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Italien Rundreise

Äolische Inseln- von Insel zu Insel

Tournummer 130359
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Flexibler Stornieren
Studiosus Reisen
  • 11-tägige Studienreise auf den Äolischen Inseln
  • Viel Zeit zum Erholen und für eigene Entdeckungen
  • Zwei kleinere Wanderungen
ab 2.145 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mehr Meer und Inseln geht nicht: Mit dem Privatboot erkunden wir ganz entspannt die Äolischen Inseln (UNESCO-Welterbe). Sie besuchen jede der sieben Schönen und können sich an dieser paradiesischen Inselgruppe mit ihren zahlreichen Naturreservaten kaum sattsehen. Catania und Taormina geben der Studienreise den letzten Schliff. Naturerlebnisse der herb-schönen Art sind der Vulkan Stromboli, die Insel Vulcano und natürlich der Ätna. Mindestens so spannend wie Flora und Fauna sind die Gesteine und die Geologie. Spätestens wenn Sie sehen, wie der Stromboli seine Lavafontänen sprüht, sind auch Sie Feuer und Flamme für die "Inseln des Windes".
1. Tag: Flug nach Sizilien
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Catania, wo Sie im Lauf des Tages ankommen. Sie werden abgeholt und zum Hotel gebracht. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem ersten Spaziergang. Ihr Hotel liegt günstig, zahlreiche Sehenswürdigkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Beim Abendessen im Hotel mit Buffet begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin und Sie lernen die anderen Gäste kennen.
2. Tag: Von Catania nach Lipari
Catania ist von den Ausbrüchen des Ätnas und von Erdbeben immer wieder zerstört worden. Heute präsentiert sich die barocke Stadt in Lavaschwarz und Schneeweiß, wie der Berg selbst. Dekorativ und theatralisch: der Elefantenbrunnen vor dem Dom. Nebenan preisen die Händler lautstark ihre Waren auf dem fotogenen Fischmarkt an. Auf der Via Etnea promenieren wir mit den Catanesi, in den Cafés locken Cannoli und herrliches Mandelgebäck. Das Meer zur Rechten und die Flanken des Ätnas zur Linken fahren wir dann nach Milazzo, wo wir mit dem Boot nach Lipari übersetzen. Busstrecke 130 km. Drei Übernachtungen in Lipari in einem Hotel mit schöner Dachterrasse.
3. Tag: Erholung auf Lipari
Zuerst mit dem Bus über die Insel, es riecht nach Wermut und Ginster, und Sie erfahren von Ihrer Studiosus-Reiseleiterin, wo und wozu Obsidian und Bimsstein gefördert wurden. Erstaunlich und bewundernswert: Feigenkakteen, baumhohe Geranien, die ersten Kapernsträucher und andere Besonderheiten der Flora. Beim Fotostopp können Sie sich schon mal auf die anderen Inseln freuen. Dann spazieren wir durch Lipari. Das Städtchen hat sich noch ganz den Inseldorfcharakter bewahrt: Einheimische beim täglichen Einkauf in den kleinen Läden, Kinder, die auf der Straße Fußball spielen. Anschließend gönnen wir uns ein typisches sizilianisches Mittagessen: Antipasti und Pesce und vielleicht eine Granita von Kaffee - oder Maulbeere. Oder lieber Zitrone? Den Nachmittag und Abend gestalten Sie nach Ihrem eigenen Gusto. Vielleicht baden? Im Meer oder im Pool - ganz wie Sie wollen.
4. Tag: Dampfender Vulcano
Heute stößt Maurizio zu uns: Unser kundiger Begleiter ist außerdem der Skipper unseres Privatboots und wird uns von Insel zu Insel steuern. Leinen los und ab nach Vulcano, wo im Naturreservat aus lauter kleinen Erdlöchern schwefelige Dämpfe aufsteigen. Lust auf ein wohltuendes Schwefelschlammbad? Soll gesund sein ... Badesachen nicht vergessen! Zurück auf Lipari haben Sie den ganzen Nachmittag Zeit, um zu tun, was Sie wollen. Beispielsweise dem Dolcefarniente am Hafen Marina Corta frönen, einen Aperitif in der Hand. Und am Abend entscheiden Sie, welches Ihr Lieblingsrestaurant ist.
5. Tag: Über Alicudi und Filicudi nach Salina
Zuerst steuern wir Alicudi an, das Ende der äolischen Inselwelt. Noch karger als ihre Nachbarin, hat die Insel nur knapp 100 Einwohner, ein Straßennetz gibt es nicht, man kommt auf alten Treppenwegen von Haus zu Haus. Wie lebt es sich so abgeschieden in einem Naturreservat und vor allem: von was? Genug Diskussionsstoff für die Weiterfahrt nach Filicudi. Sie ist so hübsch, die kleine Insel, Robert De Niro soll sich sofort in sie verliebt haben. Wir wandern zum bronzezeitlichen Dorf Capo Graziano (1,5 Std., mittel, ?150 m ?150 m). Bitte festes Schuhwerk und einen Stock mitnehmen! Mittags kocht uns Maurizio auf dem Boot leckere Pasta, und während einer Badepause in einer schönen Bucht können Sie ins Meer hechten. Dann sehen wir noch die malerische Felsbucht von Pollara und den Felsbogen Punta Perciato. Wenn Sie nach dem Abendessen in der Trattoria auf Salina noch eine Kleinigkeit vertragen können, müssen Sie die Mandelgranita in Alfredos Bar nebenan versuchen. Zwei Übernachtungen auf Salina in einem Hotel am Meer.
6. Tag: Grüne Insel Salina
Frühaufsteher und Vogelfreunde machen morgens einen kurzen Spaziergang zur Punta Lingua - mal erkunden, was an dem Vogelbeobachtungspunkt so alles zwitschert ... Bequem erreichen wir dann per Bus den lebendigen Hauptort Santa Marina und den Aussichtspunkt Belvedere: Von hier aus schauen Sie hinunter auf Pollara, ein verschlafenes Örtchen. Immerhin wurde hier "Il Postino" mit Philippe Noiret gedreht. Dann kehren wir beim Biobauern Salvatore ein und fragen ihn über die Geheimnisse von Malvasiawein und Kapernsträuchern aus. Die Kapern von Salina sind unter Feinschmeckern ein Hit - wie Sie beim rustikalen Mittagessen selbst feststellen können! Am Abend entscheiden Sie selbst, in welcher Trattoria Sie es sich schmecken lassen.
7. Tag: Panarea und Stromboli
Mit unserem Boot zum schon von Weitem sichtbaren Stromboli. Er ragt zwar "nur" 930 m aus dem Meer heraus, aber er toppt mit seinen anhaltenden Ausbrüchen seinen größeren Bruder Ätna. Bevor wir uns auf die Insel Stromboli wagen, schauen wir noch kurz bei der kleinen Schwester Panarea vorbei. Eine klassische Jetset-Insel, Sommerfrische reicher Italiener und Naturreservat. Was überall auf den Inseln auffällt: so viel Sonne, so wenig Sonnenkollektoren. Warum? Und woher kommt dann der Strom? Auf Stromboli erst mal Mittagessen im Hotel, dann Erholung pur. Oder vielleicht ein Eis in der Bar Eolo? Die Sonne sinkt, die Laune steigt, wenn die roten Lavafontänen in den Nachthimmel schießen. Wir sitzen dann schon in unserem Boot und sehen vom Meer aus dem Spektakel zu. Bewegend! Fürs Abendessen heute und morgen nach Ihrer Wahl hat Ihr Reiseleiter Tipps parat. Zwei Übernachtungen auf Stromboli, Hotel mit Pool.
8. Tag: Auf Stromboli wandern oder faulenzen?
Auf den Spuren von Ingrid Bergman und Roberto Rossellini, die sich hier beim Dreh zu "Stromboli" verliebten, können Sie den Ort Stromboli und die einsamen schwarzen Strände der Insel heute Vormittag allein erwandern. Wie wäre es - in memoriam der großen Schauspielerin - mit einer Mandelmilch in der Bar Ingrid Club? Wenn es nicht mehr so heiß ist, wandern wir nach Punta Labronzo hinauf (2 Std., leicht bis mittel, ?100 m ?100 m) und erleben den Vulkan aus der Nähe.
9. Tag: Auf nach Taormina!
Am frühen Morgen, mit einem Frühstückspaket in der Tasche, nehmen wir Abschied von der wundervollen äolischen Inselwelt und fahren zurück nach Milazzo. Mit dem Bus geht es an der Meerenge von Messina vorbei. Wo Odysseus mit Skylla und Charybdis rang, streiten sich heute Umweltschützer mit den staatlichen Behörden um Sinn und Unsinn des dort geplanten gigantischen Brückenbaus. Taormina ist seit 100 Jahren die sizilianische Traumstadt des internationalen Jetsets. Das griechisch-römische Theater mit dem Ätna als Bühnenbild, die Reichen und Schönen auf dem Corso Umberto - ein Ort fürs Auge. Genießen Sie die Atmosphäre im Caffè Wunderbar bei einem Cappuccino. Dann fahren wir entspannt weiter nach San Giovanni La Punta. 130 km. Zwei Übernachtungen am Fuße des Ätnas in einem Hotel mit Pool.
10. Tag: Ätna und guter Wein
Panoramareich ist unsere Fahrt durch Zitronenhaine, vorbei an Kastanienwäldern und Lavafeldern zum Regionalpark am Ätna. Ihre Reiseleiterin erzählt vom Schmiedegott, der unter dem Vulkan auf seinen Amboss schlagen soll. Wer möchte, kann von 1900 m aus mit Seilbahn und Jeep weitere 1000 Höhenmeter bewältigen (ca. 65 €, wetterabhängig) und sich mit einem Bergführer die Gipfelregion ansehen. Weiter unten wird es wieder lieblich und gesellig. Wir unterhalten uns mit den Besitzern eines Landguts über den Weinanbau am Ätna und freuen uns über einen kleinen Imbiss. Elysischer Abschluss einer entspannten Reise. Nachmittags haben Sie im Hotel noch Zeit zum Lesen, (Sonnen-)Baden oder Relaxen. 80 km.
11. Tag: Arrivederci, Sicilia!
Im Laufe des Tages werden Sie zum Flughafen von Catania gebracht (25 km) und fliegen individuell zurück.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Der höchste und aktivste Vulkan Europas befindet sich im Nordosten der italienischen Insel Sizilien. Er ist etwa 3.323 Meter hoch, seine Höhe ist allerdings nicht konstant sondern ändert sich je nach vorangegangener Aktivität. Doch nicht nur wegen seiner enormen Höhe und der ausgesprochenen Aktivität ist der Ätna so bekannt. Auch seine traumhafte Lage, die bezaubernde Flora und die wechselvolle Geschichte der Region geben dem imposanten Berg eine ganz besondere Faszination.

Kein Wunder also, dass es jährlich Tausende von Besuchern an den Berg lockt. Egal ob man die herrliche Landschaft erkunden will, eine Bergsteiger Tour machen möchte oder im Winter die herrlichen Abfahrten des Ätna erleben will, hier ist für jeden etwas dabei. Bis zum Jahre 2002 war der Ätna sogar das größte Skigebiet im Süden Europas, der Vulkanausbruch in diesem Jahr zerstörte allerdings die Seilbahn, welche die Ski- und Snowboardfahrer auf den Berg brachte.

Heute verkehrt eine neue Seilbahn zum Berg welche allerdings nicht dieselbe Höhe erreicht wie die alte. Dennoch bleibt die Region ein beliebtes Wintersportgebiet. Beliebte Ausgangsorte zur Erkundung des Ätna sind die Orte Catania und Messina. Während einer Reise zum Ätna sollte man unbedingt auch die Vulkanologische Beobachtungsstation, welche sich in einer Höhe von 2.800 Metern befindet, besuchen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
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Die Insel Lipari gehört zur Inselgruppe der Liparischen oder Äolischen Inseln, die nördlich von Sizilien in der Provinz Messina liegen. Die Insel ist umgeben vom Tyrrhenischen Meer und ein beliebter Touristenort.

Sehenswert in der Inselhauptstadt Lipari ist der Burgberg mit einer beeindruckenden Burganlage, die von den Spaniern im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Innerhalb des Mauerrings befindet sich auch die wiedererrichtete Kathedrale San Bartolomeo aus dem 15. Jahrhundert, welche heute die Konkathedrale des Erzbistums Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela ist.

Lohnenswert ist ferner ein Besuch im Archäologische Museum, wo zahlreiche Fundstücke aus der Vorzeit und Frühzeit der Insel Lipari sowie Inschriften von Nekropolen ausgestellt sind. Es gibt hier auch interessante Exponate aus der Meeresarchäologie und der Vulkanologie zu besichtigen.

Die Insel Lipari ist aber nicht nur wegen ihrer Bauwerke, sondern vor allem durch ihre traumhaften Strände, die azurblauen Buchten und die vielen schönen Felsschluchten bei Touristen beliebt und immer eine Urlaubsreise wert.

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Die Insel Vulcano ist die drittgrößte und südlichste Insel der Liparischen Inseln, die im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien liegen. Die Insel galt in der römischen Mythologie als die Schmiede des "Vulcanus", des römischen Gottes des Feuers, und wurde auch "Thermessa", die heiße Erde, genannt. Auch heute noch fällt der schwefelartige Geruch auf, und aus vielen Erdspalten strömen unablässig Dämpfe und Gase heraus.
Sehenswert ist auf der Insel der Felsen "Il Faraglinone di Levante", der aus Schwefelverbindungen besteht und durch seine verschiedenen bunten Farben beeindruckt.
Weitere Sehenswürdigkeiten auf  Vulcano sind die "Zona delle Acque Calde", in der das Meerwasser bis zum Siedepunkt aufbrodelt, sowie das "Tal der Monster" (Valle dei Mostri), wo Wind und Wetter den Lavafelsen mit kuriosen Figuren bearbeitet haben.
Lohnenswert ist auch ein Aufstieg zum 391 m hohen Krater "Gran Cratere", der einen grandiosen Ausblick auf die Nachbarinsel Liparie und die unzähligen weißen Dampfschwaden bietet.
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Wenn Sie auf einer Italien-Rundreise in den Genuss unberührter Natur kommen möchten, ist die Insel Alicudi ein empfehlenswertes Ziel.
Sie werden Liparische Inseln genannt, sieben Stück an der Zahl. Alicudi ist die westlichste - und die kleinste. Eines fällt dem Besucher beim Betreten der wunderschönen, nur fünf Quadratkilometer großen Insel sofort ins Auge - hier gibt es nur eine Ortschaft -  Alicudi Porto und es gibt keine Straßen - nur uralte Treppenwege.
Entsprechend finden Sie auf Alicudi keine Verkehrsmittel, sei es, man zählt die vielen Maulesel dazu, die treu und unermüdlich alles, was es zu transportieren gibt, die unzähligen Stufen herauf und heruntertragen.
Die Lebensgrundlage der Einwohner sind die Landwirtschaft und der Weinanbau. Speziell Feigen, Mandeln und Kapern wachsen in der fruchtbaren, vulkanischen Erde.
Nur die Südostseite der wunderschönen Insel des 675 Metern hohen Vulkans Filo dell'Arpaist ist bewohnt, hier findet man neben Alicudi Porto noch einige Splittersiedlungen, der Rest ist unberührte Natur, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.
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Die Insel Filicudi liegt im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien und gehört zur größeren Gruppe der Liparischen Inseln. Sie misst 9,5 Quadratkilometer und beherbergt 235 Einwohner. Besucher schätzen vor allem die Natur, den ungestörten Meerblick und die Ruhe der Vulkaninsel.
Als Liparische Insel wird Filicudi durch ein Tragflügelboot sowie eine Fähre regelmäßig angefahren. Seine Nachbarinseln sind Panarea, Salina, Vulcano, Stromboli, Lipari und Alicudi, die ihr am nächsten liegt. Das sizilianische Festland ist knapp 80 Kilometer entfernt.
Die Insel besticht vor allem durch ihre sehenswerte Natur und kann daher auf einer Rundreise durch Italien hervorragend als Zwischenstopp zum Durchatmen genutzt werden. Weite Teile stehen unter Naturschutz und beinhalten eine Vielzahl an Grotten ebenso wie Hochebenen und Farnhaine mit einer großen Vogelfauna. Das Zentrum der Insel bilden drei erloschene Vulkankegel, die bei Wanderungen erkundet werden können. Zugleich finden sich historische Zeugnisse verschiedener Epochen auf der ganzen Insel verteilt.
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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise die schönsten Landschaften der Äolischen Inseln bewundern möchten, darf die Insel Salina auf Ihrer Route nicht fehlen. Dort erzeugen die Zwillingsvulkane Monte dei Porri und Monte Fossa delle Felci eine atemberaubende Atmosphäre.

Wegen einer Süßwasserquelle unterscheidet sich die Landschaft auf Salina von anderen Inseln rund um Sizilien. Eine vielseitige Vegetation hat zur Entstehung zahlreicher Pflanzenarten geführt. Darum steht Salina nahezu vollständig unter Naturschutz.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Insel zählt die Wallfahrtskirche Madonna del Terzito. Dabei handelt es sich um eines der ältesten Marienheiligtümer der Region, das im 17. Jahrhundert auf den Fundamenten eines römischen Tempels errichtet wurde. In diesem imposanten Bauwerk erhalten Sie viele Informationen zu den religiösen Bräuchen auf Salina.

An besonderen Gedenktagen erleben Sie auf der Insel feierliche Prozessionen. Im Rahmen des Kapernfests tragen die Bewohner von Salina und der Region eine besondere Trachtenkleidung. Dann lernen Sie auch die traditionelle Musik kennen.
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Die malerische Insel Panarea gehört zu den Liparischen Inseln und liegt vor der Nordküste Siziliens. Zusammen mit den Nachbarinseln bilden sie das Strombili-Archipel, die Insel Panarea ist die kleinste davon.

Panarea ist zwar klein - aber fein, denn hier wohnen die Reichen und Schönen! Das sollte Sie aber bei einem Besuch nicht stören, da nur in den Sommermonaten die High Society ein paar Wochen anwesend ist und sich dann auf ihren Yachten aufhält. Deshalb ist es in den restlichen Monaten ideal, die Insel zu erkunden.

Dies ist vor allem für Wanderfreunde sehr lohnenswert, denn es gibt spektakuläre Wege mit herrlichen Ausblicken, wunderbare Sandstrände und eine bronzezeitliche Siedlung. Fahren Sie mit dem Boot um die Insel und finden Sie herrliche Buchten und sonderbar geformte Felsblöcke und Felsenriffe.

400 Einwohner etwa leben im Ostteil der Insel und ihre weißen Häuschen mit den uralten Ölbäumen, eingefasst von riesigen Felsen, sehen sehr malerisch aus. Der westliche Teil kann auf Trekkingtouren erkundet werden und bietet Ihnen einen Einblick in die noch naturbelassene Welt einer "Südseeinsel" vor Sizilien.
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Namensgebend für die Insel ist der berühmte, auf ihr gelegene Vulkan Stromboli, der nach wie vor aktiv ist und die größte Sehenswürdigkeit des Eilands darstellt. Die Insel selbst ist Teil der Gruppe der "Äolischen Inseln" im Mittelmeer und gehört zu Italien. Der Stromboli weist eine für die geringen Ausmaße der Insel außergewöhnliche Höhe von fast tausend Metern über dem Meeresspiegel auf.

Für Urlauber besteht entweder die Möglichkeit in einer der beiden auf der Insel gelegenen Ortschaften zu übernachten oder mit einem der regelmäßig fahrenden Boote überzusetzen. Da der Vulkan nach wie vor nahezu ständig aktiv ist, sind Wanderungen, die es ermöglichen die kleinen Eruptionen zu beobachten, sehr beliebt. Dabei kann der Gipfel im Rahmen einer Führung bestiegen werden.

Hierbei lassen sich die raue Landschaft ebenso wie Aschefelder und Zeichen der jüngeren, größeren Ausbrüche entdecken. Besonders in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden bieten austretende Lava und glühende Partikel ein einzigartiges Schauspiel. Die Macchia-Vegetation sowie alte Olivenhaine laden zu weniger anstrengenden Spaziergängen ein.
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An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
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Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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