Spanien Rundreise

Andalusiens Kronjuwelen

Tournummer 118228
Inklusive Flug
Aktivreise
Wikinger Reisen
  • 13-tägige Wanderstudienreise durch Andalusien
  • Höhepunkte & Geheimtipps aktiv entdecken
  • Die Kronjuwelen: Granada, Córdoba, Sevilla, Ronda und Cádiz
ab 2.395 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Andalusien – wer denkt da nicht sofort an Sonne, Meer, Strand und Flamenco? Tagsüber ziehen uns die kulturellen Highlights in ihren Bann. Abends schlendern wir durch das Altstadtgewirr und lassen uns die köstlichen Tapas schmecken. Doch es gibt noch mehr zu erleben und zu entdecken: Orangen und Granatäpfel, schwarze Schweine, rassige Pferde und wilde Stiere, bizarre Felsformationen und gewaltige Karstgebiete, Steilklippen, Traumstrände. Andalusien erwartet uns!
1. Tag: „Bienvenido Granada"
Ankunft am Flughafen Málaga und Transfer zu unserem Hotel in Granada (140 km, ca. 2 Std., 3 Ü). Wer mag, kann anschließend schon einen Rundgang durch die Stadt machen. (F, A)
2. Tag: Kronjuwel Alhambra
Vormittags stehen eine Führung im maurischen Altstadtviertel Albaicín und der Besuch eines wunderschönen Carmens auf unserem Programm. Diese romantischen Gärten liegen wie kleine Oasen im Gassengewirr versteckt. Am Nachmittag besuchen wir die weltberühmte Alhambra und ihre Gärten. In dieser märchenhaften Gesamtanlage ist die Harmonie von Raum, Licht, Wasser und Dekor perfekt verkörpert. Die Alhambra ist das wohl beeindruckendste Monument der maurischen Baukultur und der islamischen Baukunst in Europa. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. (F, A)
3. Tag: Heimat der "Gitanos"
Wir begeben uns in eine andere Welt. Oberhalb von Granada liegt das Wohnviertel der "Gitanos". In den Höhlenhäusern haben wir eine interessante Begegnung mit dieser einzigartigen Kultur. Danach geht es vorbei an einer imposanten Abtei, hoch über der Alhambra gelegen. Während der Wanderung haben wir herrliche Aussichten auf die Stadt und die Paläste. Bei einem Picknick (fakultativ) genießen wir den Blick auf die Sierra Nevada mit den höchsten Bergen Spaniens (GZ: 5 Std., +/- 420 m). (F, A)
4. Tag: Córdobas Mezquita
Wir fahren nach Córdoba (170 km), dem zweiten kunstgeschichtlichen Höhepunkt unserer Andalusienreise. "Córdoba, herrliche Zierde der Welt" war Hauptstadt von Al-Andalus auf dem Höhepunkt seiner Macht. Wir lernen ihr Architektur- und Kulturerbe aus dem Mittelalter bei einer Führung durch die riesige Moschee und Kathedrale sowie das alte Judenviertel kennen. Gemeinsames Mittagessen und Weiterfahrt nach Sevilla (140 km, 3 Ü). (F, M)
5. Tag: Die Dehesas – Land der schwarzen Schweine
Nicht weit von Sevilla entfernt liegt eine fast märchenhafte Welt. In den parkähnlichen Landschaften des Naturparks von Aracena leben die Iberischen Schweine. Dort wandern wir zwischen Trockenmauern und ausladenden Stein- oder Korkeichen auf den alten Pfaden des Mittelalters (GZ: 4 Std., +/- 310 m). Unser heutiges Picknick besteht aus frischem Gemüse und leckerem Schinken. (F, P)
6. Tag: Sevillas Lebensfreude
In der Hauptstadt Andalusiens präsentiert sich die spanische Lebenskunst in ihrer reinsten und intensivsten Form: kleine Tapas-Bars, verwinkelte Gassen, lauschige Plazas. Am Vormittag zeigt uns ein örtlicher Stadtführer das pittoreske Altstadtviertel. Der geschichtsträchtige Adelspalast ist ein "Muss". Außerdem hat er für uns noch ein paar kleine Geheimtipps der Stadt parat, die nicht jedermann zu Gesicht bekommt. Anschließend erfahren wir mehr über die Musikwelt der "Gitanos" (fakultativ). Am Nachmittag haben wir Zeit für eigene Erkundungen. Haben Sie Lust, nach dem Abendessen noch ein wenig Flamenco hautnah zu erleben (fakultativ)? (F, A)
7. Tag: Rondas Charme
Am Vormittag besuchen wir ein kleines Weingut ganz in der Nähe von Ronda. Dort weiht uns die Winzerin in die Geheimnisse ihrer edlen Tropfen ein. Anschließend genießen wir den Wein und leckere Tapas auf der Veranda und den Blick über die Weinberge. Am Nachmittag erwartet uns dann das malerische Städtchen Ronda. Schon Rilke war von dessen spektakulärer Lage auf einem senkrecht abfallenden Sandsteinfelsen begeistert. Kaum jemand aber weiß, dass man die berühmte Brücke auch von innen besuchen kann. Wir übernachten am Fuße der Berge in einem liebevoll restaurierten Bahnhof (150 km, 2 Ü). (F, M)
8. Tag: Sierra de Grazalema – ein Paradies im Karst
Zuerst geht es mit dem Bus durch die beeindruckende Bergwelt von Cádiz. Nach einem Rundgang durch das weiße Bergdorf Grazalema beginnt der Aufstieg auf einer Höhe von 1.100 m. Das Naturschutzgebiet mit seinem gewaltigen Karstgebirge beindruckt mit bizarren Felsformationen und prachtvoller Natur (GZ: 4 1/2 Std., +/- 300 m). (F, P)
9. Tag: Cádiz – Stadt des Lichts
Cádiz, die älteste Stadt Europas erwartet uns heute. Bei unserem Rundgang durch die Altstadt, treffen wir auf eine der schönsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, die Kathedrale. Weite Sicht aufs Meer und die Stadt haben wir vom Glockenturm aus. Und auf dem Markt kosten wir noch eine ganz besondere Spezialität. Danach haben wir etwas Zeit, um auf eigene Faust durch die Stadt zu schlendern. Auf unserer Weiterfahrt nach Conil de la Frontera (50 km, 4 Ü) machen wir einen kurzen Halt in einer Bodega. Wer kennt den leckeren Orangenwein? (F, A)
10. Tag: Zur freien Verfügung
Lassen Sie die Seele baumeln bei Strandspaziergängen, in den Pinienwäldern oder gehen Sie in der Altstadt auf Erkundungstour. Fakultative Ausflüge nach Gibraltar, Tanger, Jerez oder Càdiz sind möglich. Besonders ein Besuch des nahe gelegenen und romantischen „Weißen Dorfes“ Vejer de la Frontera ist lohnend. (F)
11. Tag: Rassige Pferde & wilde Stiere
Ein Ausflug auf das Landgut eines Großgrundbesitzers steht an. Dort besuchen wir eine Vorführung der "Vaqueros" (Cowboys). Wir erleben die edlen Pferde und wilden Stiere in ihrer natürlichen Umgebung. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F, M)
12. Tag: Kap von Trafalgar
Was wäre eine Reise ans Meer ohne den Besuch eines Hafens? Heute erfahren wir einiges über den traditionellen Thunfischfang. Wer mag, deckt sich in Barbate mit Spezialitäten für ein Mittagspicknick ein (fakultativ). Unsere Wanderung führt uns über Steilklippen und durch mediterrane Küstenvegetation zum Naturdenkmal "Kap von Trafalgar" (GZ: 4 1/2 Std., +/- 150 m). Hier erleben wir in einer urigen Strandbar spanische Lebensfreude. (F, A)
13. Tag: Adios!
Transfer zum Flughafen Málaga (230 km, ca. 3 Std.) und Rückflug. (F)

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Aracena liegt in der spanischen Provinz Huelva und ist etwa 100 Kilometer von der Provinzhauptstadt Huelva entfernt. Aracena wird auch Hauptstadt der Berge genannt. Ganz in der Nähe befindet sich der Stausee von Aracena. Dieser spielt eine wichtige Rolle bei der Wasserversorgung der Provinz und der in der Nähe befindlichen Erdbeerproduktionen. An Sehenswürdigkeiten bietet die Stadt außer dem relativ gut erhaltenen historischen Zentrum mehrere Kirchen, die Tropfsteinhöhlen und einige Museen, unter anderem das Schinkenmuseum. Aracena lebt hauptsächlich von Landwirtschaft und Viehzucht und dem Export von spanischem Schinken. In Aracena befindet sich ein 4-Sterne-Hotel als Ausgangspunkt für Wanderungen durch die Berge.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
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Die spanische Region Andalusien gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Landes, kein Wunder, denn sie bietet sowohl eindrucksvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten als auch atemberaubende Landschaften und vereint somit einen erholsamen Badeurlaub mit aufregenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Natureindrücken.

Während einer Rundreise durch den Süden Spaniens darf ein Besuch der Stadt Jerez de la Frontera natürlich in keinem Fall fehlen.Besonders sehenswert in der malerischen Stadt ist die Kathedrale Jerez de la Frontera, die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, die Semana Santa sowie der Alcazar. Wer das Glück hat zwischen Ende Februar und Anfang März in Jerez de la Frontera zu sein, der kann das bekannte Flamenco-Festival (Festival de Jerez) besuchen, welches jedes Jahr ein Highlight ist.
Vejer de la Frontera
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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