Albanien/Nordmazedonien Rundreise

Albanien mit Nordmazedonien

Tournummer 130496
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Studiosus Reisen
  • 10-tägige Studienreise durch Albanien
  • Besuch von vier UNESCO-Welterbestätten
  • Besichtigung der Stadt mit den tausend Fenstern
ab 1.645 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Shqiperi, Land des Adlers, so nennen die Albaner ihre Heimat. Auf dessen Schwingen strebt die kleine Nation nach langen Jahren der Isolation vom Rest der Welt nun endlich in Richtung EU. Aber ist das Land schon am Beginn einer demokratischen Entwicklung? Starten Sie zu einer Reise in ein Land im Umbruch - mit beeindruckenden Bergkulissen, Kunstwerken aus Antike und osmanischer Zeit, mittelalterlichen Burgen, einer Hauptstadt mit Lifestyle und gastfreundlichen Menschen, die mit Smartphone und Eselskarren gleichermaßen souverän hantieren! Nicht minder interessant: ein Abstecher nach Nordmazedonien zum Ohrid-See, an dessen Ufern eine Vielzahl von Kirchen überrascht.
1. Tag: Willkommen in Albanien!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Im Laufe des Tages Anreise nach Tirana. Sie werden am Flughafen erwartet und zu Ihrem Hotel gefahren. Zum Abendessen führt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter gleich in ein landestypisches Restaurant, wo wir uns alle kulinarisch auf die Reise einstimmen. Zwei Übernachtungen in Tirana in einem zentral gelegenen Hotel.
2. Tag: Bunte Hauptstadt Tirana
Zu Fuß durch das junge und dynamische Tirana. Düstere Fassaden aus kommunistischer Zeit? Fehlanzeige - bunt übermalt. Die Hauptstädter scheinen offen für alles: Fast Food vom Straßengrill und Slow Food im Edelrestaurant. Rap auf Albanisch und der Ruf des Muezzins, fliegende Händler und Luxusboutiquen. Ein Stadtrundgang führt uns zum Skanderbeg-Platz, zur Et'hem-Bey-Moschee, auf den Grünmarkt und ins Nationalmuseum, wo Ihr Reiseleiter die spannende Landesgeschichte Albaniens lebendig werden lässt. Zurück in die Zukunft: Wir treffen uns im EU-Informationszentrum mit Studenten und können mit ihnen diskutieren, welche Perspektiven, Pläne und Sorgen die junge Generation der Albaner hat. Nachmittags folgt ein Abstecher an die Adriaküste nach Durres, wo wir das römische Amphitheater und die venezianische Stadtmauer erkunden. 80 km. Der Abend bleibt frei. Ihr Reiseleiter kennt bestimmt ein Restaurant nach Ihrem Geschmack.
3. Tag: Berat und Apollonia
Auf der Fahrt Richtung Süden bringt Ihnen Ihr Reiseleiter ein paar Worte Albanisch bei: "miredita" und "faleminderit", "Guten Tag" und "Danke". Damit kommen Sie später mit den freundlichen Albanern schnell in Kontakt und können dann z.B. über den Stolz des Landes - die albanische Fußballnationalmannschaft - fachsimpeln. Nächste Station: Berat (UNESCO-Welterbe), die "weiße Stadt der 1000 Fenster". Neben ihrer außergewöhnlichen Architektur ist die Stadt bekannt für das harmonische Miteinander der Religionen. Davon zeugen in der Festung der Oberstadt die farbenfrohen Fresken in den Kirchen, viele Moscheen und die wertvollen Ikonen im Onufri-Museum. Anschließend besuchen wir die Ausgrabungen der antiken Stadt Apollonia. Weiter geht es in die Hafenstadt Vlora. 190 km.
4. Tag: Wildromantische Südküste
Unterwegs gen Süden warten hinter jeder Kurve neue Impressionen: ursprüngliche Landschaften, winkende Kinder in kleinen Dörfern, Pferdefuhrwerke, die den Weg kreuzen, oder große Mercedesmodelle aller Altersklassen. In keinem Land der Erde soll die Dichte der Nobelkarossen höher sein als in Albanien. Thema auf dem Weg: Albanien hat offiziell den Status eines EU-Beitrittskandidaten, aber noch beherrschen Korruptionsvorwürfe sowie Armut und Umweltprobleme die Tagespolitik. Wie sind die Zukunftsaussichten des Landes? Hinter dem Llogara-Pass (1000 m) geht es hinunter an die Riviera, und von fern schon sehen wir Strände und Palmen. Am südlichsten Zipfel des Landes bleibt Zeit für ein Bad im Meer. 130 km. Zwei Übernachtungen in der Hafenstadt Saranda.
5. Tag: Die Ruinen von Butrint
Am Vormittag bestaunen wir die Ruinenromantik der antiken Stadt Butrint (UNESCO-Welterbe). Säulen schauen durch das Blattwerk der Bäume, Efeu windet sich über die alten Tempelsteine. Bauten von Griechen und Römern zeugen von einer großen Vergangenheit am Ionischen Meer. 50 km. Der Nachmittag bleibt frei. Baden im Meer oder im Hotelpool? Oder spazieren Sie die Uferpromenade von Saranda entlang und schauen Sie in den Geschäften, was bei den jungen Albanern und Albanerinnen gerade in ist! Abends geht es gemeinsam hinauf zur Burg Lekursit. In einem Restaurant neben der Burg genießen wir albanische Spezialitäten und blicken auf die Lichter der Stadt.
6. Tag: Bezauberndes Girokastra
Wir schnuppern Höhenluft: Von Saranda schlängelt sich die Straße über Pässe und durch das beeindruckende Drinotal bis nach Girokastra (UNESCO-Welterbe), der "Stadt der 1000 Stufen". Hier kam der ehemalige Diktator Hodscha zur Welt, dessen albanischer "Steinzeitkommunismus" selbst der ehemaligen Sowjetunion suspekt war. In seinem Geburtshaus befindet sich heute das Ethnographische Museum, das wir uns natürlich ansehen. Von der Burg schauen wir dann auf die Bergwelt sowie die Kirchen, Moscheen und kunstvoll gepflasterten Straßen der einst osmanischen Stadt. Es bleibt noch Zeit, die Gassen auf eigene Faust zu erkunden. Weiter geht es durch gebirgige Landschaften in die Kleinstadt Permet, wo wir den Tag mit einem Abendessen in einem urigen Restaurant genüsslich ausklingen lassen. 120 km.
7. Tag: Nach Nordmazedonien zum Ohrid-See
Auf dem Weg durch das einsame Vjosatal und durch die raue Bergwelt sehen wir immer wieder Betonpilze in der Landschaft. Hodscha ließ aus Angst vor Invasoren Anfang der 1970er Jahre Hunderttausende dieser Einmannbunker im ganzen Land bauen. In Korca bleibt Zeit für einen Stadtbummel. Oder setzen Sie sich in ein Café und beobachten Sie das albanische Alltagsleben! Nachmittags erreichen wir Nordmazedonien und besichtigen das romantisch am Ohrid-See gelegene Kloster Sveti Naum. Nordmazedonien ist das einzige Land des ehemaligen Jugoslawien, das den friedlichen Gang in die Unabhängigkeit schaffte. Ihr Reiseleiter berichtet vom lange währenden Namensstreit mit Griechenland, der mit der in beiden Ländern umstrittenen Kompromisslösung Nordmazedonien endete. Bis zum gewünschten EU-Beitritt müssen noch einige Hürden überwunden werden. 210 km. Zwei Übernachtungen in Ohrid.
8. Tag: Die Altstadt von Ohrid
Blau, lila und türkisgrün schimmert der Ohrid-See. Ob diese Farben die byzantinischen Maler inspirierten, die die Kirchen von Ohrid (UNESCO-Welterbe) mit Fresken schmückten? Am Vormittag besuchen wir die orientalisch geprägte Altstadt mit den typischen Bürgerhäusern sowie die Sophien- und die Muttergotteskirche mit ihren prächtigen Fresken. Die Stimme Ihres Reiseleiters haben Sie mit dem Studiosus-Audioset immer verständlich im Ohr. Nachmittags gestalten Sie das Programm: ein Spaziergang an der Uferpromenade, ein Bad im See oder ein Besuch der Künstlerateliers in der Altstadt? Auch der Abend bleibt frei. Ihr Hotel liegt direkt an der Uferpromenade. Hier oder in der nahen Altstadt finden Sie eine Vielzahl von Restaurants.
9. Tag: In Kruja
Zurück in Albanien, fahren wir über Tirana in das Bergstädtchen Kruja. Hier besichtigen wir das Museum des albanischen Nationalhelden Skanderbeg und erfahren mehr über seinen Befreiungskampf gegen die Osmanen. Dann der Markt von Kruja: Kopfsteinpflaster, Holzhäuser und orientalische Geschäftigkeit. Sie haben Zeit, um nach Souvenirs zu schauen und den Handwerkern bei der Arbeit zuzusehen. Wir übernachten wieder in Tirana. 260 km. Zum Abendessen genießen wir in einem Restaurant noch einmal die Köstlichkeiten des Balkans. Noch nicht müde? Dann gehen Sie doch ins Blloku-Viertel - in kommunistischer Zeit den Mitgliedern der Führung vorbehalten; heute beleben Cafés und Bars die Straßen!
10. Tag: Abschied von Albanien
Vormittags bleibt Zeit für einen Stadtspaziergang. Im Laufe des Tages Rückflug von Tirana.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag Apollonia
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Albanien
Albanien, das Land im Südosten Europas an der Mittelmeerküste, ist besonders für Wanderfreunde und Aktivurlauber ein Paradies. Die albanische Natur ist einfach traumhaft schön und sehr malerisch.
Sanfte, teils grün bewachsene Hügel, tiefblaue Seen, tiefe Wälder und ausgedehnte Felder und Wiesen machen das Wandern in Albanien zu einem echten Genuss. Nicht zu vergessen die Albanischen Alpen, ein Eldorado für Bergsteiger, und natürlich die Adriaküste mit ihren zahlreichen feinsandigen Traumstränden, welche Sonnenanbeter, Badetouristen und Wassersportler magisch anzieht. Albanien verfügt über eine sehr einzigartige Flora und Fauna, was das Land zu einem der artenreichsten in ganz Europa macht.

Besonders beeindruckend ist auch die vielfältige Kultur und die bis heute lebendige Folklore.
Auf einer Reise durch Albanien wird man in jedem Fall mit dem traditionellen Tanz, Gesang und der Musik in Berührung kommen

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes zählen die antike illyrische Stadt Butrint, die albanisch-orthodoxe Kathedrale in Pogradec, die Ebu Bekr-Moschee in Shkodra und die katholische Shën Pali-Kathedrale in der albanischen Hauptstadt Tirana.

Albanien hat in jedem Fall das Potential eines der Top-Reiseländer in Europa zu werden.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub eignen sich die Monate Mai, Juni und September am besten. Zu der Zeit erwarten einen sommerliche, aber nicht zu heiße, Temperaturen und geringe Niederschläge.
Plant man eine Rundreise an der Küste sollte man dafür das Frühjahr wählen, da im März/April schon sehr angenehme, milde Temperaturen vorherrschen.
 
Klima:
In Albanien herrscht ein angenehm mediterranes Klima. Im Sommer kann es im Landesinneren sehr heiß werden, die Küstenregionen sind im Vergleich kühler. Zwischen November und März fällt in den Höhenlagen Schnee, im Landesinneren eher Regen. Frost gibt es eher selten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/albaniensicherheit/216248

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lek = 100 Qindarka

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Der Kanun ist das traditionelle albanische Gewohnheitsrecht, von diesem Kenntnis zu haben ist unentbehrlich.

Legere Kleidung ist hier üblich. Männer können sowohl am Strand als auch in der Stadt kurze Hosen tragen. Ebenso ist es nicht mehr verpönt, wenn Frauen kurze Röcke tragen.


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Nordmazedonien
Das südosteuropäische Binnenland Mazedonien ist als Reiseland noch weitgehend unbekannt. Lediglich die Einheimischen und die Nachbarn aus Serbien wissen um die landschaftlichen Schönheiten, den kulturellen Reichtum und den hohen Erholungswert dieses beschaulichen Ländchens. Viele Griechenlandreisende beispielsweise nehmen Mazedonien nur als drückend heiße Transitetappe war. Dabei ist das Land so viel mehr und hat so einiges zu bieten. Beispielsweise seine Hauptstadt Skopje. Diese eindrucksvolle Stadt kann auf eine 1000 jährige Geschichte zurückblicken, sehenswerte und sehr bekannte Zeugen dieser langen und wechselhaften Geschichte sind beispielsweise die Burg Kale, das St.-Nikita-Kloster, die osmanische Steinbrücke, die zahlreichen Moscheen wie die Isa-Bey-Moschee und die Mustafa-Pascha-Moschee, sowie die Altstadt, das Millenniumskreuz und der Uhrturm von Skopje. Doch nicht nur in kultureller Hinsicht ist Mazedonien eine Reise wert, sondern auch in Hinblick auf seine atemberaubende Natur. Obwohl das Land keinen Zugang zum Meer hat, bietet es dennoch allerhand Möglichkeiten für Badetouristen. Die drei größten Seen des Landes bieten Badevergnügen und Erholung pur. Der größte und schönste von ihnen ist der Ohrid-See, dieser verfügt über kristallklares Wasser, feinsandige Strände und eine pittoreske Umgebung, kein Wunder, dass er von den meisten Touristen besucht wird. Die zwei anderen ebenfalls sehr empfehlenswerten und malerisch gelegenen Seen sind der Prespa-See und Dojran-See.
Doch nicht nur die unberührten Seen sprechen für einen ausgedehnteren Aufenthalt in Mazedonien sondern auch die imposanten Gebirgslandschaften, in welchen es sich im Sommer herrlich wandern und im Winter traumhaft Skifahren und Rodeln lässt. Hierin zeigt sich noch einmal die wunderbare Vielfältigkeit des Landes, welches es unbedingt zu erkunden gilt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mazedoniensicherheit/207612

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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