Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheArmenien,Georgien&Aserbaidschan: Entspannt erleben
Armenien/Georgien/Aserbaidschan Rundreise

Armenien,Georgien&Aserbaidschan: Entspannt erleben

Tournummer 120175
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
SKR Reisen
  • 18-tägige Busrundreise durch Armenien, Aserbaidschan & Georgien
  • Besichtigung der Ruine der mittelalterlichen Rundkirche Zvartnots
  • Malerische Blick über den Jinvali-Stausee aus der Ananuri-Burg
ab 3.099 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser 18-tägigen Reise erleben Sie Armenien, Georgien und Aserbaidschan in einem angenehmen Reisetempo. Sie lernen die schönsten Höhepunkte kennen und sind zu Besuch in kleinen Dörfern und bei Familien. Sie übernachten in ausgesuchten Unterkünften, die das Besondere des Ortes unterstreichen: vom zentral gelegenen Boutique- oder modernen Design-Hotel in den Hauptstädten bis hin zum alpinen Berghotel mit Panorama-Blick und stilvollen historischen Hotels in üppigen Wäldern.
1. Tag: Flug nach Jerewan
Am Abend fliegen Sie über Wien nach Jerewan. Ankunft ist in den frühen Morgenstunden.
2. Tag: Jerewan
Nach der Abholung vom Flughafen ist Ihr Hotelzimmer im Zentrum von Jerewan schon für Sie zum Bezug vorbereitet. Bevor Sie heute in die Erkundung der armenischen Hauptstadt starten, ist Ihnen noch eine Ruhepause gegönnt. Erst nach einem späten Frühstück unternehmen Sie eine kurze Orientierungsfahrt durch Jerewan. Sie besuchen den Platz der Republik im neoklassischen Stil. Hier, im Herzen der Stadt, befinden sich Museen, Regierungsgebäude und auch der Springbrunnen mit dem sprechenden Namen „Singende Fontänen“. Den besten Blick auf Jerewan haben Sie jedoch, wenn Sie die Treppen zum Aussichtspunkt Kaskade erklimmen. Später lernen Sie die größte Sammlung altarmenischer Handschriften im Museum Matenadaran, sowie die Ruine der mittelalterlichen Rundkirche Zvartnots und die Kathedrale in Etschmiadzin (beides UNESCO Weltkulturerbe) kennen. 3 Nächte in Jerewan. (F/M)
(Fahrtstrecke: ca. 40 km; Fahrtzeit: ca. 1 Stunde)
3. Tag: Jerewan - Berg Ararat - Jerewan
Der Berg Ararat auf dem Gebiet der Türkei, dessen Gipfel ganzjährig mit Schnee bedeckt ist, hat eine große Bedeutung für die Armenier. Vom Kloster Chor Virap, das Sie heute besuchen, haben Sie einen wunderbaren Blick auf den Berg und die Ebene. Anschließend fahren Sie entlang einer kleinen Schlucht, an deren Ende in völliger Einsamkeit eines der schönsten Klöster Armeniens liegt: das Kloster Noravank aus dem 13. Jh. Nach der Besichtigung sind Sie bei einer armenischen Familie zum Mittagessen eingeladen und kosten hausgemachte, armenische Küche und selbstgekelterten Rotwein. Zurück in Jerewan können Sie Ihre Freizeit nutzen, um von Ihrem Hotel in der Nähe des Republikplatzes auf eigene Faust das Stadtzentrum zu erobern. (F/M)
(Fahrtstrecke: ca. 245 km; Fahrtzeit: ca. 4,5 Stunden)
4. Tag: Jerewan - Garni - Jerewan
Von Jerewan aus unternehmen Sie einen Ausflug in das mehrere Tausend Jahre alte Dorf Garni. Der Ort in der Azat-Schlucht beherbergt eine Rarität: Den einzigen erhaltenen Sonnentempel aus dem 2. Jahrhundert. Sie folgen der Schlucht bis zum Talende, wo Sie das in die Felsen geschlagene Höhlenkloster Geghard erwartet. Auf dem Rückweg sehen Sie, wie das armenische Fladenbrot Lawash gebacken wird. Frisch aus dem Ofen, mit Käse und Kräutern ist es ein leckerer Appetitanreger für das Mittagessen, das im Anschluss im Gartenrestaurant der Familie aufgetischt wird. Zurück in Jerewan erwartet Sie der Besuch der berühmten Jerewaner Kognakfabrik – Verkostung inklusive! Den Rest des Tages haben Sie zur freien Verfügung. Es besteht die Möglichkeit am Abend ein Konzert im Staatlichen Opernhaus zu besuchen (optional, ca. 10-15€). (F/M)
(Fahrtstrecke: ca. 80 km; Fahrtzeit: ca. 2 Stunden)
5. Tag: Jerewan - Dzoraget
Nördlich von Jerewan liegt auf fast 2.000 m Höhe das größte Gewässer des Landes. Die Armenier bezeichnen ihren Sewansee auch liebevoll als „Meer“. Auf der Anhöhe einer kleinen Halbinsel thront das Kloster Sewanavank aus dem 09. Jh., das dank seiner Lage oberhalb des Seeufers ein herrliches Fotomotiv abgibt. Beim anschließenden Zwischenstopp im Kurort Dilijan besuchen Sie das alte Stadtviertel und bummeln entlang der Künstlerstraße Sharambeyan. Später errreichen Sie Ihr komfortables Hotel mitten in der Natur. Die Terrasse des im Stile einer mittelalterlichen Burg erbauten Hotels gibt den Blick auf den Debet-Fluss und die umliegenden bewaldeten Hügel frei. 2 Nächte in Dzoraget. (F/M)
(Fahrtstrecke: ca. 165 km; Fahrtzeit: ca. 3 Stunden)
6. Tag: Dzoraget - Debet Schlucht - Dzoraget
Ein Ausflug führt Sie am Morgen durch die malerische Debet-Schlucht zu den Klöstern Sanahin und Haghpat (beides UNESCO Weltkulturerbe). Bei gutem Wetter bietet sich vom Kloster Haghpat ein herrlicher Blick auf die Berglandschaft. Besonders schön ist auch der Glockenturm, der auf dem höchsten Punkt der Klosteranlage steht. Das Kloster Sanahin wirkt inmitten der grünen Hügel-Landschaft und mit seinem zum Teil grasbewachsenen Dach ein wenig verwunschen und lädt zu einem Spaziergang über die Anlage ein. Das Programm kann vor Ort aufgrund von Bauarbeiten geändert werden. Nach Ihrer Rückkehr haben Sie bis zum Abendessen Zeit, um die Annehmlichkeiten Ihres Hotels zu nutzen oder entspannt von der Hotel-Terrasse den umwerfenden Ausblick auf die Berge bei einem Kaffee zu genießen. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 85 km; Fahrtzeit: ca. 3 Stunden)
7. Tag: Dzoraget - Tiflis
Nach dem Frühstück fahren Sie zur armenisch-georgischen Grenze bei Bagratashen. Hier verabschieden Sie sich von Ihrer armenischen Reiseleitung und werden in Georgien bereits von dem hiesigen SKR-Team erwartet. Gemeinsam machen Sie sich auf den Weg in die Hauptstadt Tiflis. Nach dem Check-in in Ihrem zentral gelegenen Hotel und einer kurzen Pause kehren Sie zum Abendessen in ein georgisches Restaurant in der Innenstadt ein. 2 Nächte in Tiflis. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 170 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden)
8. Tag: Tiflis
Die georgische Hauptstadt wurde im 5. Jh. von Wachtang Gorgassali, einem georgischen König, gegründet. Heute ist Tiflis das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum Georgiens. Auf Ihrem Rundgang durch die Altstadt sehen Sie die Metechi-Kirche der Heiligen Jungfrau, die Friedensbrücke und die bekannten Schwefelbäder, die Sie heute nach dem Abendessen optional besuchen können (Preis ab 15€ p.P., buchbar vor Ort). Mit der Seilbahn geht es sodann den Berg hinauf zur Festung Narikala, wo Sie ein schöner Blick auf die Altstadt und den Fluss erwartet. Im Anschluss setzen Sie Ihre Besichtigung bei einer Stadtrundfahrt fort und entdecken bedeutende Kirchen sowie das moderne Tiflis. (F)
9. Tag: Tiflis - Kazbegi
Nach dem Frühstück folgen Sie der Georgischen Heerstraße in den Norden des Landes. Auf halber Strecke legen Sie einen Halt ein und besuchen die Festung Ananuri. Die Burg aus dem 17. Jh. beherbergt im Inneren der Festungsmauern zwei Kirchen, einen Wehrturm und ein Badehaus. Wirklich beeindruckend ist der malerische Blick über den Jinvali-Stausee im Herzen der bewaldeten Berge, den Sie von der Festung aus genießen können. Bevor Sie Ihr heutiges Ziel Kazbegi im Hochgebirge erreichen, besuchen Sie Gudauri, den bekanntesten Skiort Georgiens. 3 Nächte in Kazbegi. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 160 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden)
10. Tag: Kazbegi - Juta - Kazbegi
Mit Jeeps fahren Sie in das Bergdorf Juta. Das Dorf liegt ca. 2.200 m über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Dorf der Kazbegi Region. Von Juta aus wandern Sie durch die wunderschöne Bergwelt hoch zum Chaukhi-Pass. Der Weg führt Sie durch Teile des Kazbegi Nationalparks, der insgesamt 8700 Hektar Fläche abdeckt. Unterwegs stärken Sie sich mit einem leckeren Picknick in der Natur (Wanderung hin und zurück ca. 8 km, ca. 3,5 Stunden, +/- 1.000 HM, mittelschwer). Wer sich die Wanderung nicht über die gesamte Strecke zutraut, hat nach kurzer Zeit die Möglichkeit im Café eines auf der Strecke liegenden, kleinen Bergcamps einzukehren und die Landschaft der Chaukhi-Berge entspannt zu genießen. Die schöne Umgebung lädt zu Spaziergängen ein, es werden im Camp aber auch Aktivitäten wie geführte Reitausflüge oder Radtouren angeboten (2-3 Stunden, buchbar vor Ort, Anmeldung vorab empfohlen). Zurück in Kazbegi sind Sie heute Abend bei einer Familie zum Abendessen eingeladen. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 50 km; Fahrtzeit: ca. 2 Stunden)
11. Tag: Kazbegi - Gergeti - Kazbegi
Im schönsten Morgenlicht geht es per Jeep hinauf zur Dreifaltigkeitskirche. Sie wirkt ganz einsam vor den riesigen Gletscherflanken des über 5047 m hohen Kasbek. Spielt das Wetter mit, können Sie hier mit Ihren Mitreisenden um die Wette fotografieren – Gergeti bietet eines der schönsten Fotomotive Georgiens. Nach der Besichtigung haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung: Wer möchte, kann zurück wandern und holt sich hierfür Tipps von Ihrer Reiseleitung (Gehzeit entlang des Fahrtwegs ca. 4-5 Stunden). Der Rest nimmt den Jeep und kann die Freizeit im Hotel nach eigenem Gusto gestalten. Bei Sonnenschein ist ein entspannter Nachmittag auf der Terrasse mit Bergblick verlockend. Alternativ können Sie im Panorama-Schwimmbad Bahnen ziehen oder sich im Wellness-Bereich verwöhnen lassen. (F)
(Fahrtstrecke: ca. 22 km; Fahrtzeit: ca. 1,5 Stunden)
12. Tag: Kazbegi - Mzcheta - Tiflis
Sie verlassen das Hochgebirge und steuern die alte Hauptstadt des georgischen Königreichs, Mzcheta, an (UNESCO Weltkulturerbe). Die Dschwari Kirche wurde im 6. Jh. errrichtet und begeistert mit einem wunderschönen Blick auf die Stadt und das Aufeinandertreffen der Flüsse Mtkvari und Aragvi. Danach sehen Sie mit der Swetizchoweli Kathedrale, in der das Hemd Christi begraben liegen soll, eine weitere Sehenswürdigkeit von Mzcheta. Freuen Sie sich im Anschluss auf den Besuch des Chateau Muchrani. Das fürstliche Schloss ist nicht nur architektonisch und landschaftlich ein Hingucker, sondern auch ein bekanntes Weingut Georgiens. Natürlich dürfen Sie die edlen Tropfen auch kosten! 1 Nacht in Tiflis (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 160 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden)
13. Tag: Tiflis - Kachetien - Kvareli
Nachdem Sie am Vortag schon einen ersten Eindruck der georgischen Weine gewonnen haben, reisen Sie heute in das bekannteste Weinanbaugebiet des Landes, nach Kachetien. In Bodbe besuchen Sie das Kloster der heiligen Nino. Das Frauenkloster ist eines der bekanntesten in Georgien – das Wasser der Klosterquelle soll Wunder bewirken! Gleich hinter Bodbe liegt Sinaghi, die „Stadt der Liebe“. Bei Ihrem Stadtrundgang genießen Sie einen schönen Panoramablick auf die Alazani-Wiese und die Berge des Kaukasus. Dann wird es Zeit Ihr heutiges Ziel Kvareli anzusteuern. Hier besuchen Sie den Weintunnel Gvirabi und erhalten bei einer Verkostung Einblicke in die Tradition der georgischen Weinherstellung. 1 Nacht in Kvareli mit Blick auf den Ilia-See. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 170 km; Fahrtzeit: ca. 3 Stunden)
14. Tag: Kvareli - Gremi - Telavi - Sheki
Bevor Sie heute Nachmittag die Grenze nach Aserbaidschan überqueren, lernen Sie weitere Sehenswürdigkeiten der geschichtsträchtigen Region Kachetiens kennen. Sie besuchen Gremi, die ehemalige Hauptstadt Kachetiens und im Mittelalter eine der wichtigsten Städte an der Seidenstraße. Auf einer Anhöhe westlich der Stadt steuern Sie den wunderschönen Kloster-Komplex an, zu dem eine Kirche, eine Festungsmauer sowie ein Ausgrabungsmuseum gehören. Um die Mittagszeit fahren Sie nach Telavi, die Hauptstadt der Region Kachetien. Den Stadtrundgang durch das historische Zentrum schließen Sie mit einem gemeinsamen Mittagessen ab. Dann erreichen Sie die Grenze Aserbaidschans und lernen Ihre Reiseleitung kennen. Weiterfahrt nach Sheki. 1 Nacht dort. (F/M/A)
(Fahrtstrecke: ca. 170 km; Fahrtzeit: ca. 3 Stunden)
15. Tag: Sheki - Baku
Inmitten von Bergen und Wäldern liegt diese „Lieblingsstadt“ Aserbaidschans. Ihre Erkundungstour beginnt im ursprüngliche Dorf Kish, das für seine „Albanische Kirche“ bekannt ist. Dann erwartet Sie der prunkvolle Khan-Palast mit seinen Fresken und orientalischem Dekor sowie die alte Karawanserei aus dem 17. Jhd.. Neben den Bauwerken aus der Khanats-Zeit ist Sheki auch für Holzschnitzerarbeiten bekannt. Überzeugen Sie sich in einer Werkstatt selbst vom Können der Kunsthandwerker! Zum Tee sind Sie bei einer lokalen Familie eingeladen und probieren hausgemachte Marmeladen und Süßigkeiten. So gestärkt machen Sie sich schließlich auf den Weg nach Baku, das Sie am Abend erreichen. 3 Nächte in Baku. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 300 km; Fahrtzeit: ca. 4-5 Stunden)
16. Tag: Baku
Zu Beginn Ihrer Stadtbesichtigung verschaffen Sie sich erst einmal einen Überblick! Vom Bergpark haben Sie einen wunderbaren Blick auf die Stadt und die Bucht. Enge Gassen, urige Häuschen, ein Hauch von Mittelalter und Geschichte: Das ist Bakus Altstadt. Bei Ihrem Rundgang innerhalb der alten Stadtmauern lernen Sie die sogenannte „Icheri Scheher“, den historischen Kern Bakus (UNESCO Weltkulturerbe) kennen und sehen den Palast der Schirwanshah, die Karawanserei sowie den geheimnisvollen Jungfrauen-Turm. Ihr Rundgang endet um die Mittagszeit. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur Verfügung. Die zentrale Lage Ihres Hotels ermöglicht Ihnen weitere Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Aserbaidschans auf eigene Faust zu besuchen oder den Nachmittag beim Shopping oder am Meer zu verbringen. (F)
17. Tag: Baku - Gobustan - Baku
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug ins Schutzgebiet Gobustan. Hier können Sie im steinzeitlichen Areal (UNESCO Weltkulturerbe) Felszeichnungen und Höhlenbehausungen aus der Steinzeit sehen. Anschließend steht der Feuertempel der Zoroastrier auf der Halbinsel Apscheron auf dem Programm. Das Feuer des Tempels ist in der zoroastrischen Religion heilig und darf daher niemals erlöschen. Früher wurde es durch natürlich austretendes Erdgas am Leben gehalten. Zurück in Baku kehren Sie zum Abschluss Ihrer Reise in ein traditionelles Restaurant ein und lassen den Abend mit Anekdoten Ihrer Reise ausklingen.  (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 170 km; Fahrtzeit: ca. 2-3 Stunden)
18. Tag: Baku - Deutschland
Am frühen Morgen erfolgt Ihr Transfer zum Flughafen und Ihr Rückflug nach Deutschland. (F)

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.


Reiseverlauf gültig für alle Abreise-Termine in 2020. Reiseverlauf für Abreise-Termine in 2019 auf Anfrage.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Mit großzügigen Grünanlagen und einem Wasserfall die nördlichen Stadtteile mit dem Zentrum zu verbinden - das war der Traum von Architekt Tamanyan in den 1930er Jahren. 30 Jahre später wurden seine Pläne vom Stadtarchitekten aufgegriffen und etwas abgewandelt verwirklicht. Nun prägt die Kaskade von Jerewan das Stadtbild von Eriwan. Sie ist 118 Meter hoch und 50 Meter breit. Auf fünf Plattformen gibt es Hallen für Ausstellungen. An der Außenseite befinden sich Springbrunnen und moderne Skulpturen. Im Inneren haben Sie die Möglichkeit, Cafes und das Museum of Art zu besuchen. Sie können die Aussichtsplattform an der Außenseite über 572 Stufen besteigen oder auch im Inneren mit Rolltreppen hinauf fahren. Von oben kann man die herrliche Aussicht auf den Berg Ararat und das Zentrum von Jerewan genießen. In der schönen Jahreszeit gibt es hier auf der Plattform Konzerte, bei denen die Zuhörer auf den Stufen sitzen. Besuchen Sie dieses Bauwerk auf Ihrer Armenien-Rundreise!
Bilder:
In Sichtweite zur türkischen Grenzen und dem schneebedeckten Gipfel des majestätischen Ararat liegt das Kloster Chor Virap. Trotz ihrer geringen Größe wird der kleinen Anlage große Bedeutung beigemessen. Der Legende nach erklärte König Trdat III. im Jahre 301 von hier aus das Christentum zur Staatsreligion des Landes. Zudem ist das Kloster heute die nächstgelegene Stelle zum armenischen Nationalsymbol Ararat, der sich seit Anfang des 20. Jahrhunderts auf türkischem Staatsgebiet befindet.
Seine herrliche Lage auf einer kleinen Anhöhe und dem mächtigen Gebirgszug im Rücken ist Chor Virap heute eines der sehenswertesten Ausflugsziele Armeniens. Immerhin bietet sich von hier aus einer der schönsten Blicke auf den Berg Ararat und bei guten Wetterbedingungen haben auch Sie die Möglichkeit eines der beliebtesten Fotomotive des Landes mit Ihrer Kamera festzuhalten. Zudem liegt das Kloster nur rund 40 Kilometer von Eriwan entfernt und kann auch im Rahmen eines Tagesausflugs während Ihrer Armenien Rundreise gut erreicht werden.
Bilder:
Nicht weit entfernt von der Hauptstadt Eriwan befindet sich die kleine Stadt Ararat in der gleichnamigen Region. Abgeleitet wird der Name vom nahen Berg Ararat - einem der größten Wahrzeichen Armeniens, das sich jedoch auf türkischem Staatsgebiet befindet. So soll an seinen Hängen einst die Arche Noah angelandet sein, was den Gebirgszug für viele gläubige Armenier zum Ursprung des christlichen Lebens in der Region macht. Auch Sie sollten auf Ihrer Armenien-Rundreise keinesfalls die grandiose Aussicht auf die schneebedeckte Kuppe des Fünftausenders verpassen.
Wunderbarer Ausgangspunkt dafür ist die Provinzhauptstadt, die erst in den 1920ern zu wachsen begann. Auch wenn die Stadt selbst nicht allzu viel zu bieten hat, so ist ihre Umgebung eine wahre Perle für Naturfreunde und Wanderlustige. Das berühmte Kloster Chor Virap liegt beispielsweise nur einen knapp 16 Kilometer langen Fußmarsch entfernt. Von hier aus eröffnet sich Ihnen ein wahrhaft grenzenloser Blick auf den majestätischen heiligen Berg auf türkischer Seite.
Bilder:
Das Kloster Norawank liegt wie eine kleine Stadt von einer Mauer umgeben in der Schlucht des Amaghu und ist ein beliebtes Ziel einer Armenien-Rundreise. Seit dem 13. Jahrhundert trotzt es den Witterungseinflüssen. 1339 wurde die Mausoleumskirche vollendet. Bis ins 19. Jahrhundert wurden hier die Verstorbenen der fürstlichen Orbelian-Dynastie bestattet. Die alte Täuferkirche wurde bei einem Erdbeben zerstört. Die neue Täuferkirche ist nun das älteste erhaltene Gebäude aus der 1. Hälfte des 13.Jahrhunderts. Direkt angebaut ist die Gregorkirche. Innerhalb der Umfassungsmauern befinden sich die Mutter Gottes-Kirche und die Ruine der alten Täuferkirche. Momi Wardpet war ein bedeutender armenischer Architekt, Bildhauer und Buchmaler des 14. Jahrhunderts. Er schuf die kunstvollen Verzierungen der Klosterkirchen und vermutlich auch das untere Tympanon über dem westlichen Eingang der Mausoleumskirche. Es stellt die Muttergottes mit dem Jesuskind dar, flankiert von zwei Engeln. Interessant ist die Abbildung von zwei Vögeln, die den Ibissen des alten Ägyptens ähneln.
Bilder:
Ein einzigartiges Naturwunder der besonderen Art erwartet Sie bei Ihrer Armenien Rundreise bei Garni. Die Kleinstadt Garni liegt malerisch im Tal des Azat-Flusses. Neben dem herrlichen Tempel der Stadt, einem Mithras-Tempel mit 24 ionischen Säulen aus dem 1. Jahrhundert, der den Betrachter ein wenig an die schöne Akropolis in Athen erinnert, finden Sie hier eines der schönsten Naturwunder - die Azat Schlucht. In der herrlichen Azat-Schlucht, an den Ufern des Azat Flusses entlang, stoßen Sie auf die "Symphonie der Steine", die Basaltschlucht von Awan. Der poetische Name trifft es auf den Punkt und benennt die grandiosen und überwältigenden Basaltformationen, die vor ewigen Zeiten durch das langsame Abkühlen von Lavamassen entstanden. Diese einzigartigen und eindrucksvollen Felsformationen müssen Sie einfach erlebt haben. Es sind tausende und abertausende, fast 300 Meter hohe und sechseckige, schlanke Basaltsäulen, die senkrecht und angeordnet wie Orgelröhren übereinander, in Gruppen oder wellenförmig die Wände der Schlucht schmücken und Sie auf Ihrem Weg durch die wundervolle Schlucht begleiten.
Bilder:
Die gegenwärtige Kultur wird auf Ihrer Armenien-Rundreise nicht zu kurz kommen: Besuchen Sie das Opernhaus Jerewan, das Opern und Ballettaufführungen bietet. Es ist die größte und wichtigste Musiktheater- und Tanzbühne in Armenien. 1927 wurde das Opernstudio des staatlichen Konservatoriums ins Leben gerufen. Chor, Orchester und Solisten musizierten unter der Leitung von Anuschawan Ter-Gewondjan. 1930 erfolgte der Spatenstich für das heutige Opernhaus. 1933 wurde zur Eröffnung die Oper "Almast" aufgeführt. Es wird darauf Wert gelegt, sowohl klassisches Repertoire als auch armenische Bühnenwerke zur Aufführung zu bringen. Mit der Aufführung von Tschaikowskys "Schwanensee" wurde es in Opern- und Ballett-Theater umbenannt. Das Ensemble gastierte bereits in 20 Ländern weltweit. Das imposante Gebäude mit der runden Vorhalle beherbergt einen Wintersaal mit 1120 Plätzen und einen Sommersaal, der mit einer Konzerthalle überbaut wurde. 1953 wurde das Gebäude fertiggestellt. Seit 2016 ist der amerikanische Dirigent Constantine Orbelian mit zeitweiliger Unterbrechung Direktor des renommierten Opernhauses in Eriwan.
Bilder:
Der heidnische Mithras-Tempel von Garni ist ein leuchtendes Beispiel für die wechselvolle armenische Geschichte. Auf dem Gelände des Tempels begegnen Sie auch den Überresten eines römischen Bades mit gut erhaltenem Mosaikfußboden sowie einer jüngeren Kirche. Der Tempel liegt inmitten eines Festungsgeländes. Der armenische König hatte hier, oberhalb der Basaltschlucht, nämlich seine Sommerresidenz. Der Tempel wurde aus Basaltsteinen der Schlucht erbaut. 24 ionische Säulen tragen das Dach. Dem Gott der Sonne ist der Altar geweiht. Überreste einer christlichen Kirche aus blauschwarzem Basalt findet man neben der Tempelruine. Ihre Bauweise war der Gregorkirche in Swartnoz nachgeahmt. Ganz in der Nähe liegt das Chosrow-Reservat. Es ist ein Zufluchtsort für seltene Tierarten wie zum Beispiel die Wildziege und den Persischen Leopard. Auch das Geghard- Kloster befindet sich unweit von Garni. Es ist teilweise in den Fels gehauen. Auf der Armenien-Rundreise kann man auch in Jerewan die neuere Kaskade mit ihren Kunstobjekten und Konzerten erleben.
Bilder:
Auf knapp 2000 Metern liegt der Sewan-See, der größte See des Kaukasus. Eine beeindruckende Bergkulisse, sanfte grüne Wiesen und das tiefblaue Wasser machen den See zu einem der beliebtesten Urlaubsdestinationen, die auf keiner Armenien-Rundreise fehlen sollte. Doch rund um den See gibt es weitaus mehr zu entdecken als nur die herrliche Natur. Wunderschön an den Ufern gelegen befinden sich neben dem berühmten Kloster Sewanavank auch die Abtei Hayrawank, zwei tolle Sehenswürdigkeiten für Architektur- und Geschichtsinteressierte.Doch die Bedeutung der Perle Armeniens reicht noch viel weiter zurück. So zeugen Ausgrabungen aus der Bronzezeit oder der persischen Herrschaft davon, wie wichtig dieses einmalige Süßwasserreservoir schon immer war. So entstand auch die armenische Legende über die Entstehung des Sees. Demnach sollen die Frauen immer zu einer besonderen Wasserquelle zum Wasser holen geschickt worden sein. Nachdem die Krüge voll waren verschlossen sie die Quelle immer wieder. Eine Unvorsichtige vergaß dies und so wurde das gesamte umliegende Gebiet überflutet.
Bilder:
Malerisch an den Ufern des gleichnamigen Sees liegt das Kloster Sewanawank und thront auf einer Halbinsel inmitten des tiefblauen Wassers. Heutzutage ist das im Jahre 874 gegründete Kloster nur noch eine Ruine, das jedoch bis zu seiner Auflösung in der Sowjetzeit Bestand hatte. Mittlerweile gehört das Kloster Sewanawank zu einem der beliebtesten Ausflugsziele in ganz Armenien - auch dank seiner guten Anbindungen an die Hauptstadt Erewan und der herrlichen Landschaft ringsum. Doch nicht nur Naturfreunde kommen in der UNESCO-Welterbestätte und im umliegenden Nationalpark voll auf ihre Kosten. Die beiden erhaltenen Kirchen sind im traditionellen armenischen Stil erbaut und sind daher auch architektonisch äußerst interessant. Im Zentrum der zwei kreuzförmigen Bauten ragt der typische achteckige Turm in die Höhe. Im Innern der mystischen Gotteshäuser sind noch einige gut erhaltene Chatschkare, kunstvoll bearbeitete Steine mit Kreuzrelief, zu bestaunen. Ein einmaliger Mix aus Geschichte und Natur machen das einstige Kloster zu einem Muss auf jeder Armenien Rundreise.
Bilder:
Das Kloster Haghpat gehört der armenischen apostolischen Kirche in Haghpat an. Es besteht aus acht Gebäuden, die bewusst in der Nähe eines Dorfes gebaut wurden, wie Sie auf der Armenien-Rundreise sehen werden. Sie sind von einer Mauer mit Türmen umgeben. Der Glockenturm besteht aus drei Etagen. In jedem Stockwerk finden sich Nischen und Apsiden mit mindestens einem Altar. Das oktogonale Gebäude steht an der höchsten Stelle des Klostergeländes und wurde 1245 errichtet. Die Ikone in der Apsis der Heiligkreuzkirche zeigt Christus Pantokrator. Das Fresko zeigt Figuren mit Heiligenschein und scheint einen Blick auf die Gemeinschaft der Heiligen darzustellen. Das Dach ist von 4 Säulen gestützt. Die Bibliothek und das Kapitelhaus schließen an die Kirche an. Ihr Standort zeigt, wie wichtig diese beiden Gebäude neben der Kirche sind. Auch eine Muttergottes-Kapelle gibt es auf dem Klostergrund. Kreuzsteine mit kunstvollen Gravuren findet man auf dem Grundstück, ebenso wie die Grabstätten mehrere Bischöfe.
In der Hauptstadt Tiflis befindet sich die Metechi-Kirche in Georgien. Die georgisch-orthodoxe Kirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und thront auf einem Felsen über der Stadt. Die Geschichte des Bauwerks ist lang und so sprach einst König Wachtang Gorgasali: "Ak me wteche pizi". Hier habe ich den Eid gebrochen! So entstand der Name der Kirche, die eine von insgesamt fünf Kirchen ist. Das alte Denkmal der Hauptstadt befindet sich im historischen Viertel. Die Stadt wurde bereits 40 Mal zerstört, durch die zahlreichen Invasionen der Vergangenheit. Auf ihrer Rundreise sollten Sie die legendäre Metechi-Kirche nicht auslassen. Im Gefängnis der Kirche, welches unterhalb ihrer Mauern zu finden ist, war auch einst Stalin inhaftiert. Viele Sagen und Legenden ranken um das herrliche Bauwerk. Auch das Denkmal des König Vakhtang Gorgasali sollten Sie besichtigen. Die ursprüngliche Form der Kirche wurde bis heute erhalten und ihr prunkvolles Innere mit Heiligenbildern und Ikonen wird Sie begeistern.
Bilder:
Die wichtigste mittelalterliche Burg in Georgien ist heute noch zu besichtigen Sie steht in Tiflis und wurde in den letzten Jahren des 3. Jahrhunderts erbaut. Die Narikala-Festung thront herrschaftlich auf einem Gipfel des Sololaki-Gebirges über der Altstadt der Hauptstadt und ist auf einer Rundreise einen ausgiebigen Besuch wert. Die Festung verdankt die Stadt der persischen Besetzung durch die Sassaniden, die die imposante Anlage gebaut haben. Sie diente zur Verteidigung der Stadt und wurde am schmalsten Ort der Kura-Schlucht erbaut. Die Festung wurde über die Jahrhunderte durch die verschiedenen Herrscher ausgebaut und verstärkt. Im Jahr 1827 traf ein Blitz das Munitionsdepot in der Festungsanlage und große Teile stürzten ein. Da die Narikala-Festung keine militärische Bedeutung mehr hatte, wurde sie nicht mehr in Strand gesetzt. Heut kann die Ruine besichtigt werden und man hat einen imposanten Ausblick über Tiflis. Zudem gibt es von dort einen ein Wanderweg zur Statue Kartlis Deda.
Bilder:
Besonderes Highlight jeder Georgien - Rundreise sind die Schwefelbäder von Tiflis. Zehn Gehminuten von der Altstadt mit Glockenturm und Friedensbrücke liegt das historische Bäderviertel Abanotubani. Allein der Blick auf die Kuppeln der Bäder versetzt die Besucher in eine entfernte Zeit. Seit dem 13. Jahrhundert wird hier mit Schwefelwasser geheilt und gebadet.Das Viertel war lange Anziehungsort diverser, auch nicht-georgischer Volksgruppen; so weist die Bäderarchitektur starke Einflüsse persischer Baukunst auf. Diese Einflüsse sind bis heute sicht- und spürbar - so erinnern Fassaden wie die des Orbeliani-Bads an Portale persischer Moscheen. Einst soll es hier mehr als fünfzig Heilbäder gegeben haben, etwa zehn davon sind heute noch aktiv. Das kohlensäurehaltige Schwefelwasser, welches mit über 45 Grad Celsius aus den Quellen sprudelt, dient seit Jahrhunderten der Behandlung von Hautkrankheiten oder Knochenproblemen. In den Schwefelbädern stehen den Besuchern neben öffentlichen Räumen auch private Einzelbecken zur Verfügung, und manche der Schwefelbäder haben 24 Stunden geöffnet.
Bei einer Rundreise durch das schöne Georgien ist die Festung Ananuri ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einheimische. Die Festung liegt in der Region Duscheti und ist nur 60 Kilometer von der Hauptstadt Tiflis entfernt. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und in den folgenden Jahrhunderten zu einer großen Festung ausgebaut. Dank ihrer guten Erhaltung zählt die Festung Ananuri zu den beliebtesten Postkartenmotiven des Landes. Die über den nördlichen Eingang begehbare Festung ist auch die Heimat zweier Kirchen. Es handelt sich dabei um die Erlöserkirche und die Kirche der Entschlafung der Gottesmutter aus dem Jahr 1689. Die Festung blickt heute auf einen großen Stausee hinab. Der See mit seinem türkisblauen Wasser lädt im Sommer zum Baden oder Paddeln ein. Er dient zur Strom- und Wasserversorgung in der Region. Die Festung und die Ortschaft Ananuri sind von Tiflis aus mit dem Auto erreichbar. Die Fahrt dauert etwa 60 bis 90 Minuten.
Bilder:
Steil und anstrengend ist der ein- bis zweistündige Weg von Stepantsminda hinauf zur Dreifaltigkeitskirche Gergeti. In einsamer Stille steht die Kreuzkuppelkirche inmitten der Berge. Mit dem hochaufragenden, schneebedeckten Berg Kasbek im Hintergrund ergibt sich ein umwerfendes Panorama. Bevor die Kirche erbaut wurde, soll hier ein Kreuz gestanden sein.Wenn Sie den Sakralbau betreten, sollten Sie keine kurzen Hosen und Röcke tragen. Frauen sollten auch ihren Kopf bedecken!Die Kirche wurde im 14. oder 15. Jahrhundert aus gut behauenen Steinen mit quadratischen Seitenflächen erbaut. Georgische Ornamente finden Sie auf der Kuppel, den Seitenwänden und auch am Glockenturm. Hier wurde jahrhundertelang der Schatz der georgischen orthodoxen Apostelkirche aufbewahrt: das Weinrebenkreuz der Hl. Nino. Die Chronik von Georgien wurde hier geschrieben, denn früher war hier das Dorf Gergeti. Die Sameba Kirche trägt noch heute diesen Beinamen. Auf Ihrer Rundreise besichtigen Sie vielleicht auch Stepantsminda mit seinen antiken Funden und Erinnerungsstücken wie Puschkins Tabakpfeife.
Bilder:
Hoch erhoben auf einem grünen Hügel schmiegt sich das Dschwari Kloster in die Landschaft ein. Sattblauer Himmel mischt sich mit dem Grün der Wälder und dem Glitzern des Wassers der Flüsse Kurs und Aragwi die sich hier treffen. Vor über 1500 Jahren wurde die Kreuzkuppelkirche als älteste ihres Landes Georgien hier erbaut. Das berühmte Gebäude liegt in der Nähe von Mzcheta, einer Hauptstadt im Osten Georgiens. Von hier aus erblicken Sie bereits die weltberühmte Sehenswürdigkeit. Diese Rundreise durch die malerische Landschaft Georgiens lohnt sich in jedem Fall, denn Sie besuchen hier ein Bauwerk, das auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes geführt wird.
Bilder:
Wer eine Rundreise durch Georgien geplant hat, sollte unbedingt in der Stadt Mzcheta Station machen, wo sich die zweitgrößte Kirche des Landes, die Swetizchoweli Kathedrale, befindet. Das Bauwerk kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken, die geprägt ist durch Zerstörung und Wiederaufbau.
Die Einheimischen erzählen sich zahlreiche Legenden, die sich im Laufe der Zeit um das beeindruckende Gebäude gebildet haben. So soll ein Engel den Grundstein für den Bau gelegt haben, indem er eine Säule aus Zedernholz aufgerichtet hat, nachdem die Heilige Nino um Hilfe gefleht hatte. Bezeichnenderweise heißt der Name der Kathedrale übersetzt "Lebensspendende Säule." Gebaut wurde die Swetizchoweli Kathedrale von 1010-1029. Durch zahlreiche Eroberungen der Araber, Mongolen und Perser wurden immer wieder Teile der religiösen Stätte zerstört und wieder aufgebaut. Sowohl von Außen als auch von Innen lohnt sich eine Besichtigung dieser besonderen Sehenswürdigkeit. An der Fassade befinden sich zahlreiche Tierreliefs und an der Westseite ein besonders aufwändig gestaltetes Fenster, das Christus mit Engeln darstellt. Im Inneren sticht das große steinerne Taufbecken hervor, das zugleich ein Symbol der Christianisierung Georgiens ist.
Wenn Sie mehr über die Geschichte des Landes Georgien erfahren möchten, ist die Besichtigung der Swetizchoweli Kathedrale als Zeitzeuge mehrerer Jahrhunderte ein unbedingtes Muss auf Ihrer Rundreise.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Ausgangspunkt einer jeden Armenien Rundreise ist wohl die bunte Hauptstadt Eriwan. Die heutige Millionenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts lediglich eine bedeutungslose Kleinstadt. Dieses Bild hat sich heute jedoch grundlegende gewandelt und die Metropole ist mittlerweile kulturelles, wirtschaftliches und wissenschaftliches Zentrum des kleinen Landes. Hier haben Sie die Gelegenheit in die unterschiedlichen Epochen der armenischen Geschichte einzutauchen. Besonders berührend ist dabei die Gedenkstätte zum Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915. Sie thront oberhalb der Stadt und gibt im unterirdischen Museum einen guten Einblick in diesen furchtbaren Teil der Historie.
Moderne und Altertum vereinen sich in der 2001 errichteten Kathedrale, die dem Religionsstifter Gregor dem Erleuchteten gewidmet ist. Der beeindruckende Bau in aprikosenfarbenen Tuffstein ist die größte Kirche der Armenisch Apostolischen Kirche. In den zahlreichen Museen Eriwans erfahren Sie mehr über armenische Kunst vergangener Tage, wie zum Beispiel im Historischen Museum, oder bestaunen zeitgenössische Werke im imposanten Treppenkomplex Kaskaden von Eriwan.
Bilder:
Vor der Kulisse einer atemberaubenden Schlucht und mehrerer Berggipfel liegt der berühmte griechisch-römische Tempel von Garni, der zu den wichtigsten touristischen Zielen des Landes gehört. Der heidnische Bau ist der einzige Hinweis darauf, dass das heutige Armenien einst Teil des Römischen Reiches war. Entdeckt wurde der Komplex bei Ausgrabungen im Jahr 1910. Spätere Funde brachten zudem ein römisches Badehaus und gut erhaltene Mosaike ans Tageslicht. Mittlerweile hat sich der Bau, der dem Sonnengott Mithras gewidmet ist, zu einem Highlight einer jeden Armenien Rundreise gemausert.
Ebenfalls geschichtsträchtig wird es im beeindruckenden Geghard-Kloster, das teilweise direkt in einen massiven Felsen gehauen wurde. Naturfreunde erfreuen sich hingegen vor allem an der einmaligen Umgebung Garnis. So liegt die Kleinstadt oberhalb der bizarren Basaltschlucht von Awan. Das nahe Chosrow-Reservat mit seinen steilen grünen Hängen und Plateaus ist Heimat seltener Tierarten wie dem Persischen Leoparden oder der Wildziege. Und das Beste: Alles ist nur einen Katzensprung von Eriwan entfernt.
Bilder:
Rund 20 Kilometer entlang des Flusses Aghstafa liegt die "kleine Schweiz" Armeniens. Der hübsche Kurort Dilijan gehört zu den Höhepunkten einer jeden Armenien Rundreise und hat mit seinem tollen Mix aus Natur und Kultur für jeden etwas zu bieten. Bei einem Bummel durch die komplett restaurierte Altstadt und entlang der pittoresken Scharambejan-Straße bekommen Sie einen wunderbaren Eindruck des Armeniens des beginnenden 20. Jahrhunderts. Kulturinteressierte sollten in den niedlichen Galerien und dem kleinen Museum vorbeischauen. Das mittelalterliche und wunderbar sanierte Kloster Haghartsin mit seinen drei Kirchen und einem Refektorium ist ebenfalls einen Besuch wert. Nicht weit entfernt im Dorf Gosch befindet sich ein weiteres Kloster, das anmutig auf einem Hügel thront. Sportbegeisterte und Naturfreunde vergnügen sich auf einer Fahrrad- oder Wandertour durch den umliegenden Nationalpark. Dichter Wald und weite alpine Wiesen laden dazu ein. Und bei einem Bad im heilenden Mineralwasser des Ortes werden dann auch die müdesten Glieder schnell wieder fit.
Bilder:
Tiflis, offiziell Tbilissi, gehört zu den Höhepunkten einer Rundreise durch Georgien. In der Landeshauptstadt existieren moderne Glaspaläste wie selbstverständlich neben bröckelnden Jugendstil-Fassaden, selbst Überreste einer persischen Festung aus dem 4. Jahrhundert sind erhalten. In Tiflis erleben Sie eine Stadt im Wandel zwischen Tradition und Moderne, die voller Gegensätze ist und zugleich mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwartet. Starten Sie an der futuristischen Friedensbrücke, die die beiden Ufer des Mtkvari verbindet, bevor Sie mit der Standseilbahn auf den Hausberg Mtatsminda fahren. Von oben bietet sich nicht nur ein traumhafter Ausblick über die Stadt mit ihren Glasfassaden, Holzhäusern und Kirchen, sogar eine Fahrt mit dem Riesenrad ist dort möglich. Danach bietet sich ein Spaziergang durch das Sololaki-Viertel an, wo Haustüren und Balkone im Jugendstil oft ihrem Verfall ausgesetzt sind. Ebenso verhält es sich im angrenzenden Bezirk des Unteren Kala, der morbide Charme der Gegend zieht aber immer mehr Cafébesitzer an, sodass Sie hier prima eine kleine Verschnaufpause einlegen können. Zur Entspannung bietet sich auch ein Besuch in einem der im persischen Stil erbauten Schwefelbäder im Bäderviertel Abanotubani an. Die farbenfrohe Architektur des Viertels und ganz besonders die Mosaike das Blauen Bades ziehen viele Touristen an- tolle Fotomotive sind hier am Geburtsort der Stadt Tiflis garantiert.

Im Oberen Kala geht es moderner zu. Besuchen Sie das Museum für Stadtgeschichte und machen Sie einen Abstecher zur Sioni-Kathedrale, einer Stätte, die den georgischen Orthodoxen als heilig gilt. Über die Trockene Brücke geht es nach Neu-Tiflis, wo es deutlich weltoffener und kosmopolitischer ist. Nicht nur auf der Agmashenebeli Avenue kann in kleinen Geschäften nach Herzenslust gestöbert werden. Viele Restaurants bieten die Möglichkeit, georgische Spezialitäten oder modernes Trend-Food zu probieren. Versuchen Sie unbedingt das georgische Brot Tonis Puris, das in speziellen Lehmöfen gebacken wird und warm gleich aus der Hand am besten schmeckt. Ein Tipp für den Abend ist es, noch einmal zur Friedensbrücke zurückzukehren, die mittels einer Lichtinstallation von tausenden Lampen bestrahlt wird. Entscheiden Sie selbst, zu welcher Tageszeit Ihnen die Brücke besser gefällt. Wer noch mehr Futurismus sehen möchte, nimmt ein Taxi und fährt vorbei am fast durchsichtigen Polizeipalast oder am Bürgeramt mit seinem Dach in Eierschalen-Optik.
Bilder:
Das wichtigste und bekannteste Wintersportgebiet in Georgien ist Gudauri. Der Ort liegt auf 2.196 Meter Höhe an der Georgischen Heerstraße im Großen Kaukasus. Am nahen 3.006 Meter hohen Berg Kudebi kann man herrlich Skifahren. Zudem ist das Gebiet auch für Heliskiing bekannt,
Früher war der Ort eine Poststation, wo die Postkutschen und Tiflis und Wladikawkas die Pferde wechselten. In der 1970er Jahre begann dort dann langsam der Skitourismus mit dem Bau der ersten Seilbahn. In den 1980er Jahren wurden Hotels und weitere Lifte gebaut und die Region mehr um mehr zum attraktiven Wintersportgebiet ausgebaut. So gibt es mittlerweile acht ausgebaute Pisten mit einer Gesamtlänge von 19 Kilometer. Die längste davon ist fünf Kilometer lang. Zudem gibt es fünf Sessellifte. Die Wintersaison dauert von Dezember bis Mitte April an. Auch in der Sommersaison ist die Gegend während einer Rundreise attraktiv. So gibt es zahlreiche Wanderwege und Möglichkeiten zum Angeln.
Bilder:
Rund 8.000 Menschen leben in Mzcheta. Die Kleinstadt liegt nur wenige Kilometer entfernt von der georgischen Hauptstadt Tiflis am Zusammenfluss der Flüsse Kura und Aragwi am Großen Kaukasus. Die Stadt und die unmittelbare Gegend hat einen sehr frühen Ursprung.Die Gräberfelder von Samtavro wurden nämlich schon 3.000 Jahre vor Christus benutzt. Ausgrabungen belegen darüber hinaus, dass die damaligen Bewohner ihre Verstorbenen bis ins 10. Jahrhundert nach Christus dort begraben haben. Mzcheta war zudem bis zum 6. Jahrhundert die Hauptstadt des iberischen Reichs und ein wichtiger Handelsplatz. Ein Besuch während einer Rundreise durch Georgien lohnt sich hier immer, denn es gibt sehr viel zu sehen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie mittelalterliche Swetizchoweli-Kathedrale mit dem beeindruckendem Monument über dem "Heiligen Rock von Mzechta" gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch die antike Festung Armasziche aus dem 3. Jahrhundert vor Christus können genauso so besichtigt werden wie die Armasziche-Akropolis aus dem späten 1. Jahrtausend vor Christus.
Bilder:
Die lange und spannende Geschichte der Stadt Telawi können heute noch Besucher während einer Rundreise durch Georgien spüren. Schon im 2. Jahrhundert war der Ort auf der Weltkarte "Geographike Hyphegesis" des griechischen Geografen Ptolemäus verzeichnet. Im 9. Jahrhundert war der Ort Hauptstadt des Königreichs Kachetien-Heretien.
Im weiteren Verlauf der Jahrhunderte war Telawi aufgrund seiner Lage an der Seidenstraße ein wichtiges Handelszentrum. Heute ist die Stadt und die Region das Zentrum des georgischen Weinanbaus. So kann man an der Staatlichen Jacob Gogebashwili Universität sogar die Weinproduktion studieren. In der Stadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Reiterdenkmal von König Irakli II., dem Herrscher des Königreichs Kachetien-Heretien. In der Nähe der Statue steht zudem der älteste Baum Georgiens, eine 900 Jahre alte Platane. Auch die königliche Residenz mit der Königsfestung aus dem 17. Jahrhundert ist gut erhalten und zu besichtigen. Die bekannte Akademie von Ikalto aus dem 6. Jahrhundert liegt etwas außerhalb.
Bilder:
Bilder:
Haghpat ist ein knapp 800 Seelen-Dorf in der Nähe der größeren Stadt Alawerdi und liegt unweit der georgischen Grenze. Der Ort ist vor allem bei einer Armenien-Rundreise wegen seines weltberühmten Klosters Haghpatavank aus dem 10. Jahrhundert bekannt. Es zählt zusammen mit dem benachbarten Kloster Sanahin zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Kloster gilt als ein Meisterwerk mittelalterlicher armenischer Baukunst. Außer einigen kleineren Renovierungen im 11. und 12. Jahrhundert blieben die Gebäude bis heute im Originalzustand. Das Kloster steht auf einer Anhöhe in einem kesselförmigen Tal, das oft wolkenverhüllt. Das wurde im Mittelalter bewusst so gewählt, um eine gewisse Weltabgeschiedenheit zu zeigen, obwohl das Kloster nah am Dorf liegt. Beeindruckend sind der oktogonale Glockenturm, der auf der höchsten Stelle steht. Die große Vorhalle - Gawit genannt - ist typisch für diese Bauweise. Als ein Kleinod der Baukunst gilt auch die Bibliothek. Auch die Surb Nschan-Kirche -Heiligkreuz-Kirche - ist ebenfalls sehenswert. Insgesamt gibt es acht Gebäude.
Bilder:
Bei einer Rundreise durch Georgien lohnt ein Abstecher nach Sighnaghi, einem der kleinsten Städte Georgiens. Der malerische Ort befindet sich 50 Kilometer südöstlich von Telavi, der Hauptstadt von Kachetien inmitten der berühmtesten und wichtigsten Weinregion in Georgien. Zahlreiche Restaurants sowie Weinbars bieten Weinproben an. Doch auch für kulturell Interessierte hat Sighnaghi einiges zu bieten. Sehenswert ist die gut erhaltene Stadtmauer aus dem 18. Jahrhundert, die dem Örtchen ebenso seinen Charme verleiht wie die aus Pflastersteinen erbauten Gässchen und Straßen. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt das stattliche Kloster Bodbe sowie das Museum, das neben der Stadtgeschichte archäologische Werke und Funde von Lado Gudiaschwili und Niko Pirosmani zeigt. Unterhalb des Klosters liegt die Quelle der Heiligen Nino, welche denen, die darin baden, ewige Jugend verspricht. Aufgrund der schönen Kulisse ist das Städtchen bei Heiratswilligen sehr beliebt. Hier hat das Standesamt rund um die Uhr geöffnet, was dem Ort den Beinamen" Hochzeitsstadt"verliehen hat.
Kvareli ist eine bekannte Wein- und Obststadt in der georgischen Region Kachetien. Rund 7.700 Menschen leben in dieser fruchtbaren Gegend. Auch das schöne Kloster Nekresi befindet sich in unmittelbarer Nähe auf einem Bergrücken. In der Kleinstadt befinden sich zahlreiche Weinbaubetriebe, in denen auch Besichtigungen, Verköstigungen und natürlich auch Verkauf angeboten wird. Wein, Branntwein und der berühmte georgische Tresterbrand - auch Tschatscha genannt - kommen aus dem Kvareli und können bei einer Rundreise durch Georgien hier probiert werden. Ein Tschatscha wird üblicherweise pur getrunken,. Lecker schmeckt er übrigens eiskalt und mit einer Zitronenschale serviert. Das Kloster Nekresi stammt aus dem vierten Jahrhundert nach Christus. Die gesamte Anlage besteht aus mehreren Kirchen und Klostergebäuden. Die große Basilika stammt aus dem 7. Jahrhundert. Sie ist ein herausragendes Beispiel für eine typische georgische Dreikirchenbasilika. Das heutige Männerkloster ist allerdings für Besucher nicht zugänglich. Die Gebäude können aber von außen besichtigt werden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch an Kultur, Tradition und Geschichte.

Dennoch ist es kein typisches Reiseland und der Tourismus spielt in Armenien auch überhaupt keine große Rolle.

Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen. Denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert. Auch auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig.
Hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört.
Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche.

Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat.

Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall. Nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur. Nicht unerwähnt sollte dabei natürlich auch die beeindruckende Kultur bleiben, zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Armenien plant am besten für die MOnate von Mai bis Juni sowie von September bis Oktober.

Klima:
In Armenien herrscht ein Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/armeniensicherheit/201872

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 
Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h

Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich.

Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen.

Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Bilder:
Aserbaidschan
Aserbaidschan gehört zum Gebiet Kaukasiens und bildet die größte der drei Kaukasusrepubliken. Dementsprechend hat es auch Anteile am großen und kleinen Kaukasus, deren Ausläufer sich im Osten und Norden des Landes befinden. Diese bieten herrliche Landschaften zum Wandern und Erkunden. Also ideal geeignet für Aktivurlauber. Wer weniger an Natur interessiert ist, dafür aber an Kultur, der wird besonders in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku fündig. Der Name der Stadt wird in vielen Theorien mit „Stadt der Winde“ übersetzt. Die Altstadt Bakus zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden sich zahlreiche, gut erhaltene Paläste, Moscheen und Festungsbauten. Zu den schönsten und bekanntesten Bauten zählen der Palast der Schirwanschahs, die Burg Dschebachan, die Schah-Moschee und der Jungfrauenturm. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Theater sowie ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben.
Wer allerdings das ursprüngliche und traditionelle Aserbaidschan erleben möchte, der muss die Großstadt verlassen und die kleineren Dörfer besuchen, hier leben die Menschen noch sehr traditionell und für viele hier ist das Wort Moderne ein Fremdwort. Auch die aserbaidschanische Küche sollten während einer Reise probiert haben, sie bietet wirklich ausgesprochene Köstlichkeiten. Durch die wechselvolle Geschichte und immer wieder aufflammende Konflikte in der Vergangenheit ist Aserbaidschan kein typisches Reiseland und der Tourismus steckt hier quasi noch in den Kinderschuhen. Deshalb eignet sich ein Aufenthalt in diesem bezaubernden Land eher für Abenteurer und Individualreisende.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aserbaidschansicherheit/201888

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Bilder:
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.




Beliebte verwandte Reisen