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Spanien Rundreise

Andalusien Morgenland und Abendland

Tournummer 126017
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 11-tägige Busrundreise durch Spanien
  • Kleine Gruppe, zusätzliche und intensivere Führungen
  • Jeweils Doppelübernachtungen in Sevilla, Córdoba und Granada
ab 2.345 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Römische Spuren, maurische Paläste, Renaissancestädte und Barockmalerei, aber auch Werke des Andalusiers Pablo Picasso - auf dieser Rundreise durch Andalusien kratzen wir nicht nur an der Oberfläche, sondern können Kunst und Kultur in kleiner Gruppe und von allen Seiten betrachten. Das aktuelle Zeitgeschehen bleibt nicht außen vor; zum Beispiel die Frage: Wie geht Andalusien mit seinen Migranten um? Sie haben aber auch Zeit für Tapas und Sherry in der Bar oder für authentische Flamenco-Kostproben. Und immer wieder gibt es Gelegenheiten zum Ausscheren, um eigenen Interessen nachzugehen. Andalusienkennerin und Organisatorin Ihrer Extratouren: Ihre Studiosus-Reiseleiterin.
1. Tag: Willkommen in Andalusien!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Im Laufe des Tages fliegen Sie nach Málaga. Wir empfangen Sie am Flughafen und bringen Sie in Ihr zentral gelegenes Hotel in Málaga. Wer schon früher am Nachmittag eintrifft, kann sich vom Hausberg Gibralfaro aus einen ersten Überblick über die herausgeputzte Hafenstadt verschaffen oder sich auf der Promenade Alameda unter die Malaguenos mischen. Beim gemeinsamen Abendessen in einem typischen Restaurant lernen Sie die Gruppe und die spanische Küche kennen.
2. Tag: Über Ronda nach Jerez
Ronda in Sicht! Weiße Häuser balancieren auf dem Felsplateau - darunter gähnt der Abgrund. Als Rainer Maria Rilke hier die sechste seiner "Duineser Elegien" schrieb, hatte er Ronda noch fast für sich allein! Dichterkollege Hemingway sammelte in der historischen Stierkampfarena Inspiration für seinen Essay "Tod am Nachmittag" und ließ sich mit Star-Toreros ablichten. Tierquälerei oder hohe Kunst - das Für und Wider des Stierkampfs können Sie in der Mittagspause diskutieren. Wenn Sie mögen, probieren Sie Stierschwanzgulasch bei Pedro Romero. Auf der Weiterfahrt nach Jerez öffnet Ihre Studiosus-Reiseleiterin mit ihrem Vortrag die Tore zur spanisch-islamischen Kunst und Kultur in Andalusien. 240 km.
3. Tag: Sherrymetropole Jerez und grünes Sevilla
Kennen Sie Sherry nur als Lieblingsgetränk distinguierter Briten? Dann wird es Zeit, dass wir die Geheimnisse des Vino de Jerez ergründen! Nach kurzer Stadterkundung in Jerez haben wir in einer Sherrybodega so manches Aha-Erlebnis und werden künftig wie Profis an der Bartheke Fino oder Amontillado ordern. Nach der Mittagspause geht es nach Sevilla - in eine Stadt wie eine Opernkulisse. 100 km. Don Giovanni und der Barbier von Sevilla waren hier unterwegs. Und wo heute studiert wird, rollte Carmen einst Zigarren. Nachmittags lernen wir im Maria-Luisa-Park einen schattigen Lieblingsort der Sevillanos kennen. Je später der Abend, desto besser die Stimmung - in der Casa Anselma können sich Nachtschwärmer im Sevillana-Tanzen versuchen. Zwei Übernachtungen in Sevilla.
4. Tag: Sevilla - Kirchen, Paläste und Museen
Der Hafen von Sevilla war Spaniens Tor zur Neuen Welt - in der Kathedrale fand Christoph Kolumbus seine letzte Ruhe. Von der Giralda, dem Glockenturm, rief früher der Muezzin zum Gebet. Wir steigen hinauf und lassen unseren Blick bis zum Gelände der EXPO 1992 schweifen. Dann spazieren wir durch die Gassen des Viertels Santa Cruz. Nachmittags in der Casa de Pilatos: Hier, im Privatpalast, mischen sich der Formenschatz der Renaissance und maurisches Dekor. Weiteres Highlight des Tages: Ihre Reiseleiterin zeigt Ihnen Perlen barocker Malerei im Museum der Schönen Künste. Abends können Sie auf eigene Faust auf kulinarische Entdeckungsreise gehen.
5. Tag: Von Sevilla nach Córdoba
Weitere Glanzlichter Sevillas am Vormittag: Christliche Könige wohnten im Alcázar in maurischem Ambiente - ob es König Felipe seinem Vater Juan Carlos gleichtut, der sich regelmäßig hier aufhielt? In der Barockkirche Caridad warnen düstere Gemälde vor den Schrecken der Hölle, doch spenden die Werke des Malers Murillo auch Trost. Ihr Magen knurrt nach so viel Kunstgenuss? In der Bar Rinconcillo können Sie in Eigenregie verschiedenste Tapas probieren! Danach nehmen wir Kurs auf Córdoba. Abends führt Sie Ihre Reiseleiterin in ihr Lieblingsrestaurant aus. 140 km. Zwei Übernachtungen in Córdoba in einem Hotel gleich neben der Mezquita.
6. Tag: Córdoba - islamische und jüdische Spuren
Im Mittelalter konkurrierte Córdoba mit Byzanz und Bagdad. An die Blütezeit erinnert die Mezquita, ehemalige Hauptmoschee der Kalifen. Mitten in den Wald der über 800 Säulen setzten die Christen eine Kathedrale. Ein Kleinod im einstigen Judenviertel: die Synagoge. Welche Rolle spielen Islam und Judentum heute in Spanien? Fragen Sie Alex, Experte zum Thema spanisch-jüdische Tradition, in der Casa de Sefarad! Stimmungsvoller Gesprächsausklang: sephardische Melodien live. Weitere Einblicke in die Kalifenwelt bekommen wir nachmittags in den Ruinen der maurischen Palaststadt Medina Azahara (UNESCO-Welterbe). Abends wählen Sie selbst aus Córdobas kulinarischen Finessen. 30 km.
7. Tag: Renaissancestädte Ubeda und Baeza
Die Zwillingsstädte Ubeda und Baeza (UNESCO-Welterbe) erinnern an die Zeit, als die Christen den Moslems nach und nach Teile ihres Reiches wieder abtrotzten. Elegante Renaissancepaläste mit Arkaden und Adelswappen - Architektur wie aus einem Guss! Damit Sie in den Gassen nichts verpassen, auch wenn's mal etwas geräuschvoll ist, gibt es das Studiosus-Audioset. Damit verstehen Sie Ihre Reiseleiterin immer und überall perfekt! Suchen Sie noch ein Stück Andalusien zum Mitnehmen? Dann schauen Sie sich bei den Töpfern in den Keramikläden von Ubeda um. Ihre Reiseleiterin kennt die besten Adressen. Unser stilvolles Domizil für die Nacht: der Palacio de Mengíbar. 200 km.
8. Tag: Granada - Kirchen und Klöster
Olivgrün schimmert das Land rund um Jaén: Jede fünfte Flasche Olivenöl in Europa wird hier abgefüllt - dank üppig fließender Subventionen ein lohnendes Geschäft! Warum die Ökologen viele kritische Fragen zu dieser Art Monokultur stellen, erklärt Ihnen Ihre Reiseleiterin. Eine Oase der Ruhe vor den Toren der lebendigen Studentenstadt Granada: das Kartäuserkloster. Im Maurenviertel Albaicín, einst eine sehr einfache Adresse, klettern die Immobilienpreise steil nach oben. Höhepunkt unseres Rundgangs, der Blick von der Plaza San Nicolás auf die Alhambra vor den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada. In Kathedrale und Königlicher Kapelle entführt Sie Ihre Reiseleiterin nachmittags in die Zeit von Ferdinand und Isabella: Intrigen und Machtkämpfe, eine ausgebootete Tochter mit dem tragischen Namen Johanna die Wahnsinnige - andalusische Geschichte rund um die Katholischen Könige, spannend wie ein Thriller! 110 km. Zwei Übernachtungen in Granada.
9. Tag: Granada - die Alhambra
Auf der Alhambra wirkten die besten Künstler Andalusiens zum Ruhme Allahs und schufen ein Abbild vom Paradies: filigrane Arabesken, Kalligrafien aus Zedernholz und Marmorstaub und immer wieder Brunnen, aus denen Wasser im Überfluss sprudelt - für Araber kostbarer als alles Gold der Welt! Gartenkunst in Vollendung sind die Gärten des Generalife. Der Rest des Tages nach Lust und Laune; lassen Sie die Eindrücke von der Alhambra beim Café con Leche auf der Terrasse des Paradors sacken oder erstehen Sie kulinarische Souvenirs in Granadas Altstadt! Unser Tipp fürs Abendessen: Im Mirador de Morayma wird in stilvollem Ambiente andalusisch gekocht. Gratis dazu: der Traumblick auf die beleuchtete Alhambra.
10. Tag: Picasso in Málaga
Von den Bergen zurück an die Küste! In Málaga begeben wir uns auf die Spuren Pablo Picassos, der rund um die Plaza de la Merced das Laufen lernte. Seine Werke waren in Andalusien lange Zeit kaum zu sehen, nun können wir einige seiner Kunstwerke im Picasso-Museum in seiner Geburtsstadt bewundern. Übernachtung in Torremolinos. 170 km. Kulinarischer Ausklang der Reise: köstlicher Fisch vom Grill in einem guten Restaurant.
11. Tag: Adiós, Andalucía!
Gehören Sie zu den Glücklichen, die ein paar Verlängerungstage im Süden gebucht haben? Dann beginnen nun Ihre Badeferien. Alle anderen Gäste fliegen im Laufe des Tages von Málaga zurück in die Heimat.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
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La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
7. Tag Cáceres - Renaissancepaläste
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:

Das Kartäuserkloster zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Mallorca. Es wurde bereits 1399 von König Martin I. auf den Grundmauern eines Alcázars gegründet. Allerdings stammen die Klostergebäude, wie sie heute zu sehen sind, überwiegend aus dem 18. Jahrhundert. Nachdem Mönche vertrieben wurden, sind einige Bereiche einzeln verkauft worden und befinden sich selbst noch heute in Privatbesitz. In dem Kartäuserkloster von Valldemossa sind in verschiedenen Zellen Museen untergebracht, in denen mallorquinische Gegenstände zu besichtigen sind.
Weiterhin gehören auf dem Gelände die neoklassische Kirche sowie die Alte Apotheke zu den sehenswerten Gebäuden. Gerade letzteres zeigt alte, typische Gefäße, welche damals ihre Verwendung fanden.

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Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Montilla
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Palma liegt direkt auf der berühmten Ferieninsel Mallorca und ist zugleich die Hauptstadt der Balearen Insel. Zudem ist Palma de Mallorca das Versorgungszentrum der gesamten Balearen Inselgruppe und hat den größten Hafen und den größte Flughafen auf zuweisen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf eine Fläche von knapp 210 Quadratkilometer und beheimatet über 400 Tausend Einwohner. Ein großer Teil davon sind Zuwanderer, die die Balearenstadt in den letzen Jahren zur Wahlheimat gemacht haben. Palma ist in die Kernstadt und in weitere 30 Orte unterteilt. Die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale „La Seu“ und viele andere hübsche Sakralbauten in und um Palma.
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Caceres ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Caceres in der Autonomen Region Extremadura. Von Ende der 90-er Jahre bis 2002 fanden auf dem Platz vor der Altstadt eine organisiert Freiluftparty statt, was allerdings dann verboten wurde. Teilweise nahmen bis zu 5000 Jugendliche daran teil. Wegen Lärmbelästigungen, Verschmutzungen und teilweise sogar Ausschreitungen wurde diese Art Partys in ganz Spanien verboten. In Caceres befindet sich das einzige Museum Europas, das dem ecuadorianischen Maler Osvaldo Guayasamin gewidmet ist. Der Aljibe, am höchsten Punkt der Altstadt befindlich, ist neben dem in Istanbul der größte Zisternenbau der Welt. Seit 1986 ist der Ort Unesco Weltkulturerbe.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Auf der spanischen Baleareninsel Mallorca befindet sich die kleine Gemeinde Valldemossa. Der Hauptort der Gemeinde befindet sich etwa achtzehn Kilometer nördlich der Stadt Palma. Valldemossa erlangte seine Bekanntheit dadurch, dass hier der Komponist Frédéric Chopin einen Winter mit der Schriftstellerin George Sand verlebt hat, die aufgrund dessen in einem Buch die Landschaft beschrieben hat.

Heute kommen eine Vielzahl an Touristen in diesen Ort, um zum einen die Räumlichkeiten zu besichtigen, in denen Chopin und Sand gelebt haben. Gleichfalls lädt das frühere Kloster zu einem Besuch ein, welches extra für die Touristen umgebaut wurde, so dass es nun eine Art Museum beherbergt.
Die bezaubernde Stadtgemeinde Torremolinos gehört zur spanischen autonomen Region Andausien und liegt innerhalb der Provinz Malaga an der Südküste der iberischen Halbinsel. In der Stadt leben etwa 65.000 Menschen. Auf Grund der herrlichen Lage und des milden Klimas ist Torremolinos schon lang ein beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, besonders  für Sonnen-hungrige Touristen.

Die Strände von Torremolinos sind herrlich, feinsandig und traumhaft, eben so wie die meisten Strände entlang der fantastischen Costa del Sol. In Kombination mit dem azurblauen Wasser des Mittelmeeres bieten sie ein paradiesisches Badeerlebnis. Doch die Stadt hat neben erholungsspendenden Ständen auch anderes zu bieten, beispielsweise den wunderschönen botanischen Garten Jardin Botanico Molino de Inca oder den aufregenden Crocodile Park.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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Tourverlauf dieser Reise:
Peking - Xi'an - Guilin - Yangshuo - Hangzhou - Shanghai
ab 3.690 € p.P.
China Rundreise
18-tägige Studienreise
Tourverlauf dieser Reise:
Shanghai - Zhangjiajie - Yangtze - Yichang - Chongqing - Guilin - Kunming - Dali - Lijiang - Dazu - Peking
ab 3.950 € p.P.
Botswana/Namibia/Simbabwe Rundreise
14-tägige Studienreise
Tourverlauf dieser Reise:
Rundu - Maun - Kasane
ab 4.150 € p.P.
Peru/Bolivien/Chile Rundreise
15-tägige Studienreise
Tourverlauf dieser Reise:
Lima - Paracas - Nazca - Cuzco - Urubamba Stadt - Das Heilige Tal der Inka - Puno - Taquile-Insel - Huatajata - Arequipa - Arica - Uyuni - Incahuasi - San Pedro de Atacama - Calama - Santiago de Chile