Brasilien Rundreise

Brasilien ausführlich

Tournummer 107711
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 20-tägige Erlebnisreise durch Brasilien
  • Entdecken Sie die spektakuläre Dünenlandschaft Lençois Maranhenses
  • 3-tägige Amazonas-Kreuzfahrt auf einem exzellenten Schiff
ab 6.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Brasilien ist ein riesiges, weites, vielseitiges, attraktives und in vielem einzigartiges Land. Es füllt den gesamten Ostteil des südamerikanischen Subkontinents aus und ist so etwas wie die „andere Seite“ Südamerikas. Brasilien begeistert den Besucher vor allem durch die Schönheit und Freundlichkeit seiner Bewohner. Nirgendwo anders auf unserer Erde begegnet man einem derart lockeren kosmopolitischen „tropischen Lebensstil“ wie hier. Der jährliche Karneval, der Körperkult und extrovertierte Art sind nur einige der Merkmale, die international als für die Brasilianer charakteristisch wahrgenommen werden. Diese Reise bietet eine Zusammenfassung Brasiliens mit seinen verschiedenen Höhepunkten. Diese sind an erster Stelle die einzigartigen Naturparadiese: Im Süden des Landes Iguassú mit den weltweit größten und beeindruckendsten Wasserfällen. Der Norden wird von der geradezu surrealen Dünenlandschaft der Lençois Maranhenses und vom Mythos „Amazonas“ geprägt. Das umfassendste Flusssystem der Erde erleben wir während einer dreitägigen Kreuzfahrt auf der exzellenten AMAZON CLIPPER PREMIUM. Aber auch die anderen Attraktionen – zumal diejenigen von kulturhistorischen Gewicht sind – kommen nicht zu kurz: Das koloniale Brasilien mit der Goldstadt Ouro Preto und mit Salvador da Bahia, das moderne Brasilien mit der futuristischen Hauptstadt Brasilia und mit Rio de Janeiro.
Die AMAZON CLIPPER PREMIUM wurde 2004 speziell für den Einsatz auf den flachen Gewässern des Amazonas gebaut. Das für Amazonas-Verhältnisse luxuriöse Boot verfügt über 16 geräumige Außenkabinen mit jeweils zwei Unterbetten, Dusche/WC und individuell regelbarer Klimaanlage. Speiseraum, Bar, Bibliothek, großes Observations-Deck.
TOUR A: 20-Tage Tour
1. Tag: SO Hinflug
Abends Abflug, Linienflug von Frankfurt über Sao Paulo nach Iguassú.
2. Tag: MO Iguassú
Vormittags Ankunft in Iguassú. Nachm. Erlebnis der größten Wasserfälle der Erde, von der brasilianischen Seite aus mit fantastischem Blick auf den Rio Iguassú und auf die hinabstürzende, etwa 4 km breite Wasserfall-Front.
A
3. Tag: DI Iguassú
Halbtägiger Besuch der argentinischen Seite mit einem System von Wanderwegen und 'hautnahem' Erlebnis der Fälle. Spaziergang zum 'Teufelsrachen', wo zeitweise 13.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde 90m tief hinabstürzen. Gelegenheit zu einem Hubschrauber-Rundflug (ca. € 150,- p.P.) oder zu einer Bootsfahrt an die Fälle heran ('Macuco Safari', ca. € 90,- p.P.).
FA
4. Tag: MI Iguassú - Rio de Janeiro
Morgens Zeit für eigene Unternehmungen. Nachm. Flug an die Küste nach Rio de Janeiro, von vielen Kennern als die als die schönste Stadt der Welt bezeichnet. Übernachtung direkt an der legendären Copacabana.
F
5. Tag: DO Rio de Janeiro (Corcovado)
Halbtägige Stadtrundfahrt durch die unvergleichliche Metropole mit Copacabana, Ipanema und Sao Conrado. Auffahrt per Zahnradbahn durch den Tijuca-Wald zum Corcovado mit der Christus-Statue mit begeisterndem Blick über Rio. Abends Gelegenheit zum Besuch einer Samba-Show (ca. € 140,- p.P. inkl. Abendessen).
F
6. Tag: FR Rio de Janeiro (Zuckerhut)
Vormittags zweiter Teil der Stadtrundfahrt: Zentrum mit historischem Aquädukt von Lapa, neue Kathedrale, Avenidas Rio Branco und Presidente Vargas, Stadtteile und Strände Gloria, Botafogo und Flamengo. Seilbahnfahrt auf den Zuckerhut. Nachmittags Zeit, um die Copacabana, die berühmteste Flaniermeile der Welt, auf eigene Faust zu erkunden.
F
7. Tag: SA Rio de Janeiro - Belo Horizonte
Morgens Flug nach Belo Horizonte, der Hauptstadt des Bundesstaates Minas Gerais. Nachmittags Stadtrundfahrt mit Praça da Liberdade, Pampulha mit künstlichem See und San Francisco Kirche, einem der hervorragendsten Ergebnisse der Zusammenarbeit des 2012 verstorbenen Architekten Oscar Niemayer mit dem Stadtplaner Burle Marx.
F
8. Tag: SO Ouro Preto
Ganztagesausflug in das 'barocke Herz' Brasiliens, nach Ouro Preto. Besichtigung der historischen 'Gold-Hauptstadt' des Landes, eine koloniale Perle mit zahlreichen Schätzen barocker Architektur: Kirchen mit den Meisterwerken des genialen Bildhauers Aleijadinho, verwinkelte Gassen, koloniales Flair. In Congonhas die '12 Apostel', das Hauptwerk des Meisters (250 Tages-km).
FM
9. Tag: MO Brasilia
Vormittags Flug nach Brasilia. Nachmittags Besichtigung der offiziellen Hauptstadt Brasiliens, Ende der Fünfziger Jahre am Reißbrett entstanden und noch immer eines der umstrittensten Beispiele futuristischer Architektur.
F
10. Tag: DI Brasilia - Manaus
Vormittags Flug in das Herz des umfassendsten Flusssystems der Erde, des Amazonas, nach Manaus. Nachmittags Zeit, um den tropischen Garten unseres Hotels direkt am Fluss zu genießen.
F
11. Tag: MI Manaus - Amazonas
Besichtigung der Urwaldhauptstadt: Amazonas-Theater (Opernhaus), Markthallen, Art-Deco aus der Zeit der Kautschuk-Barone. Nachmittags Einschiffung auf der AMAZON CLIPPER PREMIUM. Anschließend Fahrt den Rio Negro stromaufwärts. Abends ein erster Ausflug mit unseren Beibooten.
FA
12. Tag: DO Anavilhanas
Leichte Dschungelwanderung und Besuch einer eingeborenen 'Caboclo-Familie'. Anschließend Weiterfahrt in das Gebiet des 'Anavilhanas'. Mit unseren wendigen Beibooten geht es hinein in die 'igarapes', die verzweigten, schmalen Flussläufe, und in die 'igapos', die saisonal überschwemmten Urwaldteile.
FMA
13. Tag: FR Acajatuba See
Anlegen bei einem typischen Amazonasdorf und Landgang. Anschließend Badepause an einem der weißen Strände des Rio Negro. Weiterfahrt zum Acajatuba See, dort wieder ein Bootsausflug mit Tierbeobachtungen.
FMA
14. Tag: SA Manaus - São Luís
Nach einer Sonnenaufgangstour stromabwärts bis zum 'Meeting of the Waters', wo das gelbe Wasser des Amazonas sich mit dem schwarzen Wasser des Rio Negro vereint. Mittags Ankunft in Manaus. Nachmittags Flug über Brasilia nach São Luís an der Atlantikküste im Norden des Landes gelegen.
F
15. Tag: SO São Luís - Lençois Maranhenses
Morgens Spaziergang durch das historische Zentrum der Weltkulturerbe-Stadt São Luís. Nachm. vierstündige Überlandfahrt an Palm-Plantagen vorbei nach Barreirinhas, dem Eingangstor zum Lençois Maranhenses Nationalpark.
F
16. Tag: MO Lençois Maranhenses
Vormittags Bootsfahrt auf dem Rio Preguiças bis zu seiner Mündung ins Meer. Verschiedene Stopps und Besuch eines Fischerdorfs unterwegs. Nachmittags eine Geländewagen-Tour mit kl. Wanderung durch die spektakuläre Dünen- und Seenlandschaft der Lençois.
F
17. Tag: DI São Luís - Salvador da Bahia
Vorm. Rückfahrt nach São Luís. Nachm. Flug nach Salvador, stilbildend für das Brasilien-Bild im Ausland und lebensfrohe Kapitale des Bundesstaats Bahia.
F
18. Tag: MI Salvador da Bahia
Vormittags Besichtigung der ersten Hauptstadt Brasiliens mit seinen zahlreichen Barockkirchen und kolonialen Häusern, dem historischen Stadtzentrum mit Kathedrale, San Francisco-Kirche, Pelourinho. Abends Gelegenheit zum Besuch einer Cadomblé- und Capoeira-Show (ca. € 110,- p.P. inkl. Abendessen.)
F
19. Tag: DO Salvador - Rückflug
Vormittags Zeit für letzte Einkäufe. Gegen Abend Rückflug über Sao Paulo.
F
20. Tag: FR Ankunft
Nachmittags Ankunft in Frankfurt.

F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

TOUR B: 23-Tage Tour
1.-18. Tag: SO-MI: wie Tour A
19. Tag: DO Salvador - Pantanal
Flug über Brasilia oder Sao Paulo nach Cuiabá am Rande des Pantanal, dem einzigartigen brasilianischen Naturparadies. Fahrt zunächst 50 km auf asphaltierter Straße, dann auf 80 km Lehmpiste nach Süden in das Herz des Schwemmlandes. Unsere Lodge liegt südlich des Rio Mutum.
FA
20. Tag: FR Pantanal
Beginn eines zweitägigen Exkursionsprogramms mit zahlreichen Ausflügen per Boot und per Jeep, wobei die Programminhalte witterungs- und wasserstandsabhängig sind. Dabei ist die Niedrigwasser-Periode (i.d.R. die Monate Juli bis Oktober) ideal für Tierbeobachtungen, während in der übrigen Zeit eher eine reiche Pflanzenwelt im Vordergrund steht.
FMA
21. Tag: SA Pantanal
Ein weiterer Tag mit Ausflügen durch das riesige Feuchtgebiet. Gute Beobachtungsmöglichkeiten für Vogelfreunde, aber ebenso zahlreiche Wasserschweine (Capivaras) und Kaimane.
FMA
22. Tag: SO Pantanal - Rückflug
Fahrt zurück nach Cuiabá und Flug nach Sao Paulo. Von dort aus am gleichen Abend Weiterflug nach Deutschland.
F
23. Tag: MO Ankunft
Nachmittags Ankunft in Frankfurt.

F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Bilder:
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Bilder:
Zu den großen, weltbekannten Sehenswürdigkeiten Rio de Janeiros gehört der Zuckerhut, portugiesisch Pao de Acucar. Der 395 m steil aufragende Granitfelsen auf der Halbinsel Urca in der Guanabara Bucht erhielt seinen Namen wegen der Form, die einem Zuckerhut gleicht. Auf den Felsen führt eine vollverglaste Seilbahn. Die erste Seilbahn wurde hier bereits im Jahre 1913 fertiggestellt. 1972 wurde die Seilbahn dann gänzlich neu gebaut, um besseren Sicherheitsstandard und Komfort zu leisten. Mit dieser Seilbahn können nun 1.170 Personen auf den Zuckerhut befördert werden. Eine Fahrt auf den Zuckerhut sollte unbedingt zum Aufenthalt in Rio gehören.

Die Strecke der Seilbahn unterteilt sich in zwei Abschnitte. Start ist Praca General Tiburcio. Der erste Abschnitt führt zur in 226 m gelegenen Station des Morro da Urca, dem Berg, von dem sich der Granitfelsen erhebt. Dort befindet sich ein riesiges Theater, das mit einem aufschiebbaren Dach in ein Freilufttheater verwandelt werden kann. Außerdem gibt es hier Restaurants, Souvenir-Shops und auch eine Discothek. Die Station zum zweiten Abschnitt ist 6 m tiefer gelegen. Von dort geht es mit der stützenlosen Pendelbahn zum Gipfel des Zuckerhuts.

Am Ziel, der Aussichtsplattform auf dem Gipfel des Felsen, hat der Reisende einen unbeschreiblichen Blick über die die Hügel und die vielen Buchten von Rio de Janeiro bis hin zur Copacabana und auf die Christusstatue. Auch auf der Gipfelstation gibt es die Möglichkeit, zahlreiche Souvenirs zu kaufen. Die Fahrten mit der Seilbahn von der Talstation zur ersten Bergstation und anschließend zum Gipfel des Pao de Acucar dauern jeweils nur 3 Minuten. Wer durch Glasfronten fotografieren möchte, sollte die Kamera also schon vor Antritt der Fahrt schussbereit haben. Die Ausblicke aus der Kabine sind phänomenal. Im unteren Abschnitt fährt die Seilbahn mit nur 21,6 km/h, im oberen, längeren Abschnitt mit 31 km/h. Das leichte Pendeln der großen Kabinen ist kaum spürbar.
Bilder:
In den majestätischen Anden Perus entspringt der mächtigste und wasserreichste Fluss der Welt, der Amazonas. Er durchfließt von hier aus das gleichnamige Amazonas Becken in Richtung Westen und mündet nach 6.448 Kilometern in Brasilien in den Atlantik. Sein Einzugsgebiet umfasst mehr als 6 Millionen km², ein Großteil davon ist geprägt von tropischem Regenwald.

Nicht nur die Dimensionen des Amazonas sind überwältigend, sondern auch die hier befindliche Flora und Fauna, so leben beispielsweise über 1500 Fischarten im Flusssystem des Rio Amazonas. Darunter so seltene Arten wie der Amazonas-Manti und der Amazonasdelfin. Und auch um den Amazonas herum sind zahllose unterschiedliche Pflanzen und Tiere zu Hause.

Somit gehört eine Reise in den Amazonas sicher zu den abenteuerlichsten und imposantesten Touren die man in Südamerika machen kann. Hier kommen vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Outdoor-Begeisterte auf ihre Kosten. Bei einer Rundreise durch den Norden Südamerikas, sollte ein Ausflug in das überwältigende Amazonas-Becken in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
Bilder:
Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
15. Tag Lençois Maranhenses
16. Tag Lençois Maranhenses
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Bis in das Jahr 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt von Brasilien. Dann wurde Brasilia zur Landeshauptstadt ernannt. Doch nach Sao Paulo ist Rio de Janeiro nach wie vor das wichtigste und größte Handels- und Finanzzentrum und die zweitgrößte Stadt in ganz Brasilien. Eine Brasilienreise ohne Rio de Janeiro besucht zu haben, würde heißen, das Land nur zur Hälfte erlebt zu haben. Die Stadt liegt zwischen der Guanabara Bucht im Osten, Ausläufern des zentralbrasilianischen Hochlandes im Norden und im Westen und dem Atlantik im Süden.

Rio bietet dem Reisenden mehr als genug an Eindrücken und Erlebnisvielfalt. Wer das Glück hat, hier den weltberühmten Karneval von Rio mitzuerleben, ist natürlich Zeuge unübertroffener Schönheit, Lebensfreude und einem Wirbel von Musik und Tanz bei der Parade der Sambaschulen, wie er sonst nirgendwo auf der Welt zu erleben ist. Doch auch außerhalb des Karnevals hat Rio sehr viel zu bieten. Jeden reißt diese lebendige Metropole einfach mit.

Die größten Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Zuckerhut und die riesige Christusstatue. Der Strand von Copacabana zieht jeden in seinen Bann. Auf jeden Fall sollte auch ein Abstecher in die Altstadt von Rio de Janeiro nicht versäumt werden. Hier schaffen die Berge, die die Stadt teilen, etwas kühlere Luft. Der Reisende kann mit der einzigen Straßenbahn von Rio beschaulich durch die schönen, alten Straßen fahren, wo das alte Zentrum von Rio noch eine Ruhe atmet, die in der großen, quirligen Stadt sonst kaum zu finden ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören weiterhin das Paco Imperial, eine alte Gouverneurs-Residenz, die bereits 1743 erbaut wurde und einst der königlichen Familie aus Portugal als Zuflucht vor Napoleon diente. Sehenswert ist auch die wunderschöne Barock-Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Im Botanischen Garten von Rio findet der Besucher Ruhe und Erholung inmitten einer großartigen Pflanzen- und Blütenvielfalt.
Belo Horizonte bedeutet schöner Horizont und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Minas Gerais. Sie liegt auf 850 Meter und deshalb ist das Klima angenehm. Urlauber trifft man mehrheitlich nur auf der Durchreise oder auf einem Tagesausflug in der Stadt an. Es wird gesagt, dass die Menschen in Belo Horizonte von ganz Brasilien am nettesten sind. Der Markt am Sonntag sollte nach Möglichkeit besucht werden, denn dieser ist sehr schön und einen Besuch wert. Auch locken das Marionetten-Museum und das Theater damit, sich in dieser Stadt etwas länger aufzuhalten. Aber auch die Plätze sind sehr gepflegt und alles wirkt sehr großzügig.
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Die Stadt Ouro Preto liegt im Bundesstaat Minas Gerais. Ouro Preto heißt in der Übersetzung „schwarzes Gold“. Das weist bis heute darauf hin, dass es sich bei der gesamten Region um alte Goldgräberstätten handelt. Die Stadt selbst ist darüber hinaus vor allem wegen ihrer wunderschönen, barocken Altstadt ein großer Magnet für Touristen. Die vielen Kirchen der früheren portugiesischen Kolonie sind Sehenswürdigkeiten hoher barocker Architektur. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Mineralogie Museum, das eine wunderbare große Edelsteinsammlung beherbergt und das frühere Rathaus der Stadt. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die sehr bizarr geformte Felsformation, Pico do Itacolomi, mit ihren 1.891 m Höhe.
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Brasilia ist die Hauptstadt von Brasilien und zählt ungefähr 2,5 Millionen Einwohner und weist eine Fläche von knapp 6.000 km² auf. Die Sprache in Brasilien ist Portugiesisch. Brasilia hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die nach Interesse besichtigt werden können.

Der Fernsehturm bei der Avenida Monumental ist für die Öffentlichkeit zugänglich und man kann diesen mit einem kostenlosen Aufzug besichtigen. Ein touristisches Highlight ist die Kathedrale, deren Symbolik nicht eindeutig ist, es heißt es sei eine Blüte, eine Dornenkrone oder betende Hände, das Bauwerk ist ein Meisterwerk von Niemeyer. Die Kathedrale ist rund und sehr schlicht eingerichtet, die drei Engelsfiguren, der Altar und die Plastikstühle stellen das gesamte Inventar dar. Durch die Einfachheit soll die Atmosphäre für die Meditation gewährleistet sein, nicht zu Letzt aus diesem Grund finden viele den Weg in die Kathedrale. Zudem gibt es riesige Einkaufszentren, die den Shoppingausflug zum Vergnügen machen.

Das Klima in Brasilia ist tropisch, die Durchschnittstemperatur beträgt knapp 21 Grad Celsius. Auffallend ist, dass die Temperatur das ganze Jahr über fast immer gleich ist, so liegen die tiefsten Werte bei 18,5 und die wärmsten bei 20,7 Grad Celsius. In der Zeit von Oktober bis April fällt am meisten Regen.

In der Stadt Brasilia gibt es diverse Hotels in den unterschiedlichsten Preisklassen. Viele davon sind sehr groß und verfügen über sehr viele Zimmer. Die Einrichtungen und die Preise mit den erbrachten Leistungen können variieren, je nachdem, was man sich wünscht. Jeder Tourist wird das passende Hotel, das den Vorstellungen entspricht, finden.

Wenn man den Urlaub in Brasilien verbringt, darf ein Besuch in der Hauptstadt Brasilia nicht fehlen. Brasilia hat vieles zu bieten und ist einen Besuch wert. Während der Karnevalszeit hat es sehr viele Touristen in Brasilien, hauptsächlich in den großen Städten. Wer Wert auf ein aktives Nachtleben legt, ist in Brasilia genau richtig.
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Manaus, mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern die Hauptstadt des größten brasilianischen Bundesstaats Amazonas, liegt im oberen Amazonasbecken im Dschungel. Als die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts durch Kautschuk reich war, wurden luxuriöse Bauten errichtet, die heutzutage noch zu bewundern sind: das Tetro Amazonica – eine Kopie der Grand Opera de Paris, der Mercado Municipal – eine Kopie der Pariser Markthallen Les Halles und das Kulturzentrum Palacio Rio Negro. Sehenswert sind zudem die portugiesischen Fassaden. Seit 1967 ist Manaus eine Freihandelszone, wodurch Stadt und Region gute Einnahmen erzielen. Eine Stadtbesichtigung ist absolut lohnenswert: Es gibt jede Menge historische und architektonische Highlights zu betrachten.
Anavilhanas ist ein riesiges Flussarchipel im gesamten Amazonasgebiet. Zusammen mit dem Mariuá-Archipel ist das Anavilhanas-Archipel eines der größten überhaupt. Es beinhaltet rund 400 Inseln und weist eine Fläche von 3.500 km² auf. Die Länge ist ungefähr 90 km entlang des Amazonas. Es gibt unzählige Flüsse, Seen und Buchten. Es kommt vor, dass während der Trockenzeit entlang an den Ufern weißer Sand, Äste und Wurzeln anzutreffen sind. Das Gebiet ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich, nur den Forschern bietet das Archipel eine ökologische Forschungsstation. Die gesamte Umgebung ist ein Naturparadies, was äußerst sehenswert ist. Wenn man in der Gegend ist, sollte man diese Region unbedingt besuchen.
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Mit 2,9 Mio. Einwohnern ist Salvador da Bahia die drittgrößte brasilianische Stadt und Hauptstadt des Bundesstaates Bahia. In Salvador da Bahia wurden einst die meisten afrikanischen Sklaven angeschifft, was sich noch heute in afrikanischen Kulten und Riten spiegelt. Später entwickelte sich die Stadt zu einem bunten Kunst- und Kulturzentrum. Die Lage der Stadt ist traumhaft an der Allerheiligen Bucht, mit kilometerlangen, wunderschönen Sandstränden. Neben der bunten, lebensfrohen Altstadt locken die vielen Kirchen zur Besichtigung. Die berühmteste ist die Hl. Francesco Kirche, die mit Unmengen von Goldverzierungen leuchtet. Wegen der vielen, reich geschmückten Kirchen heißt Salvador da Bahia auch Rom Brasiliens.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Brasilien (BR)
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Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände.

Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt. Die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana.

Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo. Sie beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal.

Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole, ist die Hauptstadt des Landes. Zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten. So beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.

Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste.

Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch den dichten Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet. Den Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde.

Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, sowie atemberaubende Landschaften mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Und nicht zu vergessen: die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer.

All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden. Eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das Erlebte zu verarbeiten.

Beste Reisezeit:
Der tropische Norden des Landes sollte zwischen Juni und November bereist werden, da dann der wenigste Niederschlag fällt. Für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 
Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert. Das Wetter ist hier gemäßigter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/brasiliensicherheit/201092

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h

Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig. Reisende sollten dies respektieren.

Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich.

In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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