Spanien Rundreise

Galicien auf neuen Wegen

Tournummer 102278
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Windrose Finest Travel
  • 8-tägige Erlebnisreise durch Spanien
  • Eine besondere Erfahrung - die Wanderung auf dem Jakobsweg
  • Lassen Sie sich die Köstlichkeiten Galiciens auf der Zunge zergehen
ab 2.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

ATEMHOLEN! EINE AUSZEIT NEHMEN! UND DIE SCHROFFE SCHÖNHEIT GALICIENS IM ÄUSSERSTEN NORDWESTEN SPANIENS ENTDECKEN! Lernen Sie - unterwegs in kleiner Gruppe - einen Landstrich kennen, der wie aus der Zeit gefallen wirkt und abseits der ausgetretenen Touristenpfade liegt. Genießen Sie die Stille und Einsamkeit der grandiosen Küste und die Herzlichkeit in den kleinen Fischerdörfern. Lassen Sie sich von der einfachen, aber besonders schmackhaften maritimen Küche verzaubern und nicht zuletzt von den Pilgern begeistern, die am Ende ihres spirituellen Weges in Santiago de Compostela feiern. Und auch Sie wandern ein kleines Stück dieses berühmten Jakobwegs.
8. Tag VIGO - SANTIAGO DE COMPOSTELA - RÜCKFLUG
Transfer zum Flughafen von Santiago de Compostela und Rückflug mit Swiss (Flugdauer ca. 4,5 Std.). (F)

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen, P=Picknick

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
1. Tag FLUG NACH SANTIAGO DE COMPOSTELA
Sie fliegen mit Swiss nach Santiago de Compostela (Flugdauer ca. 4,5 Std.). Ankunft und Transfer zu Ihrem ideal im Stadtzentrum gelegenen Hotel Eurostars Araguaney, dessen Portal ebenso beeindruckt wie die vielen Kunstwerke und das geschmackvolle Dekor. Dort angekommen, begrüßt Sie Ihre Reiseleitung zu einem herzlichen Welcome-Empfang und macht Ihnen mit einer Einleitung auf die kommenden Tag Appetit auf die vielen Höhepunkte Ihrer kulinarischen Rundreise. Zur Krönung des ersten Tages schließt sich ein Rundgang durch die von der UNESCO geschützten Altstadt des Pilgerorts an, der in den letzten Jahren das Ziel für über eine Viertelmillionen Pilger auf dem Jakobsweg war. Man kann die besondere Spiritualität des Ortes überall spüren. Vor allem natürlich an der mächtigen Kathedrale, die über dem Grab des Apostel Jakobus errichtet sein soll und dem Hospital de los Reyes Católicos. Letzteres diente seit 1509 als königliches Hospiz zur Aufnahme von Reisenden, die nach Santiago kamen und ist heute eines der bekanntesten und luxuriösesten Parador-Hotels. Anschließend nehmen Sie Ihr Abendessen ein. (A)
2. Tag SANTIAGO DE COMPOSTELA
Sie fahren in den Pilgerort Muxía. Eine Legende erzählt, dass dort, wo sich heute das Steinriff mit der Kirche Virxe da Barca befindet, einst dem missionseifrigen Jakobus die Jungfrau Maria in einem seegängigen Steinschiff erschien und Mut zusprach. Der hier an dem Steinriff auffindbare Stein 'A Pedra dos Cadrís" symbolisiert seiner Form nach das Segel des besagten Schiffs der Virxe da Barca (Jungfrau vom Schiffe). Manche Pilger nutzen dort die Gelegenheit, um neun Mal unter dem Steinsegel durchzukrabbeln. Sie hoffen, so von Rheuma und Nierenleiden verschont oder geheilt zu werden. Weiter geht es an der Küste entlang zur rauen Felslandschaft am Kap Finisterre (vom Lateischen 'finis terrae": das Ende der Welt), wo sich auch ein letzter Wegweiser des Jakobswegs befindet. Vielen Jakobspilgern gilt das Kap daher als das eigentliche Ende des Jakobswegs. Es gibt hier auch eine Feuerstelle, an der die - nun nicht mehr benötigte - Pilgerkleidung verbrannt werden kann. Im direkt am Meer gelegenem Restaurant Tira do Cordel genießen Sie fangfrischen, gegrillten Fisch zum Mittag. Weiter geht es zum Naturpark von Ézaro, wo Sie ein geologisches Highlight erwartet: der einzige Wasserfall Europas, der ins Meer mündet. Am Nachmittag fahren Sie nach Carnota und ins wunderschöne Küstendorf Muros, dessen Altstadt unter Denkmalschutz steht. Dinner im Restaurant O Curro da Parra mit köstlicher galicischer Küche. (F/M/A)
3. Tag JAKOBSWEG
Nach dem Frühstück fahren Sie zur beeindruckenden Zisterzienserklosteranlage Santa Maria in Sobrado, die heute von Trappistenmönchen geführt wird und Pilgern als Herberge dient. Im Inneren - vor allem im mächtigen Kreuzgang - fühlt man sich wie mit einer Zeitmaschine ins Mittelalter versetzt. Nach der Besichtigung wird traditionell aufgetischt: Sie speisen in dem volkstümlichen Gasthaus Pulpería Ezequiel, das bei Jakobspilgern sehr beliebt ist. Das Hauptgericht ist Oktopus, der zusammen mit Brot und jungem Weißwein gegessen wird. Galicien ohne Jakobsweg wäre nicht Galicien: Sie wandern frisch gestärkt ca. 5 km des Pilgerwegs, bevor es zurück nach Santiago de Compostela geht. (F/M)
4. Tag SANTIAGO DE COMPOSTELA
Morgens geht es zum Markt von Santiago, die Plaza de Abastos - ein Highlight der Stadt. Sie finden hier alles, was die galicische Küche ausmacht. Fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte, die alle Gourmets begeistern sowie Obst, Gemüse, Weine und alles, was Freunde der regionalen Kulinarik schätzen und man für den täglichen Bedarf braucht. Die Granithallen sind außerdem ein wunderbares Fotomotiv. Den restlichen Tag verbringen Sie in La Coruña. Sie schlendern durch die Altstadt, besuchen - auf Wunsch - eines der zahlreichen Museen oder den Torre de Hercules, der seit 2009 auf der Liste des UNESCO-Welterbes steht und Seeleuten seit der Zeit Kaiser Trajans im frühen 2. Jahrhundert den Weg weist. In La Coruña lernen Sie auch die Metzgersfrau Mariá Pita kennen. Ihr wurde ein Denkmal gesetzt, weil Sie sich bei der Bekämpfung der englischen Freibeuter um den Piraten Sir Francis Drake 1589 sehr hartnäckig zeigte und als Symbol für Freiheit gilt. (F)
5. Tag SANTIAGO DE COMPOSTELA - VIGO
Auf gehts nach Vigo. Erster Stopp ist der Aussichtspunkt A Curota mit Blick über die Bucht von Arousa, wo Sie ein ebenso stärkendes wie leckeres Picknick genießen (wetterabhängig). Bei klarer Sicht können Sie bis zur südlichsten Küstenspitze Galiciens schauen. Weiter geht es durch die Weinregion Rias Baixas, bekannt für Albariño-Weißweine und hervorragende Miesmuscheln. Bei einer Bootsfahrt sehen Sie, wie die Miesmuscheln auf Flößen kultiviert werden. Nach einem köstlichen, fangfrischen Mittagessen geht die Fahrt zum luxuriösen Gran Hotel Nagari Boutique & Spa, Ihrem nächsten Domizil, das mit exzellentem avantgardistischen Design und herausragender Kulinarik auftrumpft. Von der schicken Dachterrasse mit Infinity Pool aus haben Sie ein hinreißendes Panorama über Vigo. (F/P/M)
6. Tag VIGO
Gestärkt vom Frühstück fahren Sie in Richtung Tui, dessen Wehrkathedrale auf einem Hügel steht und von dort die hübsche Altstadt überblickt. Tui liegt an der Grenze zu Portugal und am Fluss Miño, an dessen Mündung in den Atlantik wie ein Adlernest das Castro de Santa Tegra thront, ein befestigtes Dorf aus vorrömischer Zeit. Der Blick aufs Nachbarland Portugal und die Flussmündung runden Ihren Besuch ab. Über die Landstraße gelangen Sie nach Baiona, einen der schönsten maritimen Orte des spanischen Atlantiks: mit Stadtstrand und der Burg Castelo de Monte Real. Im malerischen Ort erwartet Sie ein Aperitif am Meer mit galicischen Spezialitäten. Anschließend geht es wieder zurück nach Vigo. (F/M)
7. Tag VIGO
Heute erkunden Sie Vigo während einer Stadtführung. Nach Ihrem Museumsbesuch im Pazo Quiñones de León stehen die Kathedrale Santa Maria und der älteste Teil der Stadt, das Seefahrer-Viertel Barrio del Berbés oberhalb des Hafens, auf dem Programm. Am Nachmittag fahren Sie nach Pontevedra, um bei einem kurzen Spaziergang die Stadt zu erkunden. In der Austerngasse Rúa da Pescadería gibt es die besten Austern der Stadt. Der Rest des Tages steht für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung und Ihr Farewell-Dinner genießen Sie im Restaurant Casa Marco. (F/A)
Optionale Verlängerungsmöglichkeit in Porto
Besuchen Sie die Hafenstadt Porto in Portugal, denn die Stadt im Norden des Landes hat neben ihrem berühmten Wein auch eine tolle Altstadt zu bieten. Leistungen: Transfers, 2 Übernachtungen im Designhotel Teatro (4 Sterne, Tribune Room), Frühstück.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das bekannteste Gebäude von Santiago de Compostela ist die Kathedrale, welche über einer Grabstätte steht. Diese wird dem Apostel Jakobus zugeschrieben und gilt daher als Grabeskirche. Die Kathedrale wurde zum Sitz des ersten Erzbischofs des Erzbistums Santiago de Compostela. Allerdings ist nach vielfachen Erweiterungen nur noch das Südportal der Kathedrale in der eigentlichen Form vorhanden. Es sind heute verschiedene Baustile der Kathedrale erkennbar.
Am Eingang des Westportals ist einer der wichtigsten Kunstschätze der Kathedrale zu sehen, nämlich das Pórtico de la Gloria. Dieses Portal wird als künstlerischen Meisterwerk angesehen, da es mit diversen Skulpturen ausgestattet ist. Hinter dem Portal der Kathedrale befindet sich das Mittelschiff, auf der gegenüberliegenden Seite der faszinierende Hauptaltar, der über das Grab des Apostels gebaut wurde. Dieser Altar ist als überaus üppig im barocken Baustil zu bezeichnen. Am Altar ist ein vergoldeter Baldachin angebracht, unter dem sich die Gruft mit einem silbernen Schrein befindet. Hier befindet sich ein goldenes Kruzifix, von dem man sagt, dass es einen Splitter vom Kreuz Christi enthalten soll.
Die Westfassade der Kathedrale ist von Türmen umgeben. Der südliche wird der Funktion nach als Torre de las Campanas (Glockenturm) und der nördliche Torre de las Carracas bezeichnet.  Dieser hat seinen Namen aufgrund seines Geräusches, nämlich dem Klappern in der Karwoche. Eine Besonderheit ist das überdimensional wirkende Weihrauchfass, das sogenannte Botafumeiro, welches direkt an der Decke hängt und beispielsweise zu besonderen Feiertagen geschwenkt wird. Um dies zu bewegen, sind sechs Männer nötig, diese schaffen es, dass das Fass bis unter die Decke schwenkbar wird. Aber es hat auch eine andere, doch recht interessante Funktion: es soll den Geruch der Pilger neutralisieren, die nach dem Beschreiten des Jakobsweges hier eine Nacht verbringen, um zu beten.
Die Kathedrale befindet sich in der Altstadt und gehört ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe, sie ist auf den spanischen Euro-Cent-Münzen zu finden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In der Autonomen Gemeinschaft Galicien befindet sich die Stadt Santiago de Compostela. Sie ist nicht nur Sitz des katholischen Erzbischofs und Wallfahrtsort durch den Jakobsweg, sondern gleichermaßen sind hier ebenfalls die Universität Santiago de Compostela sowie eine für die Region wichtige pharmazeutische Industrie beheimatet.

Laut der Geschichte hat die Stadt hat ihren Namen vom heiligen Jakob und dem Jakobsgrab. In einem Museum kann der alte Verlauf des Jakobswegs unterhalb der Kathedrale besichtigt werden. Sehenswert sind aber weiterhin eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Hierzu zählt unter anderem die Kathedrale von Santiago de Compostela, das Königliche Hospiz oder die durch die UNESCO geschützte Altstadt.
Finisterre
Bilder:
León - eine Stadt mit circa 137.000 Einwohnern, die im Nordwesten Spaniens liegt. Diese Region ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien. Ein Vorläufer dieses spanischen Staates war das Königreich León mit seiner Hauptstadt gleichen Namens.
León hat für seine Touristen einiges zu bieten, zum Beispiel eine gotische Kathedrale und andere alte Bauwerke. Was diese schöne Stadt noch berühmt gemacht hat, sind die vielen Feierlichkeiten zu Ostern und vor allem die Karfreitagsprozessionen. Die Prozession, die Johannes, Maria und Christus darstellen, sind bei dem Treffen der drei Gruppen vor der Kathedrale, die schönsten des Landes.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Bilder:
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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