Botswana/Sambia Rundreise

Zauber der Wildnis

Tournummer 129326
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Windrose Finest Travel
  • 11-tägige Flug-Safari durch Botswana & Sambia
  • Mit dem Kleinflugzeug zu den luxuriösen Lodges und Safaricamps
  • Erspüren Sie die afrikanische Wildnis mit allen Sinnen
ab 13.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Wasser ist allgegenwärtig auf dieser Reise zu den Victoriafällen und in die Wasser-Wunderwelt des Okavango-Delta. Der 'donnernde Rauch", die Victoriafälle auf der sambischen Seite, bilden den Auftakt für eine Reise zu den Naturwundern am Wasser im südlichen Afrika. Die ersten Hippos lassen sich schon bei der Sundowner-Bootsfahrt auf dem Sambesi entdecken. Und Sie bleiben am Wasser: Zunächst am Savute Channel und schließlich im Okavango-Delta. Das Mokoro, ein gestaktes Langboot, ist die beste Art, sich durch die schilfgesäumten Kanäle zu bewegen - ganz gemächlich und auf Augenhöhe mit der fantastischen Tierwelt, jedoch abhängig vom Wasserstand. Im offenen Geländewagen begegnen Sie Elefantenherden, Büffeln und vielleicht sogar den seltenen Breitmaulnashörnern. Und bei all den Abenteuern bleibt immer genug Zeit, um die afrikanische Wildnis mit allen Sinnen zu erspüren.
1. TAG FLUG NACH JOHANNESBURG
Am Abend startet Ihr Langstreckenflug mit South African Airways nonstop nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

2. TAG JOHANNESBURG - LIVINGSTONE
Zwischenstopp in Johannesburg am Morgen und regionaler Weiterflug nach Livingstone in Sambia (Flugdauer ca. 2 Std.). Nach der Ankunft kurzer Transfer zur Sanctuary Sussi & Chuma Lodge am Sambesi. Schon das Hauptgebäude ist beeindruckend: Auf zwei Etagen finden Sie Restaurant und Bar - mit herrlichem Flussblick! Ein weiteres Highlight der Lodge ist der Infinity-Pool direkt am Flussufer. Sie wohnen in einem von zwölf Baumhäusern, die auf Stelzen entlang des Flussufers stehen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Sambesi. Ihr erfahrener Bootsführer kennt den perfekten Spot, damit Sie den Sonnenuntergang an besonders schöner Stelle erleben. Der Himmel färbt sich orange, die Flusspferde schnauben im Wasser und Sie nippen derweil an Ihrem eisgekühlten Gin Tonic. (M/A)

3. TAG LIVINGSTONE & VICTORIAFÄLLE
Ein weiteres Highlight der Reise hören Sie schon aus der Ferne: Unternehmen Sie einen Ausflug zu den nahen Victoriafällen. Der Sprühnebel steigt bis zu 300 m in die Höhe, bis zu 10.000 m³ Wasser stürzen pro Sekunde 110 m in die Tiefe. Aber das sind nur Fakten - das Donnern des Wassers und die Gischt muss man live spüren! Auf diversen kurzen Wanderwegen und Aussichtspunkten erschließt sich Ihnen dieses Naturwunder von der sambischen Seite aus. (F/M/A)

4. TAG LIVINGSTONE - SAVUTE
Mit der Fähre geht es über den Sambesi, dann fahren Sie zur Grenze nach Botswana, anschließend Flug im Kleinflugzeug zur Savuti-Region, Teil des Chobe-Nationalparks (Flugdauer ca. 1 Std.). Sie wohnen in der Belmond Savute Elephant Lodge in einem von nur zwölf Zelten am Savute Channel. Von Ihrer privaten Terrasse können Sie mit etwas Glück Elefanten beim Baden und Trinken beobachten, Hyänen und sogar Leoparden kommen gerne zum Wasserloch an der Lodge. Schon am Nachmittag unternehmen Sie Ihre erste Pirschfahrt im Safari-Fahrzeug mit sechs Fenstersitzen. Am Abend gibt es in der Lodge eine traditionelle Tanzaufführung. (F/M/A)

5. TAG SAVUTE
Seit der Savute-Channel nach über 30 Jahren überraschenderweise wieder zu fließen angefangen hat, ist auch die Tierwelt in großer Zahl zurückgekommen. Nun streifen wieder große Elefantenherden umher, aber auch Raubkatzen, afrikanische Wildhunde und viele Antilopenarten sind hier heimisch. Ein echter Geheimtipp sind die 1.500 Jahre alten Felsmalereien der San, die Sie - neben ausführlichen Pirschfahrten - in der Nähe besichtigen werden. Hier wachsen auch die mächtigen Baobabs, Affenbrotbäume. Ganz ungewöhnlich: dreizehn dieser uralten Bäume stehen dicht an dicht und bilden einen beeindruckenden, kathedralengleichen Anblick. (F/M/A)

6. TAG SAVUTE - OKAVANGO-DELTA
Mit dem Kleinflugzeug geht es tief hinein ins Okavango-Delta (Flugdauer ca. 1 Std.). Schon beim Überflug fasziniert dieses glitzernde Juwel, ein Gewirr aus Flussarmen und Seen, durchbrochen von baumbestandenen Inseln, Schilf und Papyrus-Sümpfen. Die Belmond Eagle Island Lodge befindet sich auf der Xaxaba- Insel tief in Botswanas Okavango-Delta. Es erwartet Sie in der nahezu unberührten einzigartigen Natur ein wunderschönes Camp, das speziell zu Bootssafaris einlädt. Heute geht es mit dem offenen Geländewagen oder dem Mokoro, dem traditionellen Einbaum (je nach Wasserstand), auf Pirschfahrt. Dabei werden Sie fast lautlos durch die Schilflandschaft gestakt und entdecken, neben kleinen Fröschen und Vögeln, die sicherlich geruhsamste Art der Fortbewegung. Am Abend erwartet Sie eine Sundowner Cruise mit Cocktails und Leckereien. (F/M/A)

7. TAG OKAVANGO-DELTA
Am Vormittag geht es je nach Stand des Wasserspiegels auf eine weitere Pirschfahrt per Boot. Alternativ werden während der Monate November bis März, wenn der Wasserstand niedriger ist, auch Safaris mit Allradfahrzeugen durchgeführt. Außerdem besuchen sie ein Dorf auf der Xaxaba-Insel und können mit dem Helikopter (optional) über diese Wasser- Wunderwelt fliegen. Tolle Safarierlebnisse sind garantiert, denn hier leben nicht nur die Stars der afrikanischen Säugetiere, sondern auch über 400 Vogelarten: Der Schreiseeadler zieht seine Kreise, winzige bunte Haubenzwergfischer und andere Eisfischer lauern auf Beute. (F/M/A)

8. TAG OKAVANGO-DELTA - MOREMI
Am Mittag Flug im Kleinflugzeug zum Chief's Island (Flugdauer ca. 0,5 Std.) und Transfer zum Chief's Camp. Ihre stilvolle Lodge, das renovierte und luxuriöse Chief's Camp, liegt in der Mombo-Konzession des Moremi-Wilreservates und damit in einem der schönsten, vielseitigsten und spektakulärsten Naturschutzgebiete Afrikas. Erleben Sie im offenen Geländewagen spannende Pirschfahrten am Morgen und am Nachmittag - inmitten einer wunderschönen Landschaft, geprägt von weiten Savannen und ausgedehnten Gewässern. (F/M/A)

9. TAG MOREMI
Chief's Island ist eine der größten Inseln im Delta mit reichlich Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Große Elefantenherden, Büffel, Geparden und viele Antilopen sieht man hier häufig. Vielleicht haben Sie Glück und entdecken auch ein Breitmaulnashorn, das es in Botswana nur selten gibt. Vom Camp aus kann man die Umgebung zu Lande und zu Wasser intensiv erkunden. Auch hier stehen Mokoros genauso bereit wie offene Geländewagen. Nach der frühen Morgenpirsch ist im Camp schon ein Buffet- Brunch vorbereitet. Und nach dem Nachmittagstee brechen Sie zur zweiten Pirsch des Tages auf. Diese endet an einem besonders schönen Ort mit einem Glas Champagner, Canapés und - hoffentlich - dem Ruf eines Seeadlers. Zurück im Camp dinieren Sie unter freiem Himmel. (F/M/A)

10. TAG MOREMI - MAUN - JOHANNESBURG - RÜCKFLUG
Am Morgen erleben Sie Ihre letzte Safari, bevor Sie mittags nach Maun fliegen (Flugdauer ca. 0,5 Std.), anschließend Flug nach Johannesburg (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Von hier startet am Abend Ihr Langstreckenflug mit South African Airways nonstop nach Frankfurt oder München (Flugdauer ca. 10,5 Std.). (F)

11. TAG ANKUNFT
Ankunft am Morgen.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Entlang des Grenzgebietes zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi, der viertlängste Fluss in ganz Afrika. Zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone stürzt das Wasser des Sambesi auf einer Breite von knapp 2 Kilometern rund 120 Meter in die Tiefe. Mit diesen Maßen sind die Victoria Fälle, die größten Afrikas. Dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe.

Von den Ureinwohnern werden die Wasserfälle auch als „Donnernder Rauch“ bezeichnet, auf Grund des Sprühnebels der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann. Der erste Europäer, der die Fälle zu Gesicht bekam war der schottische Entdecker David Livingstone, ihm haben die Fälle auch ihren Namen zu verdanken, denn beim Anblick dieser majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Durch den bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbaren Sprühnebel konnte der an die Fälle angrenzende Regenwald entstehen. Da dieser durch den Neben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Wer gern die ganze Pracht und Schönheit der Victoria-Fälle genießen möchte, der sollte seine Reisezeit weise wählen, denn bei längeren Dürreperioden sowie am Ende der Trockenzeit ist es nicht selten, dass von dem mächtigen Sambesi und den tosenden und majestätischen Wasserfällen nur ein kleiner Rinnsal übrig ist.

Die beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, zur Regenzeit, wenn die Kaskaden das meiste Wasser führen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet den Besucher der Wasserfälle bei Sonnenauf- und –untergang, dann nämlich taucht das Licht die gesamte Region in ein atemberaubendes Farbenspiel aus Rosa und Orange. Für wen der bloße Anblick der Fälle nicht aufregend genug ist, der kann am Fuße der Wasserfälle einen ganz besonderen Adrenalin-Kick erfahren. Hier wird nämlich Rafting angeboten und das ist nichts für Zartbesaitete.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Savuti
Bilder:
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Bilder:
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Bilder:
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Bilder:
Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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Bilder:
Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/sambiasicherheit/208606

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


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