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Kanada Rundreise

Den Westen entdecken – mit Inside Passage

Tournummer 111813
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 14-tägige Naturreise durch Kanada
  • Mount Revelstoke und Glacier NP am Trans Canada Highway
  • Die bekanntesten Nationalparks Kanadas: Banff und Jasper
ab 3.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reiseroute spricht für sich! Bei dieser geführten Hotel-Rundreise erleben Sie alle landschaftlichen Höhepunkte, die British Columbia und Alberta zu bieten haben: Fjordlandschaften am Pazifik, Weinberge im Interior und grandiose Berge in den Rockies. Darüber hinaus erfahren Sie auch viel über die spannende Geschichte des Landes. Die Kleingruppe trägt dazu bei, dass die Gäste ‘Den Westen entdecken’ besonders intensiv erleben.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Anreise Vancouver
Individuelle Anreise nach Vancouver und Transfer zum Hotel. Am Abend trifft sich die Gruppe zum ersten Mal mit dem Reiseleiter zum gegenseitigen Kennenlernen.Übernachtung im Hotel am Flughafen.
2. Tag: Vancouver – Penticton
Von Vancouver aus geht es heute in Richtung Osten über den Manning Provincial Park ins Obst- und Weinanbaugebiet Kanadas nach Penticton. Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Penticton – Revelstoke
Auf dem Weg durch das fruchtbare Okanagan-Tal ist der erste Stopp in Summerland. Dort besuchen Sie ein Weingut, auf dem Sie auch Gelegenheit haben, eine Weinprobe zu machen. Gegen Mittag erreichen Sie Vernon, wo Sie die 1867 gegründete O’Keefe Ranch besuchen. Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Revelstoke – Golden – Banff
Der heutige Tag führt Sie mitten in die Rocky Mountains. Am Rogers Pass besuchen Sie das informative Visitor Center, und im Yoho National Park machen Sie einen Abstecher zum wunderschönen Emerald Lake und zur ‘Natural Bridge’. Übernachtung im Hotel.
5. Tag: Banff-Nationalpark
Heute besuchen Sie u.a. den berühmten Lake Louise und den Lake Moraine. Am späten Nachmittag bleibt auch noch Zeit für einen Bummel durch das Städtchen Banff und vielleicht zu einer Gondelfahrt auf den Sulphur Mountain (fakultativ). Übernachtung wie am Vortag.
6. Tag: Banff – Jasper
Entlang der wohl berühmtesten Panoramastraße Nordamerikas, dem Icefields Parkway, geht es heute Richtung Jasper. Wunderschöne Seen und spektakuläre Wasserfälle entlang der Strecke laden immer wieder zu einem Spaziergang oder zu einem Fotostopp ein. Am Columbia Icefield haben Sie Gelegenheit zu einem Ausflug auf den Gletscher (fakultativ). Danach Weiterfahrt nach Jasper und Übernachtung im Hotel.
7. Tag: Jasper – Mount Robson – Prince George
Zunächst fahren Sie zum Maligne Canyon, um diese beeindruckende Schlucht zu erkunden. Auf der Weiterfahrt in Richtung Prince George sehen Sie noch lange den Mount Robson, den höchsten Berg der kanadischen Rockies. Übernachtung im Hotel.
8. Tag: Prince George – Smithers
Die Fahrt von Prince George nach Smithers vermittelt Ihnen einen sehr guten Eindruck von der Weite des Landes – Seen und Wälder soweit das Auge reicht! Übernachtung im Hotel.
9. Tag: Smithers – Prince Rupert
Der Höhepunkt des heutigen Tages ist der Besuch des ‘Ksan Indian Village, ein rekonstruiertes Indianerdorf mit fünf Langhäusern und Totempfählen. Übernachtung im Hotel.
10. Tag: Inside Passage nach Vancouver Island
Heute erleben Sie eine der wohl interessantesten und reizvollsten Schiffsfahrten der Welt, die Inside Passage. Während der 15-stündigen Fahrt bestehen gute Möglichkeiten, Wale zu sehen oder Delphine zu beobachten. Am späten Abend kommen Sie in Port Hardy an. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Port Hardy – Campbell River
Sie verlassen Port Hardy und erreichen bald das malerische Fischerdorf Telegraph Cove. Bei einem Bootsausflug haben Sie hier die Möglichkeit, Orcas (Killerwale) in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Übernachtung im Hotel.
12. Tag: Campbell River – Victoria
Die Strecke führt nun weiter an der Ostküste von Vancouver Island entlang bis nach Victoria. Bei Parksville machen Sie jedoch zunächst noch einen Abstecher ins Landesinnere. Im Cathedral Cove Park gibt es nämlich riesige Douglas-Fichten zu bewundern, die bis zu 800 Jahre alt sind. Am Nachmittag bleibt dann noch Zeit für einen Rundgang durch Victoria. Übernachtung im Hotel.
13. Tag: Victoria – Vancouver
Der Vormittag steht für weitere Erkundungen in Victoria zur Verfügung. Am Nachmittag führt die Route entlang des Marine Scenic Drive bis zum Fährhafen für die Überfahrt nach Vancouver. Übernachtung im Hotel im Stadtzentrum.
14. Tag: Vancouver
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Versäumen Sie auf keinen Fall den unvergesslichen Ausblick vom Harbour Building und bummeln Sie durch die belebte Robson Street. Ihr Reiseleiter hat natürlich auch noch weitere Tipps für Sie. Übernachtung wie am Vortag.
15. Tag: Abreise
Transfer zum Flughafen und indivdueller Rückflug.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
Bilder:
In den kanadischen Rocky Mountains erstreckt sich ein 325 km² großes Eisfeld, das sogenannte Columbia-Eisfeld, welches sich sowohl im Jasper – als auch im Banff Nationalpark ausdehnt. Die Eismassen haben dabei eine Dicke zwischen 100 bis 365 Meter, jedes Jahr fallen hier im Durchschnitt etwa sieben Meter Schnee.

Das Columbia Eisfeld ist die größte Anhäufung von Eis südlich des Polarkreises. Zum ersten Mal davon berichtete wurde im Jahre 1898, nachdem J. Norman Collie und Hermann Woolley das erstemal den Mount Athabasca bestiegen hatten. Seitdem ist das Eisfeld ein wahrer Touristenmagnet und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern in die raue Wildnis Kanadas.

Im Sommer sind Gletscher-Touren zur Erkundung des Eisfeldes möglich. Spezielle Busse, sogenannte Snowcoaches, bringen dann die abenteuerlustigen Besucher vom Touristencenter auf den Athabasca Gletscher.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Südwesten von British Columbia, an der Westküste Kanadas liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
Penticton ist eine Kleinstadt im Süden von British Columbia, Kanada mit ca. 30.000 Einwohnern. Die Stadt überzeugt durch ihre einzigartige Lage zwischen zwei Seen. Der kleine Skaha Lake im Süden und der deutlich größere Okanagan Lake im Norden bilden die einmalige und malerische Kulisse für die Stadt und prägen das Leben: Kilometerlange Stände mit feinem Strand laden zu ausgiebigen Aktivitäten am Wasser ein und machen diese Stadt zu einem angenehmen Stop auf einer Rundreise. Ein ausgezeichnetes Wegenetz für Radfahrer und Wanderer und das nahe Skigebiet Apex Mountain Resort mit 67 Pistenkilometern sorgen das ganze Jahr über für attraktive Sportmöglichkeiten. Nicht umsonst bedeutet Penticton aus dem Indianischen übersetzt "Die Stadt zum Immer-Bleiben". Auch der Genuss kommt hier nicht zu kurz: Über 80 Weingüter, 2 Apfelwein-Betriebe und sieben Craft Beer-Brauereien sorgen mit ihren Erzeugnissen für Begeisterung bei den Locals und Touristen. Viele der Betriebe laden auch zu Besichtigungen und Probier-Veranstaltungen ein.
Revelstok, oder auch Revelstoke, befindet sich im Südosten von British-Columbia und umfasst ein Fläche von etwa 41 km2 mit rund 8000 Einwohnern. Ursprünglich als Zentrum des kanadischen Pelzhandels und wichtiger Umschlagplatz, wurde die Stadt später zu einem bedeutenden Zentrum für den Bergbau. Der Ort konnte durch den Bau der Canadian Pacific Railway Bevölkerungszuwachs verzeichnen, durch seine Anbindung an die zentrale Infrastruktur erlangte Revelstok zunehmend Bedeutung. Touristen schätzen den Ort für seine unberührte Natur und Abgeschiedenheit im Westen von Kanada und nutzen die Stadt als Ausgangspunkt einer Rundreise in umliegende Landstriche. Neben dem Eisenbahnmuseum verfügt Revelstoke über die einzige anglikanische Pionierkirche der Provinz, welche noch aus ihrer Gründung 1896 erhalten ist. 2007 wurden am Westhang des Mount Mackenzie 52 Pisten im Revelstoke Mountain Resort eröffnet, wodurch sich die Stadt auch als Skiort und Ausgangspunkt für Heliskiing einen Namen machen konnte.
Prince George ist mit etwa 77 000 Einwohnern die größte Stadt in der kanadischen Provinz British Columbia. Sie liegt am Zusammenfluss des Nechako River und des Fraser. Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 316 km². 1807 gründete der Pelzhändler Simon Fraser den Pelzhandelsposten Fort George. Nachdem 1914 die Eisenbahn den Ort erreichte, bekam die Stadt ein Jahr später eine kommunale Selbstverwaltung und nannte sich von da an Prince George, 1. Duke of Kent City of Prince George. Prince George spielt für die Region eine wichtige Rolle in der Wirtschaft und Kultur und ist seit 1994 Sitz einer Universität.
Im Bulkley Tal, im nördlichen British Columbia ist Smithers, eine Stadt mit gerade mal 6.000 Einwohnern, das Versorgungszentrum für das gesamte Bulkley Valley. Gelegen am Highway 16, der mit dem Cassiar Highway die nördliche Region von British Columbia mit dem Yukon und Alaska verbindet, am Anfang des Hudson Bay Mountain mit seinen riesigen Gletschern und umgeben von unbeschreiblichen Bergzügen.

Aufgrund der Umgebung ist die Stadt in dem ländlichen Stil, der den Dörfern in den Bergen ähnelt erbaut wurden. Zentraler Mittelpunkt ist die Hauptstraße, die 1979 dem alpinen Ambiente der Stadt angepasst wurde. Absolut sehenswert ist das Bulkley Valley Museum.
Die Stadt Port Hardy liegt im Norden von Vancouver Island, Kanada und zählt zurzeit knapp 4000 Einwohner. Port Hardy hat eine Gesamtfläche von über 40 Quadratkilometer und ist die nördlichste Stadt von Vancouver Island. Der Name der Stadt geht auf den früheren Kapitän der H.M.S. Victory zurück, Sir Thomas Masterman Hardy. In den letzten Jahren hielt in Port Hardy er Tourismus Einzug. Mittlerweile findet man in der Stadt zahlreiche Motels. Diese sind vor allem zur Hauptsaison ausgebucht, wenn zahlreiche Besucher nach Port Hardy kommen, um von dort aus mit dem Schiff über Prince Rupert nach Alaska fahren, um dort Delfine und Wale zu beobachten.
In British Columbia, an der Mündung des gleichnamigen Flusses, liegt die Stadt Campbell River, die international auch als "Lachs-Hauptstadt" bekannt ist. Hier gibt es eine einmalige Naturvielfalt zu beobachten, die einen Zwischenstopp auf jeder Kanada Rundreise absolut wert ist!
Die Gewässer in dieser kanadischen Stadt sind geschützt und zahlreich, sodass sich hier nicht nur der Lachs sehr wohl fühlt. Auch allerlei andere Fischarten können sich hier ungestört vermehren, was wiederum zu einer Vielzahl weiterer Tierpopulationen führt, die vom Fisch und sauberen Wasser angelockt werden. In der Gegend um Campbell River können Sie Bären, Adler und sogar Wale beobachten. Die beste Zeit dafür ist der Beginn der sogenannten Lachswanderungen, also dann, wenn die Lachse zum Laichen zurück in ihre Heimatgewässer kommen. Diese Zeit erstreckt sich von Juli bis September. Die beste Zeit für Grizzlybärenbeobachtungen ist im frühen Herbst. Dieses Naturparadies sollten Sie sich auf Ihrer Rundreise nicht entgehen lassen!
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Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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