischen Altstadt. Hier, neben dem historischen Marktplatz, der Plaça Major, ist der römische Tempel aus dem 1. Jahrhundert nach Christus erwähnenswert und das mit Abstand bedeutendste Monument der Stadt. Interessanterweise wusste jahrhundertelang niemand von dessen Existenz, da er von einem Schloss umbaut war. Erst im Jahr 1882, als das Schloss abgerissen wurde, kam der Tempel in all seiner verbliebenen Pracht zum Vorschein.Ebenfalls ein Schmuckstück vergangener Architektur ist die herrliche Kathedrale der Stadt. Ihre Geschichte geht zurück bis ins 11. Jahrhundert. Die prachtvolle Kirche wurde in verschiedenen Stilen erbaut. So zählen die wunderschöne Krypta und der Glockenturm zum romanischen Stil, während die Kathedrale selbst im neoklassizistischen Stil erbaut wurde.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Palma liegt direkt auf der berühmten Ferieninsel Mallorca und ist zugleich die Hauptstadt der Balearen Insel. Zudem ist Palma de Mallorca das Versorgungszentrum der gesamten Balearen Inselgruppe und hat den größten Hafen und den größte Flughafen auf zuweisen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf eine Fläche von knapp 210 Quadratkilometer und beheimatet über 400 Tausend Einwohner. Ein großer Teil davon sind Zuwanderer, die die Balearenstadt in den letzen Jahren zur Wahlheimat gemacht haben. Palma ist in die Kernstadt und in weitere 30 Orte unterteilt. Die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale „La Seu“ und viele andere hübsche Sakralbauten in und um Palma.
Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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