Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheBuntes Mosaik im Herzen von Afrika
Sambia/Malawi Rundreise

Buntes Mosaik im Herzen von Afrika

Tournummer 117997
Rundreise inklusive Baden
Ohne Flug
Aktivreise
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Malawi & Sambia
  • Facettenreiche Safari mit vielen Aktivitäten
  • Regenwald an den rauschenden Victoriafällen (UNESCO)
ab 2.840 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise Livingstone, Victoriafälle
Ihre Reise startet gegen 14:00 Uhr in Livingstone, der nach dem Afrikaforscher benannten Stadt. Hier treffen Sie Ihren Reiseleiter und die weiteren Mitreisenden. Nach einem kurzen Einführungsgespräch machen Sie sich auf den Weg zu einem der absoluten Höhepunkte Afrikas. Die verschlungenen Regenwaldpfade mit Blick auf die Victoriafälle (UNESCO-Weltnaturerbe) erkunden Sie mit einem lokalen Führer. Er wird Ihnen viel Wissenwertes über den breitesten durchgehenden Wasserfall der Welt vermitteln. David Livingstone entdeckte die Victoriafälle 1855 und für ihn waren sie das Schönste, was er jemals in Afrika gesehen hat. Lassen auch Sie sich von der beeindruckenden Landschaft verzaubern und stimmen Sie sich auf die folgenden Tage und Erlebnisse ein. Übernachtung in der Maramba River Lodge.
2. Tag: Livingstone – Kafue-Fluss
Die Fahrt führt über die hügeligen und bewaldeten Miombo-Hügel in das Tiefland Sambias, wo sich Ihre Unterkunft befindet. Sie nächtigen direkt am Kafue-Fluss, einem Nebenfluss des Sambesis. Entspannen Sie am Swimmingpool oder versuchen Sie einen Blick auf Elefanten zu erhaschen, die am Ufer des Flusses ihren Durst stillen. Übernachtung in der Gwabi River Lodge. (Fahrzeit ca. 8-9h, 500 km) - 1×(F/M)
3.–4. Tag: Kafue-Fluss – Sambesi
Freuen Sie sich auf einen aktiven Tag im Kanu. Aber keine Sorge, Sie paddeln stromabwärts und genießen die schönen Flussdörfer und die prächtige Landschaft. Ziel ist das Lower-Sambesi-Tal, wo Sie eine Nacht auf einer unberührten Insel verbringen. Während Ihrer Kanu-Tour beobachten Sie mit etwas Glück Elefanten, Flusspferde, Vogelschwärme und zahlreiche weitere Wildtiere. Am folgenden Morgen setzen Sie Ihre Kanu-Safari fort und erleben weitere intensive Tierbeobachtungen vom Wasser aus. Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel ausmacht. Begleitet werden Sie während dieser beiden Tage von lokalen Führern. Am Nachmittag des 4. Tages werden Sie per Motorboot flussaufwärts zur Lodge zurückgefahren. 1 Übernachtung im Zelt (Busch-Camp, ohne sanitäre Einrichtungen), 1 Übernachtung in der Gwabi River Lodge. - 2×F/2×M/1×A
5. Tag: Kafue-Fluss – Lusaka – Petauke
Eine längere Fahretappe liegt vor Ihnen. Es geht Richtung Norden nach Lusaka. In der Hauptstadt Sambias werden auf den Märkten und in den Geschäften die Vorräte aufgefrischt. Am Nachmittag fahren Sie weiter durch das Land, vorbei an Dörfern und kleinen Märkten. Gegen Abend erreichen Sie Ihr Camp. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 9-10h, 550 km). - 1×(F/M/A)
6.–8. Tag: Lusaka – South-Luangwa-Nationalpark
Ihr Weg führt Sie heute in den entlegenen South-Luangwa-Nationalpark ins Tal des Luangwa-Flusses. Der Park gilt als eines der schönsten Wildtiergebiete Afrikas und ist nach wie vor ein Geheimtipp. In Begleitung lokaler Guides erkunden Sie während einer Wanderung sowie zweier Fahrten im offenen Safarifahrzeug dieses faszinierende Gebiet. Die Aktivitäten sind dem Tagesrhythmus der Tierherden angepasst. Spüren Sie die Vielzahl an Flusspferden, Krokodilen, Elefanten, Löwen und Leoparden auf. Der Wildtierreichtum des Nationalparks wird auch Sie faszinieren. Viele Elefanten überqueren den Luangwa-Fluss und Sie können diese direkt vom Camp aus beobachten. Ein besonderer Höhepunkt ist die Pirschfahrt zum Sonnenuntergang, um im Scheinwerferlicht die ersten nachtaktiven Tiere zu beobachten. Am letzten Nachmittag können Sie entweder in der Unterkunft entspannen oder weitere Erkundungstouren zu Fuß, Pirschfahrten oder einen Dorfbesuch unternehmen (alle Aktivitäten optional). 3 Übernachtungen im Chalet im Wildlife Camp. (Fahrzeit ca. 4h, 250 km) - 3×(F/M)
9. Tag: South-Luangwa-Nationalpark – Kuti-Wildreservat
??????Nach dem Frühstück wird die Grenze zwischen Sambia (Grenzposten Chipata) und dem geheimnisvollen Malawi überquert. Der Weg führt in die Hauptstadt Lilongwe, wo erneut Vorräte aufgestockt werden. Anschließend geht es zum Kuti-Wildreservat, unweit vom Malawi-See. Im Wildreservat leben viele große Säugetierarten, wie beispielsweise Giraffen, Gnus und Zebras. Der ganze Stolz sind jedoch die prächtigen Rappenantilopen. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 6-7h, 390 km). - 1×(F/M/A)
10.–11. Tag: Kuti-Wildreservat – Mulanje-Massiv
Staunen werden Sie über den Anblick von Malawis berühmten Teeplantagen in der Thyolo-Region. Bei einer Teeverkostung im Satemwa Tea Estate genießen Sie den frischesten Tee Ihres Lebens! Danach geht es weiter zu Ihrer Lodge in Mulanje. Am nächsten Tag unternehmen Sie eine ganztägig geführte Wanderung rund um das 3002 Meter hohe Mulanje-Bergmassiv und begeben sich auf eine spannende Zeitreise. Das Massiv entwickelte sich vor circa 130 Millionen Jahren, also in der Kreidezeit, in der auch die Dinosaurier lebten. David Livingstone entdeckte im Jahr 1859 als erster Europäer das Massiv. Allerdings wurde durch archäologische Untersuchungen nachgewiesen, dass menschliche Aktivitäten hier schon in der Steinzeit, also seit Anbeginn der Menschheit, stattfanden. Der Wanderweg führt durch eine großartige Berglandschaft vorbei an schroffen Felsen, malerischen Bachläufen und Wasserfällen. Die gigantischen Gipfel haben Sie dabei stets im Blick. 2 Übernachtungen in der Countrylodge Kara o‘Mula. (Fahrzeit ca. 5-6h, 350 km). Hinweis: Ein ortskundiger Guide stellt verschiedene Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden vor und wählt die für die Gruppe geeignetste Route aus. - 2×(F/M)
12.–13. Tag: Mulanje-Massiv – Liwonde-Nationalpark
Der Liwonde-Nationalpark liegt am südlichen Rand des Malawi-Sees und ist geprägt von Affenbrotbäumen (Baobabs), hohen Palmen und Flusssümpfen. In diesem magischen Nationalpark findet sich Malawis größte verbleibende Elefantenpopulation und ein bemerkenswerter Vogelreichtum. Bei einer Bootstour auf dem eindrucksvollen Shire-Fluss kommen Sie den Flusspferden besonders nahe. Während einer Pirschfahrt im Reisefahrzeug durchstreifen Sie die offene Gras-und Waldlandschaft und begeben sich auf die Suche nach Leoparden, Antilopen und seltenen Erdbeerköpfchen (Lilian's lovebird). 2 Übernachtungen im Zelt im Mvuu Camp im Nationalpark. (Fahrzeit ca. 3-4h, 200 km). Hinweis: Bei der Ankunft im Camp besteht die Möglichkeit, zwei Übernachtungen in der Mvuu Lodge zu buchen, abhängig von der Verfügbarkeit. Die Gebühr für den Campingplatz wird entsprechend verrechnet. - 2×(F/M/A)
14.–15. Tag: Liwonde-Nationalpark – Malawi-See
Krönender Abschluss der Reise ist der Aufenthalt am Malawi-See. Ziel ist der Lake-Malawi-Nationalpark. Hier setzen Sie mit einem Boot auf die abgelegene Mumbo-Insel, nahe Cape Maclear, über. Während Ihres Aufenthaltes wird die Insel exklusiv von Ihrer Reisegruppe bewohnt. Die rustikale Lodge ist ein paradiesischer Ort, an dem Sie die Ruhe und Schönheit der Insel von der Hängematte aus genießen können. Wer es aktiver mag, kann im Meer baden oder die Insel bei einem Strandspaziergang umrunden. Nutzen Sie die von der Lodge zur freien Verfügung gestellten Kajaks und Schnorchelausrüstungen, um die Idylle vom Wasser aus zu entdecken. Vielleicht erspähen Sie die hübschen Buntbarsche, die hier beheimatet sind. Von der farbenprächtigen Unterwasserwelt werden Sie noch lange träumen. 2 Übernachtungen im Mumbo Island Camp. (Fahrzeit ca. 3h, 160 km). - 2×(F/M/A)
16. Tag: Malawi-See – Lilongwe
Mit der Sonne im Gepäck und einer Gelassenheit, die Sie noch lange bewahren werden, verlassen Sie den Malawi-See. Sie werden direkt zum Flughafen Lilongwe gefahren und erreichen diesen gegen 11:00 Uhr. Auf Wiedersehen, Malawi! Wir wünschen eine angenehme Heimreise. (Fahrzeit ca. 4h, 260 km). - 1×F

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hinweise
Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe) und besteht nicht exklusiv aus DIAMIR-Gästen.

Diese Tour ist eine aktive Mitmach-Safari und hat in Ansätzen den Charakter einer Abenteuerreise. Begleitet werden Sie von zwei qualifizierten und registrierten Reiseleitern. Die Unterstützung der Teilnehmer bei allen anfallenden Arbeiten wie Be- und Entladen des Fahrzeugs, Hilfe bei der Essenszubereitung, beim Abwaschen, Aufräumen etc. trägt zum Gelingen der Reise ganz wesentlich bei. Von der Unterkunft zubereitet wird 5x das Frühstück. Für die anderen inkludierten Mahlzeiten übernehmen die Reiseleiter den Einkauf und die Zubereitung. Das Mittagessen wird als Picknick gereicht und für das Abendessen wird gekocht.
 Übernachtet wird 10x in gemütlichen Lodges, Gästehäusern und festen Hauszelten mit eigenem Bad (2-3 Sterne Unterkünfte). Bettzeug steht überall zur Verfügung. Fünf Nächte übernachten Sie im Zelt, davon 4x auf Zeltplätzen mit guten sanitären Anlagen. Für eine Nacht (Tag 3) errichten Sie das Zeltcamp inmitten der Wildnis ohne Sanitäranlagen. Eine Eimerdusche (heißes Wasser vom Lagerfeuer) steht zur Verfügung. Zelt (ca. 2,2 x 2,2 x 1,8 m), Matratze (ca. 5 cm dick), und Campingstühle werden gestellt. Bitte bringen Sie einen Schlafsack, ein kleines Kissen und ein Handtuch mit.
 Die im Reiseverlauf benannten Unterkünfte werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.

Übernachtet wird 10x in gemütlichen Lodges, Gästehäusern und festen Hauszelten mit eigenem Bad (2-3 Sterne Unterkünfte). Bettzeug steht überall zur Verfügung.
Fünf Nächte übernachten Sie im Zelt, davon 4x auf Zeltplätzen mit guten sanitären Anlagen. Für eine Nacht (Tag 3) errichten Sie das Zeltcamp inmitten der Wildnis ohne Sanitäranlagen. Eine Eimerdusche (heißes Wasser vom Lagerfeuer) steht zur Verfügung. Zelt (ca. 2,2 x 2,2 x 1,8 m), Matratze (ca. 5 cm dick), und Campingstühle werden gestellt. Bitte bringen Sie einen Schlafsack, ein kleines Kissen und ein Handtuch mit.
Die im Reiseverlauf benannten Unterkünfte werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.

Bemerkung

 Unterwegs sind Sie in einem geräumigen und klimatisierten Safaritruck mit 12 Sitzen, der die teilweise schwierigen Straßenverhältnisse sehr gut meistert. Schlaglöcher und Auswaschungen auf den Schotterpisten führen jedoch zu einem verlangsamten und holprigen Fahren. Bringen Sie bitte Geduld und genügend Sitzfleisch mit. Passiert werden zahlreiche Dörfer und Sie erhalten dabei Einblicke in das Leben der Einheimischen. Den South-Luangwa-Nationalpark erkunden Sie im offenen Allradfahrzeug in Begleitung qualifizierter Wildhüter. Die anderen Pirschfahrten unternehmen Sie im Safaritruck.
 In der Regenzeit, Green Season (Dez.-Apr.) kann es vom 6.-8. Tag zu Änderungen des Reiseverlaufs kommen. Durch das hohe Gras ist die Fußpirsch zu gefährlich. Aus diesem Grund wird eine zusätzliche Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug durchgeführt (ohne Aufpreis).
 Anreise: Hinflug nach Livingstone mit Ankunft am ersten Tag der Rundreise oder einen Tag vor Reisebeginn. Wir buchen Ihnen gern eine Übernachtung in Livingstone in der Unterkunft, in welcher die Rundreise beginnt (Maramba River Lodge, 60 € p.P. im DZ/85 € im EZ) sowie einen Flughafentransfer (30 € pro Person).
 Abreise: Am letzten Reisetag werden Sie direkt zum Flughafen Lilongwe gefahren und erreichen diesen gegen 11:00 Uhr. Es entstehen keine weiteren Transferkosten.
 Vorortzahlung (Local Payment): Am ersten Reisetag sind 300 US$ pro Person in bar an den Reiseleiter zu übergeben. Die Bezahlung vor Ort gehört zu den allumfassenden Reisekosten und wird dazu verwendet, einen Teil der täglichen, operativen Ausgaben zu decken, die während der Reise anfallen. Der Veranstalter versucht, alle Kosten bereits im Voraus zu decken, trotzdem ist eine Barbezahlung nicht immer zu vermeiden, da viele Attraktionen, die auf der Safari besichtigt werden, nur Bargeld akzeptieren. Beispiele hierfür sind Gebühren für lokale Guides sowie lokale Märkte, bei denen die Essensvorräte aufgefüllt werden, damit Ihnen frische Mahlzeiten serviert werden können. Damit wird sichergestellt, dass die ortsansässigen Gemeinden und Einrichtungen direkt von den Gebühren profitieren können.
 Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Tour beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.
 Gäste über 65 Jahren benötigen eine ärztliche Bescheinigung, dass sie diese Reise ohne gesundheitliche Einschränkungen durchführen können.
 Bitte beachten Sie die für diese Reise von unseren AGB abweichenden Zahlungs- und Stornobedingungen:
 Rücktritt bis zum 42. Tag vor Reiseantritt 20%,
vom 41. bis zum 14. Tag vor Reiseantritt 60%,
ab dem 13. Tag vor Reiseantritt 90%.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Entlang des Grenzgebietes zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi, der viertlängste Fluss in ganz Afrika. Zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone stürzt das Wasser des Sambesi auf einer Breite von knapp 2 Kilometern rund 120 Meter in die Tiefe. Mit diesen Maßen sind die Victoria Fälle, die größten Afrikas. Dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe.

Von den Ureinwohnern werden die Wasserfälle auch als „Donnernder Rauch“ bezeichnet, auf Grund des Sprühnebels der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann. Der erste Europäer, der die Fälle zu Gesicht bekam war der schottische Entdecker David Livingstone, ihm haben die Fälle auch ihren Namen zu verdanken, denn beim Anblick dieser majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Durch den bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbaren Sprühnebel konnte der an die Fälle angrenzende Regenwald entstehen. Da dieser durch den Neben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Wer gern die ganze Pracht und Schönheit der Victoria-Fälle genießen möchte, der sollte seine Reisezeit weise wählen, denn bei längeren Dürreperioden sowie am Ende der Trockenzeit ist es nicht selten, dass von dem mächtigen Sambesi und den tosenden und majestätischen Wasserfällen nur ein kleiner Rinnsal übrig ist.

Die beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, zur Regenzeit, wenn die Kaskaden das meiste Wasser führen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet den Besucher der Wasserfälle bei Sonnenauf- und –untergang, dann nämlich taucht das Licht die gesamte Region in ein atemberaubendes Farbenspiel aus Rosa und Orange. Für wen der bloße Anblick der Fälle nicht aufregend genug ist, der kann am Fuße der Wasserfälle einen ganz besonderen Adrenalin-Kick erfahren. Hier wird nämlich Rafting angeboten und das ist nichts für Zartbesaitete.
10. - 11. Tag Blantyre - Mulanje Berg-Massiv
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Lusaka
Lilongwe
Blantyre
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/sambiasicherheit/208606

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Malawi
Malawi  befindet sich im Südosten Afrikas und gilt unter Reisenden als echter Geheimtipp, da es bisher kaum touristisch erschlossen ist. Doch wahrscheinlich macht gerade das den Reiz dieses grandiosen Landes aus, denn sicherlich wäre Malawi nur noch halb so interessant und schön, hätte schon der Massentourismus in dieser Region eingesetzt. So hat Malawi eine beeindruckend vielseitige Landschaft und unglaublich offene, gastfreundliche und herzliche Bewohner. Denn man nennt Malawi schließlich nicht umsonst „das warme Herz Afrikas“. Das südostafrikanische Land ist vor allem für Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber geradezu ein Muss.
Doch nicht nur Lebensraum der Tiere soll hier erkundet werden. Auf ihrer Fahrt durch das Land werden sie immer wieder an kleineren malerischen Dörfern vorbeikommen und die Menschen bei ihrer Arbeit und der größtenteils ursprünglichen Lebensweise erleben. Ein absolutes Highlight auf der Reise durch Malawi ist der Malawisee im Osten des Landes. Hier gibt es Bootsfahrten, einen großen Artenreichtum im See, feinsandige Strände und traumhafte Kulissen für Urlaubfotos. Ja der Malawisee ist nicht nur der drittgrößte See Afrikas sondern auch ein wahrer Besuchermagnet, im See selbst befinden sich zahlreiche bewohnte und unbewohnte Inseln und durch das sehr klare Wasser des Sees und den großen Artenreichtum ist es ein sehr gefragtes und beliebtes Tauchrevier. Somit bietet der See ein sehr schönes Kontrastprogramm zum Rest des Landes und macht Malawi um eine Facette reicher.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Malawi befindet sich in den wechselfeuchten Tropen, die Regenzeit dauert von November bis März, im Bergland ist es kälter als in den restlichen Regionen des Landes.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/malawisicherheit/208508

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kwacha = 100 Tambala
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Lange Haare bei Männern, die bis über den Hemdkragen reichen werden nicht gern gesehen. Die strengen Bekleidungsvorschriften, vor allem für Frauen, wurden mittlerweile gelockert. Dennoch sollte man sich für zurückhaltende und dezente Kleidung entscheiden.


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