Spanien Rundreise

Paradores & Paläste

Tournummer 129324
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Windrose Finest Travel
  • 8-tägige Lebens-Art-Reise durch Andalusien
  • Majestätische Übernachtungen in wunderschönen Paradores
  • Begeben Sie sich auf eine Zeitreise in das Reich der Mauren
ab 4.190 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Schon die Mauren wussten, dass der Süden Spaniens eine Sehnsuchtslandschaft ist. Die Städte und Dörfer sind Oasen der Bauund Gartenkunst, in denen mediterrane Lebensart zelebriert wird. Die maurischen Innenstädte Andalusiens sind verspielt, farbenfroh und lebendig, während die Paläste und Kathedralen der katholischen Könige von Macht und Reichtum Spaniens zeugen. Und das Beste: Sie wohnen unter anderem in den stimmungsvollen alten Gemäuern der schönsten Paradores, meist selbst historische Paläste oder Burgen, die an den schönsten Orten des Landes gelegen sind.
1. TAG FLUG NACH MÁLAGA
Sie fliegen mit Lufthansa oder Swiss nach Málaga (Flugdauer ca. 3 Std.). Nach Ankunft erfolgt der Transfer zu Ihrer Unterkunft, dem imposanten Luxus-Resort Gran Hotel Miramar. Am Nachmittag schließen Sie sich Ihrer Reiseleitung an, um bei einem Spaziergang die Altstadt Málagas kennenzulernen. Vor dem Abendessen besuchen Sie die über 170-jährige Bodega Casa de la Guardia, wo Sie aus uralten Fässern den süßen Málagawein probieren. Zum Welcome-Dinner serviert Ihnen Küchenchef Chris Gould der Vinothek Los Patios de Beatas ein Degustationsmenü. Der Engländer verpasst typischen traditionellen spanischen Gerichten seinen eigenen Stempel. Lassen Sie sich von Besitzer und Sommelier Julián Sanjuán, der schon über 25.000 Weine degustiert hat, inspirieren. (A)

2. TAG MÁLAGA - RONDA
Den Tag begrüßen Sie am Mirador del Gibralfaro, von dem man einen fantastischen Blick über den Hafen, die Berge und die Stadt hat. Anschließend spazieren Sie vom Leuchtturm El Faro am neuen Hafen zum Museo Picasso im Buenavista-Palast, einem typisch-andalusischen Renaissancegebäude, in dem über 200 Werke des in Málaga geborenen Malers gezeigt werden. Am Nachmittag fahren Sie nach Ronda, dessen maurische Altstadt malerisch auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau liegt. Sie wohnen im Parador an der Puente Nuevo, der eindrucksvollen, 98 Meter hohen Brücke über der tiefen Schlucht des Tajo. Von hier aus hat man einen traumhaften Blick über die Weite der Naturschutzgebiete und Naturparks, die den Ort Ronda einbetten. Das Dinner genießen Sie in einem der besten Restaurants Rondas! (F/A)

3. TAG RONDA - SEVILLA
Der Vormittag beginnt mit urspanischer Tradition: Sie besuchen die Stierkampfarena von Ronda, die älteste und schönste des Landes. Bis zu 6.000 Menschen haben im Innern Platz, das Holzziegeldach wird von mehr als 100 toskanischen Pfeilern gestützt. Bevor Sie nach Sevilla aufbrechen, genießen Sie zunächst eine Weinprobe und ein ebenso rustikales wie schmackhaftes Picknick in den umliegenden Weinbergen. Die Familie Schatz kam einst aus Südtirol nach Spanien - mittlerweile ist 'F. Schatz" das Markenzeichen für ausgeglichene Weine mit reifen Tanninen und einer weichen Säure. Durch eine hügelige Landschaft erreichen Sie Sevilla. Ihr Domizil für die nächsten zwei Tage: Das Hotel Alfonso XIII., eines der prestigeträchtigsten Hotels Spaniens. Es hat nicht nur einen prächtigen Innenhof und einen Außenpool - auch seine Lage ist ideal: Es liegt nahe des historischen und pulsierenden Viertels Santa Cruz in der Nähe des Königspalasts Alcázar und der Kathedrale. Den Tag lassen Sie bei einer Bootsfahrt auf dem Fluss Guadalquivir ausklingen, um das Panorama der flussnahen Bauwerke aus einer anderen Perspektive zu erleben. (F/P)
4. TAG SEVILLA
Die Kathedrale ist ein Superlativ: die größte gotische Kirche der Welt. Und sicher eine der schönsten. Hier befindet sich auch der Sarkophag des Christoph Kolumbus; besonderes Augenmerk verdient der Turm, die Giralda - sie ist das ehemalige Minarett der einstigen Moschee. Außerdem besuchen Sie den Alcázar, dessen Gartenanlagen - arabisch, italienisch und englisch inspiriert - besonders schön sind. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. Entdecken Sie zum Beispiel die wunderschöne Plaza de España, 1929 für die iberoamerikanische Ausstellung erbaut. Alternativ befindet sich gleich neben Ihrem Hotel die ehemalige königliche Tabakfabrik, das größte Industriebauwerk Europas im 18. Jahrhundert. Heute beherbergt es den Hauptsitz der Universität von Sevilla. Am Abend trifft sich Ihre Gruppe wieder. Sevilla bei Nacht, das bedeutet: andalusische Lebensweise und Tapas. Stimmen Sie sich bei der Flamenco-Show im Centro Cultural Flamenco Casa de la Memoria auf den Abend ein. Anschließend führt Sie Ihre Reiseleitung in eine der besten Tapas-Bars der Stadt. (F/A)
5. TAG SEVILLA - CARMONA
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, erst am frühen Nachmittag geht es ins nahe Carmona. Beim Stadtspaziergang machen Sie sich mit den monumentalen Bauwerken der Stadt bekannt. Kirchen, Paläste und Festungswälle bilden im Altstadtkern ein bedeutendes kulturhistorisches Erbe, überragt von der beeindruckenden maurischen Festung, dem Alcázar von König Pedro. Ihr heutiges Domizil: der Parador de Carmona. Untergebracht in einer beeindruckenden maurischen Festung aus dem 14. Jahrhundert, bietet er Ihnen einen wunderschönen Ausblick auf das Dorf und den leuchtenden andalusischen Horizont. Bei traditioneller andalusischer Küche und einem Glas Wein, lassen Sie den Abend auf der Terrasse ausklingen. (F/A)

6. TAG CARMONA - CÓRDOBA - GRANADA
Weiter führt die Reise nach Córdoba, Schmelztiegel von Vergangenheit und Gegenwart. Entdecken Sie bei einem Spaziergang durch die UNESCO-geschützte Altstadt - ein wunderschönes Gassengewirr mit Plätzen und weißgetünchten Innenhöfen, die sich um die Mezquita-Kathedrale gruppieren - ein echtes Unikat: In die ehemalige Hauptmoschee wurde im 15. Jahrhundert ein gotisches Kirchenschiff eingefügt. Auf 856 schlanken Säulen liegen rot-weiße Bögen in langen Reihen und bilden eine riesige Halle. Und noch eine Besonderheit wartet in der Judería, dem ehemaligen jüdischen Viertel: Eine der wenigen noch in Spanien vorhandenen Synagogen kann hier besichtigt werden. Anschließend fahren Sie zur Ölmühle Nuñez de Prado, einem familiengeführten Unternehmen, das köstliches Öl in Bio-Qualität herstellt. Die Oliven der Region gelten als besonders fruchtig und wenig bitter im Geschmack. So lernen Sie alles sehr anschaulich über den Herstellungsprozess. Am späten Nachmittag fahren Sie nach Granada. Check-in im Hotel AC Palacio de Santa Paula, welches sich im ehemaligen Kloster Santa Paula aus dem 16. Jahrhundert, mit einem beeindruckenden Kreuzgang, befindet. Am Abend entdecken Sie das Herz der Alhambra - die Nasriden-Paläste voller Arabesken, wunderschöner Verzierungen, Ornamente und kunstvoller Brunnen in kleinen Höfen. Vor allem nach Sonnenuntergang offenbaren sie ihren ganzen maurischen Zauber. (F)

7. TAG GRANADA
Am Vormittag steht die Kathedrale in der Innenstadt auf dem Programm, deren ungewöhnliche Mischung aus Gotik, Renaissance und Barock sowie ihre Höhe, lichte Weite und zwei Orgeln beeindrucken. In der angeschlossenen Grabkapelle Capilla Real sind Isabella I. von Kastilien und Ferdinand II. sowie weitere Könige in Gräbern aus weißem Carrara-Marmor beerdigt. Blicken Sie anschließend auf den farbenprächtigen Garten des Generalife mit dem Zypressenhof in der Mitte - es ist die älteste noch erhaltene maurische Gartenanlage. Wie alle arabischen Gärten ist auch er geprägt von Schönheit und Harmonie: Das Plätschern des Wassers der Springbrunnen, der Duft und die Farben der Blumen ergeben ein himmlisches Gesamtkunstwerk. Am Abend genießen Sie gemeinsam mit der Gruppe das Farewell-Dinner auf der Terrasse des Restaurants Carmen de San Miguel mit Blick auf Granada. (F/A)

8. TAG GRANADA - MÁLAGA - RÜCKFLUG
Transfer zum Flughafen von Málaga und Rückflug mit Lufthansa oder Swiss (Flugdauer ca. 3 Std.). (F)

F=Frühstück, 1 Picknick (P), A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Bilder:
Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Bilder:
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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