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Armenien/Georgien/Aserbaidschan Rundreise

Armenien,Georgien&Aserbaidschan: Entspannt erleben

Tournummer 120175
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 18-tägige Busrundreise durch Armenien, Aserbaidschan & Georgien
  • Besichtigung der Ruine der mittelalterlichen Rundkirche Zvartnots
  • Malerische Blick über den Jinvali-Stausee aus der Ananuri-Burg
ab 3.099 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser 18-tägigen Reise erleben Sie Armenien, Georgien und Aserbaidschan in einem angenehmen Reisetempo. Sie lernen die schönsten Höhepunkte kennen und sind zu Besuch in kleinen Dörfern und bei Familien. Sie übernachten in ausgesuchten Unterkünften, die das Besondere des Ortes unterstreichen: vom zentral gelegenen Boutique- oder modernen Design-Hotel in den Hauptstädten bis hin zum alpinen Berghotel mit Panorama-Blick und stilvollen historischen Hotels in üppigen Wäldern.
1. Tag: Flug nach Jerewan
Am Abend fliegen Sie über Wien nach Jerewan. Ankunft ist in den frühen Morgenstunden.
2. Tag: Jerewan
Nach der Abholung vom Flughafen ist Ihr Hotelzimmer im Zentrum von Jerewan schon für Sie zum Bezug vorbereitet. Bevor Sie heute in die Erkundung der armenischen Hauptstadt starten, ist Ihnen noch eine Ruhepause gegönnt. Erst nach einem späten Frühstück unternehmen Sie eine kurze Orientierungsfahrt durch Jerewan. Sie besuchen den Platz der Republik im neoklassischen Stil. Hier, im Herzen der Stadt, befinden sich Museen, Regierungsgebäude und auch der Springbrunnen mit dem sprechenden Namen „Singende Fontänen“. Den besten Blick auf Jerewan haben Sie jedoch, wenn Sie die Treppen zum Aussichtspunkt Kaskade erklimmen. Später lernen Sie die größte Sammlung altarmenischer Handschriften im Museum Matenadaran, sowie die Ruine der mittelalterlichen Rundkirche Zvartnots und die Kathedrale in Etschmiadzin (beides UNESCO Weltkulturerbe) kennen. 3 Nächte in Jerewan. (F/M)
(Fahrtstrecke: ca. 40 km; Fahrtzeit: ca. 1 Stunde)
3. Tag: Jerewan - Berg Ararat - Jerewan
Der Berg Ararat auf dem Gebiet der Türkei, dessen Gipfel ganzjährig mit Schnee bedeckt ist, hat eine große Bedeutung für die Armenier. Vom Kloster Chor Virap, das Sie heute besuchen, haben Sie einen wunderbaren Blick auf den Berg und die Ebene. Anschließend fahren Sie entlang einer kleinen Schlucht, an deren Ende in völliger Einsamkeit eines der schönsten Klöster Armeniens liegt: das Kloster Noravank aus dem 13. Jh. Nach der Besichtigung sind Sie bei einer armenischen Familie zum Mittagessen eingeladen und kosten hausgemachte, armenische Küche und selbstgekelterten Rotwein. Zurück in Jerewan können Sie Ihre Freizeit nutzen, um von Ihrem Hotel in der Nähe des Republikplatzes auf eigene Faust das Stadtzentrum zu erobern. (F/M)
(Fahrtstrecke: ca. 245 km; Fahrtzeit: ca. 4,5 Stunden)
4. Tag: Jerewan - Garni - Jerewan
Von Jerewan aus unternehmen Sie einen Ausflug in das mehrere Tausend Jahre alte Dorf Garni. Der Ort in der Azat-Schlucht beherbergt eine Rarität: Den einzigen erhaltenen Sonnentempel aus dem 2. Jahrhundert. Sie folgen der Schlucht bis zum Talende, wo Sie das in die Felsen geschlagene Höhlenkloster Geghard erwartet. Auf dem Rückweg sehen Sie, wie das armenische Fladenbrot Lawash gebacken wird. Frisch aus dem Ofen, mit Käse und Kräutern ist es ein leckerer Appetitanreger für das Mittagessen, das im Anschluss im Gartenrestaurant der Familie aufgetischt wird. Zurück in Jerewan erwartet Sie der Besuch der berühmten Jerewaner Kognakfabrik – Verkostung inklusive! Den Rest des Tages haben Sie zur freien Verfügung. Es besteht die Möglichkeit am Abend ein Konzert im Staatlichen Opernhaus zu besuchen (optional, ca. 10-15€). (F/M)
(Fahrtstrecke: ca. 80 km; Fahrtzeit: ca. 2 Stunden)
5. Tag: Jerewan - Dzoraget
Nördlich von Jerewan liegt auf fast 2.000 m Höhe das größte Gewässer des Landes. Die Armenier bezeichnen ihren Sewansee auch liebevoll als „Meer“. Auf der Anhöhe einer kleinen Halbinsel thront das Kloster Sewanavank aus dem 09. Jh., das dank seiner Lage oberhalb des Seeufers ein herrliches Fotomotiv abgibt. Beim anschließenden Zwischenstopp im Kurort Dilijan besuchen Sie das alte Stadtviertel und bummeln entlang der Künstlerstraße Sharambeyan. Später errreichen Sie Ihr komfortables Hotel mitten in der Natur. Die Terrasse des im Stile einer mittelalterlichen Burg erbauten Hotels gibt den Blick auf den Debet-Fluss und die umliegenden bewaldeten Hügel frei. 2 Nächte in Dzoraget. (F/M)
(Fahrtstrecke: ca. 165 km; Fahrtzeit: ca. 3 Stunden)
6. Tag: Dzoraget - Debet Schlucht - Dzoraget
Ein Ausflug führt Sie am Morgen durch die malerische Debet-Schlucht zu den Klöstern Sanahin und Haghpat (beides UNESCO Weltkulturerbe). Bei gutem Wetter bietet sich vom Kloster Haghpat ein herrlicher Blick auf die Berglandschaft. Besonders schön ist auch der Glockenturm, der auf dem höchsten Punkt der Klosteranlage steht. Das Kloster Sanahin wirkt inmitten der grünen Hügel-Landschaft und mit seinem zum Teil grasbewachsenen Dach ein wenig verwunschen und lädt zu einem Spaziergang über die Anlage ein. Das Programm kann vor Ort aufgrund von Bauarbeiten geändert werden. Nach Ihrer Rückkehr haben Sie bis zum Abendessen Zeit, um die Annehmlichkeiten Ihres Hotels zu nutzen oder entspannt von der Hotel-Terrasse den umwerfenden Ausblick auf die Berge bei einem Kaffee zu genießen. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 85 km; Fahrtzeit: ca. 3 Stunden)
7. Tag: Dzoraget - Tiflis
Nach dem Frühstück fahren Sie zur armenisch-georgischen Grenze bei Bagratashen. Hier verabschieden Sie sich von Ihrer armenischen Reiseleitung und werden in Georgien bereits von dem hiesigen SKR-Team erwartet. Gemeinsam machen Sie sich auf den Weg in die Hauptstadt Tiflis. Nach dem Check-in in Ihrem zentral gelegenen Hotel und einer kurzen Pause kehren Sie zum Abendessen in ein georgisches Restaurant in der Innenstadt ein. 2 Nächte in Tiflis. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 170 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden)
8. Tag: Tiflis
Die georgische Hauptstadt wurde im 5. Jh. von Wachtang Gorgassali, einem georgischen König, gegründet. Heute ist Tiflis das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum Georgiens. Auf Ihrem Rundgang durch die Altstadt sehen Sie die Metechi-Kirche der Heiligen Jungfrau, die Friedensbrücke und die bekannten Schwefelbäder, die Sie heute nach dem Abendessen optional besuchen können (Preis ab 15€ p.P., buchbar vor Ort). Mit der Seilbahn geht es sodann den Berg hinauf zur Festung Narikala, wo Sie ein schöner Blick auf die Altstadt und den Fluss erwartet. Im Anschluss setzen Sie Ihre Besichtigung bei einer Stadtrundfahrt fort und entdecken bedeutende Kirchen sowie das moderne Tiflis. (F)
9. Tag: Tiflis - Kazbegi
Nach dem Frühstück folgen Sie der Georgischen Heerstraße in den Norden des Landes. Auf halber Strecke legen Sie einen Halt ein und besuchen die Festung Ananuri. Die Burg aus dem 17. Jh. beherbergt im Inneren der Festungsmauern zwei Kirchen, einen Wehrturm und ein Badehaus. Wirklich beeindruckend ist der malerische Blick über den Jinvali-Stausee im Herzen der bewaldeten Berge, den Sie von der Festung aus genießen können. Bevor Sie Ihr heutiges Ziel Kazbegi im Hochgebirge erreichen, besuchen Sie Gudauri, den bekanntesten Skiort Georgiens. 3 Nächte in Kazbegi. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 160 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden)
10. Tag: Kazbegi - Juta - Kazbegi
Mit Jeeps fahren Sie in das Bergdorf Juta. Das Dorf liegt ca. 2.200 m über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Dorf der Kazbegi Region. Von Juta aus wandern Sie durch die wunderschöne Bergwelt hoch zum Chaukhi-Pass. Der Weg führt Sie durch Teile des Kazbegi Nationalparks, der insgesamt 8700 Hektar Fläche abdeckt. Unterwegs stärken Sie sich mit einem leckeren Picknick in der Natur (Wanderung hin und zurück ca. 8 km, ca. 3,5 Stunden, +/- 1.000 HM, mittelschwer). Wer sich die Wanderung nicht über die gesamte Strecke zutraut, hat nach kurzer Zeit die Möglichkeit im Café eines auf der Strecke liegenden, kleinen Bergcamps einzukehren und die Landschaft der Chaukhi-Berge entspannt zu genießen. Die schöne Umgebung lädt zu Spaziergängen ein, es werden im Camp aber auch Aktivitäten wie geführte Reitausflüge oder Radtouren angeboten (2-3 Stunden, buchbar vor Ort, Anmeldung vorab empfohlen). Zurück in Kazbegi sind Sie heute Abend bei einer Familie zum Abendessen eingeladen. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 50 km; Fahrtzeit: ca. 2 Stunden)
11. Tag: Kazbegi - Gergeti - Kazbegi
Im schönsten Morgenlicht geht es per Jeep hinauf zur Dreifaltigkeitskirche. Sie wirkt ganz einsam vor den riesigen Gletscherflanken des über 5047 m hohen Kasbek. Spielt das Wetter mit, können Sie hier mit Ihren Mitreisenden um die Wette fotografieren – Gergeti bietet eines der schönsten Fotomotive Georgiens. Nach der Besichtigung haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung: Wer möchte, kann zurück wandern und holt sich hierfür Tipps von Ihrer Reiseleitung (Gehzeit entlang des Fahrtwegs ca. 4-5 Stunden). Der Rest nimmt den Jeep und kann die Freizeit im Hotel nach eigenem Gusto gestalten. Bei Sonnenschein ist ein entspannter Nachmittag auf der Terrasse mit Bergblick verlockend. Alternativ können Sie im Panorama-Schwimmbad Bahnen ziehen oder sich im Wellness-Bereich verwöhnen lassen. (F)
(Fahrtstrecke: ca. 22 km; Fahrtzeit: ca. 1,5 Stunden)
12. Tag: Kazbegi - Mzcheta - Tiflis
Sie verlassen das Hochgebirge und steuern die alte Hauptstadt des georgischen Königreichs, Mzcheta, an (UNESCO Weltkulturerbe). Die Dschwari Kirche wurde im 6. Jh. errrichtet und begeistert mit einem wunderschönen Blick auf die Stadt und das Aufeinandertreffen der Flüsse Mtkvari und Aragvi. Danach sehen Sie mit der Swetizchoweli Kathedrale, in der das Hemd Christi begraben liegen soll, eine weitere Sehenswürdigkeit von Mzcheta. Freuen Sie sich im Anschluss auf den Besuch des Chateau Muchrani. Das fürstliche Schloss ist nicht nur architektonisch und landschaftlich ein Hingucker, sondern auch ein bekanntes Weingut Georgiens. Natürlich dürfen Sie die edlen Tropfen auch kosten! 1 Nacht in Tiflis (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 160 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden)
13. Tag: Tiflis - Kachetien - Kvareli
Nachdem Sie am Vortag schon einen ersten Eindruck der georgischen Weine gewonnen haben, reisen Sie heute in das bekannteste Weinanbaugebiet des Landes, nach Kachetien. In Bodbe besuchen Sie das Kloster der heiligen Nino. Das Frauenkloster ist eines der bekanntesten in Georgien – das Wasser der Klosterquelle soll Wunder bewirken! Gleich hinter Bodbe liegt Sinaghi, die „Stadt der Liebe“. Bei Ihrem Stadtrundgang genießen Sie einen schönen Panoramablick auf die Alazani-Wiese und die Berge des Kaukasus. Dann wird es Zeit Ihr heutiges Ziel Kvareli anzusteuern. Hier besuchen Sie den Weintunnel Gvirabi und erhalten bei einer Verkostung Einblicke in die Tradition der georgischen Weinherstellung. 1 Nacht in Kvareli mit Blick auf den Ilia-See. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 170 km; Fahrtzeit: ca. 3 Stunden)
14. Tag: Kvareli - Gremi - Telavi - Sheki
Bevor Sie heute Nachmittag die Grenze nach Aserbaidschan überqueren, lernen Sie weitere Sehenswürdigkeiten der geschichtsträchtigen Region Kachetiens kennen. Sie besuchen Gremi, die ehemalige Hauptstadt Kachetiens und im Mittelalter eine der wichtigsten Städte an der Seidenstraße. Auf einer Anhöhe westlich der Stadt steuern Sie den wunderschönen Kloster-Komplex an, zu dem eine Kirche, eine Festungsmauer sowie ein Ausgrabungsmuseum gehören. Um die Mittagszeit fahren Sie nach Telavi, die Hauptstadt der Region Kachetien. Den Stadtrundgang durch das historische Zentrum schließen Sie mit einem gemeinsamen Mittagessen ab. Dann erreichen Sie die Grenze Aserbaidschans und lernen Ihre Reiseleitung kennen. Weiterfahrt nach Sheki. 1 Nacht dort. (F/M/A)
(Fahrtstrecke: ca. 170 km; Fahrtzeit: ca. 3 Stunden)
15. Tag: Sheki - Baku
Inmitten von Bergen und Wäldern liegt diese „Lieblingsstadt“ Aserbaidschans. Ihre Erkundungstour beginnt im ursprüngliche Dorf Kish, das für seine „Albanische Kirche“ bekannt ist. Dann erwartet Sie der prunkvolle Khan-Palast mit seinen Fresken und orientalischem Dekor sowie die alte Karawanserei aus dem 17. Jhd.. Neben den Bauwerken aus der Khanats-Zeit ist Sheki auch für Holzschnitzerarbeiten bekannt. Überzeugen Sie sich in einer Werkstatt selbst vom Können der Kunsthandwerker! Zum Tee sind Sie bei einer lokalen Familie eingeladen und probieren hausgemachte Marmeladen und Süßigkeiten. So gestärkt machen Sie sich schließlich auf den Weg nach Baku, das Sie am Abend erreichen. 3 Nächte in Baku. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 300 km; Fahrtzeit: ca. 4-5 Stunden)
16. Tag: Baku
Zu Beginn Ihrer Stadtbesichtigung verschaffen Sie sich erst einmal einen Überblick! Vom Bergpark haben Sie einen wunderbaren Blick auf die Stadt und die Bucht. Enge Gassen, urige Häuschen, ein Hauch von Mittelalter und Geschichte: Das ist Bakus Altstadt. Bei Ihrem Rundgang innerhalb der alten Stadtmauern lernen Sie die sogenannte „Icheri Scheher“, den historischen Kern Bakus (UNESCO Weltkulturerbe) kennen und sehen den Palast der Schirwanshah, die Karawanserei sowie den geheimnisvollen Jungfrauen-Turm. Ihr Rundgang endet um die Mittagszeit. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur Verfügung. Die zentrale Lage Ihres Hotels ermöglicht Ihnen weitere Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Aserbaidschans auf eigene Faust zu besuchen oder den Nachmittag beim Shopping oder am Meer zu verbringen. (F)
17. Tag: Baku - Gobustan - Baku
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug ins Schutzgebiet Gobustan. Hier können Sie im steinzeitlichen Areal (UNESCO Weltkulturerbe) Felszeichnungen und Höhlenbehausungen aus der Steinzeit sehen. Anschließend steht der Feuertempel der Zoroastrier auf der Halbinsel Apscheron auf dem Programm. Das Feuer des Tempels ist in der zoroastrischen Religion heilig und darf daher niemals erlöschen. Früher wurde es durch natürlich austretendes Erdgas am Leben gehalten. Zurück in Baku kehren Sie zum Abschluss Ihrer Reise in ein traditionelles Restaurant ein und lassen den Abend mit Anekdoten Ihrer Reise ausklingen.  (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 170 km; Fahrtzeit: ca. 2-3 Stunden)
18. Tag: Baku - Deutschland
Am frühen Morgen erfolgt Ihr Transfer zum Flughafen und Ihr Rückflug nach Deutschland. (F)

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.


Reiseverlauf gültig für alle Abreise-Termine in 2020. Reiseverlauf für Abreise-Termine in 2019 auf Anfrage.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag Kloster Chor Virap
8. Tag Tiflis - Metechi-Kirche
Tiflis - Narikala Festung
11. Tag Berg Kasbek
12. Tag Mzcheta - Dschwari-Kirche
Mzcheta - Sweti Zchoweli Kathedrale
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
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Dilijan
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Mzcheta
Sheki
Telawi
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch an Kultur, Tradition und Geschichte.

Dennoch ist es kein typisches Reiseland und der Tourismus spielt in Armenien auch überhaupt keine große Rolle.

Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen. Denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert. Auch auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig.
Hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört.
Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche.

Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat.

Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall. Nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur. Nicht unerwähnt sollte dabei natürlich auch die beeindruckende Kultur bleiben, zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Armenien plant am besten für die MOnate von Mai bis Juni sowie von September bis Oktober.

Klima:
In Armenien herrscht ein Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/armeniensicherheit/201872

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 
Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h

Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich.

Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen.

Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Bilder:
Aserbaidschan
Aserbaidschan gehört zum Gebiet Kaukasiens und bildet die größte der drei Kaukasusrepubliken. Dementsprechend hat es auch Anteile am großen und kleinen Kaukasus, deren Ausläufer sich im Osten und Norden des Landes befinden. Diese bieten herrliche Landschaften zum Wandern und Erkunden. Also ideal geeignet für Aktivurlauber. Wer weniger an Natur interessiert ist, dafür aber an Kultur, der wird besonders in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku fündig. Der Name der Stadt wird in vielen Theorien mit „Stadt der Winde“ übersetzt. Die Altstadt Bakus zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden sich zahlreiche, gut erhaltene Paläste, Moscheen und Festungsbauten. Zu den schönsten und bekanntesten Bauten zählen der Palast der Schirwanschahs, die Burg Dschebachan, die Schah-Moschee und der Jungfrauenturm. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Theater sowie ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben.
Wer allerdings das ursprüngliche und traditionelle Aserbaidschan erleben möchte, der muss die Großstadt verlassen und die kleineren Dörfer besuchen, hier leben die Menschen noch sehr traditionell und für viele hier ist das Wort Moderne ein Fremdwort. Auch die aserbaidschanische Küche sollten während einer Reise probiert haben, sie bietet wirklich ausgesprochene Köstlichkeiten. Durch die wechselvolle Geschichte und immer wieder aufflammende Konflikte in der Vergangenheit ist Aserbaidschan kein typisches Reiseland und der Tourismus steckt hier quasi noch in den Kinderschuhen. Deshalb eignet sich ein Aufenthalt in diesem bezaubernden Land eher für Abenteurer und Individualreisende.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aserbaidschansicherheit/201888

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Bilder:
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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Tourverlauf dieser Reise:
Zagreb - Split - Trogir - Mostar - Sarajevo - Belgrad - Pristina - Skopje - Ohrid - Tirana - Budva - Cetinje - Kotor - Dubrovnik