Polen/Estland/Litauen/Lettland/Russland Rundreise

Baltikum- die umfassende Reise

Tournummer 130741
Ohne Flug
Studiosus Reisen
  • 15-tägige Studienreise durch Polen, Russland und das Baltikum
  • Bequeme Busreise ab und bis Berlin
  • Erholsame Seereise über die Ostsee zurück
ab 2.795 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie lieben die nördlichen Gefilde? Das angenehme Klima rund um die Ostsee reizt Sie? Dann begleiten Sie uns auf diese Studienreise, die uns durch Polen, Russland, Litauen, Estland und Lettland führt und auch eine Prise Finnland enthält. In den Hauptstädten des Baltikums spüren wir den Esprit der Jugend, in Kaliningrad den Glanz einer großen Vergangenheit. In der Lettischen Schweiz berauscht uns die wilde Gauja, die Kurische Nehrung betört uns mit duftenden Strandwäldern und einem warmen Licht, das die weichen Dünen umschmeichelt. Die letzten Stunden der Reise verbringen wir auf See: ein Ozeanriese trägt uns von Helsinki nach Travemünde.
1. Tag: Von Berlin nach Stettin
Individuelle Anreise zum Berliner Ostbahnhof. Um 14.15 Uhr heißt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Bus willkommen - auf geht's nach Polen! Stettin (Szczecin) ist unser erster Stopp. Auf der imposanten Hakenterrasse blicken wir mit einem Begrüßungstrunk in der Hand auf die Oder und stoßen auf die bevorstehende Reise an. Einen Vorgeschmack auf eindrucksvolle Bauwerke bekommen wir danach beim kleinen Stadtrundgang. 170 km.
2. Tag: Stolze Marienburg
Schon von Weitem leuchten die endlosen Mauern der Marienburg (Malbork, UNESCO-Welterbe). Die Ritter des Deutschen Ordens hielten hier Hof, missionierten mit dem Schwert und kontrollierten den Handel. Das schauen wir uns genauer an, bevor wir uns auf Danzig (Gdansk) freuen - Symbol der Freiheit und Polens Tor zur Welt. Beim gemeinsamen Abendessen in der Altstadt kosten wir hochkarätiges "Goldwasser". 400 km. Zwei Übernachtungen in Danzig.
3. Tag: Ein Tag in Danzig
Wir schauen uns bei einem Rundgang das perfekt restaurierte Erbe der einstigen Hansestadt an: den Langen Markt mit den pastellfarbenen Patrizierhäusern samt Rathaus, das Krantor und die monumentale Marienkirche. Dann gibt Ihnen Ihr Reiseleiter einige Tipps für den Rest des Tages. Vielleicht folgen Sie den literarischen Spuren von Günter Grass in den Vorort Wrzeszcz (Langfuhr), wo sein Geburtshaus steht - Schauplatz der "Blechtrommel". Oder Sie genießen frische Seeluft auf einer Hafenrundfahrt, vorbei an den Werften, wo Lech Walesa die Gewerkschaft Solidarnosc gründete. Abendessen in Eigenregie.
4. Tag: Kaliningrad einst und heute
Wir fahren am Frischen Haff entlang, stärken uns bei einem kleinen Picknick und passieren dann die russische Grenze nach Kaliningrad (Königsberg; längere Wartezeit möglich). Nur wenige Gebäude zeugen heute noch vom einstigen Glanz der Stadt. Wir besuchen das Grab von Immanuel Kant und die Orgelhalle im Königsberger Dom. Interessant: Seit einigen Jahren geht man hier wieder ganz entspannt mit dem deutschen Erbe um. Aber wie viel Freiheit lässt Moskau der Region an der Ostsee? Beim Abendessen im Hotel ist diese Frage bestimmt ein Thema. 180 km.
5. Tag: Auf der Kurischen Nehrung
Freuen Sie sich auf duftende Strandwälder und weiche Dünen, die Kurische Nehrung (UNESCO-Welterbe). Russland und Litauen teilen sich die Landzunge. In der Vogelwarte in Rybatschi (Rossitten) beobachten wir einen Vogelkundler bei seiner Arbeit. Wir passieren die Grenze und schauen uns in Nida mit seinen bunten Fischerhäusern um. Natürlich besuchen wir auch das Haus von Thomas Mann. Ein Abstecher an den Strand ist natürlich ein Muss! Fahrtstrecke 120 km.
6. Tag: Klaipeda, Trakai und Vilnius
Während wir auf der Fähre nach Klaipeda fahren, begleitet uns übers Audioset ein Liebeslied. Die junge Dame, die besungen wird, treffen wir an Land in Bronze gegossen: das Ännchen von Tharau. Unser nächster Stopp ist die Wasserfestung Trakai, in der das mittelalterliche Herz des Landes schlägt. Auf einer Bootsfahrt sehen wir das imposante Bauwerk von allen Seiten. Und bald schon heißt es: Willkommen in der litauischen Hauptstadt! Busstrecke 320 km. Zwei Übernachtungen in Vilnius.
7. Tag: Verträumtes Vilnius
Die Stadt wirkt so märchenhaft verschlafen mit den vielen barocken Kirchen, dem Backstein des Gotischen Ensembles, der Universität und dem stattlichen Burgberg. Küssen wir sie wach auf unserer Tour in die Altstadt (UNESCO-Welterbe)! Mittags genießen wir im Restaurant Lokys litauische Küche. Der freie Nachmittag gehört ganz Ihnen. Vielleicht erkunden Sie das Künstlerviertel Uzupis oder die historischen Friedhöfe? Am freien Abend sollten Sie in einem Lokal unbedingt Krupnikas probieren, den litauischen Kräuterwodka mit Honig.
8. Tag: Lettischer Barock
Am Berg der Kreuze in Siauliai darf jeder, der möchte, ein Kruzifix aufstellen. Als Symbol des Glaubens und für die Freiheit - Papst Johannes Paul II. brachte das bisher größte mit. Kurz hinter der lettischen Grenze liegt das barocke Schloss Rundale: eine Sommerresidenz in der Provinz, geschaffen vom Architekten Rastrelli, dem Schöpfer der Petersburger Eremitage. Eine Bauernfamilie lädt uns ein zu Kaffee und Kuchen und einem kleinen Konzert mit dem traditionellen Zupfinstrument Kokle (Kantele). Sprechen Sie ruhig mit ihnen über ihre Arbeit im Wechsel der Systeme und fragen Sie, wie sie mit dem Euro zurechtkommen. 380 km. Zwei Übernachtungen in Riga.
9. Tag: Jugendstil in Riga
Den Stolz der Stadt präsentieren die Gildenhäuser und das Schwarzhäupterhaus - einst Treffpunkt junger Kaufleute im Mittelalter und zwischenzeitlich Amtssitz des lettischen Präsidenten. Im Dom hören wir ein Konzert an der einzigartigen Walcker-Orgel, einem der größten Instrumente seiner Art in Europa. Vor Begeisterung hüpft das Herz im Jugendstilviertel rund um die Alberta iela. Nachmittags ziehen Sie auf eigene Faust los. Eine Bootsfahrt auf dem Stadtkanal könnte Ihnen gefallen, jenseits der Altstadt locken die einzigartigen Holzhausviertel mit ihren Cafés. Abends suchen Sie sich ein nettes Restaurant.
10. Tag: Cesis in der Lettischen Schweiz
Durch die Lettische Schweiz rauscht die wilde Gauja. Das waldige Urstromtal ist ein Paradies für Flora und Fauna, und mittendrin liegt Cesis. Wir erkunden die Johanniskirche und die Ruine der Ordensburg. Eine Pracht ist auch das hölzerne Gutshaus von Orellen, Studiosus half beim Restaurieren. Beim Tee sprechen wir mit dem Verwalter über die bewegte Geschichte von deutsch-baltischen Adelsfamilien. Dann auf nach Estland! Was trennt und eint die baltischen Länder? Wie halten es die Esten mit dem großen Nachbarn Russland? Fragen über Fragen ... Antworten gibt Ihnen Ihr Reiseleiter auf dem Weg nach Tallinn. 390 km. Drei Übernachtungen.
11. Tag: Ein Tag in Tallinn
Tallinn erkunden wir von oben nach unten. Über holprige Gassen geht es zum Domberg mit der Domkirche und der Alexander-Newski-Kathedrale. Hinter den historischen Mauern verbirgt sich Hightech - in Estland läuft alles via Internet. Kredite, Wahlen, Strafzettel - alles digital! Hinunter geht es ins mittelalterliche Herz der ehemaligen Hansestadt (UNESCO-Welterbe), hinein in die Heiliggeistkirche und die Große Gilde. Am freien Nachmittag können Sie süße Tallinner Sünden im Marzipanzimmer der Firma Kalev probieren. Abends erkunden Sie das kulinarische Angebot der Stadt auf eigene Faust.
12. Tag: Nationalpark Lahemaa
Ihr freier Tag in Tallinn. Vielleicht den Esten an den Strand folgen und sich ein langes Bad in der Ostsee gönnen? Als Naturfreund können Sie Ihrem Reiseleiter in den Lahemaa-Nationalpark (90 €) folgen, ein Refugium am Ostseestrand für bedrohte Arten wie Seeadler, Nerz oder Biber. Sie spazieren mit ihm durch das Moor, besuchen das Gutshaus Palmse und essen in einem traditionellen Gasthof zu Mittag. 80 km. Gebührenden Abschied von Estland feiern wir abends gemeinsam in einem gemütlichen Restaurant.
13. Tag: Adieu, Baltikum!
Die Fähre bringt uns am Vormittag nach Helsinki, wo wir ein bisschen Finnland schnuppern können: Hafen, Bummel, Souvenirs und ein abgefahrenes Denkmal aus Stahl für den Komponisten Jean Sibelius. Musikalische Kostproben liefert unser Audioset. Am frühen Abend besteigen wir das Schiff nach Travemünde. Lassen Sie sich nach dem Abendessen von den Wellen in den Schlaf schaukeln oder schauen Sie in den Sternenhimmel.
14. Tag: Ein Tag auf See
Probieren Sie alles aus, was ein modernes Passagierschiff zu bieten hat: Restaurants, Fitnessstudio, Leseraum und natürlich die Sonnendecks. Entspannter kann ein Urlaub gar nicht enden. Am späteren Abend erreichen wir Travemünde und fahren zu unserem Hotel mitten in Lübeck. Busstrecke 20 km.
15. Tag: Heimwärts
Direkt von Lübeck aus geht es dann individuell per Zug nach Hause. Auf Anfrage können Sie auch mit unserem Bus bis zum Berliner Hauptbahnhof weiterfahren (Ankunft ca. 14 Uhr) und sich von dort aus auf den Heimweg machen.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

1. Tag Stettin - Hakenterrasse
2. Tag Marienburg
3. Tag Danzig - Krantor Danzig
Danzig - Marienkirche-Danzig
In der atemberaubenden Landschaft der Kurischen Nehrung im Norden Litauens befindet sich das beschauliche Städtchen Nida. 1929 als es noch Nidden genannt wurde, erwählte es der berühmte deutsche Schriftsteller Thomas Mann zum Ort seines Sommeraufenthalts. Auf dem sogenannten Schwiegermutterberg lies die Familie Mann ein Sommerhaus errichten welches bereits 1930 bezugsfertig war. Hier verbrachte Thomas Mann mit seiner Frau und den drei jüngsten Kindern die Sommer 1930 bis 1932.

1939 fiel mit dem Anschluss des Memellandes an das deutsche Reich, das ehemalige Sommerhaus der Manns Hermann Göring zu. Da es ganz in der Nähe eines Elchreviers lag, wurde es zum „Jagdhaus Elchwald“. Zum Kriegsende hin verlassen und von einer Granate getroffen verfiel es bis zum Jahre 1967 immer mehr bis es eine grundlegende Restaurierung durch den litauischen Schriftsteller Antanas Venclova erfuhr. Heute ist das Sommerhaus ein Museum und kann von Besuchern besichtigt werden.
Die Geschichte der litauischen Hauptstadt Vilnius reicht zurück bis in das 14. Jahrhundert, gegründet wurde sie etwa um 1323. Ihre Altstadt, welche eine Fläche von rund 3,6 km² einnimmt, gilt bis heute zu den ausgedehntesten in ganz Osteuropa. Hier gibt es 70 Straßen sowie 1487 Gebäude. Die Altstadt von Vilnius, welche auf Litauisch „Vilniaus senamiestis“ genannt wird, liegt am linken Ufer der Neris.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt gehören unter anderem die Universität Vilnius, welche bereits 1579 gegründet wurde und damit Vilnius zu einer der ältesten Universitätsstädte Europas macht, sowie das Rathaus, die Kunstakademie Vilnius, die Gediminas Burg und die Kathedrale St. Stanislaus.
Im Norden Litauens, nahe der Stadt Siaulilai, befindet sich der bedeutende Wallfahrtsort Berg der Kreuze. Er ist stark touristisch geprägt und wird jedes Jahr von Tausenden katholischen Gläubigen besucht. Es ist brauch auf dem gerade einmal 10 Meter hohen Hügel Kreuze aufzustellen, was den Namen erklärt.

Besonders an Ostern kommen viele Pilger hierher, doch das Ritual ist an keinen Termin gebunden. Häufig geben auch Geburten oder Hochzeiten Anlass den Berg der Kreuze zu besuchen. Im Mittelalter befand sich auf dem Hügel eine Burg, welche allerdings von Kreuzrittern zerstört wurde.

1993 wurde der beliebte Pilgerort von Papst Johannes Paul II besucht, welcher den Anstoß zum Bau des Franziskanerklosters gab, welches schließlich im Jahre 2000 eingeweiht wurde.
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Im Süden Lettlands, nahe der Stadt Bauska, befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, welche man während einer Rundreise unbedingt gesehen haben muss, das Schloss Rundale, zu Deutsch auch Schloss Ruhenthal. Dieses imposante Barockschloss wird häufig auch als das „Versailles des Baltikums“ bezeichnet. Nach dessen Vorbild es auch gestaltet wurde.

Ebenso wie das Schloss wurde auch der Schlosspark im französischen Stil angelegt. Die riesige Anlage erstreckt sich auf über 7000 m². Mit dem Bau wurde 1735 auf Geheiß der russischen Zarin Anna Iwanowna begonnen. Heute beherbergt der atemberaubende Prachtbau eine Forschungsstelle für ältere Kunstgeschichte. Aber auch ein Schlossmuseum befindet sich hier.
Die bekannte Albertstraße in der lettischen Hauptstadt Riga (im lettischen Alberta iela genannt) ist berühmt für ihre Art Nouveau Appartment-Gebäude, von denen zahlreiche vom prominenten Architekten Mikhail Eisenstein entworfen wurden. Vor allem die kunstvollen und geradezu überwältigenden Fassaden der einzelnen Gebäude machen einen Besuch der Straße zu einem absoluten Muss.

Benannt wurde die Albertstraße übrigens nach dem Bischof Albert (auch als Albert von Buxthoeven bekannt), welcher von 1199 bis 1229 Bischof von Riga war und zu den bedeutendsten Missionsbischöfen des 13. Jahrhunderts zählt.
Wie in einigen anderen Hansestädten des Baltikums befindet sich auch in der lettischen Hauptstadt Riga ein Schwarzhäupterhaus. Diese Gebäude dienten in erster Linie der Bruderschaft der sogenannten Schwarzhäupter als Versammlungsort. Das Schwarzhäupterhaus in Riga ist das wohl bekannteste seiner Art, es wurde im Jahre 1334 erstmals urkundlich unter dem Namen „Neues Haus der Großen Gilde“ erwähnt.

Während des 2. Weltkrieges im Jahre 1941 wurde der berühmte und malerische gotische Bau allerdings vollständig zerstört. Zur 800-Jahr-Feier der Stadt wurde das geschichtsträchtige Gebäude in den Jahren von 1993 bis 1999 originalgetreu wieder aufgebaut. Seitdem kann man den imposanten und majestätischen Bau am Rathaus mit seiner stattlichen und reich verzierten Fassade wieder bestaunen.
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Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der eindrucksvollsten und imposantesten Bauwerke der gesamten Stadt: die atemberaubende Alexander Nevski Kathedrale. Doch sie ist nicht nur Symbol für den Prunk und die Schönheit der Stadt sondern auch Sinnbild für die Russifizierung Estlands am Ende des 19. Jahrhunderts.

Zwischen 1894 und 1900 wurde die malerische Kathedrale erbaut, als Estland einige Jahre später unabhängig wurde, wollte man 1924 auch den Sakralbau, welcher an die Russen erinnerte zerstören. Doch dazu kam es nicht und am Ende des 20. Jahrhundert wurde der beeindruckende Prachtbau sogar komplett restauriert.
Das wohl bedeutendste und berühmteste Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn ist der malerische Domberg auf welchem sich die Oberstadt befindet. Diese war bis 1877 von der Tallinner Unterstadt getrennt. Der Legende nach befindet sich in der Oberstadt die Grabstätte des estnischen Nationalhelden Kalev. Auf dem Domberg befindet sich die Tallinner Burg sowie die Alexander Newski Kathedrale und der Tallinner Dom.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Dombergs gehört auch der Wachturm „langer Hermann“, welcher Teil der Schlossanlage ist in der das estnische Parlament heute seinen Sitz hat. Zudem befinden sich auch zahlreiche Adelshäuser auf dem Domberg, die meisten von ihnen wurden im klassizistischen Stil erbaut.
Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der berühmtesten und bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt, der Tallinner Dom. Dieser Dom ist der Jungfrau Maria geweiht und war einst eine römisch-katholische Kirche, als 1561 die Reformation abgeschlossen wurde ist der Bau allerdings eine lutherische Domkirche. Der Erstbau einer Kirche an dieser Stelle wird im 13. Jahrhundert angesiedelt, wahrscheinlich um 1219.

Dieser ursprüngliche Bau war allerdings aus Holz errichtet worden, man geht davon aus, dass dies die erste Kirche überhaupt auf dem estnischen Festland war. Heute beeindruckt hingegen ein imposanter Steinbau seine Besucher, sowohl von Innen als auch von Außen. Bekannt ist der Tallinner Dom vor allem auch wegen seiner zahlreichen Grabplatten und Sarkophage.
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Unterhalb des berühmten Domberges, in der Altstadt der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich ein weiteres Wahrzeichen der Stadt, die bekannte und historische bedeutende Heiliggeistkirche, deren Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Fertiggestellt wurde das Gotteshaus 1380, sie ist die kleinste der mittelalterlichen Kirchen Tallinns. Besonders markant an der Kirche ist der eindrucksvolle barocke Turm.

Trotz ihrer geringen Größe spielte die Heiliggeistkirche in der Geschichte der Stadt Tallinn eine zentrale Rolle. Hier hielt der Rat der Stadt vor seinen Versammlungen im Tallinner Rathaus stets die heilige Messe ab. Zudem befinden sich hier nicht nur berühmte Kunstwerke sondern auch die älteste Kirchenglocke und die älteste Uhr der Stadt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Kaliningrad
Moskau – die einzigartige und atemberaubende Metropole an der Moskwa – ist nicht nur die Hauptstadt der Russischen Föderation sondern mit ihren mehr als 11,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt des europäischen Kontinents. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau gelegentlich auch als „Drittes Rom“ bezeichnet. Moskau ist zudem nicht nur die größte Industriestadt des Landes sondern auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Russlands und auch eine viel besuchte Touristendestination.

Die unbestrittenen Wahrzeichen der Stadt sind der Kreml und der Rote Platz. Sie befinden sich im Zentrum Moskaus und gehören seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Basilius Kathedrale, mit den für Russland charakteristischen Zwiebeltürmen. Wer die russische Weltstadt besucht der sollte auch unbedingt die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Grab des Unbekannten Soldaten, das Staatliche Geschichtsmuseum, das Auferstehungstor und das Neujungfrauenkloster besichtigen.
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Die litauische Ortschaft Nida, welche im Deutschen auch unter dem Namen Nidden bekannt ist, liegt in der Kurortgemeinde Neringa auf der berühmten Kurischen Nehrung an der Ostseeküste. Besonders ihre reizvolle Lage mit einer traumhaften Umgebung macht den Ort zu einem beliebten Ausflugsort. Besonders beliebte Unternehmungen in dieser Gegend sind Radtouren, Wanderungen und Campingausflüge. Zudem befindet sich nahe dem Ort die zweithöchste Düne Europas, die Hohe Düne. Direkt südlich von Nida befindet sich weiterhin der Grenzübergang zur russischen Oblast Kaliningrad. Auch die Strandpromenade ist einen Besuch wert.

Aber natürliche bietet der Ort auch jede Menge Entspannung und Erholung. Und nicht zu vergessen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wie beispielsweise das Fischermuseum oder der alte Friedhof. Auch der Schriftsteller Thomas Mann wusste die einmalige Schönheit der Gegend mit den dichten Wäldern, den ausgedehnten Dünen- und Heidegebieten und den traumhaften Küstenabschnitten sehr zu schätzen, deshalb erwarb er hier ein Ferienhaus, welches sich bis heute auf dem sogenannten Schwiegermutterberg befindet und mittlerweile ein Museum beherbergt.
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An der litauischen Ostseeküste befindet sich die malerische Hafenstadt Klaipeda, im Deutschen Memel genannt, sie war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands. Die Stadt ist der wichtigste Ostseehafen Litauens und hat ebenfalls große Bedeutung auf Grund ihrer zentralen Lage im Baltikum. Doch die Geschichte Klaipedas ist wechselvoll und vielseitig, so gehörte die Stadt schon zu Polen, Preußen, Deutschland, dem Memelgebiet, der Sowjetunion und schließlich zu Litauen.

Der Name Klaipeda stammt aus dem kurischen, „klais“ bedeutet so viel wie flach, frei oder offen und „ped“ heißt Fußsohle oder Grund. Das Wahrzeichen der Hafenstadt ist der Simon-Dach-Brunnen auf dem Theaterplatz, welcher eine Figur des Ännchens von Tharau trägt, bekannt aus dem gleichnamigen Volkslied, welches von Dach hier geschrieben wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die zahlreichen restaurierten Fachwerkhäuser, welche teilweise noch aus dem 17. Jahrhundert stammen sowie zahlreiche Kirchen und Synagogen.
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Nur etwa 28 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius befindet sich das beschauliche rund 5.300 Einwohner zählende Städtchen Trakai. In der Umgebung des Ortes befinden sich circa 200 Seen, welche vor allem Naturfreunde und Wanderer in diese Gegend lockt. Aber auch die Stadt selbst ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Das Wahrzeichen Trakais ist die gleichnamige Wasserburg, die nördlich der Stadt, auf einer Insel zwischen dem Lukasee, dem Galvesee und dem Totoriskessee liegt und aus dem Spätmittelalter stammt. Ebenfalls sehenswert innerhalb der Stadt sind die karäische Synagoge, die Kapellensäule mit der Skulptur des Heiligen Johannes Nepomuk und die Kirche der Aufsuchung der heiligen Mutter Maria.
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Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.
Im Norden Litauens befindet sich einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte und Verkehrsknotenpunkte des Landes, die rund 127.000 Einwohner zählende Großstadt Siauliai, im Deutschen früher auch Schaulen genannt. Sie ist circa 190 Kilometer von der litauischen Hauptstadt Vilnius entfernt. Während des zweiten Weltkriegs wurden zwar achtzig Prozent der Stadt zerstört, dennoch sind einige Sehenswürdigkeiten erhalten geblieben.

So befindet sich hier eines der nationalen Wahrzeichen des Landes, der berühmte Berg der Kreuze (Kryziu kalnas). Dieser touristisch und katholisch geprägte Wallfahrtsort wird jedes Jahr von mehreren Tausend Pilgern und Reisenden besucht. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Fotografiemuseum, das Münster St. Peter und Paul, die Statue des Goldenen Jungen sowie die zahlreichen Kirchen der Stadt.
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Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.
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Im Süden Lettlands liegt die malerische Stadt Rundale, welche im Jahre 1280 erstmals schriftlich erwähnt wurde. Der gerade einmal etwa 900 Einwohner zählende Ort ist das Zentrum des Bezirks Rundales novads.

Im Jahre 1736 wurde damit begonnen hier das barocke Schloss Rundale zu erbauen. Das prächtige und imposante Schloss erinnert bis heute an die einstige Bedeutung und den einstigen Reichtum der Gegend und lockt zudem zahllose Reisende hierher.

Seit 2011 gibt es in dem Ort zudem eine weiter sehr sehenswerte Attraktion. Im Park des Schlosses Rundale erinnern zwei graue Granit-Obelisken an die hier beigesetzten Soldaten, welche im napoleonischen Krieg gefallen sind und an die gefallenen deutschen Soldaten des erste Weltkrieges.
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Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
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Die Hauptstadt Finnlands ist das malerische und beeindrucke Helsinki, im Finnischen auch Helsingfors genannt, welches sich im äußersten Süden des Landes befindet, in der Landschaft Uusimaa. Helsinki beheimatet kanpp 600.000 Einwohner, was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht. Die Stadt liegt direkt am Ufer des Finnischen Meerbusens, genau gegenüber der estnischen Hauptstadt Tallinn.

Während einer Rundreise durch das „Land der Tausend Seen“ wie Finnland auch genannt wird darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt natürlich nicht fehlen, besonders sehenswert sind hier der zentrale Senatsplatz, der Hauptbahnhof und die auffällige Finlandia-Halle. Wahrzeichen der Stadt ist aber der atemberaubende Dom von Helsinki, welcher weithin sichtbar ist.
Lübeck
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Polen
Ein Besuch Polens lohnt sich in jedem Fall, egal was Sie im Urlaub suchen. Denn unser östliches Nachbarland ist überraschend vielfältig und beeindruckt mit einem großen Angebot an unterschiedlichsten Aktivitäten.

Besonders beliebt ist der Badeurlaub an der polnischen Ostseeküste. Hier gibt es malerische Ortschaften, herrliche Strände und Badegenuss pur.

Doch auch in anderen Regionen kann man einen traumhaften und unvergesslichen Urlaub verleben.

Allen voran natürlich die Hauptstadt des Landes – Warschau. Die Metropole an der Weichsel zählt fast zwei Millionen Einwohner und gehört damit zu den größten Städten Europas. Zudem ist von sehr hoher politischer, wirtschaftlicher und vor allem kultureller Bedeutung. Warschau bietet seinen Gästen imposante Sehenswürdigkeiten wie den Kulturpalast, das Königgschloss, den Palast unter dem Blechdach, die Johanneskathedrale, die Sakramentinnenkirche, die St. Anna Kirche, den Palast auf dem Wasser und den Branickipalast.

Weitere wichtige und ebenfalls sehr sehenswerte Städte Polens sind Krakau, Lodsch, Breslau, Posen, Danzig und Stettin.

Weiter außerhalb der großen Städte gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Hier bietet sich ein Eldorado für Naturfreunde und Aktivurlauber. Beispielsweise sind Wanderungen und Ausflüge in die Hohe Tatra sehr beliebt und gefragt.

Auch die herrlichen und historisch bedeutenden Regionen Schlesien und Pommern sind einen Besuch wert. Genauso die im Norden Polens befindliche masurische Seenplatte, welche Wassersportfans jede Menge Möglichkeiten bietet.

Beste Reisezeit:
Als beste Reisezeit empfehlen wir die Monate Mai bis Oktober.
 
Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/polensicherheit/199124

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Zloty = 100 Groszy
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 35 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Wenn Polen eines nicht mögen, dann ist es mit Russland verglichen zu werden. Dies sollte man also unterlassen. Ebenso ist es unhöflich, schlecht von dem verstorbenen Papst Johannes Paul II oder der Kirche zu sprechen.

Polen sind im Allgemeinen hervorragende Gastgeber, zudem sehr freundlich und offen.


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Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren.

Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion: den Meteoritenkrater von Kaali mit seinem Durchmesser von 110 Metern.

Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur.

Diese findet man zum Beispiel in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt. Der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg. Damit zeugt der Name von der turbulenten und wechselhaften Geschichte Estlands. So war das Land schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden.
Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt. Ebenso sehenswert sind auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“. Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes.

Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden. Diese führt Sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes und zeigt seine Vielfalt auf.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Estland umfasst das späte Frühjahr und der Sommer. Im Juni sind die Tage besonders lang und die Abende dadurch auch angenehm mild.
Das Land steht dann in voller Blüte, da die Natur nach dem langen, kalten Winter förmlich explodiert. Urlaubern, die Erholung suchen, sind die Sommermonate als Reisezeit zu empfehlen.

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/estlandsicherheit/200754

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


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Lettland
Lettland ist ein Land voller Kultur und Geschichte mit vielen traditionellen Festen und Veranstaltungen.
Eines der größten Feste ist das alljährliche Mittsommerfest, bei dem der längste Tag des Jahres festlich begangen wird.

Auch die lettische Hauptstadt Riga, auch gern als „Jungstilmetropole“ bezeichnet, ist reich an Kultur und Geschichte. Dies spiegelt sich in den zahlreichen historischen Gebäuden wie dem Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, dem Dom, dem Freiheitsdenkmal oder der Orthodoxen Kathedrale wider. Außerdem ist die einstige Hansestadt auch die größte Stadt des Baltikums.

Lettland ist im Allgemeinen ein dünn besiedeltes Land und bietet daher viel ruhige und weitestgehend belassene Natur. Sobald man die Metropole Riga hinter sich gelassen hat und weiter Land einwärts reist, befindet man sich auf einer Zeitreise in vergangene Jahrhunderte. In der lettischen Provinz läuft nämlich alles noch ein wenig anders ab als man das von moderneren Ländern gewohnt ist. So sollten Sie sich nicht wundern auf Ihrer Reise auf urige Dörfer, zahlreiche Pferdegespanne und viele Schlösser zu stoßen.
 
Sigulda zum Beispiel bietet die Gelegenheit die Burg Turaida zu erkunden und in Rundale wartet ein absolut imposantes Barockschloss auf ihren Besuch.

Der größte Nationalpark Lettlands ist der Gauja-Nationalpark. Er wird auch oft als Lettische Schweiz bezeichnet wird und beherbergt zahlreiche Grotten, Höhlen und Sandsteinfelsen.

Die sogenannte lettische Riviera um den Ort Jurmala ist für all jene genau das Richtige, welche nach einer Rundreise durch dieses sagenhafte Land ein paar Tage Auszeit wünschen. Hier erstrecken sich mehrere Kilometer herrlicher Sandstrand entlang der Rigaer Bucht.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Lettland sind die Monate von Mai bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten schneereichen Wintern. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen angenehm mild.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/lettlandsicherheit/200674

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Letten sind gastfreundlich und zurückhaltend. Lettland ist reich an Kultur und Geschichte und zudem vom maritimen Leben geprägt. Aber auch der russische Einfluss ist spürbar.


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Litauen
Litauen ist der südlichste und größte der Baltischen Staaten. Seine Reize liegen in der traumhaften Natur und den überwältigenden kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Für Letzteres ist besonders die litauische Hauptstadt Vilnius, die „Perle des Barocks“, berühmt. Sie besitzt nicht nur die älteste, sondern auch eine der schönsten Altstädte in Osteuropa. Der achteckige Gediminas Turm ist das Wahrzeichen von Vilnius. Er bietet einen unglaublichen Blick auf die Stadt. Zudem blickt die Hauptstadt auf eine lange jüdische Geschichte zurück, was ihr schon oft den Spitznamen „Jerusalem des Ostens“ einbrachte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören außerdem die Sankt Stanislaus Kathedrale, das Tor der Morgenröte und die Synagoge. Diese ist die letzte von über 100 Synagogen in Vilnius. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist ihre besondere Verbindung mit dem Jazz.

Wer nach so viel Kultur, Musik und Geschichte Lust auf ein wenig Entspannung bekommen hat, der wird an der Kurischen Nehrung oder in Palanga fündig. Hier erwarten den Reisenden Sanddünen und Traumstrände sowie pittoreske Fischerdörfchen.

Zudem hält der Süden des Landes zahlreiche Nationalpark zur Erkundung der örtlichen Flora und Fauna bereit. Wie den Nationalpark Dzukija oder den Nationalpark Trakai. In Letzterem ist die Wasserburg Trakai beheimatet. Einst war die Ortschaft Trakai die Hauptstadt Litauens.

Somit wird sowohl Kulturinteressierten als auch Badebegeisterten etwas geboten. Aber auch Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber werden in Litauen auf ihre Kosten kommen. Die in großen Teilen noch unberührte Natur bietet neben unzähligen Flüssen und Seen auch viele Wälder und einen Teil des Weißrussischen Höhenrückens, welche es zu erkunden gilt.

Beste Reisezeit:
Die Monate von Mai bis September eignen sich am besten für eine Reise nach Litauen.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind meistens warm und die Winter recht kalt und schneereich. Im Frühling und Herbst ist es mild und angenehm.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/litauensicherheit/200620

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 5 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1

Gut zu wissen:
Die Menschen in Litauen sind überaus stolz auf ihre Geschichte und Traditionen. Als Gast dieses Landes sollte man dem Respekt zollen.


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Russland
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt.

Die Russische Föderation ist ungefähr doppelt so groß wie Australien und besitzt alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen.

Allein die 6430 Kilometer Luftlinie zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes. Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht.

So kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen. Weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfen. Im Norden befinden sich Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an.

Diese riesige Vielfalt kann man am besten während einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben. Diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.

Doch nicht nur die Landschaften Russlands sind atemberaubend, sondern auch die Städte. Allen voran St. Petersburg und Moskau, welche natürlich die bekanntesten und beliebtesten sind.

St. Petersburg beeindruckt vor allem mit seinen vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Zarenstadt ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.

Auch Russlands Hauptstadt, Moskau, ist reich an Kultur und Geschichte. Gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, den Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale.

Weitere sehenswerte russische Städte sind Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara.
Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist von Juni bis August.
 
Klima:
Im Norden herrscht ein arktisches Klima. Nach Süden hin geht es zum Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern über. Im Allgemeinen ist es aber trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/russischefoederationsicherheit/201536

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Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken

Flugdauer:
ca. 3 Stunden

Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:
Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h

Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ heißt „Wie geht’s?“.

Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, außerdem gilt Naseputzen in der Öffentlichkeit als unhöflich.


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Finnland
Oft auch als „Land der tausend Seen“ bezeichnet, beeindruckt Finnland seine Besucher mit mindestens genau so vielen Inseln wie Seen und natürlich seiner einzigartigen Landschaft. Diese ist geprägt von dichten Wäldern, großen Gebirgsketten und bereits erwähnten Tausenden von Seen. Bei so vielen Gewässern bieten sich natürlich eine Menge an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Beliebte Aktivitäten sind Bootstouren, Baden, Angeln oder Kanufahrten. Besonders die finnische Schärenküste und die Seenplatte werden gern und viel besucht.

Ebenfalls sehr beliebt ist auch eine Reise in den hohen Norden Finnlands, nach Lappland. Diese dünn besiedelte Region erstreckt sich auch über Teile Schwedens, Norwegens und Russlands und ist von weiten Tundren und Fjellgebieten durchzogen. Hier existieren mehr Rentiere als Menschen, denn auf den Quadratkilometer kommen gerade einmal 2 Einwohner. Dennoch oder gerade deshalb zieht es hier sehr viele Menschen hin. Vor allem Wanderer und Angler werden diesem herrlichen Fleckchen Erde einiges abgewinnen können. Sie haben hier zahlreiche Möglichkeiten ihren Hobbies nachzugehen.

Auch die finnische Hauptstadt Helsinki an der Ostseeküste, gern auch „Perle der Ostsee“ genannt, ist ein sehr gefragtes Reiseziel. Absolut empfehlenswert ist ein Besuch des Wahrzeichens der Stadt, dem Dom von Helsinki. Weitere sehenswerte Attraktionen sind das finnische Nationaltheater, die Festung Suomenlinna und die Felskirche „Temppeliaukio“.

Sehr zu empfehlen sind auch die Wintersportzentren Finnlands. Zu den bekanntesten Wintersportorten gehören Himos in Jämsä, Iso-Syöte, Maarianvaara bei Kaavi oder auch Tahko bei Nilsiä.

Die Optionen sind nahezu unbegrenzt. Egal ob Sie Wandern im Sommer, Skifahren im Winter oder sich die Vielfalt Finnlands auf einer Rundreise ansehen wollen.

Beste Reisezeit:
Für Rundreisen sind die Monate Mai bis September am meisten geeignet. Einen Winterurlaub plant man am besten von Dezember bis Februar
 
Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima: warme Sommer, milde Temperaturen in Frühling und Herbst, aber sehr kalte Winter mit teils kräftigem Schneefall.

Im Norden bleibt es im Winter für 2 Monate dunkel. Im kurzen arktischen Sommer scheint im Norden die Sonne bis zu 16 Stunden lang.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/finnlandsicherheit/211624

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Zumeist ist legere Kleidung angebracht.

Die üblichen Höflichkeitsformen unterscheiden sich kaum von denen in anderen Ländern Europas.

„Prost“ heißt auf Finnisch „Skol“ oder „Kippis“ Als Gast sollte man warten bis der Gastgeber eben jenes sagt, bevor man trinkt.


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Deutschland
Die Bundesrepublik Deutschland in der Mitte Europas ist ein extrem vielfältiges und ein beliebtes Urlaubsziel. Vor allem wegen den zahlreichen Zeitzeugen einer bewegten Geschichte, kommen unzählige Touristen nach Deutschland.

Das beliebteste Ziel dabei ist die Hauptstadt Berlin, welche viele historische Sehenswürdigkeiten und kulturelle Attraktionen beheimatet. Allen voran das Wahrzeichen der Stadt: das Brandenburger Tor. Doch auch die Siegessäule, der Fernsehturm, das Bode-Museum auf der Museumsinsel, der Potsdamer Platz, der Alexanderplatz, die Gedächtniskirche, das Schloss Charlottenburg als auch die Reste der Berliner Mauer locken jedes Jahr Millionen von Besuchern in die Hauptstadt.

Nicht weit entfernt von Berlin befindet sich mit Postdam eine weitere geschichtsträchtige Stadt. Zu ihren Highlights zählen unter anderem das Schloss Sanssouci, das Neue Palais, das Orangerieschloss, das Marmorpalais,  das Belvedere, das Nauener Tor und das Potsdamer Brandenburger Tor.

Weitere kulturell und historisch wichtige Bauwerke in Deutschland sind der Kölner Dom, das Schloss Neuschwanstein im Allgäu, die Wartburg bei Eisenach, das neue Rathaus in Hannover, die Allianz Arena in München sowie der Zwinger, die Semperoper und die Frauenkirche in Dresden.

Doch auch landschaftliche Vielfalt prägt die Bundesrepublik. So erstrecken sich die unterschiedlichsten Naturräume von den Alpen bis zur Ostsee.

Durch die einstige Teilung des Landes und auch auf Grund der Festhaltung an den verschiedenen Sitten und Gebräuchen sind auch Unterschiede in der Lebensweise, der Sprache und Traditionen in den einzelnen Bundesländern zu machen.

Beste Reisezeit:
In Deutschland finden sich das ganze Jahr Regionen, welche mit ihrer stabilen Wetterlage die unterschiedlichsten Aktivitäten erlauben.

Im frühen Frühjahr bereits kann man sich im äußersten Südwesten von der Apfelblüte verzaubern lassen.
Vor allem im Osten und Südosten präsentiert sich der Sommer mit ausgiebigen Schönwetterperioden. Besonders an der Ostsee kann man dann lange Trockenzeiten erleben.

Die beste Reisezeit für den Süden und Westen ist der Herbst. Dann machen die milden Mittelmeereinflüsse einen Aufenhalt attraktiv.

Wintersportler kommen im Winter in den nördlichen Mittelgebirgen, den Alpen, dem Schwarzwald sowie dem Bayerischen Wald auf ihre Kosten. Die Skisaison dauert in Deutschlands Wintersportgebieten etwa von Dezember bis März.

Währung:
1 Euro = 100 Cent

Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Wenn man mit jemandem eine Verabredung oder einen Termin hat, ist es in Deutschland sehr wichtig pünktlich zu erscheinen. Zu spät kommen wird als ärgerlich und äußerst unhöflich empfunden.

In Deutschland wird erwartet, dass man die Straße erst überquert, wenn die Ampel grün ist.

Egal ob in einem Haus oder öffentlichen Verkehrsmittel, sollte man stets darauf achten, die Nachbarn nicht zu stören. Man legt sehr viel Wert darauf, in Ruhe oder ohne Störung zu arbeiten, sich zu erholen oder zu reisen.


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