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Südafrika Rundreise

Die ausführliche Reise auf der Gardenroute

Tournummer 105468
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
SKR Reisen
  • 18-tägige Studienreise durch Südafrika
  • Erleben Sie die „Big Five“ im Addo-Elephant-Nationalpark
  • Entspannung und Erholung am einsamen Privatstrand der Oyster Bay Lodge
ab 3.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese 18-tägige Reise zwischen Kapstadt und Port Elizabeth verspricht entspanntes Reisen zu allen Höhepunkten auf der Gardenroute. Erleben Sie die „Big Five“ im Addo-Elephant-Nationalpark und die Wale in Hermanus. Über spektakuläre Pass-Straßen entdecken Sie das ursprüngliche Afrika, kleine Küstenstädtchen der Kolonialzeit und die Metropole Kapstadt. Freuen Sie sich auf Erholung in der Natur und den Genuss der Weine des berühmten Kapweinlands.
1.Tag: Anreise
Sie fliegen mit South African Airways über Johannesburg nach Kapstadt.

2.Tag: Willkommen in Südafrika
Ihre Reise beginnt in den Weinanbaugebieten der Kapregion. Nach der Abholung vom Flughafen haben Sie in Ihrer komfortablen Lodge Zeit zum Ankommen. 2 Nächte in Stellenbosch. (A)

3.Tag: Kapwein in Stellenbosch
Sie erkunden die Wein- und Universitätsstadt Stellenbosch bei einem Stadtspaziergang. Auf einem der schönen Weingüter kosten Sie bei einer Weinprobe ausgewählte Rot- und Weißweine. Mit Franschhoek erwartet Sie im Anschluss ein pulsierendes Städtchen mit Kunstgalerien, Antiquitäten und kleinen Geschäften. Hier haben Sie Zeit, sich umzuschauen und die vielen Boutiquen zu erkunden. (F/A)

4.Tag: Route 62
Über eine der schönsten Pass- Straßen Südafrikas fahren Sie nach Montagu. Die Landstraße schlängelt sich durch die fruchtbaren Täler der Kleinen Karoo. Immer wieder überwinden Sie steile Pässe, die Sie mit spektakulären Ausblicken auf die weite Landschaft belohnen. Montagu empfängt Sie mit kapholländischen und viktorianischen Häusern, die Sie bei einem Spaziergang durch die Straßen des kleinen Ortes bewundern können. 1 Nacht in Montagu. (F/A)

5.Tag: Oudtshoorn
Sie folgen der Route 62 weiter bis nach Oudtshoorn. Hier befinden sich die bekannten Cango Caves, ein System aus Tropfsteinhöhlen. Warum es zu den schönsten der Welt zählt, finden Sie bei Ihrem Besuch heraus. Bei Oudtshoorn unternehmen Sie später eine Jeep-Safari auf einer Game Lodge. Mit etwas Glück können Sie Elefanten, Giraffen oder Flusspferde beobachten. Anschließend fahren Sie zu Ihrer Unterkunft. 1 Nacht in Oudtshoorn. (F/A)

6.Tag: Graaff-Reinet
Nach dem Frühstück verlassen Sie Oudtshoorn durch die Halbwüste der Kleinen Karoo und weiter nördlich in die Große Karoo. Hier machen Sie einen Abstecher in das sogenannte „Valley of Desolation“, das seinen Namen den bizarren Felsformationen verdankt. Ihr heutiges Ziel, Graaff-Reinet, lernen Sie bei einem Stadtrundgang kennen. 1 Nacht dort. (F)

7.Tag: Addo-Elephant-Nationalpark
Entlang der Küste fahren Sie über Port Elizabeth zu Südafrikas zweitgrößtem Nationalpark. Dieser wurde zum Schutz der Elefanten in der Region eingerichtet und wird stetig durch neue Gebiete erweitert. Die kommenden zwei Nächte verbringen Sie in der Nähe des Addo-Elephant-Nationalparks. (F/A)

8.Tag: Pirschfahrt zu den „Big Five“
Freuen Sie sich auf eine morgendliche Safari im Tourbus durch den Addo-Elephant-Park auf der Suche nach den Elefantenherden, die im Park zuhause sind. Nachmittags erwartet Sie dann die vielfältige Tierwelt des Schotia Game Reserves. Im offenen Jeep gehen Sie auf Pirschfahrt und suchen nach Löwen, Giraffen, Nashörnern und Flusspferden. Ihr lokaler Ranger versorgt Sie unterwegs mit interessanten Informationen zu den Wildtieren. Im Anschluss sind Sie zu einer afrikanischen Boma – einem Grillabend eingeladen. (F/A)

9.Tag: St. Francis Bay
Nach beeindruckenden Tierbegegnungen gönnen Sie sich nun zwei Tage Entspannung inmitten eines Naturparadieses an der St. Francis Bay. Ihre Unterkunft liegt in einem unberührten, privaten Küstengebiet. In den Lagunen und Wäldern leben zahlreiche Vogelarten und Wildpferde. Genießen Sie nach Ihrer Ankunft die Ruhe am einsamen Privatstrand. 2 Nächte an der St. Francis Bay. (F/A)

10.Tag: Entspannung in den Dünen
Den Tag gestalten Sie nach Ihren Wünschen. Lassen Sie am Strand die Seele baumeln oder unternehmen Sie eine Wanderung durch die Dünenlandschaft. Auch Ausritte und Dünensafaris werden angeboten (optional, buchbar vor Ort). (F/A)

11.Tag: Knysna
Im Tsitsikamma-Nationalpark führt Sie ein etwa 15-minütiger Spaziergang durch die dichte Vegetation zum Big Tree, einem riesigen, etwa 800 Jahre alten Gelbholzbaum. Danach fahren Sie in die Lagunenstadt Knysna, die malerisch zwischen dem Indischen Ozean und dem Outeniqua-Gebirge liegt. Nach einem Orientierungs-Spaziergang haben Sie an der Waterfront Zeit zum Bummeln und Stöbern. Ganz in der Nähe befindet sich die Anlegestelle der Boote. Bei einem Segeltörn fahren Sie dem Sonnenuntergang entgegen. 1 Nacht in Knysna. (F)

12.Tag: Über Mossel Bay nach Heidelberg
Mossel Bay lädt zu einem entspannten Küsten-Spaziergang auf dem St. Blaize Trail am Meer ein. Wer möchte, kann den Weg bis zum Ende laufen (mehrstündig) und die ehemalige Höhle der Khoi-San, dem ursprünglichen Volk der Region, besuchen. Alternativ verbringen Sie Ihre freie Zeit in Mossel Bay oder besichtigen eine Aloe-Vera- Farm (fakultativ). Am Abend erreichen Sie Ihre Gästefarm und werden mit einem guten Landessen verwöhnt. 1 Nacht auf der Farm. (F/A)

13.Tag: Swellendam
Morgens ist auf der Farm bereits Betrieb – Sie begleiten Ihren Gastgeber bei einer Tour über den Hof und blicken ihm beim Versorgen der Tiere über die Schulter. Malerisch am Fuße der Langeberge gelegen, schmückt sich die drittälteste Stadt Südafrikas mit hübschen kapholländischen Häusern und netten Restaurants – ein idealer Stopp für eine Besichtigung und Fahrtpause. Außerdem gönnen Sie sich einen Abstecher zum Cape Agulhas, dem Ort, an dem der Indische und der Atlantische Ozean zusammenfließen! Ihr Tagesziel ist die sympathische, kleine Küstenstadt Hermanus. 1 Nacht in einem einfachen Hotel direkt am Meer. (F)

14.Tag: Die Walstadt Hermanus
nahe der südlichen Spitze Afrikas ist eine der besten Walsichtungsstellen der Welt. Die südlichen Glattwale halten sich hier zwischen August und November zur Aufzucht ihrer Jungen auf. Nur wenige Gehminuten von Ihrem Hotel entfernt führt ein Weg an der Felsküste entlang. Bei einem Morgenspaziergang zusammen mit Ihrer Reiseleitung können Sie die Wale vom Land aus beobachten. Optional können Sie eine Bootsfahrt zur Walbeobachtung unternehmen (von August bis November). Weiter nach Kapstadt. 3 Nächte dort. (F)

15.Tag: Kap der Guten Hoffnung
Auf dem Weg zum Kap halten Sie am Boulders-Strand und schauen sich die Pinguin-Kolonie an. Auf Ihrem Weg zum Cape Point im Naturschutzgebiet am Kap der Guten Hoffnung werden Ihnen sicherlich Paviane und andere Tiere begegnen. Es erwartet Sie ein umwerfender Panoramablick! Erklimmen Sie den Aussichtspunkt zu Fuß oder wählen Sie die Zahnradbahn (fakultativ). Über die spektakuläre Küstenstraße Chapmans Peak fahren Sie nach Kapstadt. 2 Nächte dort. (F/A)

16.Tag: Kapstadt
Heute lernen Sie bei einer Stadtführung eine der schönstgelegenen Städte der Welt kennen. Sie besuchen den Green Market Square und spazieren durch das Viertel mit den bonbonfarbenen Häusern, das Malay-Viertel. Wenn es das Wetter erlaubt, fahren Sie mit der Seilbahn auf den Tafelberg. Nachmittags haben Sie Freizeit an der V & A Waterfront. (F/A)

17.Tag: Rückflug
Von Kapstadt fliegen Sie über Johannesburg zurück nach Deutschland.
18.Tag: Ankunft
Sie landen am Vormittag in Frankfurt/M.

F = Frühstück, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher dieses Schutzgebietes mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Nationalparks nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebras, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilopen sowie Leoparden hier.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können. Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen. Besonders interessant ist hier auch das Angebot einer Reitsafari denn hoch zu Ross kommt man hier den faszinierenden Tieren ganz besonders nahe. Doch nicht nur das wird hier geboten. Entdecken Sie auch in den Zuurbergen Felsmalereien aus der frühen Steinzeit. Unvergessliche Landschaften und Eindrücke erwarten Sie hier. Erleben Sie auch innerhalb des Addo Elephant Nationalpark ein botanisches Schutzgebiet, das Ihnen eine herrliche Blütenpracht und zauberhafte Laune der Natur näher bringt.
Der südlichste Fleck von Afrika ist Cape Agulha. Es ist aber nicht nur der südlichste Ort Afrikas, sondern zudem die Trennlinie zwischen dem Atlantischen und dem Indischen Ozean. Schon allein deshalb ist ein Besuch von Cape Agulha bei einem Aufenthalt in Afrika lohnenswert. In Cape Agulha scheint die Zeit stehen geblieben zu sein und gerade das finden Besucher so romantisch und lieben das Flair, welches der Ort ausstrahlt. Dazu tragen auch die weiten Strände und die Häuser mit ihren Reetdächern bei. Aber auch der Leuchtturm von Cape Agulhas ist eine Sehenswürdigkeit, die bei einem Besuch nicht vergessen werden sollte.
Bilder:
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Bo-Kaap ist eines der interessantesten Viertel Kapstadts. Das Bo-Kaap, auch Malaien Viertel ist bekannt durch seine steilen und engen Gassen und seine sehr farbenfrohen Häuser. Die jetzigen Einwohner sind Abkommen der im 17./ 18. Jahrhundert hierher verschleppten malayischen Sklaven. Diese Kap-Malayen bilden einen großen Teil der Einwohner des Bo-Kaaps, der ältesten bewohnten Gegend Kapstadts.

Gehen Sie einmal in einem der vielen Kap-Malayen-Restaurants essen oder besuchen Sie das Bo-Kaap-Museum in der Wale Street. Es bietet Einblicke in die Kultur der Kap Malayen. Der Coon-Carnival am 2. Januar ist einer der Höhepunkte im Jahr der Bevölkerung. Eingeführt durch muslemische Sklaven ist er heute ein buntes und fröhliches Straßenfest.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Franschoek befindet sich in der südafrikanischen Provinz Westkap. In dieser Gegend herrscht ein recht mildes Klima, denn es befindet sich an einem langen Tale und ist durch das Drackenstein Gebirge geschützt. Franschhoek ist auch ein sehr bekanntes Weinanbaugebiet von Südafrika. Der Ort Franschhoek hat zwei besondere Kennzeichen, die noch an den Ursprung vom Land erinnern. Das wären einmal das Hugenotten Museum und das Hugenottendenkmal. Es gibt doch auch viele schöne Straßencafes und Restaurants, die das französische Flair näher bringen wollen. Auch Boutiquen und Galerien gehören zum Stadtbild. Der Nachteil an Franschhoek sind die hohen Immobilienpreise, die nur durch reiche Südafrikaner zustande kamen, als sie sich dort niedergelassen haben.
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Montagu erreicht man entlang einer der sehenswertesten Straßen von Südafrika: Die Route 62 (in Anlehnung an die US-Route 66) führt von Kapstadt durchs Weinland bis Port Elizabeth. Die gute Anbindung war nicht immer vorhanden; erst der Tunnelbau durch die Voortrekker 1877 ersparte den mühsamen Bergweg.

Die Stadt am Zusammenfluss von Kingna River und Keisie wurde 1981 von einer Überschwemmung heimgesucht. Das dabei zerstörte Thermalbad wurde jedoch unmittelbar wieder aufgebaut. Seine Heilquellen locken heute zahlreiche Badegäste.

Im idyllischen Ort mit kapholländischen Bauten haben sich über 20 Künstlerwerkstätten und Galerien angesiedelt, welche man auf der Montagu-Art-and-Crafts-Route besichtigen kann. Überregionale Bekanntheit hat der Montagu-Saturday-Market erlangt, auf welchem Bioprodukte der lokalen Landwirtschaft und handgemachte Textilien oder Schmuck angeboten werden. Eine Kuriosität ist die Vogelkolonie im Ortszentrum: Reiher, Ibisse und andere Vogelarten lassen sich von der neugierigen Beobachtung durch Einheimische und Besucher nicht stören.

Die Kleinstadt ist von mehreren Naturschutzgebieten umgeben; lohnenswerte Tagesausflüge führen ins Cogman's Kloof Mountain Reserve, zum Montagu Mountain Reserve oder ins MontEco Nature Reserve. Für Kletterer, Wanderer und Mountainbiker bietet die Gegend beste Voraussetzungen und anspruchsvolles Gelände.
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Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
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An der Küste Südafrikas liegt die Stadt Mossel Bay, die von den Einwohnern als Mosselbaai bezeichnet wird. Ihren Namen hat sie von der gleichnamigen Bucht, die vor der Stadt liegt. Entdeckt wurde die Stadt Mossel Bay, welche heute rund 86.500 Einwohner hat, durch Bartolomeu Diaz, einen portugiesischen Seefahrer, der  auf seiner Umfahrung Afrikas als erster Europäer am 3. Februar 1488 die südafrikanische Ostküste betrat.

Früher lebte die Stadt, und auch die Region, die denselben Namen trägt, hauptsächlich vom Walfang und beherbergte während des 19. Jahrhunderts auch eine Wahlfangstation. Heutzutage bilden die Förderung von Öl und Gas sowie der Tourismus die Grundlage der Wirtschaft in Mossel Bay.
Hermanus ist eine Provinz am Westkap von Südafrika. Hermanus gehört auch zu einen der beliebtesten Ferienorte. Besonders schön ist es die Wale zu beobachten wenn ein Urlaub in Hermanus geplant ist. Gegen ende September findet auch jedes Jahr ein traditionelles Wal Festival statt. Sehr bekannt ist der Whale Crier der mit seinem Horn nach den Walen schaut, um dann den Besuchern zu sagen, wo sie sich befinden. In der Nähe von den Walen befindet sich auch der Fernkloof Natur Reserve Nationalpark. Hermanus hat auch einen wunderschönen Klippenpfad, den Cliff Walk. Dieser befindet dich direkt am Meer. Umgeben von schönen Buchten und Stränden. Das Schönste an den Klippen ist die Aussicht auf das Meer und auf der Rotary Drive.
Swellendam ist ein kleiner Ort in Südafrika mit etwas über 13.700 Einwohnern.. Die Entfernung nach Kapstadt, welches in östlicher Richtung liegt, beträgt circa 230 Kilometer. Gegründet wurde Swellendam bereits im Jahr 1745, und es ist somit die drittälteste Stadt in ganz Südafrika. Zu den Sehenswürdigkeiten von Swellendam gehören unter anderem der Bontebok-Nationalpark, in dem neben Buntböcken auch Springböcke, Antilopen und Bergzebras zu sehen sind. Zu dessen Besichtigung kann das eigene Fahrzeug benutzt werden. Auch das Drostdy-Gebäude, dessen Ursprung im Jahre 1747 liegt, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Es bildet inzwischen den Kern eines Museums, in dem die Geschichte Swellendams dargestellt wird.
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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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