USA/Kanada Rundreise

Best of Yukon & Alaska

Tournummer 100594
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Kiwi Tours
  • 16-tägige Busrundreise durch Kanada & die USA
  • Besuch eines Goldgräbermuseums
  • Durchfahren Sie alpine Hochplateaus
ab 3.215 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Frankfurt - Whitehorse
Nachmittags Flug mit Condor nach Whitehorse. Herzlich Willkommen in Kanadas Yukon! Nach Ankunft Transfer in Ihr Hotel.
Übernachtung:Whitehorse - Coast High Country Inn
2. Tag: Whitehorse - Haines Junction
Am Morgen haben Sie Zeit für einen Bummel durch Whitehorse. Dann startet die Yukon Reise mit einer ersten kurzen Etappe auf dem Alaska Highway in Richtung Westen. Schon auf diesem Teilstück laden landschaftliche Sehenswürdigkeiten zu Zwischenstopps ein, bevor Sie Haines Junction – am Fuße des Kluane Nationalpark gelegen – erreichen. Der Kluane Nationalpark ist der größte Nationalpark Kanadas und beherbergt neben einer vielfältigen Tierwelt auch das größte zusammenhängende Gletschergebiet der Erde außerhalb der beiden Pole.
Übernachtung:Haines Junction - Alcan Motor Inn
3. Tag: Haines Junction - Tok
Die heutige Strecke auf der Yukon Reise führt zunächst entlang am malerischen Ufer des riesigen Kluane Lake. Ein erster Halt ist geplant am Sheep Mountain Visitor Center. In den umliegenden Bergen bestehen beste Chancen, einige der seltenen schneeweißen Dallschafe zu Gesicht zu bekommen.
Übernachtung:Tok - Young's Motel
4. Tag: Tok - Valdez
Der erste Teil der heutigen Etappe der Yukon Reise führt über den Tok-Cutoff Highway entlang an zahllosen Flüssen, Seen und Gletschern vorbei am imposanten Wrangell–St. Elias Nationalpark. Später geht es dann weiter über den Richardson Highway bis zur kleinen Hafenstadt Valdez. Spektakulär ist dabei die Überquerung des Küstengebirges über den Thompson Pass mit seinen direkt an der Straße gelegenen tosenden Wasserfällen.
Übernachtung:Valdez - Mountain Sky Hotel
5. Tag: Valdez - Whittier - Seward
Mit der Fähre geht es durch den Prince William Sound – zweifellos einer der landschaftlichen Höhepunkte Alaskas. Vorbei an kalbenden Gletschern, von denen der Columbia-Gletscher wohl einer der spektakulärsten ist, führt die Route nahe an der Pazifikküste entlang. Mit ein wenig Glück bekommen Sie neben den putzigen Seeottern und Papageientauchern auch Seelöwen oder sogar Wale vor die Kamera. Wieder an Land lockt zunächst ein kurzer Besuch des Portage Glacier bevor Sie Seward erreichen.
Übernachtung:Seward - The Breeze Inn
6. Tag: Seward - Anchorage
Am heutigen Tag der Yukon Reise haben Sie die Möglichkeit an einer Kenai Fjords Tour teilzunehmen (fakultativ, buchbar vor Ort). Nach Verlassen der Kenai Halbinsel fahren Sie entlang des Turnagain-Meeresarm bis hinauf nach Anchorage, Alakas größter Stadt. Halten Sie Ausschau nach den weißen Beluga-Walen, die häufig in dieser Bucht zu beobachten sind! Nach Ankunft in Anchorage haben Sie Zeit für eigene Erkundungen.
Übernachtung:Anchorage - Coast International Inn
7. Tag: Anchorage - Denali Nationalpark
Heute heißt es Abschied nehmen von der Küstenregion am Pazifik und ihrem speziellen Klima. Über den George Parks Highway führt die Yukon Reise nordwärts Richtung Denali Nationalpark. Unterwegs durch atemberaubende Landschaft bietet sich ein ständig wechselndes Panorama mit Gletschern in der Ferne und Biberdämmen im nahen Fluss.
Übernachtung:Denali Nationalpark - Nord Haven
8. Tag: Denali Nationalpark
Ohne Frage ein weiterer Höhepunkt Ihrer Yukon Reise: Vormittags brechen Sie auf zur Denali Wildlife Tour. Mit einem speziellen parkeigenen Shuttle-Bus geht es tief hinein in eine der sehenswertesten Landschaften Nordamerikas. Bei gutem Wetter erblicken Sie den majestätischen Mount McKinley, mit 6.193 Metern die höchste Erhebung der USA. Auch die vielfältige Tierwelt ist sehr beeindruckend. Mit ein wenig Glück sehen Sie Wölfe, Dallschafe, Elche, Karibus und Grizzly-Bären.
Übernachtung:Denali Nationalpark - Nord Haven
9. Tag: Denali Nationalpark - Fairbanks
Wieder auf dem George Parks Highway mit einem Zwischenstopp in Nenana und der Möglichkeit zum Besuch des Alaska Railroad Museums erreichen Sie gegen Mittag Fairbanks. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Besuchen Sie zum Beispiel das Alaska Dog Mushing Museum oder unternehmen Sie eine Raddampferfahrt auf dem Chena River.
Übernachtung:Fairbanks - Bridgewater Hotel
10. Tag: Fairbanks - Dawson City
Durch schöne Landschaft vorbei an zahllosen Flüssen und Seen geht es nun wieder südwärts. In Delta Junction besuchen Sie das örtliche Visitor Center und setzen Ihre Reise über den Alaska und Top of the World Highway in Richtung Dawson City. Jenseits der Baumgrenze durchfahren Sie alpine Hochplateaus und erleben eine hügelige Landschaft mit borealem Nadelwald und Tundra. Am Little Gold Creek überqueren Sie den höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA und erreichen am Nachmittag den Yukon River, wo Sie die Fähre nach Dawson City nehmen.
Übernachtung:Dawson City - Westmark Inn
11. Tag: Dawson City
Sie verbringen den heutigen Tag der Yukon Reise in Dawson City. An der Mündung des Klondike River in den Yukon gelegen, wird in diesem historischen Städtchen noch heute nach Gold gegraben. Sie besichtigen den berühmten Bonanza Creek sowie die Jack London Cabin, unternehmen einen Ausflug zum Midnight Dome, dem Hausberg von Dawson City und besuchen das Goldgräber-Museum Abends steht ein Besuch von Diamond Tooth Gerties mit Casino und Cancan-Dance-Girls auf dem Programm.
Übernachtung:Dawson City - Westmark Inn
12. Tag: Dawson City (Ausflug auf dem Dempster Highway)
Heute nehmen wir Sie mit auf den Dempster Highway, der einzigen Straßenverbindung zur am Polarmeer gelegenen Stadt Inuvik in den North West Territorien. Entdecken Sie die Tombstone Mountains und staunen Sie über die spektakuläre Tundra-Landschaft, die gerade in dieser Gegend zu jeder Jahreszeit einen einzigartigen Reiz hat.
Übernachtung:Dawson City - Westmark Inn
13. Tag: Dawson City - Whitehorse
Über den Klondike-Highway führt die heutige Etappe der Yukon Reise zurück bis nach Whitehorse. Sie werden unterwegs wiederholt den mächtigen Yukon-River sehen. Natürlich besichtigen Sie auch die berüchtigten „Five Finger Rapids“ – einer gewaltige Stromschnelle. Alte Poststationen, Rasthäuser und kleinere Ortschaften erinnern unterwegs immer wieder an die Zeit des großen Goldrausches vor 100 Jahren.
Übernachtung:Whitehorse - Coast High Country Inn
14. Tag: Whitehorse (Ausflug nach Skagway)
Landschaftliche Sehenswürdigkeiten laden auf dem heutigen Ausflug der Yukon Reise nach Skagway zu kurzen Zwischenstopps ein wie z.B. an der Carcross Desert – der kleinsten Wüste der Welt – oder am Emerald Lake. In Skagway können Sie an einer spektakulären Bahnfahrt über den berühmt berüchtigten White-Pass teilnehmen (fakultativ, vor Ort buchbar).
Übernachtung:Whitehorse - Coast High Country Inn
15. Tag: Whitehorse - Frankfurt
Heute heißt es Abschied nehmen von Yukon. Bis zum Transfer am späten Nachmittag haben Sie noch Zeit zur freien Verfügung. Am frühen Abend fliegen Sie mit Condor zurück nach Frankfurt.
Übernachtung:Whitehorse - Coast High Country Inn
16. Tag: Frankfurt
Mittags landen Sie wieder in Frankfurt – im Gepäck zahlreiche unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse!
Übernachtung:Whitehorse - Coast High Country Inn

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Südosten des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der größte Nationalpark der USA mit einer Fläche von etwa 53.320 km². Zudem befindet sich hier auch der sowohl längste als auch größte Gletscher Nordamerikas, der Bering Gletscher. Ein weiterer Fakt, der den Wrangell St. Elias endgültig zum Nationalpark der Superlative macht ist die Tatsache, dass sich hier 9 der 16 höchsten Berge der USA befinden.
Anders als viele andere Nationalparks ist der Wrangell St. Elias Nationalpark sehr naturbelassen und fernab jeglicher Zivilisation, was sicher auch seinen ganz besonderen Reiz ausmacht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das anders, damals befand sich hier die Kennicott Kupfermine, zu ihrer Zeit die reichste Kupfermine der Erde, sie wurde allerding 1938 still gelegt. Heute kann man aber immer noch die relativ gut erhaltenen Ruinen der Mine erkunden.
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Der Mount McKinley ist mit seinen 6.194 Metern nicht nur der höchste Berg Nordamerikas sondern auch der nördlichste Berg der Erde mir einer Höhe über 5.000 Metern. Er befindet sich im US-Bundesstaat Alaska und wurde nach dem 25. Präsidenten der USA William McKinley benannt. Allerdings ist sein offizieller Name „Denali“, ein Wort dass aus der Sprache der Ureinwohner stammt und so viel wie „der Große“ oder „der Hohe“ bedeutet.

Da der Mount McKinley der höchste Berg Nordamerikas ist gehört er auch zu den Seven Summits und ist damit ein sehr beliebtes Ziel für begeisterte und waghalsige Bergsteiger aus aller Welt. Die Erstbesteigung des Denali erfolgte am 7. Juni 1913 durch Hudson Stuck.
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
Im Osten Alaskas, rund 320 Kilometer südöstlich der Stadt Fairbanks befindet sich der rund 1400 Einwohner zählende Ort Tok. Dieser entstand in den 1940er Jahren aus einem Camp der Highwayarbeiter. Heute ist der Tourismus ein wichtiger Bestandteil Toks, es gibt hier zahlreiche Hotels, Motels und Campingmöglichkeiten. Der Name der Stadt stammt aus der Sprache der Indianer und bedeutet übersetzt so viel wie „friedliche Kreuzung“.
Die Hafenstadt Valdez befindet sich im Süden des US-Bundesstaates Alaska  nahe dem Prince William Sound. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Hafen gegründet um die nach Alaska drängenden Goldsucher aufnehmen zu können. Mit dem Goldrausch wuchs die Stadt stätig und auch heute noch mach Valdez mit der Erdölförderung gut Umsätze.
1964 ereilte die Stadt allerdings eine schwere Katastrophe, durch das bekannte Freitagsbeben wurde der Ort fast vollständig zerstört, die anschließende Flutwelle tat ihr Übriges dazu. Allerdings baute man die Stadt in Rekordzeit wieder auf. Heute genießt Valdez als wichtigster eisfreier Hafen Alaskas ein besonderes Ansehen. Auch für den Tourismus ist der Ort von einiger Bedeutung, nicht zuletzt wegen der unmittelbaren Nähe zum Prince William Sound.
Die größte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das im Süden des Landes befindliche Industriezentrum  Anchorage. Hier befinden sich wichtige Einrichtungen wie die University of Alaska, die Alaska Pacific University, das Alaska Center fort he Performing Arts, den Alaska Zoo und das Alaska Native Heritage Center, letzteres ist nur eines der zahlreichen großen Museen von Anchorage.
Wer eine Rundreise durch einen der atemberaubendsten Bundesstaaten der USA machen will, der wird an Anchorage nicht vorbeikommen, denn hier befindet sich nicht nur der internationale Flughafen,  sondern noch viele weitere wichtige touristische Einrichtungen. Besonders beeindruckend ist die Skyline von Anchorage mit majestätischen Chugach Mountains im Hintergrund.
Die zweitgrößte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das pulsierende Fairbanks mit rund 52.000 Einwohnern, zeitweise war der Ort sogar die größte Stadt Alaskas. Für Reisende besonders interessant ist der hier befindliche Pioneer Park, früher auch als AlaskaLand bekannt. Dieser Park mit Geschäften und Museen wurde 1967 errichtet und bringt seinen Besuchern die Geschichte vom „Alaska Purchase“ also dem „Kauf Alaskas von Russland“ von 1867 näher. Ebenfalls einen Besuch wert ist Georgeson Botanical Garden, welcher Teil der University of Alaska Fairbanks ist.
Die knapp 900 Einwohner zählende Stadt Skagway im US-Bundesstaat Alaska war einst eine aufstrebende Goldgräberstätte. Heute ist der Hafen der Stadt meist nur noch für die hier anlegenden Kreuzfahrtschiffe von Bedeutung. Darum verwundert es auch nicht, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt im Sommer fast verdoppelt, dann nämlich kommen die Touristen und erkunden die herrliche Landschaft um Skagway.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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Bilder:
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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