England/ Wales/ Schottland Rundreise

Britannien komplett

Tournummer 108330
Ohne Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 10-tägige Erlebnisreise durch England, Wales & Schottland
  • Traumhafte Bootsfahrt auf dem Lake Windemere im Lakes District erleben
  • Lassen Sie sich von den Metropolen London und Edinburgh verzaubern
ab 1.550 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Als Britannia Major bezeichneten die Römer jene Insel, die von den Kelten bewohnt wurde. Heute umfasst diese Insel die Länder England, Wales und Schottland und bildet den Kern des Vereinigten Königreichs. Dieses reicht von den Kanal- bis zu den Shetlandinseln und umschließt Großbritannien, Nordirland, die Isle of Man sowie weitere 14 Überseegebiete. Kelten, Skoten, Pikten, Römer, Dänen, Angeln, Jüten, Sachsen und Normannen wechselten sich  mit der Herrschaft in der langen und zumeist blutigen Geschichte Britanniens ab. Das zähe Ringen um die Vormachtstellung in England und die Konflikte mit den einst unabhängigen Fürstentümern in Wales und dem Königreich Schottland haben überall Burgen, Schlösser, Kastelle und Klosterruinen hinterlassen. Aber auch jungsteinzeitliche Bauwerke, darunter das bekannteste Beispiel Stonehenge, findet man von Cornwall im Süden bis zu den Orkneys im Norden. Dass die Briten ein ganz besonderer Menschenschlag sind, die mehr auf ihre Insel als auf den Kontinent Europa fokussiert sind, macht etwa der berühmte Satz „Nebel über dem Kanal, der Kontinent ist abgeschnitten“ aus der Zeitung THE TIMES deutlich. Die Einwohner Britanniens gelten als traditionsbewusst, sportbegeistert und nonkonform. Dies spiegelt sich nicht nur im Linksverkehr auf den Straßen und den eigenen Sportarten Kricket und Rugby wider, sondern auch im üppigen englischen Frühstück oder dem stilvoll zelebrierten High Tea am Nachmittag.
Auf unserer Reise werden wir einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten und beeindruckendsten Landschaften dieser an Vielfalt reichen Insel entdecken und die regionalen Traditionen und Eigenarten seiner Bewohner kennenlernen.
1. Tag: FR Anreise
Anreise nach London. Nach der Ankunft am Flughafen erfolgt der Transfer zum Hotel im Stadtzentrum. Je nach Ankunftszeit steht der Rest des Tages für erste Erkundungen der englischen Hauptstadt zur freien Verfügung. Unternehmen Sie bspw. einen Spaziergang durch die königlichen Grünflächen des nahe gelegenen Hyde Park oder schlendern Sie durch das bunte 'West End' mit seinen hübschen Läden und belebten Einkaufsstraßen.
2. Tag: SA London - Oxford - Coventry
Zum Tagesbeginn entdecken wir London, zweifellos eine der aufregendsten Städte weltweit. Auf einer orientierenden Stadtrundfahrt erhalten wir einen Eindruck der Großstadt und passieren einige der Hauptsehenswürdigkeiten. Zu den Höhepunkten gehören der Buckingham Palace, offizielle Residenz der britischen Monarchen, sowie die bekannte Westminster Abbey Kirche, Hochzeitsort von Prince William und Kate sowie Grab vieler britischer Könige und Politiker. Direkt nebenan befindet sich das House of Parliament mit dem berühmten Uhrenturm Big Ben. Bei der Fahrt über die Themse werfen wir einen Blick auf das London Eye, das größte Riesenrad der Welt, ehe wir dem bekannten Picadilly Circus einen Besuch abstatten. Die Weiterfahrt führt uns gen Westen in die Universitätsstadt Oxford. Im 12 Jhd. gründeten französische Schüler die bekannte University of Oxford, welche die älteste Universität des Landes ist und zu den renommiertesten Einrichtungen weltweit zählt. Die Hauptstadt der Grafschaft Oxfordshire besticht mit Sehenswürdigkeiten aus verschiedenen Epochen, darunter die Radcliffe Camera oder die Bridge of Sighs, welche der Seufzerbrücke in Venedig nachempfunden ist. Anschließend besuchen wir den Blenheim Palace, eines der größten und bekanntesten Schlösser Englands. Das Meisterwerk der barocken Architektur mit angrenzender Parklandschaft gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist heute Eigentum des 12. Duke of Marlborough. Im Inneren erinnert eine Ausstellung an den bekannten Vorfahren des Dukes, den hier im Jahr 1874 geborenen Sir Winston Churchill. Ankunft im Raum Coventry am Abend.
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3. Tag: SO Coventry - Stratford upon Avon - Chester
Die heutige Industriestadt Coventry wurde im 2. Weltkrieg durch Luftangriffe komplett zerstört und das Stadtbild musste neu gestaltet werden. Nur die Ruinen der aus dem 14. Jhd. stammenden Kathedrale erinnern heute noch an die Vergangenheit. Wir besuchen die berühmten Überreste der Kathedrale, bevor wir einen Blick auf die in unmittelbarer Nähe liegende neue, sehr moderne Kathedrale. Weiter geht es in das nördlich gelegene Stratford-upon-Avon in der pittoresken Grafschaft Warwickshire. Die mittelalterliche Kleinstadt war im Jahr 1564 Geburtsort von William Shakespeare. Bei einem Rundgang wandern wir auf den Spuren von Englands berühmtestem Schriftsteller. Das Geburtshaus Shakespeares, ein Beispiel des typischen Fachwerkhauses aus dem frühen 16. Jhd., die kleine Schule aus dem 15. Jhd. an der Shakespeare studierte sowie das im Jahr 1933 erbaute Shakespeare Theater wollen von uns entdeckt werden. Im Anschluss setzen wir die Reise nach Chester, der historischen Hauptstadt der Grafschaft Cheshire, fort. Bei einem Stadtrundgang lernen wir die altrömische, über 2000 Jahre alte, Stadt und deren noch vollständig erhaltene Stadtmauer kennen. Umgeben von Fachwerkhäusern aus dem 17. Jhd., einer hübschen Kathedrale und einem Amphitheater aus der Römerzeit, kommen wir uns vor wie in einem Bilderbuch. Sehenswert sind auch die doppelstöckigen Ladenpassagen 'The Rows' sowie 'The Three Arches' aus dem 12. Jhd., angeblich die älteste Ladenfront Englands.
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4. Tag: MO Conwy - Snowdonia Nationalpark
Fahrt in nordwestlicher Richtung zum Städtchen Conwy an der Nordküste Wales. Gegründet als normannische Festung, wurde es später zu einer ummauerten Garnisonsstadt ausgebaut. In der Zeit des Bürgerkrieges noch einmal instand gesetzt, wurde die Festung nach der Niederlage gegen die Parlamentariern unbrauchbar gemacht. Bei einem Rundgang entdecken wir den historischen Stadtkern, welcher noch immer von der gut erhaltenen Festungsmauer umgeben ist, und treffen auf das kleinste Haus des Landes oder das elisabethanisches Herrenhaus Plas Mawr. Danach geht es weiter in den schönen Snowdonia Nationalpark, eine eindrucksvolle Berglandschaft, die vom imposanten 1085 m hohen Mount Snowdon beherrscht wird. An den Felswänden dieses Berges hat sich Sir Edmund Hillary auf seine Besteigung des Mount Everest vorbereitet. Mit einer Größe von 2170 km² ist Snowdonia nach dem Lake District der zweitgrößte Nationalpark in England und Wales. Neben Bergen finden sich in der Region auch schöne Sandstrände, zahlreiche Seen, hellgrüne Wiesen und dichte Wälder. Rückkehr in den Raum Chester.
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5. Tag: DI Lake District - Glasgow
Wir verlassen Chester in nördlicher Richtung und erreichen den berühmten Lake District Nationalpark in der Grafschaft Cumbria. Die malerische Region besticht mit romantischen Berglandschaften, majestätischen Seen sowie prächtigen Städtchen und Dörfern. Die Schönheit des Lake District hat über die Jahre viele englische Schriftsteller inspiriert, darunter William Wordsworth und Beatrix Potter. Wir unternehmen eine einstündige Bootsfahrt auf dem Lake Windemere, dem größten natürlichen See Englands, und können das reizvolle Naturgebiet aus einer anderen Perspektive genießen. Die Weiterfahrt führt uns über die schottische Grenze und durch die sogenannten Southern Uplands nach Glasgow. Schottlands größte Stadt lernen wir bei einer kurzen Rundfahrt kennen. Gelegen am Clyde Fluss, beeindruckt die Hafenstadt mit ihrer Architektur im viktorianischen sowie Jugendstil. Aber auch die kulturelle Vielfalt mit international bekannten Museen und Galerien sowie einer lebhaften Theater- und Musikszene beschert Glasgow eine besondere Atmosphäre. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen unter anderem die Kelvingrove Kunstgalerie, die Burrell Collection sowie St George's Square.
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6. Tag: MI Loch Lomond - Glencoe - Loch Ness - Aviemore
Von Glasgow aus führt uns die Fahrt zum Loch Lomond, dem größten Binnensee Großbritanniens. Walter Scott beschrieb den See, welcher inmitten Schottlands erstem und größtem Nationalpark liegt, als 'Queen of the Scottish Lakes'. Wir befinden uns hier an der Tür zu den Highlands, wo sich flache malerische Etappen mit atemberaubender Berglandschaft vermischen. Wir reisen weiter durch den 'Loch Lomond und den Trossachs Nationalpark' mit seinen dichten ursprünglichen Wälder und vielen kleinen Seen und gelangen zum sagenumwobenen Glencoe, einem Tal in den schottischen Highlands. Die Hauptstraße führt durch die einmalige Bergwelt mit tiefen Schluchten und beeindruckenden Wasserfällen. Im Süden befinden sich die drei Gebirgsausläufe 'Three Sisters', im Norden begrenzt der Aonach Eagach-Kamm das Tal. Wir passieren den höchsten Berg Schottlands, den 1345 m hohen Ben Nevis, ehe wir das berühmt-berüchtigte Loch Ness erreichen. Mit einer Länge von über 35 km und einer Tiefe von etwa 240 m ist das Loch der zweitgrößte See Schottlands. Bekanntheit erlangte der See bereits vor Jahrhunderten durch die regelmäßigen Sichtungen von 'Nessie', einem 20 m langen Seemonster, welches der Sage nach tief unter dem Wasser leben soll. Am Westufer des Loch Ness besuchen wir das Urquhart Castle. Die aus dem 13. Jhd. stammende Ruine des Urquhart Castle, welches einst zu den größten Schlössern in Schottland zählte, dient heutzutage als idealer Aussichtspunkt über Loch Ness. Durch die Hügellandschaft der Grampian Mountains erreichen wir unser Tagesziel Aviemore im Cairngorms National Parks, umgeben von tiefen Wäldern und erhabenen Bergen.
FA
7. Tag: DO Nordwest Highlands
Der heutige Ausflug führt uns in die Nordwest Highlands, den nordwestlichen Zipfel des schottischen Festlandes. Hier trifft man umgeben von schmalen Tälern und hohen Gebirgen auf den am dünnsten besiedelten Teil der Schottischen Highlands. Entlang der stark zerklüfteten, felsigen Küste erheben sich bis zu 1000 m hohe Berge aus dem Meer. Wir fahren vorbei am Loch Maree und gelangen zu den subtropischen Inverewe Gardens. Dieser von Osgood Mackenzie kreierte Garten ist eine echt bunte Oase und beeindruckt sowohl durch seine exotische Atmosphäre wie auch durch seine besondere Lage auf einer Halbinsel am Ufer des Loch Ewe. Die Vielfalt an Farben und Formen der Pflanzen hat der Garten dem Einfluss des Golfstroms zu verdanken. Im Anschluss kehren wir zurück nach Aviemore.
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8. Tag: FR Pitlochry - Stirling - Edinburgh
Heute geht es gen Süden, wo wir auf das charmante Hochlandstädtchen Pitlochry in den Grampian Mountains treffen. Schon zu Königin Viktorias Zeit war es ein beliebter Ferienort, an dessen Main Street sich heute gemütliche Pubs und kleine Läden aneinander reihen. Wir besuchen die kleinste Whiskydestillerie des Landes, das idyllisch gelegene Edradour. Hier lernen wir den traditionellen Herstellungsprozess kennen und erfreuen uns an einer Verkostung des schottischen Nationalgetränkes. Die Weiterfahrt führt uns nach Stirling, einer mittelalterlichen Stadt, welche oft als 'Tor zum Hochland' bezeichnet wird. Wir besichtigen das auf einem erloschenen Vulkan erbaute Stirling Castle, welches die Stadt beherrscht. Wegen ihrer strategisch günstigen Lage zwischen den High- und Lowlands fanden in der Region in den vergangenen Jahrhunderten zahlreiche Schlachten statt. Von der Burg aus dem 12. Jhd. genießt man einen schönen Blick auf das Tal, in dem sich das Denkmal zu Ehren des schottischen Nationalhelden William Wallace ('Braveheart') befindet. Anschließend fahren wir in die schottische Hauptstadt Edinburgh.
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9. Tag: SA Edinburgh
Die schottische Hauptstadt gehört zum Weltkulturerbe und wird oft als das 'Athen des Nordens' gepriesen. Die Felsburg und der mittelalterliche Palast im Herzen der Stadt zeugen von einer düsteren, unruhigen Vergangenheit. Mit seinen Mythen aus längst vergangenen Zeiten hat sich Edinburgh auch als Inspirationsquelle für Schriftsteller bewährt, die hier Figuren wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde, Sherlock Holmes und Harry Potter erschaffen haben. Am Vormittag erkunden wir bei einer Stadtrundfahrt die Höhepunkte der Stadt und lernen die verschiedenen Facetten der Alt- sowie Neustadt kennen. In der Neustadt aus dem 18. Jhd. sehen wir die moderne Einkaufsstraße Princes Street mit ihren eleganten Geschäften, die St Mary's Cathedral, die Gallery of Modern Art, das Fettes College in dem die Harry Potter Filme gedreht werden, den botanischen Garten, den Palace of Holyroodhouse, das Parlamentsgebäude sowie den Grassmarket. Zu Fuß entdecken wir die Geheimnisse der berühmten 'Royal Mile' sowie der mittelalterlichen Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und engen Gassen. Anschließend besichtigen wir das berühmte Edinburgh Castle, eine historische Burg aus dem 7. Jhd. Das auf einem 120 m hohen Felsen gelegene Castle prägt noch heute das Stadtbild und ermöglicht eine schöne Aussicht über die Stadt. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Schlendern Sie noch einmal im eigenen Tempo durch die Stadt und lassen Sie sich von dem besonderen Flair verzaubern.
F
10. Tag: SO Abreise
Je nach Abflugzeit steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Abreise.
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F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Eines der Wahrzeichen von London ist der berühmte Uhrturm am Palace of Westminster, in diesem Turm befindet sich der Big Ben oder auch the Great Bell, eine 13,5 Tonnen schwere Glocke, deren Läuten auch als „The Voice of Britain“ also „die Stimme Britaniens“ bezeichnet wird. Häufig bezeichnet man fälschlicherweise den gesamten Uhrturm als Big Ben, der eigentliche Name ist aber schlicht und ergreifend „The Clock Tower“.

Am 10. April 1858 wurde nach bereits einem gescheiterten Versuch, die heutige Glocke in dem Turm angebracht. Damit ist die heutige, eigentlich Big Ben Nummer 2, sie ertönte das erste Mal am 11. Juli 1859. Bei einer Stadtrundfahrt durch die Metropole London kommt man am Palace of Westminster und somit am Big Ben nicht vorbei.
In der City of Westminster, einem Londoner Stadtbezirk, befindet sich die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit der englischen Hauptstadt, der Buckingham Palast. Dieser dient nicht nur als offizielle Residenz des britischen Monarchen in London, sondern ist auch Austragungsort offizieller Anlässe des Staates und beherbergt die Räumlichkeiten zum Empfang ausländischer Staatsoberhäupter und internationaler Gäste. Zudem ist der Buckingham Palace auch ein wahrer Touristenmagnet, besonders bei dem täglichen „Changing oft he Guard“, der Zeremonie des Wachwechsels.

Erbaut wurde der Palast von John Sheffield, Herzog von Buckingham im Jahre 1703, es war ursprünglich als Stadthaus geplant. 1761 kaufte der damalige König Georg III das Gebäude und nutze es als private Residenz. In den darauffolgenden Jahren wurde das Bauwerk immer wieder erweitert. Während der Thronbesteigung von Königin Victoria wurde der Palast schließlich zur offiziellen Residenz der britischen Monarchen erklärt.
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Das berühmte London Eye, das sogenannte „Auge Londons“, ist das drittgrößte Riesenrad der Welt und zudem ein markantes Wahrzeichen der Millionenmetropole an der Themse. Oft wird das berühmte Riesenrad auch als „Millenium Wheel“ bezeichnet, da es Teil der Millenium-Feiern werden sollte. Die ursprüngliche Idee war es, das Riesenrad ungefähr für fünf Jahre zu betreiben. Da es sich aber zu einem Wahrzeichen der Stadt und einer beliebten Touristen-Attraktion entwickelte, wurde diese Idee verworfen.

Begonnen wurde mit dem Bau 1998, die Eröffnung allerdings verzögerte sich durch technische Probleme und fand erst am 09. März 2000 statt. Eine Fahrt mit dem London Eye dauert zwischen 30 und 40 Minuten. Das Riesenrad bewegt sich in einem solch langsamen Tempo, dass man währen der Fahrt zu- oder aussteigen kann, deshalb hält es auch nicht, nur wenn Rollstuhlfahrer oder andere köperlich beeinträchtigte Personen zusteigen wollen, stoppt das London Eye.

Während einer Stadtrundfahrt durch die atemberaubende Metropole London sollte man sich eine Fahrt mit diesem beeindruckenden Riesenrad nicht entgehen lassen. Denn der Name „Das Auge Londons“ kommt nicht von ungefähr. Von hier aus hat man eine herrliche Sicht über weite Teile der Millionenstadt, bei gutem Wetter kann man den Blick bis zu 40 Kilometer in die Ferne schweifen lassen. Dann sieht man sogar das etwas außerhalb von London gelegene Windsor Castle.
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Neben der St. Paul‘s Cathedral gehört die Westminster Abbey zu den bedeutendsten und bekanntesten Sakralbauten Londons. Hier werden traditionell die britischen Monarchen sowohl gekrönt als auch beigesetz. Zwischen den zahlreichen Königsgräbern befindet sich auch „das Grab des unbekannten Soldaten“, mit welchem den gefallenen Soldaten des ersten und zweiten Weltkriegs gedacht wird.

Besonders beeindruckend ist das Westportal der Westminster Abbey. Dieses wird zum einen durch Darstellungen der vier christlichen Tugenden (Wahrheit, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Friede) und zum anderen von den Bildnissen von 10 Märtyrern des 20. Jahrhunderts geschmückt. Zu den 10 Märtyrern gehören unter anderem Martin Luther King, Maximilian Kolbe, Elisabeth von Hessen-Darmstadt und Dietrich Bonhoeffer.

Der Bau der Kirche wie wir sie heute kennen begann im Jahre 1245, in Auftrag gegeben wurde er vom damaligen König Heinrich III. Während einer Stadtrundfahrt durch die Millionenmetropole London darf ein Besuch des Westminster Abbey in keinem Fall fehlen.
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Zu den schönsten und eindrucksvollsten der 14 Nationalparks des Vereinigten Königreiches gehört ohne Zweifel auch der Lake District Nationalpark. Dieser erstreckt sich in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands auf einer Fläche von 2172 km². Der Lake District Nationalpark fasziniert seine Besucher mit seiner atemberaubenden Berg- und Seenlandschaft.
Auch der Windmere, der größte natürliche See Englands befindet sich hier. Im Volksmund wird die Region häufig schlicht und einfach „the Lakes“ genannt. Nicht nur die Einheimischen, sondern auch Touristen aus aller Welt wissen die einzigartige Schönheit und Vielfalt dieses Gebiets zu schätzen. Somit verwundert es nicht, dass der Tourismus in der Region ein bedeutender Wirtschaftszweig ist und jedes Jahr mehr Besucher in den Lake District Nationalpark kommen.
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Zu den schönsten und eindrucksvollsten der 14 Nationalparks des Vereinigten Königreiches gehört ohne Zweifel auch der Lake District Nationalpark. Dieser erstreckt sich in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands auf einer Fläche von 2172 km². Der Lake District Nationalpark fasziniert seine Besucher mit seiner atemberaubenden Berg- und Seenlandschaft.
Auch der Windmere, der größte natürliche See Englands befindet sich hier. Im Volksmund wird die Region häufig schlicht und einfach „the Lakes“ genannt. Nicht nur die Einheimischen, sondern auch Touristen aus aller Welt wissen die einzigartige Schönheit und Vielfalt dieses Gebiets zu schätzen. Somit verwundert es nicht, dass der Tourismus in der Region ein bedeutender Wirtschaftszweig ist und jedes Jahr mehr Besucher in den Lake District Nationalpark kommen.
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Der höchste Berg Großbritanniens befindet sich in den schottischen Highlands, in den Grampian Mountains, es ist der berühmte Ben Nevis, welcher eine Höhe von 1344 erreicht. Im gälischen heißt der Berg im Westen Schottlands Beinn Nibheis. Die nächstgelegene Stadt ist Fort William. Der Ben Nevis gehört zu den 283 Munros in Schottland, also zu den Bergen, welche höher als 3000 Fuß (914,4 Meter) hoch sind.

Die Besteigung des prachtvollen und imposanten Berges ist dank eines Wanderweges relativ einfach zu meistern. Dieser Wanderweg wird „Tourist Route“ genannt und führt vom Ben-Nevis-Besucherzentrum, welches etwas 2 Kilometer von Fort William entfernt liegt, bis hinauf zum Gipfel. Wegen des unbeständigen Wetters und dem häufigen Nebel ist eine Wanderung allerdings nicht ungefährlich. Wer dennoch eine anspruchsvollere Route bevorzugt sollte den Wanderweg über den benachbarten Carn mor Dearg nehmen.
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Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.

Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.

Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
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Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Zu den faszinierendsten Metropolen der Erde gehört ganz ohne Zweifel auch die britische Hauptstadt London. Das pulsierende Herz der Insel hat seinen ganz eigenen Charme und verzaubert seine Besucher mit einer beeindruckenden Kombination aus nostalgischer Atmosphäre vergangener Zeiten und top aktuellen Trend am Puls der Zeit.

Natürlich beheimatet London auch eine ganze Reihe von atemberaubenden und bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Wer kennt nicht den berühmten Buckingham Palace, die imposanten Houses of Parliaments mit dem weltbekannten Big Ben, den Tower of London, das Westminster Abbey und die Tower Bridge? Und das sind nur einige der zahlreichen Attraktionen der Stadt.
In Sachen Geschichte und Kultur ist die Stadt an der Themse ganz vorne mit dabei. Nicht zu vergessen die zahlreichen eindrucksvollen Museen, Galerien und andere Ausstellungen. Hier ist vor allem das Madame Tussauds zu nennen. Auch ein Besuch des Trafalgar Squares und eine Fahrt im berühmten London Eye sollten bei einem Besuch der Millionenmetropole in jedem Fall mit auf dem Plan stehen.

Um einen Tag in der aufregenden Stadt gebührend ausklingen zu lassen empfiehlt sich ein gemütlicher Spaziergang durch einen der zahlreichen Stadtparks, wie beispielsweise dem Hyde Park aber auch eine Portion der landestypischen Fish and Chips oder der Besuch eines Pubs sind sehr zu empfehlen.
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Conwy
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Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
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Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.

Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
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Im zentralen Westen Schottlands, in der Grafschaft Argyll, befindet sich der Ort Glencoe im gleichnamigen Tal Glen Coe, innerhalb der schottischen Highlands. Der malerische Ort zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Kein Wunder, denn hier bietet sich dem Reisenden ein überwältigender Anblick der einmalig schönen Natur des Landes. Eingerahmt von majestätischen hohen Bergen, bietet Glencoe zahlreiche Wandermöglichkeiten.

Doch die pittoreske Ortschaft am Fluss Coe ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die Highlands, sondern hat sich auch als fantastisches Skigebiet einen Namen gemacht. Somit bleiben auch im Winter die begeisterten Besucherströme nicht aus. Somit kommen hier sowohl Wanderer als auch Abenteuerlustige und Wintersportler voll auf ihre Kosten.
In den schottischen Highlands befindet sich die rund 2.440 Einwohner zählende Stadt Aviemore. Sie ist das touristische Zentrum des um die Stadt liegenden Cairngorms Nationalpark. Dieser ist mit seiner Fläche von mehr als 3.000 km² der größte der 14 Nationalparks innerhalb des Vereinigten Königreichs. Gleichzeitig ist er aber auch der jüngste Nationalpark des UK.

Der Cairngorms Nationalpark ist berühmt für seine fantastischen Landschaften und seine vielfältige Tierwelt. Somit ist die Stadt Aviemore ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in den Nationalpark. Der Touristenort ist aber auch wegen seiner hervorragenden Skimöglichkeiten bei Besuchern aus aller Welt überaus beliebt.
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Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
In der traditionellen Grafschaft Perthshire in Zentralschottland liegt die 2.500 Einwohner zählende Gemeinde Pitlochry. Der viel besuchte Tourismusort  empfängt Reisende am Ortseingang mit dem gälischen Gruß „Ceud mile failte“ (100.000 Willkommen). Der ursprüngliche Name des Ortes Baile Chloichridh stammt ebenfalls aus dem Gälischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt des Wächtersteins“.

Unweit der Stadt Pitlochry befindet sich der Allean Forst, hier kann man die Überreste des Ringforts „The Black Spout“ aus dem 8. Jahrhundert erkunden. Hauptattraktion der Gegend ist allerdings die Pitlochry Church of Scotland and Tryst. Weitere bekannte und beliebte Touristenattraktionen in Pitlochry sind der Loch Faskally und die Fischtreppe (auch Lachsleiter genannt).
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Nordwestlich der heutigen schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt die einstige Hauptstadt Schottlands, die von tiefem Grün eingebettete Stadt Stirling, deren Stadtbild noch heute von der imposanten und überragenden Burg Stirling Castle geprägt wird.

Die Geschichte des majestätisch über der Stadt thronenden Castles reicht bis weit in das Mittelalter zurück. Um die Burg herum entstand dann im Laufe der Zeit die heute noch gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.

Weiterhin sehenswert ist die Stirling Bridge, an welcher es im Jahre 1297 zur Schlacht von Stirling Bridge kam. Ebenfalls sehr imposant und atemberaubend ist das atemberaubende und beeindruckende Wallace Monument, welches seit 1869 aus dem tiefgrünen Wald empor ragt und an den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace erinnert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey.

Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen.

Lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen: Glasgow und Edinburgh.
Letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Neben der malerischen Altstadt sind die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse.

Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottlands, kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehören u. a. der George Square und die City Chambers sowie das Science Center, die Glasgow University und die St-Mungos Kathedrale.

Auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

Beste Reisezeit:
Der Atlantik sorgt in ganz Großbritannien für ein abwechslungsreiches Wetter, bei dem jederzeit mit Niederschlägen zu rechnen ist. Für eine Urlaubsreise bieten sich ganz besonders die langen Tage in Mai und Juni an.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pfund Sterling = 100 Pence
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Wichtig für Autofahrer: In ganz Großbritannien gilt Linksverkehr!

Das Trinkgeld ist normalerweise in der Rechnung eingeschlossen, wenn es nicht anders auf der Rechnung aufgeführt ist. Dann sollte man um 10 Prozent aufrunden.


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England
Innerhalb des Vereinigten Königreiches ist England sowohl der größte als auch der am dichtesten besiedelte Landesteil, welcher reich an Kultur, Geschichte und landschaftlichen Schönheiten ist.

Die größte Attraktion Englands ist und bleibt die Hauptstadt London, mit ihren knapp 9 Millionen Einwohnern. Die Stadt beheimatet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den weltberühmten Trafalgar Square, das Shakespeare Globe Theatre, den Tower of London, die Tower Bridge, den Palace of Westminster mit dem Big Ben, den Buckingham Palast und das London Eye, das wohl bekannteste Riesenrad der Welt.
Auch sakrale Bauwerke wie die Westminster Abbey, das St. Paul’s Cathedral und das Westminster Cathedral zählen zu den bedeutenden Attraktionen der Stadt.

Weiter südöstlich von London befindet sich eine weitere wichtigste Sehenswürdigkeiten Englands: Stonehenge. Dieses Jahrtausende alte Bauwerk zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern in seinen Bann.
Kein anderer Ort in England ist von so vielen Mythen und Legenden geprägt, was die Faszination und Magie dieses Bauwerks ausmacht.

Auch weiter landeinwärts lassen sich viele interessante und beeindruckende Bauwerke finden, da England zahlreiche Schlösser, Herrenhäuser und Kirchen beheimatet.
 
In weiteren englischen Großstädten wie Birmingham, Sheffield und Manchester gibt es ebenfalls einiges Sehenswertes zu entdecken.

Städtereisen bieten sich in England besonders gut an, wobei aber auf keinen Fall die traumhafte Natur vergessen werden sollte.

Beste Reisezeit:
Für England sind das Frühjahr und der Herbst als beste Reisezeiten zu empfehlen. Der Sommer ist bei den Engländern ebenfalls Hochsaison wodurch es am Meer und bei den Sehenswürdigkeiten sehr voll werden kann.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

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1 Pfund Sterling = 100 Pence

Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Vermeiden Sie Kritik am Königshaus. Sollte jemand einen Toast auf die Queen aussprechen, erheben sich alle Anwesenden. Nennen Sie nie Waliser, Nordiren, Schotten oder gar Iren Engländer.

Auch ist es empfehlenswert, sich nicht überheblich zu verhalten. Halten Sie sich besser vornehm zurück. So ist es auch absolut tabu sich in Warteschlangen vorzudrängeln.

Bitte beachten Sie, dass das bei uns bekannte Victory-Zeichen in England eher für den berüchtigten Stinkefinger steht.


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Wales
Wales ist bekannt für seine überragende und bezaubernde Landschaft, ebenso wie für sein reiches kulturelles Erbe und der beeindruckenden Geschichte. Als Teil des Vereinigten Königreiches ist es zwar sehr eng mit England verbunden, allerdings muss man die Kulturen beider Gebiete deutlich voneinander trennen. Die Hauptstadt von Wales ist Cardiff, welche bereits im 12. Jahrhundert entstand. Zu ihren bemerkenswertesten Bauwerken zählen das Rathaus, das Millenniumstadium und das Cardiff Castle. Weitere bedeutende Attraktionen die Sie während eines Besuches in Wales unbedingt erkunden sollten sind die zahlreichen Nationalparks wie der Snowdonia Nationalpark oder der Pembrokeshire-Coast Nationalpark. Ersterer ist vor allem für seine imposanten Bergketten bekannt und deshalb auch bei den Touristen sehr beliebt. Zudem bilden sich in den Gebirgen zahlreiche Bergeseen welche sich sehr malerisch in Landschaft einfügen und ebenfalls gern besucht werden. Der Pembrokeshire-Coast Nationalpark befindet sich wie der Name schon sagt vorwiegend an der Küste. Die sehr pittoreske Küstenlinie bietet nicht nur einen herrlichen Anblick für die Besucher, sondern auch zahlreiche Brutgebiete für viele Seevogelarten. Ein weiterer bekannter Nationalpark ist der Brecon-Beacons-Nationalpark, er wurde nach der gleichnamigen Gebirgskette benannt und bietet neben einer imposanten Bergwelt auch zahlreiche wunderschöne Täler und Wasserfälle. Ein Paradies für Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber ist Wales also allemal, aber auch Kultur- und Geschichtsinteressierte werden hier mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

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