Italien Rundreise

Kulturgenuss in Umbrien

Tournummer 102273
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Windrose Finest Travel
  • 8-tägige Erlebnisreise durch Italien
  • Die perfekte Reise für Liebhaber der italienischen Küche
  • Lassen Sie sich von der sanften Hügellandschaft Italiens verzaubern
ab 2.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

WO ITALIEN BESONDERS "BELLA" IST! UMBRIEN GILT ALS DAS GRÜNE HERZ ITALIENS.
Geprägt ist die Region - die mitten im "Stiefel" zu finden ist - von lang gezogenen Bergrücken, fruchtbaren Beckenlandschaften und Tälern mit intensiver Landwirtschaft. Seine harmonischen Berglandschaften sind wahre Augenweiden und die alten Städte Orvieto und Perugia werden heute von einer bunten, internationalen Studentenschaft belebt. Mit raffiniertem Gaumenschmaus - wie Wildschweinsalami, Trüffel und Kaninchenragout - sorgt die herzhafte Küche ihrerseits für ein erstklassiges Genusserlebnis. Willkommen in Umbrien - Benvenuti!
1. Tag FLUG NACH ROM - ORVIETO
Flug mit Lufthansa, Austrian Airlines oder Swiss nonstop nach Rom (Flugdauer ca. 2 Std.). Schon auf dem Weg nach Orvieto legen Sie den ersten Genuss-Stopp ein: An den sonnigen Hanglagen des Lago di Corbara liegen die Weinberge des Weingutes Barberani, 1961 von Luigi und Giovanna Barberani gegründet. In einem einzigartigen Mikroklima wachsen die heimischen Rebsorten auf vulkanischen, kalk- und tonhaltigen Böden. Diese Vielfalt im Terroir spiegelt sich in den Weinen wieder, im Orvieto Classico, im roten Sangiovese Grosso und im süßen Moscato Passito. Beim Abendessen im Restaurant Le Grotte del Funaro in Orvieto kosten Sie die herzhafte, regionale Küche. Sie wohnen im Palazzo Piccolomini, einem mittelalterlichen Gebäude in der Altstadt, das im Inneren durch klares, junges Design überzeugt. (A)
2. Tag ORVIETO
Am Vormittag geht es zu einer der schönsten Zentralkirchen der Renaissance: Santa Maria della Consolazione in dem kleinen Ort Todi, der sich malerisch einen Hügel hinaufzieht. Zum Lunch fahren Sie auf das nahe Weingut Palazzone - umbrische Küche und Weine verschaffen Ihnen eine himmlische Mittagspause. Am Nachmittag lernen Sie die Altstadt von Orvieto kennen. Schon aus weiter Ferne sichtbar, erhebt sie sich auf einem Felsplateau aus Tuffstein, die imposante Fassade des Doms: italienisches Mittelalter in Reinkultur. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist mit seiner herrlichen gotischen Fassade und mit den reichen Dekorationen im Inneren das bedeutendste architektonische Zeugnis dieser Epoche in der Stadt. Orvieto ist auch bekannt für seine Keramikkunst, die es in zahlreichen Geschäften des Ortes zu bewundern und kaufen gibt. Dank eines Projektes des Bürgermeisters von Orvieto wurde die Stadt zur 'Cittáslow" erklärt. (F/M)
3. Tag ORVIETO - PERUGIA
Nach dem Frühstück geht es zunächst nach Deruta, wo Sie eine typische Töpferei besuchen. Hier sehen Sie den kompletten Herstellungsprozess: von der Keramik-Erzeugung bis zur bunten, floralen Bemalung. Auch das Töpfereimuseum in einem ehemaligen Franziskanerkloster ist sehr aufschlussreich. Weiter geht es nach Torgiano, einem weiteren mittelalterlichen Städtchen, das sich über die sanften Hänge in der Nähe Perugias zieht. Einkehr im Weingut Lungarotti, einem echten Familienunternehmen in weitgehend weiblicher Hand: Als Geschäftsführerin und Marketingleiterin führen Chiara und Teresa das Weingut. Mutter Maria Grazia hat das Weinbau- und Ölmuseum auf dem Gelände eingerichtet. Zum Bruschetta verkosten Sie die besten Weine, unter anderem den Sagrantino die Montefalco. Am späten Nachmittag erreichen Sie Perugia. Sie wohnen in der Altstadt Perugias im Hotel Sina Brufani mit tollem Blick über die Dächer der Stadt. Highlight des Hotels ist der Swimmingpool im Gewölbe, durch den Glasboden sieht man etruskische Ruinen. (F)
4. Tag PERUGIA
Perugia ist reich an Kunstschätzen und antiken Palästen, und die Altstadt bietet ein sehr homogenes historisches Stadtbild - weitestgehend vom Straßenverkehr befreit. Über 30.000 Studenten der zwei großen Universitäten prägen das Flair und das Nachtleben der Stadt. Zu Fuß erschließen Sie sich am Vormittag die Sehenswürdigkeiten der Stadt und bummeln durch die geschäftigen Straßen. Die Hauptachse ist der Corso Pietro Vannucci mit seiner lebendigen Atmosphäre, der geradeaus in den Hauptplatz Piazza IV Novembre führt - Boutiquen, Cafés und Restaurants reihen sich in bunter Mischung aneinander. Am Nachmittag, nicht nur für Süßschnäbel: Beim Konfekthersteller Perugina im Vorort San Sisto probieren Sie frische Baci, in Silberpapier verpackte Pralinen mit einer Haselnuss, umhüllt von Nugatcreme und Zartbitterschokolade. Und am Abend genießen Sie Umbriens Küche in der Osteria a Priori, einer der besten der Stadt. Nicht nur die Weinkarte ist hier sehr umfangreich, auch das Angebot von lokalen umbrischen Bieren ist groß. (F/A)
5. Tag ASSISI
Ein Tagesausflug führt Sie nach Assisi - ein Pilgerort für Kunstinteressierte und Gläubige gleichermaßen. Für die UNESCO ist Assisi das einzigartige Beispiel einer Tempelstadt, die im Laufe der Jahrhunderte, von ihrer umbrisch-römischen Entstehung über das Mittelalter bis heute, ihren Charakter behalten hat. Für Gläubige aus der ganzen Welt ist es vor allem jener Ort, in dem der heilige Franz von Assisi geboren wurde, lebte und starb. In der Basilika San Francesco, der Grablegungskirche des Heiligen, können Sie die einzigartige Freskenwelt bewundern, die dem großartigen Giotto zugeschrieben wird. Außerdem kosten Sie die hier so berühmte Wildschweinsalami und weitere umbrische Spezialitäten in der Bottega del Buongustaio. Im nahen Santa Maria degli Angeli lockt eine der größten Kirchen der Christenheit. Sie umgibt das Kirchlein Portiunkula, die Keimzelle des Franziskanerordens: Hier hat Franz von Assisi nach langem Suchen und Ringen den Auftrag Jesu konkret vernommen. Zurück in Perugia, kehren Sie im Restaurant Altromondo ein, das von einer sympatischen Familie geführt wird. (F/A)
6. Tag GUBBIO
Erneut sind Sie in Perugias herrlicher Umgebung unterwegs. Der kleine Ort Gubbio ist eines der schönsten Beispiele gotischer Architektur: Paläste, Kirchen und gewundene Straßen bilden ein authentisches Dekor. Während eines Spaziergangs im Zentrum findet man viele Handwerksläden, in denen man Produkte aus Keramik, Leder, Eisen, Gold und Stickerei erstehen kann. Im nahen Pietralunga widmen Sie sich bei der Besichtigung der Firma Giuliano den Trüffeln, die hier verarbeitet werden - Umbrien ist das Paradies für Trüffelliebhaber, etwa 1.500 Trufaio sind in den Gemeinden rund um Gubbio unterwegs. Und noch ein italienisches Produkt ist hier besonders lecker: In der antiken Benediktiner-Abtei von Montelabate verkosten Sie natives Olivenöl extra, das hier in ausgezeichneter Qualität hergestellt wird. Der Abend steht in Perugia zur freien Verfügung. (F)
7. Tag SPELLO & SPOLETO
Spello ist eines jener Hügelstädtchen, die man in ganz Umbrien findet: gebaut aus hellem Naturstein und geschützt durch einen römischen Mauerring mit wuchtigen Toren. Kirche, Kloster und Gemeindepalast sind hier sehenswert. Weiter geht es über Foligno nach Spoleto, eleganter und internationaler als die übrigen Städte Umbriens. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen die mächtige Festung, das römische Amphitheater, das Stoff- und Modemuseum, schicke Geschäfte für Designermode, ausgefallenes Kunsthandwerk und der im 13. Jahrhundert erbaute Dom. Zum Abschied Degustationsmenü im Restaurant Deco Ponte San Giovanni. (F/A)
8. Tag PERUGIA - ROM - RÜCKFLUG
Frühstück im Hotel und Transfer zum Flughafen. Rückflug mit Lufthansa, Austrian Airlines oder Swiss. (Flugdauer ca. 2 Std.). (F)

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Ein Besuch im Dom von Orvieto ist bei einer Rundreise in Italien alternativlos, wenn Sie sich für die Kultur und die Kunst des Landes interessieren. Das Bauwerk ist ein Paradebeispiel für die gotische Architektur und ist auch für seine verzierten Fassaden weltweit bekannt.

Bei Führungen erfahren Sie, wie wegen eines Blutwunders im 13. Jahrhundert die Errichtung des Doms von Orvieto begann. Ein Altartuch, das laut den Überlieferungen bei diesem Wunder mit Blut getränkt wurde, finden Sie in einer Seitenkapelle des Gebäudes.

Für Kunstfreunde strahlt der Dom auch durch die von Wandreliefs geprägte Sockelzone eine besondere Faszination aus. Der Name des Urhebers dieser Kunstwerke ist unbekannt. Auf den Wanderreliefs werden die Genesisgeschichte und weitere religiöse Erzählungen thematisiert.

Wenn Sie sich für die Geschichte der Malerei begeistern, müssen Sie im Dom von Orvieto die Cappella di San Brizio besuchen. Dort malte die Künstlerlegende Luca Signorelli im Jahr 1499 das Fresko des Jüngsten Gerichts.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise durch Zentralitalien mehr über die italienische Kirchen- und Landesgeschichte erfahren wollen, ist Orvieto ein besonders empfehlenswertes Ziel. Die prunkvollen Bauwerke in der Stadt wurden vor allem im Mittelalter von den Päpsten zeitweise als Residenz genutzt.

Als das Wahrzeichen der Gemeinde gilt der Dom von Orvieto. Die imposante Kathedrale wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist der Sitz des Bistums Orvieto-Todi. Außerdem zählt der im Auftrag von Papst Clemens VII. errichtete Brunnen Pozzo di San Patrizio zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes.

Ein Besuch des nach der Stadt benannten Weinbaugebiets ist ebenfalls lohnenswert. Auch der Weißwein Orvieto trägt den Namen der Stadt, in der er hergestellt wird. Das Weinbaugebiet erstreckt sich über eine Fläche von rund 3.000 Hektar.

In der Umgebung von Orvieto finden Sie den Skulpturengarten La Serpara. Dort sind Werke von berühmten Bildhauern aus dem In- und Ausland ausgestellt.
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Im Zentrum Italiens befindet sich nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch die älteste Hauptstadt Europas, die heutige Millionenmetropole Rom. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Antike, jene Zeit als Rom die Hauptstadt des Römischen Reiches war. Bis heute zeugen zahlreiche imposante Bauwerke von der einstigen Bedeutung und dem Reichtum Roms. Heute leben hier mehr als 3 Millionen Menschen, was Rom zur größten und bevölkerungsreichsten Stadt Italiens macht.

Das wohl bekannteste Wahrzeichen der sogenannten „Ewigen Stadt“ ist das Kolosseum, welches bereits um 80 vor Christus errichtet wurde. Weitere bedeutende Bauwerke der Stadt sind unter anderem die Engelsburg, der Janusbogen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, der Trevi-Brunnen und die Kirche St. Paul vor den Mauern. Zudem befindet sich mitten in Rom der Vatikan mit dem weltberühmten Petersdom und den zahllosen Museen.

Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollten Sie der Gemeinde Todi einen Besuch abstatten. Die Stadt hat ca. 17.018 Einwohner und liegt auf einem Hügel hoch über dem mittleren Tibertal.

Eine schöne Naturlandschaft und eine noch schönere Aussicht gibt es in dem Parco Della Rocca. Dort können Sie stundenlang spazieren gehen und sich gelegentlich zwischen den Bäumen auf einer Bank ausruhen, um dabei die Aussicht auf das Tal zugenießen. Sehenswert sind auch die Ruinen, die sich im Park befinden.

Um die Piazza del Popolo gruppieren sich die meisten Baudenkmäler Todis. Die Stadt ist von einer beeindruckenden Mauer umgeben. Im Palazzo dei Priori, dem Gouverneurspalast von 1334, mit dem noch älteren Guelfenturm befindet sich die heutige Stadtverwaltung.

Über einem früheren römischen Tempel wurde der gotische Dom Santa Maria Assunta errichtet. Ein Hauptwerk der Renaissance ist zudem in Todi zu sehen: Die Wallfahrtskirche Santa Maria Della Consolazione aus dem Jahre 1508.

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Die historische Stadt Perugia ist die Hauptstadt der Region Umbrien. Schon in der Antike wurde die Ansiedlung gegründet, weil die Lage sowohl landschaftlich reizvoll, als auch zur Verteidigung gegen Feinde bestens geeignet war.

Der Stadtteil Arna war einst eine der mächtigsten Städte der Antike. Gelangen die Reisenden nach Perugia, so erleben sie auf ihrer Rundreise durch Zentralitalien eine beeindruckende Architektur vieler Jahrhunderte. Das ehemalige mittelalterliche Aquädukt und der Palazzo dei Priori sowie der weltberühmte Etruskische Bogen zeugen von den perfekten Kenntnissen der Baukunst der Architekten in der Antike.

Das Panorama Perugias verzaubert die Herzen der Reisenden und lässt sie von alten Zeiten träumen. Doch die Gäste werden in den Ort nicht nur ins Mittelalter und in die Antike entführt. Sie genießen auch die modernen italienischen Shopping-Möglichkeiten, die sich quer durch die Innenstadt ziehen.
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Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollte ein Besuch der Stadt Assisi in Umbrien nicht fehlen. Wenn man von der Regionalhauptstadt Perugia aus in Richtung Süden fährt, eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die mittelalterliche Stadt Assisi am Fuße des Monte Subasio.

Die Stadt ist der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi, der Gründer des Franziskanerordens, und der Heiligen Klara als Gründerin des Klarissenordens und daher ein wichtiger Pilgerort des Christentums. Das historische Stadtbild ist mit der Festungsruine Rocca Maggiore und der Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Basiliken San Francesco und Santa Chiara mit den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara.

Auch ein Besuch der franziskanischen Einsiedelei Eremo delle Carceri ist lohnenswert, denn dort entspringt die Quelle Fontemaggio, die in der früheren römischen Zeit für das Trinkwasser in der Stadt gesorgt hat.

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Eine Fahrt nach Gubbio in der Region Umbrien ist besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die Geschichte Italiens und Architektur interessieren. Die in der Antike entstandene Stadt wurde auf Berghängen errichtet.

Zu den malerischsten Orten in Gubbio zählt der Piazza Grande. Dort finden Sie imposante Adelshäuser, die als einzelne Gebäude erbaut und schließlich mit hoher Kunstfertigkeit zusammengefügt wurden. Die Bauwerke in der Altstadt von Gubbio blieben durch hartes Kalkgestein nahezu unbeschädigt und haben sich seit dem 15. Jahrhundert kaum verändert.

Auf dem Piazza Grande befindet sich der berühmte Priorenpalast. Dieses Wahrzeichen von Gubbio wurde im 14. Jahrhundert in extremer Hanglage errichtet. Am Priorenpalast haben Sie die Möglichkeit, interessante Fakten über die mittelalterliche Geschichte von Zentralitalien zu erfahren.

Die höchste Stelle von Gubbio gehört zum gotischen Dom. In den engen Gassen, die zu dieser beeindruckenden Sehenswürdigkeit führen, finden Sie eine malerische Atmosphäre vor.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
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Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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