Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheDas Baltikum mit Königsberg und St. Petersburg
Litauen/Lettland/Estland/Russland Rundreise

Das Baltikum mit Königsberg und St. Petersburg

Tournummer 134508
Inklusive Flug
Gebeco
  • 13-tägige Erlebnisreise durch das Baltikum & St. Petersbrug
  • Die Fontänen und Gärten des Peterhofs bestaunen
  • Freuen Sie sich auf interessante Besichtigungen
ab 2.465 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auch wenn heute Grenzen die Nationen trennen - wir bewegen uns zwischen Königsberg, den baltischen Staaten und St. Petersburg in einem großen europäischen Kulturraum und dazu noch in wunderschönen Landschaften. Kommen Sie mit mir mit. Ich habe die Schlüssel zum Verständnis des Baltikums und Russlands und öffne Ihnen gerne die Türen. Ihre Ingrid Schalthöfer
1. Tag Anreise nach Vilnius
Wir fliegen in die litauische Hauptstadt und beziehen unser Hotel am Rande der Altstadt. (A)
2. Tag Von Vilnius nach Kaunas
Vilnius war immer schon eine liberale Stadt und ein Zentrum der jüdischen Aufklärung - das Jerusalem des Ostens, wie man damals sagte. Wir erkunden zu Fuß das historische Zentrum: Das Gotische Ensemble, die alte Universität und Ausros Vartei, das Tor der Morgenröte. Eine der schönsten der ehemals 50 Kirchen der Stadt ist die barocke Peter-Paul-Kirche.In Kaunas spazieren wir durch das freundliche Zentrum der Stadt, sehen den 'weißen Schwan' - das Rathaus - und die gotische Kathedrale. 100 km (F, A)
3. Tag Von Kaunas nach Kaliningrad
Wir überqueren die Grenze und erreichen das nördliche Ostpreußen, die heutige russische Provinz Kaliningrad. Ein bisschen Wehmut ist erlaubt, wenn wir in Kaliningrad sehen, was heute noch an die ostpreußische Kulturmetropole Königsberg erinnert, an die Stadt Immanuel Kants und Käthe Kollwitz. Wir besuchen den Dom, sehen die Luisenkirche, das Hafenviertel und das Brandenburger Tor. 250 km (F, A)
4. Tag Über die Kurische Nehrung nach Klaipeda
Wir fahren über die langgestreckte Halbinsel der Kurischen Nehrung. Grüne Kiefernwälder begleiten uns auf unserem Weg. In Nida (Nidden) erklimmen wir die Sandberge der Hohen Düne. Wir genießen einen grandiosen Ausblick, ehe wir durch den malerischen Ort mit den hübschen Holzhäusern wandern. Und dann funkelt es und wird literarisch: In der Bernsteingalerie bewundern wir, wie aus dem Gold der Ostsee Schmuck entsteht. Im Thomas-Mann-Haus erinnern wir uns an den deutschen Literaturnobelpreisträger. Über Juodkrante (Schwarzort) kommen wir nach Smiltyne, mit der Fähre setzen wir über das Haff. 140 km (F, A)
5. Tag Von Klaipeda nach Riga
»Ännchen von Tharau ist´s, die mir gefällt« - leise klingt das alte Volkslied in unseren Ohren, wenn wir durch Klaipeda spazieren. Dann stehen wir am Theaterplatz vor dem Denkmal des Ännchen. Auf dem Weg nach Lettland sehen wir den »Berg der Kreuze«, ein magischer Ort des Glaubens und des litauischen Nationalbewusstseins. Jenseits der Grenze dann ein echtes Highlight: das Barockschloss Rundale, das lettische Versailles. 330 km (F, A)
6. Tag Baltische Metropole Riga
Unser ausführlicher Spaziergang durch Riga - übrigens die größte Stadt des Baltikums - führt uns weit zurück in die Geschichte der Hanse und den Handel über die Ostsee. Immer wieder stoßen wir auf die Spuren der Kaufleute: am Dom, am Schwarzhäupterhaus, in der Petrikirche und anderen Beispielen der Backsteingotik in der Altstadt. Die Neustadt Rigas lockt mit fantasiereich dekorierten Jugendstilhäusern. (F)
7. Tag Von Riga nach Tallinn
Nach dem Frühstück starten wir gestärkt in die Neustadt Rigas, wir erkunden die Jugendstilstraßen in der Neustadt und erfreuen uns an fantasiereich dekorierten Jugendstilhäusern. Unsere Reise führt uns in den ältesten lettischen Nationalpark, der sich über knapp einhundert Kilometer entlang des Urstromtales des Flusses Gauja erstreckt. Überzeugen wir uns von der Schönheit der bewaldeten Hügellandschaft. Nicht nur die Bob- und Rodelbahn, sondern auch die Ruine der Ordensburg haben den kleinen Ort Sigulda bekannt gemacht. Wir besichtigen diese jahrhundertealte Ruine ausgiebig, bevor wir die Bischofsburg von Turaida erreichen, die über den bewaldeten Hügeln der Lettischen Schweiz thront. Im Seebad Pärnu spazieren wir durch die bezaubernde Altstadt und genießen die frische Brise, die von der Küste herüberweht. Gegen Abend erreichen wir Tallinn, die Hauptstadt Estlands. 300 km (F, A)
8. Tag Mittelalterliches und modernes Tallinn
Wir freuen uns darauf, Tallinn kennenzulernen. In der pittoresken Oberstadt staunen wir im Dom St. Marien über 107 Wappenepitaphe alter estnischer Adelsfamilien und genießen vom Domberg, dem Toompea, einen fantastischen Blick über die Türme und Dächer der Stadt bis zur Ostsee. Schauen wir uns in der mittelalterlichen Unterstadt von Tallinn um. Ein Höhepunkt: die Heilig-Geist-Kirche. Wir staunen: Estlands älteste Glocke, einen einzigartigen Altar und an der Fassade eine funktionierende Uhr aus dem 15. Jahrhundert. Tallinn hat aber nicht nur die berühmte mittelalterliche Seite, wir entdecken auch das moderne Tallinn. (F)
9. Tag Von Tallinn nach Vihula
Wir setzen heute unsere Reise in den Lahemaa Nationalpark fort. Im »Land der Buchten« haben seltene Adlerarten, Elche, Luchse und Biber einen Rückzugsort gefunden. Im Gutshof Palmse lebte und residierte im opulenten Herrenhaus die Familie von der Pahlen. Schauen wir uns um und freuen wir uns auf eine kleine Pause im gepflegten Park. Wie der Landadel fühlen wir uns heute Abend, wenn wir unser Domizil, den Gutshof Vihula Manor, erreicht haben. 110 km (F, A)
10. Tag Vom Lahemaa-Nationalpark nach St. Petersburg
Gegen Mittag überqueren wir die Narwa, den Grenzfluss zwischen Russland und Estland, und durchfahren die gleichnamige Stadt. Wir setzen unsere Reise entlang des Finnischen Meerbusens fort und schließlich taucht St. Petersburg am Horizont auf. Seit über 300 Jahren beherrscht die von Peter dem Großen gegründete Stadt den Nordosten der Ostsee, eine Metropole mit russischer Seele und europäischem Flair. 300 km (F, A)
11. Tag Peterhof und Puschkin - Paläste und Gärten
Wir fahren zu der am Finnischen Meerbusen gelegenen Residenz, zum Peterhof. Vor dem prächtigen Schloss, die Ostsee im Blick, hören wir, dass Zar Peter I. beschloss, hier eine prachtvolle Denkmalstadt in Erinnerung an den Sieg Russlands über die Schweden zu errichten. Im Mittelpunkt unseres Besuches stehen, neben des Besuches des Großen Palastes, die kunstvollen Gärten, Fontänen und Kaskaden. Erfreuen wir uns an den unzähligen Springbrunnen und den berühmten Wasserspielen der Großen Kaskade mit den vergoldeten Figuren. Beim Besuch des Großen Palastes lassen wir uns in eine andere Zeit versetzen und staunen über die prunkhafte Ausstattung der riesigen Säle. Mittags bleibt Ihnen noch Zeit zum Verweilen und Sie können sich in einem Restaurant Ihrer Wahl für den Nachmittag stärken. Später fahren wir in den kleinen Ort Puschkin. Inmitten des weitläufigen Landschaftsparks sehen wir ihn schon: Den blau-weißen Katharinenpalast mit seinen goldenen Kuppeln. Wer möchte, hat die Möglichkeit, sich den Katharinenpalast optional genauer anzusehen. (F)
12. Tag St. Petersburg entdecken
Der letzte Tag der Reise gehört St. Petersburg. Wir genießen den Blick von den Rostra-Säulen, sehen den Ehernen Reiter und fahren von der Admiralität über den Newski-Prospekt. Viel Zeit nehmen wir uns für die Eremitage. In einer der schönsten und größten Kunstsammlungen der Welt machen wir einen Streifzug durch die westeuropäische Kunstgeschichte. Schließlich erreichen wir die Kathedrale der Peter-Pauls-Festung. An den Gräbern der Zarenfamilie Romanow erinnern wir uns an die Größe und das jähe Ende des russischen Zarenreiches. Zum Abendessen lassen wir unsere Reise gemütlich ausklingen. (F, A)
13. Tag Rückreise von St. Petersburg
Noch bleiben letzte Stunden in der Stadt an der Newa, ehe wir zum Flughafen fahren und die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zu den bedeutendsten Kirchen der litauischen Hauptstadt Vilnius gehört die Kirche der Heiligen Apostel Peter und Paul, welche in den Jahren von 1668 bis 1675 nach den Plänen des polnischen Architekten Jan Zaor im barocken Baustil errichtet wurde. Die Kirche beeindruckt vor allem auf Grund ihrer imposanten Stuckarbeiten, welche das gesamte Innere der Kirche ausfüllen.

Aber auch von Außen beeindruckt die Kirche ihre zahlreichen Besucher. Die St. Peter und Paul Kirche befindet sich nicht in der historischen Altstadt von Vilnius, sondern etwas außerhalb in dem Vorort Antakalnis. In Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens, befindet sich die Schwesterkirche der Peter und Paul Kirche.
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Malerische Dünen, weißer Sandstrand und die pittoresken Fischerdörfer machen die Halbinsel zu einer wahren Perle der Ostseeküste. Und dass die Kuhrische Nehrung einen ganz besonderen Charme versprüht, wusste bereits der Schriftsteller Thomas Mann, der hier häufig den Sommer verbrachte. Beim alljährlichen Thomas-Mann-Festival in Nida können Sie bei Lesungen und Konzerten nachempfinden, wie viel kreative Schaffenskraft diese wunderschöne Umgebung zu Tage fördern kann.
Doch auch rund um den Hauptort Nida gibt es ein vielfältiges touristisches Angebot. Einen atemberaubenden Ausblick über die Landschaft erhaschen Sie vom Hexenberg bei Juodkrante aus. Die mystischen Holzskulpturen im Wald machen dem Namen des Berges alle Ehre. Das Meeresmuseum mit Delfinarium in Smiltyne ist ein Highlight auf jedem Familienausflug. Ruhesuchende und Naturliebhaber wandern oder radeln einfach durch das weitverzweigte Wegenetz der Halbinsel - ein unberührter Sandstrand immer in der Nähe. Ein Zwischenstopp auf der Kuhrischen Nehrung ist während einer Rundreise durchs Baltikum also auf jeden Fall ein Muss.
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In der atemberaubenden Landschaft der Kurischen Nehrung im Norden Litauens befindet sich das beschauliche Städtchen Nida. 1929 als es noch Nidden genannt wurde, erwählte es der berühmte deutsche Schriftsteller Thomas Mann zum Ort seines Sommeraufenthalts. Auf dem sogenannten Schwiegermutterberg lies die Familie Mann ein Sommerhaus errichten welches bereits 1930 bezugsfertig war. Hier verbrachte Thomas Mann mit seiner Frau und den drei jüngsten Kindern die Sommer 1930 bis 1932.

1939 fiel mit dem Anschluss des Memellandes an das deutsche Reich, das ehemalige Sommerhaus der Manns Hermann Göring zu. Da es ganz in der Nähe eines Elchreviers lag, wurde es zum „Jagdhaus Elchwald“. Zum Kriegsende hin verlassen und von einer Granate getroffen verfiel es bis zum Jahre 1967 immer mehr bis es eine grundlegende Restaurierung durch den litauischen Schriftsteller Antanas Venclova erfuhr. Heute ist das Sommerhaus ein Museum und kann von Besuchern besichtigt werden.
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Im Norden Litauens, nahe der Stadt Siaulilai, befindet sich der bedeutende Wallfahrtsort Berg der Kreuze. Er ist stark touristisch geprägt und wird jedes Jahr von Tausenden katholischen Gläubigen besucht. Es ist brauch auf dem gerade einmal 10 Meter hohen Hügel Kreuze aufzustellen, was den Namen erklärt.

Besonders an Ostern kommen viele Pilger hierher, doch das Ritual ist an keinen Termin gebunden. Häufig geben auch Geburten oder Hochzeiten Anlass den Berg der Kreuze zu besuchen. Im Mittelalter befand sich auf dem Hügel eine Burg, welche allerdings von Kreuzrittern zerstört wurde.

1993 wurde der beliebte Pilgerort von Papst Johannes Paul II besucht, welcher den Anstoß zum Bau des Franziskanerklosters gab, welches schließlich im Jahre 2000 eingeweiht wurde.
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Im Süden Lettlands, nahe der Stadt Bauska, befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, welche man während einer Rundreise unbedingt gesehen haben muss, das Schloss Rundale, zu Deutsch auch Schloss Ruhenthal. Dieses imposante Barockschloss wird häufig auch als das „Versailles des Baltikums“ bezeichnet. Nach dessen Vorbild es auch gestaltet wurde.
Ebenso wie das Schloss wurde auch der Schlosspark im französischen Stil angelegt. Die riesige Anlage erstreckt sich auf über 7000 m². Mit dem Bau wurde 1735 auf Geheiß der russischen Zarin Anna Iwanowna begonnen. Heute beherbergt der atemberaubende Prachtbau eine Forschungsstelle für ältere Kunstgeschichte. Aber auch ein Schlossmuseum befindet sich hier.
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Im Zentrum der Altstadt von Riga befindet sich die prächtige, aus dem Mittelalter stammende Petrikirche. Ihre Geschichte reicht zurück bis in das 13. Jahrhundert und ist so wechselvoll wie die Geschichte der lettischen Hauptstadt selbst. Mehrere Male wurde die im Stil der Backsteingotik errichtete Pfarrkirche schwer beschädigt oder gar zerstört aber doch immer wieder aufgebaut.

Es wurde Tradition, dass nach jedem Wiederaufbau ein Glas von der Turmspitze geworfen wird, die Anzahl der Scherben, welche dabei entstehen, sollen danach die Anzahl der Jahrhunderte symbolisieren, welche der Turm überdauern wird. Der letzte Wiederaufbau wurde 1973 abgeschlossen, als hier das Glas geworfen wurde, zersprang es in unzählige Teile, weshalb man sagt, dass die Petrikirche nun nie wieder zerstört wird.
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Wie in einigen anderen Hansestädten des Baltikums befindet sich auch in der lettischen Hauptstadt Riga ein Schwarzhäupterhaus. Diese Gebäude dienten in erster Linie der Bruderschaft der sogenannten Schwarzhäupter als Versammlungsort. Das Schwarzhäupterhaus in Riga ist das wohl bekannteste seiner Art, es wurde im Jahre 1334 erstmals urkundlich unter dem Namen „Neues Haus der Großen Gilde“ erwähnt.

Während des 2. Weltkrieges im Jahre 1941 wurde der berühmte und malerische gotische Bau allerdings vollständig zerstört. Zur 800-Jahr-Feier der Stadt wurde das geschichtsträchtige Gebäude in den Jahren von 1993 bis 1999 originalgetreu wieder aufgebaut. Seitdem kann man den imposanten und majestätischen Bau am Rathaus mit seiner stattlichen und reich verzierten Fassade wieder bestaunen.
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Turaida ist ein ganz besonderer Ortsteil der Stadt Sigulda. Schließlich besteht er hauptsächlich aus einem knapp 43 Hektar großen Museumsreservat und ist deshalb ein Muss für alle geschichtsinteressierten Besucher. Nirgendwo sonst im Land bekommt man so viel geballte Historie wie hier zu sehen. Herzstück des Parks ist die Burg Turaida. Der imposante runde Backsteinturm des Bauwerks sticht dabei sofort ins Auge. Bei einem Rundgang über das Gelände tauchen Sie, dank Schautafeln und Ausstellungsräumen, tief in das Leben auf der Burg ein. Nach dem Aufstieg auf den circa 40 Meter hohen Hauptturm, belohnt Sie der herrliche Ausblick über die Gauja-Schleife und das gesamte Burgareal.
Ebenfalls sehenswert ist auch die schmucke Holzkirche - die älteste der Region - sowie der Gedenkort für die Rose von Turaida, einer tragischen aber bedeutenden Liebesgeschichte. Die beeindruckenden Skulpturen des Künstlers Indulis Ranka kann man im Volksliederpark bewundern. Hier wird zur Sommersonnenwende und anderen lettischen Festen auch gerne mal gefeiert.
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Der malerische und beeindruckende Gauja Nationalpark im Herzen Lettlands ist sowohl der größte als auch der älteste Nationalpark des Landes. Er befindet sich nahe der Städte Sigulda (deutsch: Segewold) und Cesis (deutsch: Wenden), in einem Gebiet das früher im Deutschen auf Grund der rotgelb leuchtenden Sandsteinfelsen als „Livländische Schweiz“ bezeichnet wurde.

Der Namensgeber dieses imposanten Naturschutzgebietes ist der Fluss Gauja, welcher sich durch den 1974 gegründeten Nationalpark schlängelt. Zu den Sehenswürdigkeiten des Parks gehören aber nicht nur die wunderschönen Landschaften sondern auch die zahlreichen Schlösser, Burgen und Parks, welche sich auf dem Gebiet und vor allem in den beiden Städten Sigulda und Cesis befinden.
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Das wohl bedeutendste und berühmteste Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn ist der malerische Domberg auf welchem sich die Oberstadt befindet. Diese war bis 1877 von der Tallinner Unterstadt getrennt. Der Legende nach befindet sich in der Oberstadt die Grabstätte des estnischen Nationalhelden Kalev. Auf dem Domberg befindet sich die Tallinner Burg sowie die Alexander Newski Kathedrale und der Tallinner Dom.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Dombergs gehört auch der Wachturm „langer Hermann“, welcher Teil der Schlossanlage ist in der das estnische Parlament heute seinen Sitz hat. Zudem befinden sich auch zahlreiche Adelshäuser auf dem Domberg, die meisten von ihnen wurden im klassizistischen Stil erbaut.
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Estland, das schöne baltische Land an der Ostsee bietet Urlaubern die Möglichkeit, während einer Rundreise ganz unterschiedliche Landschaften und Städte zu besuchen. Der Lahemaa Nationalpark sollte auf jeden Fall dabei sein. Er wurde in den vergangenen Jahren nach und nach immer attraktiver für Touristen. Besonders seit Estland ein unabhängiges Land ist, kann man seinen Aufenthalt dort in zahlreichen Restaurants und Hotels genießen. Nichts spricht dagegen, im Rahmen einer Rundreise ein paar Tage im schönen Lahemaa Nationalpark zu verbringen und dort in traumhafter Natur ein wenig die Seele baumeln zu lassen.

Der Lahemaa Nationalpark liegt im nördlichen Teil des Landes, grenzt an die Ostsee und ist 70 Kilometer von der wunderschönen Hauptstadt Tallinn entfernt. Er ist  72.500 Hektar groß, etwa ein Drittel dieser Fläche entfällt auf die Ostsee. Man kann hier während einer Wanderung nicht nur mit ein bißchen Glück Elche beobachten, sondern auch einige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind und die in dieser Landschaft ein geschütztes Refugium gefunden haben. Zwar gibt es Parkteile, die für Menschen nicht zugänglich sind, viele der Schutzzonen sind es aber, nicht nur für Wanderer, sonder auch für Autofahrer, die sich im Nationalpark umsehen möchten. Eine gute Idee während einer Rundreise mit dem eigenen Fahrzeug.
Natururlaub/Natururlauber: bestens möglich und herzlich willkommen! Erkunden Sie die Landschaft, vielleicht auf einer Wanderung durch eine der Schutzzonen, in denen hervorragende Wanderwege, saisonal oder ganzjährig betretbar, angelegt wurden. Ein Museum bei der Parkverwaltung in Palmse informiert über die Geschichte des Nationalparks und die Artenvielfalt der dort lebenden Tiere.
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Estland, das schöne baltische Land an der Ostsee bietet Urlaubern die Möglichkeit, während einer Rundreise ganz unterschiedliche Landschaften und Städte zu besuchen. Der Lahemaa Nationalpark sollte auf jeden Fall dabei sein. Er wurde in den vergangenen Jahren nach und nach immer attraktiver für Touristen. Besonders seit Estland ein unabhängiges Land ist, kann man seinen Aufenthalt dort in zahlreichen Restaurants und Hotels genießen. Nichts spricht dagegen, im Rahmen einer Rundreise ein paar Tage im schönen Lahemaa Nationalpark zu verbringen und dort in traumhafter Natur ein wenig die Seele baumeln zu lassen.

Der Lahemaa Nationalpark liegt im nördlichen Teil des Landes, grenzt an die Ostsee und ist 70 Kilometer von der wunderschönen Hauptstadt Tallinn entfernt. Er ist  72.500 Hektar groß, etwa ein Drittel dieser Fläche entfällt auf die Ostsee. Man kann hier während einer Wanderung nicht nur mit ein bißchen Glück Elche beobachten, sondern auch einige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind und die in dieser Landschaft ein geschütztes Refugium gefunden haben. Zwar gibt es Parkteile, die für Menschen nicht zugänglich sind, viele der Schutzzonen sind es aber, nicht nur für Wanderer, sonder auch für Autofahrer, die sich im Nationalpark umsehen möchten. Eine gute Idee während einer Rundreise mit dem eigenen Fahrzeug.
Natururlaub/Natururlauber: bestens möglich und herzlich willkommen! Erkunden Sie die Landschaft, vielleicht auf einer Wanderung durch eine der Schutzzonen, in denen hervorragende Wanderwege, saisonal oder ganzjährig betretbar, angelegt wurden. Ein Museum bei der Parkverwaltung in Palmse informiert über die Geschichte des Nationalparks und die Artenvielfalt der dort lebenden Tiere.
Ein lohnenswertes Ziel auf jeder Russland-Rundreise ist das Schloss Peterhof mit Park. Die ehemalige Sommerresidenz der russischen Zaren ist etwa 25 Kilometer von St. Petersburg entfernt, sie liegt am Finnischen Meerbusen in der Stadt Peterhof. Beim Betreten der weitläufigen Anlage erkennen Sie, dass das Schloss Versailles als architektonische Vorlage für den Bau galt. Das Schloss Peterhof mit dem Park wurde nach Plänen mehrerer Architekten und ergänzt durch Entwürfe von Peter dem Großen in den Jahren 1715 bis 1755 im Barockstil erbaut und beständig erweitert. Spazieren Sie gemütlich durch den wunderschönen Park, der aus dem Unteren und dem Oberen Schlossgarten besteht - sie werden begeistert sein von den Wasserspielen und können Samson- und Neptunbrunnen bewundern. Der große Palast strahlt nach den Renovierungen aufgrund der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wieder pure Eleganz aus und einige der Räume können besichtigt werden. Die Schlosskirche lässt Ihre goldenen Kuppeln funkeln und ist ein tolles Fotomotiv.
Ein Besuch der Admiralität in St. Petersburg gehört zu jeder Russland Rundreise mit Aufenthalt in dieser sehenswerten Stadt. Das Architekturdenkmal ist ein Paradebeispiel für den Stil des russischen Klassizismus. 1704 erfolgte der Baubeginn des Gebäudes an der Newa, welches aus zahlreichen Blickwinkeln der Innenstadt gut zu sehen ist. Die Pläne des Zaren Peter des Großen sahen eine Werft vor, bereits 1706 war sie aus Kriegsgründen eine mit Erdwällen umgebene Festung. Die Admiralität hat viele Umbauten und Erweiterungen hinter sich, in den 1730er-Jahren baute man in der Mitte des Tores einen Turm mit vergoldeter Spitze, auf die man eine Schiffssilhouette anbrachte. Diese bildet, wenn auch nicht mehr im Original, heute den Abschluss von drei wichtigen Straßen/ Prospekten der Stadt und ist eines der Hauptmerkmale des Gebäudes, das nach erneuter Umgestaltung zu Beginn des 19. Jahrhunderts mittlerweile über 400 Meter lang ist. Besonders schön ist der Anblick vom imposanten Springbrunnen aus.
Das Datum der Grundsteinlegung der Peter-Pauls-Festung, der 27. Mai 1703, ist gleichzeitig das Gründungsdatum der Stadt St. Petersburg. Die militärische Festungsanlage auf der Haseninsel kam ihrer eigentlichen Bestimmung nie nach. Ursprünglich aus Erdwällen und Holz gebaut, wurde die Peter-Pauls-Festung bereits ab 1706 komplett aus Stein neu errichtet. Sie hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, so diente sie nicht nur als Kasernenanlage, sondern war auch eines der berüchtigsten Gefängnisse im russischen Zarenreich. 1917 wurden während der Februarrevolution die Gefangenen befreit. Seit 1924 besteht der größte Teil der in einem Rechteck angelegten Festung aus Museen. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Russland an diesen Ort, den die Einheimischen gerne als Naherholungsziel besuchen. Durch das Peterstor betreten Sie die imposante Anlage, die als das Herz der Stadt gilt, mit ihren Bastionen und Kurtinen und spazieren vorbei am Denkmal Peter I. bis zu Peter-und-Paul-Kathedrale. Wer mittags da ist, hört den täglich abgefeuerten Kanonenschuss.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.
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Am Zusammenfluss von Memel und Neris, etwa 100 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius liegt Kaunas, die zweitgrößte Stadt des Landes. Die wechselvolle Geschichte der Stadt geht zurück bis in das 14. Jahrhundert und ist geprägt von Eroberungen und Besatzungen aber auch goldene Zeiten erlebte die Stadt, beispielsweise bei ihrem Aufstieg als bedeutende Handelsstadt.

Heute lebt Kaunas unter anderem vom florierenden Tourismus, auf keiner Litauen-Rundreise sollte ein Besuch der Stadt fehlen. Hier gilt es zum Beispiel die Ruine der Burg Kaunas sowie die Garnisonskirche, das Perkunashaus, die Sankt Georgs Kirche, die Peter und Paul Kathedrale, das historische Rathaus und die Jesuitenkirche zu bestaunen und zu bewundern. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Galerien.
Kaliningrad, bis 1946 unter dem Namen Königsberg bekannt, ist die Hauptstadt der gleichnamigen russischen Exklave, die eingebettet zwischen Polen und Litauen liegt. Die Stadt war Zentrum des kulturellen Ostpreußens und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1991 Teil der Sowjetunion. Auch, wenn Kaliningrad keine direkte Verbindung zu Russland hat, ist ein Besuch der Stadt vor oder nach einer Rundreise durch das Land jedem ans Herz zu legen. Zum Beginn der Stadtbesichtigung können Sie am Fluss Pregel entlang spazieren, bis Sie in die historische Mitte auf der Dominsel gelangen. Der imposante Königsberger Dom aus dem 14. Jahrhundert gehört ebenso wie die orthodoxe Kathedrale am Siegesplatz und das Brandenburger Tor, welches heute noch als Stadttor genutzt wird, zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Vergessen Sie auch nicht, dem sehenswerten Bernsteinmuseum und dem Schiller-Denkmal, das den Krieg überdauert hat, einen Besuch abzustatten. Am Abend können Sie sich in einem Restaurant mit russischer Kühe verwöhnen lassen.
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Die litauische Ortschaft Nida, welche im Deutschen auch unter dem Namen Nidden bekannt ist, liegt in der Kurortgemeinde Neringa auf der berühmten Kurischen Nehrung an der Ostseeküste. Besonders ihre reizvolle Lage mit einer traumhaften Umgebung macht den Ort zu einem beliebten Ausflugsort. Besonders beliebte Unternehmungen in dieser Gegend sind Radtouren, Wanderungen und Campingausflüge. Zudem befindet sich nahe dem Ort die zweithöchste Düne Europas, die Hohe Düne. Direkt südlich von Nida befindet sich weiterhin der Grenzübergang zur russischen Oblast Kaliningrad. Auch die Strandpromenade ist einen Besuch wert.

Aber natürliche bietet der Ort auch jede Menge Entspannung und Erholung. Und nicht zu vergessen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wie beispielsweise das Fischermuseum oder der alte Friedhof. Auch der Schriftsteller Thomas Mann wusste die einmalige Schönheit der Gegend mit den dichten Wäldern, den ausgedehnten Dünen- und Heidegebieten und den traumhaften Küstenabschnitten sehr zu schätzen, deshalb erwarb er hier ein Ferienhaus, welches sich bis heute auf dem sogenannten Schwiegermutterberg befindet und mittlerweile ein Museum beherbergt.
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Die mit ihrem Nordteil zu Litauen gehörende, landschaftlich attraktive Kurische Nehrung ist bei einer Rundreise im Baltikum unbedingt einen Abstecher wert. Hier auf der schmalen Landzunge zwischen dem lagunenartigen Kurischen Haff und der offenen Ostsee gehört der Ort Juodkrante zu den wichtigsten regionalen Ausflugszielen. Die 1429 zur Zeit der Herrschaft des Deutschen Ordens erstmals als "Schwarzort" erwähnte, etwa 30 km von Klaipeda (ehemals: Memel) entfernte 700-Einwohner-Gemeinde war zwischen der Mitte des 19. Jahrhunderts und des Beginns des Zweiten Weltkriegs ein bekannter Kurort an der Ostseeküste. An diese Tradition erinnert in dem heute wirtschaftlich vor allem vom Fischfang dominierten Juodkrante unter anderem die attraktive Uferpromenade mit etlichen Prachtvillen sowie der Strand, der von Kite- und Windsurfing-Fans zu den besten Destinationen an der baltischen Küste gerechnet wird.  
Einen Besuch wert ist auch der 1979 eröffnete Hexenberg (Raganu Kalnas) mit  etwa 70 Holzskulpturen, die Figuren litauischer Volksmythologie darstellen. Ebenso sehenswert ist der sich zwei Kilometer an der See entlangziehende Skulpturenpark "Land und Wasser"´mit seinen Stein- und Metallobjekten. Im Gegensatz zu diesen Standorten der Kunst geht es bei einer anderen Sonderheit des Ortes ausgesprochen laut zu: Lassen Sie sich etwas außerhalb des Dorfes von den großen Kormoran- und Graureiher-Kolonien am Berg Avilkanis begeistern!
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An der litauischen Ostseeküste befindet sich die malerische Hafenstadt Klaipeda, im Deutschen Memel genannt, sie war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands. Die Stadt ist der wichtigste Ostseehafen Litauens und hat ebenfalls große Bedeutung auf Grund ihrer zentralen Lage im Baltikum. Doch die Geschichte Klaipedas ist wechselvoll und vielseitig, so gehörte die Stadt schon zu Polen, Preußen, Deutschland, dem Memelgebiet, der Sowjetunion und schließlich zu Litauen.

Der Name Klaipeda stammt aus dem kurischen, „klais“ bedeutet so viel wie flach, frei oder offen und „ped“ heißt Fußsohle oder Grund. Das Wahrzeichen der Hafenstadt ist der Simon-Dach-Brunnen auf dem Theaterplatz, welcher eine Figur des Ännchens von Tharau trägt, bekannt aus dem gleichnamigen Volkslied, welches von Dach hier geschrieben wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die zahlreichen restaurierten Fachwerkhäuser, welche teilweise noch aus dem 17. Jahrhundert stammen sowie zahlreiche Kirchen und Synagogen.
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Im Norden Litauens befindet sich einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte und Verkehrsknotenpunkte des Landes, die rund 127.000 Einwohner zählende Großstadt Siauliai, im Deutschen früher auch Schaulen genannt. Sie ist circa 190 Kilometer von der litauischen Hauptstadt Vilnius entfernt. Während des zweiten Weltkriegs wurden zwar achtzig Prozent der Stadt zerstört, dennoch sind einige Sehenswürdigkeiten erhalten geblieben.
So befindet sich hier eines der nationalen Wahrzeichen des Landes, der berühmte Berg der Kreuze (Kryziu kalnas). Dieser touristisch und katholisch geprägte Wallfahrtsort wird jedes Jahr von mehreren Tausend Pilgern und Reisenden besucht. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Fotografiemuseum, das Münster St. Peter und Paul, die Statue des Goldenen Jungen sowie die zahlreichen Kirchen der Stadt.
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Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.
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53 Kilometer nordöstlich der lettischen Hauptstadt Riga, am Ostufer des Flusses Gauja liegt die beschauliche Stadt Sigulda. Eingebettet in eine überaus reizvolle Landschaft beheimatet die etwas mehr als 11.000 Einwohner zählende Stadt diverse Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Die malerische und faszinierende Landschaft brachte Sigulda den Beinamen „Lettische Schweiz“ ein.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören allen voran die Burg Turaida und das Neue Schloss. Bei ersterem sieht man schon von weitem die markanten ziegelroten imposanten Türme. Das Neue Schloss beeindruckt mit seiner prächtigen Architektur und dem herrlich angelegten Park. Weiterhin gesehen haben sollte man die Burgruine Segewold, den Gauja-Nationalpark und die zahlreichen Grotten und Höhlen, welche den Fluss Gauja säumen.
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An der südwestlichen Ostseeküste Estlands befindet sich die beschauliche Hafenstadt Pärnu, im Deutschen auch Pernau genannt. Sie beheimatet rund 44.000 Einwohner und ist das wichtigste Seebad an Estlands Küste. Der circa drei Kilometer lange Sandstrand entlang des nördlichen Ausläufers des Rigaischen Meerbusens macht den malerischen Ort zu einem beliebten Ziel für Entspannung suchende Reisende.

Zudem besticht Pärnu mit seinem landestypischen Charme. In der Stadt findet man noch zahlreiche alte, für diese Region typische Holzhäuser. Weiterhin sollte man unbedingt die Orthodoxe Kirche und das ehemalige Rathaus gesehen haben. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist allerdings die Estonia-Gedenkstätte, hier erinnert eine 12 Meter hohe Skulptur an die 1994 beim Untergang der Estonia ums Leben gekommenen Passagiere.
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Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
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Die von 1924 bis 1991 auch als Leningrad bekannte Metropole St. Petersburg ist mit ihren knapp 5 Millionen Einwohnern heute nach der Hauptstadt Moskau die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Zudem gehört sie auch zu den größten Städten Europas. St. Peterburg befindet sich im Nordwesten Russlands am Ostende des Finnischen Meerbusens, mit dieser Lage ist sie die nördlichste Millionenstadt der Welt.
Die imposante Innenstadt St. Peterburgs wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dazu gehört auch die beeindruckende Eremitage, welche sich direkt am Ufer der Newa entlang erstreckt und eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Siegesdenkmal, die Peter-und-Paul-Festung, die Auferstehungskirche, die Isaakskathedrale, die Kunstkammer und die Admiralität.
Peterhof ist eine junge Stadt, sie wurde 1705 von Peter dem Großen gegründet und liegt an der Küste des Finnischen Meerbusens, nicht weit von St. Petersburg entfernt. Zunächst diente der Ort als Anlegestelle für eine Fähre zur Insel Kotlin, entwickelte sich aber schnell zu einer kleinen Hafenstadt weiter. Bereits ab 1715 wurde mit dem Bau des imposanten Peterhofs mit seinen grandiosen und weitläufigen Parkanlagen begonnen, welche beständig erweitert wurden. Wenn Sie im Rahmen Ihrer Rundreise durch Russland nach Peterhof kommen, ist die ehemalige Zarenresidenz mit den beeindruckenden Kaskaden natürlich die Hauptsehenswürdigkeit, aber die Stadt im Nordosten Europas hat noch mehr zu bieten. Besichtigen Sie die im Alexandriapark stehende Alexander-Newski-Kirche, an deren Bau Karl Friedrich Schinkel beteiligt war. Auch der russisch-orthodoxen Peter-und-Paul-Kathedrale sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Die 70 Meter hohe Kirche begeistert mit ihren ornamentalen Strukturen und goldenen Türmchen und gehört zu den höchsten orthodoxen Kirchen der Welt.
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Die Stadt Puschkin, auch als Zarskoje Selo (Zarendorf) bekannt, liegt nur 25 Kilometer entfernt von St. Petersburg. Kommen Sie während Ihrer Rundreise durch Russland in dieses malerische Gesamtensemble von Schlössern und Parks, das seit 1990 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört - Sie werden begeistert sein. Schon der Stadtkern dieser Residenzstadt ist sehenswert, aber die Hauptsehenswürdigkeiten mit ihrer architektonischen Schönheit werden Ihnen den Atem rauben. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um den Katharinenpalast, die im Auftrag von Zarin Elisabeth I. im Stil des Barock erbaute ehemalige Sommerresidenz der russischen Zaren zu besichtigen. Sowohl dessen türkis-weiße Fassade als auch die goldenen Kuppeln der Palastkapelle begeistern nicht nur Fotografen. Auch der Alexanderpalast mit dem dazugehörigen Ehrenhof ist einen Besuch wert und Sie können sich fühlen, wie in die Blütezeit der russischen Geschichte zurückversetzt. Danach lockt ein Abstecher ins Puschkin-Museum, bevor Sie während eines gemütlichen Spaziergangs viele weitere Pavillons und kleine Schlösschen entdecken werden.
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Länderinfo

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Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren.

Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion: den Meteoritenkrater von Kaali mit seinem Durchmesser von 110 Metern.

Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur.

Diese findet man zum Beispiel in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt. Der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg. Damit zeugt der Name von der turbulenten und wechselhaften Geschichte Estlands. So war das Land schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden.
Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt. Ebenso sehenswert sind auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“. Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes.

Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden. Diese führt Sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes und zeigt seine Vielfalt auf.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Estland umfasst das späte Frühjahr und der Sommer. Im Juni sind die Tage besonders lang und die Abende dadurch auch angenehm mild.
Das Land steht dann in voller Blüte, da die Natur nach dem langen, kalten Winter förmlich explodiert. Urlaubern, die Erholung suchen, sind die Sommermonate als Reisezeit zu empfehlen.

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/estlandsicherheit/200754

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


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Lettland
Lettland ist ein Land voller Kultur und Geschichte mit vielen traditionellen Festen und Veranstaltungen.
Eines der größten Feste ist das alljährliche Mittsommerfest, bei dem der längste Tag des Jahres festlich begangen wird.

Auch die lettische Hauptstadt Riga, auch gern als „Jungstilmetropole“ bezeichnet, ist reich an Kultur und Geschichte. Dies spiegelt sich in den zahlreichen historischen Gebäuden wie dem Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, dem Dom, dem Freiheitsdenkmal oder der Orthodoxen Kathedrale wider. Außerdem ist die einstige Hansestadt auch die größte Stadt des Baltikums.

Lettland ist im Allgemeinen ein dünn besiedeltes Land und bietet daher viel ruhige und weitestgehend belassene Natur. Sobald man die Metropole Riga hinter sich gelassen hat und weiter Land einwärts reist, befindet man sich auf einer Zeitreise in vergangene Jahrhunderte. In der lettischen Provinz läuft nämlich alles noch ein wenig anders ab als man das von moderneren Ländern gewohnt ist. So sollten Sie sich nicht wundern auf Ihrer Reise auf urige Dörfer, zahlreiche Pferdegespanne und viele Schlösser zu stoßen.
 
Sigulda zum Beispiel bietet die Gelegenheit die Burg Turaida zu erkunden und in Rundale wartet ein absolut imposantes Barockschloss auf ihren Besuch.

Der größte Nationalpark Lettlands ist der Gauja-Nationalpark. Er wird auch oft als Lettische Schweiz bezeichnet wird und beherbergt zahlreiche Grotten, Höhlen und Sandsteinfelsen.

Die sogenannte lettische Riviera um den Ort Jurmala ist für all jene genau das Richtige, welche nach einer Rundreise durch dieses sagenhafte Land ein paar Tage Auszeit wünschen. Hier erstrecken sich mehrere Kilometer herrlicher Sandstrand entlang der Rigaer Bucht.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Lettland sind die Monate von Mai bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten schneereichen Wintern. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen angenehm mild.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/lettlandsicherheit/200674

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Letten sind gastfreundlich und zurückhaltend. Lettland ist reich an Kultur und Geschichte und zudem vom maritimen Leben geprägt. Aber auch der russische Einfluss ist spürbar.


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Litauen
Litauen ist der südlichste und größte der Baltischen Staaten. Seine Reize liegen in der traumhaften Natur und den überwältigenden kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Für Letzteres ist besonders die litauische Hauptstadt Vilnius, die „Perle des Barocks“, berühmt. Sie besitzt nicht nur die älteste, sondern auch eine der schönsten Altstädte in Osteuropa. Der achteckige Gediminas Turm ist das Wahrzeichen von Vilnius. Er bietet einen unglaublichen Blick auf die Stadt. Zudem blickt die Hauptstadt auf eine lange jüdische Geschichte zurück, was ihr schon oft den Spitznamen „Jerusalem des Ostens“ einbrachte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören außerdem die Sankt Stanislaus Kathedrale, das Tor der Morgenröte und die Synagoge. Diese ist die letzte von über 100 Synagogen in Vilnius. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist ihre besondere Verbindung mit dem Jazz.

Wer nach so viel Kultur, Musik und Geschichte Lust auf ein wenig Entspannung bekommen hat, der wird an der Kurischen Nehrung oder in Palanga fündig. Hier erwarten den Reisenden Sanddünen und Traumstrände sowie pittoreske Fischerdörfchen.

Zudem hält der Süden des Landes zahlreiche Nationalpark zur Erkundung der örtlichen Flora und Fauna bereit. Wie den Nationalpark Dzukija oder den Nationalpark Trakai. In Letzterem ist die Wasserburg Trakai beheimatet. Einst war die Ortschaft Trakai die Hauptstadt Litauens.

Somit wird sowohl Kulturinteressierten als auch Badebegeisterten etwas geboten. Aber auch Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber werden in Litauen auf ihre Kosten kommen. Die in großen Teilen noch unberührte Natur bietet neben unzähligen Flüssen und Seen auch viele Wälder und einen Teil des Weißrussischen Höhenrückens, welche es zu erkunden gilt.

Beste Reisezeit:
Die Monate von Mai bis September eignen sich am besten für eine Reise nach Litauen.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind meistens warm und die Winter recht kalt und schneereich. Im Frühling und Herbst ist es mild und angenehm.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/litauensicherheit/200620

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 5 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1

Gut zu wissen:
Die Menschen in Litauen sind überaus stolz auf ihre Geschichte und Traditionen. Als Gast dieses Landes sollte man dem Respekt zollen.


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Russland
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt.

Die Russische Föderation ist ungefähr doppelt so groß wie Australien und besitzt alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen.

Allein die 6430 Kilometer Luftlinie zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes. Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht.

So kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen. Weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfen. Im Norden befinden sich Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an.

Diese riesige Vielfalt kann man am besten während einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben. Diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.

Doch nicht nur die Landschaften Russlands sind atemberaubend, sondern auch die Städte. Allen voran St. Petersburg und Moskau, welche natürlich die bekanntesten und beliebtesten sind.

St. Petersburg beeindruckt vor allem mit seinen vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Zarenstadt ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.

Auch Russlands Hauptstadt, Moskau, ist reich an Kultur und Geschichte. Gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, den Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale.

Weitere sehenswerte russische Städte sind Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara.
Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist von Juni bis August.
 
Klima:
Im Norden herrscht ein arktisches Klima. Nach Süden hin geht es zum Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern über. Im Allgemeinen ist es aber trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/russischefoederationsicherheit/201536

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken

Flugdauer:
ca. 3 Stunden

Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:
Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h

Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ heißt „Wie geht’s?“.

Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, außerdem gilt Naseputzen in der Öffentlichkeit als unhöflich.


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