Costa Rica/Nicaragua/Panama Rundreise

Der Zauber Mittelamerikas

Tournummer 150932
Inklusive Flug
Naturreise
Länderkombination
Gebeco
  • 17-tägige Studienreise durch Costa Rica, Nicaragua & Panama
  • Überquerung des Panama Kanals mit Zug und Schiff
  • Kolonialer Charme gepaart mit ursprünglicher Natur
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mittelamerika - seit 20 Jahren meine zweite Heimat. Als Archäologe begeistert und fasziniert mich diese Region seither mit ihrer Kombination aus ursprünglicher Natur und unglaublich vielschichtiger Kultur. Umgeben von traumhaften Naturkulissen vereinen sich hier uralte Traditionen und kolonialer Charme zu einem großen Kunstwerk. Das müssen Sie erleben! Ihr Julius Rovátkay
1. Tag Anreise nach Panama
Willkommen in Panama, dem Land zwischen den Ozeanen. Für vier Nächte machen wir es uns in unserem Hotel gemütlich.
2. Tag Altes und neues Panama
Am Morgen starten wir zur Stadtbesichtigung. Zehn Kilometer weiter östlich vom modernen Panama gründete der Spanier Pedro Arias Dávila 1519 die Stadt: Wir spazieren durch die Ruinen von Panamá la Vieja aus dem 16. Jahrhundert. Anschließend besuchen wir einen sehr lebendigen Fischmarkt und erfreuen uns an den vorzüglichen Speisen und dem Trubel der Einheimischen. Warum man zwischen Atlantik und Pazifik gleich drei Schleusenanlagen in den Panama-Kanal baute, erfahren wir bei einem Besuch der Miraflores-Schleusen. Am Abend lernen wir uns bei einem gemeinsamen Begrüßungsessen kennen. (F, A)
3. Tag Mit dem Zug vom Pazifik zur Karibik
Eine Fahrt mit dem Zug auf der historischen Eisenbahnstrecke von Panama-Stadt nach Colón führt uns durch die Dschungelgebiete seitlich des Kanals. Der Gegensatz zur recht jungen Hafenstadt Colón ist San Lorenzo. Von hier aus wurden die während der Kolonialherrschaft erbeuteten Gold- und Silberschätze nach Spanien verschifft. Die Reste der mächtigen Wehranlagen lassen Geschichten von Kolumbus und von Piraten wie Francis Drake lebendig werden. Auf unserer Rückfahrt durchqueren wir den Soberanía-Nationalpark. (F)
4. Tag Auf dem Panama-Kanal
Ein technisches Meisterwerk ist der Panama-Kanal. Nur vom Schiff aus können wir es gebührend bewundern. Am Gaillard-Cut erkennen wir, warum dieser Kanalabschnitt auch Culebra (Schlange) genannt wird: bis ins Jahr 2002 maß der Abstand zwischen den Ufern nur 152 Meter, Gegenverkehr war nicht möglich. Beeindruckende Schleusensysteme ermöglichen unserem Schiff hier sogar eine Fahrt »bergauf« bis zu unserem Ziel Gamboa. Danach kehren wir in die Hauptstadt zurück. (F, M)
5. Tag Von Panama nach Managua
Der Rio Chagres ist der wichtigste Wasserlieferant für den Panama-Kanal. Hier, nur vierzig Autominuten von Panama-Stadt entfernt, beginnt eine fremde Welt: Mit Einbäumen tauchen wir ein in den geheimnisvollen Urwald und bekommen in einem Dorf der Emberá eine Vorstellung von ihrer Jahrtausende alten Kultur. Zurück in Panama-Stadt nehmen wir ein Flugzeug, das uns nach Managua, die Hauptstadt Nicaraguas, bringt. 100 km (F, M)
6. Tag Von Managua nach León
Morgens besichtigen wir auf einer Stadtrundfahrt durch Managua den von Erdbeben zerstörten ehemaligen Stadtkern sowie das neue Zentrum. Wir fahren weiter nach León, der früheren Hauptstadt Nicaraguas. Auf dem Weg besuchen wir die Ruinen von León Viejo mit ihrer reichhaltigen Geschichte. Anschließend lernen wir León auf einer Stadtrundfahrt kennen und genießen den Sonnenuntergang am Pazifikstrand von Poneloya. 108 km (F, A)
7. Tag Von Leon nach Granada
Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Granada. Auf halbem Weg halten wir bei der Finca San Pedro. Hier werden einheimische Agrarprodukte sowie viele Arten exotischer Nutzpflanzen angebaut. Im Dorf Catarina genießen wir den Blick auf die Laguna de Apoyo und auch im Geburtsort des Revolutionsführers Sandino schauen wir vorbei. In Granada angekommen unternehmen wir eine Bootsfahrt zu den Isletas, die einst der Vulkan Mombacho als gewaltige Gesteinsbrocken in den Nicaragua-See schleuderte. Die 300 kleinen Inseln sind mit ihrer tropischen Vegetation und den teils sehr zutraulichen Äffchen ein beliebtes Erholungsgebiet der Granadinos. 138 km (F)
8. Tag Granada und der Masaya-Vulkan
Das historische Zentrum der Kolonialstadt erkunden wir am besten zu Fuß. Im morgendlichen Sonnenschein liegt die Kathedrale. Auch ein Ausblick vom Glockenturm der Kirche La Merced darf nicht fehlen. Anschließend haben wir noch Zeit für eigene Erkundungen oder wir lassen die Eindrücke bei einem gemütlichen Kaffee auf uns wirken. Weiter führt uns unser Weg zur hübschen Kleinstadt Masaya. Wir besuchen den Kunsthandwerksmarkt, hier haben wir die Möglichkeit zum Beispiel eine landestypische Hängematte zu erstehen. Am späten Nachmittag wird es spannend. Sollten wir den Feuergott durch ein Jungfrauen-Opfer besänftigen? Ein Blick in den rauchenden Schlund des Santiago, einem gewaltigen Krater des Masaya-Vulkans, reicht aus und wir verstehen, warum der Vulkan in der Sprache der Indígenas »Popogatepe - brennender Berg« heißt. Wir fragen uns, wann es wieder zu einer Eruption kommt, denn 300 Meter unter uns kocht die flüssige Lava. (F, A)
9. Tag Von Granada nach Ometepe
Nach dem morgendlichen Besuch des Mombachovulkans geht es über San Jorge mit der Fähre auf die weltgrößte Vulkaninsel in einem Süßwassersee. Die Insel bietet einen außergewöhnlich reichen Kultur- und Naturraum und wird im Gegensatz zum quirligen Leben auf dem Festland als Oase der Ruhe und des Friedens bezeichnet. Die beiden majestätischen Vulkane Concepción und Maderas überragen spektakulär die Insel. Den einzigartigen Naturraum aus Urwäldern, Wasserfällen und einer faszinierenden Fauna erkunden wir bei einer Inselrundfahrt bevor wir am Strand von Santo Domingo die lauen Gewässer des Nicaraguasees genießen. Unser Abendessen wird begleitet durch den Sonnenuntergang. (F, A).
10. Tag Von Ometepe nach Rincón de la Vieja
Nach einem entspannten Vormittag kehren wir zurück aufs Festland. Am Nicaragua-See entlang fahren wir nach Süden und überqueren die Grenze nach Costa Rica. Hier verfolgen wir ein kleines Stück die legendäre Panamericana bis kurz vor Liberia, wo wir die Abzweigung in den Nationalpark Rincón de la Vieja nehmen. Im Hotel angekommen lädt der Pool zum Entspannen ein. 170 km (F, A)
11. Tag Auf Entdeckungstour
Die Wälder des Nationalparks sind nicht der Schlupfwinkel einer alten Frau, wie der Name übersetzt heißt, sondern die Heimat von Würgefeigen, possierlichen Nasenbären und Gürteltieren. Unsere kleine Wanderung führt uns an blubbernden Schlammlöchern und Schwefelquellen vorbei und erinnert daran, dass wir uns auf vulkanischem Grund befinden.
(F, L, A)
12. Tag Von Rincón de la Vieja nach La Fortuna
Über Tilarán geht es hinunter zum Arenal-See. Am Ufer entlang fahren wir zu dem jüngsten Vulkan Costa Ricas, dem der See seinen Namen verdankt. Nachts können wir vielleicht eine glühende Lava-Eruption beobachten - ein unvergessliches Naturschauspiel! Am Abend entspannen wir uns in natürlich gespeisten Thermalbecken und lassen uns hier auch unser Abendessen servieren. 150 km (F, A)
13. Tag Von Granada nach Tortuguero
Über Puerto Viejo erreichen wir den Tortuguero-Nationalpark an der Karibikküste. Wir wechseln vom Bus in ein Boot, das uns zu unserem Hotel in Tortuguero bringt. Der Nationalpark wurde zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Grünen Meeresschildkröte gegründet, die den Strand der schmalen Landzunge als Eiablageplatz nutzt. 220 km (F, M, A)
14. Tag Im Nationalpark Tortuguero
Ein natürliches System von schiffbaren Kanälen und Lagunen mit einer einzigartigen Flora und Fauna durchzieht den Park von Südost nach Nordwest. Dieser Naturraum gilt als eines der Gebiete mit der größten biologischen Vielfalt weltweit. Dichter Urwald säumt die Ufer. Hängt da ein Faultier im Baum? Lauert dort nicht ein Kaiman? Vielleicht haben wir Glück und werden Zeuge eines kleinen Wunders: Hier lebt die »Jesus-Christus-Echse«, wie der kleine Basilisk auch heißt, der in extremer Geschwindigkeit übers Wasser laufen kann. (F, M, A)
15. Tag Von Tortuguero nach San José
Nach zwei Tagen inmitten der Natur hat uns heute die Zivilisation wieder: Wir steigen vom Boot wieder in den Bus um und durchqueren den Braulio-Carrillo-Nationalpark auf unserem Weg in die Hauptstadt Costa Ricas. Wollen wir an unserem letzten Abend noch einmal in gemütlicher Runde die zahlreichen Erlebnisse der letzten zwei Wochen aufleben lassen? 120 km (F, M, A)
16. Tag Rückreise oder Anschlussurlaub
Eine Rundfahrt durch die Universitätsstadt San José rundet die erlebnisreiche Reise durch die drei faszinierenden Länder »zwischen den Amerikas« ab. Anschließend geht es zum Flughafen, um den Heimflug anzutreten oder haben Sie noch einen Anschlussurlaub gebucht - vielleicht am schönen Pazifikstrand von Costa Rica? (F)
17. Tag Ankunft zu Hause
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, L=Lunchbox, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.
Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.
Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.
Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
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Etwa 25 Kilometer von Panama-Stadt entfernt liegt der 1980 gegründete Nationalpark Soberanía. Der Park ist eine schöne Station während einer Rundreise, um die farben- und artenprächtige Flora und Fauna des mittelamerikanischen Landes einzutauchen. Vor allem die Tierwelt ist hier mehr als beeindruckend
Denn es sind in Soberanía über 105 Säugetier-, 525 Vogel-, 79 Reptilien-, 55 Amphibien- und 36 Süßwasserfischarten zu entdecken. Wer Glück hat, sieht auf seiner Tour durch den Nationalpark Jaguars und Wieselkatzen. Auch der Waschbären, Graufüchse oder der Ozelot streifen durch den Urwald. Zahlreiche Affenarten wie der Panama-Nachtaffe oder der Mantelbrüllaffe schwingen sich von Ast zu Ast. Beide mittelamerikanische Faultierarten, nämlich das  Braunkehl- und das Hoffmann-Zweifingerfaultier sind hier vertreten. Der seltene Zwergameisenbär  sowie das weltweit größte Nagetier, das Capybara, gibt es zu sehen. In den Wasserläufen gibt es zahlreiche Fischer und den südamerikanischen Fischotter. Entlang der Pipeline Road im Park gibt es über 400 Vogelarten zu beobachten.
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Eine Bahnfahrt von Panama City am Pazifik bis hin zu der herrlichen karibischen Hafenstadt  Colón am Atlantik gehört zu den schönsten Erlebnissen während einer Rundreise durch Panama.
Die Eisenbahnstrecke wurde damals in erster Linie wegen des Baus des herrlichen Panamakanals ins Leben gerufen. Sie diente dazu, die Arbeiter und das benötigte Baumaterial zu transportieren und um den Aushub von der Baustelle zu entfernen.
Fünf Jahre dauerten die Bauarbeiten, die im Jahr 1850 begannen und sie forderten Zehntausende von Menschenleben. Ein Großteil starb durch damals noch unbekannte Tropenkrankheiten, für die es noch keine Medikamente gab.
Ab 1867, durch neue Bahnverbindungen in den USA, die Pazifik- und Atlantikküste miteinander verbanden, bestand für die Eisenbahnstrecke  kein Bedarf mehr. Im Jahr 1998 wieder zum Leben erweckt.
Die Strecke wird heute überwiegend für touristische Zwecke und für Warentransporte genutzt. Die wundervolle Bahnfahrt startet in in der Hauptstadt und führt durch atemberaubend schöne, tropische Natur entlang des Kanals bis zur Hafenstadt Colón.
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Ein Ausflug nach Fort San Lorenzo bringt magische Momente! Überqueren Sie von Colón aus mit der Fähre den Atlantik und erkunden Sie auf Ihrer Rundreise ein ganz besonderes Stück von Panama. Sie fahren auf engen Straßen durch den Regenwald. Hier gibt es wunderschöne Wanderwege und eine tolle Aussicht auf die Schleusen des Panamakanals. Sie durchqueren Fuerte Sherman und steuern auf Fort San Lorenzo zu. Es kann auf dieser Strecke sein, dass Sie zuweilen Ihre Papiere vorweisen müssen. Man kann die Anlage selbständig erkunden. Immer wieder haben Sie eine traumhafte Aussicht auf das türkisblaue Meer. Auf Tafeln ist Wissenswertes zu den Ruinen und dem einstigen Leben hier zu lesen. Erkunden Sie die Mauern und Tore und die unterirdischen Gänge. Fühlen Sie sich in eine Zeit versetzt, als es lebensnotwendig war, Piratenschiffe rechtzeitig zu erkennen und unter Beschuss zu nehmen. Wenn hier plötzlich Jack Sparrow auftauchen würde - es wäre niemand wirklich erstaunt!
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Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.
Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.
Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
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Mitten im Grünen entdecken Sie auf Ihrer Rundreise ein paar schilfgedeckte Jurten. Es ist das Dorf der Embera, die vor langer Zeit aus dem Süden zugewandert sind. Das neu gegründete Ebera-Wounaan ist ein Stück Land, in dem sich die Halbnomaden angesiedelt hatten. Durch Siedler wurden sie von ihren Gebieten vertrieben. Die Errichtung von Naturschutzparks verbot den Jägern und Sammlern die Jagd. Willkürlich gezogene Grenzen in der Landschaft trennten die Dorfgemeinschaften. Die Familien zogen enger zusammen. Häuptling und Medizinmann sind die Obersten jedes Stammes.
Die indigenen Stämme sind mit der Zeit gegangen. Sie sind offen für Menschen anderer Regionen, die hier Urlaub machen und bieten handwerkliche Produkte an. Trotzdem sind sie ihrer naturnahen Lebensweise treu geblieben. Seit den 1980er Jahren sind die Embera-Indianer in Panama fast selbständig. Ihre Proteste gegen drei Unternehmen wurden gehört und die Errichtung einer Mine zum Schutz von Volk und Natur von einem interethnischen Rat abgelehnt.
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Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.
Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.
Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
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Touristen, die sich auf Ihrer Rundreise durch Nicaragua für Geschichte und Archäologie interessieren, sollten die Ruinen von León Viejo besuchen. Die Ruinen befinden sich unweit der Provinzhauptstadt Santiago de los Caballeros de Leon, die von den Einwohnern kurz León genannt wird. León Viejo wurde im Jahr 1524 durch den spanischen Konquistador Francisco Hernández de Córdoba gegründet. Die Zerstörung der Stadt erfolgte im Jahr 1609 durch ein großes Erdbeben und einen Vulkanausbruch. Durch die Asche des Vulkans wurde die Stadt regelrecht konserviert und die bauliche Struktur in einem Schachbrettmuster blieb erhalten. Die Ausgrabungen begannen im Jahr 1968. Bisher sind das Kloster, die Grundmauern der Kathedrale und der Gouverneurspalast freigelegt und können besichtigt werden. Seit dem Jahr 2000 zählen die Ruinen von León Viejo zum Weltkulturerbe der UNESCO. Bei Ihrer Rundreise durch Nicaragua erreichen Sie Leon am einfachsten von Managua aus. Die Fahrt zu den etwa 80 Kilometer entfernten Ruinen dauert etwas mehr als eine Stunde.
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Unweit der Stadt Granada, der drittgrößten Stadt des mittelamerikanischen Staates Nicaragua, befindet sich der Vulkan Mombacho, welcher vor rund 23.000 Jahren entstand. Durch die Explosion einer seiner Vorfahren entstand der heute viel besuchte und überaus beliebte Kratersee „Laguna de Apoyo“. Diese traumhafte Lagune lockt mit ihrem warmen Wasser und der pittoresken Umgebung jedes Jahr Tausende Besucher an.

Kein Wunder, denn hier lässt es sich wunderbar relaxen und erholen. Badespaß pur, fernab von stressigem Sightseeing und Massentourismus, denn Nicaragua setzt auf sanften Tourismus und wird längst nicht so von Besuchern überrannt wie andere mittelamerikanische Länder. Neben baden kann man bei der Laguna de Apoyo aber auch beispielsweise Kayak fahren oder wandern.
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Ganz in der Nähe der Stadt Granada in Nicaragua, befindet sich der Vulkan Mombacho umsäumt von einer einzigartige Fauna und Flora. Das Naturreservat, in dem der rund 1344 Meter hohe Vulkan liegt, wird vom tropischen Regenwald und zahlreichen Kletter- und Wanderpfaden geprägt. Mit einer fachkundigen Führung können Sie bis zum Krater des Vulkans steigen und die herrlichen Orchideen bewundern, die Sie am Wegesrand finden. Vom Gipfel aus erwarten Sie fantastische Panoramablicke über die Stadt Grenada.
Seit dem Jahr 1570 ist der Vulkan nicht mehr ausgebrochen. Er zählt zu den berühmtesten Vulkanen des Landes und wird von einem mystischen Nebelwald umsäumt. Auf Ihrer Rundreise sollten Sie einen Abstecher zum Vulkan Mombacho mit einplanen. Idyllische Kaffeeplantagen, einsame Pfade und interessante Brüllaffen werden Ihnen auf Ihrer Rundreise begegnen. Auf dem Gipfel erwarten Sie eine kleine Rangerstation und eine Museumsausstellung. Der faszinierende Regenwald wird Sie begeistern. Mehr als 700 Pflanzenarten können Sie hier bewundern.
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Im Südwesten von Nicaragua und Nahe der Staatsgrenze zu Costa Rica liegt der größte Binnensee Mittelamerikas: Der Nicaraguasee, oder Lago de Nicaragua, wie er auf Landesprache heißt. Mit seinen 8.157 Quadratkilometern und mehr als 400 Inseln bietet dieser See einen wahrhaftig beeindruckenden Anblick!
Der Süßwassersee bietet vielen Fischen, darunter vor allem Buntbarscharten, eine Heimat und ist der ideale Platz für einen gemütliche Verschnaufpause auf jeder Rundreise. Genießen Sie den friedlichen Anblick des Wassers und staunen Sie, welche verschiedenen Pflanzenarten rundherum wachsen. Wenn Sie möchten, können Sie eine entspannte Fährfahrt von einer Uferstadt zur nächsten unternehmen und sich dabei die sagenhafte Entstehungsgeschichte des Sees anhören. Der Mythologie nach steht dahinter nämlich eine tragische Liebesgeschichte! Der Lago de Nicaragua ist auf jeden Fall ein wunderbarer Fluchtort aus dem hektischen Stadttreiben.
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Fünf Baumeister können durchaus ein imposantes und stimmiges Werk erschaffen - das können Sie auf Ihrer Rundreise durch Nicaragua an der Kathedrale von Granada  sehen. Sie durchlebte wechselnde Bauziele, bis sie 181 Jahre nach Baubeginn fertiggestellt wurde. Im gotischen Stil wurde mit dem Bau begonnen, im Renaissance-Stil fortgeführt, um dann barock zu schließen. Nun hat die Kathedrale einen rechteckigen Grundriss, mit einem angeschlossenen, halbrunden Altarraum. An beiden Seiten hat sie zwei Seitenkapellen, die verschiedenen Heiligen geweiht sind. Kostbare Bilder und Schnitzarbeiten sind hier zu sehen. Auffällig ist, dass die Kirche zwei Orgeln hat, die nebeneinander platziert sind. Der Orgelbauer Leonardo Fernandez Davila schuf eine Orgel auf der Epistelseite und eine auf der Evangelienseite. Beide besitzen reich verzierte barocke Prospekte. Eine Besonderheit weist die Epistelorgel auf, die geteilte Register besitzt. Das ist  besonders von iberischen Orgeln eine interessante Eigenheit, wird aber auch in anderen Ländern gebaut und dient zur Erweiterung der Klangmöglichkeiten.
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Einen traumhaften Ausblick genießen Sie von der rundum führenden Plattform des Glockenturmes der Kirche La Merced aus. Die Eintrittskarte für den Aufstieg kostet nicht viel. Erkunden Sie auf Ihrer Rundreise die Stadt Granada von oben und genießen Sie das Panorama vom Nicaragua- See bis zum Vulkan. La Merced blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Die große Kirche wurde 1534 erbaut. 1655 wurde  das Gebäude von Piraten angegriffen und zerstört. Zwischen 1781 und 1783 wurde es wieder aufgebaut und durch die barocke Fassade ergänzt. 1854 folgte der nächste Angriff, diesmal durch die Truppen von William Walker. Er war ein ungewöhnlicher Freigeist, der erst als Arzt, dann als Anwalt, als Journalist, Abenteurer und schließlich als politischer Kontrahent von sich reden machte. Sein Ziel war es, Teile Lateinamerikas zu erobern. 1862 wurde die Iglesia La Merced wieder restauriert und um die heutige Innenausstattung ergänzt. Der Innenraum der Kirche ist im neoklassizistischen Stil eingerichtet.
Bilder:
Im Südwesten von Nicaragua und Nahe der Staatsgrenze zu Costa Rica liegt der größte Binnensee Mittelamerikas: Der Nicaraguasee, oder Lago de Nicaragua, wie er auf Landesprache heißt. Mit seinen 8.157 Quadratkilometern und mehr als 400 Inseln bietet dieser See einen wahrhaftig beeindruckenden Anblick!
Der Süßwassersee bietet vielen Fischen, darunter vor allem Buntbarscharten, eine Heimat und ist der ideale Platz für einen gemütliche Verschnaufpause auf jeder Rundreise. Genießen Sie den friedlichen Anblick des Wassers und staunen Sie, welche verschiedenen Pflanzenarten rundherum wachsen. Wenn Sie möchten, können Sie eine entspannte Fährfahrt von einer Uferstadt zur nächsten unternehmen und sich dabei die sagenhafte Entstehungsgeschichte des Sees anhören. Der Mythologie nach steht dahinter nämlich eine tragische Liebesgeschichte! Der Lago de Nicaragua ist auf jeden Fall ein wunderbarer Fluchtort aus dem hektischen Stadttreiben.
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Im Südwesten von Nicaragua und Nahe der Staatsgrenze zu Costa Rica liegt der größte Binnensee Mittelamerikas: Der Nicaraguasee, oder Lago de Nicaragua, wie er auf Landesprache heißt. Mit seinen 8.157 Quadratkilometern und mehr als 400 Inseln bietet dieser See einen wahrhaftig beeindruckenden Anblick!
Der Süßwassersee bietet vielen Fischen, darunter vor allem Buntbarscharten, eine Heimat und ist der ideale Platz für einen gemütliche Verschnaufpause auf jeder Rundreise. Genießen Sie den friedlichen Anblick des Wassers und staunen Sie, welche verschiedenen Pflanzenarten rundherum wachsen. Wenn Sie möchten, können Sie eine entspannte Fährfahrt von einer Uferstadt zur nächsten unternehmen und sich dabei die sagenhafte Entstehungsgeschichte des Sees anhören. Der Mythologie nach steht dahinter nämlich eine tragische Liebesgeschichte! Der Lago de Nicaragua ist auf jeden Fall ein wunderbarer Fluchtort aus dem hektischen Stadttreiben.
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Auf einer Rundreise durch das schöne Costa Rica ist die Fahrt auf der Carretera Interamericana Norte ein Erlebnis. Die von 1961 bis 1965 gebaute Autobahn ist zweispurig und die erste Teilstrecke führt von Penas Blancas im Norden nach San José. Bis zur Ankunft in San José wird das Teilstück der Panamericana noch in die Autopista Bernardo Soto und in die Autopista General Cañas unterteilt. Bei der Fahrt auf der kurvenreichen Straße sind atemberaubende Landschaften und kühle Nebelwälder zu sehen. Etwa 45 km nördlich von San Isidro de El General entfernt, erreicht die Carretera Interamericana Norte auf 3.451 m ihren höchsten Punkt. Auf dem Cerro de la Muerte sind bei klarer Sicht der dichte Regenwald und das Meer zu sehen. Bei geschlossener Wolkendecke sieht es aus, als würden Sie im Flugzeug sitzen. Die Panamericana von Costa Rica erkunden Sie am besten mit dem Mietwagen. Eine Busfahrt ist selbstverständlich auch sehr interessant.
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In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
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An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.
Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
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An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.
Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
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An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.
Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
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Der Nationalpark Braulio Carrillo liegt im Norden von Costa Rica, unweit der Stadt San José. Er befindet sich in vulkanisch geprägtem Gelände. Der 1978 als solcher ausgewiesene Nationalpark bietet die für Zentralamerika typische große Artenvielfalt. So trifft man hier auf Pfeilgiftfrösche, Nasenbären, Kolibris und zahllose Reptilienarten im Bereich der Tierwelt. Aus der Pflanzenwelt findet man hier Riesenfarne, Orchideen oder Bromelien. Außerdem zählt man 600 verschiedene Baumarten und 530 verschieden Vogelarten innerhalb der Grenzen des Natioalparks. Der Park ist übrigens hervorragend mittels der in ihm ausgewiesenen Pfade zu erkunden.
Aufgrund seiner sehr unterschiedlichen Höhenlagen gibt es hier auch eine ziemlich seltene Besonderheit zu erleben. Im Nationalpark Brauli Carrillo verkehrt die "Teleferico", eine Seilbahn mitten durch den Dschungel. Darin kann man die vor Ort so artenreiche Tier- und Pflanzenwelt einmal von oben betrachten, was dem Besucher ungeahnte Perspektiven eröffnet. Sehr häufig ist der Park deshalb eine der Stationen auf einer Rundreise durch Costa Rica.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.
2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Miguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
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Die 78.000 Einwohner große Stadt Colón liegt am atlantischen Ausgang des Panama-Kanals. Der Ort wurde im Jahr 1850 als Endpunkt der Panama Railroad gebaut. Vor allem in den 1950er Jahren nahm die Stadt als Freihafen und Freihandelszone weltweit den zweiten Platz ein. Heute gilt die Stadt allerdings als gefährlichste Stadt der Welt.
Nach dem wirtschaftlichen Niedergang in den vergangenen Jahren stieg die Arbeitslosigkeit auf über 40 Prozent. Zahlreiche Stadtviertel sind verfallen. Trotzdem hat die Stadt noch viele schöne Ecke, die zusammen mit einem Reiseführer auf einer Rundreise problemlos und sicher besucht werden können. So ist der Centro de Observación de la Ampliación del Canal ein schön angelegter  Park mit Aussichtsplattformen, um die Kanalschleusen zu beobachten. Dank der Freihandelszone gibt es zahlreiche Möglichkeiten für einen zollfreien Einkauf. Westlich der Stadt kann man das gut erhaltene Fort San Lorenzo aus der Kolonialzeit besichtigen.
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Das heutige Gamboa in Panama entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Bau des Panama-Kanals. Die Siedlung diente als Heimat für zahlreiche Arbeiter, die am Bau des Kanals mitwirkten. Doch auch heute leben noch zahlreiche Menschen hier.
Der Ort besticht durch sein malerisches Stadtbild, welches vom dichten Grün der Vegetation und den weisen Fassaden der pittoresken Häuser geprägt ist. Gamboa befindet sich inmitten von nahezu unberührtem Regenwald und lockt somit zahlreiche Besucher an.
Die erste Adresse für Reisende im Ort ist wohl das Gamboa Rainforest Resort, eine 5-Sterne-Anlage, welche neben erstklassigem Komfort und zahllosen Annehmlichkeiten auch Touren und Ausflüge in den angrenzenden Regenwald bietet.
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Die Hauptstadt Nicaraguas ist Managua. Die turbulente Stadt liegt am Managuasee und besticht mit zahlreichen Attraktionen. Am See können Sie über die herrliche Uferpromenade spazieren und in die vielen Restaurants und Cafés einkehren. Die Stadt wurde im Jahr 1972 fast nahezu durch ein Erdbeben zerstört. Auf dem Plaza de la República können Sie noch die Überreste der Kathedrale besichtigen, aus der mittlerweile Bäume wachsen. Der Hauptplatz der interessanten Stadt ist die Plaza de la Revolution. Hier können Sie sich an den imposanten Bauwerken erfreuen und auch durch die schöne Parkanlage schlendern.
Auf Ihrer Rundreise durch Nicaragua gibt es viel zu entdecken. Die Hauptstadt Managua gehört mit dazu. Herrliche Treppenaufgänge, fantastische Museen und kunstvolle Brunnen schmücken die Stadt. Managua wurde im 16. Jahrhundert gegründet und besticht mit ihren Denkmälern. Besuchen Sie die herrlichen Museen mit ihren präkolumbianischen Artefakten oder verweilen Sie im Tiscapa Lagoon Naturreservat, einem Erholungsgebiet der Stadt.
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Santiago de los Caballeros de León, kurz auch einfach Leon genannt, liegt im Westen Nicaraguas , unweit des Pazifiks, und gilt als Zentrum des Zuckeranbaus. Etwa 30 Kilometer entfernt des heutiges Leons liegen die Ruinen von "Leon Viejo", dem alten Leon, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
Auf einer Nicaragua Rundreise gehört ein Besuch in Leon einfach dazu. Die zahlreichen historischen Bauten und die alte Universität werden Sie in Staunen versetzen und auch die vielen Kirchen bieten einen beeindruckenden Anblick. Durch die alte Stadt können Sie stundenlang spazieren, die lokale Küche probieren und sich in den vielseitigen Museen über die historische und künstlerische Vergangenheit dieses Ortes informieren. Lassen Sie sich von der kulturellen Vielfalt von Nicaragua mitnehmen und machen Sie Ihre Rundreise zu einem unvergesslichen Erlebnis!
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Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.
Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
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Ein schönes Ausflugsziel bei einer Rundreise durch Nicaragua ist die kleine Stadt Catarina im Bezirk Masaya. Die Stadt hat eine Einwohnerzahl von etwa 4.500 und zählt schon seit vielen Jahren zu den touristischen Zielen. Dies liegt nicht zuletzt am Mirador de Catarina, der auch Catarina Viewpoint genannt wird. Der Aussichtspunkt liegt an der höchsten Erhebung der Ortschaft und ermöglicht eine einzigartige Aussicht zur Lagune von Apoyo, den Charco de Tisma und den Nicaraguasee. Die Stadt Granada, der Vulkan Mombacho , und die Sierra von Amerrisque in Chontales sind ebenfalls zu sehen. Besonders beeindruckend und ein beliebtes Ausflugsziel sind die Sonnenuntergänge über der Lagune. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist die im Kolonialstil erbaute Kirche von Catarina aus dem Jahr 1817. Die Stadt Catarina erreichen Sie einfach mit dem Auto oder dem Bus. Von der Hauptstadt Managua aus dauert die Fahrt in die etwa 32 Kilometer entfernte Stadt circa 40 bis 45 Minuten.
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Die Inselgruppe Las Isletas de Granada liegt im Nicaragua-See und besteht aus mehr als 350 kleinen Inseln. Der See befindet sich im Süden des Landes und ist der größte Süßwassersee in Zentralamerika. Ihre vielfältige Flora und Fauna machen Las Isletas zu einem ganz besonderen Ziel auf Ihrer Nicaragua Rundreise. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und man findet dort zahlreiche außergewöhnliche Pflanzenarten vor. Auch die Fauna der Inseln ist beeindruckend. Bei einer Bootstour über den See sind die Stimmen der unzähligen Vogelarten nicht zu überhören. Auch Affen können Sie auf einigen der Isletas hautnah erleben. Viele der Inseln sind bewohnt und mit schönen Häusern bebaut. Besonders eindrucksvoll ist auch die Festung San Pablo, die im 18. Jahrhundert zum Schutz vor Piraten erbaut wurde.
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Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
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Die Insel Ometepe liegt mitten im Nicaraguasee und ist mit seinem 270 Quadratkilometern die größte Süßwasserseeinsel der Welt. Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Concepción, der auch aus der Ferne einen mystischen Anblick liefert.
Fast 30.000 Menschen wohnen auf Ometepe, dessen Name aus der indigenen Sprache Nahuatl stammt und so viel wie "Zwei Berge" bedeutet. Damit sind die Vulkane Concepción und Maderas gemeint, die der Insel ihr markantes Aussehen geben. Eine weitere landschaftliche Besonderheit sind die verschiedenen Strandarten, die einerseits aus schwarzem Vulkangestein und andererseits aus weißem nahezu karibischem Sand bestehen. Hier zeigt sich Nicaragua wieder von seiner schönsten und faszinierendsten Seite! Wenn Sie auf Ihrer Rundreise Gelegenheit dazu haben, sollten Sie sich auch nicht die "Fiestas Patronales", die Feste zu Ehren der Schutz- und Dorfheiligen, entgehen lassen. Sie sind wahre kulturelle Highlights des Landes und werden Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben!
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Bei einer Rundreise durch Nicaragua ist die Hafenstadt San Jorge ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Die Stadt hat etwa 10.000 Einwohner und ist an den arbeitsfreien Wochenenden oder im Urlaub auch ein beliebtes Ziel der Einheimischen. Die schönen Strände der Stadt laden zum Schwimmen und Sonnenbaden im Nicaraguasee ein und gewähren gleichzeitig einen imposanten Blick auf das Panorama der Vulkaninsel Ometepe, die etwa 30 Kilometer entfernt ist. Die Hafenpromenade der Stadt ist für die Ausflügler mit zahlreichen Cafés und Bars gesäumt. Kulinarische Köstlichkeiten werden in den sehr günstigen Fischrestaurants der Hafenstadt angeboten. Von San Jorge aus ist auch die Insel Ometepe mit der Fähre erreichbar. Die Überfahrt dauert etwa 1 Stunde und 40 Minuten. Wenn Sie San Jorge auf Ihrer Rundreise durch Nicaragua besuchen möchten, ist dies einfach mit dem Auto möglich. Von der Hauptstadt Managua aus dauert die Fahrt ins etwa 100 Kilometer San Jorge etwas mehr als eine Stunde.
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Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.
Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
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Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.
La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.
Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
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Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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Nicaragua
Der zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde. Er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen.

Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen.

In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken. Sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua. Zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.

Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehören die Kathedrale Santiago de Managua, der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus.

Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf. Hier schließt sich an das Kulturprogramm die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna. In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen.

Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion.

Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Nicaragua empfehlen sich die Monate von November bis Mai.

Klima:
Es herrscht ein vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/nicaraguasicherheit/223316

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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Panama
Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente sondern befindet sich auch zwischen zwei Weltmeeren. Als Landbrücke verbindet es Mittelamerika mit Südamerika, bildet sozusagen eine Nahtstelle. Das südlichste Land Mittelamerikas liegt zudem zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean, welche durch den Panama-Kanal miteinander verbunden sind. Dieser Kanal ist nicht nur eine gern besuchte Attraktion des Landes sondern auch ein sehr bedeutender Schifffahrtsweg.
Die Kultur des Landes ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt, Einwanderer von vier verschiedenen Kontinenten und die Ureinwohner des Landes bilden zusammen eine vielseitige Bevölkerung und schufen eine kontrast- und facettenreiche Kultur. Diese wird ganz besonders deutlich in der Hauptstadt Panama-Stadt widergespiegelt. Hier können Sie die weltberühmten Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals bestaunen, auch der Präsidentenpalast, die Ruinenstadt Panama la Vieja, die Kirch Franz von Assisi und das Haus der Andacht befinden sich in der Metropole.
Auch die Natur des Landes wird Sie verzaubern, Flora und Fauna sind unbeschreiblich vielfältig und atemberaubend, neben tiefen Wäldern gibt es auch imposante Berge und natürlich, wie sich das für eine exotische Feriendestination gehört, viele Kilometer lange feinsandige Traumstrände, welche von Palmen gesäumt und von kristallklarem Wasser umspült werden. Hier lässt es sich ganz ausgezeichnet entspannen und erholen, gepaart mit der unübertroffenen Gastfreundschaft der Panamaer erwartet sie auf diesem Kleinod zwischen Atlantik und Pazifik ein unvergesslicher und in jedem Fall erholsamer Urlaub.
beste Reisezeit:
Dezember bis März
 

Klima:
Auf der Pazifikseite Panamas gibt es zwei Jahreszeiten, die Trockenzeit, welche von Dezember bis April dauert und die Regenzeit, welche von April bis Dezember währt. Auf der karibischen Seiten regnet es das ganze Jahr, im Flachland herrschen ganzjährig hohe Temperaturen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/panamasicherheit/206378

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Balboa = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Seit 2008 gilt für Ausländer in Panama eine Ausweispflicht, deshalb ist es ratsam als reisender entweder seinen Reisepass oder aber zumindest eine Kopie davon ständig mitzuführen. Jeder Panama-Urlauber sollte eine gewisse Grundkenntnis der spanischen Sprache haben, da selbst in den größeren Städten nur wenig Englisch gesprochen oder verstanden wird, in ländlichen Regionen sogar kaum oder gar nicht.


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