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Irland Rundreise

Die ausführliche Reise durch Irland & Nordirland

Tournummer 145965
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibel Stornieren
SKR Reisen
  • 12-tägige Erlebnisreise durch Irland
  • Begegnungen in den charmanten Städten: Dublin, Belfast, Derry & Galway
  • Bestaunen Sie die Giant’s Causeway & die Klippen von Moher
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

12 Tage haben Sie bei dieser ausführlichen Rundreise Zeit, um die Republik Irland sowie Nordirland zu erkunden. Neben lebhaften Städten warten vor allem faszinierende Naturlandschaften auf Sie. Ob bekannte Highlights, wie die Klippen von Moher und der Giants Causeway, oder unberührte Moore und Landschaften in satten Grüntönen – die Szenerie lässt kaum Wünsche offen! Lassen Sie sich von der Vielseitigkeit Irlands und Nordirlands in den Bann ziehen.
Tag 1: Flug nach Dublin
Am Flughafen werden Sie erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Beim ersten gemeinsamen Abendessen lernen Sie Ihre Mitreisenden und Ihre Reiseleitung kennen. 2 Nächte in Dublin. (A)
Tag 2: Dublin und irischer Whisky
Erleben Sie die politische, wirtschaftliche und kulturelle Metropole Irlands, welche seinen Besuchern eine Vielzahl von Highlights zu bieten hat, und lernen Sie diese bei einem Stadtrundgang mit Ihrer Reiseleitung kennen. Dabei darf auf keinen Fall ein Gang über die bekannte Half Penny Bridge fehlen. Auch der sehenswerten, mittelalterlichen Christchurch-Kathedrale statten Sie einen Besuch ab. Überwältigt von Dublins Charme kommen Sie anschließend in den Genuss, das „Wasser des Lebens“ und seine Herstellung genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei einem Besuch der Teeling Distillery im Stadtzentrum zeigt Ihnen ein Experte auf anschauliche Weise, wie ein guter Whisky entsteht. Bei einer Verkostung können Sie sich selbst überzeugen. Der restliche Tag steht Ihnen zur Verfügung, um durch Dublins Einkaufsstraßen zu flanieren oder optional das Guinness Storehouse zu besuchen, das Ihnen ein weiteres, typisch irisches Getränk in seiner Erzeugung näherbringt (buchbar vor Ort). (F)
Tag 3: Wicklow Mountains
Morgens fahren Sie in die Wicklow Mountains, wo Sie die zauberhaften Ziergärten „Powerscourt Gardens“ besuchen. Die Gärten gehören zu den schönsten ihrer Art in Irland. Sie spazieren entlang der kunstvoll angelegten Beete und genießen die Aussicht auf den Sugar Loaf Mountain. Anschließend halten Sie an dem sagenumwobenen und majestätisch anmutenden Rock of Cashel, der auch „Akropolis Irlands“ genannt wird. 3 Nächte in Tralee. (F/A)
Tag 4: Ring of Kerry
Ihre Urlaubsfotos werden heute um weitere Motive bereichert: Auf einer der schönsten Küstenstraßen Europas erleben Sie grüne Heide mit grasenden Schafen, gewaltige Steilklippen und raues, aufgeschäumtes Meer sowie beeindruckende Ausblicke auf die vorgelagerten Inseln. An der wunderschönen Küste des Ring of Kerry unternehmen Sie eine Wanderung (5 km, ca. 1,5 Std., +/- 170 Hm). Abends besteht die Möglichkeit, Karten für das traditionelle Tanztheater „Siamsa Tíre National Theater“ zu kaufen (vor Ort bei Ihrer Reiseleitung buchbar, abhängig von der Spielzeit, ca. 25 € p.P.). (F)
Tag 5: Tag zur freien Verfügung
Heute haben Sie Zeit für eigene Erkundungen. Schlendern Sie durch das trubelige Städtchen Tralee mit dem großen Stadtpark, der einen herrlichen Rosengarten bietet. Alternativ können Sie auch reiten oder golfen. Empfehlenswert ist eine geführte Wanderung auf dem Torc Mountain mit traumhaftem Blick auf die Dingle-Halbinsel. (F/A)
Tag 6: Region Burren und Klippen von Moher
Die außergewöhnliche Karstlandschaft der Burren-Region wird Sie heute in Ihren Bann ziehen! So manchen Besucher wird Burren an eine Mondlandschaft erinnern. Weit und breit kein einziger Baum in Sicht, doch wer genau hinsieht, entdeckt eine reiche Flora zwischen den unzähligen Sandsteinplateaus. Etwa 2.000 Arten seltener Pflanzen und Blumen sind hier beheimatet und unter der Oberfläche befinden sich geheimnisvolle Höhlensysteme. Fantastische Panoramablicke bieten die berühmten Klippen von Moher, die sich wie ein gigantischer Schutzwall gegen die enorme Wucht des Atlantiks stemmen. Genießen Sie die atemberaubende Aussicht und die frische Atlantikluft bei einem Spaziergang entlang der rauen Schönheit der mächtigen Steilklippen. Sie fahren weiter nach Lisdoonvarna. 1 Nacht dort. (F)
Tag 7: Galway, Kylemore Abbey und Schaffarm
Am Vormittag lernen Sie bei einem Stadtrundgang die charmante und bunte Universitätsstadt Galway kennen, die eine lebendige Atmosphäre versprüht und zum Bummeln und Stöbern einlädt. Auf dem Weg in die wildromantische Conne- mara mit einmaligen Bergen, Seen, Bächen sowie einer zerklüfteten Küste, machen Sie einen kurzen Stopp an der Kylemore Abbey, einem der ältesten Klöster Irlands. Dann gelangen Sie in die kleine Ortschaft Leenane. Auf einer Schaffarm direkt am Fjord erfahren Sie, wie ein Farmer mit seinen irischen Border Collies seine Schafherde im Griff hält. 1 Nacht in Tuam. (F)
Tag 8: Einmalige Klippen Slieve League
Die höchsten Seeklippen Europas sind ein absolutes Muss in Donegal. Sie wandern entlang der Slieve League, die majestätisch aus dem Atlantik empor ragen. Vom Bergkamm bieten sich traumhafte Ausblicke auf die 601 Meter hohen Klippen und das tiefblaue Meer (x km, ca. 2 Std., +/- 390 Hm). 1 Nacht in Ardara. (F)
Tag 9: Glenveagh-Nationalpark und Derry
Genießen Sie die atemberaubende Landschaft bei einer Fahrt durch die Grafschaft Donegal. Sie besuchen den Glenveagh-Nationalpark mit seinen zerklüfteten Bergen, schimmernden Seen und mystischen Wäldern. Anschließend passieren Sie die Grenze und erreichen die lebendige Stadt Derry in Nordirland. Auf einem Stadtrundgang erfahren Sie viel über die bewegte Geschichte und genießen von der 400 Jahre alten Stadtmauer einen faszinierenden Blick auf die Stadt. Anschließend haben Sie Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. 1 Nacht in Derry. (F/A)
Tag 10: Beeindruckender Giants Causeway
Nach dem Frühstück geht es für Sie zum Giants Causeway, „dem Damm des Riesen“. Die Felsküste ist aufgrund ihres charakteristischen Wabensystems aus fast 40.000 Säulen UNESCO Weltkulturerbe. Auf einer Wanderung lernen Sie die eindrucksvolle Basaltlandschaft und die zahlreichen Legenden, die sich um den Giants Causeway ranken, kennen (10 km, ca. 3 Std. +/- 100 Hm). Anschließend fahren Sie nach Belfast, wo Sie die letzten zwei Nächte verbringen. (F)
Tag 11: Belfast – die Hauptstadt Nordirlands
Ihr Tag beginnt mit einer Panoramafahrt durch Belfast, wo Sie die Queens University, die Schiffswerft Harland & Wolff und den Regierungssitz Stormont Castle sehen. Dann erleben Sie weitere Highlights zu Fuß, wie das beeindruckende Rathaus im klassischen Renaissance-Stil, das Grand Opera House und die Linen Library (Außenbesichtigungen). Anschließend haben Sie Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Schlendern Sie durch die schönen Einkaufspassagen oder erleben Sie den nahegelegenen St. Georges Market in einer Säulenhalle aus viktorianischer Zeit. Abends genießen Sie ein gemeinsames Essen. (F/A)
Tag 12: Rückflug nach Deutschland
Blicken Sie während des Transfers zum Flughafen in Dublin auf Ihre Erlebnisse zurück und verabschieden Sie sich von Irland und Ihren Mitreisenden. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Irisches Guinness ist weltberühmt, immerhin wird es jährlich millionenfach exportiert. Auch das ist gewiss ein Grund der großen Beliebtheit der Dubliner Attraktion, dem Guinness Storhouse, in dessen Museum sich alles über die Geschichte des weltbekannten Biers erfahren lässt. Das Museum befindet sich in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, in dem die 6 Etagen durch ein großes Atrium in der Form eines Pint verbunden sind. Zu dem eigentlichen Brauereivorgang werden keine Besucher zugelassen. Doch die großartige Ausstellung,  mit einem Film, liefert ein lebendiges Zeugnis von der alten Tradition des Guiness. Eine Pause lässt sich angenehm in der Gravity Bar machen.
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Die berühmteste und bekannteste der vielen Dubliner Brücken ist die Half Penny Bridge, oder wie der Ire sie spricht, die Ha´penny Bridge. Zu Recht lässt sie sich als das Wahrzeichen der irischen Hauptstadt bezeichnen. Die schöne alte Brücke verbindet über den Fluss Liffey die Südseite der Stadt, Temple Bar, mit den großen Einkaufszentren im Norden der Stadt um die Henry Street. Damit ist sie auch die zentralste Brücke in der Stadt Dublin. Nicht umsonst sagt man ihr dort im Volksmund nach, man würde auf der Half Penny Bridge immer einen Bekannten treffen, da sie eben so oft überquert wird. Als die Brücke errichtet wurde, erhielt sie eigentlich den Namen Wellington Bridge, nach dem 1. Duke of Wellington. Erbaut hat sie englischer Stahlbauer namens Windsor. So war ursprünglich dann die Brücke auch aus Gusseisen gebaut. Ihren volkstümlichen Namen erhielt die Brücke, weil man in alter Zeit einen halben Penny als Brückenzoll für das Überqueren zahlen musste.
Noch bis 1919 galt dieser Zoll für das Begehen der Brücke. Dann wurden die Drehkreuze, die als Zahlsperre aufgebaut worden waren, abmontiert. Die eiserne Konstruktion der Half Penny Bridge hatte allerdings ihre Schwächen. Sie begann mit den Jahrzehnten zu rosten. Die Seitengeländer wie auch andere Bauteile wiesen starke Beschädigungen auf. Darum wurden während der Jahre 2001 bis 2003 umfangreich Reparaturen vorgenommen. Während dieser Jahre musste die Brücke sogar gesperrt bleiben. Inzwischen erstrahlt sie in einem frischen weißen Kleid und wirkt schöner denn je. Besonders, wenn sie des Abends angestrahlt wird, ist diese Brücke sehenswert und ein begehrtes Objekt für Urlaubsfotos. Die Ha´penny Bridge ist ausschließlich eine Brücke für Fußgänger und für keinerlei Verkehr geöffnet. Das verleiht ihr zusätzlich ein besonderes Flair. Jedoch heißt es bei Weitem nicht, dass es deshalb eine ruhige Brücke ist. Tausende von Dublinern und internationalen Touristen überqueren sie Tag für Tag.
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Rundreisen durch Irland führten schon manche Touristen zum Powerscourt House nach Wicklow. Oftmals staunten die Reisenden sehr beim Anblick des Gemäuers, welches man aus dem eher ruinenträchtigen Irland kaum kennt und daher mehr in England oder Frankreich vermutet hätte. Das Gebäude ist ein barocker Herrensitz, welcher hier im 18. Jahrhundert entstanden ist und heute ein Museum beherbergt.

Zugehörig zu dem Herrensitz gibt einige weitere Ansehnlichkeiten. Verspielt wirkt zum Beispiel der Tritonsee, welcher von einer Terasse aus durch zwei Pferdestatuen betrachtet werden kann. Der Name des Sees stammt von der Tritonstatue, welche von der Mitte des Wassers aus eine Springbrunnenfontäne präsentiert.

Der Garten ist von nicht weniger Interesse: Besucher können durch den italienischen und den japanischen Garten wandeln, sowie Golf spielen auf dem Golfplatz von Powerscourt House. Etwa eine Stunde weit zu Fuß, aber immernoch im Park, befindet sich der Powerscourt-Wasserfall, welcher hier Wassermassen über 40 Meter in die Tiefe stürzen lässt.
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500 Meter von der Ortsmitte Cashels entfernt an der Straße nach Dublin öffnet sich das Golden Vale – das goldene Tal. Auf einem Kalksteinfelsen, der als Rock of Cashel weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist und sich mitten aus dem Tal erhebt, befindet sich eine sehr imposante Ansammlung mittelalterlicher Gebäude, die in ihrer Gesamtheit ausgesprochen beeindruckend sind. Das älteste Gebäude ist der aus dem 12. Jahrhundert stammende Rundturm. Die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert wirkt beherrschend neben dem Hochkreuz und der romanischen Kapelle. Cormac’s Chapel ist sehr kunstvoll dekoriert und unterscheidet sich damit von vielen ähnlichen sakralen Bauten in Irland. Der Saal der Chorvikare (Hall of the Vicars Choral) ist inzwischen sehr liebevoll und detailgetreu restauriert worden. Dieses Gebäude wurde im 15. Jahrhundert an der Westseite der Burg errichtet und dient heute als Eingang zum gesamten Komplex. Vervollständigt wird diese beeindruckende Ansammlung unterschiedlicher Gebäude und Baustile durch eine Burg aus dem 15. Jahrhundert. Besucher werden mit einer audiovisuellen Vorführung über alles Wissenswerte rund um The Rock of Cashel informiert. Ständig wechselnde Ausstellungen bieten immer wieder neue Anreize, hierher zu kommen. Die gesamte Anlage ist ganzjährig für den Publikumsverkehr geöffnet. Lediglich an den Weihnachtstagen ist ein Besuch nicht möglich. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Gruppen sollten im Vorfeld angemeldet sein und nicht mehr als 50 Personen umfassen. Führungen können auf Wunsch auch individuell arrangiert werden und alle Gebäude verfügen über behindertengerechte Zugänge.
The Rock of Cashel befindet sich im County Tipperary und gilt als ein Monument der irischen Geschichte. Bereits im Altertum wurde der Berg als Heimat von Feen und Geistern mit Mystik umgeben und verehrt. Bereits im 4. Jahrhundert waren hier die Könige von Munster ansässig und der legendäre Heilige Patrick, der verehrte Schutzpatron aller Iren, soll Cashel im 5. Jahrhundert zum Bischofssitz gemacht haben.
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Eine traumhafte Urlaubsregion an der Ostküste von Irland - das sind die Wicklow Mountains. Ob als Tagesausflug aus dem nicht weit entfernten Dublin oder als eigenständiges Ziel im Rahmen Ihrer Rundreise, dem größten Gebirgszug des Landes sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Im County Wicklow gelegen, bietet das Gebirge nicht nur tolle Erlebnisse in der Natur, sondern auch Sehenswürdigkeiten, die es sich zu entdecken lohnt. Starten Sie mit der Besichtigung des Powerscourt-Anwesens, dessen Gärten ebenso wie die palastähnliche Anlage man in dieser Gegend so nicht vermuten würde. Hier befindet sich auch der mit 121 Metern Fallhöhe größte Wasserfall in Irland. Johnny Fox's Pub ist nicht nur eine sehenswerte Institution, sondern lockt auch mit irischen Spezialitäten und einer allabendlichen Tanzshow. Naturliebhaber bewundern den Bergsee Lough Tay, eines der berühmtesten Fotomotive in den Wicklow Mountains. Wer gerne wandert, kann den Great Sugarloaf besteigen und vom Gipfel traumhafte Blicke über die Landschaft genießen.
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Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
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Raue Karstlandschaft, weite duftende Wiesen voller Wildblumen und eine artenreiche Fauna. All das ist der Burren Nationalpark im County Clare. Naturliebhaber und Wanderfreunde haben hier viel zu erleben und zu entdecken. Von anderen sehenswerten Orten wie Kinvara oder Galway aus können Sie tolle Tagestouren in das Naturschutzgebiet unternehmen. Bei einer Wanderung kommen sie dieser einmaligen Landschaft besonders nahe. Im Park selbst gibt es mehrere unterschiedliche Routen, die jeweils farblich gekennzeichnet sind.
Der kurze Loop Walk dauert gerade einmal 30 Minuten und ist auch für ungeübte Läufer gut machbar. Wanderprofis begeben sich auf eine der anspruchsvolleren Touren, für die Sie mehrere Stunden brauchen. Während der Hochsaison finden zudem geführte themenbezogene Spaziergänge statt, bei denen Sie alles über die Flora und Fauna der Burren erfahren. Jedoch lohnt sich ein Ausflug nicht nur für Outdoorfans. Auch Literaturinteressierte sollten hier einen Stopp auf ihrer Rundreise durch Irland einplanen. Immerhin fand hier auch J. R. R. Tolkien seine Inspiration.
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Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Connemara ist die Benediktinerinnenabtei Kylemore Abbey. Es ist die älteste Beneditkinerabtei auf der ganzen Insel. Seit 1920 betreiben die Nonnen im Schloss von Kylemore eine Mädchenschule, sowohl als Internat als auch für die Mädchen, die in Connemara zu Hause sind. Erbaut wurde das Schloss von Kylemore von Mitchel und Margret Henry. Insgesamt vier Jahre dauerte die Fertigstellung dieser beeindruckenden Gebäude. Margret Henry verstarb 1874 in Ägypten. Zu Ehren seiner verstorbenen Frau, die er heimholte und im Mausoleum von Kylmore beisetzen ließ, erbaute Mitchel Henry eine zum Schloss gehördende Kirche. Das gesamte Anwesen verkaufte er aber letztendlich an den Herzog von Manchester. 17 Jahre später, im Jahr 1920 erwarb die Kirche Schloß Kylemore und die Benediktinerinnen eröffneten die private Mädchenschule von Kylemore.

Der Haupteingang von Kylemore Abbey und drei angrenzende Räume sind heute für die Öffentlichkeit zugänglich und können besichtigt werden. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt durch Granitstein, aus dem die gesamte Abtei erbaut ist. Im Inneren befinden sich teilweise noch die original verlegten Eichenparkettböden. Überhaupt dominiert die jakobinische Eiche, die die Herzogin von Manchester für die Wandvertäfelungen aussuchte, das Interieur. Wandvertäfelungen und die Treppe zur Galerie zeigen kunstvolle Verzierungen aus einer vergangenen Zeit. Neben dem Zeichenraum können Besucher die Flagge von Ramillies bewundern. Nach der Schlacht bei Ramillies im Jahr 1706 rettet die irische Brigade sie vor dem Feind und übergab sie den Nonnen zur Aufbewahrung. Bei der Gründung von Kylemore Abbey erhielt die Flagge eine Ehrenplatz. Die neugotische Kirche von Kylemore Abbey erinnert an die Miniaturausgabe einer Kathedrale. Blöcke aus Connemaramarmor stützen den Innenraum. Um dem immer weiter fortschreitenden Verfall zu entgehen, wurde sie in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts liebevoll restauriert und ist seit 1998 in ihrer alten Pracht wieder öffentlich. Erholung verspricht ein Gang durch den viktorianischen Mauergarten von Kylemore Abbey.
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Während einer Rundreise durch Irland lernen Sie viele Naturwunder kennen. Wenn Sie in die am Atlantik liegende Grafschaft Donegal kommen, werde Ihnen aber die Klippen von Slieve League (irisch: Sliab Liag) schier den Atem rauben ob Ihrer beeindruckenden Ausmaße. Mit 601 Metern Höhe gehören sie zu den höchsten Klippen in Europa. Wer mag, wandert über den Pilgrim's Pass bis zur Kapelle auf dem Gipfel der Klippen und genießt von hier aus eine phänomenale Aussicht auf den wilden Atlantik und über die Donegal Bay bis hin zu den Bergen von Sligo und Mayo. Schwindelfreie nutzen den One Man's Pass. Die Klippen sind aber auch mit dem Auto relativ einfach über eine zweispurige Straße zu erreichen, Parkplätze sind auf dem 300 Meter hohen Bunglass Point vorhanden. Wenn das Wetter es zulässt, werden auch Bootsausflüge angeboten, während derer Sie entlang der Klippen fahren und diese beeindruckende Gegend aus einer anderen Perspektive kennenlernen können.
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Der größte der irischen Nationalparks ist der Glenveagh National Park in Donegal mit seinen über 16.000 Hektar Fläche. Der National Park beherbergt durch den landschaftlichen Reichtum von Bergen mit kargen Gipfeln und verschiedenen Moorlandschaften, wie man sie sonst nur in Schottland und Wales vorfinden kann, eine ungeheure Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Bei einer Wanderung nimmt man eine sich ständig verändernde Landschaft wahr. Hier sind auch beiden höchsten Berge von Donegal, Slieve Snacht und Mount Errigal zu finden. Nahe dem Lough Veagh stößt man auf Glenweagh Castle mit einer wunderschönen viktorianischen Gartenanlage. Dort ist auch das Besucherzentrum des National Parks.
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Im äußersten Norden Nordirlands liegt das kleine Städtchen Bushmills im County Antrim, von hier aus ist es nicht weit bis zu einer der eindrucksvollsten Naturschönheiten des Landes, direkt an der Küste befindet sich der Giant’s Causeway, zu Deutsch der „Damm des Riesen“. Diese beeindruckende Attraktion wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
Der Giant’s Causeway besteht aus rund 40.000 einheitlich geformten, bis 12 Meter hohen Basaltsäulen, welche etwa 60 Millionen Jahre alt sind. Seine Länge beträgt circa 5 Kilometer, er verläuft entlang der Klippen bis hinein ins Meer. Experten gehen davon aus, dass der „Damm des Riesen“ durch eine gleichmäßige und sehr langsame Abkühlung von Lava entstanden ist.

Die Iren haben natürlich ihre eigene Entstehungsgeschichte für den Giant’s Causeway, nach einer Legende soll er von einem Reisen errichtet worden sein, welcher im Streit mit einem Schotten war. Um den Disput zu klären baute der irische Riese den Damm bis zur Küste Schottlands, sodass der Schotte auf die irische Insel kommen konnte. Allerdings packte den Schotten die Angst und er floh über den Damm zurück in seine Heimat, wobei er den Übergang zerstörte.
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Am 23. Dezember 1895 öffnete das Grand Opera House, das von dem berühmten Architekten Frank Matcham entworfen wurde, in Belfast seine Pforten. Die Fassade ist ausgesprochen beeindruckend und bestimmt das Bild der Straße. Auch den Innenraum zu besichtigen, der viele orientalische Merkmale aufweist, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Im Bürgerkrieg wurde das Theater sehr stark beschädigt. Aufwendige Restaurierungsarbeiten, die sich sehr detailgetreu nach den Originalbauplänen richteten, ließen das Grand Opera House im Jahr 2006 bei seiner Wiedereröffnung im alten Glanz erstrahlen. Die zusätzlichen Ein- und Anbauten im modernen Stil, wie das Restaurant Hippodrome und die Tagungsräume, führten zu kontroversen Diskussionen.
Im Jahr 1810 wurde das Queens Collage in Belfast gegründet von Queen Victoria gegründet. Es sollte eine nicht religiös orientierte Schule werden, die das Gegengewicht zum Trinity College in Dublin bilden sollte, das stark von der anglikanischen Kirche kontrolliert wurde. Inzwischen wurde das im Tudor-Stil erbaute Bildungszentrum umbenannt in Queens University of Belfast und bietet 1600 Dozenten und mehr als 25.000 Studenten eine perfekte Studienumgebung. Mehr als 300 unterschiedliche Gebäude, von denen einige architektonisch höchst bemerkenswert sind, gehören zum Universitätskomplex. Die Queens University liegt im Queens Quarter. Das Hauptgebäude der Universität wurde benannt nach dem Architekten Charles Lanyon und bildet das Herzstück des gesamten Universitätskomplexes. Es ist eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt. Die Queens University of Belfast dient aber nicht nur dem Studium. Integrierte Tagungsräume, Theater, Museen und vieles mehr verleihen der Universität pulsierendes Leben. Die Naughton Gallery wurde 2001 in der Queens University eröffnet und dient als Plattform für die bildenden Künste, die teilweise aus den eigenen Sammlungen der Universität besteht. Sie liegt im Westteil des Lanyon Gebäudes und ist für das Publikum zugänglich. Ebenfalls im Lanyon Gebäude, aber sehr zentral, befindet sich das Queens Welcome Centre. Ständig wechselnde Ausstellungen locken Jahr für Jahr viele tausend Besucher hierher. Viele ehemalige Studenten, die sich unter dem Begriff Alumni zusammengefunden haben, halten ihrer Alma Mater die Treue. Ein wichtiger Bestandteil der Queens University of Belfast ist das St. Marys College. Hier studieren die Lehramtsanwärter. St. Marys gilt als die beste Ausbildungsstätte für Pädagogen in ganz Großbritannien. Die Queens University of Belfast hält Verbindungen zu vielen anderen Colleges in Irland. Architektonisch sehenswert und mit einem wunderschönen Campus präsentiert sich das 1922 gegründete Stranmills University Centre. 15 Gehminuten von der Innenstadt Belfasts entfernt gehört auch dieses College zur Queens University. Die Universität bildet eine kleine Stadt für sich inmitten von Queens Quarter. 
 
Ein besonderes Highlight ist Stormont Castle. Das Parlamentsgebäude von Belfast, häufig kurz Stormont genannt, ist im Neoklassizisten Baustil aus Portlandsteinen errichtet und liegt im östlichen Randbezirk der Stadt. 1932 wurde das Gebäude vom Prince of Wales eröffnet. Stormont Castle liegt auf einem kleinen Hügel und ist deshalb schon aus größerer Entfernung gut zu sehen. Es gibt Führungen durch das Parlamentsgebäude, aber grundsätzlich können Besucher werktags zwischen 9 und 16 Uhr freien Zugang erhalten. Auch die Parlamentssitzungen können von einer Besuchertribune aus jederzeit verfolgt werden. Äußerst beeindruckend ist die lange, breite Treppe, die zum Eingangsportal führt und einen grandiosen Ausblick garantiert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Wicklow, südlich von Dublin gelegen wird auch der Garten Irlands genannt. Eine atemberaubende Landschaft erwartet den Besucher hier. Grüne Berge und Täler mit Wasserfällen und sauberen Seen machen diese Region zu einem einmaligen Erlebnis. Hier kann man als Urlauber entspannen, denn hier ist Gastfreundschaft nicht nur ein Wort, sie wird auch praktiziert. Bergwandern und Reiten sind hier genauso möglich wie ein entspannendes Golfspiel. Die Region Wicklow bietet Strände, die zum Träumen einladen. Wer als Urlauber gerne Sehenswürdigkeiten anschaut, kommt in Wicklow auf seine Kosten. Neben herrlichen Landsitzen mit gepflegten Grünanlagen gibt es auch eine historische Stätte aus dem 6. Jahrhundert.
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Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
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Tralee ist eine lebhafte Stadt in Südirland und idealer Ausgangspunkt für eine Rundreise durch Kerry. Der Ort wartet mit einer vielfältigen Kulturszene und sage und schreibe 80 Pubs auf. Besonderer Höhepunkt ist dabei das alljährlich im August stattfindende Festival "Rose of Tralee". Hierbei wird eine Irin gekürt, die im darauffolgenden Jahr weltweit für Irland, die Region Kerry und natürlich Tralee wirbt. Und das fällt ihr sicherlich nicht schwer. Schließlich punktet die Stadt außerdem mit ihrer einmaligen Lage.
Von den weiten Sandstränden aus können Sie zeitgleich auf die imposante Bergkette der Slieve Mish Mountains schauen. Im Tralee Bay Wetlands Centre erfahren Sie noch mehr über die einzigartige Natur der Bucht. Ein großer Spielplatz und ein Tretbootverleih machen den Tag auch für Kinder perfekt. Ebenfalls in der Tralee Bay, am Ufer des Lee, befindet sich die Blennerville Windmühle aus dem Jahr 1800. Der imposante Bau ganz in weiß beherbergt heute ein spannendes Museum.
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Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
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Sanfte Hügel in sattem Grün, schroffe windumtoste Steilküsten und historische Überreste aus vielen unterschiedlichen Epochen - all das macht Clare County zu einem lohnenswerten Ziel auf Ihrer Rundreise durch Irland. Naturliebhaber werden sich an den berühmten Cliffs of Moher erfreuen, die wohl zu den beliebtesten Fotomotiven eines jeden Urlaubers gehören. In der ausgedehnten Karstlandschaft des Burren Nationalpark können Sie tolle Wanderungen unternehmen und auf den Spuren des Herr der Ringe-Autors J. R. R. Tolkien wandeln, der sich hier Inspiration geholt haben soll.
Mehr Trubel versprechen die vielen ausgezeichneten Straßenmusiker und -künstler im charmanten Ennis. Die Hauptstadt der Grafschaft lädt zu einem Bummel durch die hübsche mittelalterliche Altstadt ein und dient als toller Ausgangspunkt zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten im  County Clare. Geschichtsinteressierte werden im nur elf Kilometer entfernten Dysert O'Dea fündig. Neben einem Tower House aus dem 15. Jahrhundert, können Sie im archäologischen Park mit Klosterruine viel über die Kirchengeschichte Irlands erfahren.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
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Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
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Die Stadt Londonderry – inzwischen nach der gleichnamigen Region nur noch Derry genannt – ist eine der beeindruckendsten Städte in Nordirland. Ihre bewegte Historie spiegelt sich in vielen gut erhaltenen Bauwerken und Gemäuern wieder. Geführte Rundgänge durch die Altstadt bieten dem Besucher einen guten Einblick und versetzen ihn zurück in eine längst vergangene Zeit.

Die einzigartige Lage am River Doyle, der das Stadtgebiet teilt, verleiht Derry ein sehr reizvolles Ambiente. Zwei von nur drei Brücken, die diesen schnell fließenden Fluss überqueren, befinden sich innerhalb der Stadt. Besonders beeindruckend ist die Craigavon Bridge, die einzige Doppeldeckerbrücke Europas, die für den Straßenverkehr freigegeben ist.
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Der Ort Bushmills in der historischen Grafschaft Antrim ist unbedingt einen Besuch wert, wenn Sie eine Rundreise durch Nordirland machen. Die Hauptattraktion in diesem Ort ist die Old-Bushmills-Brennerei, eine der ältesten Whiskeybrennereien der Welt mit einer über 200-jährigen Tradition. Bereits 1743 gab es an diesem Ort eine Brennerei, die von Schmugglern betrieben wurde. Die heutige Brennerei können Sie während eines Rundgangs besichtigen und sich dabei über die Geschichte der Destillerie informieren. Besonders nach dem Ende der Prohibition erlebte die Brennerei einen wirtschaftlichen Aufschwung und ist bis heute sehr erfolgreich. Natürlich sollten Sie nicht versäumen, die eine oder andere Spezialität des Hauses, vielleicht den Bushmills Original, zu verkosten - das gehört zu einem Aufenthalt in Nordirland einfach dazu. Bushmille selbst mit seinen nur 1300 Einwohnern bietet sich als Stützpunkt für unterschiedliche Ausflüge in die Umgebung an. Von hier aus können Sie Dunluce Castle schnell erreichen, auch der Giant´s Causeway ist nicht weit.
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Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
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Länderinfo

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Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik, ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden.

Aber auch als Reiseziel wird das Land attraktiver. Für immer mehr Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.

Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal.

Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork. Für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt.

Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel. Dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt.

Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat. Nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind. So sollte man sich einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz nicht entgehen lassen.

Beste Reisezeit:

Die beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/irlandsicherheit/211460

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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Nordirland



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https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

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Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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