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Spanien Rundreise

Andalusien: Kulturhöhepunkte ohne Hotelwechsel

Tournummer 97518
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 8-tägige Standortreise durch Andalusien
  • Entdecken Sie die berühmte Stadt Ronda
  • Besuch einer traditionellen Töpferei
ab 1.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Fast acht Jahrhunderte lang herrschten die Mauren in Andalusien und hinterließen überall eine große Fülle an märchenhaften Kulturschätzen. Sie erleben bei dieser 8-tägigen Reise die Höhepunkte maurischer Kunst und den Inbegriff Andalusiens: Sevilla, Córdoba, Granada und Ronda! Dies kombinieren Sie mit einem Besuch in der Stadt Antequera sowie dem Naturpark El Torcal. Ihr Hotel liegt mitten in Ronda – optimal, um dort die Abende ausklingen zu lassen und ideal, um die Städte ganz bequem auf Tagesausflügen zu erreichen. Begeben Sie sich auf eine unvergessliche Reise zwischen andalusischer Vergangenheit und Moderne!
1.Tag: Willkommen in Andalusien!
Ihr Flug bringt Sie nach Málaga. Am Flughafen werden Sie bereits erwartet und zu Ihrem Hotel nach Ronda begleitet. Beim ersten gemeinsamen Abendessen im Hotel lernen Sie sowohl Ihre Mitreisenden als auch Ihre Reiseleitung für die kommenden Tage kennen. (A)
2.Tag: Reizvolles Ronda, Besuch einer Weinbodega und „Weißes Dorf“ Grazalema
Den heutigen Vormittag verbringen Sie in Ronda. Das Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Brücke Puento Nuevo, die sich 98 m über der Tajo-Schlucht befindet. Bei einem Stadtspaziergang erkunden Sie die schöne Altstadt mit ihren maurischen Gassen, Palästen und der Kathedrale (nur Außenbesichtigung) sowie die älteste Stierkampfarena Spaniens (nur Außenbesichtigung). Bei einem anschließenden Besuch der Weinbodega „La Sangre de Ronda“, erfahren Sie alles Wissenswerte über die Geschichte und die verschiedenen Facetten des Weinanbaugebietes Ronda. Nachmittags bummeln Sie durch Grazalema mit seinen strahlend weiß gekalkten Mauern. (F)
3.Tag: Romantisches Antequera und Wanderung im Naturpark El Torcal (UNESCO Weltnaturerbe)
Morgens besuchen Sie den lokalen Markt in der reizvollen Stadt Antequera. Hier finden Sie eine große Auswahl frischer Produkte. Aufgrund seiner geographischen Lage zwischen den großen andalusischen Städten Málaga, Granada, Córdoba und Sevilla trägt es auch den Beinamen „Herz von Andalusien“. Sie bummeln durch die hübsche Stadt mit ihren vielen Kirchen. Oberhalb des Städtchens thront stolz die Festung La Alcazaba. Nachmittags wandern Sie entlang der „Grünen Route“ durch den schönen Naturpark El Torcal. Dieser liegt auf einer Höhe zwischen 1.100 und 1.370 m und besticht durch bizarre Figuren, die die Erosion aus dem weichen Kalkstein formte (Schwierigkeitsgrad: leicht, Gehzeit ca. 1,5 Std., Strecke ca. 1,5 km, +/- 220 Höhenmeter, gutes Schuhwerk und Trittsicherheit erforderlich). (F/A)
4.Tag: Sevilla - lebensfrohe Metropole und Hauptstadt Andalusiens
Unter fachkundiger Führung entdecken Sie die Stadt am Guadalquivir, Heimat des Don Juan und der Carmen. Sevilla begeistert mit der größten gotischen Kathedrale der Welt (UNESCO Weltkulturerbe), mit ihrem ornamental geschmückten Glockenturm, der „Giralda“, sowie dem orientalischen Festungspalast Alcázar, der als älteste Königsresidenz Europas gilt (UNESCO Weltkulturerbe). Besonders schön ist auch der Garten des Alcázars. Danach spazieren Sie durch das angrenzende Altstadtviertel Barrio Santa Cruz mit seinen verwinkelten Gassen und entzückenden Plätzen. (F)
5.Tag: Córdoba: glanzvolle Kalifenstadt
Sie fahren nach Córdoba, der einstigen Hauptstadt der Kalifen. Unter fachkundiger Führung entdecken Sie die historische Perle der Stadt – die Mezquita. Hier finden Sie Moschee und Kathedrale in einem Gebäude! Äußerlich eher unscheinbar, beeindruckt die Mezquita im Inneren mit über 800 prunkvollen Säulen. Ein Bummel durch die verwinkelten Gassen des ehemals jüdisch-maurischen Viertels „Judería“ (UNESCO Weltkulturerbe), mit seinen Geschäften, blumengeschmückten Patios und versteckten Plätzen wird Sie begeistern. Am Abend speisen Sie zusammen in einem Restaurant in Ronda und genießen die andalusische Küche. (F/A)
6.Tag: Einzigartiges Granada
Die wunderschöne Alhambra und das malerische Albaicín-Viertel gehören zu den Höhepunkten jeder Andalusienreise. Ihr Tag beginnt mit dem Besuch der beeindruckenden Alhambra (UNESCO Weltkulturerbe), die einzige komplett erhaltene Palastanlage der Welt aus der Hochblüte des Islam. Hier verzaubert Sie der Orients mit dem imposanten Königspalast, der rötlichen Festung Alcazaba und dem berühmten Löwenhof. Hoch oben auf dem Sabika-Hügel bieten die prächtigen Generalife- Gärten (UNESCO Weltkulturerbe) einen herrlichen Ausblick auf die Alhambra und das Tal. Danach schlendern Sie zum ältesten Stadtviertel Granadas – dem Albaicín. Erleben Sie die lebendige Atmosphäre der alten Universitätsstadt in den vielen Gassen, spazieren Sie vorbei an arabischen Teestuben und den weiß-getünchten Häusern. (F)
7.Tag: Freizeit
Gestalten Sie Ihren Tag selbst. Schlendern Sie durch die Altstadt Rondas oder besuchen Sie die Kathedrale Santa María la Mayor, die auf dem höchsten Punkt der Stadt liegt. Alternativ empfehlen wir Ihnen einen Ausflug in die Küstenstadt Málaga. Bei einer Stadtführung lernen Sie die Altstadt mit der prächtigen Kathedrale sowie die maurische Burg Alcazaba kennen. Der Nachmittag steht Ihnen in Málaga zur freien Verfügung. Besuchen Sie eins der zahlreichen Museen oder flanieren Sie entlang des Palmenboulevards Paseo del Parque. Der Ausflug ist vor Ort bei Ihrer Reiseleitung buchbar (Der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 8 Gästen ca. 90 € p.P. inkl. Transport, Reiseleitung und lokaler Stadtführung, ca. 100 km Fahrt). (F/A)
8.Tag: Abreise
Heute heißt es Abschied nehmen von Andalusien. Nach einer Woche und vielen schönen, neuen Eindrücken und Erfahrungen reisen Sie heute in die Heimat zurück. Transfer zum Flughafen Málaga und Rückflug nach Deutschland. (F)

F = Frühstück, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Die Puente Nuevo (Neue Brücke) befindet sich im Süden Spaniens, in der schönen Stadt Ronda. Die Puente Nuevo ist eine Straßenbrücke, unter welcher der Rio Guadalevin fließt. Die Brücke verbindet die Altstadt „La Ciudad“ mit dem neuern Teil von Ronda „El Mercadillo“, die durch eine 120 Meter tiefe Schlucht getrennt sind. Die Puente Nuevo gehört zu den schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Ronda und ist gleichzeitig das Wahrzeichen der Stadt. Dementsprechend hoch ist natürlich auch der Touristenandrang, denn die Puente Nuevo kann das ganze Jahr über besichtigt und befahren werden. Errichtet wurde die Brücke im 18. Jahrhundert. Sie besteht fast zur Gänze aus Stein und hat drei große Torbögen. Geplant wurde die Brücke vom spanischen Architekten José Martín de Aldehuela. Nach dessen Plänen wurde bereits die mächtige Stierkampfarena in Ronda erbaut. Der Bau der Puente Nuevo dauerte über 80 Jahre. Sie gehört neben der Puente Viejo und der Puente Romano zu den drei einzigen Brücken, die über die große El Tajo Schlucht führen. Entlang der schmalen Treppen und Pfade der Brücke, kann man bis ins Tal der Schlucht hinunterlaufen. Viele Aussteiger haben hier ihre Zelte aufgeschlagen und leben in einfachen Hütten ein sorgloses Leben. Sie versorgen die Touristen und Besucher schon für ein paar Euro mit frischen Früchten und Getränken, die man gemütlich unter der Brücke an den zahlreichen Bäumen serviert bekommt. Unten in der Schlucht angekommen hat man einen einzigartigen Blick auf die Puente Nuevo. Die Höhe von insgesamt 160 Metern kommt erst aus dieser Perspektive richtig zum Ausdruck.
Bevor die Brücke nur mehr als Sehenswürdigkeit und wichtige Verkehrsverbindung diente, war sie die Heimat von zahlreichen Gefangenen, denn diese war früher eines der größten Gefängnisse der Region. Heute findet man in der Nähe der Puente Nuevo zahlreiche Bars, Cafes und Restaurants. Die Brücke lädt zu abendlichen Spaziergängen und bietet natürlich eine einzigartige Aussicht.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
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Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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