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Costa Rica/Nicaragua Rundreise

Costa Rica & Nicaragua: Höhepunkte

Tournummer 105808
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
SKR Reisen
  • 15-tägige Busrundreise durch Costa Rica & Nicaragua
  • Wandern Sie durch artenreiche Nationalparks
  • Erkunden Sie den Regenwald von den Hängebrücken aus
ab 3.359 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

COSTA RICA & NICARAGUA Auf dieser 15-tägigen Natur- und Kulturreise entdecken Sie die Highlights der beiden grünen Länder Zentralamerikas. Märchenhafte Regenwälder, spannende Wanderungen mit Tierbeobachtungen, brodelnde Vulkane und die Schönheit des Nicaragua-Sees machen beide Länder zu wahren Naturparadiesen. Mit Nicaragua erwartet Sie ein zwar armes, aber dennoch sehr herzliches und offenes Land mit reicher indigener Kultur, die sich Ihnen in den ländlichen Regionen und der Kolonialstadt Granada offenbaren wird. Ein Programm voller Höhepunkte, gespickt mit Begegnungen abseits des Massentourismus, machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.
1. Tag: Anreise nach Costa Rica
Sie fliegen mit Iberia nach San José. Nach der Ankunft am Abend werden Sie zunächst von Ihrer Reiseleitung begrüßt und anschließend zum Hotel gebracht. 1 Nacht in San José.

2. Tag: Vulkan Poás
Am aktiven Poás steigen aus dem türkisgrünen Kratersee schwefelhaltige Dampfwolken auf, die den Vulkan zum zweitgrößten Geysir der Welt machen. Aus sicherer Entfernung beobachten Sie das Schauspiel und genießen bei klarer Sicht den Ausblick über die vulkanische Landschaft. Anschließend wandern Sie zur Lagune Botos. Zwischen Bromelien und großblättrigen Pflanzen fühlen Sie sich wie in „Alice im Wunderland“. Weiter geht es in Richtung Pazifikküste mit einem Zwischenstopp am Rio Tarcoles zur Beobachtung von Spitzkrokodilen. 2 Nächte am Manuel Antonio-Nationalpark. (F)

3. Tag: Nationalpark Manuel Antonio
Sonne, Strand und Meer stehen heute auf dem Programm! Die ca. 1,5-stündige Wanderung führt Sie zu den Traumstränden und durch den Regenwald des Manuel Antonio-Nationalparks. Mit großer Wahrscheinlichkeit begegnen Ihnen unterwegs Kapuzineraffen, Faultiere, Landkrabben und zahlreiche Vogelarten. Anschließend können Sie die feinsandigen, palmenbewachsenen Strände des Parks genießen, an denen Sie häufig auf Leguane, Affen und Waschbären treffen. (F)

4. Tag: Nebelwaldregion Monteverde
Sie verlassen die Pazifikküste und begeben sich in kühlere Gefilde. Die Fahrt führt Sie zum kleinen Dorf Santa Elena mit seinem Nebelwald-Reservat. Ihre Reiseleitung führt Sie durch den sattgrünen, märchenhaften Wald, dessen Vegetation von hohen Baumfarnen, Lianen und moosbewachsenen Bäumen bestimmt wird – stets begleitet vom Konzert der über 400 Vogelarten. 1 Nacht in Santa Elena. (F)

5. Tag: Ficus-Baum und Wanderung Rincón de la Vieja
Am Morgen erwartet Sie ein Insidertipp Ihrer Reiseleitung: Über einen kurzen, schmalen Wanderweg erreichen Sie einen komplett ausgehöhlten Ficus-Baum. Staunen Sie über das Wunder der Natur und schießen Sie ein Erinnerungsfoto. Im Rincón de la Vieja-Nationalpark wandern Sie anschließend ca. 2 Stunden zu blubbernden Schlammlöchern und stinkenden Fumarolen, die Ihnen einen eindrucksvollen Einblick in die Naturgewalten eines Vulkans geben. 1 Nacht dort. (F)

6. Tag: Auf nach Nicaragua!
Ihre Reise führt Sie heute in das benachbarte Nicaragua. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten fahren Sie entlang des großen Nicaragua-Sees zum Hafen von San Jorge. Von dort setzen Sie mit der öffentlichen Fähre über auf die Insel Ometepete, die mit ihren Zwillings-Vulkanen besticht. Genießen Sie den Panoramablick vom Boot und entdecken Sie später am Tag die einzigartige Landschaft bei einer Wanderung um die Lagune Charco Verde. 1 Nacht auf Ometepete. (F/A)

7. Tag: Kolonialstadt Granada
Entlang des Nicaragua-Sees geht es weiter nach Granada. Zu Fuß erkunden Sie die älteste Kolonialstadt Amerikas mit ihren kopfsteingepflasterten Gassen, den bunten Häuserfassaden und hübschen Plätzen. Sie besichtigen die Kathedrale und den Franziskanerkonvent und genießen vom Turm der Kirche La Merced einen fantastischen Blick auf die Stadt. Mit der Kutsche geht es am späten Nachmittag zum Hafen. Sie beenden den Tag mit einer Bootstour im Nicaragua-See. 2 Nächte in Granada. (F)

8. Tag: Vulkane Mombacho und Masaya
Morgens wandern Sie am schlafenden Vulkan Mombacho, während sich immer wieder traumhafte Ausblicke auf den Nicaragua-See ergeben. In den „weißen Dörfern“, die für ihre Handwerkskünste bekannt sind, treffen Sie auf Valentin Lopez, der Sie in die indigene Keramikherstellung einweiht. Am späten Nachmittag, wenn es bereits dunkel wird, fahren Sie zum aktiven Vulkan Masaya, um einen Blick in die brodelnde, glutrote Lava des Kraters zu erhaschen. (F)

9. Tag: In den Urwald Nicaraguas
Über das Museum in Juigalpa mit den größten Indigena- Statuen Zentralamerikas geht es weiter nach San Carlos. Sie wechseln das Transportmittel und fahren mit dem öffentlichen Boot auf dem majestätischen Urwaldfluss San Juan hinein in den Dschungel Nicaraguas zum Fischerdorf El Castillo am Fuße einer spanischen Urwaldfestung. Im gut dokumentierten Museum erfahren Sie, was die Festungsmauern bereits alles erlebt haben. 2 Nächte in El Castillo. (F,A)

10. Tag: Reservat Indio Maiz und Schokolade
Abseits der Touristenströme erkunden Sie den Urwald Nicaraguas. Begleitet von einem heimischen Führer fahren Sie auf engen Kanälen, gesäumt von saftig-grüner Vegetation, hinein in den Dschungel und erleben auf abgelegenen Pfaden die unberührte Vegetation zu Fuß. Unterwegs lernen Sie auch, welche Regenwaldpflanzen von medizinischem Nutzen sind. Nach Ihrer Rückkehr nach El Castillo erwartet Sie eine sündige Verführung: Hier wird für einen namhaften deutschen Schokoladenhersteller Kakao angebaut und weiterverarbeitet – eine wichtige Einkommensquelle für den Ort und ein interessanter Ausflug in die Welt der Schokolade! (F)

11. Tag: Zurück nach Costa Rica zum Vulkan Arenal
Nach einem Rundgang durch das historische Fischerdorf San Juan geht es zurück nach Costa Rica. Ihr heutiges Ziel ist La Fortuna, am majestätischen Vulkan Arenal. Unterwegs stoppen Sie bei der kleinen, 200-Seelen-Gemeinde Juanilama. Gemeinsam mit den „Ticos“ bereiten Sie Ihr Mittagessen zu und erhalten bei einer kurzen Wanderung über die dorfeigenen Plantagen interessante Informationen zum Anbau von Yucca, Rohrzucker und exotischen Früchten. 2 Nächte in La Fortuna. (F/A)

12. Tag: Hängebrücken und Wasserfall
Erkunden Sie auf Hängebrücken den üppigen Regenwald von Arenal! Später geht es weiter zu dem idyllischen Wasserfall „La Fortuna“, welcher aus ca. 70 m in die Tiefe fällt. Wer sich traut, nimmt im Becken ein erfrischendes Bad! (F)

13. Tag: Sarapiqui
Sarapiquí ist für seine vielen renommierten Naturschutzprojekte bekannt. Auch Sie tragen dazu bei und pflanzen in der Umgebung Ihrer Lodge einen einheimischen Baum. Den Nachmittag können Sie ganz nach Ihrem Belieben gestalten. Wer sich zum Schluss der Reise noch ein weiteres Abenteuer wünscht, schließt sich der Reiseleitung für eine Nachtwanderung durch den Regenwald an (optional, buchbar vor Ort). 1 Nacht in Sarapiquí. (F)

14. Tag: Rückreise
Zu gegebener Zeit geht es zurück nach San José. Wer seinen Aufenthalt nicht noch optional an der Karibikküste oder in Panama verlängert, wird direkt zum Flughafen gebracht. Es erfolgt der Rückflug mit Iberia nach Deutschland. (F)

15. Tag: Ankunft in Deutschland
Reiseverlauf gültig für alle Abreise-Termine in 2019. Reiseverlauf für Abreise-Termine in 2018 auf Anfrage.

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
6. Tag Ometepe - Lagune Charco Verde
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
Nur wenige Kilometer östlich des Vulkan Arenal in Costa Rica befindet sich die beschauliche, rund 8000 Einwohner zählende Kleinstadt La Fortuna. Sie ist bei Touristen aus aller Welt bekannt und beliebt und das nicht nur, weil sie über zahlreiche Unterkünfte und eine gute Infrastruktur verfügt, sondern weil sie zudem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan Arenal, zum gleichnamigen Arenalsee und zum La Fortuna Wasserfall ist.

Letzterer ist ein absolutes Muss während eines Aufenthaltes in dieser Gegend. Der Wasserfall befindet sich rund 5 Kilometer von La Fortuna entfernt und kann entweder per Taxi oder zu Fuß erreicht werden. Natürlich empfiehlt sich eine Wanderung zum Wasserfall, um auch die atemberaubende Natur zu entdecken und genießen zu können.

Die rund einstündige Wanderung wird am Wasserfall selbst nicht nur mit einem spektakulären Ausblick auf das 70 Meter in die Tiefe stürzende Wasser, sondern auch mit einem Bad im natürlichen Pool am Fuße des Wasserfalls belohnt. Eine weitere Alternative zur Wanderung oder Fahrt ist eine Pferdetour, welche ebenfalls von La Fortuna aus angeboten wird.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Santa Elena
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Rincón de la Vieja
Bilder:
San Jorge
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.

Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
San Carlos
Bilder:
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Sarapiqui
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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Bilder:
Nicaragua
Der zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde. Er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen.

Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen.

In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken. Sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua. Zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.

Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehören die Kathedrale Santiago de Managua, der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus.

Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf. Hier schließt sich an das Kulturprogramm die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna. In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen.

Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion.

Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Nicaragua empfehlen sich die Monate von November bis Mai.

Klima:
Es herrscht ein vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/nicaraguasicherheit/223316

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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