Japan Rundreise

Land der aufgehenden Sonne

Tournummer 137215
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
DERTOUR
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Japan
  • Eine Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft
  • Das hypermoderne Tokyo & jahrhundertealte Schreine
ab 5.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Japan: Das Land des Lächelns und der aufgehenden Sonne ist Ziel einer faszinierenden Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft. Nirgendwo sonst stehen Tradition und fernöstliche Exotik in einem so dynamischen Spannungsverhältnis zu modernster Technologie und tief greifendem gesellschaftlichen Wandel. Das Land wirkt auf den westlichen Reisenden aufregend fremd und ist zugleich merkwürdig vertraut. Ehrwürdige Pagoden, kunstvolle Zen-Gärten und die stilvolle Teezeremonie verschmelzen mit imposanten Wolkenkratzern, innovativem Hightech, Manga-Comics und bunten Leuchtreklamen zu reicher kultureller Vielfalt.
Ihre Studienreiseleitung mit langjähriger Japan-Erfahrung lässt Ihre Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
1. Tag: Deutschland - Japan
Flug mit Lufthansa nach Osaka.
2. Tag: Kyoto
Morgens Ankunft auf der Flughafeninsel Osaka/Kansai. Begrüßung und Transfer nach Kyoto zum Hotel. Sie haben Gelegenheit zu einer kurzen Erfrischung und zu ersten Erkundungen in der Stadt. Zimmerbezug am Nachmittag. 3 Nächte im Hotel Kyoto Hotel Okura (First-Class).
3. Tag: Nara
Vormittags Busfahrt nach Nara, Wiege der japanischen Kultur und eine der großen Attraktionen des Landes. Nara war im 8. Jh. die erste Hauptstadt Japans, von der aus dauerhaft regiert wurde. Zu Fuß erkunden Sie die einzelnen Besichtigungspunkte und können bei einem Spaziergang durch den Nara-Park zahmes Rotwild beobachten. Besonderes Glanzlicht des Tages mit gleich zwei Superlativen ist der 'Daibutsu', die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel, einem der weltweit größten Holzgebäude, verehrt. Entlang des Weges zum Kasuga-Schrein wird Sie die einzigartige Atmosphäre tausender Stein- und Bronzelaternen in Ihren Bann ziehen. Rückfahrt nach Kyoto, wo Sie im Anschluss das imposante Bahnhofsgebäude besichtigen. Heute Abend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Gruppen-Begrüßungsdinner. Ihre Reiseleitung wählt ein landestypisches Restaurant für Sie aus. Ca. 170 km (Frühstück)
4. Tag: Kyoto
In Kyoto schlägt das historische, kulturelle und auch touristische Herz Japans. Die auf drei Seiten von Bergen umrahmte und über 1.100 Jahre alte Kaiserstadt kann unter anderem mit unglaublichen 2.000 Tempeln, Pagoden und Schreinen aufwarten, von denen 17 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Besonders prachtvoll präsentiert sich Kyoto zur Kirschblütezeit im März/April oder im November, wenn der Ahorn sein leuchtendes Farbenspiel entfaltet. Auf Ihrem ausgewählten Besichtigungsprogramm stehen der Ryoanji-Tempel mit seinem berühmten Zen-Garten, die reizvolle Anlage des Goldenen Pavillons (Kinkakuji) und das Nijo-Schloss des Tokugawa-Shogunats, in dem Sie sich in das Palastleben alter Tage zurückversetzt fühlen. Am Fushimi-Inari-Schrein laden schier endlose Schreintor-Galerien zu einem Spaziergang ein (entfällt bei Terminen mit Geisha-Tänzen). Bevor Sie mit dem Taxi zurück zum Hotel fahren, steht eine landestypische Teezeremonie auf dem Programm. Sie ist eine viele Jahrhunderte alte Tradition und hat bis heute große kulturelle Bedeutung in Japan.
Reisetermine 26.03. und 05.11.22: Heute Abend Besuch eines kunstvoll illuminierten Tempelgartens, Reisetermine 02.04. und 08.04.22: Geisha-Tänze in Kyoto, Fushimi-Inari-Schrein entfällt. (Frühstück)
5. Tag. Kyoto - Koya-san
Morgens besichtigen Sie in Kyoto die imposante Tempelhalle des Sanjusangendo mit ihren 1.001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon. Dann bringt Sie Ihr Reisebus auf den Koya-san, den heiligen Tempelberg des Shingon-Buddhismus. Hier folgt ein Spaziergang über Japans berühmtesten Friedhof entlang uralter Gräber und gewaltiger Zypressen zur Gedenkstätte für den Begründer dieser Schule des Buddhismus. Ein außergewöhnliches Erlebnis verspricht das vegetarische Abendessen und die Übernachtung bei den Mönchen im traditionellen Tempelgästehaus. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer sind mit Tatami (Reisstrohmatten) ausgelegt und vermitteln den japanischen Lebensstil früherer Wohn- und Gasthäuser. Heute steht Ihnen nur leichtes Handgepäck zur Verfügung, da das Hauptgepäck mit einem Kurierdienst nach Kagoshima geschickt wird, wo es Sie am 6. Reisetag nach Ankunft im Hotel erwartet. Eine Nacht im Tempelgasthaus. Ca. 160 km (Frühstück, Abendessen)
6. Tag. Koya-san - Kagoshima
Frühmorgens besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Shingon-Ritualgebet. Nach dem vegetarischen Frühstück pittoreske Bahnfahrt zurück nach Osaka und mittags weiter mit dem Shinkansen-Superexpress nach Kagoshima im Süden der Insel Kyushu. Pünktlichkeit, modernste Technik und Komfort der japanischen Bahn werden Sie begeistern. Für die ca. 910 Kilometer von Osaka nach Kagoshima benötigt der Shinkansen nur etwa 240 Minuten. Einen Zwischenstopp in Okayama nutzen Sie für den Besuch des Korakuen. Die Gartenanlage aus dem 17. Jh. zählt zu den drei schönsten Landschaftsgärten Japans. Ankunft in Kagoshima per Shinkansen am späten Nachmittag und Taxitransfer zum Hotel. 2 Nächte im Hotel Shiroyama Kanko (gehobene Mittelklasse). Ca. 960 km (Frühstück)
7. Tag. Kagoshima
Kagoshima wird auch als das Neapel Japans bezeichnet. Die Stadt liegt malerisch am Meer gleich gegenüber der imposanten Vulkaninsel Sakurajima. Sie besuchen zunächst den Landschaftsgarten Isoteien, der einen fantastischen Ausblick auf den 1.118 m hohen und noch aktiven Vulkan bietet. Anschließend kommen Sie dem Sakurajima mit der Fähre noch näher. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug per Bus nach Chiran, ein kleines Städtchen mit wunderschön erhaltenen Samurai-Gärten, das gegen Ende des 2. Weltkrieges als Luftwaffenstützpunkt traurige Berühmtheit erlangte. Warum, erfahren Sie beim Besuch des Museums für die Kamikaze-Piloten. (Frühstück)
8. Tag. Kagoshima - Nagasaki
Vormittags fahren Sie mit dem Shinkansen zurück nach Shin-Tosu und direkt weiter per Regionalexpress nach Nagasaki, wo Sie mittags ankommen. Weiter geht es per Reisebus in die eindrucksvolle Vulkanlandschaft der Shimabara-Halbinsel. Die Burg von Shimabara wartet mit einer interessanten Ausstellung zur Geschichte des Christentums in Südjapan auf. Im Gebiet des imposanten Unzen-Vulkans mit seinem erst in den frühen 1990er Jahren entstandenen neuen Hauptgipfel Heisei Shinzan (1.486 m) besuchen Sie die in den 90er Jahren verschütteten Häuser, sowie die brodelnden heißen Quellen und Fumarolenfelder in der Ortschaft Unzen-Onsen. Am frühen Abend erreichen Sie die Hafenstadt Nagasaki, in vormoderner Zeit Japans Tor zur Welt. Heute steht Ihnen nur leichtes Handgepäck zur Verfügung, da das Hauptgepäck mit einem Kurierdienst nach Nagasaki geschickt wird und Sie dort am 9. Reisetag nach Ankunft im Hotel erwartet. 2 Nächte im Hotel ANA Crowne Plaza (Mittelklasse). Ca. 360 km (Frühstück)
9. Tag: Nagasaki
Heute bewegen Sie sich in der Stadt mit der Straßenbahn. Nagasaki, das sich malerisch an die Hügel um Japans schönsten Naturhafen schmiegt und als romantischer Schauplatz von Puccinis Oper Madame Butterfly diente, verfügt seit alters her über weit reichende Handelskontakte zum Ausland. Portugiesische Missionare sowie holländische und chinesische Kaufleute hinterließen hier ihre Spuren. Der Anteil der chinesischen Bevölkerung war in Nagasaki besonders groß. Hier und in Yokohama bestehen heute die einzigen verbliebenen Chinatowns in Japan. Die chinesische Gemeinde durfte auch eigene Tempel erbauen - in der Tempelstadt Teramachi erkunden Sie mit dem Sofukuji einen noch vollständig erhaltenen Tempel im Mingstil. Sie besuchen danach die Oura-Kirche, die bereits 1865, noch vor der Aufhebung des Christenverbots in Japan, geweiht wurde. In Dejima besuchen Sie die ehemalige Handelsstation der Niederländischen Ostindien-Kompanie, bis in das 19. Jh. Japans Fenster zur westlichen Welt. Anschließend entführen Sie die Villen westlicher Kaufleute im reizvoll über der Stadt gelegenen Glover-Park in die Kolonial- und Industrialisierungszeit des späten 19. Jahrhunderts. (Frühstück)
10. Tag: Nagasaki - Hiroshima
Mit einem Regionalzug geht es zunächst nach Fukuoka und weiter mit dem Shinkansen-Superexpress zurück auf die Hauptinsel Kyushu und nach Hiroshima. In ca. 40 Minuten erreichen Sie dann per Regionalzug und Fähre die in der Inlandsee gelegene heilige Insel Miyajima. Bei Flut spiegelt sich das berühmte Tor des Itsukushima-Schreins, Japans wohl schönster Kultstätte des Shinto, rot glänzend im Wasser - auch ein beliebtes Fotomotiv. Am späten Nachmittag sind Sie zurück in Hiroshima. Am Abend können Sie noch auf eine kulinarische Entdeckungsreise gehen - in den zahlreichen Okonomiyaki-Restaurants ist die beliebte 'japanische Pizza' besonders schmackhaft. Heute steht Ihnen nur leichtes Handgepäck zur Verfügung. Eine Nacht im Sheraton Grand Hiroshima (gehobene Mittelklase). Ca. 500 km (Frühstück)
11. Tag: Hiroshima - Takayama
Am Vormittag werden Sie in Hiroshima mit Japans Kriegsvergangenheit konfrontiert. Sie besuchen die Gedenkstätten mit dem Friedensmuseum und spazieren durch den eindrucksvollen Friedenspark zum Atombomben-Dom. Danach können Sie auf der rasanten Fahrt mit dem Shinkansen nach Nagoya und weiter entlang einer malerischen Strecke nach Takayama die tiefen Eindrücke verarbeiten und entspannen. Ankunft in Takayama zu Füßen der japanischen Alpen am frühen Abend. 2 Nächte im Tokyu Stay Hida Takayama (Mittelklasse). Ca. 590 km (Frühstück)
12. Tag: Shirakawago
In Takayama hat sich viel vom architektonischen Charme der Vergangenheit erhalten. Ihr Rundgang durch das reizvolle Städtchen beginnt beim Morgenmarkt, auf dem regionale Produkte in allen Variationen feilgeboten werden. Ein Besuch der alten Provinzverwaltung bietet interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat, es folgt ein kurzer Bummel durch die malerischen Straßenzüge der Altstadt mit Sake-Brauereien und Miso-Geschäfte. Am Nachmittag Ausflug mit dem Reisebus nach Shirakawago, ein malerisches Dorf mit Schilfrohr gedeckten Bauernhäusern, das von der UNESCO in seiner Gesamtheit zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Nirgendwo sonst lässt sich das alte Japan bei Spaziergängen schöner und eindrucksvoller erleben als hier. Ca. 100 km (Frühstück)
13. Tag: Takayama - Fuji-Hakone-Nationalpark
Morgens überqueren Sie auf der Busfahrt nach Matsumoto die japanischen Alpen. Bei klarer Sicht breitet sich das Panorama der über 3.000 Meter hohen Bergkette vor Ihnen aus. In Matsumoto besichtigen Sie die historische Burganlage aus dem späten 16. Jh. Die Wehranlage gilt als eine der schönsten Burgen Japans und wird wegen ihres schwarzen Anstrichs auch 'Krähenburg' genannt. Nachmittags führt die Fahrt vorbei an Japans heiligem Berg, dem 3.776 m hohen Fujisan, nach Hakone in den Fuji-Hakone-Nationalpark. Wegen seiner Bedeutung als heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration wurde der wundervoll ebenmäßig geformte Vulkankegel als Weltkulturerbe in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Genießen Sie am Abend die entspannende Wirkung des typisch japanischen Thermalbades (Onsen) in Ihrem Hotel. Bitte beachten Sie: Bei den Reiseterminen 21.05. & 21.10. wird der Programmpunkt Matsumoto durch einen Spaziergang im landschaftlich reizvollen Alpenhochtal Kamikochi ersetzt. Eine Nacht im Hotel de Yama (gehobene Mittelklasse). Ca. 300 km (Frühstück)
14. Tag: Fuji-Hakone-Nationalpark - Tokyo
Vormittags entführt Sie ein Ausflug mit Bus und Boot (wetterabhängig) in die Bergwelt Hakones, wo Naturliebhaber auf ihre Kosten kommen. Bei klarer Sicht bieten sich fantastische Impressionen des schneebedeckten heiligen Berges Fuji-san. Sie verlassen die Bergwelt und fahren per Bus an die Pazifikküste nach Kamakura, im späten 12. Jh. Sitz des ersten Shogunats. Die bedeutende Vergangenheit der heute beschaulichen Kleinstadt drückt sich in einer Vielzahl gut erhaltener Kulturdenkmäler aus. Nach der Besichtigung des berühmten Großen Buddha und des Hasedera- Tempels mit seinen tausenden Jizo-Schutzheiligen der ungeborenen Kinder erreichen Sie am späten Nachmittag die japanische Hauptstadt Tokyo. Tipp: Kabuki-Theater in Tokyo. Abends besteht die Gelegenheit zum Besuch einer Vorstellung des Kabuki-Theaters Kabukiza auf der Ginza. Tickets nach Verfügbarkeit; ca. € 10 für einen Akt. 3 Nächte in Tokyo im Hotel The Westin Tokyo (First-Class). Ca. 150 km (Frühstück)
15. Tag: Tokyo
Die Megacity stellt sich Ihnen mit höchst unterschiedlichen Gesichtern vor. Auftakt ist der Meiji- Schrein. Die in einen weitläufigen Park eingebettete Gedenkstätte erinnert an Kaiser Meiji und symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shinto, der alten Naturreligion Japans. Vor dem Kaiserpalast legen Sie einen Fotostopp an der Nijubashi-Brücke ein. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen Sie dann das modische Flair der eleganten Boutiquen und Geschäfte. Einen imposanten Akzent der Vertikale setzt der Fernsehturm Sky Tree, mit 634 m aktuell höchster Fernsehturm und zweithöchstes Bauwerk der Welt! Die Aussichtsetage bietet in 350 m Höhe großartige Panoramablicke über das schier unendliche Häusermeer. Im traditionellen Stadtteil Asakusa mischen Sie sich unter die Gläubigen im buddhistischen Kannon-Tempel, der der Göttin der Barmherzigkeit geweiht ist. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Per Bus erreichen Sie wieder Ihr elegantes Hotel. Tipp: Digitalmuseum teamLab Borderless in Tokyo: Im Sommer 2018 eröffnete teamLab, ein japanisches Kollektiv aus rund 400 Künstlern, Ingenieuren, Designern, Mathematikern und anderen Kreativen, auf Odaiba, Aomi Station, in Tokyo das weltweit erste Digitalmuseum: teamLab Borderless. Das Museum bietet sensationelle Lichteffekte und erfreut sich wachsender Beliebtheit. (Frühstück)
16. Tag: Tokyo
Entdecken Sie Tokyo heute weiter auf eigene Faust oder schließen Sie sich dem fakultativen Busausflug nach Nikko an, was wir Ihnen nur empfehlen können. Fakultativ: Tagesausflug nach Nikko: Der Besuch von Nikko zählt zu den kulturellen Highlights Ihrer Japanreise. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens aus, ca. 120 km von Tokyo entfernt. Herausragende Glanzlichter sind der Taiyuin-Tempel und die beindruckenden Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu, im 17. Jh. zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst geschaffen. Er ist Nikkos wichtigster Schrein und zugleich Mausoleum des ersten Tokugawa-Shoguns. Oberhalb von Nikko besuchen Sie noch den 97 m hohen Kegon- Wasserfall am Chuzenji-See, einem beliebten Ferienziel vor allem zur Zeit der Herbstlaubfärbung (verkehrs- und witterungsabhängig). Am späten Nachmittag sind Sie wieder zurück in Ihrem Hotel in Tokyo für Ihre letzte Übernachtung in Japan. Heute Abend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Gruppen-Abschiedsdinner. Lassen Sie die Eindrücke Ihrer Reise noch einmal in gemeinsamer Runde Revue passieren. (Frühstück)
17. Tag: Tokio - Deutschland
Transfer zum Flughafen Tokyo-Haneda. Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt mit Ankunft am Abend. (Frühstück)

Flug-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Neben den großartigen Tempelanlagen, die in Kamakura zu bewundern sind, gibt es hier noch eine ganz besondere und herausragende Attraktion. In beeindruckender Erscheinung kann man in dieser Stadt eine Statue betrachten, die man liebevoll Großer Buddha/Daibutsu nennt. Diese einzigartige Bronzestatue, die den Daibutsu sitzend darstellt, ist 11,4 m groß und wurde im Jahre 1252 vollendet. Früher war der große Buddha von einer wunderschönen Tempelhalle umgeben, diese wurde jedoch von einem Tsunami einst weggespült. Nun sitz der Große Buddha/Daibutsu in einer Umgebung faszinierender Natur und strahlt bei seinem Anblick Ruhe und Harmonie aus. Auch der Innerraum des Daibutsus kann betrachtet werden.
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Zu den bedeutendsten touristischen Zielen in Japan gehört neben Tokio und Kyoto auch die Großstadt Nara, welche sich in der gleichnamigen Präfektur, im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu befindet. Im 8. Jahrhundert war die Metropole die Hauptstadt Japans. Aus dieser Zeit gibt es bis heute gut erhaltene Bauwerke zu bestaunen.

Neben den zahlreichen Tempeln, Ruinen und Schreinen, von denen einige zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden, ist auch der berühmte Nara Park ein bekannter Touristenmagnet. Der Park erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8 km² und beheimatet über 1.200 wild lebende Sikahirsche. Besonders sehenswert ist der Park während der Kirschblüte im Frühjahr, die beste Zeit um Japan zu besuchen.
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Der buddhistische Todaiji Tempel in Nara stammt ursprünglich aus der Nara - Periode im 8. Jahrhundert und wurde durch Kaiser Shomu erbaut. Er gilt bis heute als der Haupttempel der Kegon–Sekte. Die so genannte Buddha Halle, ein wichtiger Gebäudeteil, ist trotz zweimaliger Zerstörung und verkleinertem Wiederaufbau des Tempels heute das größte Holzgebäude der Welt und eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch dieser Tempel zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Buddhastatue Rushana Daibutsu ist mit mehr als 15 Metern Höhe ebenfalls die größte Bronzestatue der Welt. Heute werden auf dem Tempelgelände auch verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte, durchgeführt.
Großer Buddha von Nara ist die Bezeichnung der größten Bronzefigur der Welt. Sie erreicht einschließlich ihres Sockels eine Höhe von 30 Metern. Die Figur befindet sich im Todaiji Tempel in der Stadt Nara und wurde auf Geheiß Kaiser Shomus errichtet um die buddhistischen Werte seiner Regierung zu demonstrieren.

Der meditierende Buddha wurde aus 450 Tonnen Kupfer in Teilstücken gegossen. Die hölzerne Halle wurde um die Statue erbaut. Während der Kriege der Jahre 1180 und 1567 brannte der Tempel zweimal aus und auch die Statue wurde zerstört. Im Jahre 1691 wurde der Buddha neu errichtet aber nicht wieder mit Gold überzogen.
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In der einstigen Hauptstadt Japans, in Kyoto befindet sich der ehemalige Sitz des damaligen Shoguns. Als Shogun bezeichnete man in der Vergangenheit die Anführer aus dem Kriegeradel der Samurai. Die imposante Burganlage Nijo entstand zu Beginn des 17. Jahrhunderts und verdankt ihren Namen der Straße Nijo an der sie liegt.

Das hauptsächlich aus Holz errichtete Bauwerk wurde in im 18. Jahrhundert gleich zweimal durch Brände stark beschädigt und auch der tropische Wirbelsturm 2011 richtete starke Zerstörungen an. Seit 1994 gehört die Burganlage Nijo, welche aus der Ninomaru- und der Honmaru-Zitadelle besteht, zum UNESCO Weltkulturerbe, zusammen mit weiteren Städten als Historisches Kyoto.
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Die nächste Sehenswürdigkeit befindet sich im nordwestlichen Stadtbezirk Ukyo.
Der Ryoanji Tempel mit seinen berühmten Zen Gärten könnte auch als Hauptattraktion der Stadt Kyoto betitelt werden. Der bekannteste Zen-Garten der Welt weist eine Größe von dreißig Meter mal zehn Meter auf. Hier entdeckt man ein Muster, das aus Kies besteht und mit einem Rechen fein säuberlich in die Richtige Position gebracht wurde.
Fünfzehn hervorstechende Steine sowie Bäume, Blumen und Sträucher können von einer gemütlichen Terrasse aus besichtigt werden. Der Garten ist jedoch auch begehbar. Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen – so wird dieser Tempel mit den Zen Gärten liebevoll genannte.
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Mitten im bunten Kyoto, im Stadtteil Fushimi, liegt der Shinto-Schrein Fushimi Inari-Taisha. Er gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans und ein Besuch darf auf keiner Rundreise fehlen!
Der Fushimi Inari Taisha-Schrein ist der japanischen Shinto-Gottheit Inari gewidmet, der Gottheit der Fruchtbarkeit, des Reises und der Füchse. Entsprechend finden sich hier auch zahlreiche Fuchsstatuen, die die Gottheit selber oder ihre Boten symbolisieren. Besonders beeindruckend sind daneben die unzähligen orange-roten Tore, die in Alleen den aneinander gereiht sind und den Hügel zum Hauptschrein hochführen. Jedes Tor wurde von einer Familie, einem Unternehmen oder einer Einzelperson gespendet.
Ungewöhnlich für einen Schinto-Schrein, aber für Touristen ein kleines Highlight, ist, dass das Allerheiligste oben auf dem Hügel öffentlich einsehbar ist - in diesem Schrein in Form eines Spiegels. Aufgrund seiner Größe und besonderen Schönheit zieht der Schrein jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Am Eingang des Schreins lassen sich außerdem Wünsche und Gebete aufschreiben, die an Inari gerichtet sind.
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Auf Rundreise durch Japan gehört ein Zwischenstopp in Koya-san dazu. Der Begriff ist japanisch und bedeutet übersetzt so viel wie "Berg in der Hochebene". Damit ist klar, dass es ich nicht um eine Ortsbenennung handelt, sondern um eine Gruppe von Erhebungen in Japan. Der Koyasan Tempelberg grenzt südlich an die Präfekturen Osaka und Nara an und liegt auf einer Höhe von 800 m. Und obwohl es sich um eine geografische Bezeichnung handelt, ist der Tempelberg damit gemeint.
In Koya-san steht eine gewaltige buddhistische Tempelanlage namens Kongobu, die sich aus vielen kleineren Tempeln zusammensetzt. Ein Mönch gründete im Jahre 816 diesen Tempel, wo er nach seinem Tod begraben wurde. Neben der buddhistischen Shingon-Schule im Osttempel in Kyoto befindet sich in der Hochebene der zweitwichtigste Tempel Japans. Eine Universität gliedert sich heute ebenfalls an die Tempelanlage an. Touristen auf Rundreise und Pilger können in das Leben im Mönchskloster eintauchen. Insgesamt über 100 Tempel können Sie auf Ihrer Reise besichtigen.
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Die malerische Insel Miyajima gehröt zur japanischen Präfektur Hiroshima, auf ihr befindet sich der bekannte und viel besuchte Itsukushima Schrein. Dieser wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, zudem gehört er auch zu Japans nationalen Schätzen.

Bereits im 6. Jahrhundert entstand der Schrein, in seiner heutigen Form existiert er seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Das besondere an diesem Schrein ist die Tatsache, dass sämtliche Gebäude direkt über dem Wasser errichtet wurden. Zum Komplex des Itsukushima Schreins gehören neben dem Tempel eine fünfstöckige Pagode, ein steinernes Torii sowie ein weiteres riesiges Holz-Torri. Letzteres ist besonders bekannt und ist der Insel etwas vorgelagert, sodass es nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist.

Der Shinto-Schrein der Insel Itsukushima gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO und außerdem zu den offiziellen nationalen Schätzen Japans. Der Schrein besteht aus verschiedenen Bauwerken, die auf Pfählen über dem Wasser erbaut wurden. Da das Meer im Hiroshima Bay den Gezeiten stark unterworfen ist, versinken Teile des Shinto-Schreins bei Flut. In diesem Schrein, der im 6. Jahrhundert entstand und in seiner heutigen Form seit dem 12. Jahrhundert erhalten ist, werden fünf Götter `Kami` verehrt. In früheren Zeiten war es keinem normalen Menschen erlaubt den Schrein zu betreten. Der Zugang erfolgte nur auf dem Wasserweg über das Torii im Meer.
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Ein ganz wichtiger und historischer Anziehungspunkt ist das Friedensdenkmal von Hiroshima. In Gedenken an die Opfer des Atombombenabwurfes am 6. August 1945 wurde dieses Denkmal errichtet. Das Friedenszentrum entstand in der Zeit von 1949 bis 1956, die Friedenskathedrale 1953 und das Kunstmuseum 1978. Der Atombombendom symbolisiert die Bedeutung des Weltfriedens wie kein anderes Denkmal und zählt heute zum Weltkulturerbe.
Gegenüber des Domes befindet sich der Friedenspark mit der berühmten Friedensglocke, dem Friedensturm, einer Gebetsstatue sowie einem Friedensdenkmal der Kinder. Über den Park spannt das Friedens-Gedächtnis-Museum sine Flügel. Noch heute leiden die Opfer an den Nachfolgen der Verstrahlungen dieser Bombe.
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Das Matsumoto Castle gehört zu den eindrucksvollsten Gebäuden Japans und wird wegen der dunklen Farbe auch die Krähenburg genannt. Erbaut wurde sie um 1504 aus Holz und Stein und konnte nach dem politischen Umbruch Japans im späteren 19. Jahrhundert nur durch eine Kooperation der Einwohner Matsumotos vor der Demontage gerettet werden. Heute zählt die Krähenburg zum offiziellen Nationalschatz Japans, weil sie zu den wenigen original erhaltenen Gebäuden des Landes gehört. Matsumoto Castle beherbergt das Volkskundemuseum und es finden regelmäßig verschiedene Ausstellungen statt. Besonders zur Zeit der Kirschblüte, die traditionell in Japan gefeiert wird, bietet die Krähenburg ein beeindruckendes und farbenfrohes Bild. 
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Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
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Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
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Einer der schönsten Tempel, den man in Kamakura bewundern kann, ist er Hasedera Tempel. Eingebetet in einer faszinierenden Natur liegt er am Rande der Stadt, oberhalb des Waldrandes. Jährlich bringen zahlreiche Rikschas viele Touristen zu dieser einmaligen Sehenswürdigkeit. Hinter dem Eingangstor zur Tempelanlage befindet sich eine liebevoll gestaltete Gartenanlage mit kleinen Steinbrückchen und Wasserläufen, sowie einen kleinen Teich mit unterschiedlichsten Pflanzen. Zur Tempelhalle führt eine Treppe, die mit kleinen Schreinen umgeben ist. Die Tempelhalle selbst liegt hoch über der Stadt Kamakura und beinhaltet eine 9 m große goldene Heiligenfigur, die mit 11 Köpfen ausgestattet ist, wobei jeder dieser Köpfe einen anderen Gesichtsausdruck hat.
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In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
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Die malerische Insel Miyajima gehröt zur japanischen Präfektur Hiroshima, auf ihr befindet sich der bekannte und viel besuchte Itsukushima Schrein. Dieser wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, zudem gehört er auch zu Japans nationalen Schätzen.

Bereits im 6. Jahrhundert entstand der Schrein, in seiner heutigen Form existiert er seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Das besondere an diesem Schrein ist die Tatsache, dass sämtliche Gebäude direkt über dem Wasser errichtet wurden. Zum Komplex des Itsukushima Schreins gehören neben dem Tempel eine fünfstöckige Pagode, ein steinernes Torii sowie ein weiteres riesiges Holz-Torri. Letzteres ist besonders bekannt und ist der Insel etwas vorgelagert, sodass es nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist.

Der Shinto-Schrein der Insel Itsukushima gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO und außerdem zu den offiziellen nationalen Schätzen Japans. Der Schrein besteht aus verschiedenen Bauwerken, die auf Pfählen über dem Wasser erbaut wurden. Da das Meer im Hiroshima Bay den Gezeiten stark unterworfen ist, versinken Teile des Shinto-Schreins bei Flut. In diesem Schrein, der im 6. Jahrhundert entstand und in seiner heutigen Form seit dem 12. Jahrhundert erhalten ist, werden fünf Götter `Kami` verehrt. In früheren Zeiten war es keinem normalen Menschen erlaubt den Schrein zu betreten. Der Zugang erfolgte nur auf dem Wasserweg über das Torii im Meer.
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In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
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Asakusa ist ein Stadtteil des Tokioter Stadtbezirk Taito. Dieser ist mit dem Zug oder der U-Bahn gut erreichbar und kann ausgezeichnet zu Fuß erkundet werden. Vor Ort können auch Rikschas für Touren gemietet werden.
Über die Touristen-Info des Stadteils gelangt man zu einer Aussichtsplattform mit guter Sicht zum ältesten Tempel von Tokio, dem Sensoji Tempel.
Asakusa gilt mit seinen traditionellen Kunsthandwerksläden und Imbissbuden als das volkstümliche Viertel der Hauptstadt und zieht durch diesen besonderen Flair vergangener Tage Einheimische wie Touristen gleichermaßen an. Direkt neben dem Asakusa Bahnhof liegt unter den Straßen das Einkaufsviertel Asakusa Untergrund Chikagai.
Es beherbergt viele kleine Geschäfte und lädt, gerade bei Regen, zum Shoppen ein.
Ein landestypisches Badehaus ist Jakotsuyu. Badehäuser wurden gebaut, da früher nicht jeder Haushalt in Japan über ein eingenes Bad verfügte. Als Tradition ist der Badehausgang bis heute erhalten. Jakotsuyu ist nach Geschlechtern getrennt und besitzt eine Sauna, ein schönes Außenbad und ein Innenbad.
Das Trommel-MuseumTaikokan wurde 1988 von der Firma Miyamoto Unosuke Shoten gegründet. In dem Museum sind über 800 verschiedene Trommeln aus aller Welt ausgestellt. Hier kann man die eine oder andere Trommel auch selbst ausprobieren.
In Asakusa befindet sich der Vergnügungspark Hanayashiki aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er bietet, u.a. eine Achterbahn, die schon seit 1953 in Betrieb ist, sowie herrliche Cafés.
Im Kuritsu Sumida Park finden oft Festivals und Feuerwerke statt. Ferner ist das Viertel übersät mit zwanglosen Kneipen sowie Restaurants, in denen Schaschlikspieße vom Grill und Bier angeboten werden.
Bilder:
Mitte Mai 2012 soll in der japanischen Hauptstadt Tokio ein neues Wahrzeichen der Stadt eingeweiht werden, der imposante Tokio Sky Tree, ein Fernsehturm dessen Höhen am Ende genau  634 Meter betragen soll. Baubeginn war im Jahre 2008.
Neben seiner Funktion als Fernsehturm soll der Tokio Sky Tree auch eine Aussichtsplattform und ein Restaurant beherbergen.
Somit kann man heute schon davon ausgehen, dass dieser imposante Bau nicht nur ein neues  Wahrzeichen der Stadt wird, sondern auch eine sehr beliebte Touristenattraktion. Der Name des Turms wurde bei einer Umfrage 2008 entschieden und auch die Höhe von 634 Metern kommt nicht von ungefähr, diese setzt sich zusammen aus 6 (japanisch: „mu“), 3 (jap.:“sa“) und 4 (jap.:“shi“) zusammen ergeben sie also das Wort „Musashi“, welches einer älteren Bezeichnung für die Gegend in der der Turm heute steht entspricht.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
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Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsutenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsutenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Osaka-jo ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Osaka-jo kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.
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Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur.
Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt.
Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
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Mit fast 3 Millionen Einwohnern gehört Osaka zu den bevölkerungsreichsten Metropolen in Japan. Im Norden der Stadt befindet sich die Berggruppe Koya-San, welche zu den angesagtesten Naherholungsgebieten rund um die Millionenstadt und Kyoto gehört. Die Berge sind bis zu 800m hoch und ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Wanderer. Gleichzeitig finden Sie hier mehr als 100 historische Tempel und weltberühmte Stätten. Besichtigen Sie bei Ihren Ausflügen durch das Gebirge etwa den Kongobu-Tempel mit dem ikonischen Steingarten oder schauen Sie sich die malerischen Pagoden im Tempelbezirk von Danjogaran an.
Osaka ist perfekt für einen mehrtägigen Aufenthalt bei Ihrer Rundreise durch Japan geeignet. Die jahrhundertealte Burg gilt als Wahrzeichen der Metropole, während das dynamische Viertel Shinsekai zum Einkaufen einlädt. Ein unvergleichlicher Ausblick über die Metropole erwartet Sie im Umeda Sky Building und im Wolkenkratzer Tsutenkaku. Mit den öffentlichen Zügen sind Sie außerdem in weniger als einer halben Stunde im nördlichen Kyoto sowie am Biwa-See.
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Im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu, direkt an der Flussmündung des Asahi in den Pazifischen Ozean befindet sich die malerische und beschauliche Hafenstadt Okayama, welche im Jahre 1889 durch den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden gegründet wurde. Zu dieser Zeit begann auch der Aufstieg der Stadt, heute ist die Stadt ein bedeutendes Industriezentrum.

Okayama ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum nahegelegenen Seto-Inlandsee, welcher sich innerhalb einer der ersten Nationalparks des Landes befindet. Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt ist zum einen die Burk Okayama, sie wird auf Grund ihrer schwarzen Farbe auch als Krähenburg bezeichnet und wurde hier bereits im Jahre 1346 errichtet. Eine andere bedeutende Attraktion ist der Koraku-en direkt gegenüber der Burg Okayama, er ist einer der Drei berühmten Gärten Japans.
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Traurige Berühmtheit erlangte die japanische Stadt Nagasaki durch den Atombombenabwurf vom 9. August 1945 bei dem über 70.000 Menschen getötet und viele tausend verstrahlt wurden. Wegen der flächendeckenden Zerstörung ist heute von der bis 1500 zurück reichenden Geschichte nichts mehr zu merken, denn der Wiederaufbau erfolgte völlig anders. Als Mahnmal wurden verschiedene Trümmer stehengelassen. Außerdem wurden neue Gebäude zur Erinnerung erbaut, so zum Beispiel das Atombombenmuseum, das zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt. Interessanterweise verzeichnete das Christentum nach dem Krieg großen Zulauf, weshalb im Stadtgebiet auch einige Kirchen erbaut wurden. Nagasaki hat bis heute den höchsten Anteil christlicher Bevölkerung.
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1,6 Millionen Einwohner machen Fukuoka zur bevölkerungsreichsten Stadt auf der Insel Kyushu im Süden Japans. Zu den historischen Wahrzeichen der Metropole gehören die Schreine Kushida und Dazaifu Tenman-gu, die für Besucher geöffnet sind. In den warmen Sommermonaten locken die vielen Traumstrände rund um die Stadt zum Sonnen und Baden ein, wobei vor allem die vorgelagerte Insel Shika, die mit einer Brücke an das Festland angebunden ist, als Hotspot gilt. Flanieren Sie außerdem durch den Uminonakamichi Seaside Park mit den bunten Blumenbeeten, genießen Sie die Aussicht vom Fukuoka Tower oder besuchen Sie das Nationalmuseum Kyushu, in dem Sie über die Kunst und Geschichte von Südjapan erfahren.
Die Insel Kyushu ist reich an landschaftlichen Highlights und damit perfekt für einen mehrtägigen Zwischenstopp für Ihre Rundreise durch Japan geeignet. Zu den markantesten Wahrzeichen gehören die aktiven Vulkane Aso und Sakurajima, die Thermalquellen Takegawara Onsen sowie die Burg Kumamoto, die heute als Museum genutzt wird.
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Wenn man den Namen Hiroshima hört, verbindet man diesen als ersten Gedanken mit den Schrecken des 2.Weltkrieges und den entsetzlichen Folgen des Abwurfes der 1. Atombombe. Damals wurde diese Stadt zu 80 % zerstört. Heute ist Hiroshima wieder eine glanzvolle und schöne Stadt, die es auf jeden Fall wert ist, bei einer Rundreise durch Japan sie mit einem Besuch zu berücksichtigen. Hiroshima ist eine Hafenstadt und die Hauptstadt der Hauptinsel Honhü und liegt im westlichen Teil dieser Insel. Sie ist umgeben von Meer und Bergen.

Nahe dieser Insel befinden sich 150 weitere Eilande. Von Ost nach West erstrecken sich im Norden der Stadt die Chugoku Berge. Mit ihren 1.000 m hohen Gipfeln ragen sie in den Himmel. Die Stadt selbst wird von 6 Flüssen durchquert. Als besondere Attraktionen sind die Nationalparks von Hiroshima zu betrachten. Der Setonaikai Nationalpark, der Hibadago Taishaken-Quasi Nationalpark und ebenso der West Chogoku Mountians-Quasi Nationalpark locken jährlich tausende Besucher an. Sehenswert ist auch das Rathaus dieser Stadt, ein Betonbau aus dem Jahr 1928.

Wieder aufgebaut wurden der Wehrturm und ein Landschaftsgarten aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts.  Als diese Stadt wieder neu entstand, erzählte sie nicht nur ihre Geschichte, sie wurde auch zu einer Stadt der Bildung, der Kultur und der Wirtschaft. Heute ist Hiroshima nicht nur eine Touristenstadt, sie ist ebenso eine hoch entwickelte Industriestadt, die ihren Bewohnern vieles zu bieten hat. Sie ist ein wichtiger Industriestandort für den Schiffs-, Auto- und Maschinenbau, ein wichtiger Standort für die Schuh-, Textil-, Möbel-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie.

Neben zahlreichen Hoch- und Fachschulen findet man eine Universität, eine Musikhochschule sowie ein meteologisches Observatorium. Hiroshima hat aufgrund seines wunderschönen Fischereihafens und seinem Flughafen sehr gute Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Städten und Provinzen. Dies sind wichtige Voraussetzungen für eine starke Industrie aber auch für den wachsenden Tourismus.
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Miyajima heißt übersetzt Schrein und so bedeutet Miyajima Island `Insel des Schreins`. Der ursprüngliche Name lautet Itsukushima und bezeichnet eine Insel im Hiroshima Bay. Dieser Name entstand aus dem Heiligtum der Insel, dem berühmten Itsukushima -Schrein.
Die Insel ist ein sehr spiritueller Ort und wird wie sein Wahrzeichen als heilig verehrt.

Eines der bekanntesten Bilder dieser Insel ist das Tor im Meer, das Torii, welches den Übergang von der materiellen in die spirituelle Welt symbolisieren soll. Die Insel ist von Hiroshima aus über Fährverbindungen gut zu erreichen, hat eine sehr geringe Bevölkerungsdichte, verfügt trotzdem über zwei Schulen und hat keine Ampeln.
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Die lebhafte Hafenstadt Nagoya, die sich auf der japanischen Insel Honshu befindet, blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück. Bereits im Mittelalter war die lebhafte Stadt ein wichtiges Handelszentrum. Auf Ihrer Rundreise durch Südjapan sollten Sie Nagoya nicht auslassen. Hier herrscht ein reges Treiben und zahlreiche Veranstaltungen machen aus Ihrem Urlaub ein Erlebnis. Genießen Sie einen Spaziergang unter blühenden Kirschbäumen und besuchen Sie auch das Tokugawa-Kunstmuseum, mit seinen prächtigen Gartenanlagen. Auch die köstlichen Spezialitäten der Region werden Ihnen gefallen. Lassen Sie sich mit Tempura-Garnelen und traditionellem Gebäck verwöhnen.
Unternehmen Sie auch einen Ausflug zur Burg der Stadt. Die historische Stätte ist vor allem durch ihre zwei goldenen Delfine bekannt geworden. Auch ein Abstecher zum Hommaru-Palast lohnt sich. Er gilt als einer der schönsten Paläste Japans. Bewundern Sie die fantastischen Malereien und tauchen Sie ein in die Vergangenheit. Erleben Sie die kulturelle Seite Japans.
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Wer die Stadt Takayama besuchen möchte, muss auf die japanische Insel Honshu reisen.
Diese weist eine Fläche von ungefähr zweitausend Quadratkilometer auf, ist somit die größte Gemeinde Japans, und liegt am Ufer des Miyagawa in einem Tal auf einer Höhe von circa fünfhundert Meter.
Die japanischen Alpen sind dort ebenso sichtbar. Denver und Matsumoto bilden die Partnerstätte von Takayama. Eine Sehenswürdigkeit dieser Stadt stellt das damalige Haus der Familie Kanamori dar. Alte Traditionen können dort in den Monaten April bis Oktober erforscht werden. Auch das Kunstmuseum Hikaru Memorial ist unter den Touristen sehr beliebt. Die angrenzenden Ortschaften sollten ebenfalls besucht werden.
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Matsumoto ist die zweitgrößte Stadt der Präfektur Nagano im Herzen der Hauptinsel Japans, wo im Jahre 1998 die olympischen Winterspiele stattfanden. Sie liegt eingebettet zwischen den japanischen Alpen und den Utsukushigahara Heights.
Von hier aus kann man herrliche Ausflüge in die umgebenden Gebirge unternehmen, die je nach Jahreszeit zum Wandern oder zum Wintersport einladen. Die Stadt Matsumoto bietet einen wunderbaren Kontrast zwischen erstaunlich städtischer Atmosphäre und den alten japanischen Traditionen; außerdem verfügt sie sogar über einen eigenen Flughafen. Das Stadtbild zeichnet sich durch Sauberkeit aus und wird von zahlreichen historischen Gebäuden mitgeprägt, von denen Matsumoto Castle das wohl bekannteste ist.
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Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.
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Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.
Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.
Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
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Länderinfo

Japan (JP)
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Japan
Das „Land der aufgehenden Sonne“ gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.

In den Städten findet man neben hochmodernen Wolkenkratzern noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler. So auch in Tokio. Hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere hundert Jahre alte Prachtbauten. So das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein.

Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.

Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans. Besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte. Zu dieser Zeit erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten deren herrliche Anblick nicht nur die Besucher verzaubert, sondern auch die Bewohner. Sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen im ganzen Land.

Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen. Zum Beispiel der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu.
Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu können empfiehlt sich eine unserer zahlreichen Rundreisen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Japan ist in den Monaten März bis Mai und September bis November empfehlenswert. Wobei besonders der Mai mit der Kirschblüte besonders attraktiv ist.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter kühl und in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/japansicherheit/213032

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Japanischer Yen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht.

Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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