Spanien Rundreise

Andalusien: Entspannt erleben

Tournummer 123951
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 8-tägige Busrundreise durch Spanien
  • Andalusische Küche in einem lokalen Restaurant entdecken
  • Besuch einer traditionellen Weinbodega in Jerez de la Frontera
ab 1.889 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Fast acht Jahrhunderte lang herrschten die Mauren in Andalusien und hinterließen überall eine große
Fülle an märchenhaften Kulturschätzen. Sie erleben bei dieser 8-tägigen Rundreise die Höhepunkte
maurischer Kunst und den Inbegriff Andalusiens: Sevilla, Córdoba, Granada, Jerez de la Frontera und
Cádiz. Wir haben für Sie zwei Hotelstandorte ausgewählt: ideal, um ganz bequem auf Tagesausflügen
die Städte zu entdecken.
1.Tag: Deutschland - Málaga
Sie fliegen von Deutschland nach Málaga. Am Flughafen werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel nach Málaga gebracht. Nach einem entspannten Rundgang durch Andalusiens zweitgrößte Stadt, speisen Sie gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung und den Mitreisenden in einem Restaurant im Stadtzentrum. 3 Nächte in Málaga. (A)
2.Tag: Málaga – Granada – Málaga
Lassen Sie sich von der wunderschönen, alten Universitätsstadt Granada beeindrucken, die allein durch ihre malerische Lage am Fuße der Gebirgskette Sierra Nevada und am Rande der fruchtbaren Flussebene Vega besticht. Hier besichtigen Sie die Alhambra, übersetzt die „Rote Festung“, das unbestrittene Meisterwerk islamischer Architektur in Spanien. Sie wurde als einzige vollständig erhaltene Palastanlage auf der Welt zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. In den eindrucksvollen Palästen und Innenhöfen können Sie sich in einen Traum von 1001 Nacht entführen lassen. Anschließend spazieren Sie durch die prachtvollen Generalife-Gärten, ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe, die eine wunderbare Sicht auf die Alhambra, die Stadt und das gesamte Tal bieten. Sie befinden sich weit oben auf dem Sabika-Hügel, der den Nasriden-Königen als Sommersitz diente. Außerdem erkunden Sie das älteste Stadtviertel Albaicín mit seinen weiß gekalkten Fassaden, deren schmiedeeiserne Balkone mit Blumen verziert sind, und den arabischen Teestuben, die noch an maurische Zeiten erinnern. (F)

(Fahrstrecke: ca. 300 km; Fahrzeit: ca. 3:30h)

3.Tag: Málaga – Córdoba – Málaga
Heute führt Sie Ihr Weg nach Córdoba, in die damalige Hauptstadt der Kalifen. Sie entdecken die außergewöhnliche Mezquita, die eine riesige Moschee und eine Kathedrale vereint und damit auf der Welt die Einzige ihrer Art ist. Ihre eher unscheinbar wirkenden Fassaden lassen nicht vermuten, welch eine Pracht sich in ihrem Inneren befindet. Über 800 runde und viereckige Säulen, die symmetrisch angeordnet wurden und über die typischen Hufeisenbögen miteinander verknüpft sind, säumen den Innenraum. Im Anschluss schlendern Sie durch das jüdisch-maurische Viertel „Judería“ (UNESCO Weltkulturerbe). Hier finden Sie verwinkelte Gassen mit kleinen Geschäften, versteckte, kleine Plätze und blumenverzierte Innenhöfe, die sogenannten Patios. (F)

(Fahrstrecke: ca. 320 km; Fahrzeit: ca. 3:50h)

4.Tag: Málaga – Ronda – Arcos - Jerez de la Frontera
Der heutige Tag beginnt für Sie in Ronda. Die imposante Brücke Puente Nuevo verbindet beide Teile miteinander und bildet das Wahrzeichen der Stadt. Auf der einen Seite liegen die modernen Stadtteile, auf der anderen Seite befindet sich die Altstadt La Ciudad mit dem historischen Ortskern. Diesen schauen Sie sich bei einem Rundgang durch die Stadt (ohne lokalen Stadtführer) an. Die maurischen Gassen, die zahlreichen Baudenkmäler mit Palästen und der schönen Kathedrale (Außenbesichtigung) sowie die älteste Stierkampfarena ganz Spaniens (Außenbesichtigung) werden Sie begeistern. Anschließend besuchen Sie mit Arcos eines der bekanntesten und schönsten „Weißen Dörfer“ Andalusiens. Die Altstadt liegt auf einem steilen Felsrücken oberhalb des Flusses Guadalete und bietet enge, steile Gassen, hübsche Kirchen, wie die hoch gelegene San Pedro Kirche, und teilweise weite Ausblicke auf die Umgebung. Am Abend erreichen sie Jerez de la Frontera, wo Sie den Tag im Hotel „Jerez & Spa“ ausklingen lassen. 4 Nächte dort. (F/A)

(Fahrstrecke: ca. 225 km; Fahrzeit: ca. 3:15h)

5.Tag: Jerez de la Frontera – Sevilla - Jerez de la Frontera
Sie fahren in die Hauptstadt Andalusiens, nach Sevilla. In dieser lebendigen Metropole gibt es zahlreiche historische Bauwerke zu bewundern. Sie besichtigen die zum UNESCO Weltkulturerbe ernannte Kathedrale, bei der es sich um die größte gotische und die drittgrößte Kathedrale der Welt handelt. Ihr ornamentverzierter Glockenturm „Giralda“ ist das Wahrzeichen der Stadt und ein Überbleibsel aus maurischer Zeit. Damals stellte er das Minarett einer dort befindlichen Moschee dar. Auch der mittelalterliche Festungspalast Alcázar wurde als älteste Königsresidenz Europas als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnet. Er besticht durch sein orientalisches Flair, da er für den spanischen König Pedro I., einem Liebhaber islamischer Architektur, errichtet wurde. Prachtvolle Innenhöfe, mit Ornamenten geschmückte Räume und mit Blumen, Wasserspielen und Teichen gezierte Gärten werden Sie faszinieren. Danach bummeln Sie durch das Altstadtviertel Santa Cruz, das mit lauschigen Plätzchen, duftenden Orangenbäumen, schmucken Brunnen und schmalsten Gassen lockt. (F)

(Fahrstrecke: ca. 180 km; Fahrzeit: ca. 2:20h)


6.Tag: Jerez des la Frontera – Cádiz - Jerez des la Frontera
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang durch den hübschen Ortskern von Cádiz, der auf drei Seiten vom Atlantischen Ozean umgeben ist. Die Altstadt stammt zu großen Teilen aus dem 18. Jahrhundert, da sie zuvor mehrere Male zerstört wurde, und ist noch fast rundum von der Stadtmauer aus dieser Zeit eingerahmt. Sie bummeln über den Markt, der eine vielfältige Auswahl an lokalen Produkten anbietet. Im Anschluss schlendern Sie durch die engen Gassen, zu den historischen Palästen und der Kathedrale, dem Herzstück der Stadt. Danach führt Sie Ihre Route zurück nach Jerez de la Frontera, der Heimatstadt des berühmten Sherrys. Hier werden Sie in einer typischen Bodega, eines der größten Sherry-Weingüter der Welt, über den speziellen Reifeprozess des andalusischen Weins informiert, der in alten Sherryfässern gelagert wird, und haben die Möglichkeit, ihn zu verkosten. Zum Tagesabschluss entdecken Sie den denkmalgeschützten Kern des Ortes mit seinen aristokratischen Palästen. (F)

(Fahrstrecke: ca. 72 km; Fahrzeit: ca. 1:10h)

7.Tag: Tag zur freien Verfügung
Der heutige Tag gehört Ihnen. Entdecken Sie die Stadt Jerez de la Frontera, indem Sie durch die Geschäfte bummeln oder das Stadtgeschehen in einem Kaffee genießen. Alternativ empfehlen wir Ihnen einen Ausflug in das Weiße Dorf Vejer de la Frontera. Der unter Denkmalschutz gestellte Ort thront auf einem Hochplateau und besticht durch seine kleinen gepflasterten Gassen und weiß gekalkten Hauswände. Sehenswert sind die Kirche, das Konvent und das ehemalige maurische Castillo. Der Ort ist komplett von einer Stadtmauer umgeben. Einige Wachtürme und Stadttore sind noch erhalten. Genießen Sie fantastische Aussichten auf die Küste und das Hinterland. Lohnenswert ist auch der Palmenumsäumte Plaza de España, der zu einer kurzen Rast einlädt. Anschließend fahren Sie zum Kap Trafalgar, Schauplatz der Seeschlacht von 1805 und wo Lord Nelson sein Leben ließ. Auf dem 20 m hohen Kap befindet sich ein Leuchtturm. Von hier bietet sich ein reizvoller Blick auf das tosende Meer und den Strand von Caños de Meca. Der Ausflug ist bei Ihrer Reiseleitung vor Ort buchbar (Der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 8 Gästen ca. 70 € p.P.). Den letzten Abend lassen Sie bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel ausklingen. (F/A)
8.Tag: Jerez de la Frontera - Sevilla – Deutschland
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Die gotische Kathedrale ist teilweise in die Stadtmauer von Avila integriert, dadurch war sie Teil der Verteidigungseinrichtung der Stadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die Kathedrale hat zwei Kirchentore, wobei das Hauptportal mit Türmen an beiden Seiten versehen ist, wovon ein Turm unvollendet ist. Die Türme verleihen der Kathedrale das Aussehen eine Kirche mit Verteidigungscharakter. An der Seitenfassade befindet sich das Portal der Apostel. Während Chor und Kreuzgang im 16. Jahrhundert hinzugefügt wurden, stammen die Glasfenster aus dem 15. Jahrhundert. In der Hauptkapelle befinden sich prachtvolle Gemälde und das Grabmal El Tostado aus Alabaster von Vasco de la Zarza.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Arcos de la Frontera
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Die spanische Region Andalusien gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Landes, kein Wunder, denn sie bietet sowohl eindrucksvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten als auch atemberaubende Landschaften und vereint somit einen erholsamen Badeurlaub mit aufregenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Natureindrücken.

Während einer Rundreise durch den Süden Spaniens darf ein Besuch der Stadt Jerez de la Frontera natürlich in keinem Fall fehlen.Besonders sehenswert in der malerischen Stadt ist die Kathedrale Jerez de la Frontera, die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, die Semana Santa sowie der Alcazar. Wer das Glück hat zwischen Ende Februar und Anfang März in Jerez de la Frontera zu sein, der kann das bekannte Flamenco-Festival (Festival de Jerez) besuchen, welches jedes Jahr ein Highlight ist.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Bilder:
Barcelona ist die zweitgrößte Stadt Spaniens und liegt im Norden des Landes, direkt am Mittelmeer und nur etwa 120 Kilometer von den Pyrenäen und der französischen Grenze entfernt. Diese schöne Stadt ist die Hauptstadt Kataloniens, eine autonome Region Spaniens. Die Provinz um Barcelona herum hat den gleichen Namen, wobei der Verwaltungssitz in Spaniens zweitgrößte Stadt ist. Die Stadt Barcelona hat etwa 1,6 Millionen Einwohner, wobei der prozentuale Anteil an Ausländern circa 16 Prozent beträgt. Diese schöne Mittelmeerstadt wird vom Landesinneren durch das Küstengebirge, die Collserola begrenzt, sowie von den Flüssen im Norden Besòs und im Süden Lioregat eingerahmt.
Barcelona wird von sehr vielen Touristen besucht, weil diese spanische Stadt viel an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Dann ist da natürlich noch die Nähe der Costa Daurada im Süden und die Costa Brava im Norden. Diese Küstenregionen sind unter den Sommerurlaubern sehr beliebt, da es viele gute Strände gibt. Wer seien Badeurlaub in dieser Umgebung plant, kann gar nicht an Barcelona vorbeikommen. Auch ist Barcelona vom nördlichen Europa schnell über die direkten Autobahnen zu erreichen und natürlich auch per Flugzeug.
Das Leben in dieser berühmten Stadt spielt sich um die Playa de Catalunya, das ist das Zentrum von Barcelona. Von dort aus kann der Besucher viele Sehenswürdigkeiten, wie die römischen Ruinen, sowie die Mittelalterliche- und auch die moderne Stadt erreichen. Der historische Stadtkern zeigt durch seine gotischen Bauten, dass Barcelona im Mittelalter eine Königs- und Handelsstadt war. Da wäre als imposantester Bau die Kathedrale der heiligen Eulàlia zu erwähnen sowie das Frederic-Marès-Museum. Natürlich hat diese stolze Stadt auch eine Flaniermeile, die la Rambla heißt. Das ist eine breite Allee, die vom Centrum bis zum Hafen führt. Hier finden die Touristen unter anderem auch Straßenmusiker und Akrobaten sowie unzählige Cafès und Restaurants. Selbstverständlich werden auch die schönsten Blumen angeboten und die verschiedensten Vogelarten.
Vejer de la Frontera
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Bilder:
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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