Spanien Rundreise

Andalusien

Tournummer 115283
Inklusive Flug
Aktivreise
Studiosus Reisen
  • 12-tägige Busrundreise durch Andalusien
  • Reise für Singles und Alleinreisende
  • Private Flamenco-Tanzstunde in Sevilla
ab 2.245 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Andalusien ist eindeutig zu interessant, um nur am Strand der Costa del Sol zu braten. Da gibt es schließlich die Alhambra in Granada, die Mezquita in Córdoba, den Alcázar in Sevilla, Cádiz, Tarifa! Aber auch das ist noch zu wenig: Bestimmt wollen Sie mit Senora Ortega auch Flamenco tanzen lernen und in den Bars in die Geheimnisse des Sherrys eingeweiht werden, Wale beobachten und Tapas bis zum Abwinken essen. Manchmal mögen Sie vielleicht lieber für sich bleiben, einmal aber stehen Sie mit den anderen zusammen an der Spitze: in Tarifa, am südlichsten Punkt des europäischen Festlands. Und, ja, am Strand liegen wollen Sie natürlich auch - aber an der Costa de la Luz, am wilden Atlantik!
1. Tag: Bienvenidos a Andalucía!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Anreise nach Málaga. Spanien heißt Sie willkommen! Wir sorgen für Ihren Transfer zum Hotel in Benalmádena, wo Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Abend begrüßt. Beim gemeinsamen Welcome-Dinner im Hotel stimmen wir uns alle auf die Reise ein. 20 km.
2. Tag: Auf dem Weg nach Granada
Modern und weltoffen präsentiert sich die Hafenstadt Málaga. Wir schlendern durch die Gassen im Zentrum und schauen auf dem bunten Markt den Einheimischen beim Einkaufen über die Schulter. Als Kind spielte Pablo Picasso auf der Plaza de la Merced, sein Geburtshaus steht hier bis heute. Es geht zunächst an der Küste entlang, dann über die Ausläufer der Sierra Nevada nach Granada. Alhambra in Sicht! Ein Hauch von Orient umweht uns bei unserem Spaziergang durch die Gassen des Viertels Albaicín. Fahrtstrecke 150 km. Drei Übernachtungen in Granada.
3. Tag: Märchen aus Tausendundeiner Nacht
Freuen Sie sich auf den Besuch der Alhambra mit ihren traumhaften Innenhöfen, leuchtenden Kacheln, raffinierten Wasserspielen und den üppigen Gärten des Sommerpalastes Generalife (UNESCO-Welterbe). Für den Kalifen das Abbild vom Paradies. Und für Sie? Der Nachmittag gehört Ihnen. Bummeln Sie mit Ihrem Reiseleiter zur Grabkapelle der Katholischen Könige Isabella und Ferdinand und hören Sie die Klatschgeschichten des Mittelalters - mitreißender als jeder Historienthriller! Oder genießen Sie in einem Straßencafé der Plaza Nueva die entspannte, mediterrane Atmosphäre! Zum Abendessen treffen wir uns wieder in einem netten Restaurant.
4. Tag: Berge, Schinken und feuriger Wein
Ziehen Sie in Granada nach Ihrem eigenen Plan durch die Gassen und schauen Sie vielleicht bei den Kunsthandwerkern im Corral de Carbón vorbei! Oder sind Sie ein Liebhaber ursprünglicher Bergdörfer und romantischer Landschaften? Dann kommen Sie mit auf einen ganztägigen Ausflug in die Alpujarras (60 €)! Wir wandern nach Pórtugos (2,5 Std., mittel); Tortillas und der kräftige Wein der Gegend werden uns im Dorf aufgetischt. Sofía freut sich auf Sie, wir verständigen uns mit Händen und Füßen! Fahrtstrecke 150 km. Und wenn Sie noch fit sind, können Sie am späteren Abend eine Flamenco-Vorführung im Höhlenviertel Sacromonte miterleben (Eintritt ca. 40 €).
5. Tag: Zu Gast bei den Kalifen
Zwischen Granada und Córdoba reifen Oliven, Oliven und ... Oliven. In der Mezquita von Córdoba (UNESCO-Welterbe) sehen Sie die Moschee vor lauter Säulen nicht - ein endloser steinerner Wald. Diskussionen im Orangenhof: Mitten in die Moschee wurde ein gotischer Kirchenbau gepflanzt. Zeichen der Toleranz oder der Bemächtigung? In den Altstadtgassen freuen wir uns über blühende Hinterhöfe und begegnen vergnügten Einwohnern im Alltagstempo des Südens: Tranquilo, muchacho! – Nur die Ruhe, Junge! 170 km. Zum Abendessen in einem Restaurant stehen Kreationen der hispanoarabischen Küche auf dem Programm! Zwei Übernachtungen in Córdoba.
6. Tag: Waldluft in der Sierra
In der Sierra Morena wandern wir durch schattige Wälder oberhalb von Córdoba (3 Std., mittel). Unser Wanderführer kennt alle Pfade in den Bergen von Córdoba und weiß so manche Geschichte. Beim gemeinsamen Mittagessen im Restaurant Los Almendros lassen wir uns andalusische Spezialitäten schmecken. Am Nachbartisch werden Erinnerungen an die aktuellen Ergebnisse der spanischen Primera Division, der ersten Fußballliga, diskutiert. In der harten Realität des andalusischen Arbeitsmarkts sind die Sportergebnisse vom Wochenende eine willkommene Abwechslung. 30 km. Den Nachmittag gestalten Sie in Córdoba ganz nach Ihrem Geschmack. Schlendern Sie durch die Altstadtgassen, die immer wieder in schöne Plätze münden. Sie haben "Stadt der Kalifen" von Munoz Molina dabei? Schmökern Sie im Park!
7. Tag: Zauber des Flamencos
Durch die Ebene des Guadalquivirs gelangen wir nach Sevilla. Bei einem ersten Spaziergang - dem Lebensrhythmus der Stadt auf der Spur - erfreuen wir uns am wunderschön gestalteten Maria-Luisa-Park. Der Flamenco lebt: Eine Lehrerin gibt Ihnen eine Privatstunde und beantwortet Ihre Fragen zu Tradition und Gegenwart in Andalusien. Zum Abendessen treffen wir uns auch heute wieder in einem gemütlichen Lokal. 150 km. Zwei Übernachtungen in Sevilla.
8. Tag: Wann schläft Sevilla?
Paradox? Der Alcázar (UNESCO-Welterbe), ein muslimisches Schloss, wurde für einen christlichen König errichtet. Lassen Sie sich von der überaus reichen Dekoration überraschen! Wie streng ist dagegen die Pracht der riesigen Kathedrale (UNESCO-Welterbe) gleich nebenan! Schließlich hoch über den Dächern von Sevilla die Aussicht vom ehemaligen Hauptminarett der Stadt, der Giralda: Großartig! Der Nachmittag gehört Ihnen. Bummeln Sie durch die Calle Sierpes mit ihren Geschäften von Desigual bis Zara! Nachtleben live: Wer Lust hat, kommt abends mit ins belebte Viertel Santa Cruz. Und ab 23 Uhr erwacht auch der Stadtteil Triana auf der anderen Seite des Flusses …
9. Tag: Die Küste des Lichts
Auf einer schmalen Landzunge trotzt Cádiz den Wellen des Atlantiks. Wir spazieren durch die quirlige Altstadt; golden hebt sich die Kuppel der Kathedrale vom Blau des Himmels ab. Am späten Nachmittag erreichen wir das freundliche Küstenstädtchen Conil, heute ein beliebter, aber noch nicht überlaufener Badeort an der Costa de la Luz, der Küste des Lichts. Von unserem Hotel ist es nur ein Katzensprung die Treppe runter zum kilometerlangen Sandstrand. Fahrtstrecke 150 km. Unser Abendessen nehmen wir im Hotel ein. Drei Übernachtungen in Conil de la Frontera.
10. Tag: Strandleben
Gönnen Sie sich einen erholsamen Tag am Meer! Mieten Sie sich ein Fahrrad, entspannen Sie am Pool oder probieren Sie fangfrischen Fisch in einer der Kneipen am Strand! Sie können Ihren Reiseleiter am Vormittag auch zu einer Strandwanderung (2 Std., leicht) zum nahe gelegenen Kap Trafalgar begleiten. Dazu passt ein Bummel durch die verwinkelten Gassen des "weißen Dorfes" Vejer de la Frontera. Fahrtstrecke 40 km. Abends essen wir im Hotel.
11. Tag: Treffpunkt zweier Meere
Auf den Spuren der Römer: Wir erfahren in Baelo Claudia, dass schon zu Zeiten ihrer Herrschaft an dieser rauen Küste Thunfisch gefangen und eingesalzen wurde. Oder wollen Sie lieber gleich weiter nach Tarifa? Dort blicken wir hinüber nach Afrika. Sind die Windverhältnisse günstig, besteht die Möglichkeit zur Wal- und Delfinbeobachtung in der Straße von Gibraltar (wetterabhängig, vor Ort buchbar, ca. 30 €). Die Schweizerin Katharina Heyer kümmert sich mit ihrer Stiftung um den Schutz der Meeressäuger in der viel befahrenen Wasserstraße. Wir lauschen dem spannenden Konzept. Natürlich können Sie auch gemütlich durch Tarifa bummeln und Ihr Tapaskarten-Spanisch verbessern. Chipirones oder Calamares? 150 km. Salud! Unser gemeinsames Abendessen in Conil tröstet uns über den Abschied hinweg, und wir sagen: Adiós, Andalucía!
12. Tag: Adiós, hasta luego!
Der Kreis schließt sich - vom Atlantik kehren wir gemeinsam zurück ans Mittelmeer. 220 km. Viele schöne Erinnerungen und die Lebensfreude der Andalusier begleiten Sie bei Ihrem Heimflug von Málaga im Laufe des Nachmittags.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Benalmádena
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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Vejer de la Frontera
Tarifa
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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