Italien Rundreise

Apulien

Tournummer 115278
Inklusive Flug
Aktivreise
Keine Anzahlung
Studiosus Reisen
  • 10-tägige Busrundreise durch Apulien für Singles und Alleinreisend
  • Sie erfahren mehr über das Leben im tiefen Süden Italiens
  • Ausflug zur Felssiedlung Matera
ab 1.955 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die geheimnisvolle Stauferburg Castel del Monte, mittelalterliche Städte mit alten Pflastersteinen und junger Szene, weiße Dörfer, die hoch auf den Felsen balancieren, und stille Naturparks. Apulien, der Sporn des italienischen Stiefels, geizt nicht mit seinen Reizen. Dazu schenken Ihnen viele kleine Begegnungen – beim Wandern mit einem Naturkundler, beim Antipasti-Essen auf einem Bauernhof oder, wer mag, bei einer Bootstour an der Steilküste des Garganos entlang – Einblick in den italienischen Alltag. Und alles piano, piano – im geruhsamen apulischen Tempo. Mit Zeit zum Baden oder für den Campari auf der Piazza und um sich in der hohen Kunst des Dolcefarniente zu üben. Allein, zu zweit oder in der Gruppe – ganz wie es Ihnen gefällt.
1. Tag: Willkommen in Apulien!
Im Laufe des Tages Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Bari. Sie werden am Flughafen bereits erwartet und ins Hotel gebracht. 100 km. Abends treffen Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin beim Abendessen im Hotel und lernen bei Pasta & Co. den fröhlichen Haufen Ihrer Mitreisenden kennen. Gesellschaft für den ersten Digestivo in der Hotelbar oder einen ersten Spaziergang zum Meer ist jedenfalls sicher. Fünf Übernachtungen bei Ostuni.
2. Tag: Dörfer und Städte ganz in Weiß
Durch Oliven- und Mandelhaine geht es nach Alberobello, in die Hauptstadt der Trullis. Wie Schlümpfe, die unter Zipfelmützen aus Kalksteinen hervorlugen, stehen die weiß getünchten Rundbauten in der Landschaft. Und halten still fürs Fotoshooting mit der Gruppe. 100 km. Zurück im Hotel haben Sie Zeit fürs süße Nichtstun im Liegestuhl – oder für einen Sprung ins Meer. Im schönsten Licht schlendern wir später in Ostuni gemeinsam dem Sonnenuntergang entgegen. Beim Welcome-Dinner verwöhnt uns Roberto in seiner Trattoria mit Apuliens Köstlichkeiten – Orecchiette con cime di rape, Öhrchennudeln mit Stängelkohl, zum Beispiel. Sie werden sehen: Das Lieblingsgericht der Apulier klingt zwar ulkig, schmeckt aber gut – im Ernst.
3. Tag: Picknick im Naturpark
Vormittags ein Häppchen Geschichte in Brindisi beim Spaziergang zur Endsäule der römischen Via Appia. Und natürlich Zeit für den Cappuccino an der Hafenpromenade. Keine Liegestühle, keine Beachbar – nur Dünen, Wellen und wir am Strand des Naturparks Torre Guaceto. Und unser Wanderführer natürlich, der hier mit jedem Vogel auf Du und Du ist und uns vom Leben im tiefen Süden Italiens erzählt. Nach der Wanderung (2 Std., leicht) breiten wir unser Picknick am schönsten Platz aus – mit Wein, Käse, Salami und viel frischem Gemüse und Obst.
4. Tag: Eine Krone aus Stein
Bauherr, Dichter, Falkner – der Staufer Friedrich II. brachte Glamour auf den Kaiserthron. Bis heute ein Rätsel der Geschichte: sein Castel del Monte, eine achteckige Burg, die wie eine Krone auf dem Hügel inmitten der apulischen Landschaft thront. Ob er hier jemals so göttlich gespeist hat wie wir nach unserem Ausflug ins Mittelalter? Denn auf einem Bauernhof in der Nähe gibt es ein Tischlein-deck-Dich mit göttlichen Antipasti aus dem Gemüsegarten! Spätnachmittags läuft unser Bus in Trani ein, wo im Hafen die Yachten der VIPs schaukeln, im Hintergrund strahlt schneeweiß die Kathedrale am Meer. 290 km.
5. Tag: Die Künstlerhöhlen von Matera
Ein freier Tag nach Lust und Laune. Ausschlafen, baden, das Dolcefarniente üben. Oder Sie nehmen mit Ihrer Reiseleiterin Kurs auf die Felsstadt Matera in der Basilikata (75 €). In den berühmten Felswohnungen lebten Mönche, Bauern und Hirten – einfach und bescheiden. Längst zogen schicke Pensionen, Trattorien und Galerien ein. Und bestimmt kennen wir die eine oder andere Ansicht aus dem Kino: Auch Hollywood hat Matera schon entdeckt! Auch mystisch: die Felsenkirchen mit Malereien aus byzantinischer Zeit. Zurück zum Bus knattern wir mit dem Ape, dem Vespa-Taxi, auf drei Rädern – mit Retrocharme durchs italienische Lebensgefühl. Zum Abendessen im Hotelrestaurant kommen Müßiggänger und Ausflügler wieder zusammen. 220 km.
6. Tag: Von Baris Altstadt zum Stiefelsporn Gargano
Bequem mit unserem Bus nach Bari. Das einstige Aschenbrödel Süditaliens hat sich fein gemacht, aber beim Altstadtspaziergang erscheint uns der Lebensrhythmus immer noch sehr piano. Katzen schleichen durch die Gassen, Jungs kicken Fußbälle und Hausfrauen kneten wie eh und je hingebungsvoll Pasta. Dann lockt uns der Duft von Weihrauch in die romanische Pilgerkirche S. Nicola. Die Piazza Mercantile ist ein echter Geheimtipp für Genießer. Bei Caffè oder Gelato in die Sonne blinzeln und einfach das Leben genießen ... Weiter geht es per Bus zum gebirgigen Stiefelsporn, dem Gargano. Die Altstadt von Vieste scheint am Fels zu kleben, unser Hotel liegt direkt am Meer. Wer hat Lust auf einen Strandspaziergang? Abends ist im Hotel der Tisch für uns gedeckt. Vier Übernachtungen in Vieste.
7. Tag: Mit dem Boot zur Badebucht
Ausschlafen, frühstücken, aufs Meer schauen und dann ganz entspannt durch Vieste schlendern. Ein gemütlicher Einstieg in den Tag des Nichtstuns! Oder sind Sie seefest, unternehmungslustig und wollen die herrliche Steilküste des Gargano von der Meeresseite aus kennenlernen (70 EUR)? Dann heißt es: Schiff ahoi! Vorbei an Grotten und Höhlen schaukeln wir zur Badebucht. Mittags verwöhnt man uns mit Fisch und mehr in einer Trattoria. Wir lassen uns von der Meeresbrise streicheln.
8. Tag: Pilgern nach Monte Sant’Angelo
Ein Tag der Mystik: lassen Sie sich von Ihrer Reiseleiterin ins Land der Engel und Heiligen entführen, die in Apulien jede Menge Spuren hinterlassen haben. In der Höhlenbasilika S. Michele im Wallfahrtsort Monte Sant'Angelo reihen wir uns unter den Pilgern ein und entdecken einen Fußabdruck des Erzengels Michael. Noch belebter und beliebter: das Heiligtum für den katholischen Padre Pio, dem die Kraft des Wunderheilens gegeben war. Die Kirche selbst – aus der Ideenkiste von Stararchitekt Renzo Piano – ist Pilgerziel für Architekturfans. 160 km.
9. Tag: Trabucchi und Fischernest
Schatten gibt es bei unserer Wanderung (2 Std., leicht) kaum, dafür jede Menge tolle Buchten und Ausblicke auf Trabucchi, traditionelle Fischfangeinrichtungen, entlang der Küste auf dem Weg zum Fischerort Peschici: Eine echte Postkartenschönheit zum Finale. Peschici mit seinen malerischen Gassen und Häusern, die auf den Felsen über dem Meer zu balancieren scheinen. Dort finden wir bestimmt einen Platz mit Aussicht. Die blaue Adria vor der Nase, vielleicht einen kühlen Weißwein im Glas – so sieht wohl das Dolce Vita aus! Schade, dass der Urlaub schon fast vorbei ist! 90 km. Nachmittags zurück in Vieste lockt ein letzter Sprung ins Meer. Abschied feiern wir in einer Trattoria.
10. Tag: Arrivederci!
Am Morgen gemeinsamer Transfer zum Flughafen (Ankunft ca. 11 Uhr). 190 km. Rückflug.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Bei einer Rundreise durch die sich  in der Mitte von Apulien erstreckenden Hochebene Murge ist ein Besuch des etwa 15 Kilometer  südlich vom Zentrum der Stadt  Andria auf einem Hügel gelegenen Castel del Monte ein Muss. Dieses Mitte des 13. Jahrhunderts auf Befehl des römisch-deutschen, von vielen Zeitgenossen "Das Staunen der Welt" genannten  Kaisers  Friedrich II. erbaute Kastell ist in mancher Hinsicht bemerkenswert
Trotz seines auf den ersten Blick festungsmäßigen Anblicks ist das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Castel del Monte kein Wehrbau. Es fehlen festungstypische Elemente wie Schießscharten, Munitionsräume oder Kasernen. Aufgrund der dürftigen Quellenlage kann nur vermutet werden, ob Friedrich II. den Bau als Lust- oder Jagdschloss, als kontemplativen Rückzugsort oder als steingewordenes Symbol Hohenstaufischer Macht in Italien in Auftrag gegeben hat. Bemerkenswert ist das sich im Kalkstein-Bau mehrmals wiederholende Acht-Prinzip. So ist der Grundriss achteckig, der Innenhof ebenfalls und es gibt an jeder der acht Ecken einen 24 Meter hohen Turm.
Man kann das Kastell übrigens auch leicht in die Tasche stecken: Es ist nämlich das Rückseiten-Motiv auf den italienischen  Ein-Cent-Stücken
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Ein Besuch in der Basilika San Nicola in Bari gehört zum Pflichtprogramm, wenn Sie bei einer Rundreise durch Italien die bedeutendsten Reliquien der römisch-katholischen Kirche bewundern wollen. Denn in diesem Bauwerk werden die sterblichen Überreste des heiliggesprochenen Nikolaus von Myra aufbewahrt.
Bei einer Führung durch die Basilika San Nicola erfahren Sie, wie Seeleute die Reliquie in der türkischen Stadt Myra gestohlen haben und schließlich nach Bari brachten. An den äußeren Mauern sind die Namen dieser Seefahrer eingraviert.
Den Sarg, in dem der Heilige Nikolaus seine letzte Ruhe fand, sehen Sie in der Krypta der Basilika San Nicola. Außerdem haben Sie dort die Chance, einen im 11. Jahrhundert konstruierten Bischofsstuhl zu bewundern. Das ungewöhnliche Untergestell des Stuhls beinhaltet einige der ältesten und berühmtesten romanischen Skulpturen der Welt.
Unvollendete Turmstümpfe und eine schlichte Fassade prägen die Basilika. Daneben liegen ein Pilgerheim, ein Kloster und die Kirche San Gregorio.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Bei einer Rundreise durch Süditalien dürfen Sie sich einen Besuch in Bari an der Adriaküste nicht entgehen lassen, wenn Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region erkunden wollen. Durch Fähren ist die Stadt mit vielen anderen Touristenmetropolen verbunden.
Das Wahrzeichen von Bari ist der Hafen. Für eine Rundreise durch Süditalien ist diese Anlage, die aus fünf Hafenbecken besteht, der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zu anderen Orten an der Adria. Für Sportboote finden Sie an drei Marinas des Hafens von Bari Liegeplätze.
Eine malerische Atmosphäre bietet auch der Fischerhafen im Norden der Stadt. Die Kathedrale San Sabino ist eine weitere Sehenswürdigkeit in Bari. Bei einer Besichtigung der Basilika San Nicola erhalten Sie ebenfalls Informationen zu den religiösen Bräuchen der Stadtbewohner.
Wenn Sie sich für die Antike interessieren, ist das Museo Archeologico Nazionale ein besonders lohnenswertes Ziel. Dort sehen Sie Ausgrabungsgegenstände aus der ganzen Region.
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Ostuni ist eine Kleinstadt in Apulien. Es liegt nicht weit von der Adriaküste entfernt und ist ein beliebtes Ziel auf einer Rundreise durch Süditalien.
Der spezielle Charme des auch "weiße Stadt" genannten Orts liegt in der ungewöhnlich hübschen Altstadt, die sehr gut erhalten ist. Die große, historische Kathedrale ist mit einer besonders schön gestalteten Fensterrose ausgestattet. Neben dieser und der Barockkirche, die Maria Magdalena geweiht wurde, zählen auch das Rathaus, ein ehemaliges Kloster und die zentral gelegene Piazza della Libertà zu den Sehenswürdigkeiten. Auf einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Stadt lässt sich die besondere Atmosphäre zwischen den weiß gekalkten Häuschen und Bögen genießen. Als beeindruckend werden sowohl der Blick aus der Ferne auf die Stadt, als auch die Aussicht von dieser heraus, auf die weitläufigen Olivenhaine in der Umgebung beschrieben. Diese stellen, ebenso wie der Weinanbau, eine der Haupteinnahmequellen der Region dar - wer mehr über die historische Geschichte der Landwirtschaft erfahren möchte, sollte einen Besuch im Museo di Civiltà Preclassiche della Murgia Meridionale in Betracht ziehen.

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Alberobello ist eine sehenswerte Stadt in Apulien, die Sie auf Ihrer Rundreise durch Süditalien auf jeden Fall besuchen sollten. Denn Alberobello ist vor allem durch die zahlreichen Kegelbauten ("Trulli") bekannt, welche nach dem Vorbild von alten Hirtenhütten in dieser Gegend entstanden sind. Trulli sind meistens runde, aber auch rechteckige, weiß gestrichene Bauten mit hohen Kegeldächern aus aufeinander geschichteten Kalksteinplatten.
Die hohen Gewölbe wurden ganz ohne Mörtel aus Steinquadern geformt und dienten den Bauern früher als Vorratsspeicher für das Getreide. Von außen wurden sie zum Schutz vor der Witterung schuppenartig mit Bruchsteinplatten belegt.
In der Stadt Alberobello, die auf zwei Hügeln liegt, gibt es insgesamt über 1400 Trulli. Die außergewöhnlichen Bauten sind ein "Monumento nazionale" in Italien und zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Heute haben zwar viele der alten Bewohner die kleinen Häuser verlassen, aber die Bauten haben vor den Toren der Stadt immer noch viel von ihrem ursprünglichen Zauber bewahrt.
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Trani, in Apulien gelegen, eignet sich hervorragend als Zwischenstopp während einer Rundreise durch Süditalien. Eine Besonderheit im Hafenbild stellt die fast direkt am Kai gebaute Kathedrale San Nicola Pellegrino dar. Diese Spezialität hat die Stadt ihrer Funktion als Dreh- und Angelpunkt zu Zeiten der Kreuzzüge im 12. und 13. Jahrhundert zu verdanken.
Trani ist Mitglied der Cittàslow-Bewegung, die sich für die Entschleunigung von urbanem Leben einsetzt und ihren Mitgliedern einen Wertekanon von Gastfreundschaft, verbesserter Umweltpolitik, landschaftlicher Qualität und Aufwertung einheimischer Erzeugnisse vorgibt.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen viele historische Gebäude aus dem hellroten Naturstein, der ein Markenzeichen der Stadt ist. Zu nennen wären hier etwa das Castello Svevo, das als wuchtiges Bollwerk direkt an der Küste liegt, und die Klosterkirche Maria di Colonna. Weitere bekannte kirchliche Bauwerke sind der später als Kloster genutzte Palazzo Caccetta und eine alte Synagoge. Wer auf der Suche nach etwas Entspannung ist, kann im Stadtpark "Villa Communale" zwischen pittoresken Wasserspielen und liebevoll angelegten Alleen flanieren.
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Die Hafenstadt Brindisi ist ein Ziel, dass Sie unbedingt ansteuern sollten, wenn Sie eine Rundreise durch Apulien machen. Bereits zu Zeiten der Römer war Brindisi aufgrund seiner exponierten Lage eine bedeutsame Stadt und noch heute verbinden von hier aus viele Fähren Italien mit anderen Mittelmeerländern. Hier, an der Adria ganz im Süden Italiens, lassen sich an vielen Stränden entspannte Stunden verbringen, kristallklares Wasser lädt zum Baden ein. Brindisi hat aber auch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Ein guter Startpunkt für einen Stadtbummel ist die Hafeneinfahrt, von der aus man einen guten Blick auf die kleine, vorgelagerte Insel hat, auf der sich das sehenswerte Castello Aragonese befindet. Bummeln Sie weiter über das Schloss Svevo bis zur Colonne del Porto, einer alten Säule, die Seefahrern als Orientierungshilfe diente. Danach lockt das pittoreske historische Stadtzentrum nicht nur mit dem Porticato dei De Cateniano, einem ehemaligen Templersitz, sondern auch mit kleinen Geschäften und tollen Restaurants.
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Matera befindet sich in Süditalien und wurde zur italienischen Kulturhauptstadt Europas 2019 gewählt. Sie zählt gut 60.000 Einwohner und liegt in der Murgia, einer Kalkhochebene Apuliens. Per Zug, Auto oder Bus ist sie gut zu erreichen. Das Mittelmeer liegt nur etwa 30 Kilometer von der Stadt entfernt und wartet mit angenehmen Badestränden auf.
Als Ziel während einer Rundreise eignet sich Matera vor allem wegen der berühmten "Sassi di Matera", uralten Höhlensiedlungen, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Die Grundlagen der Stadt lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen, danach stand sie unter Anderem unter griechischer, langobardischer, römischer, byzantinischer und normannischer Herrschaft. Heutzutage bilden die Höhlen eine faszinierende Museumsstadt, in der viele Filme - darunter "Die Passion Christi" von Mel Gibson - gedreht wurden.
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Das mittelalterliche Städtchen Vieste dürfen Sie nicht verpassen, wenn eine Sie eine Rundreise durch Apulien machen. Wer entspannte Stunden genießen möchte, kann dies an schönen Stränden tun, auch Wassersportler finden hier ideale Bedingungen. Ehemals ein kleines, traumhaft auf der Gargano-Halbinsel gelegenes Fischerdorf, ist Vieste mittlerweile stark vom Tourismus geprägt  und es gibt viel zu entdecken. Bummeln Sie durch die historische Altstadt und erkunden sie ein ursprüngliches Stück Italien: Gar nicht so einfach, sich in dem Labyrinth aus kleinen Gassen nicht zu verirren! Einen traumhaften Anblick bietet die Punta di San Francesco, auch der Kathedrale sollten Sie einen Besuch abstatten. Archäologiefans finden außerhalb der Stadt Reste prähistorischer Siedlungen, im Museo Civico sind antike Funde ausgestellt. Vom Hafen aus starten Ausflugsboote zu den malerischen Grotten der Umgebung und Sie haben die Möglichkeit, die bizarren Kalksteinformationen vom Wasser aus zu betrachten. Ein Besuch in einem Fischrestaurant an der Marina ist ein schöner Abschluss.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
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Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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