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Chile Rundreise

Chile - Neue Horizonte der Astronomie

Tournummer 129312
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Windrose Finest Travel
  • 13-tägige Wissenschaftsreise durch Chile
  • Blicken Sie durch das größte Submillimeter-Radioteleskop der Welt
  • Flamingos & Geysire - lernen Sie die Schönheit Chiles kennen
ab 6.890 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wer sich mit den Sternen und anderen galaktischen Phänomenen beschäftigt, weiß, dass vor allem die gute, ungetrübte Sicht wichtig ist. In Chiles Norden herrschen fast ideale Bedingungen für Astronomen. Das trockene Klima, die hohe Lage und das Minimum an Lichtverschmutzung erlauben hier den Wissenschaftlern einen besonders tiefen und klaren Blick ins All. Bestaunen Sie bei Ihrem exklusiven Besuch der European Southern Observatory (ESO) und des Atacama Large Millimeter Array (ALMA) mit eigenen Augen den Sternenhimmel über Chile. Und lernen Sie außerdem die vielen Schönheiten der Atacama Wüste - wie Flamingos und Geysire - kennen.
1. TAG FLUG NACH SANTIAGO DE CHILE
Am Abend starten Sie mit LATAM oder Iberia über Madrid nach Santiago de Chile (Flugdauer insg. ca. 18,5 Std.).

2. TAG SANTIAGO DE CHILE
Ankunft am Morgen und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Stadtbesichtigung mit Auffahrt auf den Gran Torre Santiago, das höchste Gebäude Südamerikas. Von der Aussichtsplattform Sky Costanera können Sie die gesamte Stadt überblicken. Bei einem späten Welcome Lunch lernen Sie Ihre Mitreisenden näher kennen. (M)

3. TAG SANTIAGO DE CHILE - LA SERENA
Es geht entlang der Küste in Richtung Norden. Ziel der Fahrt ist La Serena, die zweitälteste Stadt Chiles, an einer weiten Pazifik-Bucht. Am Abend stimmt Sie Ihr wissenschaftlicher Reiseleiter Dr. Peter Habison mit seinem Vortrag 'Astronomie in Chile" auf die nächsten Tage ein. (F/M)

4. TAG LA SERENA: ELQUI-TAL & CERRO TOLOSO
Der heutige Ausflug führt Sie zunächst in das Elqui-Tal, einen schmalen, fruchtbaren Streifen inmitten einer Halbwüstenregion. In dem grünen Tal wachsen Gemüse, Papayas, Lucumas, Chirimoyas und Weintrauben in ansonsten sehr trockener Umgebung an Berghängen voller Kakteen. Dieses Tal bietet auch einen der klarsten Nachthimmel der Welt, was die Region unter Astronomen sehr beliebt macht. Besondere Spezialität des Elqui-Tals ist der Pisco, ein typisch chilenischer Schnaps, der hier aus Wein destilliert wird. Im Dörfchen Vicuña essen Sie in einem typischen Restaurant zu Mittag. Im Anschluss fahren Sie zum Cerro Tololo, wo sich auf ca. 2.200 m Höhe das gleichnamige wissenschaftliche Observatorium befindet, das von einem Zusammenschluss mehrerer Universitäten betrieben wird. Hauptinstrument ist das Victor M. Blanco Teleskop, mit dem u.a. ein Projekt zur Erforschung dunkler Materie durchgeführt wird. Das Observatorium verfügt insgesamt über acht Teleskope und ein Radioteleskop, von wo aus sich unvergleichliche Blicke in den Sternenhimmel erleben lassen, welcher hier an über 300 Tagen im Jahr wolkenlos und klar ist. Am Abend hören Sie einen Vortrag über das Kreuz des Südens und den Himmel über der Südhalbkugel. (F/M)

5. TAG LA SERENA
Lernen Sie La Serena bei einer Stadtrundfahrt kennen: Vom Stadtzentrum und der Plaza de Armas mit der schönen Kathedrale aus besuchen Sie zunächst das archäologische Museum, wo Sie einen guten Einblick in die Kulturen der prähispanischen Zeit bekommen. Danach geht es weiter zum Handwerkermarkt La Recova und auf den Universitätshügel, von wo aus Sie einen schönen Blick über La Serena und die Bucht von Coquimbo haben. Die Tour führt Sie auch zum Wahrzeichen von La Serena, dem Leuchtturm am Strand und der im Sommer sehr belebten Strandpromenade. Außerdem lernen Sie den benachbarten Ort Coquimbo mit seinem traditionellen Fischund Meeresfrüchte-Markt kennen. Kurz vor Anbruch der Dunkelheit werden Sie an Ihrem Hotel abgeholt und fahren ostwärts in das Elqui- Tal hinein. Bei einer geführten Nachtbeobachtung haben Sie die Möglichkeit, in den klaren Nachthimmel zu schauen und viel Wissenswertes über die Sterne der Milchstraße zu lernen. (F/M)

6. TAG LA SERENA - ANTOFAGASTA
Inlandsflug nach Antofagasta (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Die Stadt ist bekannt für Ihre Bergbaugeschichte und verlassenen Salpetertagebaustätten, den sternklaren Himmel und die nahen Seebäder. Am späten Nachmittag stellt Dr. Habison in einem Vortrag die Europäische Südsternwarte (ESO) vor, die führende europäische Organisation im Bereich der Astronomie. (F/A)

7. TAG ANTOFAGASTA: PARANAL
Sie besuchen das Observatorium Paranal mit dem Very Large Telescope (VLT), eine faszinierende Anlage inmitten einer kahlen, roten Felslandschaft. Die Höhenlage (ca. 2.600 m) sowie die trockene Luft machen Paranal zu einem idealen Observatoriums-Standort. Nach einem rustikalen Picknick-Mittagessen Rückfahrt nach Antofagasta. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. (F/M)

8. TAG ANTOFAGASTA - SAN PEDRO DE ATACAMA
Zuerst geht es in Richtung Nordosten nach Chacabuco. Sie besuchen das Theater, den Hauptplatz und die Gästehäuser, bevor es weiter nach San Pedro geht. Zur Abenddämmerung erkunden Sie das Mondtal (Valle de la Luna). Seltsame Salz- und Felsformationen inmitten vegetationsloser Sandlandschaft verleihen dem Tal tatsächlich das Aussehen einer Mondlandschaft. Nach einer Führung durchs Tal haben Sie eine atemberaubende Sicht auf den Vulkan Licancabur. Zum Abschluss der Tour geht es vorbei an der bizarren Felsformation Tres Marías zum Aussichtspunkt Piedra del Coyote ('Kojotenstein"). Von hier überblicken Sie die Karischlucht und weite Teile der Wüste bis hin zum Salar de Atacama. Anschließend Ausflug ins Beobachtungszentrum Space Obs in San Pedro de Atacama, in unmittelbarer Nähe des südlichen Wendekreises gelegen. Hier bringt Ihnen ein Experte astronomisches Hintergrundwissen und Besonderheiten des südlichen Sternenhimmels näher. Per Teleskop genießen Sie unvergessliche Blicke zu entfernten Sternen und Galaxien. (F/M)
9. TAG SAN PEDRO DE ATACAMA
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Am Mittag unternehmen Sie einen Stadtbummel durch San Pedro de Atacama. Anschließend besuchen Sie den Salar de Atacama, einen Salzsee von gigantischen Ausmaßen: 3000 km²! Hier liegen nicht nur die weltweit größten Lithium-Lagerstätten, sondern Sie können die Chilenischen Flamingos, Andenflamingos und James-Flamingos sowie weitere Vogelarten beobachten. (F)

10. TAG SAN PEDRO DE ATACAMA
Wer die Geysire von El Tatio in Aktion erleben möchte, muss früh aufstehen, denn wenn die Morgensonne die nächtlichen Eishauben über den in mehr als 4.300 m Höhe gelegenen heißen Quellen schmilzt, steigen die Fontänen bis zu 20 m hoch. Die Exkursion beginnt in den sehr frühen Morgenstunden in San Pedro, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Geysirfeld zu sein. Um die Mittagszeit kehren Sie nach San Pedro zurück, wo Dr. Habison Sie mit einem Vortrag über 'ALMA" auf den nächsten Tag vorbereitet. (F)

11. TAG SAN PEDRO DE ATACAMA
Sie betreten die auf 2.900 m Höhe gelegene Operations Support Facility des Atacama Large Millimeter Arrays (ALMA): einen Teleskopverbund von 66 Radioteleskopen. Ziel der Anlage ist es, die Ursprünge des Universums zu ergründen. Sie erfahren, wie ALMA funktioniert, lernen Kontrollraum, Laboratorien und möglicherweise auch einige Teleskope kennen. Wer es sich zutraut (obligatorischer Gesundheitscheck vor Ort nötig), bekommt sogar Zugang zu den Antennenschüsseln in 5.000 m Höhe, der sonst nur Mitarbeitern erlaubt ist. Die anderen entdecken derweil das Valle Arco Iris, das Regenbogental. Die bizarren Felsformationen, -wände und -säulen, vom scharfen Wüstenwind geschliffen, leuchten in schillernden Farben. Um die Mittagszeit Rückkehr nach San Pedro de Atacama. Am Abend genießen Sie das Farewell-Dinner. (F/A)

12. TAG SAN PEDRO DE ATACAMA - CALAMA - SANTIAGO DE CHILE - RÜCKFLUG
Transfer zum Flughafen Calama und Inlandsflug nach Santiago de Chile (Flugdauer ca. 2 Std.). Hier startet Ihr Rückflug mit LATAM oder Iberia über Madrid zu Ihrem Heimatflughafen. (Flugdauer insg. ca. 18,5 Std). (F)

13. TAG ANKUNFT
Ankunft an Ihrem Heimatflughafen.

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Das südamerikanische Chile hat viele großartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, zu den beeindruckendsten gehört der malerische und atemberaubende Salar de Atacama, zu Deutsch Salzwüste von Atakama, ein Salzsee nahe der Grenze zu Bolivien. Jedes Jahr kommen Tausende von Touristen hierher um den pittoresken See, die wunderschöne ihn umgebende Landschaft und die Artenvielfalt zu erkunden, denn um den See leben zahllose Flamingos sowie viele andere Vogelarten.

Mit einer Fläche von rund 3.000 km² ist der Salar de Atacama nach dem bolivianischen Salar de Uyuni und dem Großen Salzsee im US-Bundesstaat Utah ist er der drittgrößte Salzsee der Erde. Doch nicht nur seine Größe ist eindrucksvoll sondern auch die ihn umgebende Landschaft, hier befinden sich Geysire, Vulkane und heiße Thermalquellen. Sie alle schufen eine einmalige, bizarre und faszinierende Naturschönheit.
Bilder:
In der chilenischen Region de Antofagasta (Region II), welche Teil der Anden ist und im Norden des südamerikanischen Landes, östlich der Atacama-Wüste liegt, erhebt sich in über 4000 Metern Höhe der Vulkan El Tatio. Am Fuße des imposanten Vulkans befindet sich ein ebenso eindrucksvolles Geothermalgebiet mit heißen Quellen und Geysiren. Hier wurden mehr als 80 Geysire ausgemacht, mehr als 30 davon sind ständig aktiv.

Damit ist es das größte Geysirfeld der südlichen Erdhalbkugel und nach dem Yellowstone Nationalpark in den USA und dem Dolina Geiserow in Russland das drittgrößte der Erde. Somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende Touristen zum El Tatio strömen, nicht nur um den mächtigen Vulkan zu erklimmen, sondern auch um die atemberaubenden Geysire zu bestaunen.
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
In der trockensten Wüste der Erde, der chilenischen Atacamawüste befindet sich der malerische Ort San Pedro de Atacama, welcher zur Region de Antofsgasta gehört. Die Oase liegt auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern und zählt rund 5.000 Einwohner. Vor allem bei abenteuerlustigen Wüstentouristen ist die Ortschaft ein beliebtes Reiseziel.

Kein Wunder, denn in und um San Pedro de Atacama gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben. Beispielsweise die Kirche der Stadt, welche aus Kaktusstämmen errichtet wurde und zu den ältesten Kirchen Chiles gehört. Auch das ebenfalls im Ort befindliche archäologische Museum ist einen Besuch wert.

In der näheren Umgebung gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie die Geysire von El Tatio, das trockene Mondtal Valle de la Luna, die Quellen von Puritama, das Tal des Todes (Valle de la Muerte), die Ruinen von Tulor, die Lagunen von Miscanti und Minique sowie der Salar de Atacama, eine große Salzablagerung, bei der man sogar Flamingos beobachten kann.
Inmitten der Atacama Wüste im Norden Chiles befindet sich einer der trockensten Orte der Erde, der Jahresniederschlag beträgt hier 0 mm und dementsprechend spärlichen ist die Vegetation. Doch trotz der unwirtlichen Bedingungen befindet sich hier die 140.000 Einwohner zählende Stadt Calama. Warum hier Menschen leben ist leicht erklärt, unweit der Stadt befindet sich nämlich das größte Kupferbergwerk der Erde.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass in dieser tristen Einöde aus dem einstigen kleinen bolivianischen Dorf Chiu-Chiu, die immer noch wachsende Stadt Calama geworden ist. Auch wenn der Ort kein typischer Touristenmagnet ist, so lohnt sich ein Besuch dennoch. Nicht nur um die gewaltige Kupfermine zu erkunden sondern auch für Ausflüge an den Salzsee Salar de Atacama oder zur Weiterreise nach Bolivien.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile (CL)
Bilder:
Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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