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Arabische Emirate/Oman Rundreise

Arabische Emirate - Oman - Höhepunkte

Tournummer 137938
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Flexibler Stornieren
Studiosus Reisen
  • 12-tägige Busrundreise durch die Arabischen Emirate & Oman
  • Gelegenheit zu einer Dhaufahrt vor der Küste von Maskat
  • Besuch des Louvre in Abu Dhabi
ab 3.345 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wer einen Blick in die Zukunft wagen möchte, ist in den Megacitys der Vereinigten Arabischen Emirate genau richtig. Hier Dubai mit seinen himmelstürmenden Wolkenkratzern, wo ein Superlativ den nächsten jagt. Dort das Nachbaremirat Abu Dhabi, das mit der Ökomodellstadt Al-Masdar und Museen wie dem Louvre Abu Dhabi auf Nachhaltigkeit und Kulturschätze setzt. Das Kontrastprogramm zu den Glitzerwelten der Moderne: die wilden Naturlandschaften des Weihrauchlands Oman zwischen schroffen Bergen und weiten Stränden, endlosen Sandwüsten und grünen Oasen. Kurzum: eine kompakte Reise, die alle Höhepunkte der Region vereint, gewürzt mit vielen kleinen Wundern des Orients.
1. Tag: Flug nach Dubai
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Nachmittags Flug mit Emirates nach Dubai (Flugdauer ca. 6 Std., Abendessen im Flugzeug). Ankunft nachts und Transfer zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Dubai.
2. Tag: Ahlan-wa-sahlan im Übermorgenland!
Nach einem späten Frühstück werden Sie mit großen Augen die Wunderwelt im Sand betrachten - begreifen wird sie niemand. Ihre Studiosus-Reiseleiterin nimmt Sie mit auf eine Tour der Superlative. Stets im Blick: das höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa. Weiter geht es nach Jumeirah und in die hochhaushübsche Marina. Vor der Küste liegen das Luxushotel Burj al-Arab und The Palm, eine der größten künstlichen Inseln der Welt, bebaut mit Luxusimmobilien vom Feinsten. Von der Finanzkrise 2008 hat sich das Emirat erholt, immer neue Projekte werden geplant. Kontrast am Nachmittag: Auf dem Gewürz- und dem Goldmarkt bekommen wir eine Ahnung davon, wie Dubai vor dem großen Boom aussah. Bei einer Bootsfahrt auf dem Creek lassen wir die Skyline an uns vorüberziehen. Busstrecke 60 km.
3. Tag: Modelle für die Zukunft
Mit großen Augen spazieren wir durch die Mall of the Emirates, einen der exklusivsten Einkaufstempel der Welt, und erhaschen vielleicht einen Blick auf die längste überdachte Skipiste weltweit. Auf dem Wüsten-Highway gelangen wir ins Nachbaremirat. In Abu Dhabi übt man sich in Nachhaltigkeit, wie uns die Öko-Modellstadt al-Masdar zeigt, die vollständig mit regenerativer Energie versorgt werden soll. In der Scheikh-Zayed-Moschee mit ihren weißen Marmorkuppeln, wo sich Pracht und technische Innovation vereinen, fühlen wir uns dann wie in einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Zum Schluss vorbei an der Formel-1-Rennstrecke zur vorgelagerten Wellenbrecherinsel mit genialem Blick auf die Skyline. Die besten Adressen fürs Abendessen kennt Ihre Reiseleiterin. 180 km.
4. Tag: Kulturboom in Abu Dhabi
Ehrgeizig sind die Pläne für ein Kulturviertel der Superlative auf der Insel Saadiyat. Schon vollendet: der Louvre Abu Dhabi. Bevor wir das Emirat verlassen, serviert Ihnen Ihre Reiseleiterin dort Kulturschätze von Weltrang. Schon von außen ist der direkt am Meer stehende Bau von Stararchitekt Jean Nouvel, in dem Moderne und arabische Tradition verschmelzen, ein Hingucker. Innen ziehen uns Meisterstücke aus Orient und Okzident in ihren Bann. Unser Weg führt uns durch die Wüste in die Oase von Al-Ain, die grüne Universitätsstadt der Emirate. 170 km.
5. Tag: Bienenkörbe in der Wüste
Wie die einstigen Herrscher der Stadt lebten, erfahren wir im alten Scheikh-Palast von Al-Ain. Dann rollen wir durch altes Kulturland über die Grenze zum Oman – eine lange Fahrt, die einheimische Knabbereien von Halwa bis Dattelkonfekt versüßen. Schlagartig sind alle wieder hellwach, wenn sich vor der Zackenwand des Dschebel Mischt die steinernen Bienenkorbgräber von Amla (UNESCO-Welterbe) eindrucksvoll aus dem Dunst schälen. Unser Ziel: die Oasenstadt Nizwa. 290 km. Zwei Übernachtungen.
6. Tag: Orientzauber in Nizwa
Am Morgen fährt die Karawane der Geländefahrzeuge vor, mit denen wir in den nächsten drei Tagen unterwegs sind. Zunächst erleben wir Marktszenen in Nizwa: Gewürzhändler präsentieren säckeweise Zimtrinde, Sternanis und Muskatblüte, Silberschmiede verkaufen feine Geschmeide, und Gemüseberge sorgen für Farbenrausch. Orient wie aus dem Bilderbuch! Dann besuchen wir die Festung und lassen uns zeigen, wie man nach alter Tradition Brot bäckt und wie man stickt und klöppelt. Dunkle Berge begleiten die Fahrt nach Jabrin, wo Ihre Reiseleiterin im Schatten der Burg mit ihren Rundtürmen und Zinnen Kaffeezauber auf omanische Art entfacht, zu dem natürlich ein paar Gewürze gehören. Danach schwingen wir uns auf zum Grand Canyon des Omans am Dschebel Schems, wo wir 1000 m tief in die Schlucht und zu fernen Wadis blicken. 140 km.
7. Tag: Der Duft des Omans
Am östlichen Hadschargebirge entlang führt unser Weg in die Ausläufer der Wahiba Sands. Bis zum Horizont reicht das Meer der roten Sanddünen. An einem Aussichtspunkt liegt das grüne Band des Wadi Bani Khalid vor uns – hier lässt Ihre Reiseleiterin die Weihrauchstraße der Antike wieder aufleben, als man das duftende Baumharz mit Gold aufwog, und bringt ein Rauchopfer, das den Geist reinigt und Wohlgeruch schenkt. Am Nachmittag erreichen wir die Hafenstadt Sur. 400 km. Noch fit für ein Naturschauspiel? Am Strand von Ras al-Junays, ca. 60 km entfernt, wagen sich abends oft Meeresschildkröten zur Eiablage an den Strand, die man auf einem Ausflug (ca. 50 €) in Begleitung eines Rangers beobachten kann.
8. Tag: Berge, Wadis und Klippen
In einer Dhauwerft in der Lagune von Sur schauen wir Handwerkern beim Zimmern der Holzboote – eine aussterbende Tradition – auf die geschickten Finger. Kurzweilig die Fahrt an der Küste entlang nach Norden: links die grandiose Kulisse des Hadschargebirges, rechts die Küste des Indischen Ozeans mit Felsklippen und weiten Sandstränden. Unterwegs ein Abstecher ins Hinterland, wo sich zwischen bizarren Felsen palmenreiche Wadis befinden. 210 km. Zwei Übernachtungen in Maskat.
9. Tag: Märchenhaftes Maskat
Ein Swarovski-Leuchter aus Deutschland, ein Riesenteppich aus dem Iran und tonnenweise Marmor aus Carrara – in der Sultan-Qaboos-Moschee staunen wir über die Glitzerpracht, die der verstorbene Sultan seinem Volk vermachte. Glänzt auch der neue Herrscher des Landes mit guten Ideen zum Wohle der Untertanen? Ein Thema bei der Besichtigung von Regierungsviertel und Sultanspalast, bevor uns im Volkskundemuseum Bait al-Zubair alte Traditionen faszinieren. Auf Schnuppertour im Souk von Muttrah umschmeicheln schließlich die Wohlgerüche des Orients von Kardamom bis Zimt unsere Nasen. Der restliche Tag gehört Ihnen! Lust auf eine Dhaufahrt vor der steil aufragenden Felsenküste (60 €)? Wenn Sie abends mit einem Opernbesuch liebäugeln – Ihre Reiseleiterin weiß, wo es Restkarten gibt.
10. Tag: Schroffe Berge, grüne Oasen
Der Oman setzt auf sanften Luxustourismus – ob und wie das gelingt, erfahren wir im Gespräch mit Lehrern und Schülern einer Hotelfachschule. Dann geht's Kurve für Kurve ins Bergland. In der Oase Nakhl breiten wir die Picknickdecken an einer Quelle aus, und Ihre Reiseleiterin lässt omanische Spezialitäten auftischen – Fladenbrot, Käse und frische Früchte. Guten Appetit! Die Fahrt führt uns durch palmenreiche Oasen vor schroffer Bergkulisse zurück an die Küste. 300 km.
11. Tag: Geldoase Dubai
Vormittags reisen wir wieder in die Emirate ein und gelangen auf dem Weg über die Berge direkt in die Glitzerwelt von Dubai, errichtet von zahllosen asiatischen Billigarbeitern, deren Lebens- und Arbeitsbedingungen immer wieder für Diskussionen sorgen. Es geht durch das Finanzzentrum zur Dubai Mall, dem derzeit größte Einkaufsparadies der Welt. Danach führen Sie Programmregie. Wie wäre es mit etwas Weitblick? Von der Aussichtsterrasse des Burj Khalifa bietet sich ein grandioser Rundblick (65 €, Buchung der Auffahrt nachmittags bis drei Wochen vor Reisebeginn möglich). Bei einem gemeinsamen Abendessen in unserem Hotel nehmen wir Abschied von der Luxuswelt am Golf. 240 km.
12. Tag: Abschied von den Emiraten
Sie fahren am späten Vormittag zum Flughafen und fliegen nachmittags zurück, Ankunft am Abend.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Ist es ein Hotel oder eine Sehenswürdigkeit?  Das Burj Al Arab ist sicherlich eines der ungewöhnlichsten Gebäude der Welt.
Darüber hinaus ist der "Turm der Araber" in Dubai eines der luxuriösesten und teuersten Hotels der Erde. Insgesamt ist das Gebäude 321 Meter hoch. Seine außergewöhnliche Architektur als segelförmigen Kubatur sucht seinesgleichen. Bei einer Rundreise durch die Vereinigten Arabischen Emirate sollte das ungewöhnliche Hotel auf jeden Fall besichtigt werden.
Im Jahr 1994 wurde mit dem Bau begonnen und fünf Jahre später war das Hotel fertig. Insgesamt soll das segelförmige Gebäude dem Bauherrn, Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum, über 1,5 Milliarden Euro gekostet haben.
Von der Presse wird das Burj Al Arab als Sieben-Sterne-Hotel bezeichnet. Allerdings gibt es offiziell nur fünf Sterne. Doch die Ausstattung des Luxushotels sprengt alles bislang da gewesenes. Die 202 Zimmer sind ausschließlich Suiten. Die Größen reichen von 169 und 780 Quadratmetern.
Bilder:
Mit einer Gesamthöhe von 829,8m ist der Burj Khalifa das höchste Bauwerk der Erde. Das Wahrzeichen Dubais wurde zwischen den Jahren 2004 und 2010 erbaut und begeistert mit einer ikonischen Architektur. Besuchen Sie während Ihrer Rundreise durch die Vereinigten Arabischen Emirate eine der Aussichtsplattformen in einer Höhe von 456 oder 555m, von wo aus Sie einen traumhaften Panoramablick über Dubai und den Persischen Golf genießen. Besonders spektakuläre sind die Sonnenuntergänge, wenn sich der Himmel über der Wüste im Landesinneren rot färbt.
Der Burj Khalifa befindet sich im Herzen des modernen Dubais in der direkten Nachbarschaft zur Dubai Mall und den gigantischen Springbrunnen, die mit ihren Choreografien Zuschauer anlocken. Während des Aufenthalts in der Metropole empfehlen sich zudem Besuche im historischen Creek sowie im Wild Wadi Water Park und am Jumeirah Beach. Als nächster Zwischenstopp bei Ihrer Rundreise durch die Vereinigten Arabischen Emirate kommt die Hauptstadt Abu Dhabi im Südwesten in Frage.
Bilder:
Der Stadtteil Dubai Marina liegt ungefähr 25 Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von Dubai. Noch ist der neue Teil der Metropole noch nicht ganz fertiggestellt. In Zukunft sollen hier aber über 200 Wolkenkratzer und Hochhäuser stehen und bis zu 200.000 Menschen leben. Die Jumeirah Beach Residence ist heute schon das größte Wohn- und Ferienresort der Welt mit fast 40 Hochhäusern. Entlang der Hochhäuser zieht sich der 1,7 Kilometer lange "The Walk" entlang. Auf der Flaniermeile liegen zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Ladengeschäfte. Deshalb lohnt sich hier auch ein längerer Aufenthalt während einer Rundreise durch die Emirate.
Ihren Namen hat die Dubai Marina durch den fast vier Kilometer langen, künstlichen Kanal. Für den Bau wurde zudem der natürliche Küstenverlauf verändert. Der Stadtteil hat eine geschwungene Uferpromenade und einen großen Yachthafen. Zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte sowie ein riesengroßes Einkaufszentrum mit über 120.000 Quadratmetern Verkaufsfläche.
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In 1750 Meter Höhe im Hadschar-Gebirge liegt das Wadi Bani Khalid. Mit seiner 150 Kilometer Länge und über 4000 Quadratkilometer Einzugsgebiet ist dieses Flusssystem eines der größten seiner Art im Oman. Bei einer Rundreise durch das Sultanat erwartet einen dann ganz besondere Badefreuden.Das Wadi Bani Khalid ist teilweise mit Bäumen und Palmen gesäumt. Ganz wunderbar sind die Süßwasserpools bei der Stadt Muqal sowie bei Wadi Bani Chalid. Das Wasser für die zum Baden und Schwimmen hervorragenden natürlichen Pools kommt von den Quellen Ain Hamouda, Ain al Sarooj und Ain Dawwa. Auch an anderen Stellen gibt es zahlreiche Quellen, aus denen Wasser ins Wadi fließt. Zudem können Besucher auch einige interessante Höhlen im Bereich des Wadi erkunden. Die Kahf Magal ist einer der größeren in der Gegend. Die größte Stadt entlang des Flusssystems ist Balad Bani Ali mit 30.000 Einwohnern.
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Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Bilder:
Mit einer Gesamthöhe von 829,8m ist der Burj Khalifa das höchste Bauwerk der Erde. Das Wahrzeichen Dubais wurde zwischen den Jahren 2004 und 2010 erbaut und begeistert mit einer ikonischen Architektur. Besuchen Sie während Ihrer Rundreise durch die Vereinigten Arabischen Emirate eine der Aussichtsplattformen in einer Höhe von 456 oder 555m, von wo aus Sie einen traumhaften Panoramablick über Dubai und den Persischen Golf genießen. Besonders spektakuläre sind die Sonnenuntergänge, wenn sich der Himmel über der Wüste im Landesinneren rot färbt.
Der Burj Khalifa befindet sich im Herzen des modernen Dubais in der direkten Nachbarschaft zur Dubai Mall und den gigantischen Springbrunnen, die mit ihren Choreografien Zuschauer anlocken. Während des Aufenthalts in der Metropole empfehlen sich zudem Besuche im historischen Creek sowie im Wild Wadi Water Park und am Jumeirah Beach. Als nächster Zwischenstopp bei Ihrer Rundreise durch die Vereinigten Arabischen Emirate kommt die Hauptstadt Abu Dhabi im Südwesten in Frage.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die wohl mit Abstand bekannteste Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate ist Dubai. Die pulsierende Millionenmetropole am Persischen Golf ist eine Stadt der Superlative und überwältigt seine zahllosen Besucher mit ihrer unglaublichen Kombination aus Modernem und Historischem. So vereint sie beispielsweise futuristische Bauwerke mit orientalischem Flair und einer Prise Exotik.

Das neue Wahrzeichen Dubais, welche im Übrigen auch die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats ist, ist der Burj Kahlifa, welcher seit 2010 die Skyline der Metropole überragt. Dieses imposante 828 Meter hohe Bauwerk ist der mit Abstand höchste Wolkenkratzer der Welt. Weitere fantastische Attraktionen der Stadt sind die Jumeirah Moschee, das Diving Village, die zahlreichen Museen und das Madinat Theater.
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Die pulsierende Metropole Abu Dhabi ist nicht nur die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats sondern auch die Hauptstadt der gesamten Vereinigten Arabischen Emirate. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt so viel wie „Vater der Gazelle“. Hier leben inzwischen rund 900.000 Menschen, bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts war Abu Dhabi eine kleine, unbedeutende Inselstadt mit einfachen Bauten. Erst in den 70ern, mit dem Beginn der Erdöl-Förderung wurde sie zu einer modernen Metropole ausgebaut.

So ist die Stadt heute das Ziel zahlloser Reisender, die Stadt hat ebenso wie das Nachbaremirat Dubai rechtzeitig das Potential des Wirtschaftssektors Tourismus erkannt, entsprechend wurde die Stadt konzipiert, mit vielen Hotel, Resorts, Restaurants und Attraktionen. Zu den neusten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört der 2010 eröffnete Freizeitpark Ferrari World, welcher die schnellste Achterbahn der Welt beheimatet. Ein weiteres Highlight ist die Kulturinsel Saadiyat, auf welcher sich eine Museumsstadt und weitere Hotels befinden.
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Im Osten der Vereinigten Arabischen Emirate, nahe der Grenze zum Oman befindet sich die malerische Oasenstadt Al Ain, die Grenze zwischen den VEA und Oman teilt die Stadt, der omanische Teil des Ortes heißt Buraimi. Die Bezeichnung Al Ain bedeutet übersetzt so viel wie „die Quelle“ beziehungsweise „das Auge“.

In Al Ain leben rund 374.000 Menschen, allerdings auf einer Fläche die in etwa der Größe Paris‘ entspricht, da die Stadt sehr weitläufig angelegt ist. Die Häuser der Oase sind im Gegensatz zu anderen Orten in den Emiraten maximal 6-geschossig. Überhaupt hebt sich Al Ain in vielerlei Hinsicht von anderen Städten des Landes ab.

Touristen kommen aber nicht nur wegen der außergewöhnlichen Eigenheiten der Stadt hierher, sondern vor allem wegen der traumhaften Wandermöglichkeiten, den herrlichen Landschaften und natürlich um die Schönheit dieser faszinierenden Oase zu erfahren. Zudem ist der Ort der ideale Ausgangspunkt für Touren zum imposanten Berg Dschabal Hafit.
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Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
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Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
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Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.

Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.

Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.

Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.

Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.

Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.

Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.

Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/omansicherheit/204160

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Vereinigte Arabische Emirate
Die Vereinigten Arabischen Emirate auf der Arabischen Halbinsel am Persischen Golf, gehören wohl zu den eindrucksvollsten und gegensätzlichsten Ländern der ganzen Welt. Hier treffen Wüste und Meer sowie Moderne und Tradition aufeinander. Das Ergebnis ist eine wunderbare Kombination von dem besten aller. So fasziniert die Jahrhunderte alte aber immer noch lebendige und vor allem gelebte Tradition den Besucher, gleichzeitig aber genießt er auch die Annehmlichkeiten moderner und luxuriöser Hotel und Einkaufszentren. Zugegeben, manchmal erscheinen die futuristischen Prachtbauten ein wenig zu pompös und der Luxus grenzt oft an Verschwendung, aber auch das ist nur eine weitere Facette dieses unglaublichen Landes.
Die Vereinigten Arabischen Emirate bestehen aus sieben Emiraten, welche sich 1971 zusammenschlossen. Das bekannteste von ihnen ist wohl Dubai, es ist sozusagen das Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate, ein sehr modernes und prunkvolles Zentrum wohl gemerkt. Von einer aufgeschütteten Insel in Form einer Palme bis hin zum Skifahren in der Wüste ist in Dubai, der Metropole der Superlativen, alles möglich. Das größte und mittlerweile auch sehr bedeutende Emirat Abu Dhabi ist gleichzeitig auch das reichste Scheichtum. Hier gibt es seit 2009 eine Formel-1-Rennstrecke.
Das nördlichste Emirat der VAE ist Ras Al Khaimah, dieses ist im Gegensatz zu Abu Dhabi oder Dubai noch ursprünglicher und entspannter und weniger vom Massentourismus betroffen. Die anderen vier Emirate sind Adschman, Fudschaira, Schardscha, Umm al-Qaiwain. Eine Rundreise durch die verschiedenen Emirate gibt ermöglicht einen guten Einblick in die Unterschiedlichkeit der einzelnen Emirate. Zum Entspannen bieten sich natürlich die zahlreichen Strände am Persischen Golf besonders an.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Es herrscht ein tropisches bis subtropisches Klima, ganzjährig fallen nur geringe Niederschläge. Am heißesten ist es im Sommer also von Juni bis September.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vereinigtearabischeemiratesicherheit/202332

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Dirham = 100 Fils


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 10 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Arabisch, der Islam die Staatsreligion. Dementsprechend sollte der Reisende sich niemals abfällig oder negativ über den Islam äußern, Nichtmuslimen ist es zudem untersagt den Namen Allahs oder des Propheten Mohammed auszusprechen.


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