Kuba Rundreise

Die ausführliche Kuba Reise

Tournummer 138777
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Inklusive Badeaufenthalt
Flexibler Stornieren
SKR Reisen
  • 21-tägige Erlebnisreise durch Kuba
  • Kleine Wanderungen durch die Kaffee-, Kakao- und Bananenplantagen
  • Besichtigung einer Tabakfabrik
ab 3.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Reise lernen Sie in 21 Tagen die gesamte Insel ausführlich kennen. Neben den schönsten Kolonialstädten und klassischen Highlights entdecken Sie bei einer Wanderung außerdem die grüne Vielfalt der Sierra Maestra, stoppen an der legendären Schweinebucht und haben viel Zeit für eigene Erkundungen, u.a. in Trinidad, Viñales und Havanna. Am Ende der Rundreise relaxen Sie vier Tage am Traumstrand von Jibacoa.
Tag 1: Anreise
Linienflug mit Condor nach Holguín. Ankunft und Transfer zum Hotel im Fischerdorf Gibara, direkt am Meer. 1 Nacht dort.
Tag 2: Über den Humboldt-Nationalpark nach Baracoa
Auf abenteuerlichen Wegen fahren Sie durch den Humboldt-Nationalpark. Unterwegs unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch die Bucht „Bahia de Taco“. 2 Nächte in Baracoa. (F)
Hinweis: Durch den Hurricane Matthew, der im Oktober 2016 weite Landstriche Kubas verwüstete, befindet sich die Infrastruktur um den Humboldt- Nationalpark teilweise weiterhin im Wiederaufbau. Dies betrifft ebenfalls eine Brücke in den Humboldt-Nationalpark hinein. Zurzeit befindet sich dort eine provisorische Ersatzbrücke, die nach starken Regenfällen allerdings aufgrund zu hohem Wasserpegels nicht genutzt werden und somit der Besuch nicht stattfinden kann. Es kann zu außerplanmäßigen Umwegen führen, das Programm wird dementsprechend angepasst.
Tag 3: Das süße Geheimnis Kubas
Nach einem Stadtrundgang durch das Zentrum von Baracoa lernen Sie auf der Finca Duaba alles Wissenswerte über den Anbau und die Verarbeitung von Kakaobohnen und dürfen die süße Verführung auch verkosten. Ihr Mittagessen nehmen Sie in der „Kiriba-Kommune“ ein. Hier bekommen Sie einen spannenden Einblick in die lokalen Traditionen der Kommune. Ein spannander und vielseitiger Tag in authentischem Umfeld. (F/M)
Tag 4: Ausflug in die tropische Umgebung
Aufgrund der klimatischen Gegebenheiten zeigt sich Kuba nirgendwo so fruchtbar und tropisch wie in Baracoa. Sie erkunden die reizvolle Landschaft voller Kakao- und Bananenplantagen bei einem Spaziergang, genießen die Ausblicke auf den Tafelberg El Yunque, plauschen auf einer Finca beim Mittagessen mit den Campesinos und schippern mit dem Boot durch die Naturwelt des Rio Toa. Anschließend geht es nach Santiago de Cuba. 2 Nächte dort. (F/M)
Tag 5: Santiago de Cuba
Den heutigen Tag widmen Sie der karibischsten aller kubanischen Städte! Während Ihrer Erkundungstour zu Fuß und mit dem Bus entdecken Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, u.a. den Parque Cespedes, den Platz der Revolution und den Friedhof Santa Ifigenia. Von der Morro-Festung (UNESCO Weltkulturerbe) genießen Sie den Ausblick auf das Meer. Den Abend sollten Sie nutzen, um sich ins Nachtleben zu stürzen. (F)
Tag 6: El Cobre und Bayamo
Nach einem Stopp im Wallfahrtsort El Cobre sowie einer Panoramafahrt durch Bayamo, dem Ausgangspunkt des Befreiungskampfes von der spanischen Kolonialherrschaft, geht es in die Sierra Maestra, eine der drei Gebirgszüge Kubas. 1 Nacht in einer einfachen Unterkunft. (F/A)
Tag 7: Wanderung Sierra Maestra
Zwei alte und sehr authentische Städte warten heute aufSie: Bayamo, Ausgangspunkt des Befreiungskampfesvon der spanischen Kolonialherrschaft,sowie der Ort Camagüey, in dem Sie nach IhrerStadtrundfahrt mit Bici-Taxis für die nächsten 2Nächte Quartier beziehen. (F)
Tag 8: Camagüey
Am Morgen erkunden Sie zunächst mit „Bici-Taxis“ die Stadt. Danach besuchen Sie die Schweizer Kinderhilfsorganisation „Camaquito“, die Kindern und Jugendlichen zahlreiche Weiterbildungs- und Freizeitmöglichkeiten anbietet. Den Nachmittag können Sie ganz nach Ihrem Belieben gestalten. (F)
Tag 9: Über Santi Spiritus nach Trinidad
Über den vom Tourismus weitestgehend unberührten Ort Sancti Spíritus fahren Sie ins Tal der Zuckerrohrmühlen, wo Sie vom „Sklaventurm“ einen herrlichen Ausblick genießen. In Trinidad spazieren Sie über kopfsteingepflasterte Straßen und vorbei an bunten Häuserfassenden. Nach einem Cocktail in einer Casa de la Trova bei stimmungsvoller Musik gesellen Sie sich am Abend zu den Profi- und Hobbytänzern an der Haupttreppe. 2 Nächte in ausgewählten Privatunterkünften in Trinidad. (F)
Tag 10: Wanderung Sierra del Escambray
Die heutige Wanderung im Nationalpark Topes de Collantes führt Sie entlang des Rio Melodioso durch vielfältige Flora und Fauna. Wer Lust auf Abkühlung hat, erfrischt sich unterwegs im natürlichen Schwimmbecken unter Wasserfällen. (F/M)
Tag 11: Cienfuegos
Entlang der PanoramaKüstenstraße fahren Sie eine kurze Strecke nach Cienfuegos. Unterwegs stoppen Sie bei einer Zigarrenfabrik und erfahren Wissenswertes über den bekannten kubanischen Exportschlager. In Cienfuegos, das durch seine französische Kolonialarchitektur besticht, entdecken Sie den Parque Marti, das nostalgische Terry-Theater und den Palacio de Valle. 1 Nacht in Cienfuegos. (F)
Tag 12: Schweinebucht
Die heutige längere Fahrtstrecke wird unterbrochen vom Besuch der historischen Schweinebucht, Schauplatz der gescheiterten US-Invasion im Jahre 1961. Ihren heutigen Übernachtungsort Las Terrazas erreichen Sie am späten Nachmittag. 1 Nacht dort. (F)
Tag 13: Projektbesuche
Im Ökoprojekt Las Terrazas erfahren Sie, wie es im sozialistischen Kuba möglich ist, als kleine Gemeinde ganz autark von jeglichem urbanen Treiben zu leben. Anschließend setzen Sie Ihre Reise durch Piñar del Rio fort, dem Mekka des Tabakanbaus. Unterwegs besuchen Sie den Künstler Mario Pelegrín. Auf seinem bunten Anwesen hat er einen Ort der Begegnung, der Kunst und der Literatur für Kinder und Jugendliche geschaffen. Schauen Sie sich begeistert um! 2 Nächte in Privatunterkünften in Viñales. (F/A)
Tag 14: Wanderung in Viñales
Morgens wandern Sie in der schönen Landschaft der Tabakprovinz Piñar del Rio (8 km, Gehzeit ca. 3 Std., moderat). Der malerische Weg führt Sie vorbei an Tabakfeldern und zu den beeindruckenden Kalksteinfelsen. Mittags erwartet Sie ein schmackhaftes Essen im Fischerdorf Puerto Esperanza. (F/M)
Tag 15: Cayo Levisa
Den heutigen Tag verbringen Sie am traumhaften Strand der Cayo Levisa. Nach der Fährüberfahrt am Morgen können Sie nach Belieben im Meer baden und die Sonne genießen. Am Nachmittag bringt Sie die Fähre zurück und Sie fahren weiter nach Havanna. 3 Nächte dort. (F/M)
Tag 16: Havanna
Kubas schönste Altstadt erwartet Sie! Sie laufen über die kopfsteingepflasterten Gassen zu Plätzen mit herrlichen Kolonialgebäuden und spazieren vorbei an der Plaza de Armas zur „Bodeguita“ von Ernest Hemingway. Am Nachmittag erwarten Sie im Stadtteil Centro Habana beim Sozialprojekt „Niño & Niña“ Informationen über das Schul- und Gesundheitswesen. Am letzten Abend in Havanna werden Sie mit einem Abschiedsabendessen verwöhnt. (F/A)
Tag 17: Freizeit in Havanna
Beobachten Sie das bunte Treiben in der Altstadt, hören Sie Straßenmusikern zu, kaufen Sie letzte Souvenirs oder besuchen Sie eines der Museen – Havanna bietet unzählige Möglichkeiten! (F)
Tag 18-19 : Zum Strand von Jibacoa
Nach einer ereignisreichen Rundreise ist nun Zeit für Erholung und etwas Ruhe angesagt. Bevor Sie Ihr Strandhotel erreichen, unternehmen Sie noch einen Abstecher zu einem Sozialprojekt in Cojimar. Lassen Sie im Anschluss Ihre Seele baumeln, baden Sie im Atlantischen Ozean oder nutzen Sie das vor der Küste gelegene Korallenriff für eine Schnorcheltour. 2 Nächte in Jibacoa. (AI)
Tag 20 - 21: Abreise
Zu gegebener Zeit Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Europa. Ankunft in Ihrem Heimatland am Folgetag.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen,
AI = All Inclusive)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Osten Kubas, in den Provinzen Holguin und Guantanamo erstreckt sich auf 711 km² der Alexander von Humboldt Nationalpark. Dieser wurde nach dem deutschen Wissenschaftler benannt, welcher Kuba von 1800 bis 1801 besuchte. Im Jahre 2001 nahm die UNESCO den Nationalpark in die Liste des Weltnaturerbes auf.

Der Park umfasst ganz unterschiedliche Ökosysteme wie beispielsweise dichte Mangrovenwälder oder auch vorgelagerte Riffe. Die höchste Erhebung der Region ist der 1.168 Meter hohe „El Toldo“. Besonders beliebt und häufig gebucht sind die geführten Touren durch den Nationalpark, welche zumeist vom, an der Bahia de Taco gelegenen Besucherzentrum aus starten.
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Bereits 1937 wurde der Friedhof Santa Ifigenia in der kubanischen Stadt Santiago de Cuba zu einem Nationaldenkmal des Landes erklärt. Und das aus gutem Grund, denn hier fanden zahlreiche bekannte Persönlichkeiten die letzte Ruhe. Aber auch zahllose Opfer der Revolution und einige Mitglieder der Bacardi-Familie wurden hier beigesetzt.

Die meisten Grabmale sind daher sehr üppig und bestehen zum größten Teil aus Marmor oder teurem Granit. Wer die malerische Stadt Santiago de Cuba besucht der darf eine Besichtigung des berühmten Cementario Santa Ifigenia in keinem Fall auslassen, sie gehört zum Pflichtprogramm bei einem Stadtbesuch. Ein Highlight dabei ist das Grabmal von Jose Marti.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
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Topes de Collantes ist ein Nationalpark in Zentralkuba, nahe Trinidad, der aufgrund seiner vielfältigen Flora und Fauna mit endemischen Arten besonders bei Naturfreunden und Wanderern beliebt ist.

Bei einer Tour im Schutzgebiet gelangt man durch Regenwälder, Nadel- und Laubwälder, ja sogar Eukalyptushaine oder Orchideen- und Bambusgärten prägen die grüne Landschaft. Höhlen und bis zu 60m hohe Wasserfälle bieten sehenswerte Raststationen. Gerade Ruhesuchende finden hier Erholung und Entspannung. In der Region existieren einige Hotels, welche sich auf Nachhaltigkeit und Gesundheitstourismus spezialisiert haben.

Ausflugsziele zum Wandern -oder Reiten- entlang blütenbewachsener Pfade sind der Codina Park, das Restaurant der Ranch Los Almendros und der Parque Guanayara - wo man unterirdische Flussläufe und Höhlensysteme findet. Ein Highlight ist die Wanderung zum Wasserfall Salto del Caburni, welcher von der im Park gelegenen Villa Caburni über einen steilen Pfad durch dichte Vegetation zu einem natürlichen Swimmingpool führt. Hier kann man sich abkühlen, ehe man den Rückweg antritt.
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Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
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Die sogenannte Schweinebucht, im Spanischen Bahia de Cochinos genannt, befindet sich an der kubanischen Südküste und bildet hier den östlichen Rand der Zapata Halbinsel. Diese Bucht beheimatet auch die paradiesischen und daher sehr beliebten Strände Playa Giron und Playa Larga. Der Name der Bucht hat eigentlich nichts mit Schweinen zu tun, sondern leitet sich von dem Namen der karibischen Drückerfische ab, welche im Spanischen (ebenso wie die Schweine) Cochinos genannt werden.

Auf Grund der herrlichen Sandstrände hier, ist es nicht verwunderlich, dass zahllose Touristen und auch Einheimische diese besiedeln und hier die karibische Sonne und das azurblaue Meer genießen. Doch nicht nur Sonnenanbeter und Bade-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Denn die Bucht ist auch historisch bedeutend, 1961 kam es hier nämlich zur Invasion in der Schweinebucht.
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Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
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Eines der bedeutendsten touristischen Zentren der kubanischen Hauptstadt Havanna ist der im historischen Stadtkern der Millionenmetropele befindliche Plaza de Armas. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Waffenplatz“, diesen Namen verdankt er den zahlreichen militärischen Zeremonien, welche hier bereits im 16. Jahrhundert abgehalten wurden. Auch in vielen anderen lateinamerikanischen Großstädten heißt der zentrale Platz „Plaza de Armas“.

Am Plaza de Armas in Havanna befindet sich der Palacio de los Capitanes Generales, der Palast der einstigen spanischen Gouverneure von Kuba. Dieser Prachtbau gilt als eines der herausragendsten Beispiele des Barock in Kuba. In dem imposanten Gebäude befindet sich seit 1967 das Stadtmuseum Havannas. Ebenfalls am Plaza de Armas befindet sich das Castillo de la Real Fuerza, welches der königlichen spanischen Arme als Festung diente.
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Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
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Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
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Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
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In Zentralkuba befindet sich die Stadt Sancti Spiritus, welche etwa 42.000 Einwohner zählt und seit 1976 die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie wurde im Jahre 1514 von den Spaniern gegründet, allerdings am Rio Tuinicu, bereits nach acht Jahren wurde die Stadt aber an ihren heutigen Standort am Rio Yayabo umgesiedelt.

Zu Reichtum und Bedeutung gelangte Sancti Spiritus vor allem wegen dem Zuckerrohranbau. Zu den Attraktionen der Stadt gehört allen voran die Parroquial Mayor im Zentrum der Stadt, sie ist die älteste Kirche in ganz Kuba. Aber auch die Yayabo Bridge, der Park Sanchez und die Iglesia del Espíritu Sancto am Parque Honorato sind sehr sehenswert.
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An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
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Zapata ragt vom Festland Kubas, an der Südküste direkt zum Karibischen Meer, in den Golf von Batabanó.

Flächenmäßig ist die Halbinsel das größte Municipio mit der geringsten Bevölkerung Kubas.
Aufgrund der einzigartigen Naturreichtümer wurde die Region Ciénaga de Zapata zum UNSECO-Biosphärenreservat ernannt.

Auf den karibischen Halbinseln ist es das feuchteste Gebiet mit einer Fläche von rund 3000 km². Die Halbinsel ist die Heimat der endemischen Rautenkrokodile und diverser Zugvögel. Da sich hier auch die Gundlachtaube aufhält, eine der am gefährdetsten Taubenarten in der Karibik, wurde die Halbinsel als Nationalpark ausgewiesen. Der größte Teil der Insel ist nur in Begleitung eines fachkundigen Führers zu erkunden.
Ein Besuch einer Krokodilfarm ist ein Muss und gehört zu den Sehenswürdigkeiten Zapatas.
Der Naturpark sollte aber nicht in Alleingängen erkundet werden. Touristen sollten sich lieber einer geführten Tour anschließen. Neben den Sicherheitsgründen bieten sie auch noch andere Vorteile. Die geschulte Reiseleitung bietet den Besuchern viel Informationsmaterial rund um diese einmalige Flora und Fauna. Ein Besuch wird nicht nur wegen der Manjuarí unvergesslich bleiben. Dieser hechtgroße Süßwasserfisch hat eine krokodilartige Schnauze.
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Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Cayo Levisa zählt mit seinen knapp fünf Quadratkilometern Fläche zu einem der größten Naturschätze der karibischen Perle Kuba. Das traumhafte Eiland liegt drei Kilometer von der nordkubanischen Küste entfernt im Golf von Mexico und ist Teil der kubanischen Provinz Pinar del Rio.
Von der Hauptstadt Havanna aus verkehrt täglich ein Shuttlebus zur Fährstation, von wo aus zweimal täglich eine Fähre die 30 minütige Fahrt nach Cayo Levisa unternimmt.
Die Insel beherbergt das gleichnamige Hotel Cayo Levisa und bietet sich durch seine nahe der Hauptstadt gelegene zentrale Position als idealer Startpunkt oder Endpunkt einer Rundreise durch Kuba an. Der knapp vier Kilometer lange Sandstrand und die nahezu unberührte Natur sind ein Paradies für Pelikane und andere Zugvögel, welche die unberührten Mangrovenwälder als Zucht- und Brutplatz nutzen.
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Das kleine Dörfchen Jibacoa, gelegen am Río Jibacoa, wurde ursprünglich 1756 als Fischerdorf gegründet. Seine günstige Lage an der nördlichen Hauptverkehrsroute Richtung Havanna machte das Gebiet ab den 1990er Jahren zu einem der beliebtesten Touristenziele auf Kuba.
In der Provinz Mayabeque gelegen, erreicht man von Jibacoa aus in Richtung Westen nach 60 Kilometern die kubanische Hauptstadt Havanna.
Der Norden Kubas bietet sich mit seiner unberührten Natur und Vielfalt an Landschaften als idealer Ausgangspunkt für eine Rundreise an. Durch die kurze Entfernung zur Hauptstadt lassen sich das städtische als auch das ländliche Kuba in seiner puren Reinheit zugleich genießen und kennen lernen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik. Ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude.
Kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in seinen Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken.

Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“.
Sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas, sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem das kulturelle Zentrum der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig.

Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin. Hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur am Strand verbringen, sondern auch Wandern und Erkunden wollen.

Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden.
WWir empfehlen Kuba Rundreisen um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.

Beste Reisezeit:
Es bietet sich an Reisen nach Kuba während der trockeneren Jahreszeit von November bis April zu planen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kubasicherheit/212208

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h

Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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