Spanien Rundreise

Auf der Silberstraße

Tournummer 98891
Inklusive Flug
Dr. Tigges
  • 11-tägige Studienreise durch Spanien
  • Inklusive Katamaranfahrt & abwechslungsreichen Besichtigungen
  • Überzeugen Sie sich von der Lebensfreude des Landes
ab 1.895 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Roadmovie auf Rädern durch Spanien! Von der Biskaya zum silbrig schimmernden Atlantik, immer durch den Vielen noch unbekannten Westen des Landes. Denken wir daran, wie viele Händler, Pilger und Abenteurer diesen Weg vor uns gegangen sind, wenn wir über romanische Kuppelkunst staunen, über die Schätze des »Westindischen Generalarchivs« philosophieren und gemeinsam Wein und Schinken probieren. Ihr Christian Handschell
1. Tag Anreise nach Oviedo
Vielleicht sehen wir sie schon vom Flugzeug aus, die Picos de Europa, die bis zu 2.650 Meter hohen Berge des Kantabrischen Randgebirges. In Oviedo lassen wir uns für die ersten zwei Nächte nieder. Abends lernen wir uns bei einem Glas Sidra, dem typischen Apfelwein der Region, kennen.
2. Tag Oviedo und Gijón
Wir beginnen mit einer ausführlichen Erkundung der Wiege der spanischen Reconquista. Zunächst betrachten wir das Parlament Asturiens. Es geht vorbei an barocken Palästen zur Kathedrale: Wir schauen uns das Meisterwerk der Spätgotik an und erkunden die Spuren der Bebauung des achten Jahrhunderts. Mehr über die Anfänge der Wiedereroberung Spaniens durch die Christen erfahren wir beim Besuch der Cámara Santa, die das Cruz de la Victoria, das Kreuz des Sieges, beherbergt. Auf der Rückseite der Kathedrale findet sich das Archäologische Museum. Nachmittags stehen wir in Gijón am Strand zwischen Fischerviertel und Altstadt. Wir erfahren einiges über die Bedeutung des Hafens für die spanische Schifffahrt und den Handel. Wir schlendern durch die überschaubare Innenstadt und bestaunen die Skulptur Elogio el Horizonte von Eduardo Chillada. Vor uns streckt sich der Atlantik aus! 65 km (F)
3. Tag Von Oviedo nach Benavente
Ab jetzt führt unsere Reise Richtung Süden. Unser erstes Ziel ist Léon. Aus dem Königreich Léon entwickelte sich das spätere Kastilien, die Keimzelle des modernen Spaniens. In San Isidoro liegen die Könige Leóns begraben, und hier beginnt die Romanik im Königreich León. Die Kathedrale von León ist die französischste aller gotischen Kathedralen Spaniens. An der Brücke über den Bernesca liegt das gigantische Pilgerhospiz von San Marcos. Später stehen wir in der uralten Stadt Astorga, die zur römischen Zeit durch die Verarbeitung und den Handel mit Gold reich wurde. Im Mittelalter waren es die zahlreichen Pilger, die die Taschen der Bewohner füllten. Das Pilgermuseum im von Antonio Gaudi erbauten Bischofspalast der Stadt erzählt davon. 235 km (F, A)
4. Tag Von Benavente nach Salamanca
Auf dem Weg nach Zamora stoppen wir an einer echten kunsthistorischen Rarität, der westgotischen Kirche von San Pedro de la Nave. Dann erkunden wir Zamora, das Freilichtmuseum der Romanik. Die Stadt liegt am Duero: Die steinerne Brücke weist darauf hin, dass hier seit zwei Jahrtausenden Händler und Pilger den Fluss kreuzen. Auch die Kollegiatskirche von Toro reiht sich ein in die Gruppe spätromanischer Kuppelkirchen. Es ist verblüffend zu sehen, wie auch Ideen und Architektur auf der Silberstraße reisten. Nun widmen wir uns einer anderen Spezialität von Toro: Im Weingut Fariña entsteht ein hervorragender Rotwein, der D.O. Toro. Wir probieren und schauen uns die Bodega an. Am Nachmittag erreichen wir Salamanca, die Universitäts- und Handelsstadt am Rio Tormes. 185 km (F)
5. Tag Salamanca: Handel, Wandel und die Wissenschaften
Salamanca liegt mit seinen golden bis rötlich schimmernden Sandsteinfassaden am Schnittpunkt der Handelswege von Norden nach Süden und von Westen nach Osten. Die Sicherung der Handelsrouten war der tiefere Sinn der römischen Gründung. Das wird auf der Brücke am Tormes deutlich. Warum Salamanca zwei Kathedralen hat, ergründen wir vor Ort. Auf jeden Fall hat es etwas mit der ältesten Universität Spaniens zu tun, die hier 1218 gegründet
wurde und uns in die Geschichte der Bildung entführt. Die Plaza Major, für viele Kenner der schönste Platz Spaniens, wirkt wie das Wohnzimmer der Stadt. Selbstverständlich hören wir dort auch einiges über die große humanistische Tradition Salamancas. Abends essen wir gemeinsam in einem Restaurant in der Altstadt. (F, A)
6. Tag Von Salamanca nach Cáceres
Auf diesem Wegabschnitt kamen die Händler und Pilger ins Schwitzen. Vorbei an der Sierra de Gredos fahren wir in die Extremadura, eine noch unbekannte und weitgehend unberührte Landschaft Spaniens. Mittags bestaunen wir die zweite Doppelkathedrale der Reise in Plasencia. Der Nachmittag steht im Zeichen der Natur - im Nationalpark Monfrague. Wir machen uns im Besucherzentrum in Villareal de San Marcos schlau und besuchen den berühmten Geierfelsen. Dutzende der Großvögel bevölkern die Schlucht am Rio Jerte. Spätnachmittags tauchen wir bei einem Rundgang in Cáceres in die Zeit der Reconquista ab. 225 km (F)
7. Tag Von Cáceres nach Zafra
Es geht zurück zu den Römern, welche die Via de la Plata befestigten: Zum Beispiel in Mérida, dem alten Emerita Augusta. Hier fällt uns als Erstes die römische Brücke über den Fluss Guadiana auf, über die der gesamte Handel in die Hauptstadt der Provinz Lusitania führte. Später entdecken wir das Amphitheater sowie das Theater und verschaffen uns im Nationalmuseum einen Überblick. Unser Tagesziel ist Zafra, auch das kleine Sevilla genannt. Die Stadt im Süden der Extremadura gibt uns bei unserem Rundgang einen Vorgeschmack auf die mondäne andalusische Handelsmetropole. Sie bietet uns auch eine Kulisse für einen entspannten Nachmittag. 140 km (F)
8. Tag Von Zafra nach Sevilla
Tagelang haben wir die Iberico-Schinken in den Schaufenstern hängen sehen. Heute verkosten wir die schmackhafte Hinterkeule und lernen, was einen guten von einem weniger guten Schinken unterscheidet. Ein Meister weist uns in die Kunst ein. Bei unserem nächsten Halt tauchen wir tief in die Geschichte des Bergbaus und des Erzhandels ein. Phönizier, Römer und später Engländer bauten hier Gold, Silber und Kupfer ab und transportierten das Erz über die Ruta de Plata in den Norden und Süden. Wir besuchen im Museo Minero eine spannende Ausstellung und blicken in den alten Tagbau des Cerro Colorado. Durch die reizvolle Landschaft der Sierra de Aracena erreichen wir erneut die Silberstraße und unser Tagesziel Sevilla: Plaza America und Plaza España erwecken die Erinnerungen an die Ibero-Amerikanische Ausstellung 1929. 210 km (F)
9. Tag Sevilla: Welthandelsstadt der Neuzeit
Viele übersehen die Casa de Contratación im Alcázar von Sevilla. Wir lassen uns vom Glanz des Mudejars nicht ablenken und hören von Kolumbus, Magellan und der Gründung der
Handelskammer durch Isabel von Kastilien. Nebenan sehen wir dann die ehemalige Handelsbörse. Sie wurde erst im 18. Jahrhundert zum Westindischen Archiv, dem Archivo de las Indias. Der Nachmittag gehört Ihnen und Ihren eigenen Entdeckungen. Unser Tipp: Im Hospital de la Caridad oder dem Museo de las Bellas Artes erleben Sie Spaniens Goldenes Zeitalter und sehen, wo das Gold und Silber von Amerika landeten. (F)
10. Tag Von Sevilla nach Cádiz
Endlich sehen wir wieder den Atlantik vor uns! In der kleinen Hafenstadt El Puerto de Santa Maria prüfen wir die Qualität des Sherry in der Bodega Osborne und überzeugen uns von der Qualität der Meeresfrüchte. Im Anschluss fahren wir mit einem Katamaran über die Bucht von Cádiz in die älteste Stadt Europas. Sevillas Abstieg war mit Cádiz´ Aufstieg verbunden: Die Bourbonen erteilten der Stadt das Privileg für den Amerikahandel. Wir erkunden die rechtwinklig
angelegten Gassen, kommen vorbei an Rathaus und Kathedrale und steigen auf den Torre Tavira, wo wir einen unvergesslichen Blick über das Häusermeer genießen. Abends feiern wir
bei einem gemeinsamen Abendessen. 100 km (F, A)
11. Tag Heimreise
Auf der Fahrt zum Flughafen lassen wir die Eindrücke der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren. Sie fliegen individuell zurück.(F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Astorga, eine Stadt im nordwestlichen Zentral-Spanien, befindet sich in der Provinz Kastilien-Leon und ist Bischofssitz einer der größten Diözesen Spaniens. Die Stadt ist etwa 50 Kilometer von Leon entfernt. Durch die Stadt fließt der Rio Tuerto. Das Rathaus Astorgas befindet sich in einem Palast aus dem 17. Jahrhundert. Zwei Figuren in lokaler Tracht schlagen an der Rathausuhr die Zeit. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Museum für Schokolade, das Museo de Chokolate. Astorga ist bekannt für seine Süßigkeiten, Schokolade in vielen Variationen, Hojaldres, einem Blätterteiggebäck und Mantecados, einem Butterschmalzgebäck. Jojadres und Mantecados werden in vielen Bäckereien und Geschäften zum Verkauf angeboten
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León - eine Stadt mit circa 137.000 Einwohnern, die im Nordwesten Spaniens liegt. Diese Region ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien. Ein Vorläufer dieses spanischen Staates war das Königreich León mit seiner Hauptstadt gleichen Namens.
León hat für seine Touristen einiges zu bieten, zum Beispiel eine gotische Kathedrale und andere alte Bauwerke. Was diese schöne Stadt noch berühmt gemacht hat, sind die vielen Feierlichkeiten zu Ostern und vor allem die Karfreitagsprozessionen. Die Prozession, die Johannes, Maria und Christus darstellen, sind bei dem Treffen der drei Gruppen vor der Kathedrale, die schönsten des Landes.
In der spanischen Region Castilla y León ist die Stadt Salamanca zu finden. Sie befindet sich am Rio Tormes nahe der portugiesischen Grenze in einem kargen Umland. Wirtschaftlich wird sie durch die Viehzucht geprägt. Bekannt ist Salamanca durch ihre Universität, welche nicht die älteste Spaniens ist, obwohl viele Jahre angenommen.

Die Universität besitzt ein Maskottchen, was über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, nämlich ein Frosch auf einem Totenschädel. Dieses befindet sich an der Fassade. Durch die Vielzahl an Studenten hat Salamanca ein jugendliches Erscheinungsbild, was sich im Nachtleben der Stadt anhand einer Vielzahl von Bars, Diskotheken und sonstigen Lokalen wiederspiegelt.
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Caceres ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Caceres in der Autonomen Region Extremadura. Von Ende der 90-er Jahre bis 2002 fanden auf dem Platz vor der Altstadt eine organisiert Freiluftparty statt, was allerdings dann verboten wurde. Teilweise nahmen bis zu 5000 Jugendliche daran teil. Wegen Lärmbelästigungen, Verschmutzungen und teilweise sogar Ausschreitungen wurde diese Art Partys in ganz Spanien verboten. In Caceres befindet sich das einzige Museum Europas, das dem ecuadorianischen Maler Osvaldo Guayasamin gewidmet ist. Der Aljibe, am höchsten Punkt der Altstadt befindlich, ist neben dem in Istanbul der größte Zisternenbau der Welt. Seit 1986 ist der Ort Unesco Weltkulturerbe.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Puerto de Santa Maria
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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