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Spanien Rundreise

Andalusien: Die ausführliche Reise

Tournummer 110764
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 15-tägige Busrundreise durch Andalusien
  • bekannte Halbinsel Gibraltar
  • typisches Tapas-Abendessen in Córdoba
ab 2.639 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

ANDALUSIEN - Erleben Sie bei dieser 15-tägigen Reise die größte und facettenreichste Region Spaniens. Neben den kulturellen Höhepunkten Granada, Córdoba, Sevilla und Ronda erwarten Sie glanzvolle Städte, wie Jerez und Marbella, das „Weiße Dorf“ Arcos sowie der berühmte Affenfelsen in Gibraltar. Lassen Sie sich von der reichhaltigen Kultur beeindrucken und erfahren Sie dabei viel über die bewegte Geschichte.
1.Tag: Deutschland - Málaga
Flug nach Málaga. Am Flughafen werden Sie erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Beim ersten gemeinsamen Abendessen lernen Sie Ihre Mitreisenden und Ihre Reiseleitung kennen. (A)
2.Tag: Málaga - Granada
Der Tag beginnt mit einer Panoramafahrt durch das historische Málaga. Lassen Sie sich bei einem anschließenden Spaziergang verzaubern von den schönsten Plätzen und Sehenswürdigkeiten der kulturreichen Altstadt Málagas. Anschließend fahren Sie nach Granada, eine Stadt voller andalusisch-maurischer Kultur. Am Nachmittag spazieren Sie durch das Albaicín-Viertel, eines der ältesten Stadtteile Granadas. Sie flanieren durch enge Gassen, vorbei an eleganten Höfen und weiß gekalkten Mauern. 2 Nächte in Granada. (F)

(Fahrstrecke: ca. 130 km; Fahrzeit: ca. 1:30 h)

3.Tag: Granada
Heute besichtigen Sie die bedeutendste Sehenswürdigkeit Granadas, die Alhambra. Sie werden beeindruckt sein von einem Meisterwerk arabischer Architektur und bewundern die vielen einzelnen Paläste aus denen die Alhambra besteht. Von den Gärten auf dem Sabika-Hügel haben Sie einen wunderschönen Ausblick über die ganze Stadt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um auf individuelle Weise Granada zu erkunden. (F)
4.Tag: Granada - Úbeda und Baeza - Córdoba
Heute ziehen Sie die Zwillingsstädtchen Úbeda und Baeza (UNESCO Weltkulturerbe) in ihren Bann. Diese sind gesegnet von imposanten Renaissancebauten und prächtigem Reichtum. Bestaunen Sie zahlreiche Paläste und viele kleine „Plazas“, die Sie überall in den Städten verteilt finden. Anschließend fahren Sie weiter nach Córdoba. Hier verbringen Sie die nächsten beiden Nächte. (F)

(Fahrstrecke: ca. 290 km; Fahrzeit: ca. 3:40h)

5.Tag: Córdoba
Nach dem Frühstück besichtigen Sie die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der Stadt Córdoba. Die Moschee Kathedrale Mezquita, das Glanzstück Cordobas, ist geschmückt mit prachtvollen Säulen und unzähligen Rundbögen. Außerdem besuchen Sie die Juderia (UNESCO-Weltkulturerbe) ein ehemalig jüdisch-maurisches Viertel, welches Sie zum Bummeln in den kleinen, verwinkelten Gassen einlädt und die historische Perle der Stadt darstellt. Am Nachmittag haben Sie Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Verweilen Sie in einem der vielen urigen Cafés oder genießen Sie bei einem Spaziergang die Schönheit der von Blüten übersäten Innenhöfe. Am Abend trifft sich die Gruppe wieder. Sie genießen zusammen typische Tapas in einem Restaurant in der Stadt. (F/A)
6.Tag: Córdoba - Itálica - Sevilla
Heute lernen Sie Itálica kennen, eine Ausgrabungsstätte der ersten bedeutenden römischen Siedlungen auf spanischem Territorium. Bestaunen Sie die historischen Häuser, in denen noch immer schöne Mosaiken aus der Zeit der Römer erhalten geblieben sind. Noch beeindruckender ist das Amphitheater Itálicas eines der weitläufigsten der römischen Welt und das größte Spaniens. Dann unternehmen Sie eine Panoramafahrt durch Sevilla und lernen die Stadt aus einer anderen Perspektive kennen. Den restlichen Nachmittag haben Sie zur freien Verfügung und können die Stadt auf eigene Fasut erkunden. 3 Nächte in Sevilla. (F)

(Fahrstrecke: ca. 170 km; Fahrzeit: ca. 2:00h)

7.Tag: Sevilla
Den heutigen Tag verbringen Sie in Sevilla, der eindrucksvollen Hauptstadt Andalusiens. Zunächst besichtigen Sie die riesige Kathedrale von Sevilla ein weiteres UNESCO Weltkulturerbe. Es ist die größte gotische und die drittgrößte Kathedrale der Welt, mit deren Bau im Jahr 1420 begonnen wurde. Ihr ornamentverzierter Glockenturm „Giralda“ stammt noch aus maurischer Zeit und ist zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. Bewundern Sie außerdem den prunkvollen Festungspalast Alcázar, der als älteste, noch erhaltene Königsresidenz ganz Europas gilt (UNESCO Weltkulturerbe). Im angrenzenden Altstadt-Judenviertel spazieren Sie durch verwinkelte und gewundene Gassen und werden entzückt sein von den mit Orangenbäumen gesäumten Plätzen. (F)
8.Tag: Tag zur freien Verfügung
Gestalten Sie den heutigen Tag nach ihrem Belieben. Erkunden Sie Sevilla auf eigene Faust oder buchen Sie optional bei Ihrer Reiseleitung einen Ausflug in den Nationalpark Coto Doñana (UNESCO Weltnaturerbe). Sie erwartet ein Mosaik aus Landschaftsformen und Ökosystemen mit vielfältiger Vegetation und einer einzigartigen Tierwelt. Anschließend fahren Sie in das kleine Dorf El Rocío, welches am Rande des Nationalparks liegt. Es besticht durch seinen ureigenen Charakter mit einem Hauch von Westernatmosphäre. Der Ort ist geschmückt durch riesige Plätze und ungewöhnlich breite Straßen. (F)
9.Tag: Sevilla - Jerez de la Frontera - El Puerto de Santa María
Heute fahren Sie in die bekannte Sherrystadt Jerez de la Frontera. Sie erkunden den denkmalgeschützten Ortskern mit seinen aristokratischen Palästen und andalusischen Häusern bevor Sie über den Wochenmarkt mit einer großen Auswahl an frischen lokalen Produkten schlendern. Beim Besuch einer Sherry-Bodega bekommen Sie einen außergewöhnlichen Einblick in die Welt des Sherry-Weins. Der Wein wird auf 800 Hektar Land angebaut, in Fässern gelagert und vor Ort verkauft. Während Ihrer Führung erfahren Sie Wissenswertes über den Reifeprozess in den alten Sherryfässern. Es wird Ihnen ein guter Eindruck der Weintradition Andalusiens vermittelt. Anschließend werden Sie in den Genuss kommen, den edlen Tropfen bei einer Verkostung zu probieren. Am Abend erreichen Sie die reizende Hafenstadt El Puerto de Santa María. Sie verbringen die nächsten fünf Nächte im urig eingerichteten Hotel "Bodega Real". Die ehemalige Bodega wurde liebevoll restauriert und liegt in unmittelbarer Nähe zur historischen Altstadt. (F)

(Fahrstrecke: ca. 95 km; Fahrzeit: ca. 1:10h)
10.Tag: Tag zur freien Verfügung
Der heutige Tag gehört Ihnen! Verbringen Sie den Tag in El Puerto de Santa María. Entspannen Sie am goldgelben Sandstrand oder besichtigen Sie eine der zahlreichen Kirchen der Stadt. Alternativ können Sie vor Ort einen optionalen Ausflug in die uralte Bergstadt Ronda buchen, welche durch seine atemberaubende Lage auf der Spitze zweier Felsen besticht. Sie bummeln durch die kleine Stadt mit der ältesten Stierkampfarena ganz Spaniens und dem beeindruckenden Blick über die senkrecht abfallenden Wände der Tajo-Schlucht. Im Anschluss fahren Sie nach Arcos, eines der schönsten und bekanntesten Weißen Dörfer Andalusiens. Spazieren Sie durch die schmalen Gassen der malerischen Altstadt,vorbei an weiß gekalkten Häusern mit Blumenschmuck. Lassen Sie den Abend in einem der vielen Fischlokale ausklingen. (F)

(Fahrstrecke: ca. 440 km; Fahrzeit: ca. 6:00h)
11.Tag: El Puerto de Santa María - Gibraltar - Tarifa - El Puerto de Santa María
Gibraltar, im Süden Andalusiens gelegen, ist eine Halbinsel mit dem bekannten Felsen „The Rock", der steil aus dem Meer herausragt. Seit Beginn des 18. Jh. ist Gibraltar eine britische Kronkolonie. Hier gibt es immer noch Doppeldeckerbusse, rote Briefkästen, Fish and Chips und uniformierte Schulkinder. Bewundern Sie Europas einzige wildlebende Affenpopulation, welche auf dem bekannten Affenfelsen Gibraltars zu Hause ist. Außerdem besichtigen Sie die St. Michaels Höhle, die mitten im Fels der Halbinsel liegt und bereits von den Neandertalern besucht wurde. Anschließend haben Sie Zeit, durch die Altstadt zu flanieren. Auf dem Rückweg zu Ihrem Hotel besuchen Sie Tarifa, die südlichste Stadt des europäischen Festlands. Lassen Sie sich mitreißen von der bunten internationalen Atmosphäre der Stadt mit einem hübschen Altstadtviertel und Europas beliebtestem Surferstrand. (F)

(Fahrstrecke: ca. 280 km; Fahrzeit: ca. 4:00h)
12.Tag: El Puerto de Santa María - Cádiz - El Puerto de Santa María
Heute fahren Sie nach Cádiz, der ältesten Stadt Westeuropas. Sie beginnen den Tag mit einer Bootsfahrt (Katamaran) zur glänzenden Stadt am Meer. Die Altstadt ist komplett vom Meer umgeben und besitzt mehr als 100 Wachtürme, die ursprünglich dazu dienten, nach Schiffen Ausschau zu halten. Die historische Altstadt besticht mit der Kathedrale, gemütlichen Plätzen, verwinkelten Gassen und alten Palästen, in denen die Salzluft des Ozeans über die Jahre ihre Spuren hinterlassen hat. Der Nachmittag gehört Ihnen. Verbringen Sie diesen am schönen Sandstrand in El Puerto de Santa Maria oder beim Besuch der Bodega. (F)

(Fahrstrecke: ca. 40 km; Fahrzeit: ca. 1:00h)

13.Tag: Tag zur freien Verfügung
Heute haben Sie die Wahl: Genießen Sie den freien Tag in El Puerto de Santa María bei einem Spaziergang durch die historische Altstadt oder buchen Sie bei Ihrer Reiseleitung einen optionalen Ausflug Nach Vejer de la Frontera und zum Kap Trafalgar. Entlang der Costa de la Luz, die für ihre kilometerlangen Strände bekannt ist, fahren Sie zum malerischen Weißen Dorf Vejer de la Frontera. Sie schlendern durch wunderschöne Gassen zu der maurischen Burg und dem ehemaligen Nonnenkloster. Das Kap de Trafalgar mit seinem bekannten Leuchtturm lädt Sie zu einem gemütlichen Spaziergang ein. (F)
14.Tag: El Puerto de Santa María - Marbella - Fuengirola
Der heutige Ausflug führt Sie nach Marbella, bekannt als die Stadt der Reichen und Schönen. Die schöne Altstadt zeichnet sich durch von Blumen überwucherte Fassaden aus. Verweilen Sie auf dem Plaza los Naranjos, dem „Orangenplatz", auf dem sich das Rathaus der Stadt, kleine Brunnen und zahlreiche einladende Restaurants befinden. Danach fahren Sie zum prachtvollen Yachthafen Puerto Banus und bummeln entlang der Promenade vorbei an exklusiven Geschäften und kleinen Cafés. Die Fahrt führt Sie weiter nach Fuengirola. Sie verbringen die letzte Nacht Ihrer Reise im Strandhotel IPV Palace und lassen hier die vielen Eindrücke der Reise bei einem gemeinsamen Abendessen Revue passieren. (F/A)

(Fahrstrecke: ca. 220 km; Fahrzeit: ca. 2:30h)
15.Tag: Fuengirola - Málaga
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F)

(Fahrstrecke: ca. 30 km; Fahrzeit: ca. 0:30h)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Die gotische Kathedrale ist teilweise in die Stadtmauer von Avila integriert, dadurch war sie Teil der Verteidigungseinrichtung der Stadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die Kathedrale hat zwei Kirchentore, wobei das Hauptportal mit Türmen an beiden Seiten versehen ist, wovon ein Turm unvollendet ist. Die Türme verleihen der Kathedrale das Aussehen eine Kirche mit Verteidigungscharakter. An der Seitenfassade befindet sich das Portal der Apostel. Während Chor und Kreuzgang im 16. Jahrhundert hinzugefügt wurden, stammen die Glasfenster aus dem 15. Jahrhundert. In der Hauptkapelle befinden sich prachtvolle Gemälde und das Grabmal El Tostado aus Alabaster von Vasco de la Zarza.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.

Die gotische Kathedrale Santa Maria wurde bereits von Ferdinand III im Jahr 1226 gegründet. Sie ist nach dem Vorbild der gotischen Kathedrale von Bourges aus Frankreich entstanden, was bedeutet, dass sie fünfschiffig ohne ausgeprägtes Querhaus erbaut wurde. Nördlich des Langhauses befindet sich ein großer Kreuzgang. Im Laufe der Jahre wurde sie mehrmals verändert.
Absolut imposant wirkt der riesige geschnitzte sowie vergoldete und bemalte Hauptaltar. Hier wird das Leben und die Passion Christi dargestellt. Die Westfassade ist sehr charakteristisch gehalten, sie wurde über zwei Jahrhunderte erschaffen. Daher sind hier zwei Türme von unterschiedlichem Aussehen zu finden. Im Sockelgeschoss befindet sich eine Schatzkammer.

14. Tag Marbella - Yachthafen Puerto Banus
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
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Die spanische Region Andalusien gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Landes, kein Wunder, denn sie bietet sowohl eindrucksvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten als auch atemberaubende Landschaften und vereint somit einen erholsamen Badeurlaub mit aufregenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Natureindrücken.

Während einer Rundreise durch den Süden Spaniens darf ein Besuch der Stadt Jerez de la Frontera natürlich in keinem Fall fehlen.Besonders sehenswert in der malerischen Stadt ist die Kathedrale Jerez de la Frontera, die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, die Semana Santa sowie der Alcazar. Wer das Glück hat zwischen Ende Februar und Anfang März in Jerez de la Frontera zu sein, der kann das bekannte Flamenco-Festival (Festival de Jerez) besuchen, welches jedes Jahr ein Highlight ist.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Tarifa
Lugo, an der Atlantikküste gelegener Ort in der Provinz Lugo. Sie ist die älteste Stadt Galiciens und wurde nach Unterlagen vom römischen Kaiser Augustus erbaut. Ziel war es, diesen Landstrich friedlich zu besiedeln.  Dieses Vorhaben wurde von Paulus Fabius Maximus 14-13 vor Christus umgesetzt und so entstand die Stadt Lugo an der Stelle wo noch 25 vor Christi ein Militärlager angesiedelt war. Lugo hat heute ca 97000 Einwohner, das Besondere an dieser Ansiedlung ist der Stadtkern von Lugo welcher umgeben ist von einer hohen Mauer. Im Stadtkern, am Fluss Mino gelegen, zeugen noch heute viele historische Bauten von ihrer Vergangenheit.
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Die Stadt Toledo, welche Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist, befindet sich etwa fünfundsechzig Kilometer südwestlich von Madrid und liegt am Fluss Tajo. Sie gehört, wie Segovia und Ávila, zu den historischen Metropolen im Umkreis der spanischen Hauptstadt. Hier ist eine mittelalterliche Brücke vorhanden, welche die Querung über den Fluss bildet.

Mitte der Achtziger Jahre wurde die sehenswerte Altstadt mit der Kathedrale Santa Maria und dem Alcázar in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Weiterhin gehören diverse Kirchen, Museen sowie ein Kloster dazu. Der Hauptzugang nach Toledo war seinerzeit die Puente de Alcántara und wurde später durch die Puente de San Martin ergänzt.
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Puerto de Santa Maria
Vejer de la Frontera
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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