USA/Kanada Rundreise

Alaska - die umfassende Reise

Tournummer 108149
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 16-tägige Studienreise durch Alaska
  • Die Naturwunder am Rande der Arktis abwechslungsreich erleben
  • Die schönsten Nationalparks und Schutzgebiete
ab 6.090 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tausende von Gletschern, die höchsten Berge Nordamerikas und tief eingeschnittene Fjorde: Schon die ersten Siedler, russische Händler, waren fasziniert von Alaska. Diese Studienreise führt Sie vom Yukon zum Denali, von Juneau, der kleinen Hauptstadt, bis zu den Fjorden des Prince William Sound. Erleben Sie Karibus, Grizzlys und Orcas in ihrem natürlichen Lebensraum. Alaskas Wildnis und seine grandiosen Panoramen rauben Naturliebhabern den Atem.
1. Tag: Auf nach Whitehorse!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug am frühen Nachmittag mit Condor von Frankfurt nach Whitehorse in Kanadas wildem Westen (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.). Ankunft am Nachmittag (Ortszeit). Im riesigen Yukon-Territorium leben gerade einmal 33000 Einwohner, mehr als zwei Drittel davon in der Hauptstadt Whitehorse. Parallel zur Landebahn des Flughafens verläuft der legendäre Alaska Highway. Beim nachmittäglichen Rundgang mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin treffen Sie auf die Spuren des Goldrauschs und sehen am alten Bahnhof den Startpunkt des Hundeschlittenrennens "Yukon Quest" – 1600 km bis nach Fairbanks in Alaska. Abends können Sie die kulinarischen Spezialitäten der Region probieren: Lachs- oder Bisonsteaks. Oder Karibubraten, die etwas wildere Form des Elchtests für Ihre Kaumuskeln - Sie haben die Wahl.
2. Tag: Railway nach Skagway
Vom Yukon River machen wir uns mit dem Bus auf den Weg in den äußersten Nordzipfel Britisch-Kolumbiens. 100 km. Vom Grenzort Fraser fahren wir mit der White Pass & Yukon Railroad, 1898 während des Yukon-Goldrauschs gebaut, durch eine atemberaubende Bergwelt bis Skagway in Alaska (Fahrzeit ca. 2 Std.). Filmfans kommt der pittoreske Ort bekannt vor. Tatsächlich, hier wurden viele Szenen aus "Wolfsblut" gedreht! Tipp für den Abend: Im Sommer lässt die Varietéshow "The Days of '98" die Zeit des Goldrauschs wieder aufleben.
3. Tag: Von Skagway nach Juneau
Auf dem Friedhof von Skagway ruht in Frieden Soapy Smith: Der Seifengauner aus der Goldrauschzeit hatte Tricks drauf, die auch heute nicht von gestern sind. Quasi der Uropa des Derivatehandels. Ihre Studiosus-Reiseleiterin kennt sich in historischer Kriminologie bestens aus - und auf diesem Friedhof darf auch mal gelacht werden. Die Fjordfähre setzt uns nach Juneau über (Fahrzeit ca. 7 Std.). Beim Stadtrundgang erkunden wir Alaskas Hauptstadt. Zwei Übernachtungen in Juneau.
4. Tag: Inside Passage
Unser Bootsausflug in der Inside Passage bringt uns die fantastischen Landschaftsformen der Fjorde näher. Den ganzen Tag gleiten wir durch das Wasserlabyrinth mit den steil aufragenden Felswänden in den Tracy Arm Fjord bis zum Sawyer-Gletscher. Schon von Weitem hören wir das Krachen und Donnern, wenn der Eisriese kalbt und riesige Eisberge auf eine lange Reise schickt. Um das Ganze perfekt abzurunden, halten wir Ausschau nach Weißkopfseeadler, Seehund und Buckelwal.
5. Tag: Ins Yukon Territory
Mit der Alaskafähre geht es durch die Lynn-Meerenge, Nordamerikas tiefsten Fjord, nach Norden (Fahrzeit ca. 4 Std.). In Haines haben wir wieder festen Boden unter den Füßen. Bei den hier lebenden Tlingit-Indianern hören wir die Geschichte der Totempfähle. Dann brechen wir in die Wildnis Westkanadas auf: am Chilkat River entlang, durch dunkelgrüne Wälder. Für eine Nacht sind wir wieder im kanadischen Yukon. Busstrecke 260 km.
6. Tag: Alaska Highway
Auf nach Alaska! Auf dem Alaska Highway sind wir schon bald von Wildnis umgeben. Das Kluane Icefield und der Mt. Logan (5959 m), Kanadas höchster Berg, sind Teil des Kluane-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Mit etwas Glück sehen wir Braunbären, Elche und Bergziegen. Im Tetlin National Wildlife Refuge sind Trompeterschwäne und Biber zu Hause. 470 km. Am Abend können Sie in Tok den Tag bei einem kühlen Bier in Eddy's Restaurant ausklingen lassen.
7. Tag: Wrangell-Berge
Vulkane, Gletscher und weites Land! Vor uns türmen sich die Wrangell-Berge auf – das größte Naturschutzgebiet der Erde (UNESCO-Welterbe). Schöne Aussichten! Auf dem Tok Cut-Off geht es gen Südwesten, den Schildvulkan Mt. Sanford fest im Blick. Direkt daneben verdiente sich der Bergsteiger Heinrich Harrer 1954 die Lorbeeren als Erstbesteiger des Stratovulkans Mt. Drum. Später folgen wir der Trans-Alaska-Pipeline bis zum Hafen von Valdez. 420 km. Zwei Übernachtungen in Valdez.
8. Tag: Von Valdez zum Columbia-Gletscher
Valdez wird umrahmt von den Chugach Mountains, bekannt für reichlich Schneefall im Winter. Sieben Stunden kreuzen wir per Boot auf dem Prince William Sound, dessen Columbia-Gletscher die Landschaft bestimmt. Sind Seeotter und Seelöwen unsere Begleiter? 1989 lief hier die Exxon Valdez auf ein Riff und verursachte eine Ölkatastrophe - immer noch ein Diskussionsthema. Abends können Sie, wenn Sie mögen, Garnelen, Kalmar, Schellfisch oder Heilbutt genießen.
9. Tag: Auf dem Glenn Highway durch die Wildnis
Auf unserer ganztägigen Busfahrt geht es vom Prince William Sound zur Gletscherlandschaft der Chugach Mountains und weiter auf die Kenai-Halbinsel. Was für eine beeindruckende Landschaft, die am Glenn Highway an uns vorbeizieht! Majestätische Bergspitzen, schneeweiße Zungen der Tazlina- und Matanuska-Gletscher, unberührte Seen am Eureka-Summit-Pass und weite Tundra – Heimat von Murmeltieren, Pikas und Zieseln. 650 km. Tipp für den Abend: Den Tagesfang der Fischer von Seward bereiten die Restaurants am Small Boat Harbor zu.
10. Tag: Im Kenai-Fjords-Nationalpark
Seward und die malerische Resurrection Bay sind Ausgangspunkte für unsere Bootstour in den Kenai-Fjords-Nationalpark. Der Bear Glacier stürzt sich hier hinunter ins Meer. Wir haben den ganzen Vormittag Zeit, nach Orcas, Buckelwalen und Seelöwen Ausschau zu halten. Nachmittags geht es nach Anchorage. Busstrecke 270 km. Alaskaluft macht hungrig? Abends können Sie bei Orso oder im Glacier Brewhouse mit Tigergarnelen auf Risottokuchen oder Alaskaheilbutt Ihr Genießerherz höherschlagen lassen. Zwei Übernachtungen in Anchorage.
11. Tag: Anchorage
Alaskas größte Stadt ist heute durch das Öl reich. Vor 100 Jahren brachte die Alaska Railroad die ersten Siedler an den Ship Creek. Aber erst das 1968 in der Prudhoe Bay entdeckte Erdöl ließ Anchorage rasch anwachsen. Im Anchorage Museum bringt Ihnen Ihre Reiseleiterin die faszinierenden Kulturen der Ureinwohner Alaskas näher. Die neu gestaltete Alaska Gallery geht auch auf Themen der Gegenwart ein – von der Ölförderung bis zum zurückgehenden Permafrost. Spazieren Sie am freien Nachmittag am Knik Arm entlang oder schauen Sie sich in der Ulu Factory die Herstellung von Eskimomessern an.
12. Tag: Snowdogs in Wasilla
Auf dem Weg nach Norden machen wir halt an der Kirche des heiligen Nikolaus und wundern uns über bunte Holzhäuschen auf dem Eklutna-Friedhof. In Wasilla erfahren wir im Hauptquartier des Iditarod-Hundeschlittenrennens mehr über den Kraftakt für Mensch und Tier. Musherin Barbara steht nicht nur Rede und Antwort, die Hundeschlittenführerin bringt für uns ihre Welpen mit – auch Alaska-Husky-Jungtiere freuen sich über Streicheleinheiten. Weiter geht es nach Denali. 200 km. Zwei Übernachtungen .
13. Tag: Tief in die Wildnis der Alaska Range
Indianer nennen ihn Denali - "der Hohe". Mit 6168 m ist er der höchste Berg Nordamerikas. Als zugleich höchster Gipfel der Alaska Range dominiert er die Landschaft weit über den Denali-Nationalpark hinaus. Einfach nur vorbeifahren und seinen schneebestäubten Rücken ansehen ist schon grandios. Wir wollen hinein in die wilde Natur - aber nicht mit Parkbussen auf der Parkstraße, sondern mit Spezialjeeps auf alten Goldgräberpisten und durch Gletscherflüsse - ein vierrädriges Abenteuer.
14. Tag: Denali und Anchorage
Am Vormittag haben Sie im Denali-Nationalpark die Gelegenheit, zum Horseshoe Lake zu wandern (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m) oder alternativ im Visitor Center des Nationalparks den preisgekrönten Naturfilm "Heartbeats of Denali" anzusehen. Dann geht's auf nach Anchorage. 380 km. Ob Sie in Downtown nach Mitbringseln shoppen oder die Sehenswürdigkeiten der Stadt noch einmal mit dem City Trolley an sich vorbeiziehen lassen - machen Sie an Ihrem freien Nachmittag, wonach Ihnen der Sinn steht. Beim gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant klingt die Reise am Abend aus.
15. Tag: Abschied von Alaska
Vormittags letzte Einkäufe in Anchorage, ein Besuch im Alaska Native Heritage Center oder im Alaska Museum of Science and Nature? Nachmittags verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleiterin und fliegen mit Condor zurück nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).
16. Tag: Welcome home!
Vormittags Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Süden Alaskas befindet sich der rund 500 Kilometer lange Gebirgszug der Chugach Mountains, es ist der jüngste Gebirgszug des Landes, dessen höchster Punkt der Mount Marcus Baker mit 4.016 Metern ist. Am Fuße der Chugach Mountains befindet sich Anchorage, die größte Stadt Alaskas. Somit prägen sie auch ganz entscheidend die traumhafte Skyline der Metropole.
Da die Chugach Mountains nur etwa 120 Kilometer von Anchorage entfernt liegen, sind sie ein beliebtes Ausflugsziel und Naherholungsgebiet. Auf Grund der knappen Entfernung lohnen sich auch spontane Ausflüge und Wochenendtrips. Der imposante Gebirgszug ist in die beiden Schutzgebiete Chugach National Forests und Chugach State Park unterteilt.
Im Süden Alaskas befindet sich der rund 500 Kilometer lange Gebirgszug der Chugach Mountains, es ist der jüngste Gebirgszug des Landes, dessen höchster Punkt der Mount Marcus Baker mit 4.016 Metern ist. Am Fuße der Chugach Mountains befindet sich Anchorage, die größte Stadt Alaskas. Somit prägen sie auch ganz entscheidend die traumhafte Skyline der Metropole.
Da die Chugach Mountains nur etwa 120 Kilometer von Anchorage entfernt liegen, sind sie ein beliebtes Ausflugsziel und Naherholungsgebiet. Auf Grund der knappen Entfernung lohnen sich auch spontane Ausflüge und Wochenendtrips. Der imposante Gebirgszug ist in die beiden Schutzgebiete Chugach National Forests und Chugach State Park unterteilt.
Bilder:
Nicht nur in den benachbarten USA gibt es einen Glacier Nationalpark sondern auch in Kanada, genauer gesagt in der Provinz British Columbia. Dieser 1349 km² große Nationalpark beeindruckt seine Besucher mit seiner atemberaubend schönen Bergwelt, den dichten, tiefgrünen Wäldern und natürlich mit seiner artenreichen Flora und Fauna.

Rund die Hälfte des Parks liegt über der Baumgrenze von 2000 Metern, zudem sind rund 12 Prozent des Glacier Nationalparks dauerhaft von Gletschern und Eis bedeckt.

Ein Grund für die außerordentliche Beliebtheit des Park ist die Tatsache, dass er wirklich gut erschlossen ist, denn mitten durch den Park verläuft der sehr bedeutende Tran-Canada-Highway.

Eine weitere Besonderheit des Glacier Nationalparks ist der hier vorkommende Regenwald, dieser ist der einzige in den gemäßigten Breiten vorkommende Regenwald innerhalb des Binnenlandes. Hier wachsen Riesen-Lebensbäume, Westamerikanische Hemlocktannen und Weymouthkiefern. 
Weiterhin bietet der Nationalpark zahllosen Tierarten eine Heimat, beispielsweise Elchen, Biber, Grizzlybären, Schwarzbären und Schneegimpel.
Glacier Nationalpark
Auf der Kenai-Halbinsel im Süden des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der Kenai Fjords Nationalpark, welcher vor allem auch wegen des hier befindlichen Harding Icefields, dem größten Eisfeld der Vereinigten Staaten, bekannt ist.  Eine weitere Berühmtheit des Parks ist der gleichnamige Kenai-Berg, welcher bei einer Höhe von 1600 Metern vollständig vom mächtigen Harding Eisfeld eingeschlossen wird.
Obwohl der Kenai Fjord Nationalpark insgesamt eine Fläche von 2680 km² einnimmt, ist er dennoch der kleinste Nationalpark Alaskas. Die Gletscher, die Berge, das Meer und die Wälder, sie alle sorgen für ein unvergesslich traumhaftes Landschaftsbild und verzaubern so jeden einzelnen ihrer Besucher. Ein Besuch Alaskas ist ohne einen Abstecher zum Kenai Fjord Nationalpark nicht komplett.
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die zweitgrößte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das pulsierende Fairbanks mit rund 52.000 Einwohnern, zeitweise war der Ort sogar die größte Stadt Alaskas. Für Reisende besonders interessant ist der hier befindliche Pioneer Park, früher auch als AlaskaLand bekannt. Dieser Park mit Geschäften und Museen wurde 1967 errichtet und bringt seinen Besuchern die Geschichte vom „Alaska Purchase“ also dem „Kauf Alaskas von Russland“ von 1867 näher. Ebenfalls einen Besuch wert ist Georgeson Botanical Garden, welcher Teil der University of Alaska Fairbanks ist.
Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
Die knapp 900 Einwohner zählende Stadt Skagway im US-Bundesstaat Alaska war einst eine aufstrebende Goldgräberstätte. Heute ist der Hafen der Stadt meist nur noch für die hier anlegenden Kreuzfahrtschiffe von Bedeutung. Darum verwundert es auch nicht, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt im Sommer fast verdoppelt, dann nämlich kommen die Touristen und erkunden die herrliche Landschaft um Skagway.
Die im Jahre 1881 gegründete Stadt Juneau ist heute die Hauptstadt des US-Bundesstaates Alaska, hier leben etwa 31.000 Einwohner. Juneau ist die einzige Hauptstadt der Vereinigten Staaten, welche nur mit dem Flugzeug oder dem Schiff erreicht werden kann, da die Straßenanbindung fehlt. Benannt wurde die Stadt nach ihrem Mitbegründer Joseph Juneau, einem Bergarbeiter und Goldgräber aus Kanada. Seit 1906 ist der abgeschiedene Ort am Gastineau Channel nun schon die Hauptstadt Alaskas.
Obwohl es wie fast überall in Alaska auch in Juneau nur sehr wenige historische Bauten gibt, beheimatet die Stadt dennoch ein paar sehr sehenswerte Attraktionen wie beispielsweise das Alaska State Capitol oder die Juneau City Hall. Ebenfalls sehr beeindruckend ist die Skyline Juneaus mit dem gleichnamigen Mount Juneau im Hintergrund. Vor allem Hobby-Bootsfahrer wissen auch den herrlichen Hafen der Stadt zu schätzen.
Im Osten Alaskas, rund 320 Kilometer südöstlich der Stadt Fairbanks befindet sich der rund 1400 Einwohner zählende Ort Tok. Dieser entstand in den 1940er Jahren aus einem Camp der Highwayarbeiter. Heute ist der Tourismus ein wichtiger Bestandteil Toks, es gibt hier zahlreiche Hotels, Motels und Campingmöglichkeiten. Der Name der Stadt stammt aus der Sprache der Indianer und bedeutet übersetzt so viel wie „friedliche Kreuzung“.
Die Hafenstadt Valdez befindet sich im Süden des US-Bundesstaates Alaska  nahe dem Prince William Sound. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Hafen gegründet um die nach Alaska drängenden Goldsucher aufnehmen zu können. Mit dem Goldrausch wuchs die Stadt stätig und auch heute noch mach Valdez mit der Erdölförderung gut Umsätze.
1964 ereilte die Stadt allerdings eine schwere Katastrophe, durch das bekannte Freitagsbeben wurde der Ort fast vollständig zerstört, die anschließende Flutwelle tat ihr Übriges dazu. Allerdings baute man die Stadt in Rekordzeit wieder auf. Heute genießt Valdez als wichtigster eisfreier Hafen Alaskas ein besonderes Ansehen. Auch für den Tourismus ist der Ort von einiger Bedeutung, nicht zuletzt wegen der unmittelbaren Nähe zum Prince William Sound.
Die größte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das im Süden des Landes befindliche Industriezentrum  Anchorage. Hier befinden sich wichtige Einrichtungen wie die University of Alaska, die Alaska Pacific University, das Alaska Center fort he Performing Arts, den Alaska Zoo und das Alaska Native Heritage Center, letzteres ist nur eines der zahlreichen großen Museen von Anchorage.
Wer eine Rundreise durch einen der atemberaubendsten Bundesstaaten der USA machen will, der wird an Anchorage nicht vorbeikommen, denn hier befindet sich nicht nur der internationale Flughafen,  sondern noch viele weitere wichtige touristische Einrichtungen. Besonders beeindruckend ist die Skyline von Anchorage mit majestätischen Chugach Mountains im Hintergrund.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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