Russland Rundreise

Begegnungen in Altrussland

Tournummer 117924
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 10-tägige Busrundreise durch Russland
  • In zehn Tagen Moskau und den Goldenen Ring erleben
  • Spaziergänge an Wolga und Nerosee
ab 2.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Goldene Zwiebeltürme, prächtige Klöster, einst blühende Handelsmetropolen - nah der Hauptstadt Moskau und doch so fern liegt der Goldene Ring. In Städten wie Wladimir, Susdal und Pljos schlägt das Herz des alten, des orthodoxen Russland. Die Kirche erlebt in dem Vielvölkerreich seit Jahren eine Renaissance, und so ist auch der Goldene Ring wieder ein Pilgerziel der Russen. Unsere Studienreise bringt Ihnen den Kontrast zwischen Moskau mit seinem zuweilen mafiosen Antlitz und seinen Megastaus und dem ländlichen, manchmal noch etwas rückständigen Russland nahe. Wir treffen Menschen der Region und gewinnen dabei intensive Eindrücke davon, was die "russische Seele" noch immer auszeichnet: Wärme, Tiefe und Gastfreundschaft.
1. Tag: Moskau auf den ersten Blick
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Anreise nach Moskau. Die perfekte Fluglektüre: Matthias Schepps heitere "Gebrauchsanweisung für Moskau". Abends kosten wir russische Gaumenfreuden, vielleicht Borschtsch, Pelmeni oder Boeuf Stroganoff. Und Wodka wird immer noch grammweise bestellt. Ihre Studiosus-Reiseleiterin nimmt Sie nach dem Abendessen mit auf die Twerskaja, Moskaus Lebensader, mit ihrer Stalinarchitektur, den Luxushotels und dem Café Puschkin. Drei Übernachtungen in einem guten, zentral gelegenen Hotel in Moskau.
2. Tag: Moskau - Bauboom und Ikonen
Von den Sperlingsbergen blicken wir auf Kuppeln und Hochhäuser. Das Neujungfrauenkloster ist ein malerisches Fotomotiv (Außenbesichtigung). An anderen Stellen wird fleißig an der Zukunft gebaut, was vor allem im Wolkenkratzerviertel Moscow City deutlich wird. Ihre Reiseleiterin zeigt Ihnen ein sakrales Bauwunder: die Christi-Erlöser-Kirche. Nachmittags haben wir in der Tretjakow-Galerie ein Rendezvous mit Ikonen und dem "Mädchen mit Pfirsichen". Nach dem Abendessen sollten Sie Ihren Absacker auf dem Dach des Hotels Ritz Carlton trinken. Der Blick auf die Innenstadt ist großartig!
3. Tag: Macht und Pracht des Kremls
In der Rüstkammer des Kremls haben die Zaren ungeheure Reichtümer angesammelt: mit Perlen und Edelsteinen geschmückte Kleidungsstücke, Monomach-Krönungsmütze, Fabergé-Eier und pompöse Geschenke aus aller Welt. Vor der Mariä-Verkündigungs-Kathedrale sehen wir, wo die Kirche Präsident Putin den Segen für sein Amt gab. Aber trifft der Präsident seine politischen Entscheidungen auch gottesfürchtig? Nachmittags können Sie sich auf dem Manegeplatz unters Volk mischen, zum Arbat oder im Gorkipark spazieren gehen. Tipp für abends: Kosten Sie in einem rustikalen Lokal Sakuski, die russischen Vorspeisen. Lust auf einen Ballettabend? Ihre Reiseleiterin hilft Ihnen gern, Karten für ein Konzert oder Ballett - falls verfügbar - im Bolschoi zu besorgen.
4. Tag: Mekka der Orthodoxie - Susdal
Auf zum Goldenen Ring! Immer mehr Russen pilgern nach Susdal auf der Suche nach ihren christlichen Wurzeln, und wir schließen uns ihnen an. 190 km. Susdal (UNESCO-Welterbe), das sind 11000 Einwohner, 33 Kirchen, fünf Klöster und viele bunte Holzhäuser - Russland wie im Bilderbuch. Nach unserer Ankunft unterhalten wir uns mittags mit einer Familie über ihren Alltag in der Provinz. Dabei essen wir Piroggen - im Samowar dampft der Tee. Am Nachmittag sind Kreml und das Freilichtmuseum ein Muss. Auf der Uliza Lenina können Sie nach "Suweniry" Ausschau halten. Zwei Übernachtungen in Susdal.
5. Tag: Wladimir leuchtet golden
Am Vormittag sehen wir das Erlöser-Euthymios-Kloster mit seinem berühmten Glockenspiel und kommen mit Bauern ins Gespräch. Wir probieren leckere Gurken, eine Spezialität der Stadt. Alljährlich dreht sich beim Gurkenfest alles um Farbe, Konsistenz, Geschmack und Größe. Alte Traditionen auch in Wladimir: Wir treten durch das Goldene Tor, das schon 800 Jahre lang seinen Glanz verströmt, erleben die Uspenski-Kathedrale (UNESCO-Welterbe) und die Demetrius-Kathedrale. 70 km. Am späten Nachmittag noch Lust auf den Besuch einer russischen Sauna - einer Banja? Wenn Ihnen der Saunameister dann noch mit Reisigzweigen einheizt, kommt Ihr Organismus richtig in Fahrt. Das Abendessen serviert man uns heute in einem gemütlichen Restaurant.
6. Tag: Pljos an der Wolga
Breit fließt die blaue Wolga dahin. Vom Freiheitsberg aus blicken wir auf die schiefen Holzhäuser von Pljos. Wer mag, spaziert an der Wolga entlang. Im heißen russischen Sommer können Sie hier auch gleich ins Wasser springen. "Kostroma, mon amour" nannte der russische Rockbarde Boris Grebenschtschikow seine Liebeserklärung an die klassizistische Perle. Wir besuchen das legendäre Ipatjew-Kloster mit der Dreifaltigkeitskathedrale. Auf dem Markt besorgen wir noch leckere Früchte bei netten Marktfrauen und fahren weiter nach Jaroslawl. 260 km. Drei Übernachtungen in Jaroslawl , direkt an der Kotorosl, einem Nebenfluss der Wolga.
7. Tag: Älter als Moskau - Jaroslawl
Kirchen, Klöster, Glockentürme - Jaroslawl ist einige Jahre älter als Moskau und eng mit der Geschichte Russlands verbunden. Wie reich es einmal war, lassen die Kaufmannsvillen erahnen. Wir schauen uns alles an: den Metropolitenpalast von außen, die Epiphanias- und die Prophet-Elias-Kirche von innen. Nachmittags spazieren Sie mit Ihrer Reiseleiterin auf der Wolgapromenade an klassizistischen Fassaden vorbei und lassen die ruhige Landschaft am großen Fluss auf sich wirken. Oder lieber aufs Wasser? Vom Flusshafen an der Wolga starten im Sommer kleinere Boote ins nahe gelegene Tolga. Machen Sie einen gemütlichen Ausflug, vorbei an einem Kloster aus dem 17. Jahrhundert! Das Abendessen wird uns heute wieder im Restaurant serviert.
8. Tag: Rostow am Nerosee
"Wer lebt glücklich in Russland?", fragte Nikolaj Nekrassow, Dichter der Zarenzeit. Er selbst verbrachte glückliche Sommer in Karabicha. Wir erkunden seine Villa, heute ein Museum. Wer lieber frische Luft mag, atmet im Park die Kraft der Pflanzen ein. Rostow: eine Stadt wie Musik. Wie war das mit Hector Berlioz? Der Komponist reiste eigens nach Rostow, um das vielstimmige Geläut der hiesigen Kremlglocken zu hören. Nachdem wir uns bei einer Suppenpause mit Borschtsch gestärkt haben, lassen wir die Fresken in den Kremlkirchen auf uns wirken. Vor der Stadt spiegelt sich das Erlöser-Jakob-Kloster im See - ein magischer Anblick. 70 km.
9. Tag: Kloster Sergijew Possad
Wir kommen nach Sergijew Possad zum Sergius-Dreifaltigkeits-Kloster, einem der größten und prächtigsten Klöster Russlands. Genießen Sie die typische Folklore vor der Kirche: Hier werden unter anderem Matrjoschkas, die berühmten ineinandergeschachtelten Holzpuppen, und Ikonen in allen Größen feilgeboten. Ein gemeinsamer Imbiss nach der Besichtigung des Klosters stillt unseren Hunger, bevor wir die letzten Kilometer nach Moskau unter die Räder nehmen. 220 km. Beim Abschiedsessen in einem Restaurant kosten wir noch einmal, was russische Köche aus Gemüse, Teigtaschen, Fisch und Fleisch so alles zaubern.
10. Tag: Do swidanija, Moskwa!
Vielleicht bleibt noch Zeit zum Shoppen. Im Laufe des Tages bringen wir Sie, je nach gebuchtem Flug, dann zum Flughafen. Rückflug und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
6. Tag Listwjanka - Ipatjew-Kloster
7. Tag Jaroslawl - Prophet-Elias-Kirche
8. Tag Rostow (am Nerosee) - Erlöser-Jakob-Kloster
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Uglitsch - Kreml-Glocken
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Moskau – die einzigartige und atemberaubende Metropole an der Moskwa – ist nicht nur die Hauptstadt der Russischen Föderation sondern mit ihren mehr als 11,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt des europäischen Kontinents. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau gelegentlich auch als „Drittes Rom“ bezeichnet. Moskau ist zudem nicht nur die größte Industriestadt des Landes sondern auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Russlands und auch eine viel besuchte Touristendestination.

Die unbestrittenen Wahrzeichen der Stadt sind der Kreml und der Rote Platz. Sie befinden sich im Zentrum Moskaus und gehören seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Basilius Kathedrale, mit den für Russland charakteristischen Zwiebeltürmen. Wer die russische Weltstadt besucht der sollte auch unbedingt die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Grab des Unbekannten Soldaten, das Staatliche Geschichtsmuseum, das Auferstehungstor und das Neujungfrauenkloster besichtigen.
Susdal
Wladimir
Listwjanka
Jaroslawl
Kostroma
Uglitsch
Sergijew Possad
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Russland (RU)
Bilder:
Russland
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt.

Die Russische Föderation ist ungefähr doppelt so groß wie Australien und besitzt alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen.

Allein die 6430 Kilometer Luftlinie zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes. Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht.

So kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen. Weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfen. Im Norden befinden sich Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an.

Diese riesige Vielfalt kann man am besten während einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben. Diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.

Doch nicht nur die Landschaften Russlands sind atemberaubend, sondern auch die Städte. Allen voran St. Petersburg und Moskau, welche natürlich die bekanntesten und beliebtesten sind.

St. Petersburg beeindruckt vor allem mit seinen vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Zarenstadt ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.

Auch Russlands Hauptstadt, Moskau, ist reich an Kultur und Geschichte. Gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, den Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale.

Weitere sehenswerte russische Städte sind Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara.
Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist von Juni bis August.
 
Klima:
Im Norden herrscht ein arktisches Klima. Nach Süden hin geht es zum Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern über. Im Allgemeinen ist es aber trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/russischefoederationsicherheit/201536

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken

Flugdauer:
ca. 3 Stunden

Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:
Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h

Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ heißt „Wie geht’s?“.

Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, außerdem gilt Naseputzen in der Öffentlichkeit als unhöflich.


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