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Spanien Rundreise

Andalusien Kunststädte und weiße Dörfer

Tournummer 126018
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 11-tägige Busrundreise durch Spanien
  • Andalusien: Sevilla, Córdoba, Granada
  • Zeit für eigene Erkundungen von zentral gelegenen Hotels aus
ab 1.795 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lebensfreude gedeiht unter der Sonne des Südens prächtig, das merken Sie ruckzuck. Lassen Sie sich anstecken! Beim Sherry in der Bodega, bei Häppchen in der Ölmühle oder Churros auf die Hand sind Sie blitzschnell in Andalusien angekommen. Das Staunen werden Sie dann auf unseren Zeitreisen ins Mittelalter lernen, als Abend- und Morgenland zwischen Granada, Sevilla und Córdoba ganz eng zusammenrückten – vor einer grandiosen Kulisse zwischen Mittelmeer und Sierra-Nevada-Gipfeln. Gespart haben wir am Hotelluxus und die Teilnehmerzahl leicht erhöht, um Ihr Reisebudget zu schonen. Dafür ist das Freizeitbudget üppig – mit reichlich Zeit für Shopping oder fürs (Tapas-)Bar-Hopping zum Beispiel.
1. Tag: Hola, Málaga!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Málaga. Am Flughafen holt man Sie ab und bringt Sie ins Hotel nach Benalmádena, wo Ihre Studiosus-Reiseleiterin Sie begrüßt. Vor dem Abendessen spazieren wir gemeinsam zum Yachthafen und schnuppern schon mal eine große Prise mediterranes Lebensgefühl: Willkommen in Andalusien!
2. Tag: Vom Mittelmeer ins Bergland
Málaga, früher nur Drehscheibe der Costa del Sol, hat sich in den letzten Jahren hübsch gemacht. Zwischen neuer Hafenmole, Palmenpromenade und Plaza de la Merced, wo Pablo Picasso laufen lernte, sammeln wir Eindrücke. Dann erst an der Küste entlang, später durch die Berge, und wenn der weiche Tenor von Plácido Domingo erklingt, sind wir angekommen: Granada! 160 km. Am freien Abend kosten Sie sich vielleicht schon mal wie die Einheimischen Häppchen für Häppchen durch die Tapasbars – versorgt mit den Tipps und Tricks Ihrer Reiseleiterin, die auch weiß, wo Boquerones en vinagre oder Calamares en su Tinta am besten schmecken. Drei Übernachtungen in der Altstadt von Granada.
3. Tag: Des Mauren letzter Seufzer in Granada
Das alte maurische Viertel Albaicín ist heute wieder In-Adresse mit Logenblick auf die Alhambra vor schneebedeckten Bergen am Mirador San Nicolás. Wahrscheinlich können Sie sich kaum losreißen, aber es bleibt spannend – versprochen! An der Königlichen Kapelle entführt Sie Ihre Reiseleiterin in die Epoche des letzten Maurenreichs auf spanischem Boden – andalusische Geschichte mit Schlachtengetümmel und einem historischen Seufzer. Nachmittags bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Vielleicht arabische Lebensart beim marokkanischen Minztee in einer der Teestuben tanken? Ein Tipp Ihrer Reiseleiterin fürs Abendessen: das Restaurant Mirador de Morayma, wo Andalusiens ländliche Küche Glamour bekommt.
4. Tag: Ein Palast wie aus dem Märchenbuch
Herzklopfen? Beim Aufstieg zur Alhambra stimmen uns Washington Irvings "Erzählungen von der Alhambra" schon mal auf die märchenhafte Maurenburg ein. An der ornamentreichen Welt aus Höfen und Hallen meißelten, malten und schnitzten einst Andalusiens begabteste Künstler zum Ruhme Allahs und schufen ein Abbild vom Paradies: mit Arabesken verzierte Brunnenhöfe, Kachelschmuck und immer wieder Brunnen, aus denen Wasser im Überfluss sprudelt – in Trockenregionen kostbarer als alles Gold der Welt! Dann öffnen sich die himmlischen Gärten des Generalife für uns, und Ihre Reiseleiterin lädt zu einer kleinen literarischen Wasser-Reise ein. Bleiben Sie da, solange Sie wollen, der Rest des Tages gehört Ihnen! Vielleicht lassen Sie sich ja nach allen Regeln orientalischer Massagekunst im Hamam verwöhnen.
5. Tag: Im Reich der Ölbäume
Olivgrün schimmert das Land rund um Jaén: Jede fünfte Flasche Olivenöl Europas wird hier abgefüllt – dank EU-Subventionen ein lohnendes Geschäft. Warum die Ökologen mahnend den Zeigefinger heben? Das können Sie Rafael in seiner Ölmühle fragen! Er weiß auch, was jungfräulich am Aceite de Oliva Virgen Extra ist. Nach der Fragerunde ist im Restaurant schon der Tisch für uns gedeckt: Jamón, Queso, Tortillas – und alles mit göttlichem Olivensaft! Am Nachmittag in Córdoba führen Sie Programmregie. Vielleicht beim Café cortado mit Studentenflair an der Plaza del Potro Postkarten schreiben? Abends unbedingt eine erfrischende Salmorejo, Córdobas Klassiker, in der Casa Pepe de la Judería kosten! Und dann auf jeden Fall zum Sonnenuntergang an der Römerbrücke. 180 km. Zwei Übernachtungen im Zentrum von Córdoba.
6. Tag: Cocktail der Kulturen in Córdoba
Im Mittelalter war Córdoba Weltstadt und glänzte mit Byzanz und Bagdad um die Wette. Übrig blieb von all der Pracht nur die Hauptmoschee, wo wir durch einen Wald aus 800 steinernen Säulen spazieren, in den die Christen eine Kathedrale pflanzten. Vom spirituellen Herzen Córdobas schlendern wir mit sephardischer Musik im Ohr durchs Gewirr der Gassen im ehemaligen Judenviertel. Wie heute die Geranien in den Innenhöfen blühte hier einst religiöse Toleranz. Ein Nachmittag nach Lust und Laune: Genießen Sie doch die Aussicht auf Córdobas Altstadt vom Torre de la Calahorra mit dem Museo Vivo de Al-Andalus, das vom Leben im maurischen Spanien erzählt! Und dann lassen Sie Ihre Reiseleiterin vielleicht im El Churrasco reservieren, wo Rabo de Toro und Lammnierchen auf dem Grill brutzeln.
7. Tag: Opernkulisse Sevilla
Im kleinen Ecija mit seinen barocken Kirchtürmen spendiert Ihre Reiseleiterin auf dem Weg nach Sevilla Churros – köstliche Gebäckkringel, eine der süßen Lieblingssünden der Spanier. 150 km. Mozarts Don Giovanni und Rossinis Barbier von Sevilla waren in Sevilla unterwegs. Und wo heute fleißig studiert wird, rollte Carmen einst Zigarren und betörte ihre Verehrer. Immer noch bietet die kapriziöse Stadtschönheit Sinnenfreude wie auf der Opernbühne; den Duft von Bitterorangen schnuppern wir auf dem Spaziergang zum Maria-Luisa-Park, der grünen Lunge der Stadt. Abends die Qual der Auswahl: feine Küche in der Taberna del Alabardero oder einfach auf ein Bier unter Sevillanern an der Plaza del Salvador? Zwei Übernachtungen.
8. Tag: Orient trifft Okzident
Edelsteine und das Gold der neuen Welt funkeln uns in der drittgrößten Kathedrale der Christenheit entgegen. Dann liegen uns auf dem Glockenturm, wo früher der Muezzin zum Gebet rief, die Altstadtgassen des Barrio Santa Cruz zu Füßen. Nebenan im Alcázar, dem Königspalast, dann noch ein Abstecher in den Orient: Hier werkelten maurische Handwerker im Auftrag christlicher Herrscher. Nachmittag und Abend gehören Ihnen! Sie suchen ein Stück Sevilla zum Mitnehmen? Von junger Mode verstehen die Spanier eine Menge. Und wenn es echt andalusisch sein soll: Traumhaft schöne Fächer gibt’s bei Juan Foronda. Abends schickt Ihre Reiseleiterin Sie auf ein paar Tapas in die Bar Rinconcillo, eine echte Institution in der Stadt.
9. Tag: Hauptstadt des Sherrys
Sherry ist für Sie nichts weiter als ein süßer Zeitvertreib beim Damenkränzchen? Dann wird es Zeit, die Geheimnisse des Vino de Jerez in einer Sherrybodega beim ein oder anderen Probierschluck zu lüften! Nach der Stadterkundung in Jerez können Sie dann ja in einer der Bars schon mal über Fino und Oloroso fachsimpeln. Durch die Berge Andalusiens – vorbei an Dörfern, die kalkweiß der Sonne Andalusiens trotzen – geht's zurück an die Costa del Sol. In Benalmádena schließt sich der Kreis, und wir speisen abends gemeinsam im Hotel. 300 km. Zwei Übernachtungen.
10. Tag: Weiße Stadt Ronda oder Strandtag
Ein Besuch im Sealife-Aquarium am Yachthafen, mit der S-Bahn nach Málaga zum Shoppen oder auf einem der Golfplätze an der "Costa del Golf" abschlagen? Heute bestimmen Sie das Programm! Oder Sie lassen sich von Ihrer Reiseleiterin nach Ronda entführen (65 €). Weiße Häuser, die über dem Abgrund balancieren, Kopfsteinpflastergassen mit Rainer-Maria-Rilke-Spuren und die älteste Stierkampfarena des Landes, wo Ernest Hemingway gern mit Star-Toreros posierte. Ihre Reiseleiterin schickt Ihnen (stier-)kämpferische Paso Dobles beim Stadtrundgang ins Ohr, und dann können Sie beim Vino über das Für und Wider des Stierkampfs diskutieren. Abends kommen wir in einem netten Lokal bei andalusischer Küche wieder alle zusammen und aktivieren unser noch frisches Sherrywissen bei einem Fino. Adiós, Andalucía – schön war die Zeit!
11. Tag: Fliegen oder Bleiben
Haben Sie ein paar Verlängerungstage im Süden gebucht? Dann ab an den Strand! Alle anderen Reisegäste fliegen im Laufe des Tages vom Flughafen Málaga (20 km) zurück in die Heimat.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Benalmádena
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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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