Myanmar Rundreise

Mit Schirm, Shan und Pagoden

Tournummer 103120
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
Dr. Tigges
  • 14-tägige Studienreise durch Myanmar
  • Lernen Sie das traditionsreiche Land mit all seinen Facetten kennen
  • Die perfekte Kombination aus Erlebnis und Entspannung
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie mit mir die faszinierende Kultur und Geschichte meiner Heimat Myanmar! Wir besuchen Tempel und Pagoden und lassen uns zu einem Gespräch mit den Mönchen nieder. Und nach den erlebnisreichen Tagen genießen Sie eine wunderschöne Zeit am Strand. Ich freue mich darauf, Ihnen meine traditionsreiche Heimat mit all ihren Facetten zu zeigen! Ihre Nwe Nwe Soe
1. Tag Anreise nach Myanmar
Nonstop fliegen Sie nach Bangkok.
2. Tag Mandalays vielschichtiges Gesicht
Einmal umsteigen und Sie kommen an: im Land der traumhaften Pagoden und literarischen Sonnenuntergänge - der liebenswerten Bevölkerung und eloquenten Mönche. Erst einmal wollen wir die Heiligtümer sehen: Die Kuthodaw-Pagode mit dem rätselhaften »größten Buch der Welt« und 729 strahlend weißen Türmchen, die dieses Geheimnis hüten. Dann statten wir der hochverehrten Mahamuni-Pagode einen Besuch ab. Zum Abschluss des Tages gönnen wir uns einen Ausblick über die Stadt: Mit unkonventionellen Lastern rumpeln wir den Mandalay Hill hinauf. Obenauf erfahren wir von den Mönchen, dass es unterschiedliche Bestrebungen dafür gibt, sein Leben Buddha zu weihen. Der eindrucksvolle Blick über die Shan-Berge gibt den Auftakt für eine unvergessliche Reise.
3. Tag Mandalay: Königliche Nachbarschaft
Man sagt, die Birmanen seien das Lieblingsvolk Buddhas. Wir können es verstehen! Hier wird der Theravada-Buddhismus in Reinform gelebt. Im spirituellen Zentrum des Landes, Sagaing, begegnen wir Mönchen, Novizen und Nonnen. In einer Klosterschule werden wir fröhlich von jungen Mönchen begrüßt und tauschen uns mit den Jungen über ihre Zukunftspläne aus. Die sanfte Hügellandschaft in Sagaing ist von unzähligen Pagoden gespickt. Einen Überblick bekommen wir von der Ponnya Shin-Pagode. Ein Erbe bewegter Geschichte ist auch die Mingun-Pagode. Der großen Liebe König Bodawhpayas haben wir diesen Kulturschatz zu verdanken. Weiter geht es nach Inwa, wo wir mit dem Pferdewagen entlang der historischen Mauern kutschieren. 180 km (F)
4. Tag Mount Popa: Geisterglaube
Unterwegs nach Bagan statten wir den Nat-Geistern einen Besuch ab, die am Mount Popa zuhause sind. Vor Ort erfahren wir, dass der Geisterglaube in Myanmar noch immer allgegenwärtig ist. Unsere Fahrt führt uns weiter nach Taung Ba: Schulkinder toben auf dem Pausenhof und wir nutzen die Gelegenheit, um im offenen Dialog mit den Lehrern mehr über das Schulsystem in Myanmar zu erfahren. Dann erreichen wir Bagan. 195 km (F)
5. Tag Dem Verlauf der Sonne folgend
Morgenstund hat Gold im Mund! Wer früh aufsteht, genießt mit dem Heißluftballon optional einen atemberaubenden Sonnenaufgang über den gold-schimmernden Stupas des Tempelfelds von Bagan. Auch von Innen wollen wir die Tempel erkunden: Der Ananda-Tempel bewahrt monumentale Buddha-Statuen und der Gubyaukgyi-Tempel weiß mit Wandmalereien zu beeindrucken. Wie in eine andere Zeit versetzt, bewegen wir uns am Abend mit Pferdekutschen durch die Pagodenlandschaft. Sanft schaukeln wir dem Sonnenuntergang entgegen. (F)
6. Tag Von Bagan zum Inle-See
Im Fluge kommen wir nach Heho. Schwimmende Gärten, ethnische Minderheiten, aufragende Stelzenhäuser und verschlungene Wasserwege erwarten uns. Hier am See sollen auch gute Weine gedeihen. Also nichts wie hin! Bei einer Weinverköstigung auf birmanische Art lernen wir die Ökologie am Inle-See verstehen. Eine genüssliche Radtour entlang der Weinhänge führt uns in das benachbarte Dorf Maing Thauk, wo wir von freundlichen Einheimischen empfangen werden. Dann fahren wir mit den Booten zu unserem Hotel. Wenn die Nacht über den See hereinbricht, genießen wir die einmalige Ruhe und Gelassenheit, die diese Umgebung ausstrahlt. (F, A)
7. Tag Kulturschätze im Shan-Gebirge
Die Seele eines Landes spiegelt sich in seinen Märkten. Geschichte, Kultur und Religion durchdringen die Vielfalt des Morgenmarktes am See. Wir mischen uns unter die Völker der verschiedenen Minderheiten und bestaunen die kulinarischen Schätze, die hier angeboten werden. Eine Sinfonie der Kulturen! Dann fahren wir nach Indein, um das anliegende und von wilden Pflanzen bewachsene Pagodenfeld zu besichtigen. Lauschen Sie am Abend dem Echo der kulturellen Vielfalt, das in Gebeten und Mönchsgesängen widerhallt. (F, A)
8. Tag Welt auf dem Wasser
Ein Spaziergang führt uns durch das Dorf Thale U. »Mingalabar« tönen uns die fröhlichen Kinder entgegen. Für die Menschen, denen wir am Wegesrand begegnen, sind wir eine willkommene Abwechslung. Auch auf dem See scheuen wir uns nicht vor Kontakten in den engen Wasserstraßen: Einbeinruderer kreuzen unseren Weg, ebenso wie fahrende Händler. Ob in der Seidenspinnerei, in der Phaung Daw U-Pagode oder im Kloster - überall erleben wir buddhistische Gelassenheit in Formvollendung. Mittags folgen wir einer ganz besonderen Einladung: Zu Gast bei einer Familie der Minderheiten bereiten wir gemeinsam mit unseren Gastgebern köstliche Leckereien zu. (F, M)
9. Tag Vom Inle-See nach Yangon
Von Heho fliegen wir nach Yangon. Die ehemalige Hauptstadt erwartet uns bereits mit einem Lächeln. Wir wollen zu den drei goldenen Prunkstücken der Stadt: die Sule- und die Botataung-Pagode und natürlich die imposanteste von allen: die Shwedagon-Pagode. Das Land ist mit reichen Schätzen gesegnet - Diamanten, Rubine und Saphire können wir in der »Diamantknospe« der Shwedagon entdecken. Garantiert unvergesslich! (F)
10. Tag Von Yangon nach Ngwe Saung
Nur wenige Stunden brauchen wir mit dem Bus, um den wunderschönen Sandstrand von Ngwe Saung zu erreichen. Paradiesisch sonnig und mit einem kilometerlangen weißen Sandstrand zeigt sich der Ort von seiner schönsten Seite. Im hervorragenden Ngwe Saung Yacht Club & Resort werden Sie sich wohlfühlen. Packen Sie die Badehose aus und freuen Sie sich auf Tage der Erholung. (F)
11. bis 12. Tag Auszeit!
Hummeln im Hintern? Dann fahren Sie auf eigene Faust mit dem Tuk Tuk ins Dorf von Ngwe Saung. Händler und Anwohner empfangen Sie freundlich. Viele kleine Geschäfte bieten allerhand Waren feil: feine Pathein-Schirme, Obst und Gemüse, Holzschnitzereien. Zu viel des Guten? Dann einfach Füße hochlegen oder sich eine Massage im Hotel gönnen. (F)
13. Tag Heimreise oder weiter entspannen
Entscheiden Sie sich für noch mehr Erholung oder treten Sie die Heimreise an. Danke, Myanmar, für deine Gastfreundschaft. Über Bangok fliegen Sie in die Heimat. (F)
14. Tag Die Heimat ruft
Am Morgen landen Sie in Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Bilder:
Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
Bilder:
Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
7. Tag In Dein Pagode
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
Bilder:
Die tief beeindruckende Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars und auch heute noch ist sie mit mehr als 4 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und das wichtigste kommerzielle Zentrum. Die Millionenmetropole liegt an den Ufern des gleichnamigen Flusses Yangon River und befindet sich im Süden Myanmars.

Während eines Aufenthaltes in Yagon sollte man unbedingt die wunderschöne und prächtige Botataung Pagode besichtigen. Ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie  „1000 Militäroffiziere“. Die imposante Pagode befindet sich downtown unweit des Yangon Flusses. Dem Glauben zufolge wurde das Gebetshaus bereits vor über 2.500 Jahren errichtet und zwar von den damaligen Mon. Weiterhin wird gesagt, dass sich in der goldenen Pagode ein heiliges Haar des Guatama Buddha befinden soll.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Bilder:
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Bilder:
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Bilder:
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“.
Dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.

Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan.

Die Hauptstadt Myanmars ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw. Sie ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay. Letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt. Dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, welche die längste Teak-Holz-Brücke der Welt ist, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.

Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heiligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto. Der Goldene Felsen ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Auf dem Felsen befindet sich eine Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode.
 
Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren. Außerdem fühlt man sich bei einer Reise durch das Land fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut. Auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Myanmar sollte man für die Monate von Oktober bis März planen.
 
Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns. Die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/myanmarsicherheit/212100

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 
Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h

Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert. Allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen.

Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies als Beleidung aufgefasst wird.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Beliebte verwandte Reisen